Indiana Tribüne, Volume 23, Number 206, Indianapolis, Marion County, 14 April 1900 — Page 3

Dp. J. ä. Sutcliffe, Wund-Arzt, Geschlechts-, Urin und HectumKrankheiten. Olsice: 155OstMarketstc. Tel. 941 Officstudn : 9 61 1 Nhr vr.; 2 Mi 4 Uhr 0TT0 DEPPERMANN, Deutscher Zayn-Arzt, Majestio Gebäude. Zinmer No. 207.

äjs i;25i f. . hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, Nö: 224 Nord Meridian Str., erftk raze. verlegt. JCfHce-ätande : o 2 bi 4 Nhr Nachmittag Telexho: Offtce LSS-Wohnung 830. Die Wohnnnz befindet stö wie cili : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Sinnet, 206 Ost ZNcÜnrty Sir. Spnchstunden : 8 bis Uhr Vor. : 2 tt 3 i. Nachm.: 8 iiZ 9 XLU WendS Sonntag von 8-9 Uhr Senn, und 7-3 Uhr Abends. Telephon 144C. Die Office von Dr. H. YJNK und Dr. C0LE, tE-vA r,-fc In I befindet stq in No. 4 Oft Ohio Straße. ' I nu&a 27 C. C. EYERT8, Deutscher Habn Arzt, JLKUkU),9, 0U1?" " 0 Rs. 8 Rord Vennsylvanw Str. Sa Vkd aus Wunsch angewandt. Dr. Jos. E. fflonw, Geschlechts- u. arnkrankheiten. 20 West Ohio StraSe. Dr. J. B. Kirkpatrick, handelt FrauenZran?heiten und Kranlheiten deS Nectums. HSmorrdotden hne Zeffer ud kanteristrnng gekeilt, Cfft : Hume Bullding, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burckkardt. Willoughby Block, Ng. 224 Nord Meridian Straße. xr,chftd,: 9-10Mt Um, i 4 Uh ach. ,. : -10 Uhr karm. Osfiee'Televdsa u d alt. W,huz: 417 axitol ,n. rth. Telephon 2213. und alt. VLl! ZahN'Arzt, 0. Oft Narret Straße. Sosstn lock. ' AtN 43. OM,.tud,k lilUB.. 1 AfctnM. Coantaal von 10 U$i 31. Itl 3 H5t Mv RIPANS TABIIIES re IntenleJ sor rMdren, Udles and all who preser a rr. edle ine 6Iszu!6 as C0i fcctlonery. Thcy may now be had (put up in Tin Boxes, $ctnty-twö in a box), price, twenty-sive cents or sive toxes sor m Ar1r- A nv rlnirrntt Will Ctt tlTIt , 9 m'J 0 V is vou inst, and they may always be btalned by rcmlttinj tiie price to ThcRlDans Chemical w&fX VHvr?; y u a; 14 60 YEARS r f PYPFRIENCE rnTrQ KJ t Tradc Mark Designs rt Copyrights &c .rTMt ,-ndln ketrh n3 dcTlptioii mal mITVirtT Tonr opinion free wbether a SSsaÄÄ ä ös sffl tpteitü notier wtthoot chnrie. In tb ScitntiTiC Hnicrican. 4L llam"r HiO'ir - . , . Nation ofjnyenunc lnn Terrnr. . . - . t ilrT v Ijtrrt fit . year; irmr iuuuiu, ? v - - r;u;;;i&'Co.36,B"'a"-!i8vYork .-. .U tr o. W..V(r7-frm Tl. C moen uiacw - . - ÄdoiEa Frey, lOld rnedom Elct.) Vrtm Pnhllp TVnqlsttor MLI5llUllO,'rI1SIUI!', LorrespouSozit otc. Ho, 970 West Walnut 8t. '?LQlKLt Czf

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flrt rtfttrt 41412 V. - -- Von Leo Hil deck. (Fortsetzung.) Aünn war i gang wach. Dann wußte er wieder alles. Und ganz nahe '' vor ihm stand das Bewußtsein, daß er und seine Pussy mit ihm verloren sei. wenn ihn jetzt seine Träume faßten und verwirrten. Alle Lebensinstinkte erwachten, und das Leben hieß May . . . Zurück zu ihr sobald wie möglich! Nur erst frei sein, außerhalb des Bereiches dieser Spürhunde und alles andere würde sich einrichten, einrichteir mit Hilfe der unter der Diele versteckten Summe .... Was mochte aus der andern, so oberflächlich im Schlafzimmer untergebracht, Hälfte des Geldes ge worden sein? In den ersten Taaen sei ner Haft hatte er um dieser leichtsinnig verstreuten Banknoten willen die unb schreiblichste Angst erduldet. Aber seine kluae Pussy mußte noch vor der Haussuchung alles gefunden und geschickt versteckt haben, sonst wäre er ja längst überführt und verurtheilt Was Pussy selber wohl davon dachte?! Gleichviel wenigstens hatte sie in zwischen reichlich zu leben. Später, nach Jahren, konnte man hoffentlich nach und nach d:e aanze veruntreute Summe von Amerika, Australien oder Afrika zurückschicken. 'Wenn Pussy nur gegen Frau Wille reinen Mund hielt, diese widerwärtige, unabschüttelbare Person, deren gefährliche Dummheit und Gewöhnlichkeit ihn lekt noch mehr als früher beunruhigte! Wieviel hing letzt von diesem tborlchtenWeib ab. von ihrer sogenannten Freundschaft für My, von ihren Fortschritten in ihrem Vertrauen! Und wern P'ssy nur nicht zu viel Geld ausgab, wenn sie nur genugen Besicht im Wechseln der Kffln irtmviVf f ITinrrf H? ftft w"vt,ivw.v. vn. ywwiyifc maUnaUH konnte Ne ifrn' berratben. Aber vielleicht sagte sie sich, daß jetzt. 1 V l - M .JVtS. uyic, .n -utit uiai y1u5ci.cn VCIU summe noch weit gefährlicher werden konnte, als er ihr zuvor gesaat. VielletQi baut ne auner vcm au e ein ' i t t m gutes Versteck ausfindig gemacht und alles, auch das unter der Diele verbor. qene Geld dorthin getragen .... Vor sicht. Pussy. Vorsicht! Eine verbotene Lotterie Und oft mußte er sich erst besinnen. ob das Geld nicht in der That aus einer verbotenen Lotterie stamme Alle diese praktischen Bedenken stie. gen in ihm auf. wenn er sich zum Verhör begab; rüttelten an seiner Wachsamkeit und öffneten ihm hundert Auen. So kühl und beherrscht er im Zerhör erschien wenn er zurückkam. zitterten ihm alle .Nerven, sank er erschöpft zusammen. Nach und nach beruhigte er sich. Und seine Träume gewannen abermals die Oberhand, eine zweite Welt, eine Welt in Pastellfarben. Und sie herrschte bis zum nächsten Verhör .... Dieser Untersuchungsrichter mit seiner spiegelblanken Stirn und den beiden Büscheln grauer Has?e über den großen, schmalen Ohren, mit der bugeligen Nase und den kühlen graugrünen Augen das war nun seine Wirklichkeit. Und daneben der kleine Neserendar Eikenhoff mit der verkürzten Halssehne, der so eifrig protokomrte und ihn m denZwischenpc'.usen !o wohlwol knd und interessirt beobachtete roie er sich im Innern über ixn lustig machte! Archner erinnerte sich seiner so out von der arünen Terrasse der Hofrätbin hei, wie ihn die naio-verliebte Kopfhzl- . , . c c ... ...c tung ves lernen wayreno oer oenotafel intriguirt hatte, ibsit das lern lag! Jetzt, nachdem das Errathen des Wiedereikennens überwunden war, fand er ihn komisch. Er machte ein so ungeheuer kluges Gesicht, dieje? kleine Eikenhoff, als ob er mit seinen wissenden Blicken den gordischen Knoten entwirren könne; dies selbst im Ernst unwillkürlich lustige Gesicht gab dem Delinquenten stets ein Gefühl heiterer Ueberlegenhelt. das ihm beimVerhor trefflich zu statten kam. Bei einer verwirrenden Frage brauchte er eS nur anzusehen und er war aerettet .... Und doa wünschte er nichts inniger, als daß diese Verhöre nun endlich vorüber sein möchten. Vor dem Untersuchungsrichter wußte er stets, daß er schuldig war daß es nicht Pyantar- p t rr r. 5. nen, ivnoern Erinnerungen ieien, vle ihn mit grausigen Bildern quälten, und friß es galt, seine Sinne zusammenzunehmen, um sich nicht in Widersprüche zu verwickeln. Es war so niederdruckend, so gemein, .dies Lügen, es gab ihm den Vorgeschmack eines wirklichen Schuldgefühls, das ihm in seiner Jelle niemals recht zum Bewußtsein kam. Seine That erschien ihm, wenn er in seltenen Augenblicken ernstlich darüber Nachdachte, wie eme schreckliche, unavi rv i . c . i . iw . wenovare ywiproeRciaieii, wie oas na' türliche Schlußglied einer langen Kette. Er war sich txwußt, einem unabweis baren Instinkt aksolzt zu sein, er er olaubte sich nicht mehr verantwortlich für seme Handlung, wie der gejagte Hirsch, der sich oegen seinen Jager wendet und ihm den Leib aufreißt,'. . . . Die Einzelheiten seiner That setzten ihn in Schrecken, verfolgten ihn mit den uner täglichsten Gefühlen von Ekel, Entse tzen. verzweiflungsvollem Mitleid; aber trotz dieser furchtbaren Erschütterungen empfand er keine eigentliche Reue. Er hatte vernichtet, was er gehaßt hatte so wie er m Besitz genommen, was er liebte. .. , Daö waren die wachen " Augenblicke, die immer in den langen, langen Traumstanden seiner Einsamkeit ver- ; ä i r . c . löschtkN. Aber das Quälendste war die . ., z, beliebte. Die erlosü Anatt um nickt nur Ziu dämpfen vermochte er sie auf Augenblicke, um überhaupt leben zu können .... Ein Glück, daß er lyr wenigzlenA schreiben durfte Und er schrieb, schrieb .... Es war ihm nicht zweifelhaft, daß der UntersuckunasriQttr eme Ärle e und Ge dichte las. Da Lkümmerte ihn nicht. Wenn nur auch Pussy sie laS wenn man ihm nur die Fühlung mit ihr nicht vollia ablcknitt! ES war etr??Z

so alng sie doch ntchl ganz in der Irre, aerietb nickt vollends in die Dornen.

sein Lämmchen, sein armes, verlassene? ftind. Das Herz wollte ihm brechen, wenn er an sie dachte. Und wann häUe er nicht an sie gedacht! Nur um ihretwillen wollte er frei werden .... Wie oft, wenn der Untersuchungsrichter ihn in die Enge trieb, wenn seine berechneten Lügen ihn mit Ekel erfüllten, wenn seine grauenvollen Erinnerungen ihm die Haare zu Berge trieben, war er nahe daran, ein Geständniß abzulegen! Wozu das alles! Ein Wort und alle Wirren lösten sich, glätteten sich noch ein furchtbarer Augenblick und alles, alles war vorüber. Ach. und das letzte Wiedersehen mit ihr! Um dieses Wiedersehens willen lohnte es ollein schon, zu gestehen .... Aber dann, was sollte nachher aus seinem Herzblatt werden! Das war cs. Nein, er durfte itfchl gestehen. Und seine Sache stand nicht schlecht, das suhlte er. Man behandelte ihn mit einer gewissen Achtung. Die ganze Atmosphäre schien sich zu wärmen und zu klären ei lag Freiheit in der Lll t Zu Pussy zurück! Gott im Himmel konnte daö sein? Würde er nicht vorher sterben oder wahnsinnig werden? Warum man ihn nur nicht frei ließ auf Ehrenwort! Aber da war noch so viel Unaufgeklärtes. Vor allem war da Niemand außer ihm, gegen den ein Verdacht sich richtete. Er war der letzte gewesen im Bureau davon ließ sich nichts ableugnen. Dennoch laa etwas in derLuft. Wenn die Tage, nicht so. kurz und dunkel gewesen wären, hätte er geglaub!,' es sei der Frühling, der aufs neue seine Boten vorausschickte Ahnungen und Erwartungen, das Vorgefühl von et was Großem, Fröhlichem, unendliöz Süßem und Seltsamem .... Und 'nn es nicht der Frühling selber war, so mußte es' seine Schwester, die Frelheit, und seme Tochter, die Lieb: sein.... Gani banal zu schwärmen, wie ein Gymnasiast. Unruhig geht er aus und nieder. Heute mufr etwas ' kommen, sicher! sicher! Ja, da klirren auch schon die Schlujsel, da knackt das Schloß. Das ins Fahle übersetzte Unterossiziersgesicht des Gesangnlßbeamten erscheint. Archner steht, die Hände auf dem Rücken. kühn und frei vor ihm und blickt ihm mtt einem Sieaerlächeln entgegen, blickt auf den Zettel, den jener als Beglaubigunz vorweist. Zum Äertzor!" .Zum letzten, nicht wahr?" Sie müssen's ja wissen .. . Ja, !etzt komm ich srei jetzt komm kch endlich frei. Fredemann " Aber vor diesem undurchdringlichen Gesicht verflüchtigt sich ein w.'nig von semer Siegerhossnung. . sie gehen durch die langen Korridore, sie kreuzen den leeren, hallenden Hof. auf dem nur die Schildwache auf und ab geht, wie vergessen in dieser steinernen Oede. Droben ein Stückchen blauer Himmel, das aber eine schnell heransezelnde dünne, graue Mölke überfliegt ... Archner blickt hinauf. Ah, dies große helle Viereck mehr, mehr! Sie steigen eine Treppe hinaus eme zweite. Archner weiß schon Bescheid , i r-t-i ..r i.!. c i . tft.:im me?, er geyl 0oii aus rnc iciic zu. N Drinnen alles wie sonst. ;rn in ren Tischen der Richter und der kleine Eikenhoff. Was dem heute einfällt. bis er seme Papiere m der Reche hat!Nehmen Sie Platz!" Und wieder Fragen, Fragen, die sich wie Fallgruben öffnen, nur leicht mit Erde und Reisig überdeckt .... Wie man da vor seine Fuße schauen muß. um nicht in ungeahnte Abgründe zu versinken! Fragen, die sich wie Spinnennetze breiten, damit sich leicht schwebende Flügel m ihre zarten Faden verwickeln; plötzlich emporslammende LichVw Krn rtfTrVn tfHtr ntrM QmI kt, vtv vviii yvvv'vvnt im jv. lassen, sich an ihre Helle zu gewöhnen. Diese ekle Vorsicht im Antworten, dies Tappen mit vorgestreckten Händen! Ach." wer erst einmal wieder frei darauf lossprechen dürfte ohne Falsch und Hehl, über Dmge, die keine widerlichen Thatsachen berühren, bei denen es nichts zu verschweigen, zu umsehen giebt schöne, reine Gespräche mit freien Ausblicken aus daS schsniensch-lich.- . Er ist so müde .... Es ist gut.... Sind Sie so weit. Herr Referendar?JawoM, Herr naly . . . Herr Ärchncr, ick, möchte Ihnen noch sagen, daß wir hosfen, Ihre Sache nun bald zur Verhandlung zu bringen " Er athmet aus und blickt freudig und lebhaft empor. - DaS hab' ich erwartet, Herr Rath. Und nicht wahr? Ich brauche keinen Vertheidiger? Meine Anzelnl heit liegt ja doch wohl endlich völlig klar " In den Tiefen der grünlichen Augen des Richters ein Versteckcnfpiel von Ernst und Ironie. - - - Meinen S?e? Vielleicht doch noch nicht so ganz .... Warum wollen Sie eigentlich keinen Vertheidiger? Sie scheinen eine ausgesprochene Abneigung gegen Rechtsanwälte zu haben wie?" Die beiden Auger.paare Kalten einander fest. Wenigstens finde ich sie in meinem Falle überflüssig.- ' .Ich nicht Der Richter stützt langsam seinen Ellenbogen auf und daö Kinn in die Hand, eine weichhäutige, schlaffe Hand mit geschwollenen Adern und geradgeschntttcnen flachen Nageln. Wie z. V. wollen Sie eS d to'ftfwo-

Schwache, nervöse Personen, geplagt von Hoffnungllostgkeit und chlechten Trö men. erschöpfend utstüflen. vruft. Mücken und opsichmkrjkn. aarautiall. sldnahme de vkhor und iestchtt. atarrh. u, schlag, rröthkn. jjU tern. Herzklopfen, engfilichknt, Trüdstnn, u.f.w., erfahr auj dm .N,nscK-.,srund. luvkrlaliig'r örztllcher athgeder für Jnng und Alt, wir einfach U'.'ddlllia H,sct,lecrskrmkKcten und Solventer Jged,undrn gründlich geheilt und voll gesund heit ud iZrohkn wiedererlangt werden, können. Oa iij neu 6tlBtfatrR. Jeder fkin eigener Arzt. Tiesel entexk deutlich interessante und lehr reiche Vuch wird nach Empfang von 23 Cents Lriefmarl vr?.e2lt. dnsaudt von der rzxxTtzi:::z,zicst."2vr.z3 Y:.-i, . v.

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1 XWL?f Wn Ittaa M. A. Thomson, Kalsniazoo,

W-il Ich litt. toU an glaubt,. ebZrmuttkk'Tumor.

ich habe ab fünf Jlafchrn Win? es Uaröut gebraucht und bin dkinade gcheUt. Von M. C. Jettr. M. D.. JenkiaZdile. S. Z.:

r und Black Draughr sprechen, da ich vcrschitdnle gute

jr I rann der ttn Uiifrta von uutne vtesultate durch denielde erzielt habe. Aj Won A. M. CdwardZ. Cooper. Telia

Mkine Frau hatte mit idrkm erNen inde ,ine ffrühgedurt und krönke'tk bkftändig feit jener Seit. Ich verschaffte ibr Wine of Cardui und eke sie die ,rft Flasche gknommen hatte, konnte sie 250 Pfund Baumwolle per Tag pflücken. Lon Frau L. I. Toisler. CnlarU. 33a.: Ich fJbl, durch den Gebrauch von Wine ,f Cardui besser alt seit acht Wochen. Don Frau Mary 2ooUx, MorrlI Chappel. Tev.: O X C.C. A.tl.UllM.(n.f.t. -V 914

fr ton Kn Knieen abwärtZ und mukte -.l .luj uuüc CL)ai uiuiiri Jicuiuiuic uuu UV! eben. Wine os Cardui hals mir rasch hin lfcf ftnni .snk lf .MM. .t.HV fP.Ar f fÄiftin Kltntnitt Wsi

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A Eine Flasche do Win os Cardui machte meine Frau kerngesund. It rathe jeder Frau sich ihn zu

derschasskn und im Hause vorrnyig zu ?Zlten. Von Frau G. L. Nicholson. k??Zott. Ar?.: Alt ich ein MIdcben von 16 Jahren war. bekam ich ein Menltruationtleide und ich war u inen blebkn Schatten abgezehrt. Wine es Eardui brachte

A mich wieder in Ordnung Ihr könnt SSMVA renl'n nat machen, ass Jyre n'rau, die laut dern von Ihrem ermordeten Chef ausgestellten Schuldschein nur tausend Mark besitzt, von deren Sie beide leben müssen, im Lause dieses Monats für sünszebnhundcrtMark Möbel und Kleider gekauft und baar bezahlt hat? Für fünf zehn hunoert Man, Herr Archner alles auf Heller und Pfen nig bezahlt " .Meine meine 5?rau . lgor.sezung folgt.) Won Ttttfe zu Stufe. Auö Noth hat sich in Hernals bii Wien ein Mann erhingt, der von mil den Gaben lebte und einst glänzende Tage gesehen hat. Friedrich Brandstätter heißt der Mann. Aus reicher Vürgerfamilie stammend, ttÄt Brandstatter als Sechzehnjähriger rm Jahre 1843 freiwillig in's Hecr. Er war tüchtig und strebsam,' avancirte 1863 zum Lieutenant. 1839 zum Oberlieutenant, diente in der Artillerie und verlieb dann die Armee. Er heirathete Rosa Gräfin Orsich de' Szlavetich. Sie war die Wittwe des Grafen Zsiga Orsich und hatte aus erster Ehe eine Tochter, Irene, die mit dem im Dienste des chinesischen Marine- und HandelsWesens siehenden Ludwig Nitter v. Fr:es vermahlt ist. Seiner rau zuliebe verlieh Brandstätte? mit BeibeHaltung der Offizierscharge das Militar. ist wurde Landwirth und siedelte sich in Steiermark an. Dort widmete er sich der Bewirtschaftung seines Gutes Rothwein. Er genoß Ansehen im Lande, candldute für den Reichsrath und Landtag und wurde in den Jahren 1867 und 1875 wiederholt in beide Körperschaften gewählt. Da ließ sich Brandstatter m Bergspekulatlonen ein. irr verstand mcyls davon und m dem Dränge. nach Geld hat er Handlungen begangen, die ihn. Mit dem Strafgesetz in Colllsion brachten. Det einst so angesehene Mann kam vor Gericht und wurde zu einer Freiheitsstrafe verurtheilt. An Körper und Seele gebrochen, verließ der Mann den Kerker; seine Frau war mittlerweile gestorben. Seit seiner Entlassung versuchte Brandstätte? auf alle mögliche Weise einen Erwerb zn finden. Seine Schritte waren zumeist fruchtlos. Brandstätte? kam immer mehr . herab und wurde schließlich zum Bettler, der von Unterstützungen seiner Bekannten lebte. Neulich früh suchte ihn der Geldbriefträqer, um ihm eine Unterr", ;r.c.; r . cn .r slulzung zu lloeroriilgen. ajxr riesträger läutete an. Niemand öffnete. Ein Schlosser wurde geholt, der die Wzhnungsthür öffnete. Als man eindrang, fand man den Einsamen an einem Kleiderrechen erhängt auf. ' Auf eine noch n i ch t a u faeklärte Art. ist in die Hände der 3jährigen Tochter deS Schuhmachers Senewald und der 4 - jährigen Tochter des Stellmachers Kühnhausen in Ollemdorf in der Behausung des letzteren Gift gekommen und von den beiden Kindern genossen worden. Bei Eintreffen deS Arztes war daö Senewaldsche Kind bereits todt, und trotz aller angewendeten Mittel ist auch das Kühnhausen'sche Kind am folgenden Morgen gestorben. Halbe Cents sollen wieder geprägt werden und dies wird die 99 Cents-Bargainverkaufe in Mode bringen. Selbstmord beging die 45 Jahre alte Wittwe Clara B. Gardiner in Belmor! bei LaconZz. N. H., indem sie sich an derselben Stelle in einer Sckzeune erhängte, an welcher sich ihr Ehemann vor ach: Monaten 'aus dieselbe Wetse umgebracht hatte. ' Von dem conföderirten Ministerium unseligen Andenkens ist nur noch ein Mitglied am &?be. Es ist dies der greise Ex-BundeSenator und Vorsitzenden ' des StaatS-Eisen-bahn - Commission. John H. Reagan in Austin. Tczas. . Nach einer mehrtägiger. Jagd wurde der Indianer Charlel. Wilson bei Willow Springs im cclifornischen Gebirge von einer Posse in geholt und erschossen. De? Erschossene hatte lm Zustande der Trunkenheit seine. Frau erschlagen und seine Schwester schwer verwundet. ' I nS ch e n e c t a d y. N. Y.. wollte der Polizist James Myndorfer einer F?au beisp?ingen, die übe? das Geleite de? Cent?al Hudson hinweg zu schreiten im Begriffe wa?, als ein Zug he?ansauste. Es gelang ihm, die Frau ?u retten, aber e? selbst wurde von den Nadern ersakt und zermalmt. In einem Ballen alten Papiers, der aus England gekommen war. fand Doc Bolner. cm Maschinen Putzer der Hartford Paper Mill Co.. in Hartford. Ind.. eme kleine Blech chaaz tel mit 31 prachtvollen Edelsteinen. Die- Steine sind . von. verschiedener Grone und haben einen bedeutenden r...-

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-U U- UllMU-U. Mich 1 von Frau 33. Wbitk. 27 dcreorn Ctr., ticktet. Junen. Eadannah. m.: Die Äerzte sagten meiner Echwefter, ibr Gebarmutterleidk sei Von io lanaer Dauer gewesen, daß sie nie ein lkind be. kommen könne: seit si aber Cardui genommen hat. bat schönt Kinder. Von Frau M. Wine k ,et 01 aaront sie wk ?o.. Xeiai: W. andolph in Concordia. Ran.: Jmei der besten Doktoren inGrans Island. Nebe., hatten mich aufge eben, ich ver schasste mir aber Wine os Cardui und er hat mir seit der erst D sit geholse. wui tu Letle ?urn 0. T. Davik. Clinton. Mo.: Wir haben Wine of ssardnl mit unse cer Tochter versucht und I bat ihr mehr gut gethan alZ irgend etwa! Andere!. Von Wm. . Logwood, Dento Creek, La.: Meine Satt! protirt Win of Cardui. alt sie kaum über dat Zimmer ,ehen konnte. Ci hat in Flasch ge, braucht und ist im Ctande, alle ihre Arbeit ,u thun. und ich Wine of Cardui in jeder KpotbtU bekonnne und fi V) lltut aus Natur- ud Heilkunde. . Giftfestigkeit des Igels. bitlnnnitift 5.it h?r mit rnrtt W B) MW . B W W B nn rtnST4n hirprr nfn (3rfnrr3h ! w twtvt vi.tv V v 9 B v v v j dle merkwürdige Eigenschaft gemein, daß ihm nicht nur der- Biß giftiger Thiere. Schlangen etc., nichts schadet, sondern daß er sogar ungestraft diese Thiere verzehren kann, ja daß gerade solche Thiere, deren Hauptwaffe im Kampfe ums Dasein das Gift ist. wie gewisse Insekten, Reptilien und Amphibien. seine Hauptnahrung bilden. Um diese merkwürdige Thatsache näher zu untersuchen, wurden im Institute des Prof. Harnack zu Halle a. S. Versuche mit Igeln angestellt, hauptsächlich, um festzustellen, welche der mannigsaltigen theoretischen Erklärungen die zutreffende sei.. Es' läßt sich nämlich denken, daß der Igel entweder überhaupt gegen alle Gifte schwerer empfängli h sei oder nur gegen diejenigen, mit denen er in der Natur in Berührung zu kommen Pflegt. Dies kann wiederum entweder an einer schnelleren Ausscheidung aus dem Körper liegen, oder n einer Unschädlichmachung des Giftes durch dessen chemische Bindung. Was die erste Frage betrifft, so hat sich herausgestellt, daß der Igel nur gegen solche Stoffe giftfest ist, mit denen er in seinem natü?lichen Leben in Be?üh?ung zu kommen Pflegt, und dies sind vo? Allem die als die fu?chtba?sten Gifte bekannten Cyanverbindungen, die sich seh? wahrscheinlich in dem Gifte der Giftschlangen befinden. Während eine große Katze durch ein Hundertstel Gramm Cyankalium binnen 4 Minuten aetödtet wird, vermag die fünffache Dosis beim Igel nur eine schwere Vergiftung, nicht jedoch den Tod herbeizufuhren. Em anderes sehr scharfes Gift, daS Strychnin, tödtet dagegen den Igel in derselben Dosis und in derselben Int wie em gleichgroßes anderes Thier. Daraus geht hervor, daß die Giftfestigkeit des Igels gegen Cyankali nicht auf einer langsameren Aufnahme beruht, denn dieser letztere Stoff ist ungleich flüchtiger als das Sirychmn, wird also noch schneller als dieses aufgenommen. Eine Versetzung oder chemische Bindung ist die Ursache auch nicht, denn das Fleisch vergifteter Igel tödtet andere Thiere augenblicklich, em Zeichen, daß sich das Gift noch unzersetzt im Körper des Igels befand. Man kann also nu? eine physiologische Gewöhnung und Anpassung des Orga nismus des Igels im Sinne DarwinS annehmen. Eine ähnliche, wenn auch nicht ganz damit zu vergleichende Er scheinung sehen wir übrigens auch bei Leuten, die viel mit Bienen zu thun ha ben und daher häufig von diesen Thie?n gestochen werden. Bei diesen Leuten tritt bald bekanntlich keine Reaktion an den gestochenen Stellen mehr ein. Normaltemperatur. Die Körperwärme des gesunden Menschen soll nach den allgemein UblichnAnsichten zwischen 37 und 33Grad Celsius- liegen und annähernd 37,5 Grad betragen. In einer interessanten Studie nun weist Dr. Marr. Assistenzarzt am Institut für Jnfectionskrankheiten, darauf hm, daß diese Zahl entschieden zu hoch gegriffen ist. Dr. Marx hat eine große Zahl gesunder Menschen auf ihre Normaltemperatur hin untersucht und kommt auf Grund seine? sorgfältig registrirten Beobachtungen zu der Ansicht, daß die Tempe--ratur des gesunden Menschen sich normaler Weise unter 37 Grad Celsius bewegt, und zwar zwischen 36 und 37 Grad. Gelegentlich werden Erhöhungen be: Gesunden bis 37.2 Grad deobachtet; sie sind aber stets auf ganz besondere Ursachen zurückzuführen. Häufig handelt es sich um eine durch den Verdauungsproceß bedingte Temperatursteigerung, um eine Art Verdauungsfieber. Temperaturen über 37.2 Grad sind wohl meist mit körperlichen Unbehagen verbunden und nicht mehr als normal anzusehen. Wo man also in zweifelhaften Fallen bereits in den Morgen- oder Vormittagsstunden eine Erhöhung der Körpertemperatur aus

Föi? Gwlsi ß5i CsFäini Cx . Bei allen Magenkranken kommt es darauf an, daß ihre Nahrung reich an Eiweiß ist, damit der angegriffene Magen geschont wird und trotzdem Blut und Kraft durch die Ernährung dem Körper zugeführt wird. TR0PCN ist da? leicht verdaulichste Nahrungsmittel, weil es nur aus Eiweiß besteht, und daher nur der geringsten Magenthätigkeit zur Verdauung bedarf. Dabei hat 7R0?0N den höchsten NSHrwerth. 1 Ib. TROPON hat den gleichen NSHrwerth wie 5 Id, R i n d f l t i j ch oder 90-100 Eier. IRSpL hat daher hki regelmäßigem Senuß bedeutende Zunahme der Kräfte zur Folge, ohne yett anzusetzen.' Bei dem niedrigen Preise von IR0?0 ist dessen An schassung Jedem ermöglicht. Tropon ist in llen besseren Trug- und vrorery Geschäften kaksiichl Name geschützt. Gebrauchsanweisung in jeder Packur. GenerakA.tftrntui? Vereinigte Staaten: A. Din!:Iajö9 Brpway 491, qiv -VC7fl.

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Von Frau Auguft Sosse, Oelwein. Iowa: Ich habe seit drei Jahren diel an schmerzhaften MenftruationZfiSrungen erlitten, nachdem ich aber eine Flasche KLine vf Cardui genommen habe, bi ich wieder kerngksund. Von C unke vain , Gaffney. B. C.: Ich habe Ge darmutter Vtt Ichiedung und weien Fluft und war, all ich Wine es Cardui zu neb men begann, i einem bedauern!roertden Zustande. Gebrauche jetzt die Nveite Flasche und meine Gesundheit ist in jeder Hinsicht besser. Von Yen. L. Velson. AedaNeur Mid land Editor. Harlington. Nebr.: Meiner Frau war Wine of Cardui von solch großem Nutzen, daß wir jetzt einen kleinen Cherubin in unserem Keime haben. Von Frau G. . Faulkner. Halifar. Va. : Ich habe Wine vf Cardui gebraucht und halte ihn für die hefte Medizin auf Erden gegen schmerzhafte Mcnftruation.

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tt in der Lurückgezogenheit eure? eigenen Seim? gebrauchen

i) ,7 LSA y L incyr ls ö(,z v2rao findet, wird man out thun, auch im weiteren Verlauf 'des Tages, zumal gegen Abend, die KörPertemperatur mittels des Thermometers zu messen. WiedasChininwi?kt. Alle die vielen neu e?fundenen Medicamente: Antipyrin, Phenacetin, und wie sie sonst heißen mögen, haben das alterprobte Chinin nicht von seiner Stellung als wichtigstes Fiebermittel absetzen können, und sowohl bei denjemgen. Fiebern, die als Begleiterscheinungen anderer Krankheiten austreten, wie bei den gefährlichen tropischen Fiebern tritt stets und prompt die Wirkung ein, daß nach ' dem Genuß von Chinin die Körpertemperatur beträchtlich sinkt.' Unter diesen Umständen ist es natürlich sehr interessant, zu ersahren, in welcher Weise das Chinin seine segensreiche Wirkung ausübt. Man hatte stets geglaubt, es sei dabei eine nervöse (Einwirkung vorhanden. Es giebt nämlich im menschlichen Körper einen bestimmten Nervenapparat, welcher die Körpertemperatur regulirt. und man hatte angenommen, dieser werde vom Chinin so beeinflußt, daß er mehr nach der abkühlenden Seite wirkt. Neuere Forschungen aber zeigten, daß das Chinin direct auf das Blut wirkt. Es lähmt nämlich diejenigen Bestandtheile des Blutes, welcke sich mit dem Sauerstoff der eingeatymeten Luft verbinden. Diese Verbindung' ist aber eine Art Verbrennung, sie erzeugt Wärme, und indem das Chinin die im Blut ror sich gehende Verbrennung vermm vert, vermindert es die mit ihr verbundcne Erwärmung und wirkt hierdurch als Hilfe gegen das Fieber.' WieentstehtderKrebs? ' Auf diese gewiß alle Welt auf das lebhafteste interessirende Frage gibt Professor Adamkiewicz im letzten Heft der Klinischtherapeutischen Wochenschrift" eine entscheidende Antwort. Es entsteht der Krebs durch Ueberimpfung. Und den Ueberträger bilden Jnsecten. Wenn auch diese Art der Übertragung nicht die einzige ist, so ist doch die Thatfache, daß der Krebs nachweisbar durch Uebertragung entsteht, von grundlegender Wichtigkeit. Sie bestätigt die Theo rie, daß der Krebs nicht, wie früher gelehrt worden ist, aus den natürlichen Zellen (Epithelien) des Körrs durch gewisse Fehler der Anlage entsteht, und also mitgeboren wird, sondern, daß er übertragen wird und also ein Parasit ist. der zufällig die Gestalt natürlicher Zellen des Körpers besitzt. Diese Ansicht des Professors Adamkiewicz is' bereits vvn sehr vielen und angesehener. Gelehrten angenommen worden uni bildet die Grundlage der zuerst von Professor Adamkiewicz ausgcsproch?nen Möglichkeit, den Krebs durch Abtödtung des Parasiten (Coccidie) zr heilen. So lange man den K?ebs alk eine Art mitgeborner Mißbildung bei Zellen ansah, mußte die Frage d Heilbarkeit des Krebses als wissen schaftlich ausgeschlossen angesehen werden. Wenn die Auffassung des Professors Adamkiewicz über das. Wesen und dre Natur' des Krebses, wie nicht meh? bezweifelt we?den kann, gesiegt hat, so wi?d sich auch seine, auf dieser Auffassung gegründete und in vielen Fällen bereits e?p?obte Methode. K?ebs zu heilen, den Weg bahnen. ZweideuÜge Schmeichelei. 'NU7 immer die Alte. 5i! t o e r 1 p r u H. Herr. S'. wollen also von mir nichl wisscii Fräulcin?"- Dame: Nein, denn ic weiß eben zu viel v?n Ihnen!" Böse Zungen. Unser Freundin Anna sag! mir. wenn sie ih Haar auflöst, erreicht es die Erde.' Ganz richtig wenn sie es faller. läßt!" ! E in Beweis. Ist abei auch das Fräulein bescheiden?- Heirathsvermittler: ..Ich sag Ihnen, die ist so bescheidcn. daß sie sich mit Beilchenseife wäscbt."

.Herr Doktor, ich habe mich wohl wah rend Ihrer Abwesenheit sl.hr verändri Durcbaus mcht, meine Gnädig

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Von Frau 31. C. Parker. LandeSville. Ala.: Ich litt seit nahezu 20 Jahren an Jraucn!,eschwkr, den. ehe ich Wine of Cardui zu nehmen dezann. l?r hat mir bedeutend geholfen. Von Frl. Lizzle NeweN, Fort Mill. Z. 5.: Ich fühle wie neugeboren, seit ich Wine cf Gar dui zu gebrauchen begann. Von Frau A. Oan. Natchitoche!. La.: Wine of Cardui verschaffte mir grosze Linderung, wenn ich un Gedarmutterverschiedunz l'.tl. Von Frau Amauda C. Truitt. 1023 Qiandview Voad. MuSeatine. Iowa: Ich erduldktk bcinaZik aHmsnatlich rcStrcnt mei ner Menstruation Todetoualen und verfiel manchmal beinahe in rämpse. Ter Toktor iazte. ich bade Eierftc'ck-Vdkks,. Habe vier Flaschen Win of Cardui genommen und bin gesund. Don Lueretia Ludee, FrlarZ Point, Coahoma Co., Miss. Ich schrieb Ihnen letzte Frühjahr um Rath säe eine Dame, welche acht Jahre verheirathet war und von der die Aerzte sagten, dak sie nie Kinder be kommen könne. Seit sie Wine f Cardui aenom men hat, hat sie ein schönet gesundet Mädchen. Von Ella LisZcomb. Wlnchcstcr. Tenn.: Ich bin seit ungefähr vier Monaten an Kopf schmerzen und anderen Leiden krank gewesen. Ich sah inen Birthday Almanac und entschlod mich. Wine tf Cardui zu drodiren. Lu meiner Freude Halfter von Ansang an. v

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