Indiana Tribüne, Volume 23, Number 204, Indianapolis, Marion County, 12 April 1900 — Page 1
0 s AV nC O i O Tl if V7 w i V w y w v v , ' O O W Office : No. 18 Gfib Olaßana Gtrasze. Telephon 1 171. Indianapolis, Ind., Donnerstag, den. 2. April (900 Jahrgang 33. No. 204
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Editorielles. Sozialistische Blätter sehen in der Zunahmr der sozialistischen Stimmen in Chicago eine gute Wirkung der t Vereinigung der sozialdemokratischen Partei mit einem Flügel der sozialistischeu Arbeiterpartei. Die Zahl der Stimmen in Chicago stieg von 1456 aus 5172. m Es tritt immer deutlicher zu Tage, daß die Dewkh. Bewegung" von dem Herausgeber dek Enquirer," McLean, angezettelt ist, wenn er selbst auch jede Aotheilnahme daran ableugnet. Thatsache ist, daß Ohio die Seburtöstatte der neuen Partei sein soll. Die hiesige Edening Preß" zog zuerst die Flagge aus und gründete den ersten DewkyClub, bestehend auS den An gestellten dieses BlatteS. Die nächsten Zeitungen wären der Cineinnati VolkSsreund" und die Tifsin Daily ftc!." Am Donnerstag werden meb. rere Wochenblätter in Ohio die ?.kn,d.laaa, aukkiss.n. iinh dann rollt d weiter-aber w'i W-WW W H ' wmww ww Weiße HauS. (Col. Expr) n 3a Ohio hat ein Richter ent schieden, daS Gesetz, welches einem Ar beitgeber verbietet, einen Arbeiter uegen der Zugehörigkeit desselben zu wer Gewerkschaft zu entlassen, sei verfassungswidrig, es charakterifire sich als lassengesehgebung, indem eS sich nicht auf alle Arbeiter, sondern nur m m mm m m m 'oiqe vezteye, velqe ewerk,qas . ken angehören. Die Loaik ist wanderbar. Mit der gleichen Logik könnte man das Verbot der Nothzucht als Klassengesehgebung erklären, weil eS sich nur auf Frauen bezieht. DaS Gesetz hat natürlich den Zweck, den Arbeiter in seiner persönlichen Freiheit zu schützen, was aber ameri lan,,qe ua)itx in ,oiqen fingen enifX. CÖ X a . ' r.i r trs. scheiden können, geht inS Wunder , ore. Der Mißbrauch, der mit dem Worte Klassengesetzgebung getrieben wird, grenzt schon anS Lächerliche. SS ist hart für daS ofsijitlle awirikanische Muckerthum, aber in solchen Dingen denkt man in Europa eben anders. Di amerikanische Ab theilung bei der Pariser Ausstellung VUf VlU'lUtVIikVIVIIUUI MUII lung hat angeordnet, daß an Sonntagen a l l e Abtheilungen offen sein müssen. SS ist zu hoffen, daß die Amerikaner dadurch keinen Schaden an ihren Seelen erleiden werden. UebrigenS springt man in Paris überhaupt etwas unsanft mit den Ame rikanern um. Der amerikanische Commissar und der Botschafter melden täg lich Proteste gegen die Benachtheiligung der Ver. Staaten an. Als ein Beispiel kann die Anordnung diene, daß belgischen und französischen 2ofocio L jn 9I5e mlL in der u.ft.llung zugewiesen worden ist, während ämeri I irx . of ..fii.M n? i t.m 4 uiu.v.v serntin quppenpeyenmunen. oga der Türke geberdet sich frech gegen unS m ,sillif!,e K8l"un0 at cl 0au werk errichten lassen, welches den ZuH ...i?is. kk.k.n. TV 7 V ' 7 1 iwI VI aKiM am Maa 11 a nlJktaakAM v- . 'i"' jdei der türkischen und sranzostschea Ut
gierung haben bislang r.ichtS grfeuch
tet. Der Grund liegt klar zu Tage. Europa scheint die amerikanische Conkurrenz zu fürchten und unsere Fabrikate auf der Ausstellung möglichst in dunkeln Winkeln verstecken zu wollen. Ob Gen. OtiS auf sein eigene? Ansuchen von dem Kommando in den Philippinen enthoben wurde oder ob er einen deutlichen Wink von Washington erhielt, daS Letztere ist viel wahrscheinlicher daß seine Privatinteres. sen seine Anwesenheit in den Ver. Staaten dringend erheischten, soviel ist gewiß, daß durch seine Abberufung die Frage auf den Philippinen sich nur um Besseren gestalten kann. Zedermann sagte sich, nur nicht die Adminiftration, daß der Krieg in den Philippinen längst zu Ende hätte sein können oder wenigstens bessere Erfolge hätte ausweisen müssen, wäre ein energischerer General an der Spitze unserer Truppen gewesen. Man hätte wahrcheinlich OtiS noch länger in seinem Kommando belassen, ständen wir nicht am Vorabende einer PräsidentschaftCampagne und fühlte die Administraion in Folge dessen nicht daS Sedürfniß, auch etwas mehr Leben in die Campagne" auf den Philippinen zu bringen, in der Hoffnung, daß eS Gen.. MacArthur, dem Nachfolger von OtiS, vielleicht gelingen möchte, der schon offiziell so oft todtgesagten Rebellion" wirklich ein Ende zu machen. (Clevel. W. u. A.) IrHMilhleli. Wetterbericht. Kaltes, schönes Wetter heute Nacht, chöneS, etwas wärmeres Wetter morgen. yoqste Temperatur lnneryalo der letzten 34 Stunden 37 Grad, niedrigste 28 Grad. Kohlenmangel in Deutsch land. Washington, D.E., 11. April. Dem Staatsdepartement find weitere Meldungen über die in Deutschland und Rußland herrschende Kohlennotb zugegangen. Ver enera - onjul Guenther in Frankfurt am Main meldet, daß in der Geschichte Deutschlands nie vorher so große Anforderungen an die ohlenproduetion gestellt worden find, als jetzt. Trotzdem im vorigen Jahre etwa vier Millionen Tonnen mehr gefördert worden find, als in dem vorhergehenden Jahr, reicht die Produktion doch durchaus nicht aus, um dem immer größer werdenden Bedarf zu decken. Der preußische Handellminister hat an die Besitzer der Kohlenbergwerke in Ober-Schlesien die Anfrage gerichtet, ob sie die Kohlenförderung durch die Anlegung neuer Schachte nicht erhöhen könnten, und ihnen, im Falle sie dies thun können, StaatShilfe versprochen. I Rußland scheinen ähnliche VerHältnisse zu herrschen. Die Kohlenförderung hat sehr bedeutend zugenommen, kann aber mit der Nachfrage nicht gleichen Schritt halten. Die AuSdehnung deS EisenbahnvztzeS und die grobe Lebhaftigkeit, welche auf dem Felde der Industrie in Rußland gegen värtig herrscht, erklärt diese Lage zum Theil, dabei muß man aber berückfich tigen. daß die KohlenbergverkS-Jndu ftrie in Rußland verhältnißmäßig wenig entwickelt ist. Die dauernde Aufhebung der Zölle für die Einfuhr von Kohlen und Coke wird als Ab Hülfsmittel dringend gefordert, wird aber von der Regierung außer Frage erklärt. Nach amerikanischer Kohle besteht auch in Oesterreich, Frankreich und Japan eine große Nachfrage und unsere Eonsuln in diesen Ländern werden mit Anfragen bezüglich einer Einfuhr ame rikanischer Kohlen in großem Umfang förmlich bestürmt. , tzHch CXufl dem ?ongres). Washington, 11. pril. Die Abstimmung über die Porto Rico Bill beS Oenatk, welche im Hause aus 5 Uhr heute Nachmittag festgesetzt dar, wurde prompt um diese Stunde borgenommen. Die Sallerieen waren über füllt und Alles war gespannt aus das Resultat. Die Annahme erfolgte mi 161 gegen 153 Stimmen. Spreche Headerson stimmte für die vill. Es ist wahrscheinlich, daß der yräfident fi nnterztichnes wird.
Vom Kriegsschauplatz in
Südafrika. Bloemsontein, 11. April. General Gatacre, der Befehlshaber der dritten Division, ist seines Kommandos enthoben worden und wird nach Engand zurückkehren. Sin Grund, für diese Maßregel wird nicht angegeben, doch darf man annehmen, daß er dem Lord Roberts zu langsam war und durch seine Saumseligkeit die Niederagen der britischen Truppen wahrend der vergangenen Woche verschuldete. General Sir Herbert Ehermside wurde als sein Nachfolger ernannt. Die briischen Verluste in der gestrigen Schlacht bei Wegener waren 11 Todte und 43 Verwundete. Heute Morgen wurde der Kampf von Neuem ausgenommen, doch behaupteten die Briten ihre Pofition. Ladysmith, 10. April. Heute Morgen eröffneten die Buren daS Feuer und sandten ihre Geschosse .auS drei weit auseinander liegenden Positionen in daS britische Lager bei SlandSlaagte, ohne indeß Schaden anzurichten. Die Briten unternahmen darauf eine RecognoScirung und fanden die Buren in bedeutender Stärke hinter festen Ler(Hanzungen liegend. Ein Marine geschütz beantwortete das Lombardement der Buren, welche wieder eine Long Tom Kanone in Position gebracht haben. DaS Schießen dauerte drei Stunden, woraus die Briten eS einstellten. ES wurden zwei Mann geSdtet und drei verwundet. Am Abend fetzten die Buren daS SraS auf zwei Hügeln in der Nahe hreS äußersten linken Flügels in Brand. Welchen Ztck sie hiermit. verfolgten, ist nicht bekannt, doch stellte sich heraus, daß ihre Befestigungen sich über eine ununterbrochene Hügelreihe von fünfzehn Meilen Länge hinziehen und von 3oneS Kop bis zur Brücke über den Sundayfluß reichet,. ' . Pretoria, 11 April. ES wurde hier gemeldet, daß Col. Baden-?ovell, der britische Kommandant von Maseking, todt ist. London. 11. April. Die TranSvaal Regierung hat Portugal benachrichtigt, dotz sie eS als einen feindlichen Akt und Bruch der Neutralität ansehen würde, falls Portugal gestatten sollte, daß britische Truppen und Munition über Beira, portugiesisches Ostafrika, nach Rhodefia geschafft werden. SS heißt, daß Col. Carrivgton sich bereits auf dem Marsch durch portugiesisches Gebiet befindet. Daß die TransvaalRegierung zur Zeit irgend etwaS gegen Portugal unternehmen wird, ist zweielhaft, da sie sich dadurch einen neuen Feind ausladen würde, welcher, von Sagland unterstützt, dem letzteren Geegenheit geben würde, die Delagoabal zu benutzen. K a p st a d t, 11. April. Die Kapoloniften haben in letzter Zeit wieder eine sehr feindliche Haltung angenommen und Lord Roberts hat sich veranlaßt gesehen, eine WarnungS-Prekla-mation zu erlassen, in welcher er weitere Kundgebungen von Feindseligkeiten mit der größten Strenge zu ahnden verspricht. Einsturz eines H a u s e S. PittSburg, 12. April. Heute Bormittag stürzte ein vierstöckiges in Reparatur begriffenes Gebäude, daS von der Firma Armstrong McTlvey eingenommen war. Zusammen. SS befanden sich zur Zeit etwa zvanzig Personen in dem Hause. Man befürchtet, daß sie alle umgekommen sind. , Geschenk deS Königs Leopold von Belgien. Brüssel, 11. April. Ja der Deputirtenkammer verlaS der Premier M. de Nair heute eine Mittheilung von KSaig Leopold, in welcher seine Majestät der belgischen Nation bei Gelegenheit seines 65. SeburtStageS seinen ganzen persönlichen Grundbesitz abtritt. Die Bekanntmaüuna tiefes Entschlusses wurde mit langanhalten v den Zubelrusen begrüßt. Za der Kammer wurde darauf eine Vorlage eingereicht, welche dem Lande gestattet, daS Geschenk seiner Majestät anznnehmen. Nominativ von Sozial demokraten. Terre Haute, 11. April. Die hiesigen Sozialdemokraten haben dre Stadträthe noninirt, über welche in einer Spezialvahl nächste Nonat ab-
gestimmt werden soll. Die Partei hat
auch eine städtische Platform angenommen, die erste, welche jemals von einer Partei bei einer Stabtvahl in Terre Haute aufgestellt wurde. In. dieser wlrd erklärt, daß die Stadt, fobald als thunlich, alle öffentlichen Verkehrömittel übernehmen und die daraus erwachsenden Vortheile zur Besserung der Lage der arbeitenden Klasse verwenden soll. Wo immer möglich, sollen nur Uaionarbeiter beschäftigt weren und soll der Arbeitstag nur acht Stunden dauern. Die städtischen Beamten sollen ihr Möglichstes thun, den Unbeschäftigten Arbeit zu verschaffen. ES wird , ferner die Errichtung öffentlicher Bäder empfohlen, sowie die Sieerung freier Schulbücher und freier Mahlzeiten für Schulkinder, wo eö nöthig ist. Amerikanische Lokomotiven im Sudan. London, 11. April. Der Bericht des Generalkonsuls für Aeghpten und den Sudan wurde heute in Form eines BlaubucheS veröffentlicht. Ueber den Gebrauch amerikanischer Lokomotiven bemerkt Lord Cromer, der britische Bevollmächtigte und Generalkonsul Folgendes : Sie haben sich gut be währt, doch da sie in mancher Beziehuvg von den in Sagland erbauten abweichen, so mußten wir ihre Eigenhümlichkeiten erst kennen lernen und vielleicht kennen wir sie noch nicht alle. Die Handlung deS Boards, Lokomotiven und Wagen in Amerika zu bestellen, ist vielfach kritifirt worden. doch ist dies damit zu erklären, daß die amerikanischen Firmen unS außnahmiöS nach ihren eigenen Zeichnungen und Plänen erbaute Lokomotiven und Wagen für weniger Geld und in kürzerer Zeit osserirlen, als dieS mit englischen und kontinentalen Firmen der Fall war, welch letztere nur nach den ihnen von unS vorgelegten Zeichnungen ihr Angebot machten, da sie sich mit Herftellung von Lokomotiven nach eigenem Muster nicht befassen. Wir ziehen die Produkte unserer heimischen Industrie vor, doch in Fällen, wo Zeit und Geld von großer Wichtigkeit find, darf ein solches Anerbieten von Amerika nicht Übergängen werden. Urtheil zu milde. Berlin, 11. April. Der aiser hat auch daS Urtheil deS zweiten KriegsgerichtS gegen den früheren Kürassierosfizier Proöper Prinz von Arenberg, Lieutenant von der Schutztruppe für Südwestafrika nicht bestätigt, weil er dasselbe für zu milde hält. Prinz von Arenberg wurde, wie erinnerlich, vor ein Kriegsgericht gestellt, weil er den angegesehenen Häuptling der OsthereroS, Cain, in brutaler Weise ermordet hatte. Cain hatte in Epukiro bei GabobiS, wo Prinz Arenberg DistriktSches war, seine Werst und war allezeit ein treuer Anhänger der Deutschen, denen er in dem Feldzuge vom Jahre 1L96 gegen NikodemuS und Kahamema und auch sonst durch seine vermittelnde Thätigkeit schon große Dienste geleistet hat. Schon daS Urtheil des ersten KriegsgerichtS wurde vom Kaiser nicht bestätigt, weil dieser daS Vorgehe deS Prinzen für dil schwerer ansah, als daS Kriegsgericht und nun ist daS Gleiche auch mit der Entscheidung deS zweiten Kriegsgerichts der Fall. CQlff0'naQlCUa Angekommen in : O o u t h a m p t o i : Oaale- von New Sork via Cierbourg nach Lremen; St. Paul" von New Lork. Genua: Victoria" von New Jork räch Liverpool. QueenStovn: ),yelgenland" von Philadelphia. Cherbourg: Graf Waldersee" von New Lork nach Hamburg. Nev gork: Seorgie" und Oeeanie" von Liverpool; Westernland" von Antwerpen; NaaSdam von Rotterdam: Menominee" von London. untwerpen: Switzerlanb- von Philadelphia. 3m Spencer House starb kurz nach Mitternacht ein ungefähr dreißig jähriger Mann, der sich als Frank N. Fofter, 4202 Okenvald Ade., Chicago um 11 Uhr Abends registrirt hatte. In seinen Taschen fand man 25 Cents. Nan vermuthet Selbstmord durch Cift. ' .
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