Indiana Tribüne, Volume 23, Number 209, Indianapolis, Marion County, 17 April 1900 — Page 3
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Dr.J.'A. Sutcliffe, Wnnd -A rz t, Geschlechts-, Urin und Rectum Rrankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Osstctftandea : 9 Hl 13 Uhr Birrn.; 2 Hl 4 Ut Um
Dr. J. B. Kirkpatrick, Behandelt FrauenkranZheiten und ttranlheiten des Nectums. SämorrKoideu ohne Messer und CanteriNrung geheilt, Cffice : Hume Buttding, 31 Ost Ohio Ctr. Dr. Lords Burekhardt. Willoughby Vlou. No. 224 Nord LZeridian Straße. e?rtchstd: g -10 Uhr e,rm. 2-4 Uhr Nachm. Sonntag! : 910 Uhr Sonn. Office'Telephou 1893. nd lt. Vohnung: 417 Capital venu, ?irih. Teledho 2323. und lt. 01? DEPPERMAM, Dentschev Zayn-Arzt, Majestlc Geb&ude. Zimmn o. 207. DV.G.G.PfKff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., ,rstetaze,verlegt. Qkiee.ZtunKen : Von 5 di 4 Uhr Nachmittag , Tlepho : Offte SS Woynung 30. i Wohnung bestudet nie MH : 1337 Nord Pennsylvania Straße. - Dr. Z. Wttyler, 206 Sst PliiTnrty Str. Sprechstunden : 8 ii 8 Uh Vorm. ; 2 lil 8 ' l? NaSm.; 8 5U 9 Uhr WendS. Sonntags von 8-S Uhr vcrm. und 73 Uhr Abend?. Telephon 1446. Die Office von Dr. m. rirn und Dr. C0LE, iesindet sich In No. 24: Ost OHw Straße. ECT Telephon No. 927 vie bisher. C. C. EYEBTS, . Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8 Nord Pcuvsyldania Str. ?at v'.rd aus Wunsch knzevmdt. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. arnkranklzeiten. 20 West Ohio GtraSe. WALTEII FRANZ, Za5)n-Arzt, Vio. 90j Oft Market Strafe. Soffln lock. Aimer 43. Ok?e,.eiudk,t 9 Hl 12 B., 11115 TIJI 9 Abond. Sonntag, , 10 Uhr . i Oh, Schwache, nervöse Personen, geVlagtvon öoffnungtloslgkeit und schlechten Träu intn, erschöpfend, uks'.üsskn. Brust. Rücken und opflchinerjea. öaarauksall. Abnahm de (jjediu und Geftcht. atarrh. Auslchl,. SrrSthen, it tera. berjttopfen.Bezftlichkit. Trübsinn, u.s. w.. rfah?en au dem .M,nfcknfreund". ,uverlasiex aritNcher athgeber für Jung und Ält. rote nxach und billig escdlecktskrankkciken uud Solventer 2aendsündn rundlich elzeilt und volle Gesund hi und grohiinn wiede"erlanst werden können. . San, neue! Heilverfahren. JeZer sein eigener Weit. Diese autzerordentllch inierrssant und lehr reiche Buch wies ach Empfang von 25 Cents Lriesmarkea rsiegelt Versandt von der PßlVAT KUNIK.181 6ÜAve..Kew Yerk, N.Y. ItUMNS TASU1ES re Intcnclcc sor childrcn, Udlciiad ftll who prcfcr 5 mcd:anc cUsguiscd con fccticmcry. ' Thcy'may nowbclu4 (put. p w Tm Box es, cvmty-twO in a böx pncc twcnty.sive cents or ßve toxes (or ne?DlJar. Anv drurcisiw-U ttlicni , Uyou instst, and thcy may alvay bc ebuiacd by rcniittinjthc priccto yrrj ThcPJpans demjcal winpanVQ4 a,0I Cannes 5TiT. K '" 60 YEARS EXPERIENCS fmm Tradc Mark iy. ,4 HCSICNB rv Copyrights äc , j4rm - .vri.h m.rA lMrrtitlon m(1 Trr7i. ...ruin nur oDtnton sree whether a &JÄtÄffi -pIÄ 7a tbmuih Main (i. malTI rtCtsl TlOtlCe, WllCOU. unri(c, Scuntific flmerican. 1 nandioraelr Hhitrtic4 weetlT. Zet fauon of .ny .rtentc lourj Terrn. M r; inar imjn-ti, - , : l'iUIin & Co.3e,EroadwaT-Iiev York lil''1 h,W.Uiw CT..MTKrtnn. c ynnrt) UJ.CB. m ri - ' 300011 ATfARt .nlin. to k.n UjrlY Hifiar prnom ei flf. I I I I I IM'"'"""" """"" ' r - lUU U how Vt tr Ihr 1 Dita. f . 1 ' n . . .tll liutiiifniini1 Mk md . ad rr1ta,miil 5
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Von Leo Hil deck. (rtfeung und Schluß.) Qjua einer die schnippische Patentschnauze! Ist sie oft so?.Weiß ich nicht. Ich kenne sie erst seit vorgestern; sie singt augenblicklich im -Paradieögäril- in SO. . . . Fesch, nich woll?.ööllisü. Ab verliebt scheint su L?rale nldft zu sein in deine Kartoffel nase Der ellner ist egngen. May. die Ell?nbogen aufgestützt, beobachtet die Gchen. die er dort Hinten am Tisch mit ihrer ehemaligen Kollegin Agy aus tauscht. Dann sieht sir die Lange auf stehen und suchend herankommen. Agy! Hier bin ich. Agy!Die alten Freundinnen küssen sich ungenlrt, obwohl einer von den jungen Leuten geistreich fragt. . ob er nicht auch etwas abbekommen könne". Dann setzt sich Agy zu May an den Tisch, und die Reiben beginnen englisch zu plaudern. Wo bist dv , denn jet-t? Singst du noch? Tanzest du nock?" Jede mustert verstohlen die etwaZ abgetragcne Kleidung, die trauriae sal sche Elczanz der andern chiajalsgenossin .... Ich habe aekört. du wärst in AreS. lzu. May!- ' Die Lrune s:ckt ä änastllck um. ,Nenn' m:ö nicht bei Namen!" flüstert sie. .Ich heiße jetzt Mzya Jefferson. hörst du? Ja, ich war auch in Bre lau ... . Sie seufze und zögert. Du ueißt -r Aav nickt ein wenig genrert. .O, du brauchst nicht q verschämt zu thun. Ich bin stolz darauf, weit;! du. Er hat es au? Liebe zu mir gethan toer: weil der andere mich verspäte und dann wollte er mir übertcupt e'n bequemeres Leben einrichten." Und was machtest du denn in Zres lau?O. da Da ist eine alte Dame, mit der tx früher befrelmdet war. Sie lud mich zu sich ein, und dann schickte miÄ in eint Näb- und Kochschule. . . Gräßlich, Agy. sag' ich dir. Das hält kem Mensch aus, Hände bekommt man da awlul!.... Und dann so weit von allem fort, von Berlin fort, wo tch so glücklich gewesen bin. Nein, Agy, das ging nicht lange. Uno dann dachte ich immer, wenn wirklich einmal eine Amnestie erklärt wird, höre ich's in Berlin früher, als anderswo . . . .Weißt du. was Amnestie ist? Am nes tie! Das lst, wenn mein Ntcky frei kommt. siehst du. Agy.Ja. aber Breslau. Du wolltest von Breslau erzählen." .Auch noch erzählen? O. Gott sei Dank, daß ich daran nicht mehr zu den ken brauche." Und plötzlich fängt sie an zu lachen. Die mögen sck'öne Gesichter gemacht haben, als sie das Nest leer fanden .... EZ war ordentlich romontisch, Agy dear stell' dir vor, um Mitternacht fort, anz heimlich der junge Herbert Starke hatte einen Wagen an die nächste (straszeneae vestellt." Herbert Starke? Wer ist denn daö?O. Niemand. Nur der Neffe der öofrätbin. Ich konnte das doch nicht allein besorgen. Aber hier ließ ich ihn sofort sitzen und lies zu allen Direktoren der aroßen Speziantatenouhnen, von einem zum andern." Und da hast du - Mars Auaen blitzen, und ihre kleinen Hände ballen sich. Sie stemmt die linke Faust aus Agys Knie und blickt ihr ganz nahe in die Augen. .Weit du. waö ße mir zumuthen wollten?- raunt sie mit zitternder Stimme. Ja. sie wollten mich alle; ich sollte auftreten, sogar als SoloChansonette aber als Frau Archner, als Gattin de lebenslänglich v urtheilten Raubmörders! Das wäre eine Nummer", meinten sie, daS xoge. . Psul! pfut! dazu sollte tcy mich yergeben, dazu sollte ich meines Nicky Namen hergeben! Hattest du das gethan. Agy?" 6mm das beißt ich wei'k nicht wenn das Honorar " A6 Unsinn, du hättest es auch rncht übers Herz gebracht. Wenn man so glücklich gewesen ist, mtt einem so guten. auten Menschen .... Nein, -lieber vorlieb nehmen, wie jetzt, von einer kleinen Buhne zur andern.... Augenblickllch m SD. sogar, tm Paradiesaärtl" .... Er wird mir'ö schon vergelten, wenn die Amnestie kommt . . Agy wirft emen Blick aus die skatspielenden jungen Kausleute. Ein Gro fcer. Blonder, gesund, noch nicht blasirt. in der Blütbe deS Amüsements, greift unter dem Tisch nach MaS Hand und versucht sie zu streMln. li )t etwas peinlich Sauberes rn semer Erscheinung, gleichsam etwaS Frifchzewafchenes. als müsse er noch nach der eb?.n gebrauchten eise duften. 5!un. und der da? WaS ist daS für einer?" flüstert sie. May zuckt geringschätzig die Achseln. .Der ? Du lieber Gott daS ist uck Niemand.. . . Aber man muk doch leben. Agy deai nicht wahr man muk oocy wenigstens reoen Ende. Kapital und Arbeit. Lernbegieriger Wirth (zu einem Studenten) : .Sie studiren, wie ich höre, National Oekono'mie. Ich intereffir, mich auch dafür, finde eö aber sehr schwer, d öache zu begreifen. Ich habe, zün ZZeisviel. keine Ahnung, waö man un ter Kapital und Arbeit- versteht!StudiosuS: DaS ist doch sehr, einfach! Nehmen wir an, Sie pumpen rnir 500 vZark: daS ist Kapital. Ich lzabr Ihnen versprochen, Ihnen die 500 Kark nach 3 Monaten zurückzuzahlen. Sie kommen, um Ihr Geld zu erhalten nn, zwei, drei-, bis zehnmal zu mtr aber immer veraebenS!" Wirth 'verblümt): .Ah. ich. verstehe: da) t? .AreU-i':-. ' - ; : '
Hexengold.
Roman von S. W e r n e r. (Fortsetzung.) 3j nein, durchaus nichts," ver sicherte Max. Ich fühlte nur. daß ich des Ausruhens, der Erholung bedurft. Du kennst das freilich nicht, Ernst! Danke Gott, daß du ruma vier rn dei nem stillen Heilsberg sitzest, und nichts siehst und horst von dem Wogen und Treiben der Großstadt. Diese ewige, ruhelose Hetzjagd, dieser tägliche, aufreibende Kampf um das Dasein! Ist der dir so schwer geworden?" spottete der Major. Ich dächte, das wäre bisher Sache deines Bniders geWesen. Du hast in unentwegter Tapferkeit nur immer die Geldbriese angenommen, die er dir schickte." Ich werde Ernst nicht mehr lange rn Anspruch nehmen." erklärte der junge Künstler mit beleidigter Miene. Ich hoffe, mich sehr bald schon auf eigene Füße stellen zu können." Es Wäre auch Zeit. Max." sagte der ältere Bruder ernst, aber ohne VorWurf. Ich habe seit sechs Jahren deine sämmtlichen Ausgaben in Berlin bestritten, und das ist mir nicht immer leicht geworden, denn du hast sehr viel gebraucht. Ich wollte dir aber die Möglichkeit geben, dich frei zu entwickeln, wollte dir die volle Unabhänqigkeit sichern bei deinen Studien. Jetzt ist die Bahn offen, nun zeige, Was du kannst. Ja, wenn das Fach nur Nicht so überfüllt wäre!- versetzte Max in einem höchst prosaischen Tone. Alles drängt ja jetzt zur Kunst, es ist gar kem Raum da für den einzelnen und sein Talent. Und dann dieser Neid, diese Eifersucht bei jedem Erfolge und vor allem diese boshafte Kritik mit ihren ewigen Nörgeleien es ist ein jämmerliches Dasein! Ernst zog dle Brauen zusammen. Ist das deine ganze Begeisterung für demenBeruf?Beaemeruna! Max nahm eme tragische Miene an. O, die verlernt man bald qenua. Die Kunst, der Ruhm, das sind doch im Grunde auch nur Chimären. Es ist furchtbar dies Erkennen, aber es lst unausbleiblich. Ich habe überhaupt keine Ideale mehr! Das Leben verzehrt sie alle. Mir ist oft zu Muthe, als wäre ich ein ausgebrannte? Krater Der Major hatte sich zurückgelehnt und blickte höchst belustigt auf den jungen Herrn, der sich offenbar sehr interessant vorkam bei diesen Pessimist!schen Geständnissen. Sehr schon gesagt! bemerkte er. Ausgebrannter Krater ist gut, es fragt sich nur, ob da etwas zu verbrennen war. Ern t, was sag t du oenn eigentlich zu deinem Herrn Bruder, mit de? Kraterseele?Jch und Mar. wir verstehen uns schon längst nicht mehr." sagte Raimar kalt. 'Ich möchte nur wissen, w.e er mit solchen Ansichten die geplante Selbständigkeit durchsetzen will. Das wnd sich rn smden." erklärte Max mit einem vielsagenden Lächeln. Ich om noch nicht ganz im Reinen mit meinen Zukunftsplänen, aber das klärt sich hoffentlich bald. Du hast doch nichts dagegen, wenn ich einige Wochen hier bleibe?" Die Helmath steht dir rmmer offen. das weißt du, aber was willst du denn wochenlang rn Hellsberg? Sonst hast du jeden Besuch hier als ein Opfer be trachtet und ihn möglichst abgekürzt. Ich suche ja diesmal nur Erho lung," erklärte der junge Künstler. Und dann hoffe ich auch Bekannte hier zu treffen, du verkehrst ja wohl in Gernsbach. bei Frau von Maiendorf?Bisweilen und meist nur geschäft lich.- lautete die kühle Antwort. Ich bin ihr Rechtsvertreter." Gleichviel, wir müssen in den nächsten Tagen hinüberfahren. Ich habe die Dame in Berlin kennen gelernt, im Hause ihrer. Verwandten, die sie jetzt zum Besuch erwartet. Herrn Marlow nebst Tochter." Den Notar schien diese Nachricht nicht im mindesten zu interessiren. Hartmuth aber wiederholte nachsin nend:; ' .Marlow? Etwa den Chef des Bankhauses in Verlin?Jawohl ein Millionär!- Max sprach das Wort mit einer gewissen Feierlichkeit, aus. Eine alte, sehr solide Firma und sehr angesehen in den Finanzkreisen.- Ich. verkehre viel im Marlow'schen Hause, der Sohn ist vor einigen Jahren gestorben, jetzt ist nur noch eine einzige Tochter da. Ein sehr schönes Mädchen, .und natürlich von allen Seiten umschwärmt und umwor ben, da sie- dereinst Alleinerbin ist eine brillante Vartle!Raimar stutzte und richtete , einen forschenden Blick aus den Bruder. Du scheinst ja sehr genau unterrichtet hob er an, doch der Major unterbrach ihn mit ein?m lauten Zluf. lacken.' Aber Ernst, merkst du denn nicht, was der geniale Maxl da, auögeheckt hat? Heirathen will er die Erbin und den Kamvf um daS Dasem als M,I lionar, fortsetzen. Darum ist er dir wie eine Bombe m s HauS gefallen - und das nennt er, sich auf eigene Füße stellenErnst antwortete nicht, er blickte noch fragend auf Max. dn jetzt mit einer halb beleidigten, halb selbstbewußten Miene den Kopf hob. tö roükte nickt üerr Mawr. WaS daran sa merkwürdiges wäre. Ich verkehre, wie gesagt, sehr viel bei den MarlorvS und werd demnächst die junae Dame malen, auf ihren ausdrücklichen Wunsch. Ich glaube ihr nicht gleichgültig zu sein, aber in Berlin sind immer so viel andere in ihrer Nähe, mit den vornehmsten Namen und. Titeln, da kann man sich nie zur Geltung bringen. In Gernsbach, auf dem Lande, ist daS leichter, da steyl man allein im Vordergründe. Nun,- mein Geschmack wärst du nicht. Mail, so hübsch du auch bist.
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Geschmaa? ist verschieden und die Ml7lionärin kann ja in ihren sonstigen Ansprüchen bescheiden sein." Max hielt es unter seiner Würde, den Ausfall zu bemerken, er wandte sich zu seinem Bruder, der noch kein Wort gesprochen hatte. Dir gegenüber brauche ich ja kein
Geheimniß aus meinen Wünschen und Hoffnungen zu machen, aber das bleibt natürlich unter uns. Ich habe voraufig noch gar kerne Gewlßhelt. aber ch glaube hoffen zu dürfen. Dann brauchte ich dich allerdings nicht länger n Anspruch zu nehmen, du hast Opfer genug gebracht für mich - Für deine kunstlerlsche Zukun t habe ich sie gebracht!" unterbrach ihn Raimar. Damit scheint es jetzt vorbei zu sein. Nach deinen Aeußerungen von vorhin wirst du der Kunst einfach den Rücken kehren, wenn du eine Milion helrathest." Der junge Mann qerieth einen Augenblick in Verlegenheit bei diesen mit voller Schärfe gesprochenen Worten, die durchaus das richtige zu tresfen chlenen, dann aber zuckte er mit überegener Miene die Achseln. Ich glaube, du willst mir einen Vorwurs daraus machen, daß ich das Glück nehme, wo ich es finde. Nimm es mir nicht übel, Ernst, aber du sitzest elt zehn Jahren m Heüsberg, und was weiß man denn hier, in dem abgeegenen kleinen Orte von der Welt und ihren Anforderungen! Du kennst sie überhaupt nur in der Vergangenh:it, wo sie vielleicht noch einen romantischen Schimmer hatte, aber wir Kinder der Gegenwart haben keine Illusionen mehr. Wir sehen Welt und. Leben wie :e wirklich sind und rechnen damit. deshalb gehört uns die , Zukunft. Du hast mit der deinigen ja eigentlich schon abgeschlossen. Damit stand er aus und trat ln einer Haltung, die schon sehr an den künftigen Millionär erinnerte, zu einem der Blumenbeete, wo er eine Knospe abpflückte und sie in das Knopfloch steckte. Ööre. Ernst " der Ma or sprach halblaut, aber es .grollte bedenklich in semer Stimme. Laßt du dir von dem dummen Jungen den Text so weiter esen und dich als eme Art Urahn aus der Vorzeit behandeln, dann sage ich ihm die Wahrheit!" Ralmar machte nur eine abwehrende Bewegung, dann erhob er sich gleichfalls. ' Max!Der Gerufene wendete sich etwas erstaunt um, der Bruder stand ihm gegenüber, äußerlich ruhig, aber in seiner Stimme klang die tiefste Bitterkeit und Verachtung. Ich wünsche dlr Gluck zu demen Zukunftsplänen, aber mich laß aus dem Spiele dabei, und vor allem verschone mich mit deinen weisen Belehsr m, . m i rungen. lis tu das erste utai, day du dir einen derartigen Ton erlaubst, und ch wünsche, daß es auch das letzte Mal st, denn ich dulde ihn nicht, so lange du in meinem Hause bist!" Aber, Ernst, ich bitte dich " Max war offenbar eingkschüchtert durch diese strenge Zurechtweisung, die er bei dem allzeit nachsichtigen Bruder gar nicht gewohnt war und wollte einlenken, doch Ernst schnitt ihm das Wort ab. Du hast wohl ganz vergessen, was mich in Heilsberg festgekettet hat! Ich wollte dich und die Mutter vor Noth bewahren, ich wollte dir eine große Lausbahn offnen, die sich mir verschloß, und jetzt, wo du am Eingange stehst, machst du nur Jagd auf eine reiche Frau, für die du offenbar gar keine Neigung hast. Jetzt willst du dein Talent, die Kunst, deine ganze Zukunft über Bord werfen, um dir mit dem Gelde dieser Frau das zu erkaufen, was du Lebensgenuß nennst. Ein Leben ohne Arbeit, ohne Zweck und Ziel, ein träges Prassen im Schooße des Reichthums, den , andere erworben haben. Ich sage dir gerade heraus, daß ich deine klugen Berechnungen erbarmllch finde, durch und durch erbarmllch und dlch dazu! Amen! Scham dich. Marl! sagte Major Hartmuth, dann folgte er dem Freunde, der seinemBruder den Rücken gewandt hatte und in das Haus getreten war. Maxl stand da und sah ganz verblüfft den beiden nach. Er begriff gar mcht, weshalb er sich schämen sollte, aber allmählich kam es ihm doch zum BewutztZeln, vag man ihn, der gar keine Illusionen mehr hatte und auf der Höhe der modernen Anschauungen stand, wie einen Schuljungen behandelt und ausgescholten hatte. Er war natürlich empört darüber, aber an das Fortgehen. dachte er trotzdem nicht. De? Aufenthalt m Hellsberg war nothwendig, um sich bei der besagten Millionäim m.den Vordergrund zu stellen, da mußte! man sich nothgedrungen fügen. Yt-- . r i l p Äver es war wirriicy 3?u, oag man loskam von dieser Kette de? Adhangi; keit von dem Bruder, dle allerböcüi. Zeit! Inzwischen machte Majo? Hartmutl im 5)ausflur. wo e? seinen Freuni eingeholt hatte, seinem Herzen Lust. s - . .i.." ern -r- . icur iillorua!:azer4velie.. iFortsetzung folgt.) IIIH CC3 )ttrvW Die etwa 65 Jahre alte Gattin des im Town Lyndon bei Waldo. Wis.. ansässigen alten Ansiedlers E. B. Butters begab sick am Morgen ihrer Gewohnheit gemäß in den Hof, um die Hühner zu füttern. Hiermit beschäftigt, bemerkte sie einen als bösartig bekannten Schafbock auf sich zukommen. Und lief so schnell sie konnte dem Hause zu. Der Bock war jedoch schneller wie die alte Dame, rannte sie um und bearbeitete sie so lange mit seinen Hörnern, bis die Bedauernswerthe besinnungslos 'liegen blieb. In Anbetracht ihres vorgerückten Alters dürfte Frau Butters kaum mit dem Leben davonkommen. Seinen 12 8. Geburtstag werte Noay Raby. ein Insasse der Ar menfarm von-Piscataway Township bei Plainfield. N. J. Der Mann wurde :m Jahre 1772 m Edentown, Nortb Earolina. boren: fr. Vater
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Jkrt ? Ein hervorragender deutscher vi i
Jcbbabe zwei Pudere von Dr. Kap'tz Rn,vatr gebraucht und fühle itbt besser an vorfahren. Ich b.n überzeugt, daß die groben Erfolge Ihrer Hkilmmel die erdcltenen SÄlrÄen a"ert.gen. Ich füMte durch und durch krank, ermüdet und KÄ" Ich gebrauchte ihren Rcnovator vor chrifrsmäkig. In den ersten Tagen fühlte ,ch mich q? .schwachrer. aber nach einer Woche wetteren edrauchj jnqkk stch ein merklicher Wechsel um Bew werden. Ich nehme ,w gelegentlich. ,e nach &,.urfrn&. ifDen wÄrnitta? "nCgrod Tosen. Turch den Gebrauch Ihre4 Renovator habe ich :n einer natürlichen öklse meine Ein gewnde wieder ui die gehörige Thätigkeit gebracht." . Dr. Kay's Honovator ßSSStSIS SS LW-W
? C? ? ? ? WZi - " r m " " ' ' v."' iui ?! C snl2,ÄÄ tet. soweit meine Erfahrung gebt kann ,ch 0 len. wa, Sie für dieselbe reanlxruchen.' ? - " r,.v ui I ni gcuiiminnn
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Wen ;br foaar die Ciaarren für ben balbra fi izsrsz? war ein Indianer, leine Mutter eine Weihe, Sarah Raby. Er diente früher einmal in d:r Marine. Ex-Postmeister Abner S. Coriell von New Market, der jetzt selbst 80 Jahre alt ist, hat den Greis schon vor LO fahren gekannt; damals loar letzterer schon ein alter, grauhaariger Mann. Seit 40 Jahren brachte Navy die Uvinterzeit aus der Armenfarm m. wo er seit mehreren Jabren ständiaer Gast ist. Die Stärke seines Augenlichtes hat in letzter Zeit abgenommen, doch ist sein Gedächtniß noch sehr frisch. - Nunmehr hat auch der direkte vostalische Geldanweisunasdienit zwischen den Ver. Staaten und Rußland, der sich zedoch mcht aus Ftnianv und das asiatische Rußland erstreckt, begonnen. Es ist dies das erste internationale Geldanweifungs - Departement. das Rußland eingeführt yat ; tbatsäcklick ist in Runland selber ein Postanweisungsdienst erst kürzlich eingeführt worden. Zweifelsohne wird das neue Arrangement in nächster Zukunft auch aus Fmland ausgedehnt werden. Für das asiatische Rußland wird es wabrsckeinlick noch lange damit hapern, da dort der Postdienst noch sehr im Argen liegt. Won der amerikanischen Vostverwaltuna wird bei dem Versandt der russische Rubel mit 21.46 Cents in amerikanischem Gelde berechnet. Der berüchtigte Viebdieb und Justizflüchtling Als Kinman, auf dessen irgrelsung em Preis von $200 ausgesetzt ist, lieferte vor einigen Taaen in der Näbe von Diron. Mo.. einem aus mindestens einem Dutzend eute bejteyenden Pojje etn diuüges tÄesttyi, aus dem er slegreich yervorging, lnman und eine Beglelterm hatten sich, als sie sich verfolgt sahen, in ein alleinstehendes Haus geflüchtet. und sobald die ernen ersolger slcy blicken liefen, eröffneten die Desperados ein bektiaes ?euer. durcb, welckes ein Constabler verwundet wurde. Da den Verfolgern schon nach .wenigen Minuten die Munition ausging, so . Crt 1 f. c ;ogcn vie eamien ncy aus oem gäbrlicken Bereich der Vücbsen des Verbrecherpaares zurück, und Kinman und seiner Geliebten gelang eS zu ent klieben. Durck Zufall bat sich herausgestellt, d lß in dem Zuchthause des Staates Süd-Carolina ein Unschuld!aer für seinen Bruder eine Strafe von ? X. . f ' r i . cr .waI secys zaorcn oerouiZie. zvr glv Jahren wurde der Farmer James A. Phillips aus Spartanburg, S. C.. von zwei Wegelagerern überfallen und beraubt.' Er ldentlsizme emen gewlnen Charles Miller als einen der Räuber und der Genannte wurde zu sechs Iahren Zuchthaus verurtheilt, trotzdem er seine Unschuld m entschiedener juseije betheuerte. Jetzt , st an den .ag gekommen, daß Nicht Charles mm, fow dern dessen Bruder Eugene der Thäter war und Phillips sich durch die große Ähnlichkeit der Brüder hat täuschen lassen. Etwa 1(X) Spiel-Automa. ten. welche der eWorld Amüsement Co." gehörten und von Detectivs des Distrikt! - Anwaltes vor einigen Monaten in Hoboken, N. I., in einem Hause an Hudson Place confiscirt wurden, sind auf den Hackensack-Mar-schen öffentlich verbrannt worden. Die Maschinen hatten einen Werth von 58000. Das übrig gebliebene Mtall wurde Knaben überlassen, die durch das Feuer angelockt wurden. Gegen die World Amüsement Co." hat bekanntlich die Grand Jury des letzten September Termins, welche den lTountvratk. die 5)obokener PolizeiCommissäre. Stadträthe und andere ' . w r - Ot - Beamte angeklagt, evensaus eine -a-kfacc erKoben. Da man ibr nicht beikommen' konnte, wurde ihr Eigenthum
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