Indiana Tribüne, Volume 23, Number 204, Indianapolis, Marion County, 12 April 1900 — Page 2

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Ctc t5jU4 Xrttane" kostet durch len J Itmt r Ooch, die enaaitrtHhiel ttZ pn voch. Belbc uftsm155cntlfc X Sextl , Rixtt. Ver P,ft uirhaä K Jkt pkgeschi i ,rBitHl, ?? e Sr. Cf7Ui 13 Oäd SUsStVÄ ,tzi$ Indianapolis, Ind., 12. April 1900 Die Teutschen im Kar.:pfe um den Lpionkop. Ein früherer deutscher Officier, ter in dem Commando von Pretoria unter dem Feldkornet Erasmus an dem Kampfe um den Spionkop theilgenommen hat, macht in einem Schreiben an ein Berliner Blatt die Mittheilung, daß insbesondere das von dem deutschcn Commandanten K'rantz bediente Maxim - Nordenfeldt sehr wirksam eingegriffen habe. Er schreibt: .Von txz -Stellung, von welcher es seine verhangnißvollen Ladungen schleuderte, hielt es die feindlichen Verstärkungen völlig im Schach. An uns schloß sich noch ein' sreistaatliches Kruppgeschütz an, welches auf 1600 Varps Entfernung schoß. Da es aber kein rauchloses Pulver benutzte, so wurde es von der feindlichen Artillerie heftig unter Feuer gesetzt, welches jedoch wenig Resultat erzielte, da die Engländer zu hoch oder zu kurz schossen. Es bedürfte jedoch einer harten Arbeit, ehe die Engländer zum Weichen gezwungen wurden. Um 10 Uhr 45 Minuten konnte endlich ein Tetachement von Lydenburghers unter ComMandant David Schomann vorgehen, während ein anderer Haufen unserer Mannschaften in der Richtung auf die rothen Steinschanzen vorrückte, und eine dritte Abtheilung ein Schnellfeuer auf die feindlichen Stellungen unterhielt. Unaufhaltsam drangen wir vor, bis wir, einige nur auf 10 Aards, andere bis auf 30 Aards, dem Feinde gegenüber standen. Trotz der geringen Distanz trugen die Unserigen die verwundeten Kameraden aus dem Feuer. Hier erhielt auch ich die feindliche Kugel in den linken Oberarm. Kurz bevor dieRothjacken sich ergaben, wurde unser Maxim Nordenfeldt, welches in General Burgers Lager postirt war, so heftig beschossen, dc:ß die Stellung der Mannschaft an derselben schier unhaltbar wurde. Ein junger Deutscher, Garbeek ist sein Name (ich hörte Grabo), erhielt eine Granate in den Fuß, als er die Kanone wegschaffen wollte, und im selben Augenblick fiel auch eines der Vorspannpferde todt nieder. Das arme Thier war durch zwei Schüsse auf einmal getroffen. Unter größten Schwierigkeiten wurde die Kanone in Sicherheit gebracht, unter Leitung des Lieutenants Schröder und Piet Ferreiras, des Sohnes des gleichnamigen Generals. Um 1 Uhr war ein neuer Fortschritt der Ereigrnsse zu beobachten. Der Feind, welcher schwer unter unserem Maximfeuer litt, war verstärkt worden, dichte Reihen von Infanterie sahen wir die Schanzen erklimmen, und das Feuer der Lee - Metfords wurde stärker. Man muß gestehen, daß die Lancashire und Liverpoolianer tapfer fochten. Wieder und wieder versuchten sie einen Ansturm mit dem Bajonnet, und immer wieder wurden sie zu ihrn Verschanzungen zurückgetrieben. EinTom my - Geschütz wurde unter unserem Feuer vernichtet. Der einzig über'lebende Officier jener Brigade erz'ihlt, daß der Anblick der ihn umgebenden Verwundeten und Todten das Herz erstarren gemacht habe. Um 1 Uhr 45 Minuten wurde es plötzlich still, und die weiße Flagge, die Jammerflagge", wie sie die Boeren nennen, wurde von den Engländern gehißt. Unter Hurrah wurde der Hügel genommen. Capitän Freeth und 173 Engländer wurden entwaffnet und gefangen genommen. So war der Schlüssel zu Ladyfmith wieder in den Händen der Boeren. Unsere Verluste betrugen 51 Todte und 120 Verwundete. Des Feindes Verluste waren die höchsten seit Jsandula. Ich habe noch nachzufügen. daß die Lancashires bei ihrer Gefangennahme so bestürzt waren, daß sie einen ihrer eigenen Soldaten, der sich auf dem Wege zu den Reihen der Boeren befand, einfach in den Nacken schössen. Lieutenant v. Brüsewitz, welcher trotz Aufforderung seines Commandanten sich weigerte, Deckung zu suchen, erhielt am Ufer des Flusses die tödtliche Kugel in die Stirn.. Die Meisten seines Commandos wurden getödtet, als die Engländer die weiße Flagge hißten. Erstere wollten, als die weiße Flagge gehißt war, zur Gefangennahme der Engländer schreiten, wurden indessen von den Scotch Rifles bei ihrer Annäherung heftig beschossen, und als sie weiter zu den britischen Schanzen vordrangen, war nur die Halste der englischen Soldaten geneigt, sich zu ergeben. Das Gefecht begann daher von Neuem, und bevor unsere Leute sich in Deckung begeben konnten, wurde eine Anzahl von ihnen durch den Feind niedergeschossen. Der Anblick des eine halbe Meile langen und dreiviertel Meilen breiten Schlachtfeldes ringsum die Spionkopje ist ein unbeschreiblicher. Bevor die englische Ambulanz auf dasselbe gelangen konnte, hatten die Aasvögel schon ihr schreckliches Banket gehalten. Des Feindes blutig erstarrte Leichname, die in Hausen hinter den rothen Steinhaufen hintereinander lagen, oft zu zwölf Mann aufeinander gethürmt, wurden auf Bahren zu den Massengräbern befordert. Der Zimmermann Wm. Grutke in Cssen an der Ruhr, der mit seiner Ehefrau in Streit lebte und wegen Bedrohung derselben eine Haftstrafe verbüßt hatte, lockte die Frau nach der Krupp'scken Kolonie AltenHof, ermordete sie mit einem Dolchmesjtr und hing sich Mzn selbst aus.

Nahrung

und ihr Werth. s ist nicht von so großer ZVichtigkeit, wie viel Nahrung wir genießen, als das, wie viel davon assimilirt wird. N)enn Cuere Nahrung nicht ordentlich assimilirt wird, kann sie Euch nicht gut thun thatsächlich schadet sie dann. Sie überlaset den Magen und schwächt die Verdauungsor ganc. Nahrung wird leicht und schnell assimilirt, wenn. Johann Yoff's Malzextrakt beiMahlzeiten getrunken wird. Johann ßoff's WcrtzeXtrclkt fördert die Verdauung und den Stoffwechsel erheblich und ist auch an sich ein Nahrungs Mittel. Prof. D. HayeS Slgnew rieth Frau lvelchaus, der Gattin des Dr. Ulelchaus von kancaster, pa., folgen dermaßen : verschaffen Sie sich eine Kiste von dem echten Johann rzoff' , schen Malzertrakt und aebrauchen Sie daffelbe reichlich und ohne LinschrZn kuna. Keine Dosen in kleinen wein gläsern, sonern ein gut gemessenes halbes wasseralas voll oder auch mehr bei jeder Mahlzeit, und Sie werden keine Ursache haben, das zu bedauern.vrgemiffr Euch, daß Ihr das echte Johann Hofs'S Malzexttakt kaust. vlle anderen sind vkachahmunge. Johann Hoff: New lZork, Berlin, Paris. stzrrädc? lu: Erlege. Auch das Fahrrad hat gebührenden Antheil an dem dramatischen Kampfe, der sich in Südafrika zwischen Enzländern und Boeren abspielt. Die Panzerzüge haben bekanntlich die Auf gäbe, die Combattanten nahe an die feindlichen Positisnen heranzubringen, sie bllld vorwärts, bald rückwärts zu schieben, stets schnell mit ilfe der Dampfkraft zu cperiren und den im Zuge befindlichen Mannschaften Schutz vor den feindlichen Geschossen durch die sehr starken Stahlwände zu bieten. Man hat nun in Capetown versucht, die Panzerzüge in einzelnen Fällen durch ein Zkriegsfahrrad zu ersetzen, und zwar besteht die neue Einrichtung aus zwei miteinander verbundenen ??ahrrädern. deren Näder auf den Eisenbahnfchienen dahinrollen. Außer den acht Mann, welche die Maschine fortbewegen, nimmt diese eine Anzahl oldaten mit. tote auf ziemlich be trächtliche Entfernungen transportirt werden, um sowohl Recognoscirungen vorzunehmen, als Befehle zu ubermit teln. Zur Vermittlung des Postdienstes aebrauchen die Englander elngebo rene Couriere, welche die in einen Stab eingeschlossenen Briefschaften uberbrm gen, die Boeren vertrauen ihre Bot schaften Radfahrern an. Die Durch führung der Aufgabe dieser Radfahrer ist meist mit vielen Gefahren veroun .den; sie sind sehr oft der Verfolgung durch englische .Cavalleristen ausgesetzt, welche sie abzuschneiden versuchen. Zwei radfahrende Boeren, die sehr wichtige Briefschaften mit sich führten. wurden am Modder-Rlver durch eine Patrouille englischerUlanen überrascht; kaum hatten diese die Radfahrer erblickt, als sie ihre Pferde in vollen Ga! lopp setzten, um die Boeren festzuneh men. Als nun die beiden Radfahrer fest in die Pedale traten, schössen die Ulanen nach ihnen, ohne sie indessen zu verwunden, nur der Hut des einen Boeren wurde diesem durch eine Kugel vom Kopf gerissen. Und nun begann em im wahnsinnigsten Tempo durchge fllhrtes Match, das volle drei Viertel stunden andauerte. Die Radfahrer brachten eine immer 'großer werdende Entfernung zwischen sich und lhreVer folger, die ihre Pferde mit den Sporen blutig schlugen. Schließlich hatten sich die Ulanen dem Lager der Doeren in so bedenklicher Weise genähert, daß sie es vorzogen. d:e Verfolgung aufzuge ben und ohne die feindlichen Depeschen zu den Ihrigen zurückzureiten. Dic beiden Radfahrer konnten also dank ihren starken Muskeln und ihren kraf tigen Maschinen ihr Ziel wohl und munter erreichen. Das Fahrrad leistet unzweltelhast aroke Dienste lm Esta fettenverkehr und zur Aufrechthaltung der Verbindung zwischen den verschie oenen rupveniorpern. 152 1 1 an Schnelligkeit dem Pferde unbedingt überlegen und weit sicherer, da es ge räuschlos und ohne die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, vorübergleiten und in den Etappen wederRaum noch Nahrung beansprucht. Uebrigens muß seine tr"i.tijr.i-iL i - . lUVnqieil zwelseisoyne sengeitelli sein, da die Boeren. diese unvergleichli chen Reiter, sich desselben in so ausge dehntem Maße im Kriege bedienen. Wegen mehrerer Ein bruchsdiebstähle standen sechs Buben vor der Strafkammer in Stuttgart, vier vierzehnjährige Lehrlinge, zwei zwölfjährige Volksschüler. Es erhielt ein vierzehnjähriger Taglohner Bretzger. bereits wegen Diebstahls vorbe straft, wegen sechzehn Diebstähle 3z Jahre Gefängniß, der Maurerlehrling Fischer wegen fünfzehn Diebstähle 2 Jahre, die beiden anderen Vierzehn jährigen geringere Strafen. Der eine Volksschüler wurde freigesprochen, der andere kam mit einer Woche Gefäng mß dsvon.

Oeerdlgung Schetntodter. 'ES kann kaum einem Zweifel unterliegen, daß die hygienischen Verhält nisse in Italien schlimmer sind, wie in

kemem anderen Lande Europas, uno daß zu dem dielen wirthschaftlichen Elend in der Bevölkerung auch noch ein Mangel der Füriorge in gesundheitlicher Beziehung kommt, der gelegentlich ! geradezu schauderhafte Ereignisse herbeifuhrt. In keinem Culturlande sind die Nachrichten von lebendig begrabenen Menschen so häusig wie in Jta lien. Kurz nach der großen Choleraepidemie im Jahre 1866 veröffentlichte der namhafte Professor der Anatomie in Florenz Filippo Pacini eine Aufsehen erregende Denkschrift, in der eine ganze Anzahl von Fällen bezeichnet wurde, in denen ein für todt gehaltener und beurkundeter Mensch auf dem Wege zum Kirchhof wieder lebendig geworden sei. Er trug auch keinen Anstand, aus diesen Thatsachen d.'n Schluß zu ziehen, daß vermuthlich das Wiedererwachen Scheintodter in verschiedenen Fällen erst im Grabe selbst geschehen sein könnte. Die Schnelligkeit, um nicht zu sagen die Hast, mit der in Italien das Vegräbniß auf den Tod folgt, gibt dieser entsetzlichen V;rmuthung dauernde Nahrung. In der That ereignete sich auch bei der nächsten großenCholeraepidemie im Jahre 1884 ein Fall, der den Beweis lieferte, wie begründet eine derartige Besorgniß in Italien sein könnte. In Turin wurde ein wohlbekannter Arzt, der die ganze Zeit der Epidemie überstanden hatte, als einer der Letzten doch von der Krankheit ergriffen und konnte sich infolge der körperlichen Erschöpfung durch seinen schweren Beruf nicht mehr erholen. Schließlich verfiel er in einen Zustand, in dem er für todt gehalten und in einen besonderen vtaum ge bracht wurde, um dort von dem Lei chenbestatter abgeholt zu werden. Un terdessen blieb sein Weib und seine Fa milie im Nebenzimmer, um die An kunft des Sarges zu erwarten. Zum größten Entsetzen der Familie erschien der für todt Gehaltene, bloß mit dein Leichenhemd bekleidet, in der Thür und sprach mit kaum hörbarer Stimme den Vorwurf aus, daß man ihn so lange ohne Pflege gelassen hätte. Jetzt wurde natürlich jede mögliche Anstrengung gemacht, um sein Leben zu erhalten, aber nun war es umsonst, er bekam einen Rückfall und starb dann wirklicki. Wäre der Leichenbestatter 20 Minuten früher gekommen, so wäre das Erwachen des unglücklichen Mannes erst im Sarge selbst geschehen. Der Fall machte damals einen tiefen Eindruck und rief die schweren durch Pacini erhobenen Klagen in Erinnerung zurück. Jetzt ist von Neuem eine Gelegenheit gegeben, das Gedächtniß solcher Ereignisse wieder aufzufrischen. Die hohe Sterblichkeit an der Influenza, die geaenwartig in vielen italienischen Städten herrscht, hat die Bestattungs Verhältnisse wieder in noch größere Unordnung gebracht, als sie gewöhnlich zu herrschen pflegt, eine Folge der viel zu kurzen Zeit zwischen der Ausstellung des Todtenscheines und der Lestattung oder Verbrennung. Ist die Furcht vor dem Lebendigbegrabenwerden unter dem italienischen Volke ohnedies weit verbreitet, so erhält sie durch ein geradezu beispielloses Vorkommniß. das aus Süditalien berichtet wird, eine nur allzu große Berechtigung. In Lecce schien eine junge Frau vom Lande, allerdings nicht infolge einer Jnfluenzaerkrankunz, sondern einer allzu schweren Entbinduna. die gefährliche ärztliche Eingriffe nothwen dig gemacht hatte, erlegen zu sein, und auch das Kind hatte nicht zum Leben gebracht werden können. Wie es in Italien gebräuchlich ist, wurde das Be gräbniß auf den nächsten Tag festge setzt und die Leiche wurde in dem Sarge in einer auf dem Kirchhofe be findlichen Todtenkapelle aufgestellt. Früh am Morgen, einige Stunden vor dem Vegräbniß, kam ein Photograph dorthin, der mit der Aufnahme eines Bildes der Todten beauftragt worden war, und verlangte von dem Diener der Kapelle dre Oeffnung des Sarges. Als diese erfolgt war, bot sich den ent setzten Männern folgendes Bild: die Leiche lag mcht mehr auf. dem Nucken, sondern aus einer Seite und dicht da neben lag der Körper eines kleinen Kindes ohne Arme, die während der geburtshilflichen Operation verletzt worden waren. Sofort wurde die Gerichtsbehörde hinzuge'rufen und stellte fest, daß die Frau nur scheintodt gewesen sein könnte, aus ihrem todtähnlichen Zustande im Sarge erwacht sein und dort ihr Kind geboren haben müßte. Ueber diese Thatsachen existirt ein amtlicher Bericht. Sowohl Mutter als Kind waren, als der Sarg geöffnet wurde, bereits gestorben. Der Wächter der Kapelle sagte aus, daß es ihm in der vergangenen Nacht während eines starken Sturmes so gewesen wäre, als wenn er schwache Hilferufe in der Tod tenkapelle vernommen hätte. Diese Tragödie hat die Bevölkerung selbstverständlich in die größte Aufregung versetzt und zu einer Untersuchung ge führt, die gegenwärtig noch im Gange ist. Bei der Untersuchung wird wohl nicht viel herauskommen, und die Re gierung sollte statt der Untersuchungen lieber an Verordnungen denken, die derartige, jeder menschlichen Vernunft spottende Vorkommnisse für die Zu kunft unmöglich machen. DsutsSs QoUhZlcözlOttn. Hessen-Darmstadt. M a i n z. Die hiesige Strafkammer verurtheilte den Schreiner Müller aus Steinremach wegen SittlichkeitSver brechen, begangen an Kindern, zu sechs Jahren Zuchthaus. Offenbach. Der neue Vorsteher des Ortsgerichts, Rechtsanwalt Andres, wurde in seiner Wohnung von einem Schlaganfall betroffen, der eine linksseitige Lähmung zur Folge hatte. Die Geschäfte bi Qrerichts führt vertretungsweise fonwmnuath W. Hetzne.

Over-Work Weakens Your Kidneys.

Unnealtny Kidneys ttake Impure Blood. All the blood In your body passes through your Klaneys once every mree mtnutes. i no Klaneys are your blood purif iers, they f IIter out the waste or impuritles in the blood. If they areslck or out of order, they fall to do thelr work. Palns, aches andrheumatism come from excess of uric acid in the blood. due ta neclftet kldney trouble. Kidney trouble causes quick or unsteady heart beats. and makes one feel as though they had heart trouble. because the heart is over-worklng In pumping thlck, kldneypoisoned blood through veins and arteries. It used to be considered that only urinary troubles were to be traced to the kidneys, but now modern science proves that nearly all constitutional diseases have thelr beglnnlng in kldney trouble. If you are sick you can rnake no mlstake by first doctorlng your kidneys. The mild and the extraordinary effect of Dr. Kilmer's Swamp-Root, the great kldney remedy is soon reallzed. 1t Stands th highes! for its wonderful eures of the most distressine cases and u sold on Its merits by all druggists In f iftycent and one-dollar sizes. You may have a rf -v m,j ------ UWW IK D.HBOW. free, also pamphlet telling you how to find amnlA hmtlA hv mall rr . ... out u you nave kldney or Diaaaer trouoie. Mentlon this paper when writlng Dr. Kllmer & Co., Blnghamton, N. Y. - N e i m e r o d. Rei der Bürgermeisterwahl wurde der seitherige Bürgermeiste? Rahn einstimmig wiederge wählt. Bayern. , München. Der vormalige bürgerliche Magistratsrath Franz Xaver Riezler, Bildhauer und Kunstanstaltsbesitze?, ist gestorben. Er war im December 1833 geboren und gehörte vom 20. Mai 1886 bis Ende 1887 dem Magistratscollegium an. Der b3 jährige Hausbesitzer Thomas L:ppmann hat sich vergiftet. Financiell? Schwierigketten und ein längeres Leiden scheinen den Mann, der den Feldzug von 187071 mitgemacht hatte, zu dem unseligen Schritte veranlaßt zuhaben. Ansbach. Nachts hat sich die Frau des hiesigen Weinwirthes Wedel in geistiger Umnachtung von dem obersten Boden des Hauses auf das Pflaster herabgestürzt und war sofort todt. B a d T ö l z. Der in alpinen Kreisen sehr bekannte Kaminkehrermeister Paul Gmeiner ist im 63. Lebensjahre verstorben. B a m b e r g. Ein Soldat des 5. Jnfanterie-RegimentS Namens Bayer! lehnte an der Verschlußblende eines im Fahren begriffenenMotorwagens; als eine Kurve umfahren wurde, öffnete sich die Blende und der Soldat stürzte rücklings auf das Straßenpflaster. Er erlitt lebensgefährlich: Verletzungen. B a y r e u t h. Der Landtagsabge. ordnete Dr. Easselmann, früherReichstagsabgeordneter für Bayreuth-Mun siedel-Berneck, hat die einstimmig erfolgte Wahl zum Bürgermeister von Bayreuth angenommen. Das Landtagsmandat wird er beibehalten. Gemünden. Gesunden wurde in der Sinn in der Nähe der Kesselmühle bei Mittelsinn die Leiche der seit mehreren Taaen verminten ??rau Maraaretha Ulrich, die infolge geistiger Stö runa in den Tod aina. Grafen u. Hier ist der Häusle? Mied von Barnstem verunglückt. Beim Rohrleaen in der Vavierfabrik Elsenthal versagte eine Winde und das etwa 40 Centner schwere Rohr fiel dem Mieß auf dieHand, wodurch diese total zerquetscht wurde. Mieß ist verheira tbet und Vater von 8 Kindern. Hauze nberg. Dem beim GastWirth Vilsl mit ffutterschneiden beschäftigten Taglöhncr Alois Zillner begegnete das Unglück, daß er mit der rechten Hand in die Maschine gerieth. Als von dem mitarbeitenden Arbeltge der die Maschine abgestellt werten konnte, war die Hand in 17 Stücke zerschnitten. Württemberg. G e i s l i n g e n. Ein Muster der Treue und Anhänglichkeit ist die im Alter von 30 Jahren hier verschiedene Dienstmagd Anna . Seyfang, welche volle bl Jahre hindurch tn ein und derselben Familie (Breitschwerdt) Dienste leistete. Ludwigburg. Auf dem Geleise Asperg Ludwigsburg. wurde der Leichnam des ledigen Bäckergesellen Lechele von Hof und Lembach, Oberamt Marbach, dem der Kopf vom Rumpf getrennt war, aufgefunden. Der Verstorbene stand hier in Stellung und war in letzter Zeit- von Schwermuth befallen, in einem solchen Anfalle scheint er Selbstmord begangen zu haben. L o r ch. Walkermllller Johannes Anwärter wurde verhaftet, derselbe hatte durch fortgesetzte Mißhandlungen den Tod seines unehelichen Kindes verursacht. Mägerkingen. Taglöhner und Todtengräber Michael Lorch von hier hat sich im Gemeindewald erhängt. Furcht vor einer ihm drohenden Strafe scheint ihn zu diesem Schritt getrieben zu haben. - M e tz i n g e n. Das Fest der goldenen Hochzeit feierte in seltener Rüstig keit unser Mitbürger Conditor Chr. Gänßlen sen. und dessen Gattin Katharina, geb. Gänßlen. Der Jubilar ist 80 und seine Frau 77 Jahre alt. Ulm. Der ,euilleton Verleger" Alezander von Schlieben. der von der Staatsanwaltschaft steckbrieflich ver folgt wurde, ist in Bregenz verhaftet worden. Seine Begleiterin, eine Baronin v. Hariung, sitzt im Ulmer Untersuchungsgefängniß. W a l d s e e. Ein Knecht, Namens Stephan Heilig, welcher bei einem Bauer bedienstet war, ging in einer hiesigen Wirthschaft die Wette ein. ein Fäßchen Bier mit den Zähnen in der großen Wirtysstube herumzutragen. Er fiel mit dem Faß zu Boden, was ' tf.ci rjt"ii . , , eine Gehirner Einige Tage Hunerung verurjauzle. päter fiel er vor einer

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schlug hierbei das Hinterhaupt so hestig auf, daß er wenige Tage darauf starb. Warthausen. Eine Felswand stürzte Nachts aus das Haus des Bauführers Kolisch, das größtentheils zertrümmert wurde. Die Bewohner lagen

in tiefem Schlaf, glücklicherweise wurde Niemand erheblich verletzt, doch konnten die Bewohner nur nach ange strengte? Arbeit befreit werden. Baden. Karlsruhe. Der 32 Jahre alte Kunstmaler Julius Pfannkuch aus Glasgow hat sich erschossen. Das 15jährige Töchterchen des Rechnungsraths Jäger, das mit seinen beiden älteren Schwestern über das Schienenaeleise der Pferdebahn springen wollte, tourtrt don den Pferden erfaßt und von dem Wagen überfahren, sodaß der Tod auf dem Wege zum Krankenhaus eintrat. B i e t i g h e i m. Eine Anzahl Burschen machte sich das seltsame Vergnügen, im Oberwald im Freien bei einem Faß Vier den Faschingsmontag Nachts zu beenden; daß das Feuer nicht dabei fehlen durfte, ist selbstverständlich, und so kam es. daß der Schleife? I. Ganz, während seine Freunde schliefen, in seinem Rausch dem Feuer zu nah kam und sich so erhebliche Brandwunden zuzog, daß er schwer darniederliegt. Bräunlingen. Hofbauer Josef Eiscle vom Waldhausershof gerieth hier im Ad!" mit seinem Bruder Franz. Gauchachmüller in Dittshausen. in Streit. Hierbei schlug Franz dem Josef mit dem dicken Ende des Peitschenstockes derart in's Gesicht, daß das Nasenbein brach und ein Auge auslief. Breiten. Taglöhner Christian Schall wurde unter dem Verdacht der Blutschande begangen an seiner 15j'ährigen Tochter in'ö hiesige Amtsgefängniß eingeliefert. D o n a u e s ch i n g e n. Der 44 Jahre alte Farrenwärter ConradSulzmann wurde von einem wildgewordenen Farren an die Futterkrippe gedrückt, wodurch Sulzmann so schwere Verletzungen erlitt, daß der Tod in einer Viertelstunde eintrat. Flehingen. In der hiesigen Zwangserziehungsanstalt würgte der Zögling Lammer aus Firnheim, welcher im Krankenzimmer der Anstalt die Aufsicht über einige Kranke hatte, einen Zögling, der an epileptischen Anfällen litt, derart, daß der Tod eintrat. Lammer ist verhaftet. Elsaß - Lothringen. Metz. Im Vororte Queuleu wurde die Gattin des Majors und Vataiilonscommandeurs Junk vom Jnfanterie - Regiment No. 130. als sie sich eben zum Frühstück hinsetzen wollte, vom Herzschlag getroffen und blieb auf der Stelle todt. Der Realschullehrei Simon Herrmann, der erste Metzer Lehrer, der nach dem französischen Kriege in deutsche Dienste trat, ist im Alter von 09 Jahren gestorben. Mecklenburg. Schwerin. Im Alter von 89 Jahren ist Pastor emer. Wilhelm Bierstedt an Altersschwäche gestorben. Seit 1877 lebte er im Ruhestände. Lübz. Wegen Verdachtes der Brandstiftung wurde der Vüdener Schröder - Benzin, dessen Gebäude abgebrannt sind, in Hast genommen und in das hiesige Amtsgerichts-Gebäude eingeliefert. Lübtheen. Der 73 Jahre alte Zimmermann Lau wurde beim Fällen eines Baumes von diesem so unglücklich getroffen, daß alsbald der Tod eintrat. N e u k l o st e r. Einen schweren Unfall erlitt der Bäcker Kirschenstein dadurch, daß der Holzstapel, bei welchem er und sein Meister beschäftigt waren, auf ihn fiel. Sehr schwer ver letzt wurde er unter dem Holz hervor aeholt. Neustrelitz. Ein recht schwerer Schicksalsschlaa hat lungst die Fa mitten Gößler in Priepert, Goldenbäum und Strafen betroffen, indem zunächst der Bruder in Rostock, tags darauf dte Schwester m Kl.-Quassow. Frau Dom'änenvächter Reinhold, und wieder einen Tag später deren Gatte gestorben ist. Mecklenburg. P a r ch i m. Vom hiesigen Schöf fenaericht wurden die Schnitter Jo hann und Franz Girowsky,. Johann BukowSky. zu je 9z Monaten. Josef Bukowsky zu 6j Monaten und der Knecht Fritz Witt. sämmtlich in Greven bedienstet gewesen, zu 3 Monaten und 10 Tagen Gefängniß wegen Haus friedensbruchs und Körperverletzung bestrast und sofort tn Hast genommen. Dieselben hatten u. A. einen Radfahrer vom Rode gerissen und gemißhandelt, auch dessen Rad zertrümmert. R o st o ck. An den Folgen einer Blasenoperation starb Freiherr v. Maltzahn auf Cummerow, dxr älttste Sohn des Grafen von Plessen auf Joenack. Schweiz. A e g e r t e n. Der 17jährige Sohn des hiesigen Wirthes v. Dach wollte Stroh vom Söller hinunterwerfen. Plötzlich gab der Laden unter seinen Füßen nach und der Jüngling stürzte auf den Cementboden hinunter. Der herbeigerufene Arzt konstatirte einen Schädelbruch. Bern. Gestorben ist im Alter von 62 Jahren Professor Dr. v. Zeerleder. der lange Jahre an der juristischen Fakultät den Lehrstuhl für deutsches Privatrecht. Handelsrecht etc. inne hatte. Im Ententeich ertrank das 3iLhrige Kind des Oberstlieutenant Gugger. Es wollte den Enten Maiskörner zuwerfen und fiel dabei ir'Z Wasser. D e l l e y. Hier hat eine Feuersbrunst dasBauernhaus sammt Scheune und Stallung )cs Constant Vessaz von Chabrey eingeäschert. Das gesammie Mobiliar blieb in den Flammen. . Freiburg. Der 20 Jahre alte Emil Papaur war in der Nähe von Zenauva, wo der Käser war, mit einm

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sicher wie die Steuern ist di? Heilung dieser beiden durch t. Sahobs C)el.

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' I nsed to feel at abo t tt o'clock that omethinff had gone wrong with my breakfatt. Enecia'ly was thu trut tf I had liad a restless night,as you know ts not an uocoramoa thln? with head-workers. My stomacb,'' continurd he, 'is ander the Standard asto strength aod it usrd to seem at iho times toact only iadiflerently and tometimes to rvtn stop work. Clouds wnaid come before my visioa and then a slignt nausea would be feit. Ycursof that soi t ofthing had mademe know the Symptoms as well as I know my name. bat since I learned about RipansTabules 1 have practica ly oreirome thedifncultv and it is not often that any one gets as enthosiastic over anyüung as I do orcr them. New adjys, whenever I recognise th old fami'.iax Symptom, DOWN GOES OUE OF THE BLESSED UTTLE CONCENTRATED BOONSl And in a fe.r minutts th visual clouds li st d; com fort pase away, my stomach cpparently res imes its operai! ns and at half past ta or t o'clock I go out for ray asual rather heart y 1 jncheon all in delightful contrast with my forier practica My ruiaed afiernoons whica I used vainly to setk to escipe by fastiug and vrious doses."

Holz zu holen. X!euie, welche oc: Weges gingen, fanden ihn neben seinem mit Holz beladenen Holzschlilten, den Kopf im Schnee eingepreßt, liegen. Muthmaßlicherweise war er es nicht gewohnt, den Holzschlitten zu Handhaben, wurde mit Wucht in den Schnee geschleudert, so daß er sich nicht sogleich wieder erheben konnte und erstickte. M ö h l i n. Beim Tanz in der Sonne" wurde die 30 Jahre alte Josesine Müller. Schneiders, vom Schlage getroffen, der sofort ihrem Leben ein Ende machte. M ü n s i n g e n. Im Alter von 8 Jahren starb Oberst Rudolf von Erluch, gew. Commandant der 7. Jnfanterie - Brigade und seit langen Jahren Vertreter des Kreises Münsingen im Großen Nath:. Rickenbach. 77 Jahre alt ist Elisabetha Mörgeli von hier gestorben, die 53 Jahre in der Familie des Joh. Näs-Schäppi, früher in Thalweil, seit 18 Jahren in Luzern, gedient hatte. Ulster. An seinem 85. Geburtstage starb alt-Feilenfabrikant Honegaer, einer der letzten überlebenden Bete lauen des denkwürdigen Ustertages vom 22. November 1830. W o l t a l i n g e n. Hier siel das emziae 2 Jahre alte Kind des Vor stebers 6- Arnold Scbmid. in den Oest ireich-Ungarn. F l o r i d s d o r f. In der hiesigen Jutespinnerei erlitten zwei elternlose Geschwister, der ILjähr. Anton Geida und seine Schwester, die 19jähr. Caroline Gelder, zu gleicher Zeit lebenZge sahrllche Nerletzunc.en. G a b ! e n z a. N. In dem benach barten Jndustrieorte Grünwald erstach der 27jährige Weber Johann Sacher aus Rochlitz seineGeliebte Marie Kne: sei; Eifersucht war die Ursache. G o v i n g. Hier ist die Dampfmuhle der Bruder Lechner total nieder gebrannt. Der Schaden ist um so.be deutender, als auch die sämmtlichen Vorrathe eingeäschert wurden. Holle schau. In dem nahen Kralowitz hat sich der Gendarmerie postenfübrer Albin Wesselu mit seinem Dienstgewehr erschossen. K i r ch s ch l a g. Zwischen Kirch schlag und Vfaffenschlaa wurde de: 22jährige Schuhmacherssohn Maz Jegau ermordet aufgefunden. Kaiser - Ebersdorf. Mehrere Soldaten attakirten in anzeheitertem Zustande auf der Straße mehrere Personen. Ein Arbeiter Namens Fuchs würd: durch einen Säbelhieb am Kopfe schwer verletzt, die. Schlosse: Brabetz und Horwath leicht verwunde:. M a y e r l r n g. Der Holzhandler Herr Franz Käswurm wurde auf seinem Wagen verbrannt aufgefunden. Käswurm ist wahrscheinlich auf dem Wagen eingeschlafen und hat in Folge dessen nicht böt'.l:rkt, daß das Gefährte durch die TZanlaterne in Brand gerieth. PerchtoldLdorf. Hier wurde die gewesene Wirthschaften Elisabeth Weltschey verhaftet, welche beschuldigt ist, das dem Nachlasse ihres verstürbenen Dienstgebers Anton Gollner Werthe im Betrage von ungefähr 10,000 Kronen entwendet zu haben. Rudolphswert. . Der wegen zweifachen Mordes zum Tode verurtheilte Zigeuner Simon Held wurde hier durch den neuen Scharfrichter von Wien, Joseph Lang, hingerichtet. Salzburg. Der Hauptmam: des 59. Jnfanterie-Negimentes Frico rich Ondraczek hat einen Selbitmod

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taid the editor of a Kw York tr&d paper, TaWe Pennsylvania Linie! nach Philadelphia. New York, Baltimore, Washington, Pittsburgh, Dayton, Vi schnelle Züge täglich, b Lndianapoli Z.LSLm.. 8.00Vm, i.NNm B.OOtn., 7.I0A. Lchlas und Sprtsegen. Nach Chicago und dem Nordwesten mei schnelle Züge täzllck. b Jndtanaxsli II. SS m.. 11.LSb. Buffct Parlor Gar im Tagzug und Kchlafazn im sazijug. snen umuyr Luo. ach kouisville und dem Süden. Drei schnelle Züge täglich. Jndianopvli 3.448., 8.308., 4.007lm. 7.10 e.,endS. Naher N. 4S Wcft Wast-ingtsn Str., Union cmiiun null uci W. W. Rlchard.on. D. P. . A T- j ts er nr r ora, . M FOXTE. "The Sea Level Route'New York. Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. VI. . Jvgavs, PrSstd,. . O. kNeCormtlk, verhrldtrikt. kSarren Ik. Lynch, fst. l. Paff. & tUfctXgt. H. M.Vronso, . . V. . Cineinnati Züge! CEB.!,!, Abfahrt Ankunft Inotanapous bfahrt S 4&9rn , 8 0613 m , 10 4633m 46m , 4 Mm 7 009(m Cineinnci ! kunft 7 30VM . I1M m m ZtSNmI ? W iom i Dayton Züge. C. H. 6? D. N. R.

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Eisenbahn -Tabelle

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