Indiana Tribüne, Volume 23, Number 204, Indianapolis, Marion County, 12 April 1900 — Page 3
i)r. J. A, Sutcliffe, Wttnd-Nrzt, .''sschlechtS', Urin- und Rectum Rrankheiten. .fr;: 2 :Z OstMerketstr. Tel. 941
n;:- :.:.c 20 Uhr V,rm.z 2 MI 4 KZr fta Dr. VKHler, 206 st ?U. -"N w r. Spreqst-n:en : 8 IM i. r, ' i;-; 2 f iB 8 Ult Naöm.: 8 bis ru? Rds Coi r-nia-von 8-9 Ur erw. und 7-3 11$ ; .. 3. Telephon 1446. T ie Ofsiee voii Dr. H. PINK und Dr. C0LB, bestnfcet !N tn Sko. 34 Ost Ohio Straße, ' - Telephon No. 927 wie bisher. k I C. C. EYEIiTS, I i MtfTmr- &nfht 91ritJ No. 84 Nord 'Pennsylvania tt. a l wird auf Wunsch agevandt. Dr. Jos. E. Morronr, Geschlechts, u. Harnkrankheiten. 20 West Lhio Strage. T "P THfl-nntrlplr Dr. J. b. liirkpairiCK, 6amhtii FrauenIranZHeiten und ttran!heiteu des Ncctums. I oamorrboidtn ohne Messer und äjr .is.Mn mui I U aui((lltHll uMr Cfnce: Hume Buttdinz. 31 Ost Ohio Str. I vr. Imz Eurckharclt, Willoughby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. exr,chstud,a: 9-i0Nbr ra. 24 Uhr ach. ,nntg : 9-10 Uhr er. Offlee.Televhoa 1. u nb W,hung: 417 Capital oknut. th. Telephon LZ 13. nu nd alt. OTTO DEPPERMANN, Deutscher Zayn-Arzt, Majestio Gebäude. Aimzier No. 207. AV.G.G.RMff hat seine Offtee naih dem Wlllouahby Gebäude. No. 2-24 Nord Mridian ., trne utaacncxieai. . , et fict.gtunben : Bon,di,4rii,ramtt!ag, Telerbo: OsfteeLVS-Wohnung V8. Xle Wohnung b.ftnd.t stch wit dt.h.r : 1337 Nord Pmnloama trage. 41 t m WALTER FRANZ, ZahnArzt, 5io, 90K Ost Market Straße. Cosfia le. öl.- ii . I Z w. cf'tanfc:9Mii2., iiti5.. 7iua 6ir.ll. .nntaz, , 10 N5r S. dt, , N m R1PAN3 TABUIES rc jntcndeJ sor chTUrcn, ladlcstnd all who prtstr a neuidne disguised a$ con fcctloncry. lliiy Vnay now bc had (put n tt Ttn RoirL scventv-twö in a box pricc, twenty-Üve cents cr sive boxes for one dollar. Any druggist will gtl thern if vou insist. and they rnay always bc t cbtained by rcniitting the pricc ta . - . - . IhcRipnns Clieircol, 4rm rr 'i v" mmB am v -mmrmm mm ij-vo s ßPRcSSt biMMMVdki VllM.Aj 60 YEARS Vv' .EXPERIENCE "T D Trade Marks DrsiCNS rfm'4 Copyrights Ac 2 ATna onslln a iketrh and slescrlptton m ,?v7,tr?S?onr ovinion free whetber aa wntrre. oiaea " 7,i;," w; l rool4 n-. ..Van hrmiffh Mur.il & O. rBCWrl tortial nottc, WltDOUl canree, u Scientific Jittiencan. slitms .'- ---.- , 4V H. nan-isomejy uiiiiukti " - .- 27.," ... .n.iHeniifir louTml. Tern',J . . . I in waaVlv T JITPPKt srt tT-V? ;;th. i fidJbTui newwen. nü!l!l&Go.56B"s"'-HßWTork All W TV,T.wJUe v er tt. Tlu C HftACXl UIXIO- im f-a -" ' Adolpla IFrey (Old ITom Ja Bixlit.) Wntnrv PnWIc. Translator, mm orrosVsuQeiil sie. Wo,9707est Walnnt St.' Taka Blaka St Ca 01 m- m a . Ti: i : 71 f fj sj f ?tcfcu7firiyh.tf.ii X 41111 (kn ,mJ ,uJ fj j U u Us'.!.-' V :uKrt. kr er .ifrui icrpvu 01 um rite, nd wW rork indnMr.Mt'T livUllHiri k- lti,whf wth.y IW.l U'lliofOTiw iha jtiuüoa f Bulornivot. rhlch von no arn that toovnt ! toaMa-.v tto oa7 M m urceMftil bn . Kmily tü4 quick I . . k . . h.r ftnm Mrh liUirfa-l 's Mill.tT 1 T?TTwMir vftii mi rk'z W r BOUf r w r"' w r 1 f ' 7. rvi rrBw- ?
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!js ans Ende.
Von Leo Hildeck. (FortseHung.) 3m, das ist ruqi auszuoenlen Das ist ja ein Hoswagen Wie die Leute knixen! Und vielleicht ist nicht einmal Jemand darin. Und plötzlich ergreift ihn eine fürch terliche Angst. Ersteht unwillkürlich auf. Fort! Fortlaufen! Er kann ja nicht, kann ja nicht dorthin zurück! Er hält sich an dem Lederriemen und tastet Acht geb:n!" ruft der Schaffner.... .i. Acht geben. Wenn er jetzt unter ru , Wagen geriethe, aber dann todt Yn, gleich ganz toot, nicht verkrüppelt. r,::: tei nicht. irr avgejprungen unv wmoel stcy zkiji'il Wagen und Passanten hindurck auf dem alitsckiaen Vflaster, in einer blinden Todesangst. . . . Nur fort, . y i i..it! '! uur nieji ooiiyin zurua, wo, wo . . . . ?ort. nach Amerika, iraend wohin. vrn ifn (I)!5m tiS f nttt mrtrt r iL. L IU1L JLLlli.UIIW 4V1I Vtki W jetzt das Geld bei sich hätte, wenigstens einen Theil davon. Mit der andern n. p.i. ii. er . . rr. r j?. "BW 9 naaz yamVm.aJ V W SU m rpj 9 WM cuiy xjituKii uuuyiuiuiucn, uuu dann fort .... O, er wollte sich und sie schon verstecken, irgendwo im Süden. M M TI 1 Wa A WrftMAMl.?!. luu liiuu iuy iuicuci cnifuiuiucuci könnte, lanasam. lanafam und ebrlick, vv liiau iiuj iuicuci ciuuuiuiucucii ,mS W rn,l fassen kür dn N, des Lebens .... 515er dann wissen sie. dan er eZ war. Nikolaus Arckiner ein Raubmörder Und nie, nie erfährt er. wie sie eZ aufqenommen qaozn, uno was aues gezcye hen ist ... . Eine sonderbare, quälende er : r.r. i :c rz ri i itr? WM ja Unsinn Weae nch dem Bahnhof Friedrichstrafe! Als ob es nicht gerade das klügste sei, ganz unbefangen Hinzuge6cn toie cr f3 2uerft unb wstinktiv etGriffs urth ühprrnlfrt hr frfrfmH t TTtht W j V MW M My t V W W V Neuigkeit vernehmen . ... oieior an liiern aoens?niier stehen und blickt starr auf ein Sortt. rnnl WitriltTrYi.n.rpn iinK lrfiVnrtmm. 4lWfc KJ WV4WV vv Dann kehrt er um. kreuzt die Linden w . .ti e." n unc geyl oer ageinrae zu. unter einer traumhaften, nachtwandlermäßigenRuhe eine kochende zit ternd Angst. Da ist das Haus da ein MenschenHaufen, ein immer wachsendes murrendes Gedränae zwei Sckukleute vor der Hausthür . . . Im ersten Augen f1ri4 CiJfv? 3 iiwVIv X VttU U;VlU (9 Uylil UilVttUVUi, WUQ Vlb" ser Auflauf mit seiner That im Zusammehnana stehe. .Lassen Sie mick durck! WaS aibt es denn hier? Was ist hier passirt?'in c aj in iicroi Es ist einer todtgestochen! Da ist einer erschlaaen und beraubt. am hellen Tage . . . Um Kotteswillen. um Kotteswillen. Aber lassen Sie mich doch durch, ich gee.'' . rL izore yier ins aus. Diese Oeffentlichkeit trifft ihn selbst wie ln betäubender Schlag auf den opf. Ich muß durch ! Um alles in der Welt, lassen Sie mich durch D:e lassen leinen ins Haus! kick muk aber, ick mufc." Verzweifelt dränat er fick, durck die Menae. Das auch noch! Wenn er nur V, ' . . ' ' P, . , . erst cvcn wäre, wenn t nur erst voroei wäre! l5r rnu& Tick aleick anzeiaen. h , m w , v,.nn Zst ,. m.s mg im t I af llll LUtea MUBftAk M W V - . ft . b ' nn b - ' hi sltT Wnm Lauf, dann mag geschehen, waS da will. Er hat sich bis zur Haustyur durm oekämvft. Zwiseckn allerlei kraawürdr aen Gestalten. Straenvolk. arbeitslo sen Burscken. die aus Mutbwillen ibre ll:nvogen mißdrauchen, zögernden tnftrnöSn mit Cnrfn 9Trf?frn 4ll(ltiuvuvil litt rtv.wtt, v..w.v... Pflastertretern, die wie Geier auf jeden at'yt ftnnfe. ,Zs. 'MU VtUUvul kUVjtVQV) giviut v. v , . t" n er l r. dorten, lüsternen nermulyungen, ai r t . v : i . cyen caazrlazien. .Em Bankier!" Ein jüdischer Geldprotz ist eZ!' New. da wohnen terne izuoen Es soll ein Notar sein..Qalt!" saat der eine SckuKmann mü strenaem Beamtenton. .Wobm wollen Sie?" In das Bureau des NechtsanwaltS Ärinl. Er ist halb sinnlos vor Angst. AK . . . Was haben Sie da u sckaffen? Wer sind Sie?" - f?m fern Schreiber dort, dort oben. bei dem Nechteanwalt. Nock einer 25a ist also der v er te Schreiber, der oben erwartet wird . . . Ihr Name?Arckner. Leutnant Arckner. Er weik selbst nickt, wie ibm der alte ungültige Titel auf die Zunge gerathen ist ... . Allmächtiger die Sinne zusammenballen! Es gilt Leben und l?bre....Ekre? Vak Leben leben! Jetzt geht eS Brust gegen Brust ein Kamps aufö Mester. Er tritt ins Saus. Auck bier alles voller Sckukleute .... Sie leben ibn scharf an und lassen ihn bis an dieTrep pe hindurch. Wieder neue Polizisten, Kieker ein neues Lerbör .... Wobin? Wer sind Sie? 5lbr Na me! kr Gewerbe?" Einer der Sckukleute aebt mit ibm hinauf .... Schwerfällig setzt er einen FUV vor ven andern; kaum oav er eine Stufe erreickt. obne zu stolvern Harmlos thun! Nur harmlos thun! Oer E2munmann iraaen. oo es waor in. ob hier ein Mord geschehen ist und an wem .... Aber die Worte wollen ihm nickt über die Lippen: wer.n er sich der riethe ! Nor der TKür deS VureauS abermals ?wei Schutzleute, die leise miteinander flüstern. Der Schreiber Archner !" Sie messen ibn beide mit ihren aewobnbeitsmäkia kalten, mißtrauischen Blicken. Dann geht der eine hinein. Sterben ! Jetzt st erden, todt hin sinken, wie vom Blitz getroffen .... rn.!.. i i tl Uin zunger Poiizeiieuinanl in um form tritt heraus, aefolat von dem Bs lizisten, der ihn benachrichtigt hat. s?- - v c -t---:c w je: O wv?ic inu vci i-tcivn aiuu(ii Jawohl.... (S? Ins llW:r xil, JollJ. Zzz
alle schättmyasrleicy. Aus oer geöffneten Thür des Nebenzimmers ein leifes lirren, Rannen, Rascheln, Weinen, und dazwischen, dazwischen, ihm ist. als stände ihm das 5erz still in plötzlichem Gefrieren.... ein leises Gurgeln und Röcheln, wie damals, damals, vor Jahren, vor Jahrhunderten. Bitte. Kollege, die Kampherspritze Jetzt umsinken .... Nein, nein, das hält kein Mensch aus .... Aber Jemand drängt ihn mit ruhiger Gewalt vorwärts, drängt ihn in die Thür, ins Privatkontor. Wieder Gesichter, verschwommene, bleiche, schweigende, entsetzte Gesichter, Gesichter, die er kennt und fremde Und da, der offene Geldschrank, und da das sanfte Gesicht derBeatrice Cenci an der Wand über dem Schreiblisch. Und da, wer sind die da ohne Rock mit aufgestreiften Hemdsärmeln, die um die daliegende leise röchelnde Gestalt beschäftigt sind? Und was ist das für ein schluchzendes Frauenzimmer in der Ecke? Und wie sieht Meggert aus, und die anderen ?! Es scheint doch nicht, daß wir ihn noch einmal zum Bewußtsein bringen", sagt der eine Arzt und blickt zu dem
Polizeileutnant auf. ES ist ein junger, fest gebauter Mann mit etwas vortretenden hellen Augen und einem rundae schnittenen-rothen Backenbart. Warten Sie nur. Koelleae. ti ist noch nicht entschieden, allerdings kann es sich nur um einen Moment handeln". sagt der andere, allere. Noch einmal zum Vewußtiein! Das Zimmer dreht sich, die Gesichter schieben sich zur Seite, über einander. verblassen, verschwimmen. Da wird wieder einer ohnmachtig. Etwas Kaltes auf-der Stirn, etwas Brennendes auf den Lippen, im Munde, ein Schlucken. Husten. Jcr. danke, ich. Pst Ruhe!" Bitte. jetztHerr Leutnant Wol len Sie alle diejenigen der anwesenden Personen, die irgendwie in Frage kommen können, hierher auf diese Seite bringen, in das Gesichtsfeld des Sterbenden .... Nein, bitte w:ner hierher, nach links, sind das alle? Die Dame kann er von hier aus secen .... Bleileicht ist es vergebens, aber wir versuchen das Mögliche . . . O.Vater, erbarme dich, erbarme dich! Noch einmal daS gräßliche Bild. Das erleben und dann weiter ezistiren? Gibt es Menschen, die nicht sterben können? Warum, warum ich ihn? Warum nicht er mich? nUd nun, nun war alles verqebens. Nun kommt das Grauenvollste, nun muß ich ihn ansehen, und er. er wird mich vielleicht Gnade! Gnade, todtet mich auf emmal! Nicht mein Herz so langsam ver kohlen lassen in Feuer und Eis. Ja. za. ich gehe lchon! Mit ein paar Bewegungen hat der Polizeileutnant sie alle auf einen Haufen getrieben.. Er steht neben Meggert. Archner, so etwaZ Grausiges, ich bin ganz hin." Ruhe, da hinten! Nein Wort !' Sckw?iaen .... Die Welt steht still. die Zeit steht still, die Herzen stehen still.... Dann ein plustern : Heben S seinen Kopf ein wenig. Kollege So ... So. letzt , . Da, die Augen, sehen Sie, die Augen." Nem, nicht sehen! nicht sehen! Graßlich . . . Archer ist es, als wolle ihm Jemand mit Gewalt die Lider öffnen, als müsse, müsse er sehen. Aber in Todesangst drückt er die Lider znsam men Stirbt er jetzt? Wird ifct sein Urtheil gesprochen? Ein Dröhnen vor den Ohren. Glocken. Eine laute, deutliche Stimme: Herr Nechtsanwalt! Sehen Sie die Leute? Können Sie den Mörder bezeichnen?" Erstarrendes Schweigen.... Nur das Röcheln wird lauter, wird schneller. Dann ein hastiges Durcheinanderflüstern: Den Arm! Sehen Sie, er hat den Arm bewegt! Er hat den Arm ein wenig gehoben .... Nach welcher Nichtung?. Torthin.... " Daraus ist nichts zu schließen." Nicht sehen! Die Augen nicht off. nen! Das Röcheln wird kurz, wird selten ein Verathmen. Wieder Stille. Er ist todt - Archner fühlt, daß ihm Jemand die Hände vom Gesicht entfernt. Er wußte gar nicht, daß er sich die Augen verhüllt hatte Wie dumm .... , Warum halten Sie sich die Augen zu?" ES ist so grauenhast" stammelt er mit versagender Stimme. Ach bitte Sie Herr eh " Meggert." Herr Meggert, ist dies der Herr, der heute Mittag als der letzte da Bureau verlassen hat?" Jawohl. Herr Leutnant." Scheint sehr aufgeregt zu sein.... Ist er immer so?" Ja, der hat ein sehr aufgeregtes Temperament, sehr nervös ..So Da heben sie die Leiche auf, der Kopf ist verhüllt. Todt Nechtsanwalt Brink ist todt. Wer sich doch freuen könnte! Ist dieser traurige Menschenrest wirklich der Verhaßte, dem ich tausendmal den Tod gewünscht habe? Wer noch hassen könnte! Aber drinnen ist alles so dumpf, so schwer. JedeS Gefühl ist ge lähmt, ein Starrkrampf der Seele. Nun nun kann man ja fortgehen. ES ist alles gleich. Man kann auch hier bleiben. Er hört die fremde, blonde Person, die sich dort im Sessel krümmt, schluchzen, ohne daß sich etwas in ihm bewegt! Aber Pussy ! ES ist plötzlich wieder Leben in sei. nem Innern. Eine leidenschaftliche Sehnsucht, sein Herzblatt zu sehen. ihre Hand zu fühlen, ihre Lippen, überfällt ihn wie ein Rausch .... Er hat sich so unfreundlich von ihr verabschie det, er muß sie sehen, er muß vergessen, vergessen, unter ihren Küssen - Archner", der Bureauvorsteher, dessen steife Trockenheit sich in. schlotterige Haltlosigkeit ausLelost hat, steht r-ki. ...
en Sie mal. wie war denn daS.
vu wann haben 'ote lyn denn eigeniucy verlassen? Waren Sie noch bei ihm im Prirtkontor?" Liuhe da. bitte!"' tönt d: schneidige Glimme des ÄlizeileutnarNs. Hier darf nichts eschrcatt werden . . . . Wohin wellen Sie dem;, Herr eh ilrct;r.cr'f meiner ru'jii ueq von oer Stelle, die Anwesenden sind jÜmmtlich festgencmmcn!" Er stcht, alZ sei ein Blitz vor ihm niedergefahren. Dann stürzt er auf den Pclizewssizier zu und faßt ihn beim Arm. Ich bitte Sie. ich bitt: Sie um Himmelswillen, meine Frau Sie wollte mich heute Abend auf der Straße er. warten .... Sie wird verzweifeln, sie y x . k ir . . . wird den Zudcf,'. glichen belästigt i iikden uitir.t Fru ! S;0 wernen Sie?" :5c:;annistne v'.iil drillend. Ich bedauere .... Ihre Frau wird morgen bei der Haussuchung alles erfahren " Der Abgrund, der Abgrund thut sich auf.... lFortseKuna folgt.) , ,, Eenik'Karl. Ton Paul BliJ. Franz Schlichthof war ein wohlha bender Mann von einigen dreißig Jahren, er war Junggeselle, lebte von seiner Rente, und um seinem Dasein eimn Inhalt zu geben, ward er Mitglied und Vorstand von verschiedenen Vereinen, die eine allgemeine Wohlfahrtspflege auf ihr Programm gesetzt hatten: in seiner Eigenschaft als Vorstand eines solchen neubegründeten Vereins hatte er kürzlich vor einer großen Versammlung von einigen Hun dert Personen gesprochen, die Ziele des neuen Vereins euf's beste klargelegt, und hatte sich .begeistert dasllr ausgesprechen, daß das Loos der ärmeren Klasse entschieden ein erbärmliches sei. und daß man allen armen Leuten hei send beispringen müsse. Natürlich wurde diese Rede, die so viel Schönes versprach, mit jubelndem Beifall aufgenommen, so daß sich Herr Franz Schlichthof, der neue Volksbeglücker, zufrieden und geschmeichelt von hundert Unbekannten beglückwünschen ließ, und nach Hause ging mit hochgeschwellte? Brust in dem Bewußtsein. eine gute That vollbracht zu haben. Das war gestern Abend gewesen. Und heute früh nun stand er am Fenst:r, sah sinnend hinaus aus den herbstzi chen Morgen und freute sich noch immer seines großen Erfolges von gestern Abend. Plötzlich aewahrte er einen jungen Menschen, der drüben am Fluß langsam auf- und abging; er war armlich, ber sauber gekleidet, und sein Gesicht sprach eme deutliche Sprache von Hunger und Noth. Der arme Kerl, dachte Franz. man müßte ihm halfen! Und eben wollte er das Fenster öffnen, um dem Unglücklichen zuzurufen, daß er hereinkommen möge, als er vor Schreck und Entsetzen fast starr wurde, denn der lunge Mann schwang sich soeben über das Geländer der Vruae und stürzte sich in den Fluß. Franz war auker sich, daß so etwas vor seinen Augen passiren ksnnte. Zitternd lies er aus die Straße und suchte nach dem Rettungskahn. Draußen-Hatten sich inzwischen schon Menschen angesammelt, und uuch hier bei den Rettungswerkzeugen war man schon beschäftigt, aber noch Niemand hatte dem Unglücklichen helfend beispringen können. Diesem aber schien inzwischen die Lust zum Sterben vergangen zu sein, denn er schwamm, suchte sich über Wasser zu halten und schrie jämmerlich um Hilfe. Als Franz mit dem Rettungskahn ihm entgegen kam, klammerte er sich daran fest und zwei Sekunden später war er gerettet. Nach meiner Wohnung," riefFranz den beiden Männern zu, die den Ohnmächtigen an's Land trugen. Fünf Minuten später lag derSelbstmordcandidat im Wohnzimmer oes Herrn Franz Schlichthos warm gebettet auf der Chaiselongue und ein Arzt mühte sich erfolgreich, ixn Halbtodten wieder in's Leben zurückzurufen. Franz stand dabei und ließ keinen Blick von seinem Geretteten; dieser arme Kerl interessirte ihn jetzt, und er nahm sich vor, dem Aermsten zu helfen, so daß er wieder ein glücklicher und zufriedener Mensch werden sollte. Nach Verlauf einer Viertelstunde schlug der junge Mann die Augen auf. Ein dankbarer Blick traf seinenRetter, so daß es dem glücklichen Franz ganz warm um's Herz wurde. Geben Sie ihm ein Glas Port, wein." sagte der Arzt. Sofort brachte Franz eine Flasche und füllte ein Glas für seinen Patienten, das dieser mit langsamen Zügen leerte. Dann erhob sich der Arzt vom Lager und sprach zu Franz: Es ist keine Gefahr mehr da, aber lassen Sie ihn nur noch ein paar Stunden liegen, denn er scheint sehr entkräftet zu sein; später aeben Sie ihm dann etwas Stärkendes zu essen und zu trinken, dann wird er morgen früh wieder wohlauf sein." Damit empfahl er sich. Als Franz bei seinem Kranken sag, schlug dieser die Augen auf. reichte seine Hand hin und sagte mit matter Stimme: Ich danke Ihnen, Herr Schlichthof..Jetzt war Franz maßlos erstaunt. Sie kennen mich? fragte er. Der Andere nickte. .Gestern im Verein habe ich Sie sprechen hören." Ja, weshalb sind Sie denn nicht zu mir gekommen? Weshalb springen Sie denn in's Wasser? Ich hatte JY nen doch aern aebolfen?" Weil ich mich aenirte.' antwortete leise der Andere. Mitleidig und gerührt schüttelte Franz dem armen Kerl die Hand. 5!Znen soll aebolfen werden. Aber nun regen Sie sich nicht auf, denn es thut Ihnen Kult noth. Also schlafen
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3j Utt zwei Tackkte von Dr. Kay',Renovator gebrauciil und fuizle jkkt bksicr a vor ..ad. Ich bm überzeugt, dag die großen Erfolge Ibrer Heilmutel die erVnennl K'kkanvtmatuiiaen rechtmtlgen. 3 füd':? durch uns durch krank, ermüdet und , bÄ 0) gebrauchte idren Rrnovator vorschrifismäkig. In ttn ersten Tagen fühlte ,ch mich g?, iäiwacdter. ver nach einer Woche weiteren Gebrauchs znqte sich ein merklicher Wechsel AüKl Bescr werten. Ich nrtjrne ,cht gelegentlich. ,f nach Be. urfnig. jeden RaSmiNaa ein bittet Toscn Turch ttn Gebrauch Jdres RrnovatorS bade ,ch m einer natürlichen Weise meine i,2 g?lvrlde wieder in die gehörige Tdätigtkik gebracht.Dr. Kay's Renovator -Vor e!nkq Wintern litt ich unter einem dektigea Anfall von Arirpe und bin stitdem "P'S 1,"tCttB nqnff du'er rankhnt unaMyr um diesk!be Mt auaeickt Ihr Tr. N.ai, S L n n g e n d a s a m wlte nnch ,n d.eiem Winter sofort. 34 hibeffi Äii re,n Enolg diesen Lunqrnalmm in meiner ffamilie gegen Husten und trrkaltunaca anoewendrt. weit meine ttrabrt"q gebt kann ,ch mit gute Gewissen Ihre ?)ied'iin als du? rmv-b. len.as L,e für dieselbe deanipruchkn.- Ganz Ergcbknsl Carl)iang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ansaS Sita Presse.kiansa? Eitv. Mo., den 30. Märj 1S97. PrriZ 25 Cents uul, $1.00. verlaust Urt fyatUUxa ritt durch die Poft derlzndt. Wenn Aerue erfoizlo find und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseltlaen nnlere Mittel die Ursachen und blen chronnche rankdetien. Schreibt uns für "Or Kv'a Horn Ire!!;" xz lst ein wmhvolles Buch vor, Lg Seiten. Mau aöremrei n Dr. B. j. KAY MEDICAL CO., - Omaha, vebraska.
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s 1 rrmtzlTri Äe ein paar 'Stunden, dann werven Zie mit mir essen, und dann werden r 1 . r mm kDtt aues WZiiere oe premen. isr tanb auf. leate seinem Kranken die Kopfkissen glatt und bequem, zog ihm ,?ie Vettdeöe bis an den Hals hinauf, 0 dak er dicht zugedeckt war, und ging dann leise in's Nebenzimmer. In seinem Zimmer ging er auf und cib mit dem Lächeln ein?s glücklichen Menschen, der mit sich zufrieden ist. Sm Laufe des Vormittags kamen dann seine Freunde, ihn zum Früh-' sli.gppen abzuhoien. Er aber ging nicht mit, er blieb daheim, um für seinen Kranken zu sorgen. . Seme Freunde belächelten ihn. als sie das ganze Abenteuer erfuhren, und einer meinte: Glaubst Du denn, daß Dir alle Deine Wohlthaten jemals gedankt werden?" Er aber antwortete: Ich will gar keinen Dank, es ist mir genug, wenn ich mit mir zufrieden bin und das Ge fühl habe, eine gute That vollbracht zu haben." Kopfschüttelnd verhetzen ihn die Freunde, und er blieb allein bei seinem Kranken. So verging der Vormittag. Als die Zeit zum Mittagessen da war, ging er wieder hinein zu semem Schützling. Der war letzt so weit gekräftigt, daß er aufstehen konnte. Franz brachte ihm einige von seinen eigenen Kleidungsstückcn, die auch ganz leidlich paßten, und so hatte er ihn bald so leidlich ausstassirt, daß er sich mit ihm sehen lassen konnte. Eine Viertelstunde spater saßen sie bei Tisch, und Franz bediente seinen Schützling, als sei er ihm ein lieber Gast. Und wahrend des Essens, dem der Fremde tapfer zusprach, bekam Franz nun die Geschichte seines Schützlings zu hören. Eine Geschichte, wie sie sich alltäglich in der Großstadt ereignet: Em lunaer Mensch ohne Eitern und Angehörige, der durch Krankheit seine Stelle verloren hatte, der nun keine Arbeit wieder finden kann und tagelang, subsistenzlos und ohne Nahrung herum läuft, bis er sich zu dem letzten verzweifelten Schritt entschließt. Schaudernd horte Franz die Erzahlung mit an, das Herz that ihm weh! so bedauerte er den armen Menschen. Und nun stand es fest bei ihm, daß er diesem Vedauernswerthen eine Zukunft sichern würde. Nach Tisch that Franz sem gewöhnteS Schläfchen, in dem ihn Niemand stören durfte. Und auch sein Zögling sollte noch ein wenig ruhen. Zufrieden und behaglich dehnte sich der glückliche Lebensretter auf seinem Ruhebette, dachte noch einmal darüber nach, auf welche Weise er die Zukunft seines Schützlings sicher stellen konnte und entschlummerte dann sanft und traumloZ. Als er nach einer Stunde erwachte, galt der erste Gang seinem Schützling, aber siehe da, der junge Mann war nicht mehr in seinem Zimmer. Erstaunt rief Franz seine Wirthschafterin und seinen Diener, aber Niemand wußte Auskunft zu geben. Jetzt wurde er unruhig. Mein Gott, dachte er, wenn er vielleicht gar noch einmal in's Wasser gegangen wäre! Und er machte sich nun Vorwurf über Vorwrrf, daß er den Aermsten so ohne Aufsicht gelassen hatte. Plötzlich aber sah er nach seinem Schreibtisch. Und er starrte! WaS war denn das? DaS Mittelsach war erbrochen. Äitternd aina er hin und unter. suchte das Nähere. Und er fand nun, daß nicht nur alleS Geld, sondern auch die Brillanten und Soldsachen- fort waren. Statt dessen fand er einen beschrie benen Zettel, auf dem er die' Worte laö: tanie ftfinta fiix fixe Oaft
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aevrükr dabt. fiirtt n mer hrff rd.) rn.-: tr..'ä, r.l. " " '' li i EtH r5araiiaT.5 Freundschaft. Man levi rcch? gut bei hnen! Sie merken nun wohl, daß Sie das Opfer eines intelligenten Menschen geworden sind. ' Mit dem gewöhnlichen Verbrecher habe ich nichts zu schaffen. Ich gebe mich nie mit Kleinigkeiten ab. In meinen Kreisen nennt man mich den Genie - Karl". Dieser mein neuester Tric beweist Ihnen, daß ich diesen Namen nicht zu Unrecht führe. Es stcht Ihnen nun ja frei, die Sache der Polizei anzuzeigen. Aber was erreichen Sie damit? Finden wird mich unsere Polizei ja doch nicht. Also weshalb wollen Sie mir mein Geschäft stören! Ueberdies ersparen Sie sich die Fatalität der Lächcrlichkeit, . denn auslachen wird man doch nur Sie, wenn die ganze Geschichte bekannt wird! Also Schwamm darüber. Sie sind ja reich genug, um sich den Sport der Wohlthätigkeit leisten zu können. Noch einmal meinen besten Dank für Ihre freundliche Vewirthung!" Als Franz diese Zeilen las, mußte tz unwillkürlich lächeln; ganz im GeHeimen aber war ihm bitter weh zu Muth. sein Glauben an die Menschheit gerieth in's Wanken. Natürlich hat er keinem seiner Freunde den wahren Sachverhalt erzahlt, denn er liebte es nicht, sich lächerlich zu machen, aber auch dem Sport des Wohlthuns huldigt er nicht mehr so eifrig wie früher, er ist ein Skeptiker geworden! DaS vielseitige Jritzchen Der Vater trinkt sein Bier in Ruh', Das Fritzchen sieht dem Vater zu. Drauf spricht's mit Weisheit und Vedacht: Padachen, weißt Du. gib nur Acht, - Wenn mich nicht Alles tauschen thut: 's Blertrmken lern' lch auch mal gut." Stirnrunzelnd blickt der Bater drein: .Sonst nichts?- - Q ja, Papa, . auch Wein." Folgerung. Mutter: Emma, dein Mann zeigt solche Duldcrmiene... seit wann kochst du denn selbst ?- ModerneDichtung. Dich ter: Nun wäre ich mit der Tragödie fertig! Wenn ich nur wüßte, ob ich sie nicht lieber als Lustspiel einreichen soll!Aus der guten alten Zeit. Bürgermeister (zum Gerichtsschreib): Also schreiben's: An das Hochwohllöbliche Haben's geschrieben' Gerichtsschreiber: Jwodl!" - Bürgermeister: Und was Haben's g'schrieben?" Gerichtsschreiber: An das Hochwohllöbliche " Bürgermeister: Ist richtig! Jetzt wollen wir 'mal in'SBraustübel 'nuber. vann wirfr die Bittschrift fortgesetzt! . ' oppöllinnia. Aeltliche Dame (stark geschminkt): Acb. mir ist so schrecklich heiß! Ich muß wohl sehr rothe Wangen haben?!" Besuch: Gnädige sehen allerdings sehr gut gefärbt auS!" Eine Gelegenheit. Mrs. Cnmson: Das war sehr unhöflich von D r, während eines Antrittsbsuch:s so oft zu gähnen." Mr. Erimson: Ach. te doch! Einmal wollt' lch. doch auch utr,.n Mund auftbun!" - Schwache, nervöse Personen, geplagt von boffnungllosigkett und schlechten Trän wen. erschöpfende utfiksse. ruft.. Rücken und Kopfschmerzen. Haaraulfall. Abnahme de lAkhör und Gesicht,, atarrh. schlag, rrdthen. i tkrn. Htt,kiopsen.kastiichkkit. Trübsinn, u. s. .. erfahren audm?Renscke:,freund-. ,uverI2s,gkr ärjtlitfeer athged für Jung unb Vif, ic einfach ud dillig schled.krankkeiten und ffolqen ter Jugelidiünden gründlich geheilt und volle Gesund heit und Srohstnn wiedererlangt werde könne. Jan, neue Heilverfahren. Jeder sei eigener Ar,t. Dies außerordentlich interessante und tehr reiche Luch wirb nach Empfang von 23 Cent Oriefmarle versiegelt dersaudt do der FrJYAT pi.-isiexf Ycrifc fi.Y
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