Indiana Tribüne, Volume 23, Number 201, Indianapolis, Marion County, 9 April 1900 — Page 2

SoDIctnö Tribüne.

Giftetet Täglich un rC Sie tZzlich, Tribune kostet durch den r,R, 1 9et per Ooche, die eoxntazZrribäxe'k tt,tIperOoch. Leide zusrnUEt,n Sextf per E?tt. yer Vt r ZerhT lu znzeschiK Im 0,rHiH ng V 21. 075s,, 13 cas cttsZsWs cttc& Indianapolis, Ind., 9 April 1800 Cintfluth ttaä) unsrer Gif icltl Von nicht Wenigen wird bekanntlich die Anschauung vertreten, welcher bereitZ derDickter Sbakesveare irgendwo Ausdruck gegeben hat: daß es kein Land auf der Erde gebe, das nicht zu irgend einer Zeit Meeresboden gewesen sei. und uinaekebrt kein Meeresboden. der nicht zu? irgend einer Zeit Festland gewesen sei.' Man hat dies auch in verschiedentlich Weise für den ameriZanischen Erdtheil uttd die benachbarten Meere geltend gemacht, nicht allein bezüglich des vielbesprochenen Unterganges von Atlantis. Eine bemerkenöwerthe Theorie hat neuerdings einer unserer bervsrraaendsten Geologen und Geograpk en entwickelt, der auch einmal eme ?,ntlang im Bundesdienst stand. Professor Rollin D. &alisbury. Einstweilen hat er dieselbe nur einemStudentenkreis vorcetraaen: doch hat inan sich bereits auch ander roäxlZ der Sacke bemacktizt. Prof. Salisbury behauptet nämlich nicht nur, daß der nordamerikanische Eontinent einst vom Ocean überfluthet gewesen, sondern sogar, daß ein großer Theil desselben n a ch der Eiszeit von der Salzfluth überschwemmt worden sei. d. b. in einer verbältnißmäßia Techt neueren Epoche. Damit der Laie in wne falsche Vorstelluna von dieser Neuheit" verfalle, sei sogleich bemerkt, dak nach wissenschaftlicher Schätzung es rund 10.000 Jährlein seit dieser Eiszeit her sein soll. Aber auch so klingen Scllisbury'S Aussührungen noch ziemlicb sensationell in wissenschaftlichem Sinne. Als den Theil Nordamerikas, welSer nach der EiZvmroe unter die Mee- . reSttutb aeratben sein soll, bezeichnet der Professor den ganzen Osten und den mittleren Westen bis mindestens nach dem heutigen Ehicago hin und stellenweise noch Stücke westlicherer Staaten.- Wenigstens gehen seine bisherigen Forschungen so weit. Dem Character deö westltchen, Landes nach dürfte aber eine solche Slntfluth, wenn ste um jene Zeit geherrscht haben sollte, sich bis nach den Rocky Mountains hm erstreckt haben. Doch daS nur nebenbei. Zur Unierstllhun seer Theorie führt der Prosor vorlausig Folgendes an, das er durch weitere Untersu chungen zu ergänzen hofft: ' Es gibt bekanntlich im Norden und LÄesten unseres Landes eme Menge sogenannter Gletscherseen, deren Entstehunz auf die Eiszeit zurückgeführt wird. Einer der östlichsten derselben tst der Ehamplainsee. dessen Merkwür digk eilen schon öfter geschildert wurden. Um diesen See herum aber, hat man in neuerer Zeit auch Ueberreste von Walfischen und andern Geschöpfen des Meeres unter auffallenden Umständen gefunden: nämlich nicht unter, sondern über den Ablagerungen, welche von den Gletschern oder wandernden Eis rnassen zurückgeblieben waren. Dafür läßt sich schlechterdings keine andere Erklärung finden, als daß die Meeresgeschopfe hier erst nach der Eiszeit ge n ?.. r ? rr yauzi yaoen mui en: oenn vie 'au nähme, daß dieselben künstlich hierher gebracht worden seien, erscheint ausgeschlossen. Solche Beispiele lassen sich noch gar manche finden, wenn man nach ihnen sucht. . . Bisher ist diesem Gegenstand nur wenig Aufmerksamkeit von anderer Seite geschenkt worden. Prof. Salisbury ist sich auch beinahe absolut gewiß, daß der heutige Staat . New Jersey seit der Eiszeit mindestens 200 Fuß unter der Oberfläche des Meeres gelegen habe. Seine Untersu chungen der Erdschichten am Cap May beweisen ihm dies. Aber auch in vielen Theilen von Ohio, Minnesota und Missouri hat er ' auf ii.Gletscher-Ablaaerunaen eine dünne Schicht von unverkennbar ocea nischer Herkunft funden. Besonde ?eZ Interesse hat er der Umgebung des Michigansees zugewendet, wo auch schon von Andern vereinzelte Ueberreste , von MeereZgesch'd'pfen gefunden worden sind, zedocb nicht in solcher Lage, um TnhaltSpunkte- für wissenschaftliche - Schlüsse von besonderer Bedeutung zu bieten. Viel? andere Ueberreste sind ' leider schon in zu kleine Theile zertrümmert, um noch eine sichere Jdenti ficirung zu ermöglichen; aber was der Professor gefunden hat, macht es ihm , z. B. zur festen Ueberzeugung, daß hier bestimmte Meerthiere gehaust hätten, welche heutzutage zwischen Pnnce Ed ' ward Island und den westindischen Inseln vorkommen, und daß nach der Eiszeit hierSalzwasser gestanden habe. ' Während er.dieseUeberzeugung hegt, gibt er indeß zu, daß hinsichtlich der estlichen Segenden sich ein , solcher Galun eher anfechten lasse, als hin sichtlich jener östlichen. Weshalb, das erfahren it wohl später noch; allem Anschein nach hat aber Pros. SaliZbury diese westlichen Funde nicht in so aro.er Tiefe gemacht, sodak nicht ein imal eine künstliche Zuführung dersel rtUx durch gewisse Arten Dünger ganz -ausgeschlossen erscheint. 5 W. allgemeine Muthmaßung ist such Salisbury'S Ansicht nicht ganz nagelneu; doch hat sich noch Niemand vor ihm bemüht, besondere geologische Forschungen zu Ergründung derselben ?u veranstalten. Es wird noch mehr . , l r m . -' l cr..a i liZltZlal IN Diqcr eziequng x aus t stellt, und in der That Ware )lt seh? wunschenswertd. Einst seilen sieht die obige Theorie noch kühn aus, scseni sie für einen ! v... rs.?..V:JV -T T1 v - . v. ' '"s

Die naturlichen Karlsbader Mlneral-Wasser werden kzanxtsZchlich angewendet gegen Nlagenleiden, Dysxcxsia. UnterleidsLe schwerdcn, Stein (Sravel), Nierenleiden

und DiabetlS. Prof. bzlawazer sagt dar. über: t r fi v r v I .was wrt positiv wissen, ,st, daß die Vaxhtt Wässer organische UebergZnge im System im ikoftn itoatt ,baes in erster Re,be durch seine alkalischen Be. . ..... . ... . , l standtlzerle fettabssrbirend wirkt und als Antacid durch den ganzen Organismus, ouie wcqquwc aucj vu u, - reicht, daß es alnchznkg stlmnlirend ,st 4.. (t,(. v. m:. v.v l. ... und den Adsonderunasvronst beschleunigt 1 - ...s nrSVr und chemisch vollständig verändert. Man kzüte sich vor Nachahmungen. Das echte Karlsbader Wasser trägt die Unterschrift von Cisner & Mensel fon o., alleinige Agenten, New York", auf der kzalsetikette. Pamphlete werden frei zugesandt. Wilder attS ranzösfZsÄ'Westtndien. I w w ,"71 'U Wahrend de spanisch - amerttani i 1??" infolge der Unruhen auf Martinique nnd dce franzosiich - westindisch n ?!achöarinskln ein Gegenstand größeren Interesses für das amerikanische Pub likum geworden, bei dem es sogar nicht an Solchen fehlt, welche von einer Zutkt W!i. .tVk mTT nn Vr it iukii uiiu uuu uiiwutu wiu SÄ"" "nM"m- . . Nicht Bleie Inseln zeichnen sich durch s gliche Scenerien aus. die s we niq Beachtuna f nden. und durcy 0 aroki natürliche Vitbeile und fiilfä r...ff w:. r ,,s.,.f,..t I Mueueu, yic u ii I V. fT,P TO4v..Vrf. nhr I Jl. V(iikU(itiswutuiu wvw i n,.,k.. t.ifyU v, s, Vi-. I täTfrh Itrf orneymilzuerei, von jicriycu uuu tierer unremucnieix, von uaung i i m 4 CTITf W B rtf itnS 1rnnm fi'mtm Oss,?al11,, I "l:tmtaiTÄ 1 n Ä !; d n. d r biZ die Farbigen d?r Wer. Eläaien kennt, diVjenigen spanisch, . .f. A ..v tvJr.f- I antcniartqcei anocr uuu iistm uk les Neue, so ist dies in noch höherem eWabt mit denieniaen der französisch' westindischen Inseln der Fall, trotz der so nahen Nachbarschaft. Von der Religion bis zur Kochnei Fi , l r iw . . P jr l. Ciftl. 3 i I in oel Dieicn ceniazeniinoern -aucs m einen geheimnißvollen Nimbus ge-1 hüllt. Ztm Namen nach katholische Christen, sind sie in Wirklichkeit von unzäbliaen aberaläubischen Vorstellun gen heidnischen Ursprungs besessen und übertreffen darin alle ihre Stammes-1 verwandten in Lateinisch - Amerika. Man konnte darüber vieleBände schrei-1 den. Jedes Trier, ieer Bogel, jedes Infekt u. s. w. hat bei ihnen eine gute oder bose Vorbedeutung, und nicht minder jede Eigenthümlichkeit eines Menschen, und se: es die geringfügigste, Sie sind Fatalisten im verwegensten Sinne des Wortes, und wenn sie sich durch irgend etwas noch mehr auszelch nen, so ist es allenfalls als Rum- l Bertilger. M.vv vv kfc iitv v I v, die zu verhältnikmänia colo'ssalenGeld- I (TW TnS hßt ihnn etn Vlfrntr I Ausgaben Veranlassung gibt, beson-1 ders für Lichter. Es ist NichtS llnge-1 wohnliches, bei einem Leich:nbeg'ängniß ! 500 Francs allein für Lichter und Glockengeläute auszugeben. An der I O 17 ji Y.: VI. I grauer ociucuiacn iiki mtqi aucin viz Anverwandten, sondern alle Freunde und bekannten der ??Jmilie. Alt und Virnft IrnHfrn fiiiAstHfiftA tnslrf und V) O MFrw ... Asche, und wenn eine mittrauernde Evastochter ein Paar ungeheurer Ohrringe besitzt, so umwickelt sie auch diese mit dickem schwarzem Zeug oder (Z.nmmri YnrtZ fuv-fift w-.invlkk-fi i,Srr: ' tedL Uebrigens haben die Frauen auch in : . . . . , c tiefsten Trauerzeit einen unglaubliehen Stolz auf ihr Haar, und dessen beständige Pflege ist ihre höchsteWonne. Man kann diese-Frauen. wenn sie nicht c . , , m i i onneiMUIg 0! cyosllgl m. mneen. lang n der Strc sitzen und HaarToilette machen sehen. -doch memalS r S5i js 'sr: SS ... r c t.x. IÄÄ"?Ä3 viq jJiumiu uiiu uus vunu. wie iJJ"!Ä k,".5..? 1. h5 2 Paar, der Mann lässig dabm spane,.v, v.:. v... rw,... ? r ri are welche damit V V WM V VWf WM "iuueuest uiuriivcas uinten iann. 13C . . . rr . i . . o .u.ne eii darnach kann man dem IM.. "dÄ zs nb b'i Än ÖÄ!! in r8LJ?$LZ2. ditVichieS so M eZ die franiäsksck . w?stink;srf.?s Be allerer lchw nn Wt und Plackerei hZldigenies Frauen 'gÄ' einen Augenblick das Gleichgewicht zu verlieren! Schönheiten sind unter den Frauen nur wenige, aber Alle sind von unge mein starker Constitution und von phä nominaler Langlebigkeit. Man sagt, r i"Vwri- . .i.. ouk uTiucrauT oie aisle oct jtmee aus Martinique und Guadeloupe sterben. ehe sie ein Jahr alt geworden sind, aber die Ueberlebcnden beider Geschlechter erreichen fast ohne AuZnahme em hohes Alter, und Achtzigsabrige,

Ä N e t Im ' wi d die aus STT Ut ?0ute 6t Luiz und ver. II gkllk HD, d aus mag hier Abstand genommen, und nur ,or. Tann das Dovdelte Wieder iT" fSVn' l" n Jumu Alk.. wurde dz Geldlinf. g n Nochma ?..? t mmmm "1" u! quer herüber nach dem nördlichen 2 sZrancz- sie kolaien den anderen.

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;? nc- -V r . nahe genau nördlich nach dem geheim, eher als Mublggangerlnnen; sie ver- ibvollen Punkte gehen soll, von Viner richten sogar vielfach die Hauptarbeit ff,ssN, w 'ff).

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jctirn in erstaunlichem MaKe aewinen I S"' I

gesekizen SSslichkeitS . Formeln. Äan Sensationen wie die neulich. Ge- 0 " kann z. B. schwerbeladem Marktweiber schichte von dem famosen cnnadischen .Ä.!? Noch e,ne Note sehen, wie sie. ohne ihre Last abzusetzen. Fallensteller La Joie. welcher - zwei STwÄ.k, ...

ihre Kuize vor einender machen und Jahre am Nordpol unter rollzhautigen Pori.siujll. leer ffiebeind stand ,r sich küssen - mit einer Balancir . Ge Eingeborenen gelebt und giert haben . KiÄffi'Ä Ncklichkeit. um diesie jeder Akrobat ill. ist ,war daZ Obigech,! ja eS ist wußNein ha ,e leinem Chef beneiden konnte, und ohne auch nur daZ prosaischste roiect ,ur Aufs l.. ;, h.n.. m..,.. ... ti ' ,.

"ri05 w ' r lfmr' -0. C:r.:i:I,C::::-C:t:'.:: alle Hlin loüerlier tsri&jjjno C.l ClcZrCl::'.

verrichten, sind etwas MtaglicheS. Auch erzählt man von achtzigjährigen Frauen, die noch Mutter geworden sind! Aus dem Obigen braucht man nicht etwa zu schließen, daß dieses Volk ein

besonders gesundes sei. Im Gegentheil sind äußerliche und innerliche LeiV.n wtrTA itS siXirfttTtitfe itrth UnrMn vfc, iittiwv "'y . n,pn v:.f.n Mengen Mufiges, sogar den Alls, fflfe Zgommen, für dessen Z i(r m n,tf tr Wli fc vii viiviivhi lyvim v.v vv .nM cv.flb, fl:fiL fc:n n..if, v.. ,nhiinbft.g aar Auaen ?" ' ' u r . ... I yxnM mQn äußerst selten bei Alt und t mu v.r ffl.mnnfftt .r." . k.. .. k.. ?. uiujiiuitii, itu uu uiiw vu uu I2'p r..' c. .1 ' i ututii uuvtii, wit im um.nn uuut neu Dingen. Giftpflanzen u. s. w. bei der Arbeit in Berührung kommen, und die sie niemals waschen, über das a w m w niisriif M ? tt vat schwitzende Gesicht zu fahren und sich

so Schmutz und Gift in die Augen zu all eonsiituilonal dlseases have their beginmüP OsttA snnst s,f. N. ?n fArtii ningr in kldney trouble.

ivi wvrn muw iv.ti ivvni itb mium I toWtet Sttnafiläffiauna gefunbBtiilicher Vorsichtsmaßnahmen dahin und genießen elende Nahrung, selbst wenn tc crr.r. r. . Obgleich höchst lernbegierig, weichen sie SK i rem he5 brachten Schlendrian al. Zu Fuß na&) htm Nordpott rm:.w. in ,.r. " 'vuiriir i iii viii iiriiri t i 1 1 1 1 n i nr Ä W Mr SSÄS r- s- i T V I -IL -r "A"IäÄe J cv. W i cuicucuiw aiM .s,,k. i.f,, erw ::uÄr. vuvuu. ai lUIIUlU Vl I . , : . Y :.VjJ"ti I ß9 lc9l von etiannien pcruysrnaRi i U Nordpolfahrern aus; doch 'hat d?es - - V7"" Ul.ll I111LI I LL UUll illilllLll ULlllULUt t;" J " Z ""7' ; , tvlvN. il ttillttktt eicUUtMcti I tUferfan in schroffem Eegs; ,u den diesbezügl chen Ideen e.nes !an. f". otbenftolb u. f. to. . OvT,t CTfnrtK; - nrrttn o4vfc eivvvu, - vu.uvv kumva Mark Rumsey und Harold Sorenson (letzterer von skandinavischer Herkunft) haben den Plan ausgeheckt und wollen lyn verwiriucyen: it ,ino i ujpiojuZer, wobei sie ungewöhnlich weit nach (Uii.W . . .1 Vy.6l viiwu v4uibm, ,v tuuy vuuu i gekommen. Hat man schon auf alle mogiiaze Ar: naa? vem Norvpol zu gelangen gesucht oder davon gesprochen manche Cranks" schwärmten sogar für einen unterirdischen Weg so ist das Rumsey Sorenson'sche Proiect jedenfalls das einfachste, das sich denlen läßt: sie wollen lediglich auf Schusters Rappen dorthin kommen und nur im Nothsall gelegentlich kleine Bcote auf kurze Strecken benutzen. Man könnte geradeso gut sich vornehmen, über die Ebenen unserer westlichen Staaten zu segeln, wie jemals WSchiffen über die Eismeere au kommen," sagt Rumsey. Er kann sich übrigens darin sogar auf eine Berufs - Autoritat stutzen, nämlich den Dr. ff. A.Cook, Vlitfr tinr nnrf mrh Inni OtU ivkiuv vv IVU 4Ullti UU kerte. der Nordpol werd, wenn über-1 Haupt, nur zu ??uße erreicht werde.'., Einigermaßen läßt sich der Plan mit demjenigen von Lieutenant Peary vergleichen; ungleich diesem zedcch. bedingt er keine kostspielige Schiffs Ausstat 1 c . f. . r l , iiung, uno er rottn vericylevene visyer I für Polarforscher aufgestellte Regeln litfr hn .f,n Wiimrh nS (Zn I rnsnn ss,n im yn-s,!l; t;,, WV VWltMtMVH IVVMV nichts haben, als ein. Rudel guter Hunde und eine genügende Menge f r ische r Nahrung. Von den vielbesprochenen concentrirten Nahrungsmitteln IvnnTItn rz. , v-:rT. r, hlk au u, .mu.., i.v wVuur Iten aus Grund ibrer arct scken rkab, F " 1 7--- , rungen. daß man aus frischer Nahrung meit mehr ausdauernde straft schössen und niemals m viel davon baben Ln. ne: auch Lebensmittel in Büchsen wollen sie nur weniq benutzen. Dagegen vi. wvjH sp k tt in IHnm Plan die Errichtung r Lebensmitlel . Station eine grobe Rolle. lz je j wett :a i?Ät s LK su- " . ' ' Grönland und vom Cap ane aus beidung donMibdeu.ung.n-m'ag uch her. Ihnmhnhfn ftn Knfe ,. ÄffiK 5 su I '-"'iv 0- vvuuavym ihwiu Verhältnissen gebracht haben und. ßbu& 9ftiflnnW w, i "S"" 7 i. ."wb ftI6e" l c.. -:t.jt r.:- 4-!. w.o ' " v Sie wollen äuberst lanasain operi. n'und meinen, daß sie v elle cht drei 1613 fünf. - dielleich, ober anck , e b n Sabie brauchen könnten, dak aber uno ne uno oe onoers oaraus erpiazr, Om Lrdlichstkn Punllt dtZ Erdballs die amerikanische Flagge uf,upfla. chung di3 Nordpols, das jemals aus gearbeitet worden ist. Dafür aber wird es von allerlei' kühldenkenden Leuten durchaus ernst genommen, und ist den Genannten bereits von verschiedenen amerikanischen und britischen Seiten rf. i: r: . iti.ririi... t i uc wühuu uuici uuhunq auatiaiu. - .Nuüo'S Gicamnlittn ttfciti fiü ia No. 2D Cis;i:tc3 Ch.

Over-Work VVeakens Your Kidneys, ünhcalthy Kidneys Makc 'Irnpurc Blood. AU the blood in your body passes through your kidneys once every three rnlnutes.

i ne klaneys are your blood purifiers, they f 11ter out the waste or lrnpuritles in the blood. tt they are sIck or out es order, they fall to do their work. Pains, achesandrheumatisrn come from excess of uric acid in the blood, due ta neglected rl kldney trouble. iäne troudle caus quick or unsteady v--r K-ts and male nn iKr.k nearx Deats, ana maxes one leei as tnougn ii . they had heart trouble, because the heart 1s over-worklng in pumping thick, kldney polsoned blood through veins and arteries. It used to be considered that only urlnary trmihlea wer to be traced ta thn ltliln.vt bui nsv modern 5oience proves that nearlv i i , . , ÄÄÄMÄ and th extraordinary effect of Dr. Kilrner's s2mp.ioi, tkereat kldney remedy l. soon realized. It Stands th highest for it. vonderful eures of the rnost dlstresslng cases and is sold on its merits by all druggists in f iftycent and one-dollar sizes. You may have a sample oottie oy mau Horn et 8wuiRoot. f ree, also pamphlet telllng you how to find out it ycu have kldney or blaader trouble. Mention ihis paper when writlng Dr. Kllmer & Co., Singharnton, N. Y. " . In Zllonle Carlo. ?on 32. K , Saffeint. 5anS Lennig. auf Reisen für sein HauS, hatte einen Abstecher nach Monte scT ..ml S flnh ,,k .-. ViUUW vi.uui. uuv 4wuw uu 77. v-. fTr,, w, .U. iu c uui uciu uu mv, wu tuuti uue der herrlichsten Aussichten auf die Ri. m Wnmn imh (w v. imu v.u. v....v.. drinnen befand sich alf die derüch.ig.e ' yÄÄft oauoe 10 ieyr, yuycii ic uuiy ovc Geld darin gelassen?" ,hörte er sich plötzlich angeredet. Eine Tame war neben ihn getreten. ohne dab er eS bemerkt hatte & f .st .:r. sln ..z'.j m xl lZTnX : '? . . . ' überrascht über die Anrede und er er wirrte höflich: Durchaus nicht, Madame, ich habe die"Spie'.säle noch niemals betreten. min finpn in?n nuttn Rath aeben; Gehen Sie überhaupt hinein. Sehen Sie. wir alle soll. n uns als Verbündete fühlen gegen diese Bank von Monte Carlo, die schließlich alles ausplündert, was hier ber kommt." .Saben Sie etwa so üble Ersah rungen gemacht?" fragte Lennig läch elnd. ,Tas könnte ich nicht sagen. Ich spielte wohl mal, aber wenig. Ich I kann mich beherrschen, und das ist Mhl werth als Glück. Ich komme nun schon seit Jahren jeden Winter hierher, I V :l r.ll.NXi ki ,, NK. I UU tl V 4 l U llUly U 1 11 U IIV U Ul 111 setzte sie erklärend hinzu. l HanS Lennia war jung. Er betrach I tete die Dame, sie war doch recht hübsct. ! und elegant in dem einfachen enalischen silein mit dem aroken Qut. und tt wagte die Bitte, unter ihrer Führung dieSpielsäle sehen zu dürfen. Als? meine Warnungen nützen doch nichts-, antwoitete sie, freundlich lä I chelnd. Er stellte sich vor und bald be I i M, m . Uat l? ä"!0" ?53 6?Ll" . mai imii 1 ai sie l?T H S -r. Srl0nien Zeldtäschen fllnf Lornl. ES war am Ntf et Uiiarontf. K f . . x or..c r?" M,,v wiui l! It.I J. ll-i- . V-a f I.TW n . T ."K? " lt: 'V l JlluÄal' un nm? 'onnre semerame Lvo Francs uverreiqen. 0' nuJS?7 7 7U Ästncfie: I yyy nniitfn nnn Ihitl. l-tt mf md i". , ii . m " ji-i ' ' .S scheinen eine glückliche ÄäPn2-bt"! SBolIm S,e b'zis! L?? "ä ? IDllUlCii. Sie spielen ,u scknell. Sie müssen sehen, daß Sie eine Serie treffen wie vorhin", mahnte seine Begleiterin. Oder sehen Sie einmal 500 Francs, dann haben Sie Ihr Geld wieder und dann hören Sie auf.O ! . X. n f i v tcnnia inacuie ein oe luriies Gesicht und sa sie an. ' - .. I wuwiu iuuiu icm mjciu e". n? r ink. .Sebm I ? . '. . , ' .m eum. fanden rtMM l m JA S vrma emiomrr. AiZ er der da? VStiische Gesicht seiner Begleiterin sah. ihn eine falsche Scham. Er ' 7 M MMUlckMnk er. aber ein. V tlT" ü' - - " V, MllV IVUU1I .-i- .? n . p , - ' tausend Francs unterschlagen und sak. keme Mogllchleit, sie zu ersetzen. Ii Geiste sah er sich schon steckbrieflich verfolgt, gefangen, entehrt, verürtheilt nein, da war es doch . besser Aber Madame Noiret, der er alles erzählte, tröstete ihn. Hier darf man nicht verzweifeln, so lange man noch ein Fünffrankstück hat., Folgen Sie mei nem i,falh. Nehmen Sie letzt ein 'kal tes Bad und danach ein' auteS Diner. Genn Sie wollen, erwarte ich Sie im IVjZzm - in tlz:: Clz. lz UGie

I v4. ikjiki uuuiw iiyciuic, jCijn

nicht wieder auf gefährliche Gedanken kommen, und nach dem Diner versuchen wir Ihr Glück noch einmal. Sie werden AlleS wiedergewinnen, verlassen Sie sich darauf!" Die starken Weine , beim Diner hat ten ihre Wirkung gethan, seine Sorgen

waren betäubt, und in einem Uebermuthe, den die Verzweiflung giebt, be trat er ziemlich spät mit Madame Noi ret wieder das strahlend erliuchtete Ca sino. Am Trente et Ouarente war rouge gekommen. Trotzdem setzte er auf noir, nnd zwar, sehr gegen den Willen von Madame Noiret, die 500 Francs auf einmal. Er würde ja doch verlieren. Dann war Alles aus. Aber noir ge wann. Er hörte es und sah wie durch einen Schleier hindurch, daß er weiter gewann und die Banknoten sich vor ihm häuften. Mit dem sechsten Conp wurde ihm bedeutet, daß 12.000 Francs das Marimum sei und Madame Noiret nahm 16,000 Francs für 'ihn anf, während'daS Marimum stehen blieb. Die Taille schloß mit noir, nachdem schwarz neunmal gewonnen hatte. Hans Lennig war in einer unbe schrciblichen Aufregung. In seiner Ta. sche befanden sich L4.000 Francs. Das Glück war gekommen, nachdem er fast mit dem Leben abgeschlossen hatte. Er stand aus und sah sich nach Madame Noiret um, aber sie war verschwunden. ' Als er am anderen Morgen aus einem betäubenden Schlafe spät er wachte und sich auf die Vorgänge des Abends besann, überkam ihu eine ungeheure Freude. Er war wieder ehr lich. er konnte die 10,000 Francs zu rückgeben, er durfte leben und er war unabhängig. Er beschloß, seme Stel lung im Geschäft aufzugeben. Jetzt wollte er sein Leben genießen. Beim Portier fand er einen Brief von Ma dame Noiret vor. Sie entschuldigte sich wegen ihren Verschwindenö und er wartete ihn um 12 Uhr zum Dejeuner im Eafe Riche. In höchster Eile schrieb er den Kündigungsbrief, ließ durch den Credit Lyonnais seinem Chef die 10,000 Francs überweisen und eilte zur Gallerie Charles III., wo Madame Noiret bereits aus und abging. Sie sah in Heller Sommertoillette entzückend aus und nahm an seiner reuoe herzu chen Antheil. AIS er ihr aber beim Dejeuner er zahlte, daß er mit seinem Gewinn Monte Carlo verlassen wollte, wurde sie traurig. Wohin wollte er jetzt im Winter? Nirgends konnte er sein Le den mehr genießen, als ' hier ! Er brauchte rn nicht mehr zu spielen! , Mit verheißungsvollem Blick bat sie ihn. noch ewige Zeit wenigstens zu bleiben, und als das DeZener zu Ende war, wurde vom Abreisen nicht mehr gesprochen. Der Nachmittag veraing mit emem llusslug nach La Tume hinauf, von wo man (jornca bei klarem Wetter he gen sieht. Abends nach dem Diner aber wollte sie durchaus in S Easino, um zu 'spielen. Aber schon nach einer halben Stunde war e5 ihm langweilig. allein zu sitzen und bald war er auch in den spielsälen. Madame Noiret stand an einem Tkente et Quarante . Tisch, in Gesell schaft einiger Herren. Offenbar setzten diese sur sie, und sie lachte über den Gewlnn, den man ih, reichte. Getränk! ging er zurück in die RoulettesSle und beobachtete das Spiel. Eigentlich war es dumm, daß er nicht spielte. Zo gerno sere er und verlor, fc? ging an einen andern Tisch und verlor wie der 1000 Francs. Die kleine Marmorkugel war unzuverlässig, er setzte welter mit einer mäh en Wuth, der Angstschweiß trat ihm auf die Stirn. seine letzten 6000 Francs standen auf noir! . Rien ne va vluS'.- Er hielt den Athem an. Trente sirj Rouge pair et passe. Das Geld war weg. Ihm war so trocken im 5alse daß er nicht schlucken konnte, er ließ sich ein GlaS Wasser geben, die einzige Erfri schung, die man im Spielsaal haben kann. So fand ihn Madame Noiret Sie laS auS seinem Gesichte schon das Unglück. . Nehmen Sie eS mir nicht Übel." antwortete sie kübl, aber Sie sind ein Dummkopf. Sie verdienen es mch besser. Ich gebe Ihnen den guten Aaty, gehen le wieder dahin, wohin Sie gehören." Und damit ließ sie ihn stehen. Er sah. wie sie am Arme eines Herrn verschwand.. Am andern Morgen erwachte Hans Lennig mit dem Gefühl eines furchtba ren Katzenjammers. , Was anfangen. cm . n... "'ii v? " vklili cc Ivenigsiens Nlcyi oie iurnnv heit begangen hätte, die Stellung auf zugeben! Und dann Madame Noiret? 2ü5ft? das yuv,cye Weid am inde. im Solde der Bank, damit die Gimpel Nicht fortfliegen, die gewonnen hatten? Er hatte solche Geschlchtchen gelesen. Ein Klopfen . an der Thür unterbrach seinen Gedankengang. Der Portier erschien mit einem Bnes. , , ' .Entschuldigen Sie, irlein Herr, aber ich konnte Joren Brief Nicht besorgen. eS fehlt der Bestimmungsort, der Herr war gestern so eilig. - Vielleicht' ist der Brief sehr wichtig!HanS Lennig traute seinen Ohren kaum. Er riß den Brief an sich. Sei ne Stellung war gerettet! Gott sei Tank! Noch denselben Mittag reiste er ad und schwor sich im Stillen, niemals wieder diese Hölle im ParaLiese zu be treten. (TIu, traurige Erinnerung. Der vor Kurzem verstorbene Ober yosmelsier weuano Komq Ludwigö I ÄivOiten von Bakern 5tta ?r?Z,v. Bölderndorff, hat in seinen hinterlasset rvTn .. ....... i . ... . nen cemoiren uver die Tragödie vom . m t. m . lij. gunt iööö oie folgenden interes sanken Aufzeichnunaen aemackt: !Nevor ick am 13. 5kun! iRRsi Bureau verließ, hatte mir dir Herr ciNls:er n Telegramm lÄudttn'S Schloß Oerg, wo der unglücklich? mg internirt war, gizngt: Hier Me roundnbar ant." SMt au! 1LD3 th tx C.x:Cli 'nift t:r.n tzh ich Luwiz stilln ti-rAr !rr.r.s lf r!.' t t:n

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Dr. Avgust König's Hamburger Druftthee sie htilen.

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K Massachusetts chemist, who had been Ionj wedded to tobaCCOt had palpitation of the heart, and concluded that smokin caused it. He fave up tobacco, but the heart trouble continued, and proved finallj to be result of acute dyspepsia. II is knowledge of chettistry Ud bimtoUVe R1PÄHS' TÄBULES and qutclc relief f ollowed. The distress at his heart ceased. The lonjing for tobacco also lest him. Now he is well man, free from both the tobacco habit and dyspepsia. 1R1PANS TÄBULES tiever fail to eure stomach troubles where a eure is possible. They are a proven remedy. Every one who has tried tnem knows this to be a facL

ten Maßnahmen fügen werde, und war überzeugt, daß er einen Hauptcoup be absichtigte. Aber auf das Entsetzliche, was mich noch in derselben Nacht aus dem Schlafe weckte, war ich denn doch nicht gefaßt gewesen. Da mir nach meiner amtlichen Stellung die Pflicht oblag, den Tod des Königs zu constatiren, warf ich mich sofort in Uniform, nahm Abschied von meiner ZZrau es war ja möglich, daß ich lebend nicht mehr zurückkehren konnte, bei der Erbitterung des Landvolkes konnte die Fahrt nach Schloß Berg lebensgefährlich werden. Von Starnberg aus fuhr ich in der Hofequipage. Bereits da, wo die Landstraße von München in den Weg nach Berg einmündet, standen Leute auf beiden Seiten der Chaussee, und von Percha an reihten sie sich Mann -an Mann aneinander, in der vordersten Reihe die Frauen und Kinder. Nie sonst in meinem Leen bin ich mit so haßerfüllten Augen angeblickt worden; ich fühlte wohl, daß mein Leben in diesen Minuten keinen Pfennig werth war; ein einziger Ruf: Schlagt ihn todt!" und es war um mich geschehen. Aber ' eS fehlte an einem entschlossenen Führer und so kam ich ungefährdet in Berg an. Ich stieg die Treppe hinauf, nicht mit leichtem Herzen, das kann man sich denken. Man wies mich in den sogen, blauen Salon. Ich schritt langsam vor an das Bett, auf welchem ruhte, was von des Königs Majestät auf der Erde zurückgeblieben war. Der Körper noch mit der irdischen Pracht der Generalsuniform geschmückt und mit dem KLnigsmantel bedeckt, aber das Gesicht verzerrt, der Ausdruck finster und zori nig; man erkannte, in welch' furchtbarer Se?lenaufregung der Monarch aus dem Leben geschieden, war. Allmälig ruhiger geworden, entwarf ich die standesamtliche Sterbeurkunde. Dann be trachtete ich die im Nebenzimmer aufgebahrte Leiche des Geheimraths Professor v. Gudden, und in ernstem Sinnen rerli?ß ich daS Schloß. Nunmehr suchte ich die Stelle am Ufer auf, wo in der verflossenen Nacht der König den Trd gefunden. Man sah deutlich die Spuren und konnte sich ein deutliches Bild dessen machen, was borgegangen war.. Ei?" amtliche Aufzeick nung hierüber lag mir indessen nicht ob; ' in einer schwer zu schildernden Aufregung kehrte ich r.ach München zurück." Die Treue ist das Gedächtniß der Liebe. Die d Z e ö j ä h r i .1 e ringsfischerei !r rd von Emdeu aus mit insgesammt 63 Loggern betrieben werden gegen 63 L-.gr Im Borjahre. Die älteste Eesekschast, die Emder Heringsfischerei Actien-Äesellschaft wird mit 30 Loggern, dieNeptun Actien-Ge-sellschast mit 24 Loqgcrn und die neu gegründete Actien-Gcsellschast Dollart mit 11 Loggern zr.ir diesjährigenFang au segeln. Zum Schuhe der deutschen Hochseefis':rei ist S. M. S. .Zitten commandirt; von holländischer S?iik sind zu demselben Zeä die Fahrzeuge Zeehond". Doisrn" und JütguF beordert worden. 55e!anntl:ch war im Vorjahre das Fanrcsnltit für alle Fischereien in Teutschland sowohl wie in England und Hc'.nd sehl schlecht. DaZ. günstigste l2.';in?:sultat, d;r letcu sechs x: m Jahre 1293, in welkem ini-fiuii ton allen Fischereien 123,75o Nantjtö w" , Uuit.n

... komm ... cßuftcn und Erüilltllngcn.

To sicher t sie komme tollt FOÜE. "The Sea Level Eoute'' -TO New York. Doublo Daily Service. Wagner QleepiDg Cart. Dining Cars. C2. E. JngallS. Präsident. S. O. ClcQotmia, erkrtttukt. TSrren Sk. Lynch, fft. l. Pss. 3t ttü4lgt, H. Vronso, . . V. . snnZKZiZ s nach Philadelphia. New York. Baltimore, Washington. Plttsburgh. Dayton, Din schnelle Züge täglich. b ndianapslt .SLm.. .ZBm., .MNm k.00m 7.10211. Echlaf und Svkisege. Chicago und dem Nordwesten Nach wei schnelle Züge tägltch. b JndtanapeltS II .8, Vm.. N.SSAb. Lasset Varlor Ear im Tagzug und Echlafwag, ...... o.(ouisville und dem Süden. Drei schnelle Züge täglich. i Jndianopeli .Vm.. L0V.4.00N. 7.io Abend. Näher No. West Waslzingt Str., Union Vkallvn vo?r oel 'W. "W. R.eharüon. D. P. A. B A. Ford, E'. V. S. Cincinnati Züge ! CH. & B. E. B,. Nbsahrt Indisnapoliö Ankunft Cincinncit sabrt sanft T80Sn ; iiSS ZvR ' iok5 Sl 10 I IMlm 4 N 100 DatztöN Züge, C. H. k 1. Sl. Abfahrt Qnfunft Jndiavapolit Dayton mi fahrt 8 088m ' 10453a Qnhwft lJCSBm , Za , , 1 St . 11 -JtÜHH - 4 TOCVim Tcled)üD:treitZü:t. C. H. ii D. R. R. - Abfahrt Unfuaft Qnfunft Jnd'plS : ' Toledo : Detroit fahrt 10 US nk'fte45?k Lnrft'ZtcTkm , TC02? . , UBn? ) ugeomme votag. TiZet-Ofsisea : Union Station und No. 26 Qeft Washington Otraße, SSk Neridis. ' ' 14900. tlinirliMMBiJb fr 0oo4ir,Troy Ji.lU wort for u.Km4i, joa tDMf t m.k. .ick, bat w. Mk V lr Um Mart, bb4 m Tom f1 0. Bv(kMiN,iU iA la tay oi AeMrk, 70 ca cokibum i rlv inr .11 rour ximmM Barm BoM.n on ! t ta Ib. work. AU i mw. 6tm frnj ki.'KS M t7 woti-. 1 . rrl v f-nli.ir r:-'T,trrL'.LTw.f ' 1.

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