Indiana Tribüne, Volume 23, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1900 — Page 2
er VwüUS. rschcutt Täglich uns S ''4' Die tSaIt($c Zrliftnc testet duich kenXtlftt J T,tck r Joch, die eontaawXrWa laut per C3 93. BrtbtuUxracilS5eikw et per r?,t. Ver lihr ZAZschi i, v,r,Ijs:lZ V frr crri 13 ca cn&scssa ers Jndianapsliö, Ind., 10. April 1900 Verschämter Vferdeflelsch Handel. DaS Vorurtheil der Amerikaner gegen den Genuß von Pferdefleisch in der einen oder anderen Form ist bei WelUm nicht mehr so stark, wie es war, ist aber noch immer vielfach lebhaft genug, .wie sich z. B. auch bei der Behandlung von Kriegsnachrichten zeigt, wenn es sich um Pferdefleisch handelt. Und über die Vorstellung, daß dieses Fleisch jedenfalls nur eine Nothbhelf. Nahrung bilde, sind die Angelsachsen" meistens noch immer nicht hinaus, während man in ' einer Reihe anderer Culturländer schon längst demselben positive Vorzüge oder selbst ständigen Werth zugesteht. Neuerdings nimmt jedoch eine ant liche' amerikanisch Zeitschrift entschieden den letzteren Standpunkt ein und sührr aus, daß, wenn alle nothwendigen Bedingungen für die Auswahl der Thiere und daS Schlachten derselben erfüllt seien, dieses Fleisch nicht nur keine ungesunde Nahrung bilde, son-d-ern manch' anderm Fleisch unter Umständen vorzuziehen sei und zwar nicht blos vom Standpunkte der Wohlfeilheit. Aber sie tritt zugleich dafür ein, dieses Fleisch als Nah" rungsmlttel o f f e n zu verkaufen, ohne falsch Etikette, und bekämpft den verschämten Pferdefleisch-Handel, welcher euch die Controlle bezüglich der Güte ' des Fleisches ausschließt. . ', W es scheint, genießen die Amerikauer heutzutage unwissentlich gar manchmal Pferdefleisch, das sie für anderes kaufen und bezahlen, und über dessen Zurichtung und Verkauf überdies gar keine Aufsicht geübt worden ist, wie dieS in anderen Ländern gcschieht, die dem Pferdefleisch einen eigeuen Nang einräumen (Deutschland, Oesterreich, Frankreich. Belgien usw.) Immer wieder hört man bei uns von Fällen, daß Fleischer und Andere beim Bereiten von Hamburg Steak", Würsten u. s. w. Pferdefleisch zum Theil als Ersatz für Rindfleisch benutzten, und je theurer das letztere n?iX ri fffc.nr tVnnrYn tfl1 hft n MttVf Vf UWtl lJblVWkVkll , rvv mehr Verlockung bietet sich Manchem bierfür: dabei aber soll die Wohlfeil. heit deö Pferdefleisches nicht dem Publikum zugute kommen, sondern die Betreffenden wollen den ganzen financiellen Vortheil selber einstecken und verlangen denselben Preis, als ob sie nur daS theure Fleisch verwendet hätken. Jüngst sind wieder in San Francisco verschiedene Fleischer dieserhalb verfolgt worden, und sowohl der Osten wie der Westen liefern alljährlich derartige Beispiele, wobei anzuney men ist, daß gar manche andere, dermuthlich die Mehrzahl, unentdcckt bleiben. , rn . j: n v. cn i , ' ?callziieyens vxzizyi, iviz man vua Vorhandensein von Pferdefleisch, selbst in sehr aerrnger Zugabe von 5 Pro cent an entdecken kann, dürfte da und dort interessiren: Zwanzig Gramm (oder 5-6 Unzen) Wurst- oder Steak- oder sonstiges zu untersuchende Fleisch werden sehr fein iiiaat uii vutwt tu j.vs iuvvk'Vivim ii?v Vn r i (il sVitHtf-fTrrlt meter Wasser eine halbe bis ine ganze ' Stunde gekocht. Die Wassermenge ist alsdann infolge Verdunstung auf kaum ein Drittel der vorigen Quantität herabgebracht; jedenfalls sollte man 1 warten, bis nur noch etwa 30 CubikCentimeter Wasser übrig sind, liiun mehr wird dieFlüssigkeit abgekühlt und filtrirt. Darauf wird etwa ein Drittel der Flüssigkeit menge durch Zusatz weniger Tropfen einer Jodin-Lösung geprüft: diese Losung sollte auS einen Theil Jodin und 12 Theilen Jod-Nali bestehen, welch in 100 Theilen Wasser aufgelöst sind. Sobald sich dabei eine flüchtige, aber lebhafte röthliche Farbunz zeigt, ist daS Vorhandensein von Pferdefleisch erwiesen, und wäre es. " w:e gesagt, nur im Vetrage von 5 Pro . cent deS Ganzen. ES muß sorgfältig darauf gesehen werden, daß man kein " zu aroßeS Quantum der Jodin-Lö-sung anwendet, da sonst statt der rothliehen Färbung eine röthlich-braune entsteht, und die Prüfung ihren Werth verliert. Ohne Zweifel wäre S das Beste, wenn bei unS der Pferdesleisch-Verkauf zu demselben Ansehen gelangen und beim auch in demselben Maße gesund heitllch controllirt würde, wie es z. B. in der .ietzigen Weitaus stellunZsstad Prn der Fall ist, wo er wahrscheinlich am meisten in Blüthe iteyt. Storni würde der verschämte und keiner Untersuchung zugangliche Pferdefleisch Hancel ein Ende nehmen, und die nie drigeren Preise dieses Fleisches kämen dern consumirendin Publikum selber T WVW r r-iT" m 1Tm 7 T 1 m W II II I 111)1 II I 1 . , I t 1. .f.l . UA.o.i(..;T3 rolleS Nasenrümpfen. Stockflecke auS weißer 'Qäfchezu entfernen. Zum Wegschaffen der kleinen grauen Flecke löst man einen Eßlöffel fein gestoßenes Aschsalz unv einen cionu puwer rinrten Salmiak mit etwas lauwar .mm Wasser auf. bestreicht damit die Flecke, und wiederholt daZ Verfahren dem Trocknen noch einmal. Harz- und Wachsflecken aus Sammt zu entfernen. -.Uten befeuchtet die Flecken mit Benzin, legt Löschpapier darauf und hält die . . . t , w betreffende Stelle mit ver un:erseile auf ein:n Kessel mit heißem Wasser. DaZ WachZ oder Harz schmilzt und . zieht in das Loschpapier ein. Mnach überfährt man den Sammt sanft mit sCnnceifi und bürstet ihn nach dem strich: aus.
SaDJßttst
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Meute... An Ernährungsmangel leidend i Es giebt einen triftigen f A - Wruno, warum )o mcic rcuic dünn und bleich fb weil sie die Nahrung, die sie zu sich nehmen, nicht ordentlich ver. bauen. Dünne, bleiche Leute sind nicht gesund. N)ie man gesund wird und an Gewicht zunimmt: Indem Ihr Eure Diät ändert. Genießt mehr stärke haltige Nahrung. m Trinkt JoblUlrn Mok5s Malzextrakt mit Euren !UaMen. Johann öoff's Malzextrakt ist an sich ein Aräftigungsgetränk und fördert die Verdauung von stärkehaltiSenNaKrungsmitteln. Es wird Euren Appetit erhöhen und Luch in einer kurzen Seit aufbauen. Johann hoff'sNlalz.' extrakt schafft Fleisch und Slut. Johann Hoff: New tZork, Berlin, Paris. Nicht in dringender Vefar. Bei verschiedenen Gelegenheiten gin gen Alarm - Artikel durch die amerikaNische Presse, sogar durch manch: Fachblätter, worin auseinandergesetzt war, daß d':c großstädtischen Riesengebäude, mit ihrem Stahl- oder Eisen-Nah. mcnwerk, ernstlich durch verlaufene elektrische Strömungen bedroht seien, welche schließlich eine vollständige .Electrolyse- an dem Stahl- und Eisenwerk herbeiführen müßten, d. h. eine Art Vermorschung und Zersetzung des Metalls, bis eines schönen Tages die ganze Herrlichkeit zusammenstürzen müsse. Bis jetzt ist jedoch noch niemals in einem dieser Gebäude auch nur die lei feste Spur von Electrolyse entdeckt worden, und offenbar hat es damit noch gute Wege. Verschiedene Umstände scheinen, eine solche Gefahr wenigstens auf lange Zeit auszuschließen. Zunächst sehen schon die Versicherungs? gesellfchaften auf die sorgfältigste Jsolirung ille? elektriscken Drähte in und an solchen Gebäuden, so daß nicht leicht irgend ein elektrischer Strom in Berührung mit dem Bauwerk selbst kommen kann. Aber auch wo dies ausnahmsweise der Fall sein sollte, scheint die Wirkung eine so geringe zu sein, daß der Draht selber schon lange abgedient ist. ehe einer der metallischen Balken odr Pfeiler in beträchtlichem Maße beeinflußt werden kann; bei ErNeuerungen wird aber wiederum äußerst vorsichtig verfahren. Noch weniger scheint irgend eine elektrische Veeinflussung von unten her zu fürchten zu seins denn der Cement in den Funda mentirungen dieser Gebäude ist ein schlechter Leiter elektrischer Strome von Trolley - Straßenbahnen u. s. w. Es ist nicht gesagt, daß nicht auch solche Bauten sich mit der . Zeit verschlechtem, und der Einfluß oberirdischer elektrischer Bahnen kann nicht als ein aünstiger gelten. Für besondere Anast jedoch ist offenbar kein Grund vorhanden. ; Oedrohter Rlesendön neHain. Wenn der Staat California oder Onkel Sam selber nicht sehr bald et. was dagegen thut, so wird auch der be rühmte Baumriesen Hain von Cala Veras, nördlich von Stockton, bald unter den schnöden Händen deö Holzspekulanten und seiner, mit Doppelaxt und Säge bewaffneten Handlanger verschwinden! DaS ist eine sehr betrübende Kunde für Jeden, welcher diesen weltbekannten Holzschlag kmnt, der in unserer Zeit nur roch ehr wenige seinesgleichen hat, ja, genau genommep, gar keinen. Dieser ain, welcher in der Nähe deS CtanlslauSflusseS und nahezu 6000 Fuß über der Bai von San Francisco liegt, enthalt auf einem Areal von 8,200 bei 700 Fuß 93 der cewaltigen Coniferen, welche unter dem Namen Mammuth - Bäume oder Sequojas bekannt sind, und außerdem noch mehr als 100 riesige Gelbfichten und Zuckerkiefern, der letzte Ueber rest eines, ehedem über ein ungeheueres Gebiet verbreiteten Holschlageö. Einunddreißig der Sequojas sind je 230 bis 325 Fuß hoch und messen 6 Fuß vom Boden 31 bis 61 Fuß im Umkreis! Sie haben alle ihre besonderen Eigennamen, wie General Jackson, George Washington, U. S. Grant. Damel Webster, Abraham Lincoln, Florence Nightingale, Keystone State, Uncle Sam u. s. v... und unzählige Touristen von allen Theilen der Welt haben schon mit Ehrfurcht zu ihnen aufgeschaut. Und jetzt sollen diese Niesen, zu deren Schöpfung die Natur viele JahrHunderte gebraucht hat, und deren Verlust unersetzbar ist, einfacy auf das Geheiß eines rücksichtslosen Holz - Jndusiriellen der Bandale ist Robert I Miteside pon Duluth, Min., ver.
Mchiek werden, nachdem sie zu etwa $5 das Stück schon so gut wie verkauft ivorden sind! In elfter Stunde hat man begonnen, etwas Lärm über diesen Plan zu schlagen und das Publikum aufzurütteln, und verschiedene Clubs, wie auch die beiden großen kalifornischen Universitäten dersucben iekt. den Hain noch zu
retten. Es kann dies auf zweierlei Weise geschehen: entweder, indem uwd aenua aufgebracht wird, um dem Robert Whiteside den Holzwerth der ganzen Fläche zurückzuerstatten, oder in dem er einstweilen abgeschreckt wird. frxnt Säaemüble in Betrieb Ziu seken. bis die Staats Gesetzgebung oder d:r Congreß veranlaßt werden tonnen, den Calaveras -Hain zu einem öffentlichen Park zu machen und ihn hierdurch für immer den Fingern des geschäftlichen Vandalenthums zu entziehen. Mögen dse Bemühungen von Erfolg gekrönt werden! Wunderbare assen'TluSdauer. Man bat schon oft von dem allmäligen Niedergang- oder Untergang der Neger in unserem Lande gesprochen und nach zahlenmäßigen Beweisen hierfür gesucht.. Wie weit immer dies zutreffen mag, die Neger als Rasse haben nach Ansicht eines unserer Völkerforscher, Pros. Shaler, eine wunderbare Ausdauer auf amerikanischem Bo-' den entwickelt, die nichts dadurch an Bedeutung verliert, daß sie nur von Wenigen beachtet worden ist. Pros. Shaler begründet dies u. A. folgendermaßen: Die Wollköpfe, welche nach Nordamerika kamen, hatten einen so fchroffen und tiefgreifendenUebergang durchzumachen, wie nur jemals eine Menschenrasse ohne irgend nxlche Gelegenheilen für einen allmaligen AcclimatisirungS - Prozeß.- Sie. wurden von dem heißesten Theil der Erde nach ine? Region mit beinahe arktischer Winterkälte gebracht, von äußerst feuchter Luft in trockene Luft. Sie kamen in den Frohndienst von Menschen, die ihnen in Sprache und in jeder Vezkehung absolut fremd waren. Sie erhielten ungewohnte Nahrung und Kleidung,' die sie niemals zuvor getragen hatten. Nur selten konnte einer derselben ein ihm irgendwie gelaufiges Gesicht oder irgend einen Segenstand, der an sein vergangenes Leben erinnerte, um. sich herum . finden, uno man weik. wie sebr gerade der Neger an allen vertraut gewordenen Dingen das Leben hangt, wie leyr er freunosckaftlickie Wärme verlangt. Alles in Allem, war es eine ganz furchtbare Veränderung, und sur Menjcyen unjerer eigenen Rasse würde sie den Tod bedeutet haben, ebenso wie für den Indianer ! Abr daS Alles bestanden diese Schwarten erstaunlich gut; sie zeiaten keine besondere ttigung zu ranryeil. ihre Langlebigkeit oder uviicyreilsdauer verminderte sich nickt, und Seimweh war bei ihnen keine Quelle der Sterblichkeit, wie eS bei jeder arischen Bevölkerung der Fall gewesen wäre! WaS auch die Zukunft der Schwarzen bei uns sein möae. ihre bisherige wunderbare Ausdauer darf geradezu als einzig dastehend bezeichnet werden. ?ie ZUode. 7it Einfachheit der neuen Früh jahnmäntel. -CapeZ. -Jäckchen u frttg?. ist zum großen Theile nur eine scheinbare, denn sie wird vielfach durch einen elchthum von ,Steppereien,Stl ckereirc. Verschnllrungen und derglei chen aufgehoben. Ganz reizend sind für junge Damen Jdentackchen auS hellgrauem, bellbel ge- und cremefarbenem Tuch. - Me Jackchen haben oft emen Pastellfarbe nen Umlegekragen und ein diesem ent sprechende'sSeidenfutter in Rosa, Hell blau, Lila u. s. w. Stickereien, Steppereien oder Verschnürungen bedecken meist die Revers und die Nahte.. Viel fach verwendet man für Verschnürungen eine neue Bordüre auZ Hohmtze die sogenanntePfeisenbordüre, die lle: nen, ineinandersteckenden Pfeifchen gleicht, sowie auch eine schmale, zierliche Seidenfranse mit picotbesetztem Schnurabschluß Sie erscheinen in dem ganzen Farbenreichthum der Mode und die mit ihr hergestellten Verschnü rungen wirken außerordentlich dekora tiv. Neben den , abstechenden hellen Jackchen bleibt aber auch daZ prtt sche schwarze und daS zum ttleiderrock passende farbige Jäckchen in Mode. Die Nöcke stnd oft mit den Jäckchen übereinstimmend verziert; ein abstechender Bausch, eine Bluse, Weste u. s. w. ver. vollständigt daS . Kostüm. In den Formen find die Jäckchen nur sehr kurz; vielfach haben sie gar keinen Schoß oder dieser ist vorn etwab länje? als hinten. Die Aermel erscheinen häufig am Handgelenk kelchartig erweitert. r Die CapeS sind wieder etwas weiter geworden; sie zeigen denselben ZchmuZ Wie die Jäckchen.. .Namentlich, tlt jo genannten .englischen 5cr:Z" ha!: pllLr:?:. in t5lnifc!n
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Over-Work Weakena Your Kidneya. Unhcalinj Kldncys Makc tapure B1C0& All tho blood In your body passes through
your luoncys onee every inree minutes. i ne waneys are your blood purif iers, they f ilter out the waste or impurities la the blood. !f they are slck or out of order, they fall to do their work. Palns. aches and rheumatism come from excesa of uric acld In tho blOOd. duetn nerlt,4 kidnev trouble. Kldney trouble causes quick or unsteady heart beats, and makes one feel as thoueh 4l . I- -1 . . , , a . . mcjr aa ncaxi irouDie. oecause tne nert is over-worklne in cumüin? thlrlf Viv. poisoned blood through veins and arteries. 11 usea o dc consiaerea uiat only urinary trouble, were to be traced to the kidneys, but now modern sclence croves that nariv all constitutlonal diseases have their berlnl l 1-1 J A lt. mg in Kiancy irouDie. If you are sick you can make no mlstake by first doc.tor.n5 your kidneys. The mild and the extraordinary effect of Dr. Kilmer's Swamp-Root, the great kldney remedy 1s soon reallied. 1t Stands the hitrhest for its wonderf ul eures of the most distressing cases &na is soia on 11s ments by all druggists in fiftycent ana one-ooiiar su es. You may have a samDie cottie dv mau free. also Pamphlet telling you how to find out if you have kldney or bladder trouble. Menuon tnis paper wnen wrmng ur. tuimer & Co., Blnjhamton. N. Y. geführte Stepperei - Ornamente, in denen der Stoff zwischen den Linien häufig noch gleichmäßig durchschnitten ist, wodurch die Garnitur reliefartig wirkt. Die Umlegekragen an diesen 5apeö sind meist mit pastellfarbenem Sammet bedeckt und mit emem Stoffstreifen umrandet. Wenn nun auch der Umlegekragen besonders beliebt er scheint, so ist doch der hohe, geschweifte Kragen durchaus nicht unmodern Im Gegentheil, er hat jetzt noch einen bietten, zuweilen geraden oder wellenfor migen Vnfatztheil, der an die Zeit der JncroyableS auS dem Jahre 1795. oder n die deutsche Herrenmode von 1800 erinnert. ES wäre -vermessen, von einer ve stimmten, modernen Rockform reden zu wollen. Man trägt glatte Röcke viel fach hinten mit einer Tollfalte gearbei tet, Röcke mit flachen, spitzen undDop, pelfalten, mit saumartig eingesteppten' Falten. Rocke mit Tunikas, Serpen tineansätzen, keilförmigen Einsätzen u. dergl. mehr, so daß man ausreichend Gelegenheit hat, die. Phantasie der Mode zu bewundern und dem eigenen Geschmack und der Individualität sol gen m können. D Kleidsamkeit und graziöse Wir runa der plt inen 'Seldenaaze veran laßt die Mode, wie der hübsche Um hang. Figur 1, zeigt, zu immer neuen Ausführungen mit diesem Material. Der mit schwarzem Taffetfutter. Versehene Umhang besteht aus einer runden Passe von Plissirter. in Kopfchen gezogener schwarzer Gaze. die auf einer Unterlage von Taffet ruht. ' An die Passe schließen sich drei plissirte. mit 55.u.?chen verzierte ZazevolantS an. Die Verbindunq deckt eine breite Gaze echarpe, die plifsirt und in bestimmten Zwischenraumen in Köpfchen gekraust ist. D',e Echarpe ist fünfmal mit etk.em Ornament aus jchwarzem Sam. met und gelblicher Guipüre Applikation geschmückt. Vorn schließt sie an den langen Enden mit breiten, mit Kräuöchen besetztenFrisuren ab. Oberhalb derselben sind zweimal Sammetornamente mit Spitzenapplication angebracht. Den Halsausschnitt begrenitn schwarze- und weiße Gazekrausen, deren Ansatz ein vorn mit Rosetten abschließendes Bandeau deckt. Das Toqmhütchen auS elfenbeinfarbenem Seidengeflecht . ist mit schwarzen Ctraußfederköpfen garnirt.' In wirkungsvoller Weise ist die einßestcppte Säumchenverzierung. die , sich zetzt haufia an den Kleiderröcken findet aucö an dem kleidsamen Frühjahrsumyäng auZ bräunlichem leichtenTuch. Figur 2,. angebracht. Der eng die Schultern umschließende, glatte obere Theil ist . von einer breiten genetzten Seidenfranst in gleicher Farbe umge. ben; dit Franse deckt den Ansatz deZ unteren in Säumchen gesteppten d!: r-5 unten r-lantart!z
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uSspringen. Die .kleinen Atlasknöpfe vorn am Schluß, ebenso wie die aus Passementerie bestehende Agraffe mit langen in Senkelhülsen endenden Schnüren sind in gleichem Faröenton gehalten, während für das Seidenfutter eine resedafarbeneSchat-
tirung gewählt ist. Die jugendliche Form des hellen Strohhutes ist mit dunklen Straußfedern und altrosa Sammetrofetten sowie an der Krempe Mit Blüthen garnirt. ' Bolerojäckchen bilden nach wie vor einen recht beliebten 'Schmuck für jugendliche Toiletten und auch das hübsche Kleid aus rothem Covertcoat. Flgur 3, ist mit einem solchen ausgestattet. Das Jäckchen hat vorn runde, untergesetzte Theile ausSammet, die oben eckige Patten bilden und mit einem Stoffstreifen begrenzt sind. Die Pat ten sind mit kleinen Kugelknöpfen verziert. Die Conturen des unten in der hinteren Mitte spitz ausgeschnittenen Jäckchens sind wie die des hohen Stehtragens mit Sammetpaspel begrenzt. Ebenso verziert ist der hinten in zwei Tollfalten geordnete Rock, der vorn oben mit einer eckigen, mit Knöpfen verzierten Patte schließt. Unten ist der mit rothem Alpakafutter Versehene Rock viermal mit schmalen rothen S'.mrietröllchen garnirt. Zin schmaler Stoffzürtel verbindet den Rock mit der glatten, seitlich unsichtbar un ter dem Bolerojäckchen geschlossenen Taille. Die engen, am Handgelenk geschlitzten Aermel haben hier ein paar sa'ima'rtig untergesetzte Theile. Seyr flott wirkt daö Hütchen au5 schwarzem feinem Strohzeflecht, da5 links seitlich unter der aufgeschlagenen, tolligen Krempe mit vollen rothen Bandrosetten verziert ist. Außen ist es mit einer schönen Phantasiefeder geschmückt, die durch ein paar im Hui befindlichen Schlitze gesteckt sind. Wird das Kleid in einem anderen Farbenton wie mode, blau oder dergl. gearbeitet, ist der Hut selbstverständlich hierzu passend zu wählen. Die schlichte Eleganz deS leichten blauen Tuchkleides, Figur 4, wird durch die Garnitur aus gelbweißem Atlas noch verstärkt. Der für schlanke Gestalten sehr kleidsame glatte Rock ist seitlich am Schluß mit einem weißen Atlaspaspel begrenzt und mit Brandebourgs aus weißer Seidenschnur, sowie mit Passementerieknebeln geschlossen. Die hinten kurze, glatte Taille ist vorn jäckchenartig mit gerundeten Patten gearbeitet. Breite mit Atlas überdeckte, hinten kragenartig zusammentretende Aufschläge, deren gefällige Linienführung der modernenGeschmacksrichtung entspricht, begrenzen den spi' tzen aus, Sammet und Gaze gewählten Einsatz nebst Stehkragen, den kleine Atlasknöpfchen zieren. Die leichten Blüthenarabesken auf den Atlasaufschlagen sind mit dunkelblauer Seide, Pailleten und Berlen ausgeführt. Den Schluß der kleidsamen Taille vermitteln Brandebourgs. An den glatten mit untergesetzten welligen Manschettenthellen versehenen Aermeln sind am Handgelenk schmale gelbliche Paspel angebracht. Recht geschmackvoll wirkt an dem Hut aus feinem Strohzeflecht dieGarNitur aus gleichfarbiger Gaze und abschattirten Straußfedern. Braune,, gemusterte Alpaka ist zu dem leicht schleppenden, sehr aparten Prinzeßkleid, Figur 5. verwendet, dessen dreifacher ReverZkragen und Latz aus. modefarbener Bengaline besteht. Den über Schnur in Säumchen genähten Latz schmücken kleine Stahlknöpfe, während größere Stahlknöpfe und Schnurschlingen daö vorn Lbereinanvertretende -Kleid zusammenhalten, dessen Vorder- und Seitenbahnen in unten breite, an den Hüften spitz auslaufende - Falten genäht sind. ' Der Nückentheil dagegen ist oben bis etwas unter den Taillenabschluß in eint breiie, doppelte ollfalte gesteppt. Die Aermel . zeigen nur oben einige .'sichte Falten. Ein reizender Sohn. Mutter: .Aber Otto, wie kannst Du das aushalten; immer sitzt Du ganz unbefchäftkat berum! '-WaS thust Du ei-:n!Nch? S-hn: .Ra daZ siehst' Du doch. Ich scht O:in IM
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Galatea's awalcenlng resembles the experience of maey half-aHve people. Lilce the sutue they are sound in every limb, yet they frequcntly susicr headache, indigestion, biliousness and other disorders brought on by Inactive stomach and liver. The digestive Organs are half asleep. They need awakening into natural actirity. RWANS TABULES will waicen thera in a purely natnral way. Ripans Tabules eure all troubles that come from a sluggish liver or dxsordered stomach. lnstead of tearing down, Ripans Tabules build up and stresthen the overworked organs. They are particularly helpful to people of tedentary occupations. and to women. They promote regulär habits, clear heads, sound sleep and strong cerves. Ripans Tabules are made from a perfected fof mula -that is a favorite prescription with most good physicians. OT ORAIK er OUESS WORK ABOUT THI& CURATtTX POWS&
Oo Huf l&ttt D e m e r. g fi I cy e n '4! a r I a ment ist soeben ein Project zum Bau einer eingleisigen Eisenbahn mit elek irischem Betrieb zwischen Liverpool und Manchester überreicht worden. Die Entfernung zwischen beiden Städt:n beträgt ca. 37 Meilen und soll in 18 bis 20 Minuten ohne Zwischenstation zurückgelegt werden. Die'Äinie würde einen geschlossenen Stromkreis darstellen, indem die Geleise für Hinfahrt und Rückfahrt nebeneinander liegen Die Wagen würden in Abständen don 6 bis 13 Minuten aufeinander folgen. Sie sind auf ein Gewicht von 800 Centnern und auf eine Beförderung von je 64 Passagieren veranschlagt ; sie würden auf sechs Achsen ruhen, von denen nur zwn von Motoren bewegt werden. 16 kleine Seitenräder .hätten das Gleichgewicht auf der einzelnen Schiene zu sichern. Die Ausführung der Arbeiten ist m. nerhalb zwei Jahre und zu einem Sto stenanschlage von $9,000,000 angebo ten worden. Ein sonderbarer Vorfall ereignete sich auf dem Bahnhofe zu Löbau in Sachsen. Dort überschritt ein Arbeiter den Bahnübergang am Maschinenhause,' um Schlacken aufzuladen, als er, plo'dlich von Krämpfen besaßen, auf das Geleise niederstürzte. Im selben Augenblick brauste der Güterzug von' EberZbach heran. Der Locomotivführer sah den auf den Schienen liegenden Mann, konnte aber den Zug nicht mehr zum Stehen bringen, sondern nur noch dessen ffahrgeschwindigkeit v:rringern. Die Maschine passirte in Folge dessen den Ort, wo der Mann lag, ehe sie hielt, und man gab den Ueberfahrenen . bereits verloren. Dieser wurde auch, ohne ein Zeian von Leben zu geben, unter der Maschine hervorgezogen und in den Packwagen gelegt. - Dann fuhr der Zug in die Station ein, wo bereits für den Ueberfahrenen- ein Krankenkorb zum Transport bestellt war. Als man nur. den Verunglückten ausladen wollte, fand man ihn wohl und muntert , Er stieg sogar selbst auS und konnte dem herbeigeeilten Arzte versichern, daß sein Eingreifen nicht von Nöthen sei. Von allen Verufsar. ten, die einem Blinden zugänglich sind, ist wohl diejenige eines Briefträgers, der, sollte man meinen, vor allem eines guten Sehorgans bedarf, die am meisten in Erstaunen setzende. Und doch nimmt in dem Dorfe Filgrave unweit Newport-Pagnells im engli. schen County Buckingham, der vöuig des Augenlichtes beraubte Joe Blacksmith diesen verantwortungsvollen Po. sten ein. . Sein körperlicher Defect, den er sich bei der Rettung zweier Kind auS Feuersgefahr . zugezogen, hindert ihn nicht, zweimal des Tages dieBriefbestellung 'Zwisten Filgrave und NewPort beiläufig eine Entfernung von drei Meilen zur Zufriedenheit seiner Vorgesetzten, zu. besorgen. Durch ein ganz vorzügliches Gedächtniß unterstützt, läßt er sich bedeutend seltener alö seine sehenden Eollegen einen krrthum im Dienste zuschulden kommen. Seit vielen Jahren dient dem . blinden Joe" bei seinen amtlichen Touren sein treuer schottischer . Berghund'. Philax zum Legleiter, der jedem einen bösen Empfang bereiten würde, der thöricht :nug wäre, seinem Herrn bei der Er süllung seiner Dienstpflichten hindernd b den 2:a vx xictes.
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Rheumatismus, Neuralgie, Hüftenschmerzen, Rückenschmerzcn, Verrenkungen, Quetschungen, Steifheit. Schmerzru. m SOTSL "The Sea Level Honte'' .roDouble Daily Service. Wagner Sleeping Care. Dining Cara. ?. 0. JogaS.Prisidn. C O. dcCTorvttrl, khrtttnkt. C3arren A. Lynch. Ist. ecal. (ff. 4 tliit el. H. M. Vrons,, . E. V. . tauv ! ach Philadelphia. New York, Baltimore. Washington. Pittsburgh. DaytOD, Litt schnelle Züge täglich. b Ldiaap,lt 8.8S8m 8.00$au S.Mftai .,., 7.10HI. Lchlas und EpetseweLe. . Chicago und dem Nordwesten wei schnelle Züge tägllch. b Jndtanad,lt 11.85 J3rn.. ii.es Muffet Parlor Gar im Tag,ug und Echlafagn im iijug. vncn on b ugi U , stach " , kouisville und dem Süden. Drei schnelle Züge töglich. ftl Jndiancipott S.iOCrn., 8033., I.OOrn. T.io lenbft. NShrrN. West Washwgt, Str., Union ei&iion vvrr oet j W. W. Rlehardson, D. P. . E A. Ford, G. V. S. . Cincinnati Züge ! Gj W. &B. B. B. Abfahrt Indianapolis dsah 8 , 8Wrn . io La Ankunft ' Cineinnaii V san st T 80lm w lisoa m ZRm 4 7 00R . 8 l9k t . vum 10?! Dävtsn Zuge. C. Q. & D. N. 5!. Abfahrt Ankunft InvtanapottS Dayton bfahrt 8v5m kutt I0 Bm , , . , imira . . . IQUitm ' a 13 03 V z ?tm ttm UQOilm Tcleds ts Detroit Züge. C. H. & D. KiK. Abfahrt Ankunft Ankunft Ivd'pl: Toledo: Detroit fahrt I0V k'ftS?! klvk'ft 9iS7lm m 7V0N 4CS5M . USk ) Calfltnomme Conntaal. Ticket-OfjiVen : Union Otstion und No. SS Qtst Qashiszton Otraße. C&t CTcrUfcn. 18100, , ytu U Wf mti i jebt K Ooodl,Trey,X.Tl mark . yoo wtmy bo .k. m mmch, hu mm r.r 7" quci. mow 1m Tram f tc JQ J ta. trt, b4 bot , m on. Buia nih, all .. I ny i&n 4 Amnc, jxm nu tMimM at BM, (i.. ins H ruf tiBM,or mfmn mumuutm on i m Um work. AU i. b.w. Crakt p, HkM ft, fTWorkw. W. Mut ro, fraUhir. M.rrtSh. rtILT. iFttfil T 1 .1 t Tir . aj .ia F if"" -
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n!unst ukd.Mgang da verschiedenm Eisn '.baönJge im Oisn Dcrct, JudiasspottZ. vantalis. Wgang Psstzug 705 C5 VTfPteB t Ereß I2k5N Aczmodation 7 26m expreß ... 4 00 9in ervrek.... 7 IS Pe, Atümft Ervreß 3 20 ?, Cxprrg 4 45 Sin SccoCTobatlon 10 oo ?m Erpreß 2 25S: Schnellzug 7C5tw LecmnQdcuisn Schnellpostzug 80 9fon Tlcvelsnd, Cineinnati, Chicago und 0t. Louik. JndisnavoliS und Clevand Diviiion. Wsang Expreß. 4 25 33c V??reß S5Vm 5?reß 10 LO Vm Limited Erpreß 4 25 V Errreß 6 25Nm ffkunft Expreß 3 10 Nr Expreß.... I0 35V Limited Expreß 9 45 Sa Erpreß 6 03 Kni Srpnß 1130N et Lsui Divifton. Ubgang Expreß 7 30V LiMttsd ClDtlß 11 45 Vm Expreß 11 20 Km Expreß, täglich 4 30 Km Ankunft Expreß täglich 5 40 Vm Expr?ß 10 30 m Limited Expreß 4 05 Km Erpreß 610 Vm , Chicago und EtncwnaU Divifien kftlich Abgang Schnellzug s 45 Vm Accomovatu, lsgit wia Accomooation 10 50 S Postzug 2 45 Accomed. snur SomtagS). Accomodation 6 23Jha Ankunft Rufhville Llceomodatton. Vostzug 11 40 Sin Jnd'pli Ace. (nur Sonst.). Accomodation ....11 50 Vm Vccomsdstisk 6 40 8i Schnellzug..... 11 06 Km Shicago und Ctncinnatt Diviston vestliq Abgang Accomodation 7 45 V aneuPoik 11 40 Lafayette Acttdation.. .. 5 15 K Scbnellma...-. 12 05 32m Ankunft Schnellzug 8 30 83a Lafayette AceomAdano . . . 10 4ö Schnellpost 2 35 Km Ocumodcitisn 5 45 Km Peorta Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß ii scrn DanvilleAccpmodation.... 4 85 Km Erpreß ...11 15 Ankunft Expreß SSOLm Danvlll ccsmsdu. ... 10 0 Expreß 2 42 Km erpreß 6 16 Km Pevria Divifton kstlich. Akgina Expreß k 10 Vm Zkccomooatuz Expreß SLOKm Ankunft Expreß 11 35 Vm Sccomodatio Erpreß..... 10 40 N yittt'nrg, Cineiunsti, Chicago und CU Louis. JndianLpslU Divifton. Abg2Ng-ö;rreß 4 00 Km Tolnnbus Vccomodatio.. . 7 15 Vm Erpreß S35 Vm Schnellpostzug Ko. 14 8 25V Expreß 710 Km Ankunft qnellzvg 9 03 Km Expreß.... 12 25 Km Vccomodatuxt. 3 43 Km Erpreß 650Kb Expreß 10 00 Km EhtcaLo Divifton dis Lskomo. Abgang Expreß ...11 35 5 Erpreß .115 Ankunft Expreß 8 45 Km r?ß 3 23 55 LouiSviVe Zttviften. Abgang Exxreß 8?5 V LouiSville Accomodation.. . 7 45 V Schnellzug. 8 80 Km Accomodation 4 00 Kni Ankunft Accomodation 10 00 Vm Schnellzug 1180 33a Accomodation. 5 4") Km Spezial täglich 12 25K Clneirmati, Hsilto und Dayton, Wgsng NaU S25VJ fttganq crr?B V6i tstx Ginctnnati Sccomotfitten . . 10 45 Va Errceß 7 07 Ob Expreß 4 45 Km Exxreß 2 45 Km SzdmZt Accomodation. 12 45 Va S?vreß ......11 45 Va ' CSPwf.....; ; 3 29Ka CTrel..... .......lUL5Nm Cf?rt4 SOVa Lnkunft Nail 7R Cineinaati, Wabafh und Nichigsu Nzasg Expreß SL5V Expreß ..11 15 Dm Expreß 4 60 51 OrkAft Errnß.. 9L5Vm Erpreß.. '810 Km SN?r:s ... 8 45 3nliauepoli und Vieenne. Wgsna-Exprcß 815 Va . Slncc:inc4 Accomodatio 4 tO S?a Unkmft BincenTvi Accomcdat inlO 40 V - Er??tß 4 60 Km IniianspoliS, Decatur und Oestern. Ab zanq Expreß 8 15 Vn. Accomodstion 845K echnell'Enreß.. .1 6) Onunft Schnell. Erpnß 8 60rn Oisnudatto', 10 40 V C;-rt & 2 40 Km Chicago, Jndianapoli und Lzuiville. Vlcncn Zlcztt. Ticket.Office: 25 Oeft Oashinzten Ctr. Obgsna Ehicaao Kacht'Er. C..12 13 L Chicago Fast ikml,C... 7C0B Chicago rprrß (dta I D & !U.. tUWCm . . Chicago TrMule, P. Ex preß, nur LenntagZ 1150 V CUccgo Vctaiuie. glich ' ausgenommen eonntagS, DP ' Nonon LccomJuzdatis... 44t?? Onrunft EkicsSv Kacht'Gr?. O. i CO V? vs Öl ... w7 tr Chicago erpreß (tta JOü ii ta ösia . Chicego ?stibu!e, P. Er prkß. nur Sonntag, 4 C7 H hlcazo Vestibüle, täglich ' ausgenommen Qot:?!, D.P. r!onon Ecconmobatlcn...4lOCOC '-Täglich ; C-Cilcfsrsgtn; v-:. lorwagen ; D-QUsaen; t-c.:z nsmmen Ccr.r.ta;,.
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