Indiana Tribüne, Volume 23, Number 196, Indianapolis, Marion County, 4 April 1900 — Page 3
- I Wund.ZIrzt, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Osficestund : 9 l 10 NZr Vorm.; 2 11 4 Uhr rv y hat seine Offtce nach dem Willougliby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str. tritt Qta'ae, erlegt. Qs?.ceTtnnden : Bsn 2 6i 1 Nhr Nachmittag Telephon: Office 292 Wohnung SS. Die Wohnung befindet sich wie Ufitt : 1337 Nord Pennsylvania Sttaße. Dr. F. Vützlsr, . Si6 Sft fSc&irty Str. Sprechstunden : 8 bis & Uhr Vorn. : S MS 3 , kr s?a.trn.; 8 1 Nör WendS SonntagS von 8-9 Uhr Denn, und 7-3 Uhr Abends Telephon 144C. T ie Office von Br.ELPlNK und Br.COLB, befindet sich in No. 24 Ost Qhio Straße. " Telephon No. 927 vie bisher. C. C. ETERT3, Deutscher Zahn -Arzt. No. 8j Nord Venssylvasw Str. Sa wird aus Wunsr) angewandt. - Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. Larnkrankheiten. 2 West Lhio Strage. Dr. J. B. Kirkpatrick, Lhadit Frauenlranlheiten und Krankheiten des Recturns. vamorrboiden ohne Messer und ikantertsirnng geheilt, Office : Hume BuUdinz, 31 Ost Ohis Str. Dr. Louis Eurckhardt, Wllloughby Block, No. 22-4 Nord Äeridian Straße. xrchftdn: 9-10 Uhr Corot. 2 4 Uhr ach. Vantg : 910 Uhr Vrm. ' Offlee'Televboa 18VZ, u und lt. ,h: 417 Capital venu. ?!th. Telephon 2313. und alt. OTTO DEPPERMAM, Deutscher Zahn-Arzt, Majeatic Cebäade. Zimmer No. 207. WALTER FRMZ, Zahn.Arzt, No. S0X Ost Market Straße. Coffin lock. Atmmn 43. Office. tundz 9bi12.. lttlSRffl., 7til9 ÄMntl. Soantasß ou 1U ttht V. bil UZ, 4isT k&j3Mi $ßW Xr&M MW V TVÄGÄ .RlS&MS TABDIES ve intcntlcd for ch'ldren, hdlc$ and all who prcser z rnedicine dlsgulscd as cca scctioaery. Thcy roay now bc had (put p in Tin Boxjs, scver.ty.twi in a boxpricc twenty-tlva ccnts or sivc boxes br one dollar. Anjr drugjpst will gst thcini is you insst and thcy reay alVays bc V cbtained by reniittinj die pricc is yQ) incKipans Uiercycai (fnmnnn . ' qLASUiMKMT rri"v iato J; Mj5rf epnucc sM, 5 rri- rfS tg QX000HCrC00K0 $ Webster's iSnternatiosial c ' wr 1 :r. V T, '..'tun ': u;ti rc -' ' " . ST i -r r.i t. In V - . , I I -v M tm mrm Illi.U. -li. O tnoroti'n pcneim ' , , T Lc s. .wtK h rbtalced In an ttrnal 8 S&ÜVJ confideuc of Molars .rd Ö inc E-ncra p Tne un ureai unuu Authorlty. 9o wrlt Hon. v. J. Prtww, joMic U - boprin. C-vfc CET THS BEST. t-WMnd for.iiieii PKW ICmr C 4 C. BERWAM CO.. P Alishen, &PUNOT nuJr 1 Adolph Fcey, (OIU Xtclom SIa&M Hotary Public, Translator, Corrcspondent etc No. 970 West Walnnt St. TV B!V St. Ct 1 .l. 1 . . l. - - tk Um 1 w4tt S U M V iwmmt. u . - w . W !h. titTM; t iii"inii which yoacsa er that aoount. b . aolN. M ccM.su! ti böt. KmIIj od qsiriklj . 1 dtn bt m wrt r froca wh dtetiic si out j. 1
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Von Leo Hil deck. (Fortsetzung.) Nrchner stand plötzlich mitten ; Vureau. todtenblasz. beide Hände ncv die Sckläfen qedrückt. Er winkte ein i paar Mal bin und her, dann stürzte zur Thür. Der Bureauvorsteher packte lhn an der Schulter. Hören Sie mal, wissen Sie was? Sie fangen an zu trinken, glaub' ich . Das verbitt' ich mir. Ich werde den Chef verständigen, wenn das wieder vorkommt .... Lassen Sie mich, ich muß fort, ich mutz hinter ihm drein!" sagte Ärchner, dem Vorsteher irr in die Äugen blt ckend. Unterstehen Sie sich! Da ist Ihr Pult .... Meinen Sie. hier ist ein Tanzlokal, daß Sie hier so herumhupfen wie'ne Pogge?Der Langhalsiae meckerte in sich hinein. Archner streifte ihn mit einem Blick, daß der andere sich rasch wieder auf sem Schreibpapier Niederduckte. Dann strich er sich ein paar Mal über die Stirn und ging langsam auf seinen Platz zurück. Die Kniee knickten ihm ein. Er fühlte aus einmal eine solche Schwäche, daß er sich sagen mußte, er hatte den Feind doch nicht wieder eingeholt .... Und May? Und May? Lauf.Madel. lauf, der Wolf ist hinter dir! Gott. Gott, gib ihr die Schnelligkeit eines Nehes. laß sie von deinen Winden hintragen! Gott. hilf. hilf, laß uns nicht zu Schanden werden! Wenn er sie einholt! Wenn er sieht, daß sie geweint hat. und sie fragt, und sie. das kleine unbeherrschte Ding, gesteht unsereGeldnoth. Herrgott, Herrgott! Dann, dann sind wir verloren. Dann bietet er ihr Geld an Seine Hand zitterte so. daß ein groftcr Tintenklex auf die saubere Schrift niederfiel. Mechanisch tauchte er das Eckchen des Löschblattes hinein, das die Flüssigkeit lanzsam aufsos Dann bietet er - ihr Geld an.... Und sie? Wird sie wiederstehen in ihrer Hit'slosigkeit diesen brutalen Gläubigern gegenüber, in ihrem schäbigen Anzug, ohne Hoffnung auf neue Kleider? Kann sie wiederstehen? Q Pnssy. liebste, einzigste Pussy. dies eine Mai noch sei stark! Ich will auch. ich will Gott. Gott, und ich muß hier sitzen, keftgeschroben auf diesen Marterstubl wenn ich weiß, daß der Wolf hinter . , I 0 fl s V meinem Lammchen öcriagt: nur um, still, nur nicht wahnsinnig werden! Ah. das wäre ihm recht, da hätte er freien Spielraum! An allem scbuld ist er. der eine, der Nerkluckte! Meine Zukunft bat er mir genommen, hat mein Lämmchen gelockt und sein Leckerm'äulchen gereizt. Mußte ich ihr nicht zeigen, daß auch ich ihr die ZZreuden dielen kann, mir oenen er sie ködern wollte? War das falsch 11 Cf.sl .3 nntAlA. geiecqnci uuu nun ciu um ivi sten .... Alles, alles hat er mir genommen. Nun will er auch noch meinen besten Schatz. Ja. ja.... Aber du sollst nicht leben,, um mir das anthun zu können. Hüte dich! Merkst du nicht, wie dein Licht flackert in dem Hauch des Windes, der zum Sturm werden will, um es auszulöschen! DaL Loos!' Pussy glaubt an das SW Wenn sie wükte. was für ein Loos das ist. daß es mit rothen Lettern m mein Herz gevrucn t, oas Loos, das ihr Gewnin bringen soll! ' . n i . i Nur so viel, wte er mtQ gcio tci nai. Vergeltung muß sein. Das muß er hergeben. Äorschu? 'orsazun in verschobener Bankerott .... Und wenn ich ihn um Vorschuß bäte, dann würde ei ja wissen, daß wir Geld brauchen, und würde an meinen Liebling herantreten, wie der Versucher in der Wüst.... O Elend. Elend! Bin ich krank bin ich wahnsinnig? Immer noch hör' ich die Füßchen, wie sie treppab laufen die lieben, lieben Füßchen . . . Nein, still, ich muß schreiben.... .Die Beschwerde stützt sich ouf folgende Thatsachen " Einen Augenblick lehnte er sich zurück und schloß die Augen. Und dann zuckte er empor. Ganz deutlich hatte er die Vision der Straße gehabt den Feind, wie er sich zwischen den Passanten hindurchwand und nun, in diesem Augenblick, neben May erschien, sich an ihre Seite drängte, mit seinem widerwärtigen Lächeln den Hut zog . . Sem Herz stand eine Sekunde still, dann setzte es mit langsamen, übermäßig starken Schlägen wieder ein. Dsö mußte Wahrheit sein, er fühlte es. Und ist eö Wahrheit, so soll auch das andere eintreffen. Dann ist es so bestimmt. Eine kalte, schreckliche Ruhe zog m ;i.n e.,.. V, U " Du --,y:u yr y.i'm 555ids.il i 7.1,1: -5? VeUn l-u u:t Gel!-.. r.'Nli ... v.,; vtf-:; v!? mir in'; , r . - !' -,J oa U;n...;r, VAr. '.xuyij. . co .' , '- lCtJCl t- ' ) deiner Uhr, noch bleibt dir ea. . . selbst sollst bestimmen, ob ich sie zum Stillstehen bringen muß. Horch ist das nicht daS Rollen des AufzugS? Thorheit, als ob das hier zu hören wäre! Und doch draußen ging rasch und energisch die Thür. Archner beugte sich über sein Pult und las , mechanisch Wort um Wort der Vorlage ab, schrieb eö nieder, ohne einen Begriff damit zu verbinden. . . , , , Sehen Sie. da bin ich schon wieder. Also bitte!" Rasch und hörbar athmend durchmaß Brink mit großen eiligen Schkltten das Bureau unö zog den Vorsteher sich in sein Privatkontor. Urchnn aufgeblickt, aber er hatte nur em nes Profil deS EhefS erHaschen Noch immer diese starken herzsclage, die ihn durch u?d durch erschüttertm; er spürte sie im ganzen Körpe,, in den Lippen, den Schultern, den Fingerspitzen; er gl-ubte sie dump d seirj 5Zi:::n friu tiwn., 3ti
spielst du um dein Menz.welßi vü's? Kodk oder SckrM?
Auch ist es selbstverständlich, daß der Angeklagte, um sein bedrohtes Vesitzthum zu retten " Seid ibr nock nicht bald fertig drinnen? Ich will dein Gesicht sehn. Ich verstehe mich aufs Lesen in diesem schwierigen Buche. Komm heraus! L .. n r. , e-." 1.1. n xuas zögerst cu so lange ? y"111!4 du "dich? Es liegt ja alles in deinen eigenen Händen. Vielleicht hast du gut abspielt vielleicht habe ich mich getäuscht. alS ich glaubte, du seiest hinter meinem Lamm hergelaufen.... ops oder Schrift? ' .Im Hinblick auf die vorerwähnten r ' i .... 1 m t :r jt.. ow. PUNkle tl oem gl. !preuijl,cll kuhu aerickit m Rossen anheimaeaebcn " Pussy, meine Pussy. wo bist du jetzt? Was denkst du jetzt? Was hat er ctx gesagt? Hat er dir sein Gift ins Ohr geträufelt? Wirkt eö? Pussy. Pussy. sag' wirkt es? Da da kommt er. Da l t er. Nun ? Kopf oder Schrift? .Wie weit sind Sie. Brauner? Aha. fertig. Hier, in Sachen Müller II. Fangen Sie erst einmal damit an Aber wenn inzwischen die Akten in Sfr chen Griepenkerl kommen, lassen Sie Müller liegen, Griepenkerl ist pressant. Verstandez-vous? Meggert, Sie sind ein Schaute mit Ihren geschnörkelten Initialen das kostet meine Zeit. Archner- - . Der Gerufene blickt auf. Die zwei Augenvaare treffen sich ... . Kops oder Schrift? .Mensch. Sie sehen ja aus wie das graue Elend! Schauderhaft! Na ja. kein Wunder. Sie können nachher Uebrigens. wieviel Uhr ist es denn? Was, dreiviertel auf zwölf! Na. da kommen Sie nur gleich einmal mit; ich möchte Ihnen was sagen.Ah Also Kopf. Kopf. Hall ihn fest, deinen Kopf, halt' ihn fest! Aber wer weiß.... Er steht auf. Eine Schwere und Steifigkeit in den Knieen will ihm das Geben verwehren. Ein Blick über die gebeugten Jtöpie ocr Uebrigen, alle heben verstohlen die Lider und folgen ihm mit den Augen, während er dem Chef ins Privatkontor folgt. Vielleicht will er mir kundigen? Aber nein, nein, das läge ja nicht in seinem Interesse .... Oder hätte er wirklich eine Stelle für mich, irgend et. waS anderes? Das wäre sein Glück und meinö, vielleicht.... Aber wehe ihm, wenn Brink wirft sich ächzend i n den Schreibstuhl. .Donnerwetter, das war ein heißer Vormittag. Den lebt mir auch nicht jeder nach. Nee, Archnerchen. Sie ooch nich. Sie ooch nich, wenn Sie ooch vielleicht die Einbildung haben. Einbildungen sind billig und strengen auch weiter nicht an." . Er. stemmt den Ellenbogen auf die Seitenlehne und legt Kinn und Wange in die Hand. .Wissen Sie, was Sie sind. Ara ner? Ein Wild-, Wald- und Wiesenesel. Na, wenn Sie roth werden und solche Wuthaugen machen, so weiß ich ja. daß Sie sich getroffen fühlen. Sie UnglückSwurm, was nützt es Ihnen, daß Sie aussehen wie ein Baron, wenn Sie Schulden haben wie em Leutnant? Ach so, Leutnant ist hier nicht am Platze. Pardon, ich wollte Sie nicht verletzen. Ja, nu sagen Sie mal in aller Welt, warum lassen Sie sich keinen Vorschuß geben, oder warum pumpen Sie mich nicht ganz einfach an? Meinen Sie, Sie wären der einzige? Kopf also, Kopf. Und er starrt dies hübsche, süffisante eGsicht an. und ein wilder Schmerz, ein tiefes, schreckliches Grauen kriecht über sein Herz. Du bist schuld, du bist schuld! Nun hast du es gesagt, nun gibt es keine Rettung mehr, nicht für dich, noch für mich. Lieder Gewalt üben, als Schande ertragen, heimliche kleine Schande. Lieber zum Ungeheuer werden, als dem Verhaß noch mehr Gewalt und Macht einräumen über mein Leben Macht über mein Bestes, mein Letztes, mein Tiefstes und Theuerstes .... .Ich danke. Herr Rechtsanwalt-. Eine hohe, klirrende, fremde Stimme, die Gott weiß woher zu kommen scheint, nur nicht aus seiner eigenen Kehle. .Ich brauche kein Geld..Hoho! Mein Lieber, keine Fisematenten, bitt' schön. Ich habe soeben Ihre Frau getroffen. Was glaube.'. Sie, was die mir gesagt hat? Ich warne Sie, Freundchen. Eine schöne Frau, die man Mangel leiden läßt, wissen Sie nicht, wie die sich m Berlin Mittel verschaffen kann? Nehmen , Sie Rath an, ich kenne Berlin und die W?iber besser als Sie. Wer A sagt, muß B sagen. Heirathen Sie 'solch ein ein hübsches Frauchen aus solch einer Sphäre, da müssen Sie eben au ') die Konsequenzen tragen.. Ich habe es Ihnen damals gleich gesagt, erinnern Sie sich nicht? Hier war es. ich stand vor dem offenen Geldschrank, ich , seh' daö Ganze noch deutlich vor mir..Ich auch", klingt es langsam und fC.V?UTÜi sed- T:e. d,:r. Sie .'Z.. Und waren Sie rech leidlich ver-.-jünhu. wiesen S?e die helfr.it S.kk-j vrx.: rj:üa ,. ... Es ist ?ie sild notolisch in Heldnot iö, r Chef, biete Ihnen Hilfe. Andere Leidensgenossen kommcn Wucherern i die Hände, werden ausgebeutet. und Stt. dem ganz umsonst, ganz diskret von einem' anständigen Menschen geholfen Wf . . . ... ... ., , werden könnte, aus remer Theil, nähme - Wie gut er lügt! Als ob er selber glaubte, tvaS er sagt. Die purste Menschlichkeit und Treuherzigkeit! Aber gerade diese beharrliche Luft zum Helfen verräth dich ja ... . Habe du denn, waS du heraufbeschwörst.... Er macht ein paar Mal vergebliche Versuche, zu antworten. Ein nervöser Krampf würgt lhn im Halse, er schluckt und schluckt; unerträglich brennen die Arme, ihm ist, als wüchsen,' alS schwöl, len sie ins Ungeheure, alS könne er sie nicht mehr tragen. 9 - .Aber Mensch, Mensch, regen Sie sich doch nicht so wahnsinnig auf! Was ist denn da ein kleiner Pump!" Der ist ausgestanden, creift - lanalam
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glücklicheshohes Alter erwarten. Wenn die geeignete Behandlung zu dieser Zeit nicht eingeschlagen wird, dann werden nur wenige Frauen je wieder wirklich gesund. Sie werden rasch nervöse, ungeduldige, lieblose alte Creaturen kein Comfort für sich noch für ihre Familien. ES aibt nichts, das Wine of Cardui gleichkommt, den Frauen über diese gefährliche Periode zu helfen. Diejenigen, welche ihn gebrauchen, wenn die ersten Menstruations - Unregelmäßigkeiten Warnung von dem herannahenden Wechsel geben, haben als Belohnung ein friedliches langes Leben. Sie werden anmuthig alt undersreuen sich des Lebens bis zum Ende. Wenn ihr nahezu? Zeit seid, wann ihr den .LebensWechsel" erwarten könnt, 'dann festigt euch, indem ihr euch eine Z1.00-Flasche Wine of Cardui in der nächsten Apotheke holt und gebraucht. Er lindert alle Arten von .Frauenleiden". Wegen Rath in Fällen, die besonderer Anweisungen bedürfen, adressrre man mit Angabe der Symptome .Ladies'" Advisory Depart5ke Cbattanooaa Medicine Company. Chattanooaa. Tenn. Jebev HvetbtUt führt $t.00'ltfc&ttt.
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' "7 ' m o y?senl2s'7unv zieht das Schlüesslbirtid kerdor. jen:s Schlüsselbund, das er kennt, das Zeuge s wer Schande war. und macht einen Schritt gegen den Geldschrank. .Glauben Sie, ich würde Sie jemals drängen oder mahnen? Seien Sie ganz ruhig, Männeken das wäre nicht die erste Schuld, die ich gleich von Anfang an in den Schornstein schreibe!" Gott sei Dank jetzt kann er wenigstens wieder reden, sich bewegen. Er thut einen raschen Schritt gegen den Chef, mit einer Handbewegung, als wolle er ihn zurückhalten. .Es es wird mir zu schwer. Herr Rechtsanwalt .... Ich danke Ihnen sehr, ich sehe ja. wie wie gut Sie es meinen .... Aber ich will es mit meiner Frau besprechen. Wenn ich mir wirklich nicht anders helfen kann, dann nehme ich Ihr gütiges Anerbieten an ... . Lassen Sie mir noch ein paar Tage Zeit.... Wenn Sie dann nicht anderen Sinnes geworden sind - .I fällt mir gar nicht ein, andern Sinnes zu werden." Brink dreht sich auf der Fußspitze herum und läßt daö Schlüsselbund klirrend .in die Hosentasche zurückfallen. Seine Züge tragen :inen heitern Ausdruck, ja, es scheint, als halte er einSiegeslächeln zurück . . . Jetzt glaubt er, er habe gewonnen! Wie ertrage ich das nur das auch Nch zu allem übriaenN Noch ein heiseres .Danke". dan-. geht er. . Gerade jetzt schlägt es zwölf Uh: Braune: und Meggert erheben sich ebeoon ihren Sitzen, als Archner ins Bu reau zurückkehrt; Meggert geht hmuund schlüpft in seinen Ueberrock. . Sie sollten sich auch einen nen sten, Archner Sie. was hat th Alte von Ihnen gewollt hm?" .Nichts wichtig? ein kleiner fcr traulicher Auftrag Wir haben d eine gemeinsame Bekannte in Schl, sien, eine alte Dame . . . ." Er mu? melte etwas Undeutliches und legi nach alter Gewohnheit die Hand an dei. Hutrand. lForlsezung folgt.) , , . Gin guter Witz. Durch einen harmlosen Scherz, den sich die Mitglieder eines größeren Stammtisches in Gera erlaubt haben, ist das ganze Fürstentum Reuß j. L. in die Gefahr gebracht worden, in schlimme diplomatische Berwickelungen mit dem großbritannischen Reiche zu kommen. Zu Anfang , dieses Jahres kamen Mitglieder des Stammtisches auf die Idee, dem englischen Colonialminister Chamberlain angesichts der Niederlagen der Engländer in ihrem Kriege mit den Boeren tröstend und helfend zur Seite zu stehen. Eme Abtheilung Gardecavallerie und eine Sektion egyptischer Kameeltreiber sowie eine Anzahl lediger Pferde auS Zinn wurden in eine Schachtel gepackt, und die Pferde, zum Zeichen 'dafür, daß sie dem Klima in Südafrika bereits anaepaßt, daß sie .immun" seien, .gesalzen, d. h. in Salz eingelegt. Dem Ganzen wurde dann folgendes Gedicht oeigegeven: 0 Charnberlain! 0 Charnberlainl A box of soldier send We now for South of Africa, For Yours are soon to end. Put them againat the Boeren mob! Tbey have not learned to fly, And, do You want änother? Stop! We havo them inorel Good byel Der Stammtisch . Es war eine lanae Zeit verstrichen und der Harmlose Scherz bereits in Vergessenheit gerathen, als eines TaaeS . . p rs 11'. 39 em ver äußeren orrn naaz aminc schreiben nuS London in englischer Svrache an den Stammtisch eintraf. das in Uebersetzung folgenden Wortlaut hatte: Meine Herren! Der sehr ehrenwerthe Herr Josef Chamoerlain hat mich beauftragt, den Empfang JhreS Briefes nebst Inhalt zu bestätigen. Der sehr hrenwerthe Herr wünscht. oa ich Ihnen ven Ausvrus s einer größten Entrüstung übermittle und Ihnen mittheile, daß er eS angesichts der sehr beleidigenden Natur Ihrer Sendung für räthlich erachtet, das Auswärtige Amt in London zu ersuchen, die Angelegenheit durch Vermittelung Sr. Excellenz des deutschen Gesandten in London zur Kenntniß der Kaiserlich deutschen Regierung zu bringen. ; Ihr sehr ergebener Herbert Fiz McDonald, Sekretär deS Colonial-AmtS. Ueber diese Aufnahme deS Scherzes seitens d englischen Regierung natürlich allgemeines Entsetzen bei den Stammtischbrüdern, unter denen sich eine Anzahl Beamte befanden, die sich schon auf Grund einer Diziplinar Untersuchung ihres Amtes entsetzt sahen. Eine Qekriegung deS sriedliekuenlandeZ durü d:t Enzs
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": Conco r dia, Kans., 28. Februar 1899. Ich halte es für meine Pflicht, Ihnen über mich selbst zu schreiben. Ich bin 44 Jahre alt und war im letzten Sommer durch den .Lebenswechsel" sehr krank. Zwei der besten Aerzte in Grand Island, Neb., gaben mich als hoffnungslos auf, nachdem sie mich eine Zeit lang behandelt hatten. Als letztes Mittel probirte ich Wine-of Cardui. Ich bin glücklich, sagen zu können, daß er mir von der ersten Dosis an half. Nachdem ich ihn eine Zeit lang gebraucht hatte, war ich bei besserer Gesundheit als seit Jahren. Neulich hatte ich wieder einen Anfall, und ich schickte letzte Nacht in die Stadt für eine Flasche Wine of Cardui. Nachdem .ich ihn einige Stunden genommen hatte, fühlte ich heute viel besser. Es bereitet mir Vergnügen, Anderen von
dieser wunderbaren Medizin zu erzählen. . Frau
Diese Funltions-Veränderung, welcher die Frau unterworfen ist, macht die Periode zwischen 40 und 50 Jahren zur kritischsten in ihrem Leben: Wenn der .Lebenswechsel" alücklich vorüber ist. dann kann sie ein
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länder und eine harte Bestrafung der Uebelthäter wurde als etwas ganz Selbstverständliches aufgefaßt. Zum Glück war die Sache aber nicht so schlimm. Der eigentliche Urheber des Gedichtes und der Absenkung der Soldaten an Chamberlain hatte, als eine Antwort auf die Sendung nicht einging, die Antwort fabrizirt und einen Freund in London mit der Ausfertigung und Absenkung derselben an den Stammtisch beauftragt. Daß dieser Witz inen starken Erfolg gehabt hat. braucht wohl nicht versichert zu werden. EinFamiliendrama erregt in Budapest das größte Aufsehen. Die junge Gattin des ungarischen Ministerialrathes Liptay. eine Dame aus der vornehmsten Gesellschaft, hat . stch erhängt. Frau Liptay, die an hochgradiger Nervosität litt, hörte zufällig, wie der Hausarzt zu ihrem Gatten sagte, ihre Ueberführung nach einer Irrenanstalt dürfte nothwendig werden. Außer sich darüber, unternahm sie den Selbstmord. Ihr fünfjähriges Töchterchen kam kurz nachher dazu und fchrie verzweifelt nach einem Conjtabler. Dieser eilte nach der Wohnung und schnitt die unglückliche Frau ab, doch starb sie schon nach wenigen Stunden. Ihre letzten, an ihren Gatten gerichteten Worte waren: .Sterben will ich. aber in's Jrrenhauö bringt Ihr mich nicht.Im nördlichen Finnland herrscht Hungersnoth. In vielen Ortschaften mangelt es an dem Nothwendigsten zur Leibesnahrung. Roggen ist äußerst spärlich, und die Bauern backen Brod aus Getreideabfällen. die man sonst nur zum Viehfutter verwendet. Es fehlen Kartoffeln, und auch Milch und Butter sind eine sehr seltene Nahrung geworden. Infolge der schlechten Ernährung ist das Volk ganz kraftlos. Wegen Futtermangels wird das Hausvieh abgeschlachtet und daS Fleisch zu Markte getragen. Die Schulkinder können die Schulen nicht besuchen, weil sie keine Nahrungsmittel mitzunehmen haben. Die meisten Arbeiter suchen vergeblich Beschäftigung. Die Einführung des Branntweinmonopols in den deutschen Ostseeprovlnzen Rußlands hat eine ganz eigenthümliche Folge gehabt. Die überaus dürftig besoldeten Lehrer ; der Landschulen bieten sich in Schaaren als Verkäufer in den öffentlichen Ausschankstätten ani Dadurch ist bereits em förmlicher Lehrermangel eingetreten. Allein im Pernau Fellinschen Kreise sind bis jetzt fünfzig Leh h'rstellen frei geworden. Die Gehälter i den Verkaufsstellen betragen je nach der Höhe der geleisteten Bürgschaft 250 700 Rubel. Uebrigens hat ein national - russisches Blatt allen Ernstes den Vorschlag gemacht, den Schnaps nur an Leute zu verkai'.sen, die ihn in russischer Sprache fordern. Man ersieht daraus, wozu ein Monopol Alles gut fein kaa. , DeS Raubmordes v e z dächtig verhaftet wurde in Groden bei Cuzhaven der emeritirte Lehrer Lehndorf. Er wurde mit der Bahn nach Cuzhaven transportirt. ' Die Hausbesitzerin Fräulein Habighorst in Groden ist seit dem 19. Februar d. I., nachdem sie kurz vorher 20.000 Mark von dem Bankhause E. Calmann erhoben hätte, spurlos verschwunden und Zweifelsohne ermordet und beraub! worden. Lehndorf wohnte in der Nachbarschaft des Fräuleins Habighorst; er verkehrte viel mit ihr und führte ihre Correspondenz. Erstellt seine Thäter-bezw. Mitwisserschaft entschieden in Abrede. Bemettenswerth ist noch,. daß er von Anfang an eine andere Person jch? stark mit damals sehr glaubwürdigen Thatsachen belastete und in Verdacht brachte. Die eingeleitete Untersuchung muß Näheres ergeben. ' Aergert Dich Dein Auge lo reifte e? nicht aal, und werft tl ich! vo Xti lndkfnwende Dich a vsam IiPENKSX o man Dir für $r1 Auge da nöthige GlaI ferttat. Künstlich Lugen werde schmeizlo eingesetzt. , 0 1 i l i;e n . erde ach 1c leite rkethebe der ge an afei. es ms 401 nb 400 -Virginia Nvs. 5. P. LWIMV.
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