Indiana Tribüne, Volume 23, Number 205, Indianapolis, Marion County, 13 April 1900 — Page 2
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Keinesfalls dürfte der berühmt gewordene Steinkohlenfund von Dover oder seine westliche Fortsetzung volkswirthschaftlich jemals in Betracht kommen. Eben sowenig aber wie für England sind für Belgien und Nordfrankreich räumliche Erweiterungen der Steinkohlenfelder wahrscheinlich. Die Verhältnisse mögen daselbst etwas günstiger als in England liegen, d. h. wenn jenes seine Kohlenlager nach der Greenwell'schen Voraussetzung bereits um das Jahr 2150 erschöpft haben könnte, würde Frankreich auf Kohle noch durch weitere 100 Jahre rechnen können. Damit wäre aber auch hier die zeitliche Grenze des Abbaues erreicht. Frech geht von England und Frankreich zu Rußland über. Die Kohlenvorräthe Rußlands stehen in keinem Verhältniß zur Größe des Reiches in Europa und Asien. Gegenwärtig steht Rußland unter den Ländern der Koh- - lenerzeugung an siebenter Stelle und wird z. B. von Oesterreich-Ungarn noch um das Dreifache übertroffen. . Aber auch die Zukunft laßt sich nicht sonderlich günstig an. Zwar nimmt daS polnischeSteinkohlenrevier, die unmittelbare LstlicheFortsetzung des oberschlesischen, an den günstigen Verhält- . nissen des letzteren Antheil, aber seine räumliche Ausdehnung ist geringfügig. Das mittelrussische Gebiet enthält trotz seines hoben ologlschen Alters lediglich Kohlen vom Vrennwerth der Braunkohle, und die Förderung befindet sich schon seit 1880 in unaufhalt samem Rückgang. Die günstigsten Aussichten eröffnen sich zweifellos für das breit:, vom Gouvernement Poltawa bis in das Land der Donschen Kosaken ausgedehnte Kohlenrevier. Anders liegen da die Verhältnisse in Deutschland. Die" deutschen Kohlen vorräthe scheiden sich in die nordwest lichen von Aachen und Westfalen, das Saarkohlenrevier, weiter die zerstreuten Vorräthe in Süd- und Mitteldeutschland, endlich jene von Obrschlesien. Mit Bezug aus den im Aache ner Kohlenrevier in der unmittelbaren Fortsetzung der belgischen Flötze und im westfälischen Steinkohlenrevier vorhandenen Vorrath wurde seinerzeit die Schätzung ausgesprochen, er würde nahe an 800 Jahre ausreichen. Frech hält diese Schätzung ausrecht. Wohl ist jetzt Aussicht auf inen ganz außerordentlichen Zuwachs der hier vorhandenen Kohlenfelder durch die neueren Bohrungen bei Erkelenz (etwa halb wegs zwischen Düsseldorf und Aachen) sowie nördlich von Wesel eröffnet. Dem steht aber gleichzeitig eine über Erwarten große Zunahme des Verbrauchs gegenüber. Eine ähnliche Prognose wird für das Saarrevier, eme weit un günstigere dagegen für die zerstreuten Vorrathe in Sud- und Mitteldeutschland und das Köunreich Sachsen ge- , stellt. Größere Bedcutung unter diesen besitzen allein das erzgebirgische (Zwickau-Chemnitzer) und das Wal denburaer Becken. Die erzgebirgischen sächsischen Flötze sind vermuthlich um das Jahr 1980 abgebaut, demWaldenburger Revier wird eine Lebensdauer noch durch ungefähr 250 Jahre, also bis etwa 2060, zugesprochen. Alle diese Vorräthe werden aber weit Lbertroffen durch jene in Oberschlesien, die das reichste Kohlenaebie m Europa darstellen. 1890 schätzte man die Ergiebigkeit der oberschlefischen Kohlenlager auf rund 45 Milliarden Tonnen. Heute läßt sich sagen, daß eine Verdoppelung der obigen Summe, also die Annahme eines Koh lenvorrathes von 90 Milliarden Ton nen lediglich eine Mindestschätzung 'darstellt. Frech glaubt ein Versagen der ooerschlesischen Kohlenlager mch vor dem Anfang des vierten Jahrtau sends in Aussicht nehmen zu sollen. Ebenbürtige Rivalen in Hinsich seiner Steinkohlenlager hat Deutsch land nur außerhalb Europas, in Nordamerika und China. Die Vor rathe der Vereinigten Staaten dürften nach schon vor einiger Zeit veroffentlichten Ziffern 600-050 Jahre reichen In China hat v. Richthofen die Menge vorbandenen Anthracites auf die Min destzahl von 630 Milliarden Tonnen geschätzt. Dazu kommt noch dieselb Menge von bituminöser Kohle. Das Areal, über welches sich hier die von Eisen- und Topserthon begleiteten mi neralischen Schätze ausbreiten, beträg nicht weniger als 1600 bis 1750 deut sche Geviertmeilen. Wenn nach einem Jahrtausend also der europäische und nordamernanlsche Kohlenvvrrath völ lig erschöpft sein wird, dürften die " Kohlen, und Eisensteine von Schansi dieses chinesische Revier zu einem Mit kelpunkt der Weltindustrie werden las sen sollte nicht bis dahin die Kohl einen vollwerthigen Ersatz durch andere j.&lollt bUi Siialu befunden haben.
Klinische Erfahrungen über den Gebrauch des Carlsbader Wassers
Ptoftflor ülatoajt! hat durch klinische GipftL mcnt, dargethan, dak arlkbad W3an, b tf Haust oder an dr Quelle gebraucht, genau die nirn liche Wirkung ausübt und seine Heilkraft durch den Qlpoxt in keiner Weise einbü&. In kaltem Zu siande genommen, ist die Wirkung die nämliche, die Temperatur Ut Wasser kann jedoch nach Belieben durch Wärmen erhöht werden und hingt diek ganz von der Neigung del Patienten ad. Beweauna ist ein! von den Haupterfordernissen sllr Diejenigen, ttxtn Leiden vornehmlich durch die sitzend, Lebenkart verursacht wurde, gemessen Vlulkelthltlgkeit fordert die Absonderung de i fetzungöstoffe. der sich an verschiedenen Theilen de Srver infolge de vielen Sitzen angesammelt. Bewegung, d. h. Spazierengehen ..soll der mäßig und dem Vefinden de detrettrnden Patienten an gemessen sein. PZa dilte sich vor Nachahmungen. Tat echt Wasser wird unter Ausficht der Stadt Carttbad in Flaschen gefUllt; e trägt da Stadtsiegel nd di Unterschrift von EISNER & MENDELS0N CO., Vveknkg Agenten. Skew gork. am Halst jedn F lasch Pamphlete frei zugesandt. In der Qaxxoo. Die Bevölkerung der nordlichen Karroo hat, wie unsere Leser wissen, die Partei der bedränaten Republiken ergriffen, und es ist bisher nicht gelungen, den Aufstand niederzuwersen. isä ist um so bemerkenswerther, daß gerade ... m r?v vi. t rr. V. cicsc oeren es imo, oic yziuiv uci springen, als die gesammten Farmer, welche in dem Theil woynen, der iq von der großen Bahnlinie De Aar Kimberley westlich bis an Deutsch-Südwest-Afrlka heran und südlich bis Carnarvon und Victoria-West erstreckt. u jenem alten Schlage von Boeren aehören. die man als Ur-Voeren oder Trek-Boeren bezeichnen könnte. Abgelegen von der. großen Straße, fuhren sie auf ihren einsam gelegenen WohnPlätzen ein ruhiges yeben, wie der Boer es sich nur wünschen kann und wie es seinen Vorfahren in den Freistaaten möglich war, ehe die Fremdlinge la men und die unerwünschte (Suttut brachten. In dem großen Karroo Felde können sie ihrer Lieblingsbesch'äftigung, der Jagd, nach Herzenslust ovliegen; denn zu bestimmten Zeiten zieht das Wild in großen Schaaren durch das Hochfeld. Mit der unerschütterlichen Ruhe, die der .Beldt"-Boer bei der Begegnung mit dem Leoparden und anderen Raubthieren zeigt, die sein Wildgebiet heimsuchen, tritt er auch dem Femde im Kriege entgegen und ist durch seine Schußfertigkeü dem moder nen Soldaten auf afrikanischem Terrain bedeutend überlegen. Die Karroo-Boeren zählen zu den genügsamsten Menschen, die man sich denken kann; ihre Umgebung drangt ihnen die Verpflichtung dazu auf. Was ist eiaentlich die Karroo? Das Wort bedeutet in der Hottentottensprache einen trockenen Landestheil, und da das weite, öde Hochfeld, das sich vom Oranje-Fluß südlich bis an die Kü-sten-Districte ausdehnt und ein Terrain von ungefähr 100.000 englischen Quadratmeilen umfaßt, sehr Wasserarm ist, so hat man ihm diesen bezeich nenden Namen gegeben. Infolge seiner unwirthlichen Verhältnisse ist es nur gering besiedelt, die Farmen liegen oft weit auseinander und zeugen nur selten von Wohlstand; Landwnth schaft und Gartenbau können nur , in engbegrenzten Theilen betrieben wer den, denn obgleich der Boden dielfach sehr fruchtbar ist, so fehlen doch die nöthigen Regenmengen. Die meist von Osten kommenden Regen werden durch die das Hochland begrenzenden Draa kensberge aufgefangen und gehen vornehmlich in den Küstenländern nieder: nur selten kommen ergiebige Regen in die Karroo. Ist es jedoch der Fall gewesen, so schießen auf dem sonst so dürren Felde saftige Gräser und kleine Büsche ungemein schnell empor, und der Boden gleicht dann einem unabsehbaren Blülhenfelde. Wer das Karroofeld in seiner Pracht gesehen hat, der wird es nicht als eine Wüste bezeichnen können. Das Wild zieht hm und her immer der besten Weide nachgehend : aber auch in trockenen Zeiten hat die allgutige Mutier Natur für semen Unterhalt gesorgt, denn der überall wach sende Karroo-Vusch, so unansehnlich er auch aussieht, wenn er von der Sonne verbrannt ist. liefert dem Wild wie den zahlreichen Schafen' und Ziegen der Farmer gute Nahrung. An vielen Stellen der großen Ebene die hin und wieder durch lang sich erstreckende niedrige Hügelreihen unterbrechen wird, erheben sich steil anstei gende und oben abgeplattete Bergkegel so daß es den Anschein erweckt, als ob diese Berge durch einen plötzlichen Stoß aus dem Innern der Erde emporaeschnellt worden wären. Der unkundige Europaer wird an solchen Punkten vergebens nach Wasser suchen, aber der Eingeborene und der Voer weiß ganz genau, wo sie zu graben haben, um es zu fordern. Das Land, so öde, wie eö dem Neulmg erscheint, hat aber auch seine be sonderen Reize. Es gestattet ein meilenweites Umherschweifen, und wenn man auf den kleinen ausdauernden Boerenpferden einem Truvv flinker Antilopen nachjagl, dann kann man verstehen, daß diese Leute sich hier fre und unbeengt fühlen. Ein schöner Sommerabend auf einer einsam acleaenen Farm am Oranje-Fluß zählt zu den herrlichsten Naturgenüssen. Die wunderbar reme und daher sehr gesunde Luft der Karroo gestattet einen weiten Fernblick. Die letzte Strahlen der schnell verschwindenden Sonne werfen ein eigenthümliches Licht au die schroffen Felsmassen und rufen auch in dem Laubwerk am Ufer des Flusses ein vielgestaltetes Farbenbild hervor, so anziehend und wunderbar, daß man die Gabe haben möchte, diese prächtige Erscheinung festzuhalten. Todtenstille herrscht, nur ab und zu tont von weit her der Ruf emes Ein geborenen, der daS Vieh von der Weide in den Kraal treibt, bis auch dieses letzte Lebenszeichen dahinstirbt. Mit dem Verschwinden der Sonne tritt die I Vla&i ro ifir Recht, denn tint PA?e.
! nicht. Die umgebende Ruhe wirkt ei genthümlich auf die Menschen. Manche werden schwermüthig, und die Stille ist beängstigend für sie, während andere, schon an das Land und Leben unter den Boeren gewöhnte, einen Genuß darin finden, den sich vor ihren! Augen abspielenden Raturvorgang voll und ganz in sich aufzunehmen. Doch wie gering ist die Zahl derer, die von den Reizen dieser Wildnik sich überzeugt haben! Die meisten der die len tausend Einwanderer, die in Südafrika landen, kümmern sich um die Schönheiten und Eigenthümlichkeiten der Natur dort nicht, sie haben nur Smn für das Gold, das einen magischen Zauber ausübt. So strömt denn auch der größte Theil der Ankömmlinge nach Johannesburg, um dort mit den anderen um das goldene Kalb zu tanzen, selten schweifen einige von der großen Straße ab. Man gönnt sich auf der Fahrt von Kapstadt nach De Aar Nicht einmal die Zeit, 'aus dem Eoupöfenster zu schauen, um die wundervollen Scenerieen zu beachten. die sich auf der bis zu 4000 Fuß über See ansteigenden Strecke Kapstadt Worcester Hex River darbieten, und die zu den schönsten Naturwenen der Welt zu rechnen sind. Die Passagiere reden nur immer von dem Erwerb des Goldes, und es ist ja auch so angenehm, auf der langen Fahrt, die dann von Matjesfontem ab durch das Karroofeld führt, einen zusagenden Gesprächsstoff zu haben. Daß die UnterHaltung Nicht in's Stocken gerath, dafür sorgen diejenigen, die schon mal oben waren". Die Goldfelder haben das ganze Interesse absorb.rt, und erst in neuerer Zeit, als viele der Goldsueher und sogenannten pro8pectmg parties nicht den erwünschten Erfolg in Transvaal fanden, wanderte ein Theil von ihnen nach Westen in's Griqualand und die sudlich angrenzende Karroo. Einem seit etwa 30 Jahren bestehenden und immer wieder auftauchenden Gerücht zufolge sollte auch dort Gold vorhanden sein.- Das gelbe Metall fand man zwar bisher Nicht, wohl aber andere sehr werthvolle Erdproducte, wie Asbest, salpetersaure Salze u. a. m. Schnell bildeten sich Capitalkräftige Gesellschaften zur Ausbeutung der Lagerstätten, und es ist sehr wahrschelnlich, daß bei weüerenUntersuchun gen des Bodens nach dem Kriege noch andere in der Erde schlummernde Schätze zu Tage gefördert werden. Die ersten Diamantensunde wurden de kanntlich aus Gnaualand-Terram ge macht, und nach Ansicht der Geologen ist es nicht ausgeschlossen, daß weitere Laaerungen diamanthaltiger Erde im Diftrict existiren. Ist es der Fall, dann wird die allmächtige De BeersGesellschaft in Kimberley, an deren Spitze Eecil Rhodes steht, wohl nicht zögern, einzugreifen; Eoncurrenz wird man nicht dulden. Bis jetzt ist nur ein winziger Theil des weiten Gebietes auf seine Bodenschätze hin geprüft, aber erfahren Goldgräber behaupten, daß an dem sehr gewundenenLaufe des Orange Cnii . ru!Y . m rr-t 11 nioer lveunaz von Piiesla V0lo vorkomme. Sie Flucht von dsr Viantlä." Ueber die abenteuerliche Flucht Bo thas, eines Neffen des Boerengenerals Botha, von dem Kriegsschi fe Ma nila" enthält die Deutsche Wochenztg. in den Niederlanden" Folgendes: Botha hatte im Gefecht bei ElandSlaugte eine Kugel durch den Puls be kommen und war auf Anrathen des Dr. Visser nach Ladysmith gegangen, um sich verbinden zu lassen und dann wieder zu den Buren zurückzukehren. Natürlich behielten ihn die Engländer als Gefangenen, und als solcher kam er auf die Manila". Da es ihm dort nicht gefiel, beschloß er zu fluchten, und wie er dies ermöglichte, erzählt er in packender Weise: Van Niekerk und noch ein Boer erklärten, mit mir gemeinsam flüchten zu wollen. , Van Niekerk konnte es nicht lange aushalten, denn er war am Arm schwer verMundet, den ankeren werden wohl die Haifische erwischt haben. Es war 10 Uhr Nachts, als ich mich, völlig entkleidet, zu Wasser ließ. Ich hatte einen Schwimmgürtel, deren genug umherlagen, umgebunden und meine Kleider in einem Bündelchen auf dem Kopfe. Colonel Schiel, der noch auf Krücken lief, sah mir mit Interesse zu. Kaum war ich im Wasser, als ich über mir ein Geräusch hörte. Mäuschenstill blieb ich liegen und schwamm dann langsam dem ungefähr zwei Meilen entfernten Lande zu. Nachdem ich dreiviertel Stunden gegen Strömung und Brandung geschwommen war, fühlte ich meine Kräfte erlahmen. ' Jede größere Welle warf mich wieder ein Stück zurück, und als ich umschaute, meinte ich das Schiff in der, nächsten Nähe zu sehen. Dazu erinnerte ich mich, daß es hier von Haifischen wimmelte. Wirklich eine scheußliche Lage! Noch ungefähr 20 Minuten rang ich mit der Brandung, dann warf mich eine mitleidige Wlle an den Strand. Dort blieb ich ganz erschöpft eine Zeitlang hinter einem Gebüsch liegen. Dies war mein Glück, denn auf einmal wurde mit einem Scheinwerfer vn 'der Manila auö der ganze Strand abgesucht. Ich sah. wie die Bemannung Boote aussetzte, die über die Wasserfläche dahinschössen. Als das Licht 'erloschen war. zog ich mich an und tappte im Finstern weiter. Ungefähr hundert Schritte mochte ich zurckgelegt haben, als. ich an gerufen wurde: Halt! Who cornea there? Es war eine Schildwache vom Fort.Jch antwortete, daß ich de Jong hieße und nach Kalbay wolle. Der gute Kerl rief: Paß!" und ich folgte im Schnellschritt seiner Aufforderung. Samstag und ' Sonntag, Tag . und Nacht hindurch lief ich. ohne einen Bissen zu essen, um Stellenbosch zu erreicher. Dort blieb ich bisMontag und begab mich dann nach Townsriver. Am Bahnhof machte ich die Bekanntschaft eines englischen Sergeanten Namens McEullman, der mit 90 Mann ..die Station bewachte, und stellte mich ihm tot als der Wtit:z&Ux Sfcuex fc:r
rung wle in unseren Breiten giebt eS
Over-Work Weakens Your Kidneys. Unnealtny Kidneys Make Irnpore Blooä. All the blood in your body passes through your kidneys once every three rnlnutes.
Tho kidneys are your blood purif iers, they filier out the waste or irnpurities in the blood. If they aresick or out of order, they fall to do their work. Pains, achesandrheumatisrn come from excess of uric acid In the blood. due to nerlected kldney trouble. Kidney trouble causes quick or unsteadv heart beats, and makes ene feel as though they had heart trouble, because the heart is over-working in pumpin g thick, kldney poisoned blood through veins and arteries. It used to be considered that only urinary trouble were to be traced to the kidneys, but now modern science proves that nearly an consiiruuonai aiseases nave their beginning in kidney trouble. If you are sick you can make no mistake by first doctoring your kidneys. The mild anct tne extraorüinary enect of Dr. Kllmer s Swamp-Root, the great kidney remedy is soon realized. It Stands tho highest for its wonderful eures of the most distressing cases and is sold on its merits by all druggists in f iftycent and one-dollar tizes. You may nave a sample bottle by mail Hom of 8wainp-RouC. f ree, also pamphlet telling you how to find out if you have kidney or bladder trouble. Mentlon this paper when writing Dr. Kllmer & Co., Blnghämton, N. Y. ' für englische Rechnung Pferde kaufen müsse. Der brave Sergeant verlangte von mir keine Legimationspapiere zu sehen, sondern zeigte mir nur ein Telegramm, in dem ich signalisirt wurde, und zwar sehr genau. Hätte der Sergeant nur meinenPuls nach der Schußnarbe untersucht, so wäre ich verloren gewesen. So schimpfte ich denn weidlich über die Schlafhauben von Wachtposten auf der Manila" und trank mit ihm verschiedene gute Gläser. Der prächtige Mensch trat mir für die Nacht sein Feldbett ab. Am folgenden Morgen schrieb ich auf Papier von On Her Majesty's Service" ein paar Briefe an mich und unterzeichnete sie mit Smal, Fouragehändler. Diese Briefe steckte ich zu mir. Einige Stunden später fuhr ich in Gesellschaft verschieden Officiere und Artilleristen nach Viktoria West Road. Auf der Haltestelle Matjesfontem hatte ist die Ehre, in einem und demselben Saale mit Lord' Roberts zu diniren. Nach dem Essen fuhr ich mit der Postkutsche nach Viktoria West, und von dort ritt ich nach Prieska. Unterwegs begegnete ich Lieutenant Macfarlane, der, auf die Nachricht hin, daß 800 Rebellen unter Landdrost Perry Prieska besetzt hätten, den Marsch dorthin eingestellt hatte. Auch ihm stellte ich mich vor als Pferdehändler Foung und ließ ihn 34 unterzeichnete Eontrakte auf den Ankauf von Pferden sehen. Er wollte mich unter seinen Schutz nehmen, da die Boeren jeden Augenblick kommen konnten; ich aber durfte meine gekauften Pferde nicht auf dem Bauernhofe unweit Prieska stehen lassen, denn der Verlust wäre zu groß gewesen. So schieden wir denn mit kräftigem Händedruck und dem Wunsche Auf fröhliches Wiedersehen". In Prieska begab ich mich zum englischen. Verwaltungsbeamten, der sich mit mir auch über den gezüchteten Botha unterhielt, und am anderen Morgen schwamm ich durch den Fluß .an dessen Ueberseite ich Landdrost Perry antraf. Dieser nahm mich auf seinen Wagen mit nack Griquastadt, wo ich zwei Tage blieb und mich schließlich über das Hauptlager nach Bloemfontein begab. Blumenthal aus Johannesburg telegraphirt? mir: Besten Glückwunsch. Sie verdienen Viktoriakreuz. Gebe Ihnen Erlaubniß. solches einem Englinder abzunehmen!" Dazu habe ich bis jetzt noch keine Gelegenheit gehabt!" Vo Jnlande. EinePrämievon $2CK) wird in manchen Gegenden von Colorado für die Erlegung eines Bären gezahlt. W.066 Ehen sind während Uz letzten drei Jahre in den Vereinigten Maaten durch Richterspruch ge trenn! worden. Da s fünfzi gjährige Dopd?ljubi!äum als Lehrer und Principal U: Grammarschule No. 15 in New York fekrle Herr Nathan P. Beers. Der Lehrervcteran waltet seines Amtes noch in voller Rüstigkeit. An einem und demselben Tge starben in Trenton. N. I., Frau A. Russaval sowie ihre Tochter und Tagö darauf folgte ihnen der Gatte und Vater im Tode nach. Ein gemeinfames Grab nahm die Familie auf. Im Alter von 103 Jahren und 10 Monaten starb in Plymouth, Mass.. Frau Felicite Pickard; die alte Frau war bis zu ihrem Tode körperlich und geistig durchaus gesund. VomSopha fiel in Huntington. W. Va., ein alter Herr Namens Fremont Wooster; dabei brach er das Genick und wenige Augenblicke später war er eine Leiche. WeilihrGatte zu nachtlicher Stunde angeblich mit Geistern conversirte, ließ Frau H. Brogt in Wilkesbarre. Pa.. denselben verhaften. Der Mann bestritt dies nicht : und wurde deshalb unter $50) FriedensO m m vucüriöslil ueutu. NacheinerBerechnungdeS Bureaus für Arbeitsstatistik von New Harnpshire repräsentiren lle Som-mer-Logirhäuser und Hotels dieses Staates eine Capitalsanlage von $10,. 442.0CO, die sich in der 'vorjährigen Saison zu 17 Procent verzinst haben. Die Geammtzahl der Gäste bezifferte sich auf 174.2L0. aber nur der Dritte Theil derselben blieb länger als eine Woche. Sie ließen jedoch $4.947,833 zurück, nicht gerechnet $600.000 für die Fahrt auf den Eisenbahnen und 5123.000 für Benutzung von Kutschen. In einem auch nur annähernd so blühendem Zustande befindet sich keine andere Industrie in New Hampshire. wed'er'dis Baumwollenmanufactur, noch der Landbau.
ES wird vielleicht noch zwei Jahre, dauern, bis die 7jährigt Tillie Meyer vonSpringville auf Long Island soweit hergestellt sein wird, um mit ihren Spielgenossinnen sich' wieder fröhlich zu tummeln, wie sie es bisher aethan. Die-Kleine brauchte eine Haut
für ihren verbrannten Rücken und ihre jungen Freundinnen haben sich mit wahrer Opferwilligkeit anheischig gemacht, ihre Haut für Tillie zu opfern. Vor vierzehn Tagen :og sich Tillie bei eincmStraßenfeuer gefährliche Brand wunden auf dem Rücken zu. Dr. Edward Eoonley von Fort Richmond nahm sie in Behandlung und versprach sie herzustellen, wenn eine Hautübertragung bewerkstelligt werden könne. Die 11jährige Kate Smith, eine Mitschülerin Tillie's sprang als erste Freiwillige n, und wäre unter der Operation nahezu gestorben, denn der Arzt schnitt ihr neun Hautstreifen ab. Aber die übertragene Haut wollte nicht wachsen. und so mußte denn an mehr Kinder appellirt werden. - Es meldete sich gleich ein ganzes Dutzend und der Arzt suchte sechs davon aus: Die fünf Kinder von Frau Härtung, einerSchwester von Frau Meyer, und die vierjährige Mary, Tillie's Schwester. An allen diesen Kindern wurde die Operation vollzogen und die Haut aufTillie übertragen. Dieses Mal gelang das Experiment besser und soll so lange wiederholt werden, bis Tillie vollkommen her gestellt ist. Ein Selbstmord, dessen Motiv alltäglicher Natur war. jedoch durch die Begleitumstände von erschütternder Tragik ist. ist dem Eoroner in New Fork gemeldet worden. Der Buchdrucker Benjamin Smith gab sich selbst den Tod. Er war ein 65 Jahre alt Junggeselle und bewohnte ein Stübchen im obersten Stock eines Hauses. Seit Monaten war er stellungslos gewesen, doch hatte er vor zwei Wochen von einer großen New Forker Firma das Versprechen erhalten, baldigst beschäftigt zu werden. Aber Tag um Tag verrann und er erhielt keine Nachricht. .Schließlich hatte er seinen letzten Cent verausgabt. Er ordnete seine Briefschaften und schloß seine Rechnung mit der Welt ab. In der Frühe 'war er nicht wie gewöhnlich in die Stube seiner Wirthin gekommen, um sich zu erkundigen, ob der lang erwartete Brief schon eingetroffen. Mit der letzten Post brachte der Briefträger eine Karte, auf deren Rückseite stand: Kommen Sie morgen zur Arbeit." Freudig erregt oh der guten Botschaft. eilte die Wirthin in das Zimrner ihres Kostgängers. Starker Gasgeruch schlug ihr entgegen, als sie die Thüre öffnete. Auf dem Bette lag Smith in seinem besten Rocke der Unalücklic?- nr , UM Vom Anölunoc. Der Postknecht Andreas Wenger in Ooernberg fand auf der Straße nach dem Bahnhofe einen durch Messerstiche gräßlich zugerichteten Leichnam eines Landmannes, m wei chem er zu seinem Entsetzen seinen 30 iäbriaen Bruder Eduard erkannte. Dieser hatte, da er einen Pferdekauf in einem benachbarten Orte vornehmen wollte, eine qronere Geldsumme mitae- ! nommen. dock wurde bei dem Ermoroetcn yftajtö meyr vorgesunoen. ycocy am Abende gelang es der Gendarmerie. den Mörder in der Verson des 23 - jährigen Bauernknechtes Michael Hasllnger zu errnren. Der Morder wurde dem Landesgerichte eingeliefert. Derselbe hat bereits eine sechsmonatlich Kerkerstrafe wegen Diebstahls abgebüßt. DieBudapesterPolizei verhaftete den Oberinspektor der Kaschau - Oderberger Bahn, Richard Szoenyi, der im Vereine mit demOberinspector Ludwig Werkes die Gesellschaft seit fünf Jahren um großeSummen schädigte. Beide waren in der Refaktien - Abtheilung" und haben einer Speditionsfirma orößere Summen ausbezahlt, als faktisch bezahlt werden sollten. Den Ueberschuß theilten die Betheikigten unter sich. Die Direction wußte (!) on diesen Manipulationen schon seit Wochen, hoffte aber, daß die Beamten die defraudirten Summen, die sich auf 150.000 Gulden belaufen sollen, ersetzen würden. Da dies nicht geschah, beschloß die Direction die Strafanzeige zu machen. Szoenyi wurde verhaftet, BerkeZ flüchtete nach Amerika. Auf die Anzöge der Landbevölkerung über Schaden durch Raubthiere, ordnete die Semliner Bezirksbehörde eine Treibjagd in den Waldern der Peterwardeiner Vermögensgemeinde an, welche zwischen Obrez und Kupinovo abgehalten wurde. In zwei Tagen wurden zwei große Wölfe, sechs Füchse und zwei Wildkatzen erlegt. Den einen Wolf erlegte ein Jüngling von 17 Jahren Namens Ostojic. Der Wolf hatte sich durch die Treiberkette geschlichen und kam auf Ostojic zugelaufen. Dieser gab aus seinem Carabiner einen Schuß ab, durch den aber der Wolf nur verwundet wurde. Die Bestie wollte nun im gestreckten Laufe davongehen. Ostojic erwischte sie aber beim Schweife und balgte sich so lange herum, bis andere ?käger dazu kamen und den Wolf erschlugen. Einen schrecklichen Tod hat der 60 Jahre alte Landwirth und Heuhändler Oskar Billmann auö Heggersdorf erlitten. Derselbe war in Begleitung seines SohneS mi! einer Fuhre Heu nach Berlin unterwegs, um dasselbe dort zu verkaufen. Als er die Chaussee nach Berlin zu entlang fuhr, fing plötzlich das Heu an zu rutschen. Vater und Sohn stiegen infolge dessen vom Wan, um dieLadung nach Mög lichkeit abzusteifen. Als die Räder jedoch über einen Rain gingen, schlug der schwer beladene Wagen plötzlich um. Während eö dem Sohne noch rechtzeitig gelang, zur Seite zu springen und sich zu retten, wurde der Va ter unter dem Fuder Heu begraben. Mit Hilfe vorüberfabrender ubrleute vürd: der Qerschütktt scer verlebt
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The time to stop disetse !s befor it really gets started. Theil it is easr. Almost all disease Starts in the stomach. A little trouble planted there will tpread its branches all over the body. Indigestion
I drags behind it a lengthening cham of disease. i Indigestion makes impure blood, it makes assimilai tion poor, makes the body weak, causei loss of
flesh, and makes a hundred opemngs for disease to enter. Stop Indigestion and you stop the rest. Go to the root of the trouble and you soon kill the branches. Keep the digestion in good order and you may laugh in the face of siclcness. RIPANSTabules
are for the digestive Organs for stomach. lirer and bowels. They stimulate the appetite, help digestion and assimilation of food, keep all the organs nealthily active. They eure Indigestion that means biliousness, sour stomach, Latulence, headache, bad blood, bad complexion, pimples, eruptions, constipation and half a hundred other things that arise from the one cause. They eure the cause the rest is e&sy. One Tabule is a dose one gives relief. It should be taken at meal times, at bed time, or whenever a premonition of a need of it is feit You'll feel better, and quickly too.
hervorgezogen und derarv aus dem Transporte nach seinem Heimathsorte. AufderWerftvonR. C. Nickmers in Bremerhaven lief ein Seitenraddampfer vom Stapel, der unter deutscher Flagge den Jang-tse-Kiang bis 500 engl. Meilen stromauf besahren soll, also bis zu Streckn, auf denen bislang noch kein Dampfer verkehrte. Das Fahrzeug ist 200 Fuß lang, 30 Fuß breit und 10 Fuß tief und hat eine Maschine von 1500 Pferdestärken, die dem Schiffe eine Fahrt von 15 Meilen geben. Die Maschinen sind so besonders stark vorgesehen, weil einige starke Stromschnellen zu überwinden sind. Der Dampfer, Sui - Hsiang", hat besondere Wohnräume für europäische Fahrgäste, chinesische Kajüts- und chinesische Zwischendecksreisende. Officiere und Maschinisten auf dem Sui - Hsiang" sollen Deutsche sein, während die übrige Besatzung aus Chinesen bestehen wird. Gin neues Manöver, Käufer heranzuziehen, wendet ein Manufakturwaarengefchaft in Rathenow an; dasselbe erläßt folgende Anzeige: Etwas ganz Neues! Die großen Vortheile, welche mir die Lieferanten infolge des gemeinschaftlichen Einkaufes mit 13 Geschäften gewähren, will ich meinen werthen Kunden in der Weise zuwenden, daß man bei mir an einem Tage in jedem Monat ganz umsonst kaufen kann! Vom 1. März an bekommt jeder Käufer eine mit Datum versehene Quittung, welche ich sorgfältig aufzubewahren bitte. Am 1. April und später am 1. jedes Monats mache ich einen Tag des verflossenen Monats bekannt und der Betrag für alle an diesem Tage gekauften Waaren wird dann baar zurückbezahlt. Die AuszahlunA . findet gegen Vorzeigung der Quittung an meiner Casse statt. Auswältige Kunden, welche mir die Quittung einsenden, empfangen das Geld durch die Post. Beträge, welche nach zwei Monaten nicht eingefordert sind, verfallen zu Gunsten wohlthätiger Zwecke." Also eine kleine Lotterie ohne Einsatz! Ob auch dies Manöver Nachabmer finden wird? Als die Beamten des Zuges Mailand - Venedig in Venedig ein Abtheil 3. Klasse öffneten, bot sich ihnen ein schauerlicher Anblick dar. Ein Mann saß blutüberströmt in einerEcke. Auf seinen Knieen lag todt, mit einer kleinen Wunde am Kopfe, ein etwa sechsjähriger Knabe. Es war der Kaufmann Russo mit seinem Sohne. Der Vater, welcher vor acht Monaten seine Frau und seinen ältesten Sohn verloren, hatte sich dem Schmerz über diese Verluste so sehr hingegeben, daß er seine Geschäfte vernachlässigte und nun vor dem vollständigen Ruin stand. Er beschloß, sich und sein Söhnchen zu tödten. Während die Kugel aber schnell den Tod des Kindes herbeiführte, genügten vier Kugeln, von denen eine die Zunae durchbohrte, nicht, das Leben des Vaters zu enden, der jetzt sich vor dem Richter wegen des gräßlichen Verbrechens der Ermordung des eigenen Kindes zu verantworten haben wird. Schmuckfedern hellgelb zufärben. . Pikrinsäure ist so wie Anilin ein substantiver Farbenstoff und demzufolge die Manipulation des Färöens die, daß man sich aus heißem Wasser und etwas Pikrinsäure (mehr oder' weniger nach der hellen Nuance) ein Bad bereitet, gut gereinigte nasse Federn hierin färbt und, ohne.zu spü Un. sie appretirt.
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; ( i! ta8ylvania Linie ! nach Philadelphia. New York, Baltimore, Washington. Pittsburgh. Dayton, Vier schnelle Züge täglich. Ab Zndianapoli S.858m 8.0033m., 1.8097m a.uvTiin.r i.iuat. Schlaf und Sprtsengen. Chicago und dem Nordwesten zwei schnelle Züge taglit. tLt Jndianapli 11.35 m 11.558b. Busset Parlor Car im Tagzua und Schlafwagen imsiiljug. nenvmvuyröuikv. ach (ouisville und dem Süden. Drei schnelle Züge täglich. ft Jndianope.lt 3.4033m., 8.30$., 4.00?!. 7.10 fclenbS. Nähere No. 8 West Wafhingt, Str., Union Station vder bet V. W. Richardson. D. P. A. E A. Ford, G. V. A. BIG SOTSt. "The Sea Level Route'' TODouble Daily Service. Wagner Oleeping Cars. Dining Cars. Ct. . JngallS. Viäftdnt. CT. O. tnt&otmld, Bnrrtbirur, Warren A. Lynch, sst. !. raff. & Utfct gt. H. Vi.Vronfo, . . P. . Cwcwnati Züge ! V.U. &B.E. E. Abfahrt Indianapolis bfahrt t ilBm m gvkM , 10 . iNm. , 4Nm . 7 00 Ankunft CincinnÄi kunft 7 30VA , 11 2Ctin . m . 6 mim m 7 4öm lOfiOttm Dayton Züge. C. H. & D. N. N. Abfahrt Indianapolis Ankunft Dayton vfaytt nkuft I2 03VM , 10 Bm , . . ANm 4N , 7UM m 7 00 . uoo Toledo ü Detroit Züge. C. H. Sc D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plö: Toledo: Detroit dsahrt 10 4dm k'ft Nm Hilfst 840N 7 0V 4MM , ) Aukgenomme Sonntag. Ticket-Osficen : Union Station und No. 25 West Washington Straße, Scke Meridian. 8n0. 00 U ymr U fchc JobaK 6aodwin,Tro7 Ji.Tat k ix ut. Rjr ym mf -k u rnnck, b. ttmch you quick j how loaui from fi t U dar at tb cuut. and or von on. BcXk hin, .11 gj, Jnyrtol ntnn, 70 ema otnniaae at bul., f W. all your tin.or auar. nonmu onru U work. AU kf ntw. Orrat pay bl lik tat ary workar. Wa iUrt you, fornlshij rrthh. E18ILT, oPEEDILT Wras TlfrlCLIrAS nX. AdTM, M mt H Vaa, H. U .1, i . Ä
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Sandalis. Abgang Postzuz 7C5 d Expreß 11 35 Km Expreß 1 SS Nm Acomodatisn 7 25 Sm Expreß 4 009m Erpreß 7 15 T'p, Ankunft Expreß 3 20 Tu Expreß 4 4o9 n Accomodarion 10 00 5 m Expreß 2 25 51m Schnellzug 7 C5 ?m ccoTr.bcticrs.. Schnellpostzug 8 20Nm Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. Louis. JndianavoliS und Cleveland Didtstsn. Abgang Expreß. 4 25 Sa V5?rek 35Z5M Expreß 10 L0 Vm Limited Expreß 4 25Vm Cxpreß . 6 25 9ha HnZunft Expreß 3 10 9hr Expreß 10 35 V Limüed Sxpreß S45Lm Expreß 6 00 Km Sr?rrß 11 30 S!m et LouiS Division. ;ana Expnß 7 30Dm Limit Expreß 11 45 m Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 4 80Nm Ankunft Expreß täglich h 40 Vm Expreß 10 30 Srn Limited Expreß 4 05 Nm EN??eß 10 Vm Shieago und Cincinnatt Division östlich Abganz Schnellzug 8 45 Vm Accomodation tigli vom Accomodation 10 50 93m 45 Nm Postzug 2 Accomso. l nur sonntags). Accomodation 6 20Jn Ankunft RusHville Lccomodation. Postzug 11 40X3BI Jnd'plS Acc. (nur Sonst). Accomodation 11 W Vm ccomodattsn S40 Ab Schnelzuz 11 05 Nm Chicago und Cincinnatt Dtviston vefttictz Abgang Accomodation 7 45 Vm 52Hnell,Poit n 40 w Lafayette Accomadation. ... 6 15 Nm Schncllzuq 12 05S?rn Ankunft Schnellzug 8 30S?w Lafayette Acconlovano ...iu5.m Echnellpost.. 2 35 S Llccomodation.... 6i5S'm Puria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 2513m Expreß ii 5! Danville Acunnodatio.... 4 35Nm Ervreö 11 15 N Ankunft Expreß. 3 30tra Danvtll Acttudation. ... 10 20 m Expreß 2 42NM Expreß 616 92m Peorta Division östlich. Llbgina-Expreß 5 10 Im Accomooatton Erpreß 3 20 ?:m Ankunft Expreß 11 35 Vm ccomodano expreß..... 10 Pittti urg, Cineinnati, Chicago und St. Louit. Jndwnavclik Divisten. Abgang-'öipted 4 00 9ha Kolumbus Accomodation... 7 15 Vm Expreß 3 35 Vm Schnellpostzug No. 14 25 Expreß 7 Iv Nm Ankunftcyneuzug 9 00 Nm Expreß.... 12 2518 Accomodation 3 4 9? Expreß 6 bO $lw erpreß..... 1000 5Ä Chtcazo Divistsn via okomo. Abgang-Expreß 1135 5 m Expreß 11 5 , S m Ankunft Expreß 45 Expreß 3 2j !rn LouiSville Tiviston. Aögang Sxrreö LouiSville Accomodation. Schnellzug Accoinodation Ankunft Accomodation Schnellzug Accomodstio?? Spezial täglich 3 56 Vm 7 45 Vm 3 30Nm 4 LO Nm 10 tO m 11 30 25m 5 4)Nrn 12 25N Sineinnati, Hamilto und Dayton. Abgang MaU 8 25 22m Abgang CTifreR . . .. d 5" tn Gmcinnati äccoj;icrrtfn . 10 4 Vm Expreß 7 C7 Stt Expreß 4 S.m Expreß 2 45 Km Vakunft Accomodation. 12 45 Vm Expreß.... 11 45 ?m Exp?-ß S 29 S!m Expreß lvdöJla Cffnß 60Lm nkunft MaU 7KuRm Ciaeiunati, Wabafh nnl Michigan .b$&Au- i5xprek . . 6 35 8a Errre 11 15 Vm Erpreß 4 60 Km SK5unft Expreß. 25 et Expreß 3 10 S!m St: S 4SNm 3aU:nape!iz unl VinrenneH. LUgang Erpreß .. S 15 V AmccnneS Äccoinodatlor .. 4 20 Ktt Unkunft Vincenp Accomcdat.nl0 40 m Expreß 4 5SS!m Ändianapolik, Deeatur und Weyern. Äbga'a Expreß 8 15 Vm Accomodation 3 45N Schnell.Expreß 11 63 5 nkunft Schmll, Expreß Sb0m Lomodatio in 40 'm Qfftt 2 40 S! Chicago, Indianapolis und Louisville. Nonon Noute. TicketOffice: 25 Weft Washington Str. Lbgang Chicago Nacht.Exp. S..12 K5 V Chicago Fast Mail, S.... 7 00 Lm Chicago xpre (dla Z D & W tllWCm Chicago Vestibüle. P. Ex preß, nur Sonntag 11 50 Vm Chicago Vestibüle, täglich auögenommm Sonntags, ' DP.....' SL5SK, Monon Accommodation... i4lX)5!m Onkunft Chicago Nacht.Exp. S. s BO n Chicago Fast Statt,.... -7 6513, Chicago GxprH (viaJDü Wl t2 40 51m Chicago Lestibule, P. Ex preß, nur Sonntags 4 C7 a Chicago Teftibule, täglich auizenonnren Sonntag, D.P. onon Accommodation.. . no 00 rn -Tätlich ; S-Scdlafwagen ; P-PsrZ lorwazen; D-Eßvagen; t-cLk. nommen Sonntag.
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