Indiana Tribüne, Volume 23, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1900 — Page 3

Dr. X A, Siitcliffe,'pi55 nns Gnöü?.

Wund.Avzt, Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarletstr. Tel. 941 1 Oistttstundkn : 8 Hl 10 UZr Lr.; ? bi 4 Uhr C. C. EYERTS, Deutscher Zahn-Arzt. Ro. Z Nord Peunsyldasia Gh. V a fclsi s Qns aneevkRdt. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. arnkrankheiten. 20 West Lhio Straße. Dr. J. B. Kirkpatrick, c...?,,,s.-Zt. arrtttTtieHpii JraueNkrankhelten und Nranlhetten Vfc(.Akft des N?ctum3. oämorrboiden odae Meffer und avteriflruug geheilt, CfRcc: Hume Buttding, 3i Ost Ohio Ctr. Tn 7 atm RnrcMlflNlt, IT. LQU1S ßUrCiUldiUWi Willoughdy Block, ö!o. 224 Nord Meridian Sttaße. x,,chftd,! '1015t t?,r. 3-4 Uhr ach. Cb tä : 10 Uhr ,r. Osfiee'Leleobon 18, d ,i)nung: 417 Capital ,,. ih. Telephon 2313, lt. 0TT0 DEPPERMANN, Aentscher Zayn-Arzt. Majestic Gebäude. gwmer So. 207. V.G.G.Mftff hat sein Ossice nach dem Willouahbv Gebäude, No. 224 Nord Meridian tr., ... . I r, tage, .erlegt. Qce.Stund. : n , it, 4 Uhr .chmtttaa, Ä: Die Wohnung beftndet sich wie dther . -tage. .erlegt. .... 1337 Nord Pennsylvania Straße. Sr. Z. Bühler, 206 Ost ZÄciZnrty Ltr. Spnchftunden: 8bii9NH,Vorm.:bt,g "ir NaSm.; L ki? S Nh, endS. Sonntags von S-S Uhr vorm. und 7 S Uhr Abends, Telephon 1446. Die Office von Dr.ILPim und Br.CODS, tefindet sich in No. 4: Oft OHio Strasze Telephon No. 927 wie bisher. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, Ro. 90U Oft SRarfet Straße. Cofsin lock. ' I zter 43. Ofk,.etd, 9 6W12S., HUB., 7U den. Saia 10 Uhr . bi Nhr RlPAKS TABUIXS re intenclcd für chüdrcn, Iadic$ and all who frtfer medidne disgulscd as con cctjonfy. Tfcey rnay now be bad (put up i Tut Boxcs, scventy-twö in a box price, twenty-sive cents or five boxe fbr ... . . II m. .1 enc doiur. iny oruggisi nu gci uiaa isyou tn3ist, and they rnay always be obUuied by rcrnitting the pnee o r ThcRipansClieirical snrnnnnvw .. .hr.hJ JÄSAÄ rrr " v wirrt nrv l v?Ki& r j 4 rl i l ; fcM444 50 YEARS' yv EXPERIENCE D Traoc Marks Copyrights Ac AfiTcnfi OTdlng itefrh nd descrl Pn ricn tOMtrtctl" KS dentSLulSTd on Ft?nU w ÄToide.t wency for Tina "v, pltn5 ten throo?h Munn A Co. wcein JXWotic. without cbrgc. in the Scientific Jlineritan. A nSomly motrtyI weklT. 'f."t.TI cxriauo oientiäo loarnal. TeTm;3 1 irfoTir moithi, L Bold by all ewer. lliNII&Co.38,BwdHevYork l BincL üCÖ Y PU WMhtoÄion. D. C Ado3j?h ETirey. iOld rrloa Elgtt.) KotarV Public, Translütor. j Lrre5vO!löSIlt OtC. . 1(0 070 Y7eat 7alnnt Qt. Tk Blak St C , ATr.AIll nnfcrtsi tbr tMch n lir!y Hi:ic-t pnvu tt I kMlntrtioti.wul worm loon.tr.on' m. iikocu rwd ad rriu,aj1 w1! 'hoMrt t.ra Ihn lkMM4 t mt in tMf rB is'cklil.' .rhrser the tl.I wir Im mam. juria. vtaniorMiU. wtitck Tu cu wra ttuiuMnl T 7-UJ rr u t. k,'vqte, I dMir t( oM wnitw (turn ach (liiMrtcl i cmKT. 1 Va. .m1t kurbt u4 ikotw wtu ik( lora-t 1 ZL-. Ub cj r.i-c. it?.L.W

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Von Leo Hildes.

(gortsehung.) Aber mein Gott, was soll das. jetzt daran herumzudenken, hier aus der Straße im Schnee, wenn hie Leute sich nach ihm umskhen und ihn drängen Und stoßen, weil er ihnen em Hinderniß ist aus dem Wege Jetzt ist es doch einmal aefchehen. und er hat das Geld, Wieviel es wohl ist? Doch wohl tausend cark.... lS wäre doch schreckIns. toim es nun nickt einmal tausend I Mark wären.... Wo kann man denn! das nachsehen? Er sieh! sich um, er bemerkt einen Droschkenstand gegenüber und winkt einem Kutscher mit weißem Hut. Nun kann es auch schon eme Dropse erster Klasse sein! Bis jetzt hat er nie in einer solchen gesessen Wie wilrde Pussy es genießen, m solch emem neten Koup6 zu fahren und die vor. en Zahlen des Taxameters zu verfolgen Aber wohin nun? Um HimmelS willen, wohin? .Nach nacy dem satter au am Thiergarten", sagt er aufs Gerathe wohl. Es sind die ersten Worte nach r .,V cfcnt ' s fTtnt i j seiner That, und er bringt sie kaum heraus; er räuspert sich und muß sie wiederholen . . .. Dann sitzt er in der Droschke, die umbiegt nach den Linden zu. Gottlob! Er kann sitzen, er kann allein sein. Er ist wie zerschlagen, und eine tödtliche Müdigkeit ist in ihm, will ihm die Lider zudrücken. Um alles m der Welt, jetzt nicht einschlafen, zetzt. da er da5 (Sdb bei sich hat und den Ham mer Und er starrt mit weit aufgek 's. & .VvT" W.!in.r: das bunte Gewoge der Friedrichstraße. Aber schnell beugt er sich zurück, Drüben glaubt er einen Bekannten zu sehen wenn der ihn gesehen hatte hier in einer Droschke erster Klasse! rissenen Augen aus dem Fenster auf We.ch ein Bewundern und Fragen das yai'e geoen rönnen: uno uoeiyaupl

Allmachtiger, welch eme trafiichc verwünschten Papiergeld ....Wie entGedankenlosiakelt. etwas für ihn so tMA. eine solcke unlauklicke hnio

Ungewöhnliches. Auffallendes, wie diese Droschkenfahrt, zu unternehmen! Alles kann za die Aufmerkiamreik aus ncy . . m m M 11 leNttN... VI MUß ICUIC JClIl JülC uue ist die Hauptsache, denn wenn - wenn . . ..Die u-brigen wer. i, k-ri.!.,.!. lenlen .... Er muv yeuie ,em wie aue r, i c . i r y v den aus agen, vatz er als ver leyre yeuie iv i 1 vormittag das Bureau vertanen nai, und von diesem Augenblick ab muß er über jede Minute Rechenschaft ablegen können, darf nichts vertuschen, nichts widerrufen, sich auf keinerlei Verlegen. heiten ertappen lassen .... Aber das iß ia einkack entseklick. eine solche Unfrei. Ja, das werden so die ersten Tafle sein, das muß eben in den Kauf gekommen werde?; jeden Moment muß sri r m r r ? er icy oer e ayr oclvui ,em. aue ,eme m rr . ??fr I seoanlen muzi:n.ma oielven, mu,ien tausend Augen und Ohren hab,n . . . . rs . c t . . I lavcr Dann oas yorr oaiv auf, oann . i. ' .rr jtL jt I rann er ruizig warien, oieui auq Berlin verlassen natürlich nicht zu bald; aber es wird sich möglicherweise anderswo etwaS für ihn finden. Sie werden ihre Schulden bezahlen und ganz, ganz einfach leben, denn lieber Himmel, tausend Mark reichen nichl allzu weit .... Aber gerade das ist das Richtige. Jede ungewöhnlich Ausgabe C ! . Ci .. W- CT ..f l .1 tXyrt s rann oic ugrn Lzt vuiwi .u t"C V.I5 n. l fJiM i 2 tnn icn. t'ui ij ivtt niwu uii-v sein, vielleicht zwölfhundert Mark, das wäre gut, etwas für den Nothfall zu habm .... Er zieht sich ganz aus vem zazmaien , Sitz zusammen. Wenn der Kerl nur I f y ? , - fY 1 . V. ? i C1 t . mW I raillzer sayren rocuic, rarn yucmauui sehen kann, daß er hier in der Droschke Geld zählt! Hastig sucht er m den Tascken Gott, hat er ems von ven 'a. cketchen verloren? Nein. nein, da stnd sie. alle vier. Er' athmet auf und lost von einem derselben den Papierstreifen. Lauter blaue Scheine, jeder zu hunderl I , . 4 . m . .al Mark Aber. urnHolteemiuen. was i ist d?5N das! ur niun gei lesgeiloi!! .... . . r r n. .fl".l I gewesen sein, so viel zu nehmen .... Er I weiß doch, daß diese blauen aus hun-1 dert Mark lauten, und dan zehn vavon i noch kein so dickes Päckchen ausmachen! (v. t n CfVJXM I rönnen .... n vem rren 4!Ull,,etl , sind allein zweitausend fünfhundert Mark, und die uoriaen sind eben o dick. Er bebt das Papierstret chen aus. vae auf den Voden der Droschke gefall n ist I ' . .... w l r w c I Das ledtte au nocy. oan man VUL I riaccc aciunoen-canci iiaua, f e." li.i V. . I UDl in oer maeugen, uuuiviiyti! ' ' ... . AM I n . L ? j -f ! L..k:.M I andschris! angemerlt: Di. i2,öuu. i tf." ....Er nimmt die übrigen Pack-1 chen und liest auf den Papierstreifen. di: sie zusammenhalten, die gleiche An rr t L i '1 .Cr.. I merlunz . . . . kzi nrn oucucmi Munde, der Kopf wird ihm brennend l foifc hint Gedanken stehn still ebn-1 tausend Mark er hat zcynlauicnv, Mark estoblen ! I VW I . J , r vl Aber daö aeht nicht. Nem. oas geyi, , - . . . . . nicht. DaS muß er irgendwie zurücker-1 statten. Er ist doch kein gewöhnlicher ' . ' n T - 1 l 1 Verbrecher, der emen ceneazn 1001-, schlägt und sich dann an ihm bereichert!! Ueberbauvt. wer weiß, waö für Geld! daS ist; daS gehört gar mcht dem dem Ebes. man hat doch nicht sein tU I ' m m 1 41 genes Vermozen so zeyntausenomarl-1 weise im Geldschrank liegen, daö hat man in Oblieaationen angelegt, , oder sonst irgendwie. DaS sind vielleicht, Pupillengelder, ' da! Vermögen von Wittwen und Waisen.... Ja, sicher, sicher! Das ist nun wieder so recht diel Zronie des Schicksals em Enterbter! muhi hint Leidensgefährten, ein Un. ! glücklicher andere Unglückliche, die mög - lZvrs, scklimmer daran sind als ex; das ist vielleicht die Jahrespension für ein halbes Dutzend armer Schlucker, tltU blauen Scheine, die er da mit ei. . tw r&..MM nem emztgen umipawu. Laut lachen mutz tl M lemer mn zweislung. DaS sängt ja gut an! WaS macht man denn nun - um de Him

melswillen. mit diesem - versluazlen chn Wurst w den Mund. -Neichtbum? Wenn man nun nach ei- Doö hast du davon!- sagte sie ' ' . . I 1 . erm w . . jf. I

nem Vostamt amae ano Oiale.e, n die Adresse des NechtSanwalts Brmk . . Aber nein, nur nicht mit-irgend emer Behörde in Berührung kommen, sich ir. cend.s !:i:n. ro? an nzCz ziUly

noszlrt tüttun lernn; stH nur nldjt

auffallend machen! Und wenn em Bekannter an den Schalter träte, während man das Geld einzahlt! Ach. du Allbarmherziger wieder solch eine un durchdrwgliche Ma'.ter, vor der man umkehren muk! Ueberall starren sie. diese Mauern, überall, versperren sie ton Wea. bemmen die frei? Lemeaung Nein, einstweilen muß er daö Geld behalten .. . Vielleicht werden die Geschädigten aus dem hinterlassenen Wermögen des anderen befriedigt; ja, Hoffentlick. denn so lanqe das Geld ihm anvertraut war, muß er dafür hasten. . Zehntausend Mark! Soll er nun hncfi Niissr, fnnen ba3 Laos Kaöe. acWonnen? Es'klinat so unwahrschein lich Aber er weiß nichts anderes. Vielleicht fällt ihm noch etwas ein Und ganz plötzlich, unvermittelt sieht er die Mordszene wieder vor sich. Ab?r er kann sich nicht denken, daß er es war. der den Streich führte .... Es ist nicht möglich, etwas so aräßliches .... Und nachher muß er wieder hm, muß wieder zurück! Es ist überhaupt spät...-7Aber wenn der andere schon immer noch stöhnt?! Daß er nicht verrückt ge worden ist, als er dies gräßliche Gurgeln und Röcheln hörte .... Nur nicht mehr daran denken, ch nein, bitte, bitte nicht, man muß sich doch zwmgen kon nen. so etwas zu vergessen .... Jetzt ist b auck Islnast tobt, folck ein Zustand der auch längst todt, solch ein Zustand kann ja nicht dauern.... Und gewiß hat er auch nichts gefühlt, da ist man ja gleich betäubt, das ist gewiß, ganz ge wiß; er hat nichts von allem gefühlt, nein, o Gott, um aller Barmherzigkeit willen Was hält denn der Kerl auf einmal still? Da rechts liegt der Thiergarten m seinem loottn wcywarzwelß Schnee, Schnee überall. Er ist über die Linden gefahren, dann am Thier i ii -en c. rwi . . . . V 4. und jetzt hält der Wagen vor m ttersall - - Schon? Nun, dann also qx steigt aus und greift nach seinem Portemonnaie .... Im selben Auqenbild ttartih ihn ein Nittern des ckredtnl .... Er hat ja kein Geld mehr. nut noch ein paar Nickel, außer diesem ngfeit .. .. Aber was thun! Der flut fyt n snem blauen Kragenmantel, der bisher am Taxameter rückte, wen I O drt sick m fernem 5?akraast. - ' ' v t - v , , .Neinßig Fennig!" Verzweifelt fingert Archner in seinen u 1 i u Westentaschen. Zwei Nickel kommen m Vorschein. mm das ist aber . tim wohl nicht wechseln, .Wieville denn." . . . Sie lon Kutscher?" hundert Mark", stemmelj nrchner und siihkl zu seinem Strecken, , d?e Trirbe weselt. Hundert Märk! Ich bin doch nick tll von Bleichreeder:- sagt der Kut sr mit einem überleaenen Seilenblic'. ' Na, denn steigen Se man wieder r'n ? ' . .' . i,n't Berjnüjen, denn missen wir vl! nach de Keenigarätz-r!" I I? D . . . . . Das ist zum Tollwerden! Ader vor . . ' " .. . nigstens hat er nun noch ett, rascy e. nen Hundertmarkschein in sein alte Portefeuille zu legen. Und beim erstem Aufladen steigt de? Kutscher ab un' wechselt den 'Schein, den ersten .... un ein ordentliches Trinkgeld ge ben .... Nein, nicht zu viel, daö is noch auffallender ... . Den kalten Schweiß muß er sich vor l f , . i l ... T t yfjt. i oer oielazen vöiirn roija;cn. vsoicu ciN' lri.i , ? i . c . eoanienio igieii oars lym niazi wieoei pzssieren .... Er geht des Weges zurück, kaum das die Kniee ihn tragen, und biegt in de: Tlneraarten ein. vier muh er de: Hzmmer loswerden, diesen schrecklicher r sri n r r Kammer, tofrn vdcnici ii ia;on gan zerschnitten von dem Lederriemen. Ei ntlick hätte er ihn schon in de. Drosckke berausnebmen und m die Ta sche stecken sollen; hier sind ja überal Leute: was sollen die sick denken, wenr er da unter seinem Vorhemd herumtastet und etwas hervorzieht . . . Imme M wieder eute! Dak es aver auD tv . y.. . . . chueten au gehört bat! tm dlSei großer Herr 'Mit grauem spärlicker Haar geht vor ihm her; ein Haarstran den er sonst wohl von der Seite uder den kahlen Schädel zu kämmen pfleg!, n i r . y v t " i lzeruniergesaucn uno t;angi ijinici unter dem Zylinder hervor; starr blies i Archner aus diesen dünnen grauer ßaainiana und araert sich darüber. ärgert sich, daß der Mann so langsam y. SV- L aevr .... noncy vlear er ao . i m c jtcmnii ven Mmanok vitin rrn i -ll v rt -Tl C . rl (jC.. ixliu zuieinoer au-qo uiu,uci vui M. mU . Kammer hervor und sahrt eilia damit in die Rocktasche. Dann schlendert er. den Mund zum Pfeifen spltzend, weiter. an einigen Kindern vorbei, die unter r, i ... . ?i..tPi !il r.!...-. eiacyier einen siuyiniicn ievenj dann kommen ein paar Damen und nun Niemand? Nem Und da. i n t n.r c w?J oa iil ein rayies eoujcy uno oiller Sckrnee darunter . . . .Da. da fällt der . . - . ' . . Hammer vel eile m ven cynee. hastig, hastig Schnee darüber gescharrt I mit dem Fuß. ein paar kleine Zweige I 1 r S . W oaraus georoaeir o, nun: Ach !! Gottlob, o Gottlob, Gott lob! Er. ist plötzlich ganz elastisch. Für den Augenblick läßt die wirre Erregung M m . M m M nach; er wirst den Kops zurück und "?hi I mit einer Empfindung von Genuß ein I wenig weiter. Dann bleibt er stehen zögert und kehrt zurück. Ach so, i wollte ja eigentlich", brummt er vori hin, als habe ihn Jemand beob2cktet. dem er eine Komödie vorspielen müsse. Und nun nach Hause, endlich endli ,u seiner Pussv .... Ihm ist, als käme 1 er von einer langen, langen Neise zu. I ruck, altert und verändert. Auch heute erwartete May lkrn mchi auf der Straße. Er fand sie oben vor dem Tisch; sie hatte die letzten Neste der i genrigen Ävenomayizeil vor nc?; anrw w v w w n i: k &M statt emesiiazlUies 9011c nz pi.hw Zeitung unter dem Teller liegen und schob ungenirt mit derHand ein Scheib i raueno. .)ver iwen rann vocy nlcyi I aus Liebe verhungern, siehst du. Lobby gesr. Und nun ha:: q reinen Upvetit für? Restaurant .... Leute aiv:s ja fc3 C7.d Ccuiil.

das mag ich überhaupt nicht mehr. Wenn wir doch einmal in ein anderes Restaurant gehen wollten! 'Den Herrn Müller habe ich mir zuwider gegessen." Er war in der Nähe der Thür stehen geblieben und blickte sie verwirrt an. Cs kam ihm so wunderbar vor, daß er sie überhaupt wiedersah; ihm war, als sei er einer furchtbaren Gefahr entgangen. Jedenfalls hatte er so Furchtbares ?rlebt, daß er meinte. Jemand, der ikn genau kannte, müsse sofort etwas außergewöhnliches bemerken, ja, als drin ge er eine Atmosphäre von seltsam Schauerlichem mit, von demPathos des Schreckens, in der auch anderen sofort der Athem stocken müsse .... Und daß sie, die ihn liebte, nicht einmal etwas davon verspürte, daß sie da ruhig saß und sich's schmecken ließ, als sei dies ein Tag wie andere Tage! Ihre ArglosiLkeit verletzte ihn beinahe. Wenn sie ihn liebte wie er sie, so hätte sie etwas ahnen müssen . . . Freilich, es war gut so ... . . Er stand noch immer auf derselben Stelle. Endlich griff er in die Rocktasche und warf zwei rothe Billets aus den Tisch. Für heute Abend, zum ApolloTheater", sagte er gedämpft. Sie fuhr auf. Nein, nein, wirklich? O Lobby!" Nasch rieb sie die fettigen

Hände m ihrem Taschentuch ab und betrachtete voll Entzücken die Billets. Q Lobby, das ist entzückend, entzückend! Nicht wahr, die Eorrezans treten noch auf? O, wie ich mir das gewünscht h2be!- ...... Mit dem Handrucken fuhr sie über den Mund und fiel ihm um den Hals. IZ SUvfliMrt ! Dnnhlf'-kiss aufs Grübchen!" Em Schauder lief über in hin. Er wußte nicht? wesbalb er sie nicht küssen konnte. Sanft schob er sie von sich. Nicht Herz .... Ick bin so erlältet " lfforlsesung folgt.) ' us den ilcpictcn eines JJoltjet miniflers. Das Lebensbild eines der seltsamsten und zugleich abstoßendsten Personichkelten der sranzoilsaxn Geschichte am Ende des 18. und Anfange des 19. Jahrhunderts tritt uns m emem Werke entgegen, das soeben in Paris erschienen ist und den Tuel: Uom mentare zu den Memoiren Fouchös ragt. Diese Commentare stammen aus der Feder des bekannten 1866 verstorbenen Publizisten und Pamphletlsten P. I. Proudhon, emes erbitterten Gegners des bonapartistlschen Kaljerthums, und waren bisher nicht veröffentlicht. Es ist ein eigene Sache um die Memoiren Fouchs", die man heute vergeblich im Buchhandel suchen würde. Es besteht nämlich kem Zweifel darüber, daß sie unecht sind, insofern, als sie nicht von Fouchd selbst herrühren. Geschrieben hat sie Alphonse de Beauchamp, der lange Zeit ein Gehilse des gefürchteten Hauptes der Polizei des ersten Kaiserreiches war, mit Huse eines anderen Agenten Fouchss, . Pierre Jullian. Als die Memoiren im Jahre 1821 erschienen, wurden sie bald, aus eme Klage der Fouchö'schen Erben hin, verboten und confiscirt. Mit Recht bemerkt Cl6ment Nochel, der Herausgeber der Proudhon'schen Schrift, daß die Versasser sich dies Schicksal erspart bab:n würden, hätten sie ihr Werk nicht Memoiren von Fouch6 , sondern Memoiren über Fouchö" genannt. Diese zeigen sich in der That über das Leben des Ministers, seine Begehungen zu Napoleon, dessen Gemahlin und Geschwistern und der ganzen Gesellschaft des kaiserlichen Hofes so ausgezeichnet unterrichtet, daß Historiker wleAdolphe Thierö sie als ausgiebige Quellen ,benutzen konnten und keinen Anstoss ihrer Unechtheit nahmen. Es kann uns nicht wundern, day daö Bild, welches d Memoiren von den Vorgängen hinter den Coulissen des ersten Kaiserreiches entwerfen, m der Wiedergabe und Netouchirung durch Proudhon noch um ein BedeutendeS dunkler und , unerfreulicher erscheint. Verhältnismäßig am besten kommt Fouchä selbst fort, dem man allerdings, trotz aller Schandthaten, mit denen er seinen Namen befleckte, gewisse Eigenschaften nicht absprechen darf. Es genügt, in wenigen Worten l , 4 . ArVl ven eoensgang ves Manes zu jiiz ziren, um seine ganze Charakterlosig keit erkennen zu lassen. In La Mar tiniöre 1784 geboren, tritt er. um vor wärts zu kommen,. in eimn geistlichen Orden ein, obwohl er aus lleberzeugung Atheist ist. Die Revolution veranlaßt ihn. das Priesteraewand abzulegen und sich der Advokatur zu widmen, und bald lst er emer der fana tischsten Anhänger der freiheitlichen Bewegung. In den Convent gewählt und alsCommissär nach Lyon geschickt, thu! er sich durch thierlsche Grausamkeit, Genußsucht und Habgier hervor. Als Napoleon Bonapartes Stern aufgeht, schließt FouchS sich eng an den kleinen Corporal" an. in dem er. mit seiner, unübertrefflichen Spürnase, fruhzeltta den' kommenden Mann ge wittert hatte. Von 3799 1804 steht er ihm als Polizeiminister zur Seite und breitet als solcher über das ganze Land ein. förmliches Red von Agenten und Angebern. Er hat seine Spione überall, selbst in der nächsten Umaebuna Napoleons, dessen Gemahlin Josefine sogar in seinem Solde steht. Napoleon haßt, verachtet, aber fürchtet ihn. Als das Kaiserreich begründet ist, wird Fyuchö, der vormalige. Vorkämpser für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, erst Graf, dann Herzog von Otranto. Den Sturz . des Im peratorö voraussehend, setzt er sich in Gemeinschaft mit Talleyrand, rechtzei tig mit Metternich und den Bourbonen in Verbindung, und trotzdem ernennt ihn Napoleon, der ihn glaubt nicht entbehren zu können, nach stink? VZückkkhr von Elba während der hundert Tage abermals zum Polizeiminister. Nach Waterloo kebrt er sich'wieder zu Ludwiz XVIII. zurück, der ihn zunächst als Polizeiminister..' gleichfalls auS Furcht. b:lbält und itn nn als O

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Hcirniuc u'uicc in vw grgvrigr yaiigirü gcvracyr. Dr. Kay's S Vor einig, Wintern litt ick, uvtrr einem

lrden Winter lelcdteren Angriffen dieser Kranthnt UNgrfäyr VM dieiktb? klt cusaeZekt Kr ?n'??. I n V k? m M,ch,n diesem Winter sofort. aSlet'Äü t& rkM r?01g diesen i.UNgen-Balmm in meiner ffamilie aege Husten und inkättungen angewendet. Soweit meine Srsahrung ?ebt kann ich mit gutem Gewissen dre McdlzlN ali da rmvd. lrn. ws ie sür dieselbe reanspruchkn." Sanj Erpcbknst - Sarl ZZanq. . . H57ugeder der täglichen und wöchentlichen ansa, Sity Prelle.ansa llitd. Wo., den 30. März 197.

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H n n a igrrs CTTITgIT tankten nach Dreien sendet. Bon dem Geseh: betroffen, das alle R6gtcides" (Königsmördcr), d. h. die Con ventsmltqlleder. welche für die Hm richtung Ludwigs XVI. stimmten, in die Verbannung schickt, stirbt er 1820 in Trieft, mit Hinterlassung ines Vermögens von 14 Millionen, die er. wie der Herausgeber ircffend bemerkt, wohl kaum von seinem Gehalte erspart hat. Wodurch übte nun Foucho als Pollzeiwachtmeister die unheimliche Macht aus, mit der selbst ein Napoleon rechnen zu müssen glaubte? Sh? einfach, durch dasienlge Mlttel, das zu allen Zeiten der Schlüssel zu jedem Thore gewesen lst: durch Geld. Uno um dses zu beschaffen, benutzte er die . in Paris grasstrende Spielwuth. Er übertrug das Monopol sur das ge sammte öffentliche Spiel einem gewlssen Perrein, der dafür vierzehn Millionen und durchaus an seine Fouch6s eigene Person täglich drei tausend Francs zahlen lußte. also im Jahre 1,005.000 Francs So war er in der Lage, den Privatsktretär Napo leons. Vourrienne, monatlich mit 25.000 Francs zu unterstützen" und Jolesmen zu .vufe zu komnlen, mezin hc in Geldverlegenheit war. Und Jose sine war immer in Geldverlegenheit! Sie verstand aosolut nicht zu wnthscbaften und lieü sich von ihren ,ieferanten, denen sie iedenMoraen Aadien. zen ertheilte, allcs. was diese mitbrachten, waruos uno zu yo'renoen Pelzen aufschwatzen. Allein ihre Schneiderrechnuna betrug im Durchschnitt L0,000 Fra.:cZ monatlich, und da ist es begreiflich, daZz sie nicht auskommen konnte. 'Durch Jofefine und durch Lourricnne erfuhr FouchZ alles, WaS in den Tuilerieen vorging, und man kann den Memoirrn" gern Glauben schenkn, wenn sie ilm klagen, lassen, dab das Schlosz ihn monatlich mehr als 100.000 Francs kostete Dafür konnte er sich auch rühmen, allen seinen Feinden überlegen zu sein. Josefine war es, die ihn von den Schritten unterrichtete, welche Ludwig XVIII". unternahm, um den ersten Consul Vonaparte zu bestimmen, die Rolle eir.eö zweiten General Mack zu spielen und den Bourbonen die Nuckkehr zum Throne zu ebnen. Der Versuch verlief ebenso ergebnißlos wie der entgegengesetzte, den Napoleon später als Kaiser, anstellte. Ludwig XVIII. zum Verzieht auf seine angeerbten Rechte zu bewegen. Die Rolle, welche Josesine Veauharnais in den Memoiren" spielt, ist auch sonst keine ersreullche. Ihr Lebenswandel- war bekanntlich auch nach ihrer Verheirathung durchaus kein einwandfreier, und so sah man allgemein mit geringer Achtung auf die Frau d:S neuen Machthabers. Am Tage, nachdem Napoleon die ihm vom Senat angetragene Kaiserkrone angenommen hztte. faßte Barras, Josefinens früherer Geliebter, zu einem semer Freunde: Sehen Sle die Vertiesung dort auf meinem Lehnstuhl?.. DaS war vor noch gar nicht langer Zeit der Liebling-platz der Kaiserin der Franzosen." Die Memoiren" erwähnen auch daS damals allgemein verbreitete und geglaubte Gerücht, Napoleon habe zu seiner Stieftochter Hortense Veauharnais in unerlaubten Beziehungen gestanden und deren eigene Mutter diese beailnstigt. Gegen diese schwere, inzwischen längst widerlegteAnschuldigung. welche Proudhon in behaglicher Breite wiedergiebt und der auch sein Herausgeber kein Wort entgegenzusetzen findet, ziemt eö sich. Josefine in Mutz zu nihmen. In daö Äeölet der Märchen gehört nicht mnder die ebenfalls .von Vroudbon erwähnte Behauptung.. Na poleon.habe -auch seinen Schwestern, namentlich der schonen Pauline Borghese s 'e Canova alZ LenuZ darge fi.rn .t A,rv. iI3 ' J.V ,5 i. . -'-

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