Indiana Tribüne, Volume 23, Number 196, Indianapolis, Marion County, 4 April 1900 — Page 2

StjDSöst ÄVwüne. Erlittet Täglich und ScnÄ

t U.ttchf .trtMn' kostet durch len Xxim J (CcU px kSoch, di onta8Xrift"f (ittl Ooch. Bett uf tnrc IS entf In Ctitl iCTftixtt. Ctt y,5 RuZnikU K lgschi tm H V it. crMt 10 esDsa Circ Indianapolis, Ind., 4 April 1900 Cronje'ö Capitulatlon. 1 Graf Adalbert Sternberg, Lieutenant der österreichischen Landwehr, der Anfangs Dzember nach Transvaal gekommen ist und in Cronje's Corps intrat, wurde am 16. Februar nach der Einnahme von Jacobsdaal von den Engländern gefangen genommen und nach London gebracht. Seinen Mittheilungen zufolge, fand Graf Sternlxrg bei seinem Eintreffen in Magersfantein die Voeren in Hellem Jubel über die Schlacht vom 11. December. Ob- . wohl das Voerenlager täglich von eng lischen Geschützen beschossen wurde, pflegten dir Boeren mitten im Bombarvement Psalmen zu singen und Gottes dienst abzuhalten. Ende Januar wurden Graf Sternberg und Oberst Ville .bois mit der Mission betraut, bei der Belagerung Kimberley's den richtigen Platz für den 2ong Tom- ausfindig zu machen. Sie verwandelten hierfür die Kamferdam-Mine in eine Schanze, und in der Nacht des 6. Februars gelang es ihnen, das Niesengeschütz hin aufzuschieben, worauf unter den Geschössen Long Toms- ganze Häuser zusammenstürzten. . Graf Sternberg und Oberst Ville bois organisirten eine Attacke auf Kimberley, die aber unterblieb, weil gleich zeitig durch den Angriff der Engländer bei Koodosberg die Boerenarmee aeschwächt wurde.- Graf Sternberg be hauptet, der Erste gewesen zu sein, der den Anmarsch der Engländer zum Entsatze Kimberley'S entdeckt und Cronie veraeblich warnt habe. Am ' Sonntag, den 11. Februar, ritt'Graf Sternberg, als er das Geschützfeuer von Kyffontein hörte, von Jacobsdaal gegen Kyffontein. sah die Engländer bei Nandamsurth den Rletslutz über schreiten und hörte von zwei verwunde ten JnniZkilling Dragonern, General Kitchener sei im Anmarsch mit 14,000 Mann. - Da der Tag sehr heiß war, badete Graf Sternberg mit seinem Pferde :m Nietflusse und sah, gedeckt unter den Uferweiden, in der Näbe englische Regimenter vorübermarschlten, ohne selbst bemerkt zu werden. Er ritt m Cronje's Lager zurück, wo er keinen Glauben fand. Cronje schickte nur 200 Mann zur Recognoscirung uö. . , . - Als am nächsten Morgen 'Gras Sternberg aus dem Lager gegen Jakobsdaal ritt, erkannte er an den mächtien Staubwolken hinter den Hügeln, dah die englischen Truppen bereits gegen Jakobsdaal marschirten. Graf Sternberg ritt zurück und alarmirte .Cronie's Lager, wo die Boeren noch ' schliefen und seine Alarmnachrlcht un ' gläubig und mit Hohngelächter aufnahmen. Er ritt ein zweites Mal zur Recognoscirung aus und sah nun die anze enqlische Truppenmacht. Er kam um 5 Uhr Nachmittags in's Lager zurück, wo man ihm erst glaubte, als er mit dem Commissarius Arnoldi nochmals hmausntt und ihm tue eng Zischen Truppen und das in Brand ge steckte Lager der Freistaatcr zeigte. Run liefen die Voeren auf die Hügel Hinaus und brachten die Engländer durch Gewehrfeuer zum Zurückweichen gegen Ollfantsfonteln. Da e eng lische Cavallerie war, wollte man nicht glauben, daß die Engländer den Gni sad Klmberley'S mit Cavallene der .suchten. AIS aber am nächsten TagesQnbruch englische Artillerie dasBoeren lager beschoß, erkannte Cronje den ,Ernst der Situation. Nach einer Schilderung des heftigen Artillerie und CavallerukampfeZ, des sen Folge war, daßAbends der Shltah rath den Abbruch des Lagers beschloß und dieser Beschluß in der folgenden Nacht ausgeführt wurde, berichtet Graf 'Sternberg über die weiteren Vorgänge wie folgt: . z j , Der Abbruch deö LaaerS hatte ei nen schweren moralischen Eindruck auf die ganze Borentruppe gemacht. Als am folgenden Morgen der Feind früh den Angriff erneuerte, merkte man die Unlust, mit der die Boeren kämpften. Als ich hinausritt, bemerkte ich überall fliehende Boeren, die ich vergebens zurück zu halten versuchte. Die Panik war allgemein, sein Heil suchte Jeder hinter den Schanzen von Magersfonkein. Da gar kein Oberbefehl mehr wirkte, ja, zu ezistiren aufgehört hatte. konnte an diesem Tage auch keine einheltllche Aktion ausgeführt werden. Um Mittag, nachdem schon ein gro ßer Theil der Boeren weggelausen wa ren, begann im Krgslag?r eine sehr schlechte Stimmung um sich zu greisen. Die Feldkornets drängten in Cronie inen ttriegsrath zusammenzurufen Obgleich du meisten Boerenoffiziere ..)urch daS Gefecht in Anspruch genomnen waren, beschlossen die Änwesmden, daö Lager zu räumen und den Rückzug über Olifantsfontein nach Bloemfontein anzutreten. In diesem ZLneaSrathe, zu welchem auch Villebols und ich zugezogen wurden, aina es seh tzeiß zu. Die meisten der anwesenden Freistaater, besorgt um ihr Vieh, ihr .Hab und Gut, verlangten kategorisch i den Ruckzug.... Lei JakobSdaal kämpften die Voeren gegen die 6000 angreifenden Englän 'der wie Löwen, und die Engländer, darunter die City Jmpenal Volunteer, znarschirten ohne Rücksicht auf ihre Verluste wie eme Mauer gegen das Dorf. General Warel schonte die Ortschaft und richtete sein Geschützseun hinter dieselbe, wen sich darin Frauen und Kinder und das deutsche Hospital befanden. Erst als sich die cänzliche AuSsiZtZlosizkett deZ Stam

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ist heutzutage nicht nothwenbig. Karlsbad kommt zu uns, oder wenigstens dessen Gesundheit erzeugen der Theil. DaS Karlsbader Sprudelwasser und Sprudelsalz enthält die ganze Heilkraft, welche den Platz seit JahrHunderten so berühmt gemacht hat, d. h., wenn Sie den echten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen werthlosen Nachahmungen, welche als verbessertes ("irnproTed' ) oöcr künstliches Karlsbader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von gewöhnlichem Glaum ' . ... , v versalz ooer eioilypuiver, oie von gewissenlosen Händlern deö größeren Ver diensteS halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur daS echte, importirte, natürliche Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon ist der NanrenSzug ver Eisner äc.Mendelson Co., Alleinige Agenten, New York," zu sehen. Schreibe um Pamphlet. . pfeö ergab, flohen die Boeren gegen Petrusderg. Ich selbst eilte zu Cronie, um ihm die Nachricht von der Einnahme von Jakobsdaal in's Magersfonteiner Lager zu überbringen. Bei dieser Gelegenheit wurde mein Pferd verwunoer; icb mukte den Wea blö zum mu c zu Fuß zurücklegen. Cronje hatte unterdessen bereits die Flucht angetreten. Umringt von Engländern, kochte ich mein MittaaSmabl und versuchte dann, unter dem Schutze der Dunkelheit durch die englischen Ernten nach Awemsontein zu entkommen. Um 1 Uhr Nachts wurde ich jedoch beim Uebersetzen der Paardevergsurth angehalten unv gefangen genommen. Ich erfreute mich der besten Behandlung von weiten ver Englander, die mich nicht als Gegner sondern wie einen Kameraden aufnahmen. wohl wissend, daß keinerlei politische Sympathien oder Anttvatyien. sondern ausschließlich das fachliche Interesse der Anlaß meiner Expedition aewesen war. Unter Eskorte nach Kapstadt geschickt, wurde ich daselbst gegen Ehrenwort srelgelasjen. wan gestattete mir, mit dem nächsten &qt nach Europa zurückzufahren.Pflege vonSlngvögel-Nachbarschaft So stark sich auch die einheimischen wilden Boael in unserm Lande 'ver mindert haben, sowohl Singvögel wie auch viele andere, sind sie doch keines Wegs so selten geworden, wie gar Manche, namentlich Stadtbewohner, zu glauben scheinen. Freilich ziehen sich diese Vögel im mer mehr aus der nächsten Nähe der Häuser weg, nicht nur weil die Men schen und ihre Werke ihnen den Auf enthalt daselbst immer ungemüthlicher machen, sondern auch, weil die Sperlinge diese Stätten stark monopolistren. Letzteres Uebel laßt sich indeß, wenn nicht ganz vertreiben, so doch genügend unter Controlle halten, und Cheyenne, Wyo., zum Beispiel, welches früher von den gefiederten Straßenjungen" wimmelte, wurde durch systematische und behutsame Anwendung von vergiftetem Weizen was während des Winters geschehen muß vollständig von denselben befreit. Die Aahl der getödteten Sperlinge genügte, alle anderen zu verscheuchen. Und jeder Hausherr kann aus seiner nächsten Nachbarschaft diese Frechlinge auf ziemlich lange Zeit fernhalten, wenn er im Lauf einiger Winterwochen etwa ern Dutzend derselben mit einer Windbüchse tödtet, deren AnWendung ihn nicht mit der Polizei in Conflict bringen durfte. Doch davon soll hier nicht weiter die Rede sein. sondern vielmehr von der Pflege de. Nachbarschaft und sogar Freundschast einheimischer wilder Singvogel. Es kann dies mit sehr einfachen Mitteln geschehen. Sogar Hausbc wohner im Herzen einer Stadt können wenigstens eine oder zwei Gattungen solcher anmuthigcn Kameraden sozusagen vor ihrer Thüre haben. Noch tue bessere Aussicht haben im Allgemeine: die Bewohner von Vorstadt-Gebieten; sie sollten sich fünf bis sechs Gattungen freier gefiederter Sanger zu Nachbarn machen und besonders :m Ma: m Juni genug Musik von ihnen genießen tonnen. Dies gilt wenigstens für einen großen Theil unseres Landes, und in südliehen Gegenden sind die Verhältnisse meistens noch gunstiger. Man brauch die Vögel nur einzuladen, und sie kom men!" ruft neuerdings einer unserer Kenner mit Recht aus, und diese Einladung verursacht nur geringe Mühe und verschwindend wenig Kosten. Hier einige Andeutunaen über die Art der Einladung: Am besten geht es, wenn man über ein Stückchen Rasen oder Garten verfugt, und war es auch in sehr bescht! denes. In jedem Blechwaaren-Ge schäft kann man eine blecherne Back Pfanne, die etwa 2 Zoll tief ist. für fünf Cents oder weniger haln. Sie ist eines der zugkräftigstenEinladunas Mittel. Man versenkt sie im Nasen so weit, daß der Rand die gleiche Höhe mit den Boden hat. Doch sollte sie sich in der Nähe eines Busches befinden, welcher einige Deckung gegenüber . der Straße bietet, und jeden Morgen sollte sie ganz oder beinahe mit klarem, kaltem Wasser gefüllt werden. Rothdrosseln und Oriolen namentlich folgen einer solchen Einladung gern und, da den sich allmorgentlich, und sehr oft bleibt das ine oder andere Paar den ganzen Sommer in der nächsten Nähe wohnen, selbst wenn Spatzen nicht weit davon sind. Natürlich sind auch Nahrungs-Gele genheiten eine gute Einladungskarte" Zu diesem Behufe braucht man blos I an einer Stelle, wo Gemüse gezogen scrt& ini April ein Stückchen Erde

mN dein Spaten umzuwenden und die !

oster zu wiederholen, otyvroeln und andere gefiederte Gäste stellen sich dann ein, holen sich Erdwürmer und nisten ta der Nachbarschaft. Ja sie kommen Jahr für Jahr wieder und können mitunter so zutraulich werden, daß sie sich beim Umroerrden dxr Erd auf den Spaten setzen, um die Ersten beim Würmerschmaus zu sein. Manche Vogelfreunde können von solchen hübschen Erfahrungen berichten. Man erzählt von einer Frau, die im Innern einer unserer westlichen Großstädte wohnt, daß es ihr gelungen sei, durck solcke Einladunaen Zlwölf Sommer hinter einander einen Kolibri zum freien Gesayrten zu yaven: aoei verfugte sie über edi GeHost, das nicht größer war, als eine gewöhnlicheKüche, und ringsum tobte das großstädtische Getöse. Auck aute Geleaenbeiten zum Nisten selbst werden oft von solchen Vögeln sehr geschätzt. Wer über gar keine Nas,n- oder Kartenfläcke verillat und nicht einmal einen abgestorbenen Baum benutzen kann, mag immer noch aus dem Dack. aber nicbt au nabe beim Rauchfang, solche Quartier-Gelegen-heiten bieten. Ein unternehmender Hausmeister eines Wolkenschabers" z. B. machte txn ttaUHen auslchlenyoiz (nicht angestrichen), das oben wasserL'ii l. TVi !f JC V. .. w ! Dliul war UHU iuiuyciuuuiiuc ui y eint Reihe Löcher in den Seiten hattc. befestigte dasselbe gut an einem kleinen Strange und brachte diese auf dem Dach an. Nach etwa fünf Wochen Ynnr irnt Kolonie der bübschen VurvurMauerschwalben darin! Diese Vögel, die ausschltttzlich von Jnjelten leven, lassen sich nicht im Geringsten, durch daö Geräusch der Großstadt stören und a m i fwi haben sur die eieujcyast ver nnschen offenbar eine Vorliebe, so lange le anständia bebandelt werden. Auck der kleine Haus-Zaunkönig. ein unermudlicher lieblicher langer, labt q gerne nieder, wo er auf einem Baume ein Kästchen mit einem Loch, das nicht großer als txn silberner Quarter je) darf (so daß die Spatzen nicht eindrin gen) am einen Ende findet. Viele ha bcn den Fehler gemacht, die Eingänc am untern Ra'.id eines solchen Kas. chcns anzubringen, statt ungefähr i. der Mitte. Schließlich mag noch bemerkt sein, daß man auch die Nachbarschaft ein heimischer Wintervögcl haben kann, z V. indem man einen Klumpen Nieren fett an einen Laumast festbindet un gelegentlich erneuert. Salomonisches Urtheil. In einer Weinstube sitzt in junger Elegant, der seine Schnurrbartspitzen bis zur Hohe, der Augenlider hinaus mt aa i rn aewich t yal. on zwei an emem entfernteren Tische sitzenden Herren findet einer die Barttracht des Gastes geschmackvoll, wahrend der andere ge aentbeiliaer Ansicht ist. Die Mei nungsverschiedenheiten arten schließlich in einen heftigen Wortwechsel aus; man rust endlich den erfahrenen Wirth. um seine Ansicht zu hören. Aber meine Herren," bemerkt die ser, wie können Sie sich nur wegen einer solchen Lappalie aufregen, das ist ja ein Streit um des Kaisers Bart!" 9Etticzischc Allndschan. P r o v. Brandenburg. Berlin. DerNedacteur derDeutschen Gastwirthe-Zeitung-, Paul Kob iitz. ist nach lanaem Leiden im 44. Le bensjahre gestorben. Seit dem 14jährqen Bestehen der' Deutschen Gast Wirthe Zeitung" gehörte er derselben als verantwortlicher Schriftleiter an Direktor Willy Möller, ein Seif: mademan" in der wahrsten Bedeutung des Wortes, ist emem Herzschlage erle gen. Er war besonders bekannt ge worden als Veranstalter der Ausstel lung Kairo" in der BerlinerGewerbe ausstellung 196. Verhaftet wurde der Subdirector der Nürnberger X bensversicherunasbank Robert Kowals ki. Er wird beschuldigt, den Direktor der Gesellschaft v. öuwald und den Direktor Jütke vom Wiener Janus und der Magdeburger Patria" durch Vorspiegelung falscher Thatsachen um 23.000 Mark beschwindelt zu haben. Einen Steckbrief gegen den Rittmeister Herbert Otto Karl Dietel hat der Staatsanwalt am hiesigen Landgericht erlassen. Dietel ist Mitangeklagter im Prozeß gegen den Grasen Klaus Egloffstein und soll von Egloffstein die Mittel erhalten haben, um nach dem Süden" zu verduften. Juwelen und Goldsachen im Gesammtwertye von 8000 Mark sind Einbrechern,' die dem Geschäftslokal des Juweliers C. Lübke, Dresdener Straße ' 7. einen nächtlichen Besuch abgestattet haben, in die Hände gefallen. Von den Thä tern fehlt jede Spur. Erschossen hat sich ein 71jähriger Greis, der frühere Vodenmeister Rudolf Duckmeier. 1 der Lettestraße 7 bei seinem Adoptivsohn wohnte. Seit 3 Jahren wurde der alte Mann von emem inneren Leiden ' ge plagt, welches ihn lebensmüde machte. In einem Anfall von Schwermuth erhängt hat sich der Möckernstraße 95 wohnhafte Stationsasstftent H. Erber. Er war seit dem unnuarteten Verlust seines Sohnes, der im Vorjahre gele gentlich einer Bootsahrt auf dem Mügaelsee mit mehreren Schulkameraden ertrank, gemüthskrank und that seinen Angehortgen gegenüber wiederholtAeu ßerungen, daß er sich das Leben neh men wolle. Provinz Ostpreußen. Jnsterburg. Der Kaufmann Max Spieß (in Firma Wilhelm Mül lers Nachfolger), über dessen Vermögen daö Concursverfahren eröffnet wor den, ist verschwunden. Mehl sack. Mittelst eines Ra. sirinessers tödtete die SchneidermeisierSfrau,Vielau auS dem nahen Bonnwalde durch einen Schnitt in den Hals ihr vier Monate alteS Kind. Die Frau wurde wenige Tage nach der Geburt des KindeS geisteskrank: sie bat z daher die That in Leistiger UmnaL 'tarzrü '.. . .

Thousand8 Ilave Kldney Troubler!

and Don't Know lt. How To Find Ont. Flll ä bottle or comrnon glass with your water and let it stand twenty-four hours; a sedirnent or seitling lndicates an unhealthy conditlon of the kidneys; if it stains your llnen it is evidenco of kidney trouble; too frequent desire to pass it or pain in the back is also convinclng proof that the kidneys and bladder are out of order. What to Do. There Is comfort in the knowledsre so eften cipressed, that Dr. Kilmer's SwampKoot, the ereat kldney remedy fuluils every wish in curing rheumatism, paln In the back, kidneys, liver. blädder and every part of the urinary passage. It corrects inabiüty to hold water and sealding pain in passin it, or bad effects following use of liquort wine or beer, and overcomes that unpleasant necessityot oeing compelled to go often durin? the day, and to get up many times durin g the night. The mild and the eitraordinary effect of Swamp-Root Is sooa realized. It Stands the hlghest for its wonderful eures of the most di stressin? cases. If you need a mcdiclne you should have thd best. Sold by druggists in 50c. and$l. sizes. Toumay navo & sample bottle of thls wonderful discovery and a book that teils more about it. both sent absolutely free by mall. address Dr. Kilmer ec Horn es Swmmp-Roo. Co., Blnghamton, N. Y. When writlngmention reading this generous oller In this paper. : Ralkenburg. Der frühere Direktor an der höheren Mädchenschule Penski ist plötzlich gestorben. Penski war 1 Jahre als Leiter der Anstalt thätig. Stallupönen. Wegen beleidigender Aeußerungen über die sechs Söhne des deutschen Kaisers verurtheilte die hiesige Strafkammer. die 21 Jahre alte Tochter Anna des Landbesitzers Henneman aus Willen zu sechs Wochen Gefängniß. Provinz Westpreußen. Danzig. Bei einem Brande, der in dem Stallgebäude des am Brausenden Wasser wohnenden FischHändlers Ziemens zum Ausbruch kam, fand der Kutscher Klarkowski den Erstickungstod. Kaufmann Damman, Inhaber der hiesigen großen Dachpappenfirma Haurwitz & Co., erhängte sich in seiner Wohnung. Damman hatt die alte Firma, welch in Legan noch eine große Fabrik besitzt, erst vor Kurzem erworben und lebte in guten Verhältnissen. Wahrscheinlich hat er den Selbstmord in einem Anfall von Geistesstörung begangen. Gr. - Tromnau. Der Typhus, der auö dem Gute Klötzen eingeschleppt wurde, hat hier in ganz kurzer Zeit in der ?lnstmannsfamilie Kraski den Vater, einen 19jährigen und einen 12 jährigen Sohn dahingerafft. Drei andere Kinder dieser Familie liegen noch darnieder. Kommerau. Im Klassenzimmer machte der Lehrer Stiewe seinem Leben durch Erhangen ein Ende. Ver schiedene Anzeigen und Verhöre, die für ihn belastend ausgefallen sind. haben ihn zu dieser That veranlaßt. ProvinzPommern. Pasewalk. Administrator und Kirchenkassen-Nendant Awe, der kurz lich nach mehr als LOjähriger Dienst

thätigkeit in den Ruhestand trat, ist verschieden. P o l z i n. Bürgermeister Schweiß ist vom Amte suspendirt worden. Die Vertretung übernimmt der RegierungssUpernumerar Rössel. Stargard. Wegen Unterschlagung von Geldern in 19 Fällen muß der frühere Mühlenverwalter Gustav Stein, gebürtig aus Rizdorf bei Verlin. auf 3 Jahre in's Gefängniß wandern. S t o l p. Auf der Jagd verunglückte der Rittergutsbesitzer Rittmeister der Landwehr Schlomka auf Kl.Gluschen. Beim Ueberschreiten, eines Baches entlud sich das an der Seite hängende geladene Gewehr, und der Schuß drang in den Unterleib. Die Verwundung führte bald den Tod des Verletzten herbei. Tempelburg. . Der 62 Jahre alte Tischler Ferdinand Wilde war an ..prunken auS der Stadt zurückgelehrf und wollte sich in fein Schlafzimmer begeben. Er strauchelte auf der Treppe fiel und brach das Genick, fo daß t sofort todt war. P r o v. Schleswig -Holst ein A l t o n a. Infolge unglückliche Börsenspekulationen hat die Firma I. C. Hofsgard ihren Concurs erklärt. Die Passiven sollen ungefähr eine Million Mark betragen. Die Strafkammer verurtheilte den berüchtigten Einbrecher Emil Frey wegen Straßenraubes zu-8 Jahren Zuchthaus. Flensburg. Aus Lebensüberdruß ertränkte sich im Fischereihafen der Arbeiter Jens Heinrich Jessen. Derselbe hinterläßt Frau und sieben Kinder. Fröslee. Seitens der Einwohner sind den Eheleuten Altentheiler Peter Petersen und Frau anläßlich ihrer diamantenen Hochzeit zahlreiche Ehrungen zu Theil geworden. Troz ihrer neunzig Jahre sind beide Eheleutk noch sehr rüstig. Provinz Schlesien. G ö r l i tz. Der frühere Polizeiprasident von Breslau, Freiherr, von UslarSleichen, ist 73 Jahre alt, hier ge, starben. Lüben. Der Sergeant Seidel vom hiesigen Dragonerregiment ist vom Kriegsgericht wegen Mißhandlung von Untergebenen zu neun Monaten Festung verurtheilt worden. S e i ch a u. Auf unerklärte Weise brach beim Häusler und Chausseeauf seher Lachmann Feuer aus. Binnen kurzer Zeit war das Wohnhaus ein Raub der Flammen. Der Windstille ist eö zu danken, daß ein größeres Unglück verhütet wurde, da strohbedachte Hauser in unmittelbarer Nähe stehen. S t r a u p i tz. Erschossen hat sich mit einem Jagdgewehr der Hilfsweichensteller Momsen am Tage vor feiner Hochzeit mit einer Wittwe. ' OulbtnbJLXM.' Auf 5er WeI5-

lttlner Fuchsgrube kam der 60Vfal

rige Hauer Bruckner durch einen vorzeitig losgehenden Schuß ums Leben. Dem Vedaueryswerthen wurde' der Kopf völlig zerschmettert. Provinz Posen. Posen. Nach kurzem Leiden ist ! Geh. Baurath Albrecht im Alter von nahezu 75 Jahren gestorben. Der 20 Jahre alte Husar Wilhelm Schulz von dem 2. Leibhusaren - Regiment, welcher seine am Bahndamm wohnhaften Eltern besuchen wollte, wurde von einem Zuge erfaßt und getödtet. B r o m b e r g.- Die Strafkammer verurtheilte das IS - jährige Dienstmädchen Anna Klein wegen versuchten Mordes zu dreijährigem Gefängniß. Die Klein gab aus Rache dem l-jäh-rigen Kinde der Dienstherrschaft Salzsäure ein. Provinz Sachsen. Nordhausen. Negierungs- und Vaurath Bährccke. Leiter der Eisenbahn - Vetriebsinspection 2, ist plötzlich einem Herzschlage erlegen. Im Nachbardorfe Niedersachswerfen wurde Nachts beim Holzhändler Heinrich Krämer ein Wurstdiebsiahl verübt. Als die erwachsene Tochter am ande. ren Morgen den Diebstahl entdeckt hatte, lief sie zu ihren noch im Bette liegenden Eltern und meldete ihnen das Vorgefallene. , Die Mutter sprang aus dem Bette und hat dabei die Bettdecke auf das neben ihr liegende Jahre alte Kind geworfen. Als sie später nach dem Kinde sah. war dasselbe unter der Bettdecke erstickt. Q u e r f u r t. Der 47jährige Arbeiter Franz Heyde hatte eine geringfügige Verletzung des Mittelfingers nicht beachtet, als er auf dem Felde Ehilisalpeter streute. Kurz danach stellte sich bedeutendes Jucken an der Hand und Anschwellen derselben ein, so daß ein operativer Eingriff in der Klinik zu Halle nöthig wurde, wo der Unglückliche jetzt nach schwerem Leiden verstorben ist. Er hinterläßt eine zahlreiche Familie in recht bedrängten Verh'ältnissen. S ch w i t t e r s d o r f. In der hiesigen Zuckerfabrik versetzte der Maurer K. Tänzer aus Dederstedt mit einem langen Dolchmesser der Wittwe Liter aus Elfersucht einen Stich in die Lun ge. so daß die Wittwe tödtlich getrof fen zusammenbrach. Darnach versuchte Tänzer sich durch Abschneiden der Kehle zu tödten, wurde aber, bevor er sich verblutet, aufgefunden, verbunden und verhaftet. ProvinzHannover. Hannover. Der Börsenmak ler Adolf Schroeder feierte' sein 50 jähriges Berufsjubiläum: der Jubilar ist 81 Jahre alt. Erschossen hat sich in emem Gasthause in der Schll lerstraße der Photographengehilfe W. Behnke aus Schwerin. Als Ursache dürste Besorgniß um sein Fortkommen gelten. B a r v e r. In dem doppeltenPächterhause, welches dem GutsbesitzerHoltzermann auf Tengern gehört und von den Pächtern Gerding und Niemeyer bewohnt wird, brach Feuer aus, wodurch das große Haus in Asche gelegt wurde. B ü t l i n g e n. Nachts wurden hier die Scheune und das Wohnhaus des Käthners Ahlers durch einen Brand, der sehr schnell um sich griff, eingeäschert. Emden. Erhängt hat sich der Postschaffner Kruse in dem am BahnHofe befindlichen" Kohlenschuppen. Dienstlich liegt gegen Kruse nichts Belastendes vor. Provinz Westfalen. Hagen. Wegen zweifachen Raub nrordes wurde der 23 - jährige Schlosser Max Kreitler aus Milspe zumTode verurtheilt. Er hatte aus Raublust zwei Arbeitscollegen, den Dreher Hofacker und den Hammerschmied Egen, kaltblütig hingemordet und ihnen Beträge von 10, bezw. 4 Mark geraubt. Der Unmensch war vollkommen, geständig. . H a l l e i. W. An der in der Nachbarschaft Versmold' wohnenden, 45 Jahre alten Frau des siebzigjährigen Kolons Schulte ist ein Mord verübt worden, und zwar wär der Frau der Unterleib förmlich aufgerissen worden. Verschiedene Umstände lassen darauf schließen, daß der Kolon Sch. den Mord verübt hat, infolge dessen er sich in Haft befindet. Er bestreitet jedwede Schuld an dem Verbrechen. M e d e b a ch. Gerichts Secretar Eduard Schulte konnte sein 50 - jähriges Amtsjubiläum begehen. S o e st. Im benachbarten Ampen wurde der Arbeiter Vogt erstochen. Die Thäter warfen die Leiche auf daS Bahngeleise, um das Verbrechen . zu verschleiern. Rheinprovinz. ! Köln. Der auf der Durchreise in München befindliche k.' preußische Hauptmann und Batteriechef Rudolf Weber vom hiesigen Feldartillerie-Re-giment No. 59. wurde vom Hkrzschlage getroffen und war sofort todt. Aachen Der in Berlin verstorbene Rentier Ernst Berger vermachte der Stadt Aachen 550.000 Mark zur Gründung eines Kinderheims für hlllflose. bedürftige christlich Waisen. Niedergebrannt, ist die Lumpensortiranstalt von B. Holländer. Bonn. Ein Opfer seines Berufes wurde der zweite Assistent deS hiesigen pathologischen Instituts, Dr. med. Theod. Sauer. Kürzlich zog er sich bei der Section einer Leiche eine Blutvergiftung, zu. Wiederholte chirurgische Eingriffe, um ihn 'vor den furchtbaren Folgen des Leichengiftes zu retten, blieben vergeblich; er ist jetzt in der Klinik gestorben. Provinz Hessen - Nassau. L a h n st i n. Der Pioniersoldat Unkelbach von hier wurde in Mainz im Streite von dem Arbeiter Hirth erstochen. Der Thäter wurde alsdann von demPublikum überfallen, und sterbend brachte man ihn ins Spital. - Lieblos. Ertrunken ist der 75i'&zizt Landwirtö Günther. Er hatte

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All wie die Wergs

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sicher wie die Steuern ist die Heilung dieser Liden durch Ll. Jacobs Cdt?l.

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The village doctor seit t&c boy's pulse and then said z "Let me see your tongue!" "When that . was ' shown he said : " It's white ! It's coated l" and then he gave the mother hals a dozen little thmgs that looked l&e chocolate lorenges. " Let htm take one now and another heisre he goes to bed to-nixht." Next day the boy was as good as new anH went in swixnmin; three times, and when the mother determined to know what mrdietne it was that cured so quickly, the doctor honestly told her UWAm Talboflfles

L in Jliedermittlau feine verbeiratyete Tochter besucht, gerieth auf dem HeimWege in das Hochwasser des Muhlbaches der Kinzigmühle und ertrank, bevor Hilfe zur Stelle war. K e r n a. Der Schreinermeister Fey, welcher im Nassenfurt bei Hombera auf einerHolzauction gewesen war, und dem Alcohol mehr als dienlich zugesprachen hatte. g.erieth des Abends auf dem Nachhausewege nach seinemWohnorte in das über die Straße gehende Hochwasser und ertrank. Mitteldeutsche Staaten. A l t e n b u r g. Im Alter'von 81 Jahren ist der Geh. Justizrath Arthur Dölitzsch gestorben. Beienrode. Im Schacht der Kaligewerkschaft erlitt der Maschinensteiger Wilhelm Grundmann einen Schädelbruch, als er beim Aufstellen einer Pumpe zu Fall kam. . B r a u n sch we ig. Bei der Reparatur einer Dachrinne auf dem Grundstück der Zuckerstederei in der BahnhofStr. stürzte der Kupferschmied Joh. Berlin von der Leiter, wobei er schwere Kopfverletzungen und einen Bruch der Wirbelsäule erlitt. Dessau. Die Strafkammer des Landgerichts verurtheilte den HofUhrmacher Friedrich Clemens wegen Unterschlagung von 3000 Mark Sparkasseneldern zu sechs Monaten' Gefängmß. E l s d o r f. Durch einenSturz vom Stallboden zog sich der Arbeiter August Günther einen Genickbruch zu, der seinen Tod herbeiführte.- , E l s n i g k. Feuer zerstörte die Boigt'sche Gastwirthschaft. G r. - M L h l i n g e n. Die Kohlengrübe Gnadenhütte hat den Betrieb eingestellt, da das Feld abgebaut ist. GleSmarode. Zum GemeindeVorsteher wurde der Kotsaß Opperman gewählt , an Stelle des Ackermanns Hintze, der freiwillig daö Amt niedergelegt hatte. Holz minden. Bei Höxter (Westfalen) fand man den SchneidergesellenLeimann von hier erfroren auf. Schweiz. ' Altwyl. Abgebrannt stnd dic Häuser des Metzgermeisters Jokob Ryf und der Wittwe Maria Leisi. Baden. Dem einst vielbeschäftigten und hervorragenden Anwalt N. Sträub dahier ist wegen fruchtloser Pfändung, daö Fürsprecherpatent ntzogen worden, ein hartes Loos für einen Mann, der einst als Landammann undRcgierungsrath die höchsten Ehrenstellen des Janlxs beneidete. Bern. Gestorben stnd Dr. I. I. Durrer, seit- 1873 Angestellter, seit 18L6 Adjunkt des Direktors des eidgen. statistischen Bureaus, und Charles Ecuyer., Chef des schweizer. Auswanderungscommissariatcs. B i e l. Hier wurde Alfred Tschanz Bistteur, von Sigriswyl, - geb. 1855, todt aus dem "See gezogen. F r e i b u r g.' Gestorben ist infolge eines 'Blutsturzes der in weiten Kreisen bekannte Uhrmacher Fritz Gutlnecht von Kerzersi Horden. Im Bergwerk Käpfnach verunglückte der -43 Jahre alte Schiffsmann Johannes Schuepp aus traurige Weise. Beim Beladen eines Schiffes glitt dir Unglückliche aus und wurde mit dem Kopf an die Ufermauer und nachher wieder , an die Schiffswand geschleudert, wodurch er einen Schädelbruch erlitt, der den Tod herieiführte. .

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Rheumatismus und Neuralgie

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