Indiana Tribüne, Volume 23, Number 201, Indianapolis, Marion County, 9 April 1900 — Page 3

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Dr.,?. A, Sutcliffe, Wund. Arzt, Geschlechts, Urin- und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OgMarZetstr. Tel. 941 Ossic,ftndn : 9 lii 10 Nhr Bonn.; 2 bik 4 Nhk

Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. arnkrankheiten. 20 West Ohio Straße. Dr. J. B. Kirkpatrick, ZShadelt Frauenlranlheiten und Krankheiten ' des Nectüms. SZmorrboiden obae VZesser und anteriflrnng geheilt. Ofnce: Hume Building, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burckliardt, Willoughby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. xr,chftnd,: S-I0 Uhr kenn. 4Uhkchm. oitnUgl : 910 Uhr ?rm. Osstee'Televbon 18, u rt Alt. hg: 417 axilsl o,nu,, rth. Telephon 833. u d . 0TT0 DEPPERMANN, i' Z)entschev Zaln-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. DV.G.G.Wfnfl hat seine Office ach dem Willouahby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste tage. verlegt. Offtce.Ttunden : B,n 1 MI 4 Uhr ?!a5mitt Telephon : Office VS-Wohnuna 030. Die Wohnung befindet sich wie dilher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Gü5)ler, 2G6 Sst WcSnrty Str. ' SpnchstmZden : 8 Mi 9 Nh, Borrn. : tW 8 it Nsckm.; 8 ll 9 Uhr bendi. ConntagZ von S 9 Uhr Vcrm. und 78 Uhr AbendS. Telephon 1446. Die Ossice vou Dr. H. YJNK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie biöhn. C. C. ETERT8, Deutscher Zahn - Arzt. Ns. 8 Rord Pennsylvania Str. S vtrd ans Wunsch angevsndt. WALTEB FRANZ, Zahn-Arzt, o. 90K Ost Market Straß,. Hessin Block. Aimmn 48. DfPcl.eteHbi! SiiI12v.. 1ii,km.. 7itt9 iüd. .tag, 10 US s. t Uh, RIPAN5 TABüiES tiz inten Jtd scr cMWren, tulieS and 11 who pccfcr a rnedlcinc disguised as wn scctlor.cry. They rnay nowbeiad (put up !fl Tin Boxes, scvcnty-twö Jn a box pncc. twcnty.sive ccnts or vc boxcj fcr ne collir, Any einigst will gt theta isyoajcsist, and th7 may alwajr be cbtainw by rcn;;:urs the pnee to TVT)lrmw TnmtmT ltliUU VIIWliVVMIyfll . (COTHDCnV-w. Wvtj I t uaucs st. vves-x &iomj& vMM 50 YEARS f LArtlliunwi. Tnmr MARKS nreir.N 'rfcw-' Copyrights &c Anyi tenfllng rtetch e?" m., nSciT rWAia our oplnton fre whether aa ÄaTSob.bir r?1 PSS Ubna trtetlr confldntUl. Handbook on V 'mM wtf rea. OlcJwt awney PtntJ txlea through llunn IQ. reewn ipTfinI notier wlthoat chnrye. In tA : Sdtntilic ütnerican. A. tinlK)TB ely niüstrtcct weekly. I rsret KMÄ'ÄÄ&TfeÄÄ r;un;i&co.",i"Ma""-iiBwtork Bfiün "a r pt-wxttMtt. d. a rn'" AdoHpEa IFaey, (Ol 1 rmdom EJjtt.) Ilotry Public, Translator, Corrcopondont etc ITo. 070 7est Walnut St. Xtha Bliia Lt. Ci. r f . I ' na'n.rr f 1 1 ? f I 1 ilcfcoy fcjiH.!i!rtit rwsVM V t 6 I 1 S . b t " "rii.HJ v -Tlr5izl 15 0r lniriito, wWI nduMrioo.'y V - 0 W W Okv-t txt 1r9 Ixll. :'..( t . loi.ilü. mUrtrl'T th.r .l w'.l' !k :nK A TKAN! nnOrt..iotr fS wt"piJTm. ...whlch juu raa r.ro tb. .vMiot Loäir fe.uo Mf bw. qtcfc.l; rTTTT I j,rm bat .n. workOT fronl Mch iWrlct D county. ,

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Von Leo Hildeck. (gottfetnng.) Er gcht fort. Brink Zst in sein Pr!vatkontor zurückqekehrt. Archner läßt den Gummischuh fallen und blickt sich um. Er ist allein .... Ein Schauder fchüttelt ihn. Nur nicht besinnen! Jedt ist keine Wahl mehr .... Ist der Hammer da? Schier locker? Ja. Er klopft an die Thür des Privat kontors. Komm' Sie 'rein in die beste Stube!" fingt es drinnen. Wie schrecklich dise harmlose Lustigkeit ist. wie platt und wie verratherisch! Vrink sitzt an seinem breitenSchreibtisch mit der braunrothen Lederplatte, unter dem Bilde der Veatrice Eenci; er sckreibt irgend etwas mit unsickerer Hand, in seiner nervösen, krampsigen Handschrift, die so wenig zu der herausfordernden Gemächlichkeit semer ubrigen Hantirungen stimmt, und nickt, ohne aufzublicken. Eine Minute !" sagt er. Ja, eine Minute hast du noch zu le ben! Aber Unsinn, Unsinn, ich thue es a doch nicht! Ich lasse den Augenblick verstreichen, und dann kommt er nie wieder.... Aber das darf ich ja nicht! denkt er verzweifelt, dann ist ja alles verloren, ich und Pussy und alles. Warum muß das auch so gekommen sein! Man kann doch nicht einen Men schen mit dem Hammer todtschlaen. klog weil er einem im Wege ist ... . Aber doch muß ich es thu. Fressen oder gefressen werden. So. Entschuldigen Sie." Brtnk steht auf und zieht rings herum die Weste herunter. Nun bin ich zu Ihrer Verfügung. Ich b:n wirklich froh, daß Sie zur Vernunft gekommen sind. Wenn er nur den Schrank erst on nete! Sonst ist alles nur halb. Daö Herz klopft wie ein zweiter Hammer. Und der wirkliche Hammer wiegt und brennt, er hat gewiß ein rothes Merkmal auf der Brust, und wenn man das nachher findet. So ein Unsinn! Er denkt immerfort das Wort Unsinn", es schiebt sich über alles hinüber. Er ertappt sich darauf, die ganze Zeit nach der breiten Stirn des anderen geblickt zu haben, die links am Haaranfak eme kurze, schräge Narbe tragt. ganz weiß. Sie sind ia ein riena einsilbiger Bittsteller!" sagt Brink und reibt sich mit dem belustiaten Blick deö MachtHabers Kinn und Wangen. Nu hören Sie mal. wir machen da natürlich keine sentimentalen Geschichten aus Treu und Glauben" und dergleichen. Man kann ja nie wissen Ich habe Ihnen da also so'ne Art Schuldschein ausge setzt, d. h. ich verspreche Ihnen auf Ehrenwort. Sie nie zu drängen, keines falls wenigstens, als bis Sie eine einträglichere Stellung haben .... Für's erste, dacht' ich. tausend Mark würden genügen, Sie zu rangiren, he? Oder ist es noch mehr?" Ach nein, ach bewahre. Was für ein Unsinn ist das alles, so unn'öthiger Aufenthalt! Aber Kuckuck, das ist ja gut. das mit dem Schuldschein: Oder doch nicht? Ganz gleich, wenn eS nur schneller ginge! Es wird noch Jemand kommen, ganz gewiß! Brink hat das soeben Geschrievene vom Tisch genommen, ein Blatt Papitt. Da, lesen Sie. Also tausend Mark fürS erste." Er greift mit der protzigenBewegung m seme Hosentasche und zieht das blitzblanke, leise klingelnde Schlüsselbund hervor. Also jetzt Eine Schwäche in den Knieen. Das weiße Viereck des Fen siers verschiebt sich, verschwimmt, verdovvelt sich Nein, nein, um Gotteswillen, jetzt nicht ohnmächtig werden. mit dem Hammer aus der Brust, dem verrätherischen Hammer Er halt das Papier krampfhaft in der Linken. rink wendet .sich und geht nach dem Schrank, schiebt den Schlüssel em. macht die geheimnißvcllen Drehungen mit der Hand die Thur öffnet sich, langsam, geräuschlos. Nun nun Er zieht den Hammer hervor, er umfaßt den warmen Griff mit seiner kalten. zitternden Hand; er blickt auf den Kopf des andern mit dem dünnen gl'anzenden Haar und dem leichten Ansatz zur Glatze .... Und plötzlich greift auch die itnke yanv zu, ern cymung. ein dumpfer Schlag. Mit emer schraa kreiselnden Beweauna stürzt der Getroffene nieder, während die weitgeösfneten Augen. elbrotb bervorauellend, noch mit einem Entsetzensblick über den Thäter gleiten. m ' L t. . f 0Qf!J C . . . . iJfCin, oas wax iclii oiiu lttcyt, das war O, o, noch einmal daraus scklaaen. er ist wohl nur betäubt: nein. nun öffnet sich der Schädel, etwas Ekel- , ip v p . n i: y. . r1 - - . rlui yzlses, elyrolyiiHes.nieorigrs iprifii ihm gegen die Hand, gegen das Innere der Schrankthür, ein gurgelnd fchnarchender Laut Fort! Nein, hier kann man Za nicht bleiben. - nicht eine Mi 5!ute .... Nur erst waschen, erst abwaschen Mein Gott, hier war doch eine Wasserleitung, ach ja. da in der Ecke .... Das kalte Wasser rieselt -ihm über die Hand, über den Hammer, Un er noch krampfhaft umschlossen hält. Er reibt daran, er schüttelt sich vor Ekel . Nun ist es rein .... Da ist sogar ein Handtuch, noch feucht.... Er schaudert fortgesetzt, über alles, was er sieht. was er angreift .... Also wirklich, wirklich, ich habe es doch gethan Nun lebt er nicht mehr , Y i aoer lcy rann micy noaj mayi neuen, das ist ja eine Krankheit, dieser Ekel imh k?-s, üTiifrfrtunrt . . Allmä'cktiaer und die Thür ist nicht einmal txrschlossen.... Daö hätte etwaö geben kön nen, ja, ja, daö hätte, das hätte etwaS Er untersucht beide Thüren. Die eine, stets verschlossene, führt in die Etaae. die andere inS Bureau. Diese letzte schließt er. Dann steht er - still und denkt nach. W nun noch?

Ja, um alle? in der Welt. daS C:ld, in:iUt..a h'c:

s.maynt mich nicht mehr Mit adge-! wandtem Gesicht nähert er sich dem Sckrank. fast wäre er über einen ftutV

r v--v,4? scrfnn .rrr.v ty nVi des Erschlagenen gefallen .... Da sind Papiere, Packete von blauen Scheinen; da links sind das Obligationen? j tri x rx .rr rjC.n I warn gicitg, nur ja;ncu, jtyucu, tyciuci p .. c . ri w3 1 r V I sind am besten . . . . Ob das tausend sind, diese zwei Packete? Die nehm ich. Noch zwei dazu, dann sind es genug fürs Erste. Gott Eine Sekunde steht er noch und lauscht, es war, als wäre noch solch ein gräßlicher Gurgelton laut geworden . . . Aber nicht noch einmal hinsehen, nein, nicht um alles! Fort Mit knickenden und sich steifenden Knieen, wie ein Nückenmarköklanker, geht er an die Tbur des Bureaus und horcht. Da ist alles still. Er .rüttelt daran: dann erst fällt ihm ein, daß er selber sie zugeschlossen hat. Er schließt jiuf leise, eilig zieht er den Schlüssel aus, steckt lhn an der andern Seite der Thür wieder inö Schloß und schlieöt av. Gottlob! Gottlob! Jetzt ist er allein. Jetzt ist die geschlossene Thür zwischen ihnen! Plötzlich sitzt er auf semem gewöhnlichen Platz vor dem Schreibtisch, ganz zercknickt und zerschlagen, und steckt, von Ekel aeschllttelt. den Hammer wieder in dieSchllnge des Lederriemens. . . Gott, wohin mit dem? Den darf man nicht finden .... Wenn er ihn nur ganz zerstören könnte, oder vergraben, wo er selbst lhn nicht wiederfände, ia, am liebsten ein Ort, den er vollständig aus seinem Gedächtniß fortätzen könnte... Der Hammer scheint ihm in dieser Sekünde das eigentlich Gräßliche an dieser traumhast fürchterlichen Sache, und nun muß er ihn auf der Brust tragen, wo er ihn fühlt, wie zuvor, muß die? Gewicht weiierschleppen an seinem eigenen Korper .... Wenn er nur erst den Hammer loö wäre, nur erst diese äußeren Dinge überwunden hätte.. . ES ist ja alles so verlaufen, ungefähr so, wie er sich's gedacht hat; aber die Szene, wie er sie zuvor im Geiste aufgebaut hatte, litt nicht an allen diesen widerwärtigen Einzeldlnaen. nicht an den Empfindungen, die nun daran haften und lhn martern und anastigen . . . Da sind auch noch die Kassenscheine, die m m er Hnell m ver mteoene cyen stopft .... Ist er denn toll, rein toll, daß er hier noch sitzt und sich schaudern lakt. anstatt weit, weit fort zu sem von diesem Hause? Wenn ihm letzt Jemand begegnet und nachher nach her wird konstatlrt .... Er springt auf und lauft nach der Thür.... Horch.... Von nebenan, aus dem dem Privatkontor ein Ton ein schwaches Gurgeln noch mals und nochmals Kalter Schweiß tritt ihm auf die Stirn; er teht wie zu Stein geworden. Noch nicht todt dieser Mensch ist immer noch nicht todt! Er stjrbk nicht, er kann nicht sterben! Unsinn Nein, chon wieder! Verzweifelt stöhnt er auf.... Und wieder! Wieder! Das st entsetzlich, nein, das ist ja, um wahn sinnig zu werden! Warum muß das sein? .Er kann doch diesen halbtodten Menschen da nicht liegen lassen und fortlaufen! Aber was foll denn aeschehen? Noch einmal hineingehen. noch einmal den Hammer hervorholen und einen letzten Schlag führen, und dann fängt alles noch einmal an. dies schreckliche Reinigen und der Anblick des Daliegenden, die Nähe, die unerträgliche Nähe dieses scheußlichen Ueberbleibsels eines Menschen.... Und die Zelt vergeht es wird Jemand kommen, ganz gewiß wird Jemand kom-men.-... Nein, eher alles, alles ertragen, alS noch einmal hingehen. Und wenn sie ihn gleich festnähmen nicht noch einmal hineingehen um keinen. keinen Preis der Welt grauenvoll! grauenvoll .... Er stürzt fort, er will es nicht mehr hören, er will ... . Wie ein Rasender stürzt er die Treppen hinunter, immer gleich drei Stufen auf einmal. Dann steht er keuchend still. Nein, ist das ein Wahnsinn! Wenn ihm Jemand begegnet, der jetzt hinauf will ms Bureau, und trifft ,yn in dieser Eile, m diesem Zustande . . . Und dann, wo ist sein Regenschirm? Er muß nochmals hinauf, den Regenschirm zu holen, der lhn verrathen kann. DaS ist ein Ganz, schwerer als alles Er steigt langsam hinauf. Jetzt wenn ihn jetzt Jemand träfe, das wäre doch wohl nicht so schlimm? Er könnte einen Weg m der Nachbarschaft gehabt haben und sich nun deS Regenschirms erinnern. Und dann fände man Dann dann müßte er freilich hinein, und wenn der andere noch nicht todt wäre Großer Gott, das überlebte er . . m 4. . r- . nicht - tm nernano weniguens uoer lebte daS nicht .... Aber Niemand begegnet ihm. Er stürmt inS Büreau, er drückt beide Hände vor die Ohren und sucht den Regenschirm. Da steht, er ja, natürlich im Schirmgestell ist das nun nicht ein Elend, so ganz den Kops zu verlie ren? Er nimmt den Schirm, er horcht nun doch vielleicht ist er inzwischen gestorben so kann doch kein Mensch auch nur zehn Minuten laben, das muß schon ein Dämon sein .... Da doch noch!' Das ist nun noch die letzte Bosheit, die er ihm anthut der geht auch bis anS - Ende auf feine Weise Er ist schon wieder auf der Treppe. DitSmal geht er langsam, sucht ein harmloses Gesicht zu machen, steckt die Hände in. die Rocktaschen und klemmt den Regenschirm unter ven Arm. so geht doch kein Verbrecher. .. Aber doch sährt er zusammen - und bleibt stehen, alS unter ihm Stimmen laut werden untz er die Etagenthür gehen hört. Na. denn Adieu, Philipp. Ja, ich weiß jeht, Gertraudtenstraße 3. Du stehst mir dafür, daß sie gut sind . . . ." Wenn er herauskäme ! denkt Archner, und der Herzschlag bleibt ihm aus. Aber die Schritte gehen vor ihm die Treppe hinunter, springen vielmehr in einem jambischen' Rhythmus, galopp. salopp, galopp dann trappen sie hell auf den steinernen Stufen der Hslbuz;;i uns r:r:z c"i c:n .;::i:3

?hcr Über den Flur selbst geten die Leute hin und her. ein Briefträger, der s3f einbiegt, der Laufbursü

V mJ mr mrwww -mf -w - w I . ri . r t " n . o i (n..i... rx-rn . .Znes Gescbäftes. der imVarterre schellt. deiner von beiden blickt nach ihm; aber ez ist doch unangenehm; er. thut, als ' 5 . . 7 ' . V . dave er Laynwey, inoem er oas . - . . . . . , , . . 1 . - 9 Idttntucp geaen oie crpcnuic tocue oes Gesichtes hält, und kreuzt mit mäßiger Schnelligkeit den Hausflur.... Nun ist er draußen. Und sofort taucht er in dem Menschengewoge unter, das sich um diese Tageszeit über die Jägerstraße ergießt. Jetzt kann er at' yen. jo jazneu over jo langsam er wiu, er fällt Niemandem auf. Aber er kann pa? nicht schnell gehen; die Glieder sind ihm schwer wie Blei, um 'die Stirn preßt es ihn wie ein eiserner Reifen... So geht er in halber Betäubung vorwärts, vorwärts, durch den Lärm und das Gewimmel der Straße, ohne zu sehen und zu hören. Das. was er soeben gethan und erlebt, scheint ihm fern, ganz fern, ja ganz unmöglich; so etwas träumt man ja eigentlich nur! Und doch weiß er, daß es wahr ist und doch zittern ihm alle Nerven, und eine furchtbare Traurigkeit liegt ihm auf der Seele. O Gott, wie der daliegt und röchelt und so hat er ihn verlassen, ein Mensch den andern das ist ja unerträglich! Hätte er ihn nur gleich ganz todtgeschlagen, nur noch einen Schlag mit dem gräßlichen Hammer und alles wäre vorbei gewesen. Er hätte doch noch einmal hinein gehen, sich überwinden sollen eine solche Unmenschlichkeit nicht auf seine Seele laden. O. wie seine Seele zittert unter den Bildern und Tönen, die sich in sie hineingebrannt haben was das für eine fürchterliche Traurigkeit ist. gleich einem unveränderlichen, hoffnungslosen Körperschmerz, der alles andere Empfinden zudeckt und abstumpft und jede Nervenfaser für sich alle! beschäftigt . . . Warum bin ich denn so traurig? denkt er plötzlich. Das mußte ja alles so sein, e- war ja die nothwendige Krise einer langen., langen Krankheit.... Es war ja doch kein beliebiger Mensch, es war der Mensch, den ich haßte, der mir mem LiebsieS nehmen und mich ehrlos nsachm wollte .... (ix blieb mitten im Menschengewühl stehen. Pussy fiel ihm ein, wie ein Besitz, an den man sich plötzlich reicher weiß, als man sich biS dahin bewußt war.... Pussy! Seine Herzenpussy! Er hatte nicht mehr an sie gedacht, feit er m rn daö gewisse Zimmer getre ten war; er hatte überhaupt' nicht gedacht, gar nichts, nur gethan hatte er. war nur blindlings mit dem allernächsten beschäftigt gewefen .... Er hatte auch nichts gefühlt, außer dieser Angst und traurigen Ungeduld, er hatte zugeschlagen, wie auf Befehl, ohne Leiden schaft, ohne Haß nur geradeweg? zu geschlagen .... Aber das war ja ganz verrückt; vorher hatte er. ihn doch ßehaßt, und nun so gar nichts zu empfmden, gerade wenn es daraus ankommt! Nur so zuzuschlagen und Geld zu nehmen, wie em Raubmorder. lgortsesung folgt.) , ,,, . viaucheraneksoten. Sir Walther Naleigh, der den Tabak nach Europa brachte, war trotz der Verbote gegen das Rauchen diesem so ergeben, daß er in seinem Zimmer mächtige Wolken um sich verbreitete. Einst hatte er einen Diener von seinen ländlichenBesitzungen zu sich nach London berufen und ihm aufgetragen, eine Schale Wasser in fein Eabinet zu bringen. Der Diener trat ein und sah. wie fern Gebieter Rauch aus dem Munde blies. Entsetzt goß der Unerfahrene ihm das Wasser über den Kopf, während er rief: Hilf. Himmel! Der Herr brennt!" Friedrich WilHelm, der große Kurfürst, besaß unter seiner Dienerschaft einen Neger, den er für Auftrage über Land zu besorgen verwandte. Der Schwarze war bald in der Umgegend von Berlin als Leibläufer bekannt, dennoch betrachteten ihn die Landleute als etwas Ungewöhnliches mit Neugier. Einstmals ging derselbe, aus seiner Pfeife rauchend, wieder bei einem staunenden Bauer vorüber. Salim das war sein Name bot dem Landmann, dessen Staunen falsch verstehend, die Pfeife an. entsetzt trat der andere zurück und rief: Ne, gira'd'ger Herr Düwel, ik freie kein Füer." 5!eik Habersack'e Schreibebrles. No.123. eobrter Miste? Edithor! Ich sin schuhr, daß Sie wunnern, was mir mit den Tehler Wachs seine Altie gemacht hen. Ei tell juh. sell war e Pietsch. Es Hot off Kohrs e wenig Geld gekost, awwer dieselwe Zeit Hot alles gut geschafft un ich denke, der Mister Wachs bot jetzt Pies in sein Haus. Ich will Jhne emol verzehle, wie alles war. Uff en schöne Owend hen mer zwei von unsere Kappersch genomme un hen se in daö Haus von den Tehler Wachs geschickt. Wie se an das Hauö sin komme, do hen se 'grad en serchterllche Radau aehört. Wisse die alte Frau Hot den Mister Wachs grad wjdder for e Tschehnsch emol ganz gehörig den DickenS aerehst. Die Kapperfch hen an die Dohr genackt un sin dann inseit un ho Hot die MissusWachs grad in Front von ihren alte Mann gestanne un Hot ihn mit en Schlipper eine uff die Brehnbacks gewwe wolle. Do iZ einer von die Kapp:rsJ -Zu -die

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""'"" uu vr lucucirn vpcoiautq. nqir um cm mmitQcr JWrajiri zum lös H JWfrn. au Nkhme !?yt klkgkntUld. ,e nach e.urfniß. jeden Nachmittag ein d zwei T.'h'fl. Tiirch den Gebrauch Il,re Menrvatort habe ,ch m einer natürlichen Welse meine Sin gendk lvieder ,n die gehörige Thätigkeit gebracht."

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bet. wett meine Erfahrung gebt kann ich mit lcn. was Se für dieselbe beanspruchen."

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Ü--,- iL ,f!Lrr--iJTxbTtLli, LUf JT, JLirtUr JLi rei, jetzt mäche Se keine Bosse un komme Se mit. Do Hot se en Kreiingspell krieat un wie se damit durch war. do sagt se: Ahlrecht Hot se gesagt, das is ecksäcktlie was ick aleiche. do will ich emol uff den Wittnesständ gehn un den Tschotsch sage, was ich for en kammene Lohser von en Hosoand hen und wie schlecht du mich triete duhst." Der Mi ster Wachs saat. se sollte doch sor vewwensehks seiFrau da lasse, sie wär doch so arlg gut zu lhn. Do hen awwer die Kappersch nicks von wisse wolle un se hen -die Mifsus Wachs mache, sich dresse un retha zum Fortgehen zu mache. Wie se fertig war un auch ihre Haar geköhrlt un immer die Ohre ge kohmt gehabt Hot, daß die Ohre durchaeauckt ben. wie Pickschnute, do m e fort mit se un dann is der Fonn gestart. Wie se autseit die Dohr wäre, do hen se die Missus Wachs die Aage zugetelt un hen se m e Kerrltjch ge brackt. dann sin se e paar mol dorch die Jittie um e ganze Latt Kornersch gedriwwe. sor die Lehdle ganz uffzum'ickse. Dann sin se in den Saluhnkicver sei ?labrd fahre un hen do ge. stappt. Dann hen se se bei die Seitdohr in das Haus genomme un Yen fe in eins von die Bäckruhms geführt. Se Hot am ganze Körperche geschimmert un Hot for lauter Eclfeltement kein mjori sage könne. In da) Ruhm dois die Dobr uffaemacht morde un do is se puttiniehr gesehnt, wie se sich erumgedreht Hot. Mir hen das Ruhm mi, schwarzem Stoff verhängt gehavt un hen en aroke Tisch eneiaestellt. wo auch e schwarze Kowwer driwwer war. Hinnig den Tlsch hen all die Schentelmanner von den runde Tisch gehockt. Mir hen all schwarze lange Kutte angehabt un hen Wicks gewoh un große Specks un in den Zenter von den Tisch do Hot en Kendelstick gebrennt un ei tell juh. das ganze Bißneß Hot ganz schrecklich geguckt. Wie die Missus Wachs widder wenig ruhiger gefiehlt Hot, do Hot sich einer usfgestellt un sagt mit t Weus. als wann er un Setter Yoae deht: Missus Wachs. Sie stehn hier in ftnmt von den Tschotsch Linsch un mir sin hier, daß mer Jhne Jhrn KehZ konsiddere un Jhne ponrnfche ouyn. Es is e Tschartsch gege Jhne gemacht, daß Sie 3mu ?!brn Mann, wo Jhne un Ihre Fämmilie supporte duht un en diesende. sauderer Mann ls. w mien triete buhn, daß die ganze Zittie driwwer spreche duht. Was hen Sie dazu zu sage?" Do Hot die Wachsen gekrkint un sagt, se hätt nicks zu sage, awwer wann se wieder heim deht komme zu ihren Mann, dann hätt se ganze Latt zu sage un mir ronme ja bei ihrn Mann aussinne, was se gesaat hätt. Do Hot der Spieler : gei.agl: Newwer meind daö Heimkomme, mir wer'n schon for tende. daßSie nit mehr heim komme, wenigstens nit elleif Wann ihrn Hosband. der brave Mister Wachs ihren Baddie hawwe wollt, was awwer noch en sehr großer Daut wär, dann könnt er ihn hawwe. das . wär awwer auch die einzige Tschehns, wie se noch emol heim deht komme. Do Hot se awwer doch e anneres Fehs gemacht. Se Hot gesagt, dann deht se unö große Trubel mach?, in die Zuneitet Steh do derft so ebbeö nit sein, das wäre verböte Do Hot uns der Spieker den Wink gewwe. un-mir hen all gelacht, daß die Wachsen e Gänshaut alliwwer kriegt Hot. Der Spieler Hot dann gesagt: Sie scheine kei bitt sarrie zu fiehle un for den Niesen kriege Se jetzt Jhne Ihr Ponnschment. Duhn Se emol ondresse." Do hätte Se awwer die Wachsen sehn solle, wei sie Hot getrembelt wie alles, ach Guttneß Hot se gehallert. dut mich doch so ebbes nit an, lant miÄ doch aebn.'ich will ja mein HoZband diesenter triete Dann hen mir sie e List vorlese.waZ se in 5)uh. lunft, wollt ich sage in Zukunft nit

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ikr-Ln-i -LYLf Jl, ErzH mt, wo se'hot seine gemußt un do drin Hot se geprammist, daß se ihren Mann, de feincnschiel Part allein wollt rönne lasse, daß er en Kieh von die Dohr kriegt und fort gehn kann, wann er zu fühlt un heim komme, wann er will. Se derf ihn auch nit mehr bat tere, wann er nit alles Geld hergibt, wo er ernte duht un so fort. Alles Hot se geprammist un dann hen mir sie gesagt, wann se in den allergeringsteTheil ihr Pletsch breche deht. dann deht se so lang die Kauheit uff ihren Buckel gekloppt kriege, bis daß se nit mehr so viel Blut in sich hätt wie in e Pienott wär. Die Zung deht se abgebunn kriege un die Nos abgefeilt, daß se sie nit mehr in Sache stecke könnt, wo nit ihr Bißnes wär. Alles Hot se geprammist un dann Hot se Widder die Eis zugeteit kriegt un mer hen se denselwe Weg Widder heim gebracht, wie mer se geholt hen. Wie alles vorbei war, do hen mer uns hingehockt un hen eins uff unseren Suckzeß gepackt. Die nächste Woch, do kann ich Jhne mehbie riepohrte. wie die Wachsen ihr Pletsch gehalte und zu ihre Prammisses gestocke Hot. Ich denke, den Weg müßte alle böse Wimmenfohks getriet wer'n. dann wär die Welt e gut Diel besser ab. Mit beste Riegahrds Juhrs trulie MeikHabersack, Eskweier un Scherriff von Apple Jack, Holie Tener Kauntie. Gedankensplitter. Der Feind ist nicht besiegt. - Der einer List erliegt. . Man heißt oft ehrlos Den, der nur wehrlos. Führst du mit Frauen einen Krieg. Winkt höchstens dir ein Pyrrhussieg. Ja, dann! Ja, hätte mir von Anbeginn So Manches nicht gefehlt. Und hätt' ich nur mit andcrm Sinn Den andern Weg erwählt. Und hätt' lch auf dem rechten Pfad Die rechte Hilf' empfahn Und so statt dessen, was ich that, Das Gegentheil gethan; Und ätt' ich Vieles nicht gemußt Auf höheres Geheiß, Und nur die Hälft' vorhergewußt Von dem, was heut' ich weiß, Und hatt' ich ernstlich nur gewollt. Ja.'wollt' ich nur noch jetzt, . Und wäre mir das Glück so hold Wie Manchem, der's nicht schätzt, Und hätt' ich zehnmal soviel Geld . Und konnt', was ich nicht kann, . Und käm' noch einmal auf die Welt I a, d a n n ! Malitiöser Schluß. A.: Ist das nicht komisch, daß die berühmte Frauenrechtlerin und Männerfeindin Widerhuber aeheirathet hat?" B.: Nun ja, da kann sie ihren Mänmrhaß ln Thaten umsetzen! Naiv. Klein Elschen (bei ei. nem Volksfest." auf welchem der Festredner bei seiner Ansprache heftig gesti kulirt): Aber Papa, warum läßt man denn den armen Mann Nicht her aus aus der großen Kiste?" Ein Stoiker. Aber wie magst Du nur em so aleich?-.ltlgeS Gesicht hin machen, Serpel.'. nachdem man Dir das Hinterkastell so versohlt hat?!" -Nun, soll ich mich etwa viel darum bekümmern. waS hinter meinem Rücken vorgeht?!" 4 Moderne Maler. Dame: .Kennen Sie Schweden, Herr Kleid?' Maler: .D?rt war ich noch nicht . aber ich hbe sch:n verschieden: schwedi. f- r.v r-r -

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