Indiana Tribüne, Volume 23, Number 209, Indianapolis, Marion County, 17 April 1900 — Page 2
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Erschein TaM ant Ss. Sie täzttche XrlSane- kostet durch e Xilj J yetb per Osch, die eoantaaKXrUa"! Utt e, D?4. Btlk luftsmm ltKevtt ,.n SStxtf per,. Per Veft trSerlill K Zii ptgeschi Im 8mxlillKtta V W Sr. C,Ti 10 Cic Indianapolis, 3nd., 17. April 1900 Qtobtbattn eine? Tramps. In Central- und südamerikanischen Gegenden und sogar in abgelegeneren Theilen Mexicos kocht und brodelt es beständig in politischer Beziehung, und toa3 das letztere Land betrifft, so weiß man zur Genüge, iaß der langwierige Jaqui- und Meya - Krieg durchaus nicht zu unterschätzen ist. Von dem In. dianer - Aufstand in Jucatan, und zwar im südlichen Theil der Halbinsel, welcher sich politisch zwischen Guateinala und Britisch Honduras dertheilt (während das Uebrige bekanntlich mexikanisches Gebiet ist) hört man seltener; doch kann dasselbe möglicherweise zur Schöpfung eines neuen Natiönchens führen. Von besonderem Interesse aber ist eine, aus Belize kommende Nachricht über einen der Hauptführer dieses Aufstandes. Dieser Führer heißt nämlich George Harris und ist ein echter Anglo-Ameri-faner, aber nicht etwa ein ausgediente? ehemaliger Capitän oder 5triegs-Aben teuerer, sondern ein regelrechtes" Mitglied der Landstreicher - Zunft! Der Uebermlttler dieser Nachricht, ein cen tral amerikanischer Geschäftsmann, kennt diesen Revolutions - General und lndlan:ürten Cromwell seit lan gerer Zeit und erzählt über ihn u. A.: Ursprünglich kam Harris, der, wie ich glaube, aus Detroit stammt, auf einem Bananen - Dampfer als allgemeiner Schiffsarbeiter nach Belize; das stnd schon über drei Jahre her. Man kann sich kein treffenderesModell für irgend einen der .Weary Wimes Carricationen auf der Bühne oder in Witzblättern denken, als George Har ris schon bei seiner Ankunft bot. Und er begann, seinem .Aeußeren auch alle Ehre zu machen. Die Arbeit auf dem Bananen - Dampfer, versicherte er. sollte die letzte spießbürgerliche Thätig keit feines Lebens sein, und er wollte in diesen paradiesischen Gegenden nie Vieder sich mit dergleichen abrackern. Anfangs hielten wir seine Bemer kungen für scherzhaft. Wenn sich in Belize auch Niemand zu Tode arbeitet, so ist doch der Tramp im amerikani schen Sinne des WorteL hier bis Dato eine unbekannte Institution gewesen. Aber Harris rührte auch nicht die kleinste Arbeit an und machte alle Miene, zum ewigen Pensionär deL Ge meinwesens zu werden. DaS wurde jedoch sehr übel aufgenommen, und sintemalen er hierherum keinen einzigen Schicksals- undStrebensgenossen fand, hielt er es für gerathen, sich dünne zu machen, und wanderte weiter usten aufwärts. Dann hörten wir nichts mehr don ihm, bis er eines Tages wieder mit einer Partie Santa Clara - Indianer auftauchte, welche die Küste herabkakamen, um Mahagoni und anderes Holz zu verkaufen. Er erklärte mir. daß er feierlich zn den Santa Clara Stamm aufgenommen worden sei, und ich konnte an der Art, wie er von seinen Gefährten behandelt wurde, wirklich sehen, daß er für eine sehr wich- , rr r i ' ' lige Per on gail. Und jetzt steht. er an der Spitze eines Stammes von mehreren Tausend. über die er einen ganz bedeutendenErn fluß zu üben versteht. Cs sollte mich nicht wundern, wenn er der HauptAnstifter des jetzigen Aufstandes wäre. Blcherllch.yat er es zu CtwaS aebracht", und wenn er sein letztes Ziel erreichen sollte, so wäre es daS erste Mal, daß em gewohnucher amerlkam scher Tramp sich in einen Staatenschöpfe? verwandelte! Neuer ElnwanderungSVuhm. i Zlne aroke Cinwanderuna auS Finnland wird in Bälde wieder erwartet, und die Amerikaner, zunächst verschiedene große Eisenbahn - Gesell schatten, wollen diesen beaebrenswer then Ansiedler Zuzug nicht den Ca nao:ern allein überlassen. Noch ebe der Mai in's Land aa
gen ist. werden diese Bahngesellschaften sechs neue Towns im westlichen Minnesota und eine in Nord - Dakota eröffnet haben, und dies ist erst ein kleiner Theil eines großartig angelegten Colonisirungs - Planes, der sich über die genannten Gegenden sowie über gewisse Theile des westlichen Iowa, des nördlichen Wisconsin, und der nördlichen Halbinsel von Michigan erstreckt. Man erwartet von verschiedenen Seiten, auch aus dem Süden und mittleren Westen der Ver. Staaten selbst bedeutenden Zuzug, hofft aber besonders viel von der Colonisirung jener wackeren schwedisch - russischen Emigranten, welche ihr künftiges Heim TneistenZ in den beiden letztgenannten Staaten, zum kleineren Theil auch in Minnesota und Dakota, finden sollen. Die betreffenden Ländereien. oder wenigstens große Stücke davon, gePorten bis vor Kurzem Landgesellschaften, welche dieses Eigenthums rciibe toatben und dasselbe veräußerten, und im nördlichen Wisconsin und Mchizan ist vieles Waldland darun ter, von dem man sich bei guter Be wirthschaftung eine glänzende Zukunft verspricht. Es mag für Manche über raschend sein, einen großen Einwan derungsstrom nach Gegenden zu sehen, v?n denen man geglaubt hatte, daß sie . so weit, wie überhaupt möglich, colonisirt seien. ES gibt Menschen, die ez sertig bringen, sich in daS SeiHtepe zu XZlzlVL - '"
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e6eii. Aber ohne autes Blut konnt Ihr Euch nicht des Lebens oder völliger Gesundheit erfreuen. In schlechtem Blut liegt Gefahr, wenn Ihr müntchi. reickkaltiaes. aesund des Blut zu haben, so trinkt i i j v-'.. , Joyann Koss's Malzextrakt. Bei Mahlzeiten genommen, fördert dasselbe die Verdauung und hilft, die Bildung von rothen Blutkörperchen ra vide zu vermehren. Johann hoff's Malzextrakt macht Fleisch und Blut. Dr. L. Miller Woodson, von Gallatin, Tex.. schre'bt : Ich habe Iötzann tZojss Malzertrakt m meiner prari, 2 Jahre lang ge. braucht und gefunden, das "der beste Fleisch. und Blutentto:cklerlft,den w'it haben." verschaff Such den eckt Johann Hoff'S Malzexttakt. fLüt andere sli'd achadmungen. Flüssige ttrlegS'Vkunitkon. i Unsere Vahngesellschaften, soweit lhre Linien durch Gebiete lausen, we! che von Vabnräubern öfters heimgc sucht werden, sinnen stets auf neue Methoden des VertheldlaungItrieges gegen dieselben, unter Beihilfe der Er fmderu'elt, deren dielfach sensationelle Einfälle freilich noch lange nicht alle zur Verwirklichung gelangt sind. Neu erdmgs wird gemeldet, daß mehrere westliche Bahnen daran seien, sich zu diesem Behufe eme Einrichtung zuzu legen, die an und für sich schon m den Tagen von Sokrates und vermuthlich noch früher nicht ganz unbekannt geWesen war, aber nie zu vorliegendem Zweck und m modernster Vervollkomm nuna versucht worden ist. Es ist kein Lhddit und kein anderes altes oder nrues Kriegsseuerwerk, son dern ganz einfach Wasser, und zwar heißes, welches die Hauptrolle dabei spielen soll. Die Anwendung dieser schlichten Kriegsmunition aus Bahn zuqen soll folgender Art sem: An den Locomotlven, die a sowieso stets im Betrieb heißes Wasser in gro ßer Menge gebrauchen, wird eine Reihe Rohren, mit kleinen Oessnungen, der art angebracht, daß nöthigenfallS jeden Augenblick, die ganze Locomotive und der Tender sofort mit einem Wall überheizten Dampfes und Wassers umgeben sind, das mit so furchtbarer Gewalt ausgestoßen wird, daß kein Menschenwesen davor Stand halten oder eine Sekunde dann leben sann!' Sobald die Räuber an den Locomotiv führer und den Heizer die berühmte Aufforderung richten, die Hände hoch zu halten, so wird dieser Einladung prompt Folge geleistet. aber gleichzeitig berührt der Fuß des Locomotivführers ein verborgenes Ventil, und alles Lebendige im Umkreis von 50 Fuß soll dem Tode, dem schrecklichen Verb'rühüngstod,' geweiht sein. Damit hat die Bahnräuber - Schlacht ihr Ende gefunden, und nur der Coroner hat noch etwas mit der Geschichte zu thun. Heißes oder kalteö Wasser an sich hat allerdings alö Waffe schon langst einen so ausgebreiteten Weltruf erlangt, daß man sich nur darüber wun dern kann, daß seine thatsächliche An Wendung noch immer eine vereinzelte geblieben ist. Man weiß, daß selten ein Menschenhaufen, sei er so groß und aufgeregt, wie er wolle, einem wohlzezielten, mit voller Wucht mitten in die Menge hineingeschleuderten Wasserstrahl, aus einer Feuerspritze Trotz bietet. Dergleichen pflegt weit eher eine allgemeine Panik hervorzuru sen, als selbst Schüsse, deren Wirkung manchmal nach dem ersten Augenblick in ihr Gegentheil umschlagt. Polizei Gewaltige und Andere, welche mit Mobs" Erfahrungen gemacht haben. beeilen sich denn auch, die obiae Me thode heiß- zu empfehlen und allerlei Beispiele aus unserem Lande und aus Canada anzuführen, in denen schon Mit kaltem Wasser skhr dnrchschlagcnd Erfolge erzielt worden sind. Heiße Wasserstrahlen sind noch verhält nißmäßig selten in Gebrauch gekomnun, und niemals auf die oben ausgeführte Weise. Natürlich ist noch immer ein wicht! ger Unterschied zwischen einem erreg ten. tumultuarischen Menschenhaufen. oder gar nur eine Gruppe müßiger Gaffer, und abgefeimten, desperaten Verbrechern, welche nach einem, in allen Einzelheiten ausgedachtenKriegsplan kunstgerecht, kaltblütig und zu Allem entschlossen arbeiten, auch vollkommen dazu ausgerüstet sind, und jede Bewegung blitzschnell berechnen, auch wenn es ihrer nur wenige sein sollten! . Und eS erscheint fraglich, ob der bloße Unterschied zwischen heißen und kalten Wasserstrahlen diesem Unterschied die Wage hält. Ein Aufaebot der ersteren unter den geschilderten Umständen hat gewiß etwas Furchtba res, und statt der meist harmlosen, von einem komischen Beigeschmack begleite ten, dennoch aber bei Tumultuanten oft sehr bedeutenden Wirkung d-r laU
ren Wasserstrahlen ronnrrn wlr im' vorliegenden Fall eine gräßliche Vernichtungs - Tragödie erleben, aber wer sagt uns denn, ob die Herren Bahnräuber auch so ohne Weiteres auf diese wohlgemeinten" Intentionen eingehen? Es ist beinahe zu befürch I
ten. daß diese Methode, außer bei Stümpern, nicht viele Male sich oewähren wird, und vermuthlich wird statt des .Hände hoch dann irgend eine andere Parole Trumpf sein! Abgedanktes Baumaterial. 5?rllber wurden alle unsere wichtigen öffentliche Gebäude aus Sandstein aufgeführt, und z. B. das Ursprung lickc Capltolsaeoauoe ln der unvesHauptstadt, die Präsidentenwohnung, das ursprungllcl)e Patentamt uno vas alte Schatzamts- - Gebäude waren sämmtlick aus diesem Material, das zum großen Theil aus der Gegend von Aqma Creek, Äa., kam. Se t etwa 60 wahren aber bat fick ein aanz bedeutender Wandel vollzo gen, und bald dürfte der Sandstein yollstandlg sur -diesen Mea avgevan werden, es sei denn, daß man zu wenia Marmor oder Granit .hätte. Schon jetzt ist dies großtenthells gesazehen, und nur noch verhältnißmäßig wenige unserer größeren ossentllcyen lsevauve werden auö Sandstein errichtet. - Dieser Wandel begann lm . Jahre 1839. obwohl er schon drei Jahre zu vor in's Ä'.'..ie -saßt mzr, alö eS sich darum har.dclle, an teile des meoeraebranntn Ob:rvostamts - Gebäudes ein neueö herzustellen. Der damalige Vorsitzende des Ausschusses für össent Iick: Gebäude und leaen cvatlen. ver Conareß - Abaeocdnete Aadock Prat: von New Fork, empfhal eifrig und un ausbörlich. dem Sandstein den Laufpaß zu geben, und der Ausschuß berichtele zu iLuni:en ver erwenoung oer. härtesten und dauerhaftesten Matermlien, sei es Marmor oder Granit Obaleick dieser Bericht nicht anaenom. men wurde, stellte .die Verwillizunqs: Vorlaae für das neue Vottamts Ge bäude es dem Präsidenten anuelm. vas Material für die äußeren Mauern zu bestimmen, und Präsident Van Buren entschied sich sur Marmor. Dies war soMaaen das Ende des Sand tein Zeitalters für wiütiae amtliche (3t väude. Der al'.e Theil des Schatzamtcs und das Patentamt geHorten zu den letzten derartigen bauten aus vlesem Material. Es wurde scbon damals darauf bngewiesen, dah der Sandstein in 13 Eublksuß (einer Tonne) uver ic Vwnd Wasser absorüire. während Marmor oder Granit sogut wie gar keine aufsaugende Neigung habe. Ein Sandstein - Gebäude wird, in den meisten Gegenden wenigstenZ.'niemals trocken sein und braucht einen Anstrich, um seinen Wertb auf längere Äeit au bewahren; dies bedeutet beträchtliche neue Kosten und kann die Absorbirung von Feuchtigkeit blos vermindern. ZNodeneuheilen. Die Mode hat für daö Frühjahr in den Formen nichts hervorragend Neues geschaffen, aber dennoch erscheint alles apart und eigenartig durch neue Farbenverblndungen, rn denen die weichen Pastelltöne eine bedeutende Rolle spie len. Das Bolerojäckchen, das oft auf der ?chultcr und unter dem Arm geschlos frt wird und lose aus einem breiten Seidengürtel von abstechender Farbe ruht, bildet die beliebteste Taillenform. Die zweite, sehr moderne Form ist die Taille mit Passe, passenartigem Eiw satz oder mit kleinem, rundem Kragen. An die Passe schließen ' sich . die in Plisse-, oder Tollfalten geordneten Taillenrheile. Die Tollfalten - sind manchmal vorn und hinten von einem breiten, abstechenden Seidenband durchzogen, das auf der linken Seite der Brust mit einer Rosette und fran senverzierten Enden geschlossen ist. Diese fesch wirkende Garnitur wird auch an Taillen mit spitzen Einsätzen verwendet. Es legt sich dabei ein ge wunoenes ano tn icyrager vitazluna über den Einsatz und verbindet sich auf . l m v der linken Seite der Brust mit der Schleife oder Rosette. Endlich stnd für leider aus kraftigem Stoss 'wie Covert - Coat", Tuch, Homespun und' die praktischen, Ton tn Ton irrtrten Wollenstosfe, auch Jäckchen' mit sehr kurzem Schönchen beliebt. ' Homespun,' den man bisher nur in neutralen Far den sah, erscheint jetzt auch in dem weichen, satten Colorit von Hellroth, Hellblau, Lila u. dergl., die gerade in dem wolligen Stoff von außerordentlicher Schönheit sind. Wo ein seiner, künstlerischer Farbensinn die richtige Zusammenstellung, der modernen Nuancen bestimmt, da bildet die Werbindung von Hellblau mit Hellgrün, Pastellrosa. Roth u. s. w. ein entzückendes Farbenspiel. Mit Dunkelblau verbindet man 'ein sch'öneS Mittelgrün, 'Orange, Roth, Schwarz Weiß u. s. w. und mit Rosa und Hellroth gern Schwarz und Weiß Zda hierfür geltende Prinzip, für duftige Gkllt Cpits für z:xt CtsU
Wornen as .Well as Men Are Made Miserable by
Kidney Trouble. Kldney trouble preys upon tne mind, dts courages andlessens ambition; beauty, vigor and cneertulness soon dlsappear when the kidrstrT neys are out of order utijr or diseased. txr- KIdnev trouble has .ilL become so prevalent that it Is not uncommon kor a child to be born asflicted withweak kidney s. Is the child urinates too Osten, is the urlne scalds the flesh or is, when the child reaches an age when it should be able to control the passage, it is yet asflicted with bed-wetting, depend upon it. the cause of the difflculty is kldney trouble, and the first step should be towards the treatmcnt of these important organs. This unpleasant trouble is due to a diseased condition of the kldnejs and bladder and not to a hablt &s most people suppose. women as well as men are made mis erable with kidney and bladder trouble. and both need the same ereat remedy. The mild and the immediate effect of SfTtap-Root is soon realized. It Is sold by druggists, ln fiftycent . tna one aoiur sizes. Youmayhavea samplttbottle by ma.il f ree, also Pamphlet teilTLon 9t tiraap-Boot1 ing all about it. includlng rnany ci tn thousaads of testirnonial letters recelyed frorn äusserer cured. In wrlting Drj KÜrncr fic Co., Blngharnton, N. Y- ba aur and kmentlontbispapar. . Sammet. Borten und dergl. zu nehmen, schließt nicht aus, daß man nicht auch für ganz duftige Stoffe schwarze oder farbige Sammetbänder und umgekehrt für starke StoffeSpitzen wählt. Bet den Rocken stnd die glatten cv... .1 rc. ,c"..r: , (jui iucii giuai cyi yauiy uciiicicu, doch bereiten ihnen die garnirten Röcke ziemlich scharfe Concurrenz. Vielfach erscheinen Röcke, die am unteren Rande mit schrägen Blenden, mit glatten oder bestickten Borten, mit schmalen Seidenfransen, die oben mit einemSchnürchen abschließen und zu allen möglichen Figuren verwendet werden können, außerdem mit Sammetband, Stepperei u. dergl. mehr verziert sind. Andere wieder haben vertikale galten in den verschiedensten Anordnungen. Recht , beliebt sind auch Gruppen ganz schmaler. schnurartig eingesteppter Falten, die am Gürtel beginnen, in abgestufter Lange wie ern Schoßchen verlaufen und dann frei ausspringen. Man steht auch Röcke, die vorn und hinten mit Falten ausgestattet sind, wobei die Falten' am Vorderblatt sich entgegenstelzen, walzrend die am Hinteren Theil eine Tollfalte bilden. Horizontaler Rockbesatz endet unter der Falte. Auch glatte Röcke haben häufig diese kleidsame Falte. Die Halskragen stnd noch immer ziemlich hoch und meist mit dem Gürtel übereinstimmend, aber ste stnd nicht mehr ganz so steif und unbequem wie bisher. Qäufig bestehen sie aus einem breiten, schrägen Stoffstreifen, der stch in leichte, zwanglose Falten um . den Halö legt. Höchst apart ist die Toilette auS bei. gtfarbenem Sommertuch. Figur 1. deren vorn geschlossene Futtertaille oben mit einem kurzen Bolerojäckchen aus Tuch, .unten mit einem breiten, mit Krhstalllnöpfchen geschmückten Mieder gürtel aus schwarzemTaffet bedeckt ist. DaS mit hohem, zum Theil von schwarzem Taffet bekleideten Umlegekragen, versehene Jäckchen öffnet sich überfeinem Einsatz nebst Stehkragen aus weißer, in Futter gezogener Seidengaze, über dem sich schwarze Sammetbänder kreuzen. Das Jäckchen ist mit Guipürespitze und -Bordüre derziert;, eine gleiche Garnitur zeigen die Weit über die Hand fallenden und hier erweiterten Aermel. Sehr kleidsam ist auch der Rock mit einem glatten Vorvertheil, an den sich ein kurzer, hinterer Rocktheil mit breitem, plissirtem Volantansatz fügt. Die vorderen Nähte deckt je eine Guipürebordüre. die hintere Rocknaht eine breite Toll falte. Der Rock ist lose auf einem Futterrock auö gleichfarbigem Taffetroyal zu arbeiten, der unten mit einer P!isssfrisur zu garniren ist. Das hübsche Hütchen aus braunem Seidengeflecht hat ringöum" eine, breit aufgeschlagene Krempe. Zur Qaryitu'i' iS t2efrbene Seidi
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gement bilden. Stahlblauer, schwarz gemusterter Foulard ist für 5as hübsche, einfache Kleid, Figur, 2, verwendet, dessen geschmackoolle Garnitur, in schwarzem Sammetband, gelblichem Zackenbörtchen. und gleichfarbiger Guipüre besteht. Der leicht schleppende Rock ist zu beiden Seiten der glatten Vorderbahn in je zwei Längsfalten gelegt, die unten mit Sammentbandspangen und kleinen Goldknopfchen befestigt sind. Gleiche Spangen schmücken die im Talllenabschluh. leicht gefaltete, vorn geschlossene Taille; den bogenförmigen. mit Zackenbortchen umrandeten Ausschnitt füllt ein seitlich überzuhakender Einsatz rebst Stehkragen aus weißem, mit Guipüre verschleiertem Atlas. Die glatten Aermel zieren an dem bogenförmia ausgeschnittenen unteren Rand Zackenbörtchen. Ein faltiger, schwarzer, , seitlich unsichtbar geschlossener Ätlasgllrtel umspannt die Taille. Sehr kleidsam ist der runde, schwarzeStrohHut, dessen Rand ein gelbliches Strohbörtchen begrenzt. Die hübsche Garnitur bilden schwarze .Straußfedern, gelbliche Gazearrangements und zartrosa Phantasteblllthen. Die gemusterten Taffete sind für das Frühjahr und den Sommer sehr beliebt. Unser Original aus rothem, mit gelblichen Punkten durchmustertem Taffet, Figur 3, zeigt eine besonders hübsche Zusammenstellung .mit einfarbig rothem Taffet und gelblicher Durchbruchstickerei, die aber auch durch Guipüre oder Passementerie ersetzt werden kann; ebenso kann für. einfachere Zwecke auch statt des gemusterten Taffets ein leichter Wollenstoff oder Foulard verwendet werden. Der Rock ist unten tunikartig mit einer Stickereibordüre besetzt. Vorn vom Taillenabschluß aus ziehen sich zwei schmalere Stickereibordüren etwa 10 Zoll lang herab, an der einen Seite den Schlitz, an der anderen Seite die Tasche und zugleich den Ansatz einiger flacher LängSfalten deckend, die nach unten ausspringen. Die von einem rothen. ,'altigen Miedergürtel umspannte Taille ist mit einem mit Spitzenbordüre verzierten, gelbweißen Gazeeinsatz versehen, den unten eine sich auf den Gürtel legende Stickereifigur, oben ein hober, mit Bordüre gezierter, gleicher Stehkragen abschließt. Einzelne Stickereifiguren, durch deren ausdrucksvolles Muster die leuchtende Farbe hindurchschimmert, decken bis auf einen breiten Rand die Revers und das Bolerojäckchen. Die gemusterten Aermel sind mit kleinen StickereiManschetten und oben mit Bordüren verziert. Große, flott arrangirte, rothe Seidenschleifen schmücken den hellen Strohhut, unter dessen leicht aufgebogener Krempe sich vorn einige zarte, röthliche Blüthen hervorstehlen. Die Toilette, Figur 4, ist auö taubengrauem Eashemire mit Jäckchentaille gearbeitet und mit schmaler dreiter Litze verziert. Der dreimal mit Litze umgebene Rock hat vorn zwei sich entgegenstehende Falten, hinten eine breite . Tollfalte, unter welcher die Litzeng'arnitur verschwindet. An der Taille -befindet sich vorn ein weißer Gazeeinsatz, der unten in einem breiten schwarzen Tasfetgllrtel, oben in einem 'hohen Stehkragen aus pastellrosa Sammet mit Krystall - Knopfverzierung überdeckt ist. . Der untere Rand deö Jäckchens ruht auf dem Gürtel;. an den vertikalen Rändern ist eö bogensörmig ausgeschnitten und vorn und hinten mit Litze verziert. Am Rückentheil befinden sich außerdem noch bo gensörmig über den Gürtel herabhängende Lihenenden, die in der Mitte ineinandergeflochten stnd. -Die Vordertheile werden durch eine weiße Se! denechrpe zusammengehalten, die an der linken Seite mit fransenbeknüpften Enden und flotter Rosettenschleise schließt. Die engen Aermel haben am Handgelenk Litzenbesatz. Ein Toquehütchen aüS taubengrauem Seidengeflecht mit einem vollen Bouquet rosa Dahlien, sowie weiße Glace - Handschuhe . und Sonnen schirm jr.it slati üiib trritütljto
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Leberleiden entstehe, welch, un ernstlich ,u schassen mache könne, in gezeichneteA Heilmittel, bekannt als
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gegen alle diese Leiden. Tel viele Jahren hat dteseZ beste Hausmittel stets mehr Freunde gewonnen, welche es aNe preisen als DaS nnüiertrekjlZche Hett!ttel.
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"I tm using thosc Tabulcs you tecommended and I wouli not bc without thun now iot any rnoney One day last weck I went to an evadnz party and att a hearty supper at tt o'clock. I had seit so well after usin; the first nalf dozen Tafcules that I thought that I was cured of rny dyspepsia, hüt I teil you I just suffered the next day. Oh l how s!ck I was. But X took two Tahules and they brouht nie out of hed the same day. Kow I take one after each meal and feel sine."
Seidenbezug vervollständigen die 'geschmackoolle Toilette. Das Kostüm mit kleinem Schoßjackchen ist auö erdbeerfarbenem leich tem Tuch gearbeitet und reich mit weißer Stepperei verziert, nxis ihm ein besonderes jugendliches Aussehen verleiht. Der nach der Figur geschnittene Rock ist vorn bogenförmig und ziemlich hoch hinaufsteigend gruppenweise mit gleichmäßigenStepplinien verziert. Nach hinten verlaufen die' Linien in gerader Richtung und bilden hier eine etwa 8 Zoll hohe Umrandung an dem Rock. DaS hinten anschließende vorn lose Jäckchen ist passenartig mit wellenförmigen Stepplinien verziert. Es öffnet sich oben mit abgerundeten Aufschlügen und einem Umlegekragen, die mit weißer, roth bestickter Seide bedeckt und mit schmalen, nach der Form geschnittenen aufgestepptenTuchstreifen begrenzt sind. Den Schluß des Jackchens vermitteln schone durchbro chene Knöpfe aus Altsilber. Die engen Aermel haben am Handgeleizi und an den Schultern Stepperei, wobei die Linien an der Schulter eine Fortsetzung der passenartigen Stepperei bilden. Das unter dem Jäckchen zu tragende Blusenhemd aus weißem Taffet hat reichen Säumchenschmuck, der in schräg laufenden Linien eine Passe bildet und in vertikalen Linien die vorn übertretende Falte sowie die ganz Bluse ziert. Den seitlich spitz emportretenden Stehkragen bedecken Säumchen; vorn schmückt ihn eine Schleife, deren blattarhge Oesen mit Säum chen umrandet sind. Die Aermel haben an den Schultern horizontale Säum chen, am Handgelenk kleine spitze Auf schlüge, mit diagonal laufendenSaumchen. ' Okachtder Gewohnheit. . Professor Waldemar Drollig war seit Jahren gewöhnt, tagtäglich um vier Uhr Nachmittags ein Bad zu nehmen. Da ereignete es sich, daß er eineS schönen Tages für die genannte Stunde zum Unterrichts - Minister beschieden worden war, um demselben in einer wichtigen Angelegenheit Bericht zu erstatten. Im, Ministerium angelangt, mußte tx jedoch im Wartezimmer derbleiben, da der. Minister beschäftigt war. Im Zimmer war es drückend - heiß, kein Wunder daher, daß der Herr Professor sich mechanisch seiner Oberkleider, Schuhe u. s. w. zu entledigen . begann und man kann sich demnach die Ueberraschung des Herrn Ministers leicht vorstellen, als er die Thüre öffnete, um den Professor zu stch zu bitten und diesen im Hemd vorfand. in zv e r sarvlgePostmeister Bakers von Lake City in Süd-Caro-lina wurde bekanntlich von den her vorragenden Bürgern jener Ortschaft in brutaler Weise ermordet, lediglich, weil er als Neger ein Amt hatte. Sie zündeten ihm dasHaus über dem Kops an und als er herausstürzte, wurde er niedergeschossen, seine Frau und seine Kinder durch Schüsse der versteckt liegenden Hallunken ermordet. 13 Prominente", wurden prozesstrt, aber freigesprochen. Die übrigen Prozesse sind verschoben. Die verkrüppelte Frau und die verkrüppelten Kinder sind nun nach Boston gegangen, um sich in einem Dime Museum ausstellen zu lassen und dadurch' ihren' Lebensunterhalt zu ertoerbtn. .
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Eisenbahn - Tabelle
kirnst undbganz der verschiedenen Eise ahnzüze ta Union Tel et, JnUavavslt!. vsndaliä. Tbgan-Postzug 7 05 C5 5?re ii oo 5i'nr Expreß ...12 35Nm Aomodation 7 25 S!m Exprek 4w S.m Erpreß 7 15 Sin Ankunft Expreß 3 2!) ?, Expreß 4 45 S.N' Accomodation 10 00 Tm (Svpxtfi 2 26 Am Enellzuz 7 05tct TcRkdstisn Schnellpostzug 8 20Nm Clevelsnd, Cineinnati, Chicago uzt St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. MsangErPttß. - 4 25 55 Expreß 35Vm Expreß 10 60 $m Limited Expni 4 25 V Erpreß 6 25 N Ankunft Expreß 3 10 Km Expreß , 10 35 V Limited (kxpreß 9 45 Vm Expreß ö 00 Nm Cipreß 1130 3h et LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 8a üurnt&ö Expreß 1145 Vm Expreß 11 20 91 Expreß, täglich 4 30 92m Ankunft Expreß täglich 5 40 ZZm expreß 10 30 5 Limited Expreß 4 05 Nm EN?ß 6 10 rn Chicago und CincinnaU Diviston kftlich Abgana Schnellzug 3 45 Dm Äccomovanon laglU 7 oo 5$rn Accomodation 10 50 Vm Postzug 2 45Nm Accomsd. snur SonntagS). Accomodation 6 20 Jim Ankunft-Rushville Occonudation. Postzug 11 m Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 50 Vm Vccomodatwn 6 40 Äd Schnellzug.... 11 05 9fo Elzicago und Eincinnati Division wesUictz gang Accomodation 7 45 P Scdnell.Post 11 4d LafayetteAccomadatio 5 15 9! Schnellzua 12 05 Vm Ankunft Schnellzug 8 30 33m Lafayette Accomodattsn ... 10 45 rn Schnellpoft 2 35 91m llccomsdatisn..... 5 45 9ha Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25Lm Expreß 11 scm Danville Accpntodation. . . . 4 35 9cm Erpreß 11 15 N Ankunft Expreß S30rn Danville ucLUdäUt. ... 10 20 La Expreß 2 42 51m Expreß 616 92m Perria Division kftlich. Abgana Expreß 5 10 Bm Accomoo ' Expreß 3 20 3h nkunft Expreß 11 SSVrn Accemodlitio Sxpnß.... 10 4?Nrn yiUU'urg, Cweinuati, Chicago und Ct Senil. JndianaPsIiS Divifton. I Abgang Erpreß 4009ha SolumbuS ccomodatlo... 7 15 Vrn Slpreß S35Vrn Schnellpostzug No. 14 8 25 Expreß 710 9h Ankunft Vlyneuzug .. 9 00 92m Expreß.... 12 25 m Accomodation 3 49ha Expreß s iNm er?ß 10 00 9ha Chicago Didistsn dia okomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß 11 55 Nm nkunft Expreß 3 45Nn: Srr,ß 3 2jm LouiSville Diviston. Abgana -Expreß 3c5 2m LouiöviUe Accomodation.. . 7 45 m Schnellzug 3 30 9h Accoviodation 4 ) Nm Ankunft Accomodation 10 00 Lrn Schnellzug 11 30 3?rn Accomodation 5 4) Nrn Spezial glich 12 25N Tineinnati, Hailto nd Daytou. Abgang-Mail 8 25 Sa ggang lprcß 3 5i in (Eiueinrati iLuomoif ttn . 10 45 Vrn Expreß 7C7 Ao Expreg -. 4 45 Sirn Expreß 2 45 9! Ankunft Accolnodatton 12 45 Vrn Expreß 11 45 P Expreß 3 2S 9h Expreß 10 35 ZZm Cxpreß 6 50 Vrn Ankunft Mail 7 50 9! Cineinnati, WaSasH und Michigan Abgang Erpreß 6 85 Expreß 11 15 Vrn Expreß 4 60 9ha Akkunft Expreß 9 25 83m Expreß 3 10 9m enS 6 45 9ha Jntiaaapolis und ViueenneS. :: ! JSS I CTwi.f4 nr. . j Ä . vMut omwiii" ictoiiu;cai.niü w erpreß 4 50 9h Indianapolis, Deeatur 'und Western. Lbzanxprcß 815 m Sccomodation 8 45 S!m Cchmll.Expreß 1153 9ha Lnkunft Schnell.Expreß 3 60 Cm Lecomodati 10 40 5 CiTteß 2 40 92m Chicago, Indianapolis vnd L-uttdille. Nonon Nontt. TiSeUOfsice: 25 West OasZwgton Str. Ogang Chicaao Nacht.Exp. S..12 55 Lm Chicago Fast SXail, 6. ... 7 00 Bm Chicago lrxxrrß (dta I D & W, 7ll 50 Vm Ehicago Dkstibule, P. Ex prcß,nurLck:ntagz 1160 2 Chicago Vestibüle, täglich ausgenommen Sonntags, DP..... Wonon Acconnnodation... tiuom nkunft Ebicagv ?!acht.Exp. . j SO S3p Chicago Fast Nail,O.... 7 55L. Chicago Erpreß (vta I D & Wl. fjonn Chicago Vestibüle, P. Ex. preß, nur Sonntag?...... 4 L7 5! Chicago Vestibüle, täglich auszenonunen Sonntags, D. P. Nonon AccommLdcton.!IuOtt r -Täzlich ; S-Schlawagen ; y-?ar lortszaen; D-EkSazen: f-c7 nsen Lonnts:! " .
