Indiana Tribüne, Volume 23, Number 207, Indianapolis, Marion County, 15 April 1900 — Page 4
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'?schelV Täglich mtft ZWM. Die tsli TridLe" koste; durch kt.t Zxtyx . - - in k i , . . - Vrlfll'! j tnt per jwoaje, obbiuki Mtl per Woche. Seide mfrwt 15 ent scmtf p r? r. Vtx V tn5isa JttM pizeschi im 0HtOUtj 5 yr Jf. V7st, 10 OÄd VlAes CWfi&fc Indianapolis, Ind., 15. April 1900 Sonntags - priem. Die Wohlthäter der Menschheit haden mit den Dumme daS gemein, daß sie nicht auöfterben. Wir können jede Nacht mit dem beruhigenden Gedanken zu Bette gehen, daß irgend ein Mensch sich für da Wohl der Menschheit den Kops zerbricht. Unter diesen Wohlthätern befinden sich auch solche, welche daß Wohl der Menschen durch Verbesserung der Rasse fördern wollen. Dieser Gedanke ist an sich nicht neu. Vor 2500 Jahren führten ihn' die Spartaner in der Weise auk, daß sie alle schwächlich oder verkrüppelt geborenen Kinder uml-rachten. Daö Mittel ist ohne 3cifcl probat, aber heutzutage dürste seine Anwendung doch aus einigen Wlderstand stoßen, ytukzutage halten eö die Rassenverbesserer für gerathen Mittel vorzuschlagen, welche bei der Vieh- und Geflügelzucht in Anwendung gebracht werden. Nun giebt ek zwar unter den Menschen auch allerhand Viehzeug, wie Ochsen, Esel, Schaafe, Gänzchen und Backsische, sogar Rbinocerosse, aber darum pzssen doch nicht alle Viehzuchtöregeln sür die Menschenzucht und biö j,tzt hat sich noch kein Gesetzgeber darauf eingelassen, die Gesetze der Darwischen Zuchtwahl par force auf die Menschen anzuwenden. Wer da gesetzliche Alter hat und nicht im Zuchthause war, kann noch imer heirathen wen er will und beliebig für Nachkommenschaft sorgen. Englische Gelehrte (denn für solche Vorschlage bedarf eö immer der Ge lehrsamkeit) schlagen nun vor, die Rasse durch Auswahl der Nahrung? Mittel zu verbessern. Sie behaupten. jedek Nahrungsmittel habe einen anz besonderen Einfluß aus daS Wesen und den Charakter der Person, welche sie genießt. So würde z B. ein Mensch, der monatelang ausschließlich von Rind fleisch lebt, außerordentlich energisch, muthig, ja tollkühn bis zur Grenze deö Wahnsinns werden. Sine Schveintfleisch - Diät hätte zur Folge, daß der Betreffende zuerst zum Pessimismus neigen, dann in tiefe Melancholie verfallen und schließ lich als Selbstmörder enden würde. Todtunglücklich dürfen sich sehr bald die Personen fühlen, deren einzige Nahrung in Lammfleisch, bestände Ebenso wenig wünschenSwerth wäre die Folgen eilltö unausgtsttzten KalbfleisüaenusstS. Die Muskeln der Liebhaber diefeS zarten FleischeS wer den ausfallend schlaff und widerstand loS, jede Energie geht verloren und von Charakter kann bald keine Rede mehr sein Den häusigen Genuß von Milch und Eiern empfiehlt dieser Physiolog? deS zwanzigsten SäkulurnS allen jungen Damen, denen daran gelegen ist, mit sanftem, echt weiblichem Wesen im Verein mit Geist und mit einem wer chen, zarten Teint daS stärkere Ge schlecht zu bestricken, also natürlich allen jungen Damen. Butter soll Phlegme erzeugen, schar ser Käse, weil die Verdauung besör dernd, die Nerven beruhigen. Fischdiät erzeugt Stumpfsinn. Wünscht . man gleichzeitig seinen Verstand und seine MuSkeln zu siärken, so kann der Konsum von mehreren Eiern täglich empfohlen werden. Für geistig arbeitende Personen sind Aepfel. in reichlichem Maße genossen. von bestem Erfolge. DaS Gedächtniß zu schärfen und eö biS in'S höchste Alter ungeschwächt zu erhalten, dürfte eS kaum ein wirksamereö Mit.el geben als scharfen Genf. iLieiäe eooaOluoaen der enati7" - V sche Gelehrte angestellt hat, um daS und noch diel mehr, waS ich nicht alles anführen kann, herauszubekommen, wie groß die Zahl seiner VersuchSka ninchen" war und wo er sie herbekommen. lal wein tä ntfil. Vea eieorten muß man eben auf'S Wort glau ben. Damit aber die Theorie praktisch auSgesührt werde und die gewünschte praktische Wirkung erzielt würde, muß daS Gesetz eingreifen. Wir brauchen jetzt viel Soldaten, also kühne muSkelkräftige Leute, folglich müßte durch -daS Gesetz die Rindfleischnahrnng an . L - -V. Hli ' . t georone! veroen. aja yalie aoer in sofern seine Schwierigkeiten, alS die cZesetzgeber unter dem Einflüsse dek
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eines UMiamgö-
mittels? bv möaet starke Esser und doch schwach sein und nicht so viel wiegen wie ihr solltet. Das kommt daher, daß )hr von Eurer Rost nicht yehSrige Nah. runa, erhaltet. U)ünscht )hr stark zu sein und Euer Gewicht zu erhöhen, so nehmt Johann L)off's Aialzextrakt. wenn bei Mahlzeiten eingenommen, wird dasselbe die ordentliche Ver. dauung der Nahrung fördern und letztere leicht assimilirbar machen. 3H werdet dann von Eurer Hot die größte Menge Nahrung erhalten. Sobann Hoffe Malzextrakt ist nicht nur sin wirklich erM . rendes Belebungsmittel, sondern ' an und für sich ein Nahrungs. Mittel. Dr. ZV. Wuterbaugh on Jndiana, Pa., schreibt : yabe Johann soff's Malzextrakt mit sehr befriedigenden Erfolgen gebraucht. Ich bade einen Patienten, welcher vor ungefähr sechs Wochen anfina, dasselbe zu gebrauchen. Sein Gew,cht war damals 95 Pfund. r wiegt jetzt H8 Pfand und ist stark und gesund.Verschafft Euch M echte Johann Hoff'S Malzextrakt. Verulkidct Snbftltnte. Kapitals stehen und die Schweinebarone opponiren werden, denn waö kümmern sich die um daö Wohl deß Volke? Ein Gesetz, daß für junge Damen eine Eier- und Milchdiät vorschreibt, dürste, schon weniger aus Wiederftand stoßen, eö mühte aber immerhin erst festgestellt werden, ob nicht der augummi eine neutralisirende Wirkung auöübt. Die Sache hat allerdings auch ihren Haken. Da die Gesetze stets von der herrschenden Klasse gemacht werden, ift Gefahr vorhanden, daß diese Speisen vorschreibt, welche daS Volk verdum men, sie selbst stände ja, wie immer über dem Gesetze. Freilich, Revolutionen würden da sür auch gefahrloser. Sie würden auf dem Gebiete deS EssenS auSgefochten werden. Wer nicht geneigt ift zu glauben. daß Gelehrte auch manchmal Dummheiten schreiben können, kann die Sache an sich erproben. Sin Aprilscherz ift sie nicht. Der Plauderer. m m Wllzt. Con & Berger. .Ueberarbeitet!- sagte der Arzt. .Ruhe. Ruhe und wieder Ruhe!" setzte er hmzu. Kann zch mcht , widersprach der Patient. .Unmöglich! Schon, so fragen Sie einen andern, Adieu!" Kurz angebunden griff der Medici,ner zum Hut. .Halt, Doctor, giebt es kein anderes Mittel? Irgend ein Schlaftrunk, der mir Nachtruhe schafft, sonst brauch ich nichts nur Schlaf. .Weiß ich, nur Schlaf-, lächelte überlegen der Doctor.- Packen Sie schleunigst für ein Vierteljahr ein und reisen Sie mit dem nächsten Zug nach t. wt . r? t. v. r rf ..'.. oer noree, ore lcy jynen aunaTxeiae. So in einem Vierteljahr sind Sie ein neuer Mansch, das aarantire ich Jhnen. Aber meine Frau? Bleibt hier.Bitte, sagen Sie ihr das selbst, Vxt 5er Doctor. Du, Frau, komm einmal herein! Nun kam sie und hörte mit Ent setzen die Verordnung deö Hausarztes. .Aber das geht doch gar nicht. Was soll aus uns werden! Gnädige Frau werden sich so gut wie möglich ohne Gatten amüsiren", lächelte er ein wenig malitiös. Dann ?. C. V- "t!V. yaoen isie ia Die inoer. ein yuoillzer Zeitvertreib, so drei hoffnungsvolle Sprößlinge von dem Temperament wie die Ihren. Adieu, auf fröhliches Wie dersehen in einem Vierteljahr!" Damit verschwand der Arzt. Stumm blicken sich beide an. Wenn es seinub" meinte er kleinlaut. Sie seufzte: Wie schreck lich! Aber wenn sonst nichts 'hilft. Dein Zustand ist unerträglich, auch süt'mich. Deine Gereiztheit ist furch terlich." Und nun saß er in dem Zug, der ihn der Hauptstadt mit ihrem Getöse entführte.rrs ri. rjt i f. , xjaa einioniae meiauin. oas aieim
mäßige Schütteln wirkte' förmlich hypnotisirend auf ihn. Wie losgelöst schien er von der Gegenwart. Wie. wohl das that, das Ausspannen aus dem Getriebe der heißen Arbeit.
Nun stieg er aus. Köstlich umfing ihn die kräftige Waldluft. Tief athmete er. so tief, wie lange nicht. Er lauschte förmlich auf die wunderbare, feierliche Ruhe. ländliche Stille, die ihn umgab, wie etwas ganz Fremdes. Neues. So hatte er es noch nie empfunden. Im Hause eines befreundeten Colle gen seines Hausarztes wurde er un tergebracht. Ein helles, sonniges Zimmer mit dem Blick auf hohe, waldgrüne Berge, deren Tannenduft wie erlösend auf ihn wirkte. An der Abendtafel sak ihm qegenüber eine Dame in Trauer. Blaß, leidend. durchgeistigt, so recht ein Gesich!, wie es zum Trauergewand paßt, mit müdem Lächeln auf den Lippen. Auch sie war Patientin. Sie braucht Erholung von langem, schwerem Pflegeramt. Sie hat ihren Gatten verloren," erklärte ihm sein Wirth, ein liebenswürdiger, jovialer Landarzt, von dessen großer, gesundheltstrotzender Gestalt ein Hauch der Beruhigung ausging, der außerordcntlich wohlthuend auf die erregten Nerden seiner Patienten wirkte. Sie sprach sehr wenig, aber was sie sagte, gefiel ihm. Em sympathisches Weib, dachte er. Er schlief wirklich in der ersten Nacht, zum ersten Male wieder seit langer Zeit. Erst traumlos, dann gegen Morgen im Halbschlummer sah er plötzlich ein sanftes, leidendes Frauenantlitz ub:r sich gebeugt. Eine feine, wunderbar weiche Hand fuhr kosend über seine Stirn. Zwei blaue, große Auger blickten ihn an, so weich und warm, wie er nie ein Menschenauge blicken ges hen. so überirdisch im Ausdruck. Ein wunderbar seliges Empfind:n durchströmte ihn. EtwaS köstlich Ru higes. Beglückendes. So wachte er aus. Hahnenschrei. Vogelgezwitscher, fer nes Holzhacken alle Töne des Land lebens drangen zu ihm und trleo:n ihn auch von seinem Lager. Merkwu? dig frisch und erquickt suhlte er sich. Unten im Frühstückszimmer sah er nur sie, die Wittwe, an der wohlbefttzten Tafel. Unwillkürlich streckte er ihr die Hand entgegen, sie nahm sie und blickte ihn an dabei mit einem großen Blicke reiner, schöner Frauenaugen, über denen es wie ein Schleier lag, ein Schleier von Thränen, die noch unvergossen w der Seele lasten. Sie sprachen von diesem und jenem. von allerlei Alltäglichem, wie zwei Menschen es aus Höflichkeit thun, die plötzlich unter einem Dach leben müssen. . . Dann schrieb er an seine Frau. Von ihr schrieb er auch, die er hier getroffen als einzige Patientin. Bald war es ihm, als gehöre ihr stilles Wesen, ihre reiche, wohlklingende Stimme, ihr warmer. Händedruck und der Blick ihres Auges zu der Kur. die er zur Herstellung seiner Gesundheit nöthig hatte. Er war doch nicht ganz einsam auf seinen Spaziergängen. Sie schritten gemeinsam durch Wald und Feft. Ost schweigend, ein Sckweiaen. daZ nichts Bedrückende! qatte, oft lebhaft ihre Melnungen razschend. Meist stimmten sie einander zu. Es war ein .wundersames Zusammenklingen ihrer Seelen in einem einzigen harmonischen Accord. Ihre Art zu ihm hatte etwas Mutterliches. Tröstendes, und doch war sie einige Jahre jünger als er. Oft sprachen sie von seiner Gattin, seinen Kindern. Er gab ihr ein ganz klares Bild seiner Ehe, die eine alltägliche war, kein himmelhoch jauchzendes Glück gebracht, aber auch keine allzu schmerzliche Enttäuschung. Wenn er erst wied?r gesund war, dann würde es schon weiter so gehen. So haben Sie aus Liebe geheira-thet.-Aus Liebe?" entgegnete er gedehnt. Ich weiß nicht, ob das Liebe ist. Ich glaube es kaum. Ich suchte ein'Weib, sie gefiel mir. aber ich wäre nicht unglücklich gewesen, wenn sie rneine Werbung abgewiesen. Ich hätte eben eine Andere genommen. Ist das Liebe? Nein- sprach sie entschieden da gegen. Und Sie haben Sie Ihren Gatten geliebt, den Sie so früh ren?Sie schüttelte das Haupt. Ich achtete meinen Gatten mehr als irgend einen Andern, sein Tod riß eine Lücke in mein Leben. Aber ich gedenke seiner, mit stiller Wehmuth, nicht mit der grenzenlosen Verzweiflung der Liebe. Es war eben auch die alltägliche Vernunftehe." .Aber Sie kennen doch die Liebelächelte er. als er sah. wie weltfern ihr Blick sich verlor. Sie schwieg und senkte den Kopf. Da hob sie ihr Antlitz zu ihm auf und sah ihm in die Augen, groß und klar. Schweigend schritten sie nun neben einander. Sie verstanden sich in dieser stummen Sprache. - Es war ihnn. als ob sie nie mehr sich trennen könn ten, so, zusammengehörig erschienen sie sich. Kommen Sie nach Berlin, damit wir gute Freunde bleiben" sprach er. " Freunde!" lächelte sie, Freundschaft zwischen Mann und Weib. Ist das möglich?- .... Er schwieg und dachte nach. Wenn er sie seiner Gattin zuführte, ttaZ äxh iie kauen?
Over-Work Weakens
Your Kidneys. Unhealthy Kidneys Make Impure Blood. All the blood in your body passes throurh your kidneys once cvery three mirmtes. 1 ne kidneys are your blood purif iers, they f II ter out the waste or impurities in the blood. If they are slck or cut cf order, they fall to do their work. Pains, achesandrheumatism come from excess of uric acld in the blood. due to necrlected kidney trouble. Kidney irouble causes quick or unsteady heart beats, and makes one feel as though they had heart trouble, because the heart is over-working in pumping thick, kidneypolsoned blood through veins and arteries. It used to be considered that only urinary troubles were to be traced to the kidneys, but now modern sclence proves that nearly all constitutional diseases have their beginnin g in kidney trouble. If you are slck you can make no mistake by first doctoring your kidneys. The mild and the extraordinary effect of Dr. Kilmer's Swamp-Root, the great kidney remedy, ts soon realized. 1t Stands th, highest kor Its wonderf ul eures of the most distressing cases and is sold on its merits by all druggists in f iftycent and ne-dollar sizes. You may have a sample bottie by mau nom of swn-feot f ree, also pamphlet telling you how to find out if you have kidney or bladder trouble. Mention this paper when writing Dr. Kllmer & Co., Blnghamton, N. Y. Voll Eisersucht würde fft ihm entgegentreten. Nein, Freundschaft zwischen Mann und Weib ist unmöglich", sprach er nun bestimmt. Wenn Sie einen Gatten hätten, der mir nahe stünde, dann ja dann - Den ich liebte, lächelte sie fein. Nur dann.Mit einem langen Händedruck trennten sie sich. Diese Nacht schlief er nicht. Er hörte im Geiste ihre weiche, sympathische Stimme, dicht an seinem Ohr. Hallo Langschläfer!- ruft ihn die Stimme des Arztes, seines Wirthes, aus dem Schlaf. Ich habe schlecht geschlafen, Doc tot!" So. Wohl Sehnsucht nach der Fa milie, hier haben Sie Ihre Liebesepistel. Der Puls ist ein wenig beschleunigt, das darf nicht sein. Aufstehen, Freund, hinaus in die Berge, sehen Sie, unsere kleine Wittwe ist schon längst aus den Federn und macht ihren Morgenspaziergang allein." Nun las er den Brief seiner Gattin. Du Lieber! Ich habe solche Sehnsucht nach Dir, und als ich dem Doctor mein Leid klagte, da. gestattete er mir, zu Dir zu reisen auf ein, zwei Tage. Ich komme die nächste Woche! Freust Du Dich? Du fehlst mir überall. Die sechs Wo chen unserer Trennung dünken mir eine Ewigkeit. Hoffentlich bist Du recht wohl, und die stille Zurückgezoqenheit hat Dich wieder hergestellf. Stündlich fragen die mder nach Papa. Es dauert so lange bis Papa wie derkommt," klagen auch sie" Sechs Wochen Freiheit hatte er ge nossen. Sechs Wochen losgelöst von allem! Nun fühlte er wieder das Band, da2 ihn mit anderen verknüpfte, mit denen. die zu ihm gehörten. Wenn es immer hätte so bleiben können! Ob das Glück bedeutete, das wahre, reine Glück? Meine Frau wird mich besuchen". sagte er zu ihr, als er sie wiedersah. Ah!" Sie blickten Beide zu Boden, sie sprachen lange nicht. Sie waren sich keiner Schuld bewußt und doch Dann eines Tages sprach sie stockend: Ich ich möchte Ihre Frau nicht sehen. Ich reise morgen cb. Ich hasse den Neid, wie keine andere Sünde redlich habe ich dagegen an gekämpft, aber er ist stärker als alles Gute in mir. Seit ich Sie kenne - beneide ich beneide ich -" Sie sprach es nicht aus. aber er der stand sie und er wußte, daß beide Frauen sich nicht begegnen durften und daß er gehen mußte. Er sandte eine Depesche ab an seine Frau. Jch'kehre morgen zurück." Und er kehrte zurück zur Pflicht! N i ch ts ist - oft versührenscher als Warnungen. i u et n et) überstanden A.: Nun Herr Doktor, lebt 5br iun ges nachbarliches Ehepaar immer noch tm ledesrausche?" Arzt: Nein. es veslnoe; sich schon rn der Reconva:es cenz!" Daö Ewig - Weibliche A.: Warum wird denn der Sieg' immer in der Figur ineZ WeibeS bild lich dargestellt?" B.: Das wirst ÄU vegreisen. wenn Du einnral verhei ratbet bist!" Zeitgemäß. Junger Arzt (zu einem Patienten): Sie leiden an einer Leberschwelluna: wünlcken Sie iekt, daß ick Sie allo oder bomoo oder hydropathisch oder psycho oder elektrotberaveutilch behandle?" oshasf. Eomponist: 0 weh! Meine Oper ist durchgefallen!" 5r.: .I?J?5r Du, .Unrecht gut gedeihet mcht"!" .?f!- .Jchglaubdaß sich Frl. H. den Rückgang ihrer Verlobung sehr zu Herzen nimmt!" 0, das glauben Sie nur ja nicht, die macht schon Wiederverlobungsversuche!" ' Beweis. A.: Ist es'dam wahr, daß die Tochter des .Bäckers Mehlig heirathen wird?" 'B.: .Gewiß! ... Er macht schon die Sem , f , Tipinf.i UU.rt ..;
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