Indiana Tribüne, Volume 23, Number 206, Indianapolis, Marion County, 14 April 1900 — Page 2

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Sie tSgltche mXxiil-.-' 'rZet durch Un Xxlgo J Jtnt per Woch, d e etmntaai!trttäe Unt per C3o4t. Leib iuf iimn IS et k w I Cents p, ntt. per yft tsJuitJ Jui plzeschitt I BixfcvlicttlUna V K &cr. cntt 10 r?zsHss Indianapolis, Ind.. 14. April 1900 Wird Johannesburg werden? zerstört Von wohlunterrichteter Seite wird der Köln. Zeitung" geschrieben: Die Drohungen. Johannesburg und die .Grubenanwgen ds Randgebiets zu zerstören, sind ernster zu nehmen, als vielfach geglaubt wird. Solange als der Wafsenerfolg auf der Seite der Luren und Aussicht auf einen siegrei chen oder wenigstens die Selbstständigkeit der Republiken versprechenden Ausgang des Krieges vorhanden war, hatte Johannesburg nichts zu fürchten; die Erhaltung der Stadt lag im Interesse des Landes und der Negierung. Mit dem Augenblicke aber, wo sich das Waffenglück g?gen die Boeren wandte, begann die Gefahr.für die Goldstadt. Welche Bitterkeit unter den Boeren gegen Johannesburg herrscht, weiß nur, wer im Lande gelebt hat. Daß Johannesburg die- Nährmutter des Landes war, aus deren goldenen Brüsten der Reichthum und der Wohlstand Transvaals floß, wird vergessen; es ist vielmehr nach Ansicht der Boeren die Stadt,. die all?s Unheil über das Land gebrach! hat. und im Volksrath wurde wiederholt gesagt, daß dasLand nicht eher Ruhe und Frieden haben und Önate bor den Augen des Herrn" finden werde, bis die der dämmte Stadt", das Sodoma Transvaals", zerstört und dem Erdboden ' gleichgemacht worden sei. Der ComMandant von. Johannesburg, der U kannte Feuerbrand Ben Biljoen, drohte offen mit der Zerstörung der Stadt. deren Interessen und das ist bezeichnend für die Wahlzustände er als Abgeordneter im Zweiten Volksrath zu vertreten hatte. Seine Wahl feierte er einige Wochen vor Ausbruch des Krieges mit dem berüchtigten Manifest: Öoit und das Mausergewehr!" Die von. der Regierung in's Leben gerufene und von ihr erhaltene Randpoft stieß in dasselbe Horn und empfahl, in demselben Augenblicke, wo ein britisches Heer die Landesgrenze überschreite, die Schächte der Gruben mit den Leichen Uz AuZländtt m sül , Un. die Werkanlagen zu zerstören, die Stav: zusammenzuschießen und nieder ZUbrennen und Johannesburg als Denkmal seiner Sünden und Vergehen nur als Schutt- und Aschehaufen den Engländern zu überliefern. Dieses Evangelium der Rache an Johannes bürg" wurde von allen von der Regie rung unterstützten im Boerenhollän disch geschriebenen Blättern gepredigt und ist nicht aus stemmen Boden gesal len. - Die Boeren sprachen von der Zerstörung der Stadt als einem unabanderlichen Beschluß e, und für die Jo hannesburger Männer und Frauen war es nicht sehr erquicklich zu hören. was sie. von dem Plündern ganz abae sehen, dort vorhatten. Das Gefühl, an Johannesburg Rache zu nehmen, ist aozi nG)i aus vie giORC uno unwii w w m. m l . w w sende Masse der Boeren beschränkt; es herrscht auch in den maßgebenden Kreisen vor. Eine in Johannesburg lebende Enkelm des Präsidenten Kru ger, eine gebildete, feinfühlige und edeldenkende Dame, die ihre Erziehung in Deutschland genossen und mehrere Jahrc mit ihrem Gatten m ' Europa verlebt hat, erklärte, als der Krieg in Sicht gerückt war, ganz osfen: Hier sehen Sie unser Haus mit seiner Em richtung, seinen Gemälden und Kunst werken, die wir aus Europa mitge - bracht haben und die wir hochschätzen. Alles soll unberührt bleiben und nichts wird fortaeschafft werden. Sobald aber der erste britische Soldat die Lan desgrenze überschreitet, dann soll auch nichts verschont bleiben, und wenn die Englände.' noch Johannesburg komnun, so werden sie die Stadt nur als einen wüsten Haufen von Trumniern und Asche senden! Dazu sind- wir tmjajionen uno reine iiien und Drohungen werden uns davon abhalten! Die verruchte Stadt, die alles Unglück über unser Land gebracht hat, muß ir.t.rr i . rr?ii i 5. vertilgt werden und vomErdooden derschwinden." Es waren nicht so- sehr cm 1 - - c n? n l 4 oie orie, aiä cer rnzi uno oi Leidenschaftlichkeit, mit der sie gesprochen wurden, was die Tiefe der Erbitterung und die Festigkeit des Entschlusses verrieth, an Johannesburg Rache zu neh men, und daß der Gedanke selbst an maßgebendster Stelle rncht fremd ist läßt sich aus den verwandtschaftlichen Beziehungen dieser boerischen Patrw iin ermessen. Alle Kenner der Ver Hältnisse sind sich darin einig, daß für Johannesburg der kritische 2lugenblick , mit dem Heere der Englander heran nZht, und es würde für sie eine ebenso große, wie angenehme Ueberraschung bilden, wenn die Stadt und die Berg werke des Randgebiets den nahenden Sturm unversehrt überdauern würden D!: von Lord Salisbury nach Pretoria gerichtete Warnung kommt keinen Au genblick zu früh; ob sie aber Wirkung haben wird, ist bei der in den höchsten Boerenkreisen englischen Warnungen und Drohungen gegenüber allem An icyeiN nacy yerriazenoen situng höchst zweifelhaftselbst dann, wenn diese Warnungen von anderen Regie rungen unterstützt würden, wofern da ran nicht zugleich die Zusage der 3n tervcntion geknüpft wäre, wozu kaum Aussicht vorhanden ist. (Die War nung der britischen Regierung soll be kanntlich dahin gehen, daß bei einer Zerstörung des britischen Eigenthums für die- übrigen Ausländer scheint keine Borsorge getroffen zu sein die Loeren mit ihrem Prwatbesitz haftbar r;r,:cht fcrifcrn vürden.) 4

Schlaflosigkeit ist tödtlich in der Folge, falls nicht bei Zeiten bekämpft. Schlaf ist absolut nothwendig Aor per und Geist .verlangen ihn. wie ein Stück Maschinerie, muß das System gehörige pflege erhalten oder es wird früher oder später zusammen, brechen. Ein Weinglas voll zsbann gofP$ slßalsex träfet bei Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen eingenommen, wird Schlaflosigkeit durch Be seitigung der Ursachen dersel. ben bannen. Gesunder, heil samer Scklaf wird dem Ge brauche oesselben sicherlich folgen. Johann kzoff's INalz extrakt ist eine große Stütze der Verdauung, verhilft der Nahrung zu ordentlicher Assi milation, befördert den Stoff, wechscl und schafft guten Ap petit. Johann tzoff's Malzextrakt ist der Pionier und das Vorbild ist seit B1 verkauft worden. Hütet Euch vor Nachahmungen, welche nur dem Namen nach Malzextrakte sind und nichts weiter zu idrer Lmpfehlung haben, als ihre Billigkeit. Johann Hoff: New lZor?, Berlin, Paris.

Dle NhodeSleute n der Tlrbclt. $sii3 London wird geschrieben: 232 1 renb es auf dem Kriegsthcater still ist und die beiden Parteien ihre Kräfte zur neuen Aktion zusammenziehen, sind die Drahtzieher unermudllS beschastigt, alles für den letzten, entscheidenden Akt vorzubereiten. (Seal Nhodes leitet als geschickter Oberregisseur wieder das Ganze, und seine starke Hand ist überall fühlbar. Die verschiedenen Uitlande'r - Comites, von denen man, so lange Kimberley belagert war. so gut wie nichts hörte, treten auf einmal wieder in den Vordergrund, und es be ginnt in der Rhodes - Presse jetzt wie der genau dieselbe Campagne, wie im Qerbst v. I. Damals war der erste Aweck die Herbeiführung des Krieges, heute ist es die Umwandlung Sud AsrikaZ in eine Kroncolonie mit Sir Alfred Milner. dem gefügigen Diener NhJdes , an der Spitze. Der Krieg gegen die Republiken ist bekanntlich nur ein Krieg für oie Freiheit", wenigstens haben wir es nie anders aus dem Munde der Nhodeöleute gehört, aber es ist eigenthümlich, daß er jetzt stark dazu hinneigt, ein Krieg g e g e n die Freiheit zu werden. Das ursprüngliche Kriegsgeschrei gleiche Rechte für alle weißen Leute" ist immer schwächer geworden, und wenn der Kriea zu Ende ist. wird er längst verklungen sein. Die, Republi ken sollen vernichtet werden, die Boeren im Namen der Freiheit ihrer Freiheit beraubt und unter die Diktatur des Colonlalministers oder einer seiner Kreaturen gebracht werden. Heute geht der Kampf nicht mehr allein gegen die Bürger der beiden Freistaaten, sondern auch gegen die Kaphollander, und un ter der energischen Führung von Cecil Rhodes hat die Campagne einen sehr oeoroylichen yarakter angenommen. DieUitlander haben bereits ein Land comite" gebildet, dessen Aufaabe es ist. Beweismaterial für die Nothwendigkeit nicht nur der Annexion der beiden Re publiken, sondern auch der Entziehung des Stimmrechts und damit der Selbstreaierung der Kapcolonie, in der das holländische Element immer noch numerisch stärker als das der Uitlander ist, darzuthun. Für das Programm dieser Clique muß jetzt zunächst die Daily Mail" die erste grobe Arbeit übernehmen und dafür sorgen, daß die breiten Massen des englischen Volkes sich mit demGedanken vertraut machen. vatz der alte enqllsche Grundsatz der absoluten persönlichen Freiheit für Je dermann jetzt in Südafrika durchbro chen werden muß. ' Cecil Rhodes begnügt sich indessen Nicht damit, durch d?e Uitlander . Co mites, sowie durch seine Presse in Süd afrika und London den nöthigen Druck aus vie öffentliche Memuna auszu üben, er scheint auch den Augenblick wieder für gekommen zu halten, um jll!w ! . fti C. .rr- ruiuu lii vcn ang oer ireignilje einzugreifen, und zwar, wenn nicht alles tauscht, durch eine neue Auslage des Jameson . Raid. Er hat eine neue Rhodesian Field Force" erhalten, deren Stärke auf fünf, bis sechstausend Mann angegeben wird. Der besondere Zweck dieser Streitmacht ist, wie der des berühmten Dr. Jameson, vorläu fig sehr mysteriös. In London hört man vielfach die Ansicht vertreten, dag diese Truppe von Norden her in das Transvaal einfallen soll; an Borwänden für einen solchen Raid" fehlt eS nicht, und hinterher könnte Rhodes zum Dank für die von ihm geleisteten Diensie für sich resp, die Chartered Company ein gutes Stück von Transtaal verlangen, etwa die Goldfelder nördlich von Gaberones und Nyl stroom. Die Schaffung dieser neuen Streit macht, die der Colonialsekretär Herrn Rhodes bewilligt hat, ruft manche Erinnerungen wach; sie erinnert an die Zusammensetzung der Jamesontruppe, cn die von Rhodes offerirte Artillerie für Kimberley und an die Depesche ChamberlainS nach Australien, in der er anfragte, ob von dort noch 2500 Berittene für eine besondere Ausaabe" zu 1 haben wären. Morin diese besondere Aukabe UMl vird bbl klar, da bis

Meldung liberaler Blatter, daß diese 2500 Mann für die Nhodes'sche Truppe bestimmt sind, unwidersprochen bleibt. Deutschen Begriffen von den Pflichten des Stantes gegen seine Bürger muß es unverständlich bleiben, erstens, bafe einem Privatmann er-

-i . aubt wird, em eiaenes Qeer zu unterbalten. und zweitens' dak von der Regierung einberufene Mannschaften ihm zur Verstartuna aeaeden werden Ionnen. Unter normalen Umstanden wäre etwas Derartiges auch in England absolut undenkbar, aber in der Aera Nbodes - Chamberlain hat sich eben Manches geändert. LluS dem unterirdischen London. Der Platz zwischen der Bank von London und dem Rathhaus der City ist eine der verkehrsreichsten Stellen, die London aufzuweisen hat, und schon vor mehr als fünfzehn Jahren yat die Stadt sich eingehend mit der Frage beschäftiat. wie den Unzuträglichsten abgeholfen weiden könne, die der hier - J. . ' . . rw r n fast über alles denkbare JJtaB gefingerte Verkehr im Gefolge hatte. Bereits 188L wurde berichtet, daß die Anlaae eines unterirdischen Netzes von Fußgängerwegen nach einem Entwürfe Vridgmans rn's Auge gefaßt .worden sei. Später sah sich die Stadt m )er Laae. die Lösung der Aufgabe den unterirdischen Röhrenbahnen zuzuschieben, die sich unter jenem Platz vereiniaen und dort eine gemeinschaftliche Station errichten wollten. Bon diesen hat die Central-Londonbahn die Ent lastungsanlage für den Straßenver kehr in Gestalt eines Netzwerkes von Tunnelgängen für eigene Rechnung zur Ausführung gebracht; die Anlage ist unlängst dem Verkehr übergeben worden. Den Haupttheil bildet ein ringförrniaer ukaänaertunnel, von dem aus eine Reihe von Stichtunneln und Ausgängen auf die Straßen führen. Der Ningtunnel ist durch sieben von einander unabhängige Treppen zu gänglich, wovon'" zwei auf den Platz vor der Börse, eine auf den Fußweg in der Lombardstraße gegenüber dem Grundstück der Verstcherungsgefellschaft Globe. eine auf den Mansion house-Place, eine auf die Walbrook, eine auf die Ecke der Königin Victoriastraße und eine auf die Ccke der Unionbank ausmünden. Drei dieser Treppen. die des Manstonhouse-Place. der Lombardstraße und vor derUnrondank, haben zwei getrennte Läufer für den eingehenden und ausgehenden Verkehr, die anderen dienen beiden Verkehrs richtungn mit einem Lauf. In ausgiebiger Zahl angebrachte Inschrift . f . ' r Lt. tv..t.V - V tcin soeben oie HUßgaiiJcr in vcrn Gewirr von Gangen bequem zurecht Die Treppen haben nicht viele Stufen sind daher Nicht beschwerlich. . Der Ningtunnel ist 4,2 Meter brei und 3.05 Meter hoch. Seine Decke isi aus Stahlblechen hergestellt und ruh! seitlich auf Backsteinmauern. in der Mitte auf einem von einer Säulenreihe getragenen Stahlträger. Auf der Eisenüberdeckung befindet sich eine 0,31 Meter starke Betonschicht, darüber die die Straßenfahrbahn bildende As phaltfläche. Die Decke besitzt inen hohen Grad von Schalldichtigkeit, sodaß unten nur das Aufschlagen der Pferdehufe, sonst aber kein, Geräusch vernommen wird. Die Wände des R'.ngtunnels und seiner Zugänge sind mit weißen Kacheln bekleidet und erho hen dadurch die Lichtwirkung der ele! irischen Glühlampenbeleuchtung der Anlage. Der Ningtunnel umschließt eine große Halle, rn der die Fahrkartenaus gäbe der Londoner Centralbahn unter gebracht wird. Die Verbindung mi den unterhalb der Halle' befindlichen Rohrenoahnen. außer der genannten noch die City und Südlondonbahn und die Waterloo- und Citybahn, wird durch Aufzuge und eme Wendeltreppe hergestellt. Bemerkenswerth ist, daß der große Bau ohne zede Behinderung des Straßenverkehrs ausgeführt worden ist Nur in einigen Frühstunden, in denen der Bohlenbelag . an verschiedenen .Stellen der Straße entfernt werden mußte, bot sich dem Vorübergehenden ein Einblick rn das Innere des Tun nels; am Tage wurden die Arbeiten unter dem zugedeckten. Straßenboden unbemerkt fortgesetzt. Ein ganzes Netz von Rohrleitungen, em Gasrohr von 0.76 Meter, ein Preßgasrohr von 0.61 Meter, zwei Wasserleitungsrohre von 0.61 Meter Weite, ein Druckwasser rohr, ein Dutzend Nohrpostleitungen eme Menge Telegraphen- und Fern sprechkabel mit Hunderten von Leitungsdrahten, .ein Hauptabzuqscana von 2.4 Meter Weite und 2,1 Meter Höhe mußten beseitigt und vorläufig in einem tiefer gelegtenen Tunnel untergebracht werden, ehe die endgiltige Verlegung des Fußgängerverkehrs, er folgen konnte. Tr Entwurf der Anlage rührt vom Ingenieur Vasil Mott her, unter dessen Oberleituna aum die baulichen Arbel ten auZgefübrt sind. C;c L.i;5tc:: i:e Vlcoc C'ine f- Itfame Umwandlung bereitet ilch im Neiche dr Pariser Mode vor. Die alten begriffe von männlicher und weiblicher Eleganz werden auf den Kopf gestellt. Vorbei ist es jetzt, so schreibt der Gaulois" mit den düsteren, strengen und nüchternen Anzügen der. Herren, die jede Anwandlung ori glneller und persönliche: Pbankasie in der Toilette untersagen, nur durch den mehr oder weniger guten Schnitt konnte man. und auch das nicht immer im ersten Augenblick, einen eleganten Mann von dem anderen unterscheideii. Im Gegensatz dazu zeichneten sich die Frauen durch ihre Pbantastik in der Toilette aus. durch die verschiedenartigste und reizvollste Eleganz, durch die pikantesten Einfälle im Ersinnen don neuen Moden. Das konnte so nicht bleiben, eine Nealticn bereitete sich vor, und unter der anscheinenden Refczzibn bzüldt bit Emvöru Und

Over-Work Vtfeakens Your Kidneys.

Unbealtny Kidneys Makc Impure Blood. All the blood in your body passes through ' your kidneys once every three minutes. 1 i ne Kianeys ars your blood purif iers, they f II ter out the waste or Impurities In the blood. If they areslck or out of order, they fail to do their work. j Palns.achesandrheu- ' matism come from excess of urlc acid in the ri iu blood. due to nerleetftd kldney trouble. Kidney trouble causes aulck or unsteadv heart beats. and makes one fcl a thm-crH xney naa nearx irouoie. Decause the heart is . . . . I over-worwne in tmirmmc tnick. k dnw. poisoned blood through veins and arteries. it usea xo dc consiaerea tnat only urinary trouble? were to be traced to the kidneys, but now modern sclence oroves that narlv all constitutlonal diseases have their beeln1.U . 1.1rung in Kianc irouoie. If vou are slck vou can make na mfittafc by first doctorlng your kidneys. The mild ana ine exiraoramary eneci oi ur. Kiimer s Swamp-Root. the creat kidnev remedv Is soon realized. It Stands th hiehest kor its wondenul eures oi tne most distresslng cases and is sold on its merlts by all druggists in fiftycent and one-dollar sizes. You may have a amnU Krtttl Kw'tnäll ..v " - - J ------ UVW. V. OWMMmW free, also pamphlet telling you how to find , , , . Boom of Bwmmp-BooC out ik you nave Kioney or Diaaaer irouoie. Mention this aner when wrltlne Dr. Kilmer & Co.. Blnghamton, N. Y. letzt beginnt die Herrschaft der Toilette des Mannes. Nicht etwa handelt es sich schon darum, zu den hübschen Traditionen der Männerkleidung des vorigen Jahrhunderts zurückzukehren und Kleider aus Cide, Stickerei und Sp!tzen, sowie Federhllte wieder in Mode zu bringen. Soweit ist man noch nicht, aber dennoch, die Mode ist - im Zug! Nichts wird sie mehr aufhalten!- Augenblicklich steht man erst im Anfang, und zwar bei den Westen, aber was für Westen! Sie erheitern und beleben die männliche Toilette ganz eigenartig, sie sind Manifeste, feierliche Bekanntmachungen, Zurückforderungen deS männlichen Anrechtes an die Launen der Mode. Es giebt Westen für jeden Geschmack, weiße, blaue, violette, ein farbige, gestickte, mit ' Blumen besäete. in Seide. Atlas. Sammet u. a. Ein lebemännischer Pariser mit relativ ein fachen Ansprüchen besitzt bereits dreißig solcher Westen, und läßt diese Westen sammlung von seinen Bekannten h!Iu fig besichtigen. Sie ist sehenswerth, denn diese Westen sind keine Kleidungsstllcke mehr, es sind entzückende Kunstwerke, die von zarten weiblichen fänden gearbeitet sind. Denn heute sticken die Frauen keine Börsen mehr, wie in den Werken Mussetö, noch Pantoffeln, wie in denen Scribes, daZ kleinste Souttnir ist eine Weste, und sie wird künstlerisch gearbeitet. Na türlich passen zu derartigen Westen nicht die vulgären Knöpfe, die man früher getragen hat. Hand in Hand mit der Wiederaufstehung der Weste geht das Erwachen der Knöpfe. Die durch die Revolution demokratisch gewordenen Knöpfe sind aus ihrem langen, melancholischen Schlummer wacht und wieder geworden, was sie niemals zu sein hätten aufhören sollen: richtige Kleinodien! Man trägt jetzt Goldknöpfe, Perlmutterknöpfe, deren Glanz durch Brillanten erhöht wird. Knöpfe, die ein moderner Beuvenuto Cellini seltsam ciselirt hat. und die mit dem Schmuck der Oberhemden und Manschetten Harmoniren. Und das ist erst der Anfang! Bald hat auch das Ende der Beinkleider geschlaaen. Die Kniehose des Nadlers kündigt uns sckon beute daS Beinkleid der Zukunft an; Kniehosen und Seidenstrümpfe weiden siegen. Der schwarze Rock, die so lange getragene Traueruniform", wird den Leibröcken mit goldenen Knöpfen und in allen Farben Platz machen, und Jabot und Wams werden wieder in Aufnahme kommen. Dem gegenüber bereitet sich in den Costümen der 'Radlerinnen und in den Bestrebungen der weiblichen Reformkleidun ein Umschwung in der entgegengesetzten Richtung vor, so daß . also die neueste V!ode auf die umgekehrte Weltordnung als Zukunftsbild hindeutet. Kalte und warme Farben. Ehe die Sommerkleider bestellt wer den, sollten wir die neuen Lehren über die Temperatur der Farben prüfen, die E. B. Shuldham in Longmans Magazine" verkündigt. ' Wir waren bisher überzeugt, daß weiß eine kalte Farbe sei, und wir wählten, im Sommer weiße Anzüge, um uns dadurch vor der Hitze zu schützen. Unser Engländer aber rechnet weiß eher zu den wärme ren Farben; violett, blau und gelb sind kühler; citronengelb ist die kälteste Farbe, am wärmsten sind dagegen dunkelroth und-braun. Man kann diese Frage selbe? studiren, wenn man glelehe Gegenstände von verschiedener Farbe, z. A. Rosen, an die Wange legt. Sicherer ist das Experiment, wenn wir es an Blinden oder, an Personen mit verbundenen Augen machen, wie unser Gewährsmann gethan hat. Er meint, der Glaube, daß die mittelwarmeFarbe weiß die kühlste sei, rühre daher-, daß wir von der weißen Schneedecke, der kalten Jahreszeit -uns' haben täuschen lassen. Wir hätten -dagegen beachten sollen, daß die. Natur ihre Geschöpfe in kalten Gegenden weiß kleidet, was doch grausam wärewenn dieses . Ge-' wand noch kühlend wirke. Nun wird man dagegen einwenden, in arktischen Regionen sei weiß die beste Schutzfarbe, 'aber vor wem braucht sich der Eisbär zu schützen? In den Tropen dagegen 'müßte nach der alten Theorie die kühle weiße Farbe häufig sein, sie findet sich jedoch bei Thieren und Pflanzen sehr selten. ' Soweit Herr Shuldham, nun haben die Damen und die. Schneider das Wort. Vielleicht umgeben unö schon im nachstenJuli infolge der Notiz Tausende von citronenaelben Gestalten ,

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Os 3ttWtttcä

I n s chwer verletztem Zustande wurde Andrew Rudy in das St. Josephs Hospital in Reading, Pa., gebracht; er war von einem Tanzbaren verwundet worden. Der Jtaliener, welchem der Bär gehörte, war krank geworden, und der Bär trollte davon. Rudy fand das Thier, nahm es in Obhut und leitete es über die Berge nach dem Glen Hotel", dessen Eigenthümer eine kleine Menagerie besitzt. Der Bär. der seinen Maulkorb anhatte, folgte ohne Widerstand und war scheinbar völlig zahm. Am Ende der Reise., wollte Rudy . den Baren Kunststücke machen lassen, doch gerieth das Thier hierüber in Wuth uid packte Rudy. ihn schwer veritn. Mehrere Männer drangen nun mit Knüppeln auf die Bestie ein, und mit vieler Mühe gelang es, ihn in einen Käfig zu bringen. Eine sehr unangenehme Ueberraschung ist dem Kunsthändler Eugene Fischhof in New York zu Theil geworden, dem vom Generaltaxator Howell eine Buße von 519.000 dafür auferlegt worden ist, weil er angeblich den Werth eines Gemäldes falsch beim Eingang declarirt hat. Dieses Bild, die bekannte Heilige Familie" von Rubens, soll von Fischhof für Theodor A. Havemeyer gekauft worden sein. Es war dem Kunsthändler bei der Auktion der Sir Cecil Miles'schen GemäldeGallerie in London, für 8715 Pfd. gleich 543.575 zugeschlagen worden. LZei seiner Rückkehr gab Fischhof hier den Werth des Bildes als 132,00 Frcs. an, wurde aber von einem neidischen Concurrentcn bei dem Zollamt denunzirt. das daraufhin den Werth des Gemäld:s als 193.000 Frcs. festgesetzt hat und $19,X)0 Strafe verlanat. DaS idyllische Linaus bei Houlton, Me., war der Schauplatz einer amüsanten Heirathscomödie. Mit der .Belle" jenes Ortes. Winn Nogers, war Nathan Leonard aus Boston "verlobt. Neulich erhielt nun Nathan folgende Epistel von seiner Winnie: .Ich fühle, daß ich dich nicht mehr so liebe, wie früher. Ein anderer Mann hat mich gewonnen und morgen Nachmittag werde ich Philipp Sawyer heirathen." Nathan ist ein Mann der That. Er besann sich laicht lange. Eine Stunde, nachdem er den Brief erhalten, saß er in einem Zug. der ihn nach Houlton brachte. Dort miethete er einen Schlitten und fuhr rasend gen Linaus. Er kam gerade an, als das Brautpaar zur Kirche gchen wollte. Winnie," so sprach Nathan, .du kannst diesen Mann nicht heirathen. Du hast dich mir dersprochen und'du mußt mich heirathen. Komm' einmal schnell in meinenSchlitten, denn ich bin der Mann, den du heute heirathen wirst.- Winnie war derartig paff über das entschlossen: Auftreten des verabschiedeten Liebha. bers, daß sie kein Wort finden konnte. Sie stie in den Schlitten, und fort ging es m die Kirche. Die Gäste wrnu Seiten sich zwar etwas darüber, daß ein Anderer, als der erwartete Bräuti gam, an Winnie's Seite stand. Abei das war schließlich Privatsache, und die Copulation wurde in aller Form Rechtens vollzogen. Während die Neuvermählten die Glückwünsche ihrer Verwandten und Bekannten entgegennahmen, sprang der arme Philipp in einen Wasserbehälter, um sich zu ersäufen. Aber er wurde wieder herausgezogen und blast jetzt Trübsal, denn er hat keine Winrie, wohl aber einen bösen Schnupfen. OS attl Die Stadt Schlettstadt hat dem deutschen Kaiser im vorigen Jahre die in ihrer Nähe gelegene Hob königsburg geschenkt. Es ist eine dcr großartigsten und gewaltigsten Burgruinen Deutschlands und einer der be. suchtesten, Punkte der Vogesen. Es hieß schon damals, daß der Kaiser eint Restaurirung der alten Schwabenveste beabsichtiae. Er hat nunmehr beschlossen, die Ruine nicht wieder ols Schloß vollständig aufzubauen, sondern sie soweit herstellen zu lassen, daß sie eine Art Architekturmuseum darstellt, das Jedermann offen stehen soll und das sozusagen einen Wallfahrtsort für die Freunde alter Architektur im Elsaß bilden würde. In vem Flecken Pla in g bei Villen berrscbte seit fünf Monaten Aufregung und Beunruhigung, da-.

vurcy yervorgerusen, daß allen in der Kirche knieenden Frauen und Mädchen auf rätselhafte Weise ganze Stücke der Unterröcke ausgeschnitten wurden, ohne daß man des Urhebers habhaft werden konnte. Es kam so weit, daß die weibliche Bevölkerung sich nicht mehr niederzuknieen getraute, weshalb d Pfarrer P. Kotek auf die Entdeckung des Unterröckemarders eine Belohnung von 200 Kronen aussetzte. Dies hatte 'Erfolg.. denn - ein ' Knabe entdeckte den Uebelthäter im Momente, als er eine, lange Scheere rasch verbarg, mit der er thatsächlich eben an dem Unterrocke einer Bäuerin eine Operation vorgenommen hatte. Es war dies der alte Häusler Joseph Prochaska, ein fleißiger Kirchenbesucher,, auf den Niemand einen r Verdacht hatte. Die Gendarmerie nahm bei ihm eine Hausdurchsuchung vor und entdeckte auf seinem Dachboden ganze Stöße wohlgeordnete? Unterrock : Ausschnitte. Er wurde vom Bezirksgerichte Planitz wegen boshafter Beschädigung zur Verantwortung gezogen und war vollkominen geständig. Wie er versicherte, hatte ihm eine alteZigeunerin als Mittel, reich zu werden, angegeben, möglichst viele Unterröcke in der Kirche auszuschneiden und die gesammelt: Stücke am Aschermittwoch unter Absagung gewisser Formeln in seinem Felde zu vergraben, worauf ' sich die - Aus schnitt, in Gold verwandeln würden. Alle Beschädigten , waren überzeugt. daß Prochaska daö Opfer ein kö Aberglaubens wär undbaten um mild: Strae. DaS Urtheil lautete auf trfc V- i f"" A. " j . . .

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New York Company of manufacturiiiff chemlut. the Rlpans Chemical Company, placed upon tue market about Ave year ego a mcdklnal tabiet or "tabule " comixietnl of compressed powdered preparatioD of ctrtaln meuiclnal drug whlcb bad been aacertalned 10 be of more general uae amoug meüical men than any other, for the eure or allevlatlon of such 11 U common to man aa nave thelr origln In an lmpaired dlgettkm or weakened capaclty for aaslmilating f ood, abaorblng nourluhment and elimlnatlcg waste. The catatogue of 111s lncluded uuder thl head la aald to include pretty nearl erery dlsease for vrhich tb phyalclan U called upon to prescrlbe. In preparlng tbelr atandard remedy for the acceptance of the Americau peops the Company lald down tbe princlple that everythlos nterlng into the packet ahould be of the hlgbest rrade, and ao prepared and prorected aa to retain 1U qualitles lniact and unlmpalred through any txttrded lapse of Urne in any cllmate. Only the cholcest drufr should be Ofted, thelr preparation ahuuld be In aooordance with the tatest perfected methods of modern aeipnee, the tatulea packed in alaaa. protected by abaorbent ton, and secur-2y oorked. Ken the corka used have been of grade ao high In Its requlrr meutt that do mauufacturer cf these Terr day Stoppers eould snpply more than a small proportlon from bis Output that would meet tne exactlng; pecitlcatlon. The glaiia viala were In turn packed tn ooxea of aqaallty not aarpasaed In beauty aud perfeciionof workmanshlp by tbnse vsed by tbe mvMt f attldlous dealera In JeweUand Ornaments ofgold. Harlngfcet ihlrMph Standard, andneverconsentlnr to vary from lt, the proprietors resorted to the accepted modern metbods of raaklng thelr commodlty known, and aeven bundred thouvand dollars In rested wlthln fiv years In newspaper adTertmlny bna Informed every American dtlaea CuneernlnR tue auterkr and arprsslns qaalltles of Kipans Tabules. Blng laoughtf ul and painst-allng obserren of the chanped condltlons that tweep OTer the coramerclal world, aud carefui to not every clrcumtance bavtBR a brarinir vpon the auoceasf ul proaecutton of thelr trade, the managr of tbeeompany oav Doted that tb--ra la a present nulstent demaud for lower prlce for every arrlcle that reachea or approaches an universal use, and that tbe people, althouph mjulrirc the best of ererythlntr, resent betn called upon to pay heavy pereentajre for supernueua wrapplnir and packln? or anneceary proteettoa ara.tnnt deterioratlon tbat tnlirht realt in vean, bitt t needleas In the cM of m. purrhaM intended to be coDCumed In a week. tt hanal bendlacovered, and proved bj the ttOf tlmeand BCtUal experlfDCf, that thew Tabules do not haTe thi tenaency to loss of qualitles or ilmümtion of xeellenc from exposar that ml! t at flrat have been expected. Innpmueh . tirwier fü.or.Mn rond Itionn, thoM tli bw laln loo In m drawer, m trmvellnK ar or pocket ror everal waeki or montna are xound to be practlcaily aa f reah and aa esScaelous as Ter. Aetlnjf apon these iturcwtlons, and notin? partlcnlarly the nefmpalred pwpertry es ereat newpaperO nowaold for a oent Instead of the old rate f ne ilme tbat mount, and the freneral tendency In all directiona toward low rate and lnereuued ale, the Company have entered upon the experiment of putting up R'.pans Tabule.fln pasteboord Cartons, whlch they will Offer to the trade tipo terms whlchwlll rermitof a packatr b1nn old by the rfrngylat or rtorekeeper at a prlce lower than ever oef re adopted for ur-Diietary medicine FIVE CENTS ten tabules, or dos es, for ooe-half a cent eech. The company will not dlscontlnne tbe inaufacture and ale In tbe form wltb whlrk the people hsve learned to know and value the Rlpans Tabules, but will offer the eheaper aort exDerimentllv for the benefltof euch aa may dealre them. It should beplalnlr

understood that the nnality of the medicine beln In the form and comparative co of

ae, are not yet to be bad of all dealera, althousth lt ls probable that almost any Im ff

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