Indiana Tribüne, Volume 23, Number 208, Indianapolis, Marion County, 16 April 1900 — Page 2

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Indianapolis, Ind., 16. April 1900 Ceell Nhodes und die Nrbeiter. Dieienigen, welche die Tage fcc ßarnefon - Raid im Gedächtnisse haIben, werden sich daran erinnern, dah lden in den verschiedenen olbnunest w, . , rm f 4f I

angebellten enropaiiazen 'jaincn - rLeitern befohlen wurde, für Vte geplante Revolution die Waffen zu ergreifen, wenn sie nicht aus der Arbeit

entlassen werden und ihre Löhne verlitten wollten. Sie werden sich auch erinnern, daß eine erhebliche Anzahl europäischer Arbeiter Johannesburg verließ, um sich nicht zum Kampfe zwingen zu lassen, und dadurch unverdienter Weise den Vorwurf der Feigheit auf sich lud. Diese Vorfälle zeigen, wie die rhodefischen Kreise sich den europäischen Arbeitern gegenüber verhalten. Jndustrielle Beschäftigung für Europäer ist in Südafrika nicht Zeicht zu finden. Eir, t 1 i c l e. V! Cm -

?ien .yei! oer mocn ucfcm uic ;ucn i inn an vorgejazrleoenen zcunvgcvuiistätten und der Betrieb der verschiede- ctxl für Abtheilunas - Vorsteher, welche

nen Eisenbahnen. Die hierbei beschafligten Arbeiter sind zum größtenTheile Staats-Angestellte. Die einzige Äusnähme macht Transvaal, wo die Eir f . on r i v (T l . I lenoaqnen im -ocj'S un ciiicwc mit. privaten Gesellschaft sind. Abgesehen von den Eisenbahnen findet sich Ar- I deitsgelegenheit fast nur noch in Kim-

derley beim De Beers'schen Monopol welches Rhodes im Besitze hat. um daund in Johannesburg im Dienste der I mit aeaenüber den unbequemen Bestre-

einen oder anderen Minengesellschaft. I

In Johannesburg besteht oder bestand seitens eines Theiles der Geschäftsleute noch ein gewisser beschränkter Grad von Kimberley (wahrscheinlich derselvon Concurrenz in der Nachfrage nach ben Leute, welche jetzt dem Obersten

europäischer Arbeit. In Kimberley besteht solche Concurrenz nicht. Industritlle Arbeit muß der De Beers' Gesellschaft geleistet werden, oder sie kann gar nicht geleistet werden, und ein Mann, der nicht gern für De Beers

- arbeiten möchte, kann lieber gleichKim-1

berley verlassen, denn es gibt 'dort keine andere arbeitgebende Unternehmung, die ihn beschäftigen könnte. Unter allen Umständen würde ein solcher Zustand 'der Dinge bedauerns-

werth sein. Der Arbeitgeber ist ansphäre de: Rauchconcerte .in Kenilsich schon zur Tyrannei geneigt, ohne! worth.

daß er dazu noch besonders versucht zu l werden braucht. 'Selbst der wohlmei-1 nende Kapitalist konnte unter dem An-1 r rv T V . ? I - irieoe emer ivtcyen qucyung zu ei-i ner harten Anwendung seiner Macht I . und seiner Autorität verleitet werden.!

Ist die De Beers - Gesellschaft nun der meisten die Gefahr, daß Johannesburg - wohlmeinende Kapitalist? Oder gibt im Interesse von Rhodes in ein zweisie, unter der Inspiration von Rhodes, kes und größeres Kimberley verwan-

der Versuchung nach uno behandelt siel europäische Angestellte als Sklaven? Wir wollen zur Beantwortung der , Frage auf das tägliche Leben eines De Beerö'schen Angestellten einen Blick werden. Eines lernt der Angestellte von De tte von e Beers bald, wenn er in Anstellung!

cieiocn wiu: otc nieressen uno unl andere sind nur zu dem Zweck angesche der Gesellschaft sind Alles und stellt worden, ganz bestimmte, schon

- . ....t. cm? I leine eigenen molvioueuen Jnreresieni sind absolut nichts. Er findet, daß!

eine Organisation daö ganze Unter-Iheil der Temperenz - Statistik genehmen durchzieht, die oben bei der I rf. Wiederum andere haben unzwei-

Persönlichkeit von Cecil Rhodes be-I ginnt und unten beim letzten Tagelöhner endet, der, weil er keine andere Ar- . beit findet, das undankbare Amt eines Sträflings - Aufsehers versieht. Die Regierung der Kolonie vermiethet ihre schwarzen Sträflinge an die De BeersGesellschaft. Der Sträflings - Aufseher hat nun auf einem leeren blechernen Petroleum - Behälter zwölf Stunden jeden Taa. von 6 Uhr Morgens bis 6 Uhr Abends dazusitzen.! - r w - m.. 4. . I oqjit vag er oaoel ein ua) ooer einei 5ie!tuna in die 5iand nebmen darf, undl - hat bei Sonnengluth wie bei Sturm einen Trupp schwarzer Sträflinge dabei zu bewachen, wie dieselben die diamanthaltige Erde umwenden, die auf .. ' - . . . ' . 1

werten Flachen ausgebreitet ist, um tnl locyen im suoen eine izu vii:er Sonne ,u trocknen unk in Stücke! bebuna durch auszufüllende Frage-

zu zerfallen, aller vnciKrtärinU&A keit nach der Sträflings - Aufseher ein paar engliche Meilen von der Arbeit"

entfernt seine Wohnung hat. so werden auf geschenktes, gefundenes und ver11 ,n zwkisf Ysrf,;tsii,nk,n ir, oientes Geld, sowie auf das Alter der

V Q W V V V toobl vierzebn. Ist der De Beers'sche Angestellte in ,?n,r yt V?in,n fi.ffnnfHrtT sn ft .auch in zwölfstündigerSchicht zu arbeit. VXth Arbeitszeit wird verlängert urch dieit. welche er gebraucht, um , nmrnn i.nS V,n X.r BU fl V 441 H W UtIV VVII Vlil Mine zurückzukehren, und dieArbeit ist erschwert durch die keineswegs geringen Gefahren des unterirdischen Betriebes und den plötzlichen Luftwechsel von der erhitzten Luft der Mine zur schneidend kalten Atmosphäre eines Winterabends e. Zzt. m....

' , i X 0 r Z 1 fachen läßt sich darüber freilich noch l. ,Ätr7sn m&I m inigermaßen streiten, da gewisseSpielL? ? JSlX I unzweifelhaft bildendem

i.V V v 3 ofcit lst ZU bemerken in ieder Abt heiJJmL' L ?C Argwohn und dieselbe Spionage. Kein Mann kann dem anderen sicher trauen, xvno ujiüüiiuyiyt4 utc ein UUUVi mäßiges Wort oder eine Klage geäukert. so eryait oer zelressenoe oeim nächsten Lohntage höchst wahrscheinlich das verhangmßvolle gelbe Couvert. welches das Zeichen semer Entlassung ist. Eine Berufung dagegen gibt es nicht. Gründe werden auch nicht angegeben, und noch weniger besteht eine 'stf f? j& A 0mmZ M? C H Prfir a a

-ausjityi uui v.i,i.ytuia uu uhwii0 kommt das unier vik 'jtcorii prai' anderen Arbeitgeber. Er hat gegen die tisck.- Verwenduna für einen wohl.

De Beers - Gesellschaft gesündigt und das ist genug. Der De Beerö'scheAngestellte ist aber nicht nur ein industrieller Arbeiter, er ist auch ein Wähler. Er kann um sein Stimmrecht einkommen und er thut es! cz$, sdn rielmklzr jnaa tonnt sür k

Dos echte imporlirle Karlsbader ZNineralZvasser.

Da natürliche Mittel für die Heilung von keber und Nieren-keiden, gastrischem 7atarch urd allen Krankheiten des lila gcns, chronischen Entzündungen der Ein geweide, Diabetes, Fettleibigkeit, Gicht, Rheumatismus und lzartleibigkeit. EISIIER & MEIIDELSOII CO., Alleinige Vnten, N Jork. tf;n hum ein. Mmberley schickt fcicr Abgeordnete in das Kap - Parlame.?!. nnw atwATi ,u s.n örunbfäfecn der $c Beers - Gesellschaft, dafe diese vier ' ' . ' Abgeordneten Vertreter der t )öeerzGesellschaft fein müssen und nichts iter. Bekannter ist. daß Nhodes einmar ;n einem kalb unablzänaiaen l5an didaten gesagt hat: Ich will nicht, daß ie mich blos dann unterstützen, wenn Sie denken, daß ich Recht habe; ich verlange Ihre Unterstützung, wenn Sie wissen, daß ich Unrecht habe." Der Angestellte von Beers hat jedoch auch seine Erholungstage. Wenn Herr RhodeS nach Kimberley kommt, kann er mit Anderen dazu bestimmt werden, die Vierde vom Waaen des gioßenMannes auszuspannen und den Wagen von der Eisenbahnstation zum Kimberley - Club zu ziehen. Oder er r i t rs . - .(. einen Urlaub antreten, theilnehmen und an festlichen Dankesbezeugungen Zn dem Hotel, dessen Besitzer mit der De Beers - Gesellschaft durch 5)eirath i i n rtje. (..ic.:c. Ci1 ucrroanoi iji, ia) ucujcuiyzu. fann einem Rauchconcerte m Kenilworth - Club beiwohnen. Kenilworth ist ein De Beers'sches Stadtviertel. bunaen nach politischer Unabhängigkeit Kekewich. der Rhodes verhaften lassen wollte, einen Ehrensäbel schenken wollen) zu drohen. Diese Rauchconcerte in Kenilworth sirrd aber eine traurige Sache. Die erzwungene Weiterleit steht immer in einem peinlichen Contraste zu dem Gefühle des Arawobnes und der Unterdrückung, welches herrscht. Alc in Onkel Toms Hütte der Pflanzei Legree feinen neugekauften Sklaven befahl, einmal etwas wirklich Rohes zu singen", da anticipirte er die Atmo Im Ganzen, kann man sagen, ist Kimberley wirklich eine Hölle auf Er--den. Und Rhodes hat es dazu gemacht arum surcyten dieienigen x:eme in Johannesburq, welche noch immer wagen. ihre Meinuna auszusprechen, am d:lt werden konnte. Kinder in Oeldsachen. Allen möglichen Fragen rückt mau bei uns aerne durch zahlenmäßige w Hebungen auf den Leib, offizielle und iickt-osfizielle. Mancke dieser. Ers,,k,,, sink mükiae Liebbaberei: ' ' vorher aufgestellte Behauptungen zu beweisen" wohin z. B. der größte felbaften Werth, der freilich durch den Zrad ihrer Vollständigkeit beschränkt nmd. Zu den letzteren darf wohl auch zie nachstehende gerechnet werden. - Dann ist es von einigem Interesse zu wilsen. was unsere durchschnittlichen Schulkinder mit Geld anzufangen ge,..eigt sind, wenn es in ihre Hände kommt. Für Pädagogen und Andere ist diese Frage unstreitig untersuchenswerth. Denn es ist z. B. schon verschiedentlich, auch von andern Lehrern, - -r i , V V-t S! ! Im 0s ffgezagi worvcn, uuu uic stinuu im aemeinen solches Geld nur an Zuckerwerk und Spielzeug zu wenden Lust hätten. Hauptsächlich daraufhin ist vor Kurzem gleichzeitig in einer offentlichen Schule im Nordwesten und einer - t fti. rc. boatn erfolat. unter gemeinschaftlicher Leitung von Professor William E. Ashcrost. Die Fragen erstreckten sich . . , , Schuler oder Schuleimnen, ihren Schulgrad, die Beschäftigung der Eltern und einige andere bedeutsame Umstände. Die Antworten wurden m drei Gruppen eingetheilt: .nutzliche . praktische und unnütze BerwenDUNCI. MllN NiMMt NN. UNd Wohl Mit y . . . . , W . stf-lu.Äi. cht daß fast durchweg die Antworten wahrheitsgemäß gegeben wurden da esragien unier reinerzei vvuu , . HllirSn ?uckerwerk und Spielsachen w "?'?? duna" gestellt. Hinsichtlich der SpielWerth sind oder sein können. Doch m ies von der Mehrheit der im Auge gehabten Spielsachen nicht sagen. oßen und Ganzen mag man daher diesen Punkt auf sich ruhen I laiTen ie Ausgaben für praktische Ge. .s. nrtn bei MtU oder Aufbewahren Zn einer Bank, NnbrZ? nüklick." llrjb mnn , a bic Antwort lautete: on t-mtm gefundenen Dime" würde bi Hälfte für Zuckerwerk und die gere Hälfte für Fleisch ausgeben-, m . , t nr M tätigen Zweck kam ebenfalls unter die Rubrik nützlich." So viel über die Behandlung der Antworten, Es wurden nahezu anderthalbtau send Kinder befragt, von beiden Geschlechter und allen Schulgraden. JiMnt man fcinm dab die beiden

Schulen tn weit verschiedenen Landestheilen liegen, so darf man sicherlich dem Ergebniß einigen Werth zuerlennen. Von den Kindern der südlichen Schule berichtete 44 Procent nützlicke"Berwenduna von verdientem oder

geschenktem Geld; dagegen von oen- ' : .. . . . i jenigcn der nordwestlichen cyuie km Procent. Was gefundenes Geld anoelangt, so ergaben die Antworten von 24 Procent der ersteren Schule und von 39 Procent der letzteren Schule nützliche Verwendung (worunter aucy oie Antwort gerechnet wurde: Ich würde vor Allem sehen, ob ich den Eigenthümer ausfindig machen kann.") Eine Extra - Frage lautete: Was würdest Du mit einem Dollar ansangen, den Du nach Belleben verwenden durstkst?" s4 Vrocent der Kinder der ersten Schule und 81 Procent derIinder der letzteren Schule zeigten in ihren Antworten die Neigung, den Dollar nützlich zu verwenden. Der arone Unterschied rn den ovigen Procentsätzen zwischen den beiden Schulen mußte naturlich aussallen uno sonnte nickt blos als ??olae der EinWirkung äußerlicher Orts-Unterschiede angesehen werden. Es stellte sicy aoer alsbald beraus. daß in der nordwestlichen Stadt eine Art Schul-Spar-bangstem besteht, m der südlichen Stadt hingegen noch nichts dergleichen versuckt worden ist. Dies scheint entschieden zu Gunsten von Schul-Spar-banken zu sprechen, wie auch oer umstand, dak die besaate Ertra-Nraae nach der Verwendung eines Dollars durchgangig eme Mehrheit sur die nützliche Verwendung ergab. Es zeigte sich auch fast ohne Ausnahme, daß die Neigung zu nützlicher Verwendung. oder wenigstens zu ssraktlscher. sast ohne Ausnahme vom fünften bis zum achten Grad einschließlich zunimmt. Es wurde zu wett suyren, an oieser Stelle die eingelaufenen Antworten nach allen Seiten hin zu behandeln, und es möge nur noch hinzugefügt sein, daß dieselben nicht blos vom erziehensehen Standpunkt, sondern auch für das Studium der Gesellschastswissenschast Beachtung, resp, weitere Untersuchung verdienen. Gewiß ist.- daß diese Antworten keine Ursache sur ein besonders vessimmlsches Urtheil über den Charakter unserer durchschnittl cken Kmder m vorüeaender muH! bieten. Nur Eines kl besonders auf: die Neigung. Geld zu w o y 1 1 v a t v g e n Zwecken zu verwenden, zeigte sich als äußerst gering; sie umfaßte hochstens 3 Procent der Antworten. , .;:ni vhiindlgltkk, 23 :;ift wurde die Zahl Ur lnii-t)5.nbct: Personen in den Ver iacUn aus 2 Procent der Gesammt.ecvlkernnz acsckakt. Qeute soll nc .".ach der Ansicht von Aerzten. Lehrern ?:nd Anderen, welche diesem Gegentand besondere Aufmerksamkeit schen? !en. mindestens G Procent, betragen! Eine amtliche Statistik aibt es zwar nicht, und den übrigen Zusammenstellungen gebricht es sehr an Vollständigkel!; aber, es wird, w:e gesagt, von Solchen, die der Sache am nächsten stehen sollten, versickert, dak obiaes Verhältniß ungefähr richtig sei; und daß die Llnkshanlgkeit jedenfalls detrachtllch zugenommen hat, darüber scheinen keine Memungsverschiedenhel ten unter Beobachtern zu besteben. Man hat kürzlich B. in beiden Däusern des Conaresies Linkshändige entdeckt. 'In einer auf's Gerathewohl r er !- yerausgegrlssenen Zganoserllglellsfchule erklärte der Lehrer, daß mehr als 6 Procent der ?lunaen linkshändig seien; in einer Mädchen-Näh-Classe wurde ungefähr derselbe Procentsatz Linkshändiger constatirt. Der Besitzer eines großen Billard Lokals in der Bundeshauptstadt äußerte sich unlangst, dre Aahl der Blllardspieler. welche linkshändig spielen, scheine ihm in beständigemZunehmen zu sein. Das sind einige von vielen Beispielen, und es sei nur noch hinzugefügt, daß während der letzten Baseball - Saison ebenfalls merkwürdig viele unkshan dige Spieler auftauchten! Das ist gewiß eine merkwürdige Er scheinung. und sie fordert zu einem besonderen Studium heraus. Freilich wird bei einem solchen Studium schwerlich die Frage nach der klgentlichen Ursache der Linkshändigkeit im Menschengeschlecht geschlichtet werden worüber noch eine so große Meinungs Verschiedenheit unter Aerzten und Physiologen besteht. Ist Linkshändigkeit überhaupt als ein Unglück, oder als ein Fehler zu betrachten, welcher schon in frühester Kindheit durch strenge Gegenmaßnahmen abgeholfen werden sollte? Auch darüber gehen die Meinungen noch weit auseinander. Nicht gerade Wenig, neigen sich der letzteren Ansicht zu und sie beziehen sich u. A. darauf, daß man unter Chinesen niemals Linkshändigkeit finde, da die Chinesen, verläßlicher Mittheilung zufolge, solch, überhaupt nicht aufkommen ließen Man findet übrigens auch unter un seren Farbigen äußerst selten einen Linkshändigen, und bei uncivilisirten Naturkindern scheint diese Cigenthümlichkeit soweit sie nicht beide Hände gleichgut zu benutzen verstehen verschwindend wenig vorzukommen. Doch lassen die diesbezüglichen Beobachtun gen ebenfalls noch viel an Vollstän iiigkeit zu wünschen übrig. Die Lehrerin der obenerwähnten Nähschule gehört ebenfalls zu denjenigen. welche die Linkshändigkeit als einen nachtheiltgen Fehler ansehen, und sie versucht ihr Aeukerstes. die Mädchen ihrer Schule zu veranlassen, niemals der linken Hand ben Vorzug zu geben. Sie ist damit nicht durchweg erfolgreich, glaubt indeß, daß ein Erfolg stets sicher wäre, wenn von früh mit einer strengen Disciplinirung zu diesem Behuf begonnen würde. Was die Nachtheiligkeit betrifft, so ist dieselbe jedenfalls bei gar manchen Verrlchtungen wenigstens verhaltnißmäßiL l'üt ; ßinUMnUt vorhanden

Wornen as Well as Men Are Made Miserable by Kidney Trouble.

Kidney trouble preys upon the rnlnd. discourages andlessens arnbition; beauty, vigor ana cneenulness soon disappear when the Kidneys are out of Order or diseased. Kidney trouble has becorne so prevalent that It Is not uncornrnon kor a child to be born afflicted with weak kidneys. If the child urinates too often, if the urine scalds the flesh or if, when the child reaches an age when it should be able to control the passage. It is yet afflicted with bed-wetting, depend upon it. the cause of the difficulty ls kidney trouble. and the first step should be towards the treatment of these important ergänz. This unpleasant trouble is du to a diseased condition of the kidneys and bladder and not to a habit as most people suppose. women as well as men are made mis erable with kidney and bladder trouble. and both need the same great remedy. The mild and the immediate effect of Swamp-Root is soon realized. It is sold by druggists, In fiftycent and one dollar slzes. You may have a sample bottle by mall iree, aiso pampniei teil- Hon ot swwap-itoot. ing all about it, including many of the thousands of testimonial letters reeeived from sufferers cured. In writing Dr. Kilmer & Co.. Binghamton, N. Y- b sur and menUon this papr. Xjcnn es ist z. A. yaisache, daß Siltu dermacherinnen niemals linkshändige Näherinnen engagiren, wenn sie es dermelden können, und zwar einfach deswegen, weil es nicht zweckmäßig ist, zwei Personen an demselben Stück Arbeit zu beschäftigen, wenn die eine linkshändig ist; wenn alle Mitarbellenden linkshändig sein sollten, dann macht dies freilich keinen Unterschied, aber ein solcher Fall wird naturgemäß nicht leicht vorkommen und müßte schon besonders arrrangirt werden. Vermuthlich wird die ganze Frage noch lange einen etwas geheimnißvollen Charakter behalten! Sie steht auch mit der anderen Frage in Verbindung, ob es sich nicht ermöglichen lasse, beide Hände zu gleichgroßer Geschicklichkeit zu entwickeln. Es- hat Pädagogen gegeben und gibt noch heute solche, welche diese Frage allgemeinen bejahen und eifrig auf ein derartiges Erziehungssvstem dringen. Aber schon Kant und Andere nach ihm haben darauf aufmerksam gemacht, daß der ungleichartigen Benutzung der Hände (und bis zu einem gewissen Grad auch derFllße) doch offenbar noch eine tiefere natürliche Ursache zugrunde liege, als bloße fortgepflanzte Gewohnheit. Es ist dafür anzuerkennen, daß Manche es zu einem hohen Grad von Ambidextorität" oder gleicher Geschicklichkeit beider Hände gebracht haben; dies ist jedoch noch kein ausreichender Beweis für die allgemeinen Aussichten auf die Erringung einer solchen Fertigkeit. Auch die angedeutete Thatsache, daß manche Naturkinder die beiden Hände ziemlich gleich gut gebrauchen, hat bei der geringen Mannigfaltigkeit ihrer Verrichtungen nicht viel zu besagen. Für die Zunahme der Linkshändigkeit aber wird sich ebenso schwer .eine befriedigende Erklärung geben lassen, wie für die normale Bevorzugung der rechten Hand. IHM ?asljr.mmcrsni!ijli:l!:. Von V. 8. Saffcini. Nizza, d'e Königin der Blumenfcste, hatte ihren Gästen ein wunderschönes Fest gegeben, das den Reiz der Ncuhei? hatte, einen Blumencorso auf dem Ve lociped. ' Als eifriger Radfahrer hatte ich natürlich nicht gefehlt, und ich war überrascht von dem eigenartigen Reiz dicses Festes und versuchte, indem ich meinen Tribünenplatz verließ, in meinem Gedächtniß all die bunten Bilder festzuhalten, die soeben in langer Reihe im hellen Sonnenschein an mir vorübergizogen waren. Eben wollte ich den Fahrdamm Passiren, da Klingeling! mußte ich stehen bleiben, und in schneidigem Tempo fuhren zwei Damen an mir vorbei. Die eine sieht sich um, und das letzte Veilchenbouquet, welches sie in der Hand hat, fliegt mir ins Gesicht. Als ich die Augen öffne, sehe ich sie noch in die Rue Paradis einbiegen. Richtig! das war ja die hübsche Amerikanerin, die so elegant auf ihrem Rover saß und mit der ich jedesmal ein hitziges Gefecht gehabt hatte, wenn sie im Corso an mir vorbeikam. We, mochte sie sein? Würde ich sie wiedersehen? Diese Fragen beschäftigten mich noch am anderen Morgen, als ich gegen 11 Uhr auf die Promenade kam und mir ein großes duftendes Veilchenbouquet erstand; Veilchen hatte sie gestern ja auch getragen. Ich war noch nicht bis an das Hote! Westminster gelangt, da kamen aus der Nebenstraße drei Damen, eine ältere und zwei junge, auf die Promenade zu und ich täuschte mich nicht die links von der älteren Dame ist meine schöne Gegnerin von gestern.' Unsere Blicke degegnen sich, offenbar erkennt sie mich wieder, und in der Verwirrung greife ich an meinen 5ut and grüße. Ein lächelnder Blick, ein leichtes Neigen des Hauptes und sie rauscht vorüber. Die ältere Dame ist anscheinend die Mutter, die jüngere vielleicht eine Schwester. Alle drei begegneten mir nach kurzer Zeit wieder, aber alle drei blickten jetzt geradeaus, ein Beweis, daß sie von mir gesprochen hatten. Indessen mein Interesse war in ho' hem Grade erweckt. Ich ließ sie nicht mehr aus den Augen und sah sie nach einiger Zeit in ein Familyhouse am Boulevard Victor Hugo eintreten. Ich mußte annehmen, daß sie hier wohnten. Das große Haus mit dem schattigen Garten und den Palmen darin pachte einen beaglicheA Eindruck.

In meinem yokel war e? seyr langwetlig. Wird man sich daher wundern, wenn ich am andern Morgen schon mit meinem sämmtlichen Gepäck wie ein eben vom Bahnhof Kommender in einer Droschke vor der Penston hielt und ich Zimmern fragte? Glücklicherweise

bekam ich noch ein Zimmer tm dritten Stockwerk. Zum Dejeuner waren die Plätzr der drei Damen leer. Ich erfuhr, daß sie heute einen Ausflug nach Cannes machten, daß Mrs. Brown mit ihrer Tochter Miß May seit drei Jahren hier einige Wintermonaie verlebte, und daß sie diesmal eine Freundin von Miß May mitgebracht hatte. Um sechs Uhr zum Diner waren die Damen zurück. Das erste Wiedersehen ging natürlich nicht ohne ein Erröthen von Miß May und erstaunte Blicke der beiden anderen Damen ab. Aber noch an demselben Abend fand sich Gelegenheit, im Dkawingroom mich durch die Dame des Hauses vorstellen zu lassen, und die Bekanntschaft war gemacht. Miß May war eine echt amerikanische Schönheit mit prachtvollem blonden Haar. Beim Lachen nur hatte sie einen etwas großen Mund, aber sie versöhnte sofort durch den Anblick ihrer prachtvollen Zähne, und sie lachte sehr gern, ein Beweis, daß sie wußte, wie schön diese Zähne waren. Ihre Freundin trug einen Kneifer, sie war hager und unbedeutend. Bei der Leichtigkeit, welche die Amerikanerin im Verkehr mit Herren auszeichnet, hatte die Mutter nichts dagegen, wenn ich ihre Tochter und deren Freundin bei ihren Ausflügen auf dem Rade begleitete. Beide Damen fuhren perfect, und so hatten unsere drei Räder uns schon oft nach verschiedenen schönen Ausflugsorten der Umgebung getragen, die aus den gepflegten Chausseen so leicht zu erreichen sind. Für heute war ein Ausflug nach Villefranche verabredet. Miß May trat aus dem Hause in ihren hocheleganten marineblauenVloomers, die thr ausgezeichnet standen, ein barettartiges Hütchen auf dlm blonden Haar. Ich hielt ihr Rad und reichte ihr. wie jeden Morgen, das frische Veilchenbouquet, das sie an ihrem Jaquet befestigte. Wir warteten auf die Freundin. Da meldete das Zimmermädchen, Miß Webb sei erkältet, sie bedaure, heute nicht mitfahren zu können. Schon schien die schöne Partie vertitelt, aber Miß May war durchaus nicht der Ansicht, daß wir beide nicht allein fahren könnten; ich natürlich auch nicht, und fort ging es aus dem Garten hinaus, die Promenade entlang und dem Hafen zu. Sie fuhr heute zum ersten Male ihre neue französische Maschine, und ich betrachtete mit Entzücken ihre schlanke graziöse Gestalt auf dem elegant gebauten leichten Rade und konnte mick nicht sattsehcn an dcm hübschen Bilde vor mir. Im eilenden Fluge ging es hinab nach Villesranche. Wir sausten durch die Strafe der kleinen Hasenstadt. Ah der anderen Seite der Stadt geht es nieder bergan. Da heißt es wieder sich anstrengen, und Miß May legt sich kraftvoll auf die Pedale. Da knacks und kling! fliegt eines der Pedale auf die harte Causlee. Gewandt springt Miß May ab, aber nun war guter Rath theuer. Reparircn ließ sich der Schaden nicht, das Eisen war schadhaft gewesen und nun glatt durchbrochen. Ich murmelte etwas von leichtfertiger französischer Arbeit, und Miß May war sehr tra'.iriz. Schließlich bot ich ihr mein Rad an, stellte es ihr ein und versuchte aus dem ihrigen mit einem Pedale zu fahren. Das ging ja nun begab sehr schön, aber bergauf! Wir bedachten die steile Erhöhung des Rückweges, die wir eben hinabgeflogen waren. Zurück ein Ding der Unmöglichkeit. Miß May sah das ein. Indessen war es beinahe Dejeunerzelt. Wir beschlossen, die EU senbahn .zu benutzen. Aber vor ein.'? Stunde ging kein Zug, und wir waren' beide sehr hungrig geworden. Ich schlug ihr daher vor, in Beaulieau zu dejeuniren, und Miß May war einsichtig genug, meine Einladung anzunehmen. Wir erreichten mühsam die Station, sandten an Mrs. Brown ein Telegramm. damit sie sich ob unseres Ausbleibens nicht beunruhige, und saßen bald in dem bekannten Restaurant der Reserve von Beaulieu uns gegenüber an einem kleinen Frühstückstisch, mit der Aussicht auf das blaue Meer, das sich zischend und brausend an den ausgewaschenen Klippen brach.' Wir lachten beide recht herzlich über das kleine Intermezzo und waren in bester Laune. Das Frühstück begann und Miß May vertheilte die Hors doeuvres so reizend, daß ich mir auSmalte, wie schön es sein müßte, wenn Miß May mir als meine Frau gegenüber säße. Ja, worauf wartete ich denn eigentlich noch? Ich faßte im Stillen meinen Entschluß. heute noch sollte die Entsche! dung fallen. Indessen sprach Miß May dem schmackhaften Hummer zu, den man uns servirt hatte. Es machte ihr großen Spaß, mir zu zeigen wie sie mit ihren schönen, kräftigen Zähnen eine der purpurnen Scheeren aufknackte, und sie lachte über meine Besorgnisse. Unser Frühstück war ausgezeichnet und verlief in ausgelassener Stimmung: Miß May kam kaum aus dem Lachen heraus. ' Doch was sehe ich plötzlich zwischen ihren weißen Zähnen? Zwei rothe Punkte! Was kann das sein? Blut? Hat sie sich mit den Hummerschalen verletzt? Nein, jetzt sehe ich es deutlich, es sind Stückchen der rothen Hummerschalen, die sich zwischen den Zähnen festgesetzt haben. Ich hatte ein nervöses Gefühl, wenn ich mir vorstellte, ich hätte solche Stückchen zwischen den Zähnen und könnte sie nicht entfernen. Armes Mädchen, dachte ich, sie plagt sich gewiß damit und genirt sich vor dir. sie zu entfernen. Ich beschloß ihr zu Hile zu kommen, bat ejnen Auchi

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Jedermann weiß

las es für eine sichere Heilung von Dcrrcnkunflcn, Quetschungen und Steifheit nichts besseres giebt wie St. Jakoös Gek.

es ist gerade das Rechte, gewiß und sicher.

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The lion of strength and vigor sornetirnes becornes entangled and held ia the net of disease. The fable has it that once a little rnouse rcleased a lion from the teils that bound him. OWr,AS fatales are simple little things, but they possess the peculiar qualities that wIN zerre to release everjr unfortunate from any thrall of knots and threads of disease that was ever created by a disordered stomach, a disarranged digestive apparatus, or a sluggish liver. Ripans Tabules ARE AN INSURANCE POLICY AGAINST SICKNESS, and can be c&rried in the pocket or portemonnaie. One Ripans Tabula taken afttr ach meal will set a dyspeptic free from th entangling meshes of disease ; because nearly every ailment is a direct result of a disordered digestion, and Ripans Tabules overcome the cause and eure the disorder.

oncr mit irntja;i:iDigung uno ging hinaus. Nach einer Weile kam ich wieder; jetzt würde die Qual vorbei sein. Sie lachte mir freundlich zu: Die rothcn Stückchen waren noch da, sie .waren sogar ziemlich groß. Wie konnte sie das nur aushalten? Gewiß saßen sie zu fest. Doch wir waren ja bald zu Hause, tröstete ich mich. Wir saßen im Coupe. Miß May war sehr lustig, sie lachte, und die Hummerstückchen schienen sie gar nicht zu geniren, mich aber bedrückten und störten die rothen Punkte zwischen )en wundervollen Zähnen. Wir kamen ins Hotel und berichteten der Mutter von unserem Unfall nd unserm improoisirten Frühstück. Sie war garnicht böse! . Indessen nach den Anstrengungen des Morgens that ein Mittagsschläfchen gut, und wir sahen uns erst an der 'radle d'liote wieder. Heute saß ich ihr gegenüber, da einige Gäste aögereist waren. Miß May und ich hatten uns natürlich viel zu erzählen, und sie lachte dabei und zeigte wieder ihre herrlichen Zähne. Doch o Schreck! was sehe ich? Immer noch sitzen die dicken Hummerstückchen brennend roth zwischen den Zähnen! Da faßt mich ein Schauer, der mir kalt über den Rücken fährt: ich hatte im Geiste plötzlich dieses reizende Gesicht mit einem zahnlosen Munde gesehen. Ihre Zähne waren alle falsch ! Sicher! Es kostete mir große Mühe, das Gespräch im Fluß zu erhalten. Dann schürte ich eine Einladung zum Theater vor und entfernte mich schon gegen Schluß des Diners zum großen Kummer von Miß May. Am andern Morgen aber erzählte ich den Damen, daß drei meiner Freunde ankämen und ich deshalb leider in e'.n anderes Hotel ziehen müsse, weil hier kein Platz mehr sei. Ich nahm Abschied von ihnen, und der Mund von Miß Jrown war festgeschlossen. Sie zeigte ihre schönen Zähne nicht mehr. Zwei Tage danach reisten alle drei nach Italien. Seit jener Stunde aber habe ich Mißtrauen gegen Amerikanerinnen mit schönen Zähnen. Eine Episode unseres Lebens wächst sich oft unvermerkt zu unferem Leben aus. Mancher großer Ruf ist nur durch großes Geschrei entstanden. 3 im Crow Cars" laufen setzt auf der Strecke Lamberts Point Norfolk. Va.. der Norfolk - Straßenbahn. Die Weißen protestiren gegen die Anwesenheit der Neger in den gewohnlichen Straßenbahnwagen, und kshdb hat die Betriebsleitung angeordnet, daß die Farbigen nur in den Anbän-waaen fabren dürfen. Als oeruirer oernorwegisch - lutherisch: Kirche in Denver, Col.. neulich dieses Gotteshaus öffnele, machte er die unliebsame Entdeckung. daß die gesammte Einrichtung. Stühle. Orgel, ja selbst die Gesangbücher, vcrschwunden waren Später wurde Alles in einem Pfandleihgeschäft aufgefunden. Unbekannte Diebe hatten die Einrichtung gestohlen und sich d:m Pfandonkel als Kirchenälteste vorgestellt, die das Eigenthum versetzen müßten, um die Mittel zur Deckung einer drückenden Schuld aufzubringen.

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Pennsylvania Linie ! nach Philadelphia. New York, Baltimore. Washington, Pittsbargh. Dayton, Vier schnelle Züge täglich, d Jndianapoii 8,858m.. 8.00Smw Z.50N fi.OOJim., 7.I0A. Echlas und Epitsewagen. Nach Chicago und dem Nordwesten zwei schnelle Züge tägllck. Ad Indianap.llS 11,35 58 rn., ll.LSAd. Büffet Parlor Ear im Tagzua und Schlafwagen zm cykjug. nen um s uyr. -ach(ouisville und dem Süden. Drei schnelle Züge täglich. b Jndianopoli .40Bm., 130$., 4.0Nm. 7.10 devd. Nähere No. 48 West Washingt, Str.. Union Station ooer oct W. W. Richardson, D. P. A. E Ford, . 93. . M s'ora. The Sea Level Htrntf -TONew York. Doubl Daily Service. Wagner Dleeping dar. Diiiin g Cars. VI, Q JvgallS. Vrkwdent. . O. MrEormi, Sctrttbinltor, arren 3, Lynch, fft. fficnl. Paff. & ttJetCgt. H. M. Vronso. . . V. . Eincinnati Zttge! V.W.V.W. W. Ubfahrt Indianapolis fahrt Vm , 8lm , 1 v 4NM , Trottn Daytsn Züge, Abfahrt Indianapolis b fahrt 8 0Lm , 10 4LBm , zm , 4N . 7 OOVlVH Ankunft Cineinnaii kunft 7 50BM . II Bm . URm . 6 00m m U3lm w lOSOn C. H. & D. N. N. nkunft Dayton nkust ttlUVm . lUVlm 6 Nm . T Nm , 11 00 i( Toledo ü Detroit Züge. C. H. &, D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Inb'plS : Toledo : Detroit Abfahrt 10 Cm r'ft 8 469im k'ft 84Nm m 1 UV . 4 09VM ff 6 IKBM ) Vukaenomme Sontaal. Ticket-Offien : Union Otation und No. 26 Weft Washington Otraße, Scke Meridian. tH0.nO , ymt H Irin hj Job V Uoo4wm.Ttoj.S.rt work j Kmi ' i you mT out muc u nach, but w. r.i . . , , llwckjroiviickl. bw toMi. froal.u ' Zi ? Ui. Mart, iwl B.U. um , ,7 l-m. Both hm, 11 .... ) or mrt ui ' . UniricA.VMM..MlinMiM.I kM i ing all your timar .r. Biotn.nu onl t Ut. work. AU ! o.w. OrMt paj Blka'fo vmt workar. W. Mart von. ii.u.m .nrtbin. BASILT, bPKkUILT Hnw.f r trj i w WX. Aäm

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