Indiana Tribüne, Volume 23, Number 199, Indianapolis, Marion County, 7 April 1900 — Page 3

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Von L o H i l d e ck. (Fortsetzung.) W:e hoch schon Tt Schnee Hegt! T7s ist gut. da läßt sich manches verberzen Der Hammer vleueicht Nein, das ?st schlimm! Gesetzt, er ginae mit Blutspuren an den Zxüßen über den Schnee Ein kaltes, erstarrendes Gefühl läuft ihm über den Nacken. Gräßlich das bin ich, ich bin das, der so etn?as denkt, der so etwas voraus berechnet! Ist denn das nicht e:n Traum? Ah. pah als ob ich es thäte! Dazu habe ich nie den Muth; ich bin ja ein geblldeter Mensch, ich bin doch keine Bestie .... Aber warum habe ich denn den Hammer bei mir? Und was würde geschehen, wenn ich mich nicht entschlietzen konnte?! Sem inneres Auge blickt zurück, zu rück über diese entsetzliche Zeit Immer der andere! Und die Arme l?rden ihm schwer und heiß vor Hak, und seine Zähne schließen sich. Tito Kasse ihn! im Kasse ihn! Voraiisberechnung, gemeiner Raubmord? Wer kann ds sagen? Ich tödtete aus Haß, in der Leidenschaft, aus einem furchtbaren Muß meiner Seele beraus, über das, mein Wille keine Macht hat. Wann hätte die Gluth meines Hasses mich jemals verlassen! Nur m dem Augenblick im Garten der . Hofräthin, als ich glaubte, seiner Macht schon halb entronnen zu sein .... Hu. was ist das! Ein Schneeball ist ihm in den Nacken geflogen. Er ist so erschrocken, daß seine Kniee eine Sekünde zu versagen drohen. Emen Blick zurückwerfend, entdeckt er eine Rotte Schulbuben, die kichernd entlaufen. Alles bewegt sich hinter dem Schleier, den die immer noch dicht fallenden fei m f AM nen cyneesloaen v:loen. lim zweyen, ein Stäuben, ein Tanzen in der Luft; blickt man gerade empor, so kommt es wie schwarze Bienenschwärme herab, vertheilt sich, flattert hierhin, dorthin. wird viertlestundenlang weitergetragen, ehe es niedersinkt. Und dennoch wächst dieFlaumenschicht. wird zertreten, weggefegt, tausend Fuße prägen schmugl Spuren hinein, und da ist sie wieder, wächst von Neuem. Auf den Dächern drohen überhängende weiße Mauern; auf den Verzierungen der Häuser. d Kirchen häuft sich die plumpe weiße Verdoppelung der Ornamente, auf den Llttfaß-Saulen thurmen sich spitze weiße Clownhüte. Da drüben geht ein Bekannter. Nicht grüßen jetzt! Archner bleibt an einer Littfaß-Säule stehen, studirt eifrig die Theaterzettel und den neuesten Vers der goldenen Hundertzehn. ES könnte doch sein, daß der da drüben sich später zufällig erinnerte.... Da darf kein Sternchen fehlen im Bau! Und da Apollo-Theater: Auftreten der drei Corregans aus Colorado, das soll ja etwas ganz Hervorragendes sem. Wie hn Pussy so traurig bittend angesehen hat! Das das wird gut sein. Man wird ihm in dem Tabakgeschäst der riedrichstraße zwei Apollotheaterbillcts verlausen. Das muß alles sein. Und wie wird sich Pussy freuen! O, das traut er sich zu, heute Abend dazusitzen und me Corregans zu sehen .... Wäre es nur erst so weit! Und dann alle Erinnerung zu verscheuchen so daß das Ganze sein wird wie nicht gewesen! Da ist er angelangt. Recht laut und kräftig stampft er sich den Schnee von den neuen Stiefeln; es klingt ordentlich heiter, so recht energisch und sicher Nein. nein, das ist krankhaft, so aus jeden Ton zu achten! Er steigt die Treppen hinauf, die heute dunkler sind als jc. Auf das Oberlicht hat sich eine dichte Schneedecke aeleat. Das Treppengelander ist seucht. psui! War es sonst nicht hellM? Und Leute ist es auf einmal rothbraun. eine Farbe wie geronnenes Blut ekelhaft! Morgen. Archner!" Sieh Morgen, Meggert!So kollegial-fidel braucht ich nun auch gerade heute nicht Kiil ihm zu re den, dem Hanswurst! .Na. Gctt sei'S getrommelt und ad pfiffen, heute machen Sie ja wieder eil vernünftiges Gesicht. Archner. Wak haben Sie denn nur die letzte Zeit vor gehabt, besonders gestern? Sie habe: mir ordentlich leid gethan mit Jhreu, finstern Sorgengesicht Mit einem ruhioen, zuruckwelienoen Lächeln setzt Archner sich auf seiner. Platz. Na, na da bitt ich aber, kunftla von Ihrem Mitleid einen weisern Ge brauch zu machen .... So nervös. Leute wie ich sehen nun 'mal nicht einen Tag aus wie den anderen Und der Tag beginnt wie alle Tage. Xtx Bureauvcrsteyer geyl mit seinem Vrink ähnlich sein sollenden Ausdr5 von gemachter Ueoerlegenhelt vom einezum anderen, sammelt und vertheilt di Alten. Brauner ist nicht da; er mußt, den Chef in die Thiergartenstraße b? gleiten. Ein blendend scharses, Icllv todtes Licht fällt von den niedrige:. schneebedeckienDächern ins Fenster. Di Federn kritzeln .... Draußen sckellt es. Archner lausch: mit innerm Erschrecken. Zwei Manne treten ein. Kaufleute; der eine hat ein laute, klagende, eintönige Stimme, mi. der er unaushorllch spricht; es ist etwa Heulendes in dieser Stimme, das Archner unerträglich ist. Er hört sie noch im 5?eb:nzimmer durch die geschlossene Thür immerfort: es ist fürchterlich. Und die Zeit scheint stehen zu bleiben. Er wait nicht, so oft nach der Uhr zu seben .... Der Hammer hängt ihm am Halse, ein wachsendes Gewicht, ein Alp; er fuUt durch das Unterhemd den Nie men in sein Fleisch einschneiden So ein Unsinn! Da sitzt er w:e sonst. alles ist ganz alltäglich, nüchtern, ge wohnheitsmäßig: was hat er denn von einer Schreckensthat geträumt i ii wird sie niemals ausführen. Hier sitzt er und schreibt seinPensum; dann kehrt er heim, holt seine Pussy und geh! mit br in das aewcbnte Restaurant. Er hat ja noch ein paar Abonnementökar ten sie brauchen noch nicht zu hunaern.... Und r 'u oder übermo

aen, wer.n er 'den Hammer nicht bei sich hat, bitttt er um Lorschuß, und Nein, nein, um Vorschuß? Das wäre je ver erste Schritt in die Ehrlo sigkeit linein Vorschuß! Als ob er den jemals wieder einholen könnte!

Das gibt es nicht. Und ein Geschenk nehmen, von dem da. das heißt, seine Hausehre und sein Glück verkaufen, das heint .... Da da ist wieder das . schreckliche Herzklopsen, daS weckt ihn auf. Das sagt ihm, was nothwendig ist ... . Er lehnt sich einen Augenblick zurück und kreuzt die Arme, um dem Hamcher eine Minute lang einen Stützpunkt zu aeben. Es ist ja nicht mehr auszuhalten da kann man einen Genickkrampf bekommen! Und dann ein Ton draußen der Schlüssel im Schloß der Etagenthur .... Einen Augenblick schlagt das Herz ganz leise und rasch, so rasch,- daß er nach Athem rmgt Er hat sich wieder über sein Papier gebeugt, er zwing! sich, aus den vor ihm liegenden Bogen zu blicken .... Gerade wie der Chef, gefolgt vonBrauner. eintritt, taucht Archner, ohne aufzublicken, seine Feder ein und setzt sie sofort wieder an,, wie Jemand, der völlig vertieft in seine Arbeit ist dann erst blickt er auf. Tag. meine Herren! Es ist wie ein Traum, die scharfe Stimme wieder zu hören, nachdem man sie m Gedanken tausendmal hat ver. stummen machen .... Archners Gedanken setzen aus, er starrt den rasch Vorübergehenden an, der sofort hinter der Thür seines PrivatkontorS verschwindet. Diese Thür! Wie oft wird er sie noch hinter sich schließen? Diese Thür. diese Thur. Bin ich denn verrückt? Nun schlägt das Herz wieder langsam und stark. ganz stark; die Schläge machen den Hammerstiehl zittern auf meiner Brust: oder bilde ich mir das ein? Gott, wenn kch jetzt wahnsinnig würde, oder ein Schlaganfall kommt, und man findet den Hammer. Nebenan die traurige, widerwärtige Stimme des neuen Mandanten, dazwi. schen die scharfen, kurzen Tone des an dern, die fast erfrischend wirken . . . Dann merkt er plötzlich, daß Brauner etwas erzahlt mit unterdrückter Stimme. Eine ganz versabelte alte Schachtel! Natürlich hatte sie das so in irgend einem alten Romanschmöker gelesen, und das mußte nun ganz so gemacht werden. Da gebort 'ne Geduld dazu! Der Alte war großartig wie der mit ihr umging das reine Lustspiel! Schone Frau-, sagte er zu ihr. so 'ne Unverschämtheit! Ich dachte, sie spränge ihm ins Gesimt. aber sie nahm eL sur baare Münze. Es paßte ihr in ihren Kram .... Archner wußte nicht, wovon die Rede war. Er siel von einem Staunen ms andere. Daß man sich heute von so aleichgiltigen Dingen unterhalten kann unbegreiflich! Und dann sammelte er sich, blickte verstandnlßvou und lachte, als die übrigen lachten. Er horte sich lochen und fragte sich, ob sein Gesicht auch gehörig mitgelacht habe .... Dann lauschte er wieder nach dem N" benzimmer. Mne and legte sich aus den Thurdrücker. der Flügel aina langsam auf. Der neue Mandant sprach noch immer, seine Stimme klang wieder laut wie ein Aechkapen, in dem man einen Stl-n bin und her schüttelt'. Aber Brink schnitt ihm ganz ruhig darein mit -ii w cm ! rr einem: uriauoen vzz , unu ;uitu Sie", und führte den Mann, der durchauL noch keine Lust zum Fortgehen zu haben schien, mit höslicherGewalt langsam durch das Bureau gegen die Thur. Der Klient klammerte sich wie in letzter Noth an seinem Rockknopf sest, doch auch den befreite er. Mein Lieber a wohl, ganz recht wenn ich Ihnen aber doch sage, daß da gar keine Hossnung ist Und dann schob er ihm mit dem liebenswürdigsten Lächeln zur Thür hinaus und kam aufathmend zurück. Archner wagte den Kopf nicht zu heben. Pub puh!- sagte Brtnk und blieö die Luft zwischen den klein geossneten Lippen hindurch. Archner sah. ohne hinzublicken, daß er vor ihm stehen blieb. Setzt mukte er ihm ins m iffit sehen. Der Hammer schien plotzttcy zur Zentnerlast geworden zu sein, so hart kam es ihm an, sich aufzurichten-. Er zwang sich, ohne Liderzucken den gelbbraunen Augen zu begegnen, m denen eine Frage geschrieben stand .... Im ersten Augenblick ver'tanv er nicht. Er saß und starrte, und daS rnW, . M L t t I jTi . teilst!? fragende, verhallen lacyelnoe eficht war ihm niemals widerwärtiger erschienen. Und er lonstatirte diesen Eindruck mit einer Art Befriedigung. Seine Rechtfertigung vor sich selber lag darin .... , Dann begriff er. Der andere wollte wissen, ob er heute andern Sinnes geworden sei.... Eine Flamme schlug ihm vom Herzen heraus in die Stirn. Dieser Frageblick hieß: Verkaufst du sie mir? Und er, er senkte leicht den Kopf als Bejahung .... In ihm erstarrte etwaö. DaS Lacheln auf dem Gesicht deS andern kam jetzt offen hervor; er schlenderte an Archner vorüber zu den übrigen. Niemand hatte diesen Vlickwechsel bemerkt, sie hielten alle, von der Anwesenheit des ChefS angespornt, die Köpfe gesenkt und schrieben. ArchnerS Hand zitterte so heftig, daß er die Feder auS derHand legen und den schwindelnden Kopf einen Augenblick aufstützen mußte. Nun bist du todt. ?o gut wie todt. Geh nur umher, daS sind nur noch Reflezbewegungen. Svrich nur, lächle nur. du bist eine wandelnde Leiche. Du lebst nur noch eine Stunde von meiner Gnade. Tod ist über dir! Tod ist über dir! Auf der Brust drückt der Hammer, drückt und brennt .... Mir scheint, er ist glühend geworden in den Flammen meines Hasses. Fühlst du es denn nicht? Ich hasse dich, ich hasse dich, und du mußt sterben .... . Na, Archner. tummeln Sie sichtsagt der Aureauvorsteher. Und er Hort c? zu feiner Verwunderung mit klare:

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Draugyt g eoraucyl, um oen cagen uno oie coarme in gurem uiianoe zu eryailen, dann werdet ihr schmerzlose, regelmäßige Perioden haben und so fühlen wie Malinda Jackson. Ihr könnt eine 1.00-Flasche Wine of Cardui bei eurem Apotheker erhalten. Wegen Rath in Fällen, die besonderer Aufmerksamkeit erfordern, wend? man sich an das Ladies' Advisory Department'" The Chattanooga Medicine

Company. Chattanooga, Tenn.

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Stimme antworten: Ich yave nur ein wenig Schreibkrampf, aber es wird schon besser.Und er schreibt, er schreibt wirklich. Er liest die Buchstaben und schreibt sie nieder in seiner flotten, schwungvollen Schrift. Er schreibt, und sein Entschluß hält still, wartet und wartet . . . Zwölf Uhr! Brink ist wieder aus seinem Zimmer getreten. Die Herren können gehen, ich bleibe hier . . . Sie erheben sich und schlüpfen in ihre Ueberröcke, alle, auch Archner. Er ist rathlos. Langsam führt er alle seine Bewegungen aus. Er hat ein paar alte Gummischuhe hier stehen lassen, gestern, vorgestern, er weiß nicht mehr. Die sucht er jetzt. .Ah. hier!Er steht, mit Hut und Ueberrock, an den Thürpfosten gelehnt und manöoerirt mit dem steif gewordenen Gummischuh. Na. zum Donnerwetker.Nee-, sagt Meggert. der einen Augenblick daneben gestanden hat, daraus kann ich nicht warten. Nehmen Sie'n elektrischen Motor zu Hilfe. lgorlsezung folgt.) Slcut auS Natur- und Heilkunde. K ö N N e N d i e A m e i s e N h ö r e N? Diese Frage hat unsere Forscher schon vielfach beschäftigt. Während man früher allgemein annahm, daß mit anderen Insekten auch Ameisen hören können, kamen später sehr gewissenhafte Beobachter, wie Forel und Huber, sowie besonders der beste Kenner der Ameisen, Lubbock, zu der Ueberzeugung, daß die Ameisen zum mindesten für die Töne, die wir Men schen hören, völlig taub sind. Andererseits nbm er allerdings an. daß die Ameisen, die ja auch durch Reibung in Wissen Organen Tone hervorbringen r . 1 . 1 I , , t .IJUI lornicn.dte wir wiederum nicht , als solche wahrnehmen. Töne von anderer, wayrjchemitch viel höherer Schwingungszahl hören könnten. Dieser Ansicht Widersprechen nun die Versuche, welche Le Noy de Meld neuerdings angestellt hat. Es gelang ihm. bei vier beliebig ausgewählten Ameisenarten nachzuweisen, daß sie hohe, schrille Töne dkutlich als solche wahrnahmen und zum Theil sich nach der Tonquelle hin, zum Theil fort von ihr bewegten. Alle aber gaben durch lebhaste Bewegungen deutlich ZU erkennen, daß sie wirklich hörten: ja, eine der vier Artn schien sogar den Ton durch die Erzeugung eines zirpenden Tones zu beantworten. Die Herkunft des Rügens. Ueberblicken wir eine Regenkarte der Erde, fo sehen wir, daß in erster Reihe die Lage eines OrteS zum Weltmeer über die jährlich fallende Regenmenge entscheidet. Am Gestade des Oceans treffen wir die regenreichsten Gebiete, im Herzen der Continente, besonders wo hohe Gebirge dem Zutritt oceanischer Lust wehren, dehnen sich dürre Steppen und wasserlose Wüsten. Die Berücksichtigung der Lage zum Weltmeer und zu den herrschenden Winden giebt den Schlüssel zum Verständniß der großen Züge der Vertheilung deS Regenfalls aus den Landflächen. Was war natürlicher, als daß man meist das Meer auch mehr oder minder als einzigen Dampsspender ansah und die Herkunft des Regens fast ausschließlich vom Meere ableitete! Nur vereinzelt erhoben sich Stimmen dafür, daß auch die Verdunstung von den Landflächen wesentlich zum Regensalle beitrage. Alezander Woeikof führte u. A. aus. daß so beträchtliche Regenmengen m großer Entfernung vom Meer und fern von hohen Gebirgen, wie sie die Amazonasebene ausweist, nicht wohl zu erklären seien, wenn .nicht die Verdunstung der Binnengewässer und dcs Vegeiationsbodens gleichfalls zur Speisung der Niederschläge beitrüge. Einen entsprechcndenSchluß zog jüngst Alexander Supan aus der Verhältnißm'äßia großen Gleichförmigkeit in der N,rtf,e!lun htt Sommerreaen im Nor7?n der alten Welt. Er hält für den einzigen Lieferanten deS Wasserdamvkes. der sich in den Regen des sibirischen Sommers verdichtet, die ) Verdunstung von den Landslachen. Brückner selbst ist auf anderem Wege zu dem gleichen Resultat gelangt. In aewaltiaem Umfana trägt die Landsläcke ,um NeucktiakeitSaebalt der Luft bei: nahezu zwei Drittel des auf sie fallenden Regens entstammen den von ihr selbst gelieferten Dampsmaen. sind also kontinentalen Ursprungs, indirekt ist allerdings der Ocean auch für - diese Dampfmassen Urquell: er liefert eine gewisse Wassermenge, die sicb über dem Lande. mehrfach um etzt. dort rascher, hier langsamer, und so im Reaenfall mehrfach in Ersch:inung tritt. Ein Wasserthellchen. das durch die Atmosphäre vom Ocean zum anoe kam. fällt. hier durchschnittlich dreimal alS Niederschlag nieder, ehe es wieder - - . - - " in den Hchootz ves Oceans zurnaicgu

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Brookshire. Lexas, 25.. Februar 1898. Meine Menstruations - Perioden waren sehr unregelmäßig in Bezug, auf Zeit und Farbe. Sie kamen alle 24 bis 25 Tage und dauerten von 5 bis 14 Tage. Sie machten mich todtkrank. Ich hatte auch Herzklopfen und alle Arten von Schmerz und Pein. Ich gebrauchte Wine-of Cardui und befolgte Ihren Rath, und zum ersten Male feit Jahren kam ich diesen Monat ohne irgend welche Schmerzen über die Periode. Malinda Jackson. Man stelle sich solche Leiden vor. Lange Jahre von Schmerz und Pein könnten erspart worden sein. Es ist zu bedauern, daß Frl. Jackson Wine of Cardui nicht vor Jahren probirte. Er würde sie damals so leicht kurirt haben wie später, und was er für sie gethan hat, thut er auch für Andere. Er bannt Kopfschmerzen und Rückenschmerzen und regulirt die Menstruation wie ein Uhrwerk, so daß sie nicht zu stark, noch zu schwach oder gar nicht vorhanden ist. Er hat dies an Tausenden der besten Frauen Amerika's vollbracht, und er wird es auch bei euch vollbringen.

der monatlichen Regel ist gefährlich.

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W i Thiere st e r b en. Auch die Theire sterben, genau so wie die Menschen, je nach ihrem physiologisch - psychologischen Stadpunkte, nach ihrem Alter und ihren Verhältnissen auf durchaus verschiedene Weise. Während beispielsweise die Eingeweidewllrmer wie ein Licht verlöschen, sterben höhere Thiere ähnlich wie der Mensch in härtestem Todcskampfe. Bei den Anfangsthieren, welchen noch das Gefühl fehlt, kann von Schmerz dabei wohl kaum die Rede sein. Polypen. r o ' J v r 'ffSi unsere Landschnecken sterben ebenfalls y TY (YD tr$ As i(tA ink f n Jm st, m Muschelthiere gesühllos, während die Würmer in dieser Beziehung schon höher stehen. Ganz anders verhält es sich schon mit den Insekten; der Engerling, aus dem ein Käfer werden soll, stirbt viel leichter als der Käfer. Die gewaltsamen Bewegungen, unter denen die Fische unter dem Messer der Hausfrausterben. lassen mit Sicherheit auf einen erheblichen Todeskampf schließen. Vögel und Säugethiere sterben größientheils in ähnlicher Weise wie der Mensch. Sanst und fromm, resignirt die Augen schließend, stirbt die Taube. Der gewaltige Löwe verendet, wie alle Löwenjäger übereinstimmend bekunden, mit einer gewissen Würde und gleicht darin den Hunden, die wirklich anständig zu sterben wissen. Allein bei letzteren zeigen sich dabei je nach ihrer Art wesentliche Verschiedenheiten. . Am besten stirbt der Pudel, der gescheidteste unter ihnen. Fast wie der Mensch haucht er seine Seele" aus, und im Sterben kriecht er noch zu seinemHerrn und leckt ihm zärtlich die Hand. Ganz ruhig, fast heldenhaft stirbt das Pferd. Es trotzt dem Schmerz, und darum kann es auch dem Tode trotzen. Kramvfhaft zuckend, mit den Beine? schlagend haucht eö seine Seele aus. i'if TTn2 VnÄfr.nS KZ. M. Z ki, Nie kann man den Blick eines verenden- - b,n w,f..s ,.ss,n Mi, s,in,n wnn IL K. LA LL I L A L UL11 AJk&U LA fc W.i MWfeWatvw, " W. VV.VI.I ... I . ... ...- fff ikaua.n ,5 v.n c' r w.r ,rf,nu rt iefer Wehmuth an. Sehr entschlossen J ij r . c r terben übrigens unsere Hauskatzen. Wer diese je geschossen hat, weiß, daß ie bei dem todtlichen Schuß fast memals einen Laut von sich geben, und chwetgend krampfhaft kratzend und zuckend verenden. Das Auae im hypnotischen Schlummer. Im hypnotischen Schlummer erleidet das Auge eme Reihe von Veränderungen. Diese Erscheinungen, die bisher noch nicht genauer beobachtet worden sind, hat Neuschlller untersucht und dasErgebniß in der Rivista sperimenale dl freniatrta" veröffentlicht. Er glaubt darin ein Mittel der Controle gesunden zu haben, das von der gerichtlichen Medizin nutzbar gemacht werden kann. Als objective Symptome bezeichnet der Forscher vor Allem das Zittern des Augenlids im Moment, wo das Auge anfangt, die Wirkungen des hypnotischen Schlummers zu empsmen. Wahrend des Schlummers zittert es fortwahrend. Die Bindehaut ist während des Schlummers unempfindich. Bei Manchen tritt die Anästhesie nur schwer em und manchmal gar nicht. Wenn aber das Auge in Thätigkelt trltt, nimmt die Anästhesie wteder ab oder verschwindet gar. Die Empfindlichkeit der Bindehaut kommt auch wieder, wenn m dem Hypnotisirten eine Halluzination erweckt wird. Die Iris lst manchmal erweitert, seltener elngezogen. sle bleibt sur lchtreize em pfindlich. Die Augapfel andern die Lage derart, daß sie oft, sich nach oben drehend, die Pupille unter dem oberen Lid verbergen. Die Sehscharfe und die Weite der Akkomodation erfuhren während des hypnotischen Schlummers öet den von Neuschüler untersuchten Persor v. cv r je ' : . nen 011 neranoerungen. 'jicuofuui hat auch die Beziehung der Sehschärfe und Akkomodation zu der suggerirten Blindheit untersucht und feststellen wollen, ob es möglich ist. eine vollkommene Aushebung der Sehkraft ourq Suggestwn hervorz: brtnoen. Natur sQ) u

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