Indiana Tribüne, Volume 23, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1900 — Page 2
Brwüns. iStVveww Erschcw Taglich und Clc tSiUcZtUftnc tostet durch len XjIju J Centl per Woche, die CowntaaKtrtJtt-! KtS p O04. Bett lustxracx lSCctttf utl Pr ,t. Vrr Y,ft m erhall H UtM t5W U QinxJieitllxca V c 31. Cfteii 10 O2d cuabaa LtrF Indianapolis, Ind., 3 April 1900 Gin Völkchen von Communisten. - , V Im Gouvernement Nowgorod, nur 250 Werst von Petersburg entfernt, lebt das Völtch der Tschuden-Kai-wanen, deren Zzll etwa 800900 Personen beträgt. Infolge des unter ihnen wüthenden Typhus schmilz! diese Zzhl aber immer mer zusammen, und wohl bald wird dieser finische Stamm aufgehört haben zu zistiren. Diese Leutchen sind von der Civilisation kaum berührt und leben in einem urwüchsigen -Zustande dahin. Das Eigenthumsprinzip ist ihnen gänzlich im bekannt. Was mein ist, ist Dein, und was Drn ist, ist mein-, sagen sie. Diebstähle kommen überhaupt nicht vor. Al5 der Reisende Podwissozki,- der das Völkchen vor kurzem- besuchte, seine Hütte verschließen wollte, schrie alles auf vor Erstaunen. Backt ein Kaiwane Brot, so ist daS ganze Dorf willkom uieit, heizt er seine Badestube, so mag zedermann darin baden u. s. w. Von Büchern und Zeitungen haben sie keinen Begriff. Eine von dem Neisend-n ihnen vorgewiesene Nummer dtr Peterburgskija Wedomosti" hielten sie des Adlers amKopfe wegen für einen kai serlichen Ukas - und entblößten das Haupt. Als Podwissozki ihnen erklärte, daß es eine Zeitung sei, betasteten und berochen sie die Zeitungsnummer, zerrissen sie dann und ertheilten die Papiersetzen unter einander zum Andenken.' Von Gemüse kennen sie nur Kohl und Kartoffel. Eine Gurke wurde als Wunderding angestaunt. Alle haben eine gewisse Scheu, vor Fremden, ja verstecken sich vor diesen. Kurzum, eö ist ein Völkchen von grsßen Kindern, deren Tage schon gezählt sind. -" . SZelisiöser Wahnsinn. Ein der Secte der Stundisten angehöriger Bauer Namens Awramtschenko in dem Kirchdorfe ' Kornilowka bei Kiew ist mit seiner Familie dem religiösen Wahnsinn verfallen. Bei der Frau und der Tochter des Awramtschenko äußerte der Wahnsinn sich dadurch, daß sie alle ihre Sachen nach und nach durch Feuer zerstörten. Eines Tages hörte der Bruder des Awramtschenko. Marim, früh Morgens ein schreckliches Kindergeschrei. Als er das Gehöft seines Bruders betrat, bot sich seinen Blicken ein grausiges Bild dar. Der völlig nackte Awramtschenko würgte seinen 17jährigen Sohn, der sich verzweifelt wehrte; auf der Erde lagen die leblosen Körper der kleinen Kinder des Awramtschenko und der Eadaver eines Hundes. In einiger Entfernung knieten die Mutter und die Tochter gleichfallsnackt im Schnee und murmelten Gebete und Psalmen. Auf die Frage des entsetzten Maxim, was er thue, antwortete Awramtschenko, daß er'Gott seine Kinder geopfert habe und jetzt auch den Bruder zu opfern gedenke. Mit diesen Worten warf er sich auf Maxim, der sich nur mit Mühe aus den Händen des Wahnsinnigen befreien konnte. Der Irre ergriff darauf einen seiner leblosen kleinen Söhne und schleuderte ihn dem Davoneilenden nach. Bald darauf kehrte Maxim mit mehreren Nachbarn zurück, um vor Allem den 17jährigen Sohn aus den Händen des Wahnsinnigen zu befreien. Auf Anordnung des Gouverneurs von Kiew wurde Awramtschenko nebstFrau und Tochter in einem Kiewer Irrenhause untergebracht. cZtgelupg des Binnenseen-Niveaue Ingenieur? Fachblätter messen dem ylan, das Wasser-Niveau unserer gro.ßen Binnenseen zu erhöhen und überHaupt völlig zu controliren große Wichtigkeit bei und erklären ihn nicht blos für sehr wohl ausführbar, sondern auch für verhältnißmäßig billig. Kurz gesagt, besteht der Vorschlag der betreffenden Regierungs - Commission von Ticfwasser - Jngznieuren darin, einen Regulirungs - Damm am Niagara - Fluß, nicht sehr weit von Buffalo, anzulegen; ein festes Wehr, aber mit beweglichen Schleusen, soll es ermöglichen, den Ausfluß des Eriesees zu allen Zeiten zu controliren und man erwartet davon Folgendes: ' Das Niveau des Eriesees selbst wird sich dann um 3 Fuß Höhe erhalten lassen, als es gewöhnlich während derPeriode des tiefsten Wasserstandes beträgt. Damit wird der entsprechende Wasserstand des St. Clair - Sees um zwei Fuß sieigen, und derjenige dcs . Huron- und des Michigansees um je 1 . Fuß. Nur der Superiorsee wird wegen seiner höheren Lage nicht davon berührt werden. Da jedoch die Gewässer ieseL Sees im September ihren HöhePunkt erreichen, so wird der bedeutendsie Abfluß in den Huronsee gerade zu der Zeit erzeugt, in welcher der Wasserstand jenes Sees durch Verdunstung und Abfluß am raschesten erniedrigt wird. ' Diese Niettau - Erhöhungen können eine weittragende Bedeutuna erhalten
-ftimrt
und viele andere Arbeiten sür die Be: tiefung von Binnensee Häfen ersparen oder erleichtern. Haben sich doch u. A. die Gesammtkosten für die Verb.'sserung der Hafen des Eriesee aus etwa 1 Million DollarZ für jeden ge fcenrenen Fuß b e st ä n d i g e r 2iefe belaufen, schon für diesen See wird der Gesammtwerth dir NiveauErhöhung auf 3 Millionen Dollars geschätzt, während die gesamten Ko jten jenes Unternehmens auf nur 5800ruv 5.:c? v.rV 4 (ii.il ltllii . . . . ,
Dyspepsie
und UnVerdaulichkeit. Um diese beiden loszuwer. den. geht von dem Sitze der Beschwerde aus, indem Ihr den 2Nagen in Ordnung bringt. Das echte Johann Hsff'sche Malzextrakt, falls bei 2liahl. iten eingenommen, wird die Verdauung kräftig unterstuken und Luch in Stand setzen u. rer Aost alle nur mögliche Nahrung zu entnehmen. Johann Hoff's Malzextrakt ist nicht nur einfach ein Stärkungsmittel es ist gleicherweise auch ein Nahrungsmittel. Mme. Melba schreibt : 3& em. fehle das . echte Johann kjosssche iNalzertrakt bestens. Ich tanke es bei jeder Mahlzeit. s bessert meinen Axxetit und meine Verdauung aus ronnderdare N?eise ZoMnHog: New York, Berlin, Paris. Die Erhöhung des WasserstandeS um 2 Fuß wäre auch in Verbindung mit den Arbeiten am Dtroitslttß von besonderem Vortheil. Gegenwärtig siehen in der Periode niedern Wasserstandes weniger als 18 Fuß Wasser üöer den Untiefen daselbst, und es hat sich gezeigt, daß unbedingt Vertiefungen nothwendig sind, wenn den Bedürfnissen des wachsenden Handelsverkehrs genügt werden soll. Aber eine Wasserstand - Erhöhung um 2 Fuß auf die bezeichnete Art würde, wie man glaubt, mehr als genug Ausgrabungs - Arbeiten an dieser Stätte ersparen, um damit schon allein die Kosten jener Negulirungswerke zu decken. Andererseits wird versichert, daß letztere keinerlei Schädigung verursachen und keine weiteren kostspieligen Veränderungen nöthig machen würden. Das sind, wie gesagt, die Ansichten nüchterner Sachverständiger, wenigstens keiner Sensationsmenschen.' und darnach müßte sich das besagte Unternehmen ganz ausgezeichnet rentiren. Von der hocoladeWelt. Die Chocolade - Industrie hat in den letzten Jahren bei uns eine ,mpo sante Bedeutung erlangt, und man kann von den Verehrern der Chocolade in fester und in flüssiger Form ebenso gut sprechen, wie von Kasfeesklaven", Opiumstlaven", Alcoholsllaven- u. s. w.. nur mit einem wichtigen Unter schied: Chocolade hat, selbst in großen Mengen, noch Niemanden wesentlich geschadet Höchstens könnten die billigeren Sorten, mit einen großen Procentsatz Zucker bann, unter Umstanden etwas schädigen. Im Uebrigen kann auch der Chocolade - Genuß zu einer überaus mächtigen Gewohnheit wer den, welche die Betreffenden niemals wieder verläßt und zur Steigerung des Quantums fuhrt. Auch die Chocolade - Industrie hat ihre Geschäftsgeheimnisse, die sich von Fernstehenden nur schwer ergründen lassen. Viele können noch nicht einmal die größere oder gennaere Gute der Sorten bestimmt erkennen und meinen wohl gar, 'die dunkleren Sorten seien die beste, obwohl die dunkle Färbung nur von der mitgemahlenen Schal? kommt, die bei den feineren Graden nicht mitgemahlen wird. Ein einfache! Prüfungsmittel besteht übrigens da rin, eine Probe jeder Sorte in einem Pfännchen Wasser aufzulösen: die besseren Sorten hinterlassen bei der Auf-, lösung gar keinen Bodensatz. Caracas' Chocolade wird geschäftlich am höchster geschätzt. Cs ist eine interessante Thatsache daß zwei Drittel aller Chocolade-Voh nen. welche in unser Land kommen, ai eine einzige Firma gehen. Ltder von der Wasserwett. Von bedeutendem praktisch-geschäft-lichem Interesse, weit mehr als von wissenschaftlichem, kann eine.,.Sammlung werden, welche Onkel Sam'S allzeit thätige Fisch Commission veranstaltet hat. Es ist dies eine Art LederMagazin, aber sämmtliche darin dertretenei: Ledergattunqen kommen von Fischen und anderen Wasserthieren. ' Diese Sammlung, soll darthun, waö sich mit der äußeren Hülle vieler Geschöpfe anfangen läßt, deren Haute, wenigstens innerhalb der civilisirten Welt, bisher als so gut wie wertlos galten. Ebenso, wie schon seit gerau mer Zeit, der theuren Fleischpreise und deS landwirthschaftlichen Aufwandes für die Fleischzucht wegen, von'mancher Seite die Aufforderung erschallt, sich mehr und vielseitiger dem Fleisch auS der Wasserwelt zuzuwenden, so wird jetzt auch angesichts der Thatsache, daß der gewöhnliche Ledervorrath der Welt immer knapper für die steigenden Bedürfnisse wird, dafür gewirkt, möglichst viel Leder auS der Wasserwelt zu holen. DaS wird für vernünftiger erklärt, als. sich den Kopf mit Erfatzftof. sen sur Leder zu zerbrechen. Abgesehen von wenigen, in die Mode eingedrungenen Sorten Pelzleder von Wasserthieren, haben die Meisten noch keine zulängliche Vorstellung davon, welcher Schatz in dieser Beziehung noch gehoben werden könnte. 'Ein paar diesbezügliche Beispiele wenigstens seien nachstehend hervorgehoben. "" . Aus der LachZ- oder Salm Haut 1561 llö. ein k?ttiialiö:Z Ader . für
manche 'Zwecke mach5n, und' die 'Mi-' rnoS AlaSka's stellen aus solchen Hauten wasserdichte Hemden, Stiefel, - ja ganze Anzüge her. Ferner schneiden sie sich aus Kabeljau- oder CodfischHäuten äußerst zweckmäßige Jacken
zurecht. Ueberhaupt können uns gar manche Einaeborenenstämme halbcivilisirter Regionen nützliche Vorbildet in solcher Hinsicht liefern. Manche halten die äußeren Fischhäute für viel zu zart, als daß diese!ben solchen Verwendungen dienen könnten, täuschen sich darin jedoch theilweise sehr. ES gibt wilde Stämme, welche sich aus den Häuten des Garfislr (langmaullge Fischfamilie mit dem wissenschaftlichen Namen Lepisoteus") einen ausgezeichneten Brustöanzer machen, den man zwar mit einer Kugel durchschießen, aber mit keinem Messer oder Speer durchdrrnaen und auck mit der Art nickt beim ersten Schlag durchhacken kann! Zugleich mit diesem Brustpanzer tragen sie Helme aus der Haut des sog. Stachelschwein - Fisches, und sie benutzen diese Helme wegen der furchtbaren Stacheln, die sich an der Haut befinden, nicht blos zum Schutz, sondern stoßen auch damit gegen den Feind. Von Froschhauten erwarten gewiß Manche herzlich wenig für Lederzwecke, sie können sich jedoch in der modernsten Buchblnderwelt eines Besseren belehren lassen. Denn Leder aus Frosche hauten ist in neuester Int als oesonders zartes Material für seine' Einbände in Mode gekommen; die Zart heit schließt die -Dauerhaftigkeit nicht aus. Am unteren Z)ukon in Alaska werden allgemein Arbeitshosen aus gegerbten Fischhäuten getragen. Daß sich aus der Haut des Haies yutes Leder machen läßt, wird schon längst aner kannt, und Peitschenstiele aus Haihaut sind beliebt geworden, ebenso wie dieselbe gern zum Ueberziehen von Instrumenten - Behältern angewendet wird; in unserem Handel ist diese Haut unter dem Namen Shagmm" bekannt. Was von den Haien gilt, daZ gilt bis zu einem gewissen Grade auch von den sog. Hundshaien oder KatzenHaien. Aalhäute sind bekanntlich schon seit vielen Generationen wenigstens als Hilfsleder geschätzt, z. V. als Einlage in Schuhwerk, um dasselbe wasserdicht zu machen, und schon zur Zeit unseres Revolutionskrieges benutzten die amerikanischen Soldaten in Ermangelung von Band Aalhäute zum Binden ihrer Zöpfe, ohne die sie natürlich damals nicht bestehen konnten! Zahllose Tausende von' WalsischHäuten sind schon weggeworfen worden, obwohl es in manchen Kreisen nicht unbekannt war, daß diese Häute ein prächtiges Leder für manche Zwecke abgeben. Leder von Schweinsfischen wird schon jetzt für RasirmesserAbziehstreifen mit Vorliebe verwendet, wäre aber noch zu allerlei anderen'Dingen gut. Das Leder des See - Elephanten könnte eine große. Zukunft haben, wenn diese Thiere nicht der Ausrottung entgegengingen (doch sind sie noch da und dort in Süd-Polargewäs-fern zu finden), und Aehnliches gilt noch von verschiedenen anderen Gattungen größerer und kleinerer Wasserth'.cre. Die Haar-Robben. die besonders im nördlichen Theile des Atlantischen Oceans noch reichlich zu finden sind, liefern ebenfalls ein vielversprechendes Leder, und nicht minder die Marrntes (Seekühe) der central- und südamerikanischen Gewässer. ?ie Nlode. Das Stoffrepertoire weist für den Frühling viele Neuheiten auf; es sind Seidengetoebe mit verschiedenen neuartigen Fadenverbindungen geschaffen worden. So ist ein Stoss, Moire Verglas genannt, der einen eigenartig metauschen Glanz hat, so gewebt, daß sich unregelmäßige, ein wenig erhabene Vlitzmusterungen ergeben: Crepe Regence nennt sich ein weiches, Farbe in Farbe gestreiftes Seidengewebe, Moire polaire hat ganz eigenthümliche Wässerung. deren unregelmäßige Formen wirklich an die Eisschollen deö großen Meeres erinnern. Pekin triomphe ist ganz klein gerippt und läßt, gee daS Licht gehalten, breite Querstreifen durchschimmern, Moire VersilleS sieht ähnlich aus wie Moire velor, ?t aber doch ganz ander in der Webeart. Satin Royale und Satin Bengale sind sehr weiche, glasartig glatte Gewebe von graziösem Faltenfall, und Drap du Japon raye ist ein fester, ganz fein aerippter Seidenstoff betitelt, der verschwömmen eingewebte Streifenmusterung hat. die man erst bei genauer Besichtigung gewahr wird. Stellenweise aufgerauht und an indische Stoffe erinnernd ist Satin Alaska, ein atlaöglänzender, ebenfalls mit chinirten Streifen durchzogener Stoff. Noyale Souple ist ein sergeartiger Seidenstoff von kräftiger Quantität. NeueFarben sind: Mistelgrün, Wasserblau. Silbergrau, Kupferroth und Lroncegrün; im großen Oanzen sind e nech immer alle matten Schattirungen, alle Yastelltöne, welche lit Modi auch für'ö Frühjahr stark benstit.
Thou8a&da Ilave Cidney Titrnble and Don't Know it. H.OW To Find Otit. Fill a bottle or cornrnon glass with your water and let it stand rwenty-four hours;
sedirnent or settling indicates an unhealthy conditton of the kidneys; if U stains your Hncn lt is evidence ok kldney trouble; too frequent desire to pass it or paln In the back ls also convinetns proof that the kidneys and bladder are out of order. Wfeat to Do. There ts comfort In the knowledge so often expressed, that Dr. Kilmer's SwampRoot, the great kldney remedy fulfills every wlsh In curing rheumatism, paln in the back, kidneys, liver. bladder and every pärt of the urinary passage. It corrects inability to hold water and sealding pain in passing lt, or bad effects following use of liquor, wine or beer, and overcomes that unpleasant necessityof being compelled to go eften during the day, and to get up many times during the nlght. The mild and the extraordir.arv effect of Swamp-Root is soon realized. It Stands the nlghest for lts vonderful eures of the most distressing cases. If you need a mediclne you should have the best. Sold by druggbts in 50c. and$l. sizes. Youmay have a sample bottle of thlj wonderful dlscovery and a book that teils more about it, both sent absolutely free by mail. aaaress ur. ruimer &c Hom of Swunp-Booi, Co., Blnghimton, N. Y. When wrltlng mention reading thls generous offer In thls paper. Durchsteppte Stoffstreifen bilden die noch immer beliebte Garnitur an dem geschmackvollen Kleid aus hellmodefarbenem Tuch, Figur 1; die Streifen schmücken in brgenförmigen Linien den Rock mit Ausnahme der Vorderbahn. Außerdem umranden sie daö zierliche Jäckchen, dessen Vordertheile sich, oben runde Revers bildend, nach außen umlegen. Den Revers schließt sich ein in Logen ausgeschnittener Umlegekragen an, der wie die Revers, mit Pastellblauem Sammet bekleidet und mit schmalem, schwarzem Sammetband garnirt ist. Ein Blusenchemisett auS weißer Seide vervollständigt das Jä'ckchen, das mit pastellblauem Seidenfutter versehen ist und dessen Aermel ebenfalls bogenförmigen Streifenbesatz zeigen. Starke, graue Seidenschnur begrenzt die Konturen und Nähte der kurzen Paletottallle, die zu dem Costüm aus grauem Covert-coat, Figur 2. gewählt ist. Die ersten Vordertheile sind oben zackenf'örmig ausgeschnitten; nach unten gestalten sie sich zu ausgeschweiften Pattcn. die sich über die weiten Vordertheile legen. Die Taille ist am rechten, vordern Rand ebenfalls m Zacken' ausgeschnitten und' Öls leb Zacke mit einem kleinen Passementerieknöpf und Knopfloch geschlossen. Der RUckentheil ist in der Mitte ohne Naht gearbeitet und zeigt an dem glatten Schoßtheil dieselbe Ausschweifung wie die Vordertheile. Oben öffnet sich die Taille mit schnurbegrenzten, durchstepptenReverö und Umlegekragen über einem Einsatz mit breitem Stehkragen auö bunt gemustertem Velours Panne. Die Aermel sind am Handgelenk mii Stepplinien verziert. Der Rock ist oberhalb des Saumes einen Zoll breit durchsteppt und ringsum in Tollfalten geordnet, die oben dicht aneinanderstoßen und deren Jnnenbrüche bis etwa 10 Zoll weit vom untern Rande mehrmalS auf Bandspangen festgenäht sind. DaZ Capottehütchen aus weichem Sei. dengeflecht in Graugrün und Gelb ist mit Phantasiefedern und Gazepusfen derzkrt. Die schmalen SammetbindeWtitlX lind CU1IIIÜ2. . . . .
il
Chic üni) Einfachheit zeichnen das Kleid aus grauem Vigoreux, Figur 3, aus, das durch einen Reverskragen und eine Weste aus weißem Seidenrips eine ' besondere Eleganz erhält. Ganz Glicht, nur mit einer Tollfalte hinten, ist der Rock gearbeitet und unsichtbar geschlossen. Das ofsene J'ackchen hat einen kurzen Schoß und bogeförmigenStreisenbesatz mitSchnurbegrenzung. Der Besatz umgibt das flache Schößchen und den vorderen Rand, während der Reverskragen nur abgesteppt ist. Schmucklos sind auch die engen Aermel, die sich mit tiefer Spitze über die Hand legen. Die glatte, weiße Wsste mit hohem Stehkragen ist durch kleine Krystallkugelknöpfe .und Knopflöcher geschlossen. Zu dem Anzug ist ein rundes Hütchen aus grauem Seidengeflecht gewählt, daö eine schwarze Sammeteinfassung zeigt und mit Straußfedern, sowie einer Straßagrasfe garnirt ist. Recht apart wirkt das hübsche Kleid aus bronzefarbenem Wollenstoff, Figur 4, dessen in Fält: geordneteTaille mit einem passenartigen, vorn in der Mitte bis zum Gürtel hinabgehenden glatten Theil ausgestattet ist. In der Mitte des Rückentheils ist- dieser, zugleich kleine Epauletten bildende Theil am unteren Rande bogenförmig ausgeschnitten. Ein rother durchstepter Sammetstreifen begrenzt den breiten Stehkragen, der außerdem wie daS ganze Kleid mit einem zierlichen Passementeriebörtchen ausgestattet ist. Auch an dem unteren Rand der mit einer Spitze auf die Hand fallenden Aermel befindet sich dieser Schmuck. Ein Medicisgürtel mit zwei hübschen schmalen Metallschnallen bildet den unteren Abschluß der Taille. Der Rock hat vorn
'1 1 '
einen schmalen, dreimal mit Passementeriebörtchen verzierten Einsatz, dem sich unten ein vorn etwas höherer nach hinten schmaler werdender, plissirter Volant anschließt. Den Ansatz des Volants am Rock deckt ebenfalls ein Vörtchen; hinten ist der Rock in ine breite Tollfalte geordnet. ' Das niedliche Hütchen aus . bronzefarbenem Phantasiegeflecht hat einen . cylindrischen Kops und eine volle SammetWindung. Vorn seitlich befindet sich ein schönes metallisch glänzendes Flügelpaar und eine gezogene Sammetrosette. An dem Paletot aus gelblichem Tuchstoff mit blauem Seidenfutter, Figur 5, bildet Stepperei auf wellenförmigen, nach der Form geschnittenen Streifen einen passenähnlichen Besatz. Vorn und hinten hat der Besatz je drei tiefe, unten spitz verlaufende Verzie rungen. Der Paletot ist seitlich zwi schen diesen Verzierungen durch Perl mutterknöpfe und Knopflöcher . ge schlössen und legt sich oben an dem übertretenden Vordertheil mit einem spitzen, mit Stepperei geschmückten Re vers um. Den Abschluß bildet ein Mediciskragen mit Steppumrandung. Die Aermel sind nur am Handgelenk vesteppt. Für die Garnitur des HütchenZ aus gelblichem Seidengeslecht sind Federn und eine große Rosette auS pastellblauem Taffet verwendet. Warum? Von Kurt Latzwitz. Weißt du, warum im Urwaldsumpf Der Schachtelhalm entsproß? Warum die Hochfluth Stamm und Sumpf Aufschäumend übergoß? ' Warum der Mutter Erde Hand Den Riesenstrauß zerpflückt Und ihn tm saltigen Gewand Zum Kohlenflötz zerdrückt? Weißt du, warum im finstern Schacht Entglomm das Grubenlicht? - - ' : Warum der Bergmann aus der Nacht Die schwarzen Schätze bricht? Weißt du. warum in Flammenhast Die Stufe schmilzt und glüht . Und unter Dampf- und Hammerkraft Der Eilenfunke sprüht? Weißt du, warum beim Lampenschein Der ernste Forscher sann? Warum die langen Zahlenreih'n Der Rechner grübelnd spann? Warum besorgt am grünen Tuch Der Kreis der Räthe sitzt, . Warum vor seinem RechnungSbuch Der Kassenführer schwitzt? Weißt du, warum in Feld und Moor Lei Sturm wie Sonnenbrand Mit seinem Kompaß. Stab und Rohr Der Meister messend stand? Warum im starren Felsenflug Der Bohrer stößt und scharrt Und staubbedeckter Männer Zug Am hohen Erddamm karrt? ' Vollendet ist daö lange Werk, Die Eisenschiene liegt. Und durch die Thalschlucht, durch den Berg Das Dampsroß donnernd fliegt. Weißt du, warum vom Urbeginn Des Erdballs schon im Ziel Naturgebot und' Menschensinn Bedacht zusammenfiel? ' ES ist nach dem Kaulalgeheiß ; Unwandelbar Geschick: Hier steh ich jetzt am BahneleiS, Wit cm :
Werde gesund nnd bleibe gesund (() iatoEu
Lcberkrankheiten, illiosität. Unreines Blut, durch tit ttnirenlung von
?r. itttgttft FSniz's Damburacr 'Tropfen lcs wirst, sie rrguliren und reinigen.
t
. ! I i i (
' F ' a'CI L i) ' 11 Wh - a Ivi Ac VJ Lö W W t'tJI Y7-r JJ r j YsVh A r inJA M M AW? sFULÄZ M 5.5 tP-zpZr 'kjj" . 'S"" py ...-
Thoxss&nds opon t&ousancts of unfortunate ceoplc fall annually by the wayside, crlpplei bodily and mentally by the onslaughts ofoyspepsia or some other of that great train of troubles whlch follow or aecompany a sluggish livet Of a dhotdctcd stomach MWM Jdtmkss are like the vood Samaritan of our Savior's time; they will litt the striken bei? back to health. Ripans Tabules are sure and dircct in the exhibition of thelf curative powers - Medical science has discovered no remedy so marvelously effective.
Dem EisenbTlnd entlang zu seh'n Jn's dämmerferne Grau Denn mit dem Schnellzug sechs Uhr zehn Kommt die geliebte Frau! Hin Urtheil über die Eugländer. . Wie die Engländer vor zweieinhalb hundert Jahren von den Deutschen beurtheilt wurden, zeigt uns folgende Schilderung, die der 1646 in Frankfurt a. M. -bei Matthaeus Merian erschienenen Neuen Archontologia Cosmica" von Joh. L. Gottfr. entnommen ist. Wir können daraus ersehen, daß der englische Volkscharakter von dawals so ziemlich dem heutigen entspricht. Die betreffende Stelle lautet: Es bezeugt die Erfahrung, daß vie Engelländischen in ihrem Sinn sehr stoltz und hochtrabend sind, trutz den Spaniern, weil sie meynen, sie seyen besser, dann andere Leuth. Daher sie auch, (ausgenommen die vom Adel und die," so gewandert haben) in ihrer Conversation einen solchen Hochmuth erzeigen, daß mit ihnen ohne Unwillen nit wol umbzugehen ist. Und weil sie deß Gelts so gar begierig sind, so ist ihnen auch manchmal kein Bubenstück zu viel, wann sie auch schon wissen, daß sie das Leben darüber lassen müssen. Es ist auch für wenig Jahren in Engelland alles voller Straßenrauber gewesen. Nicht weniger wissen sie sich zur See zu gebrauchen, da sie dann rauben, wo sie können, daß die Kaufleut über nichts so sehr klagen, als über, die Engelländischen Seeräuber. Die Engelischen sind jederzeit berühmte Schützen gewesen und gute Soldaten, allein, daß sie mehr mit einem hitzigen und stürmenden Anlaufs fechten, als mit Rath und Vernunfft, aber wie dem auch sei. so gehen sie tapffer an und nehmen ihnen für, den Sieg davon zu bringen.entlauffen auch nit leichtlich, daß also. der viel Englische in seinem Heer hat, gute Hoffnung, deZ Siegs zu schöpffen. Diß wird an ihnen gescholten, daß sie kein Sedult im Krieg haben, sondern gern sehen, vaß man es zum Ende brächte, sie gewinnens gleich oder verspieltens, dann sie nit dauerhaft sind Das Lob der englischen Kriegstüchtigkeit kann man heute wesentlich reduziren, oyNe den Söhnen Albions Uncht zu thun. I n Temes var wurde der k. u. k. Hauptmann im Ruhestände Josef Gröber todt in seinem Bette aus' gefunden. Als Todesursache wurde Entkräftung in Folge ungenügender Ernähruna" conflatirt. Der Unglückliche Officier war nach zwanzigjährig ger Dienstleistung mit 33 Gulden monatlich pensionirt worden. In seine? Hinterlassenschaft fand sich nicht einmal Leibwäsche, vor. Schlimm wüthen dieMasern in Allegany County, Mo. In der Familie des Herrn Edward Nixon :n Cumbcrland starben zwei erwachsene Binder, ein Cohn von 21 und eine Tochter voii 19 Jahren, innerhalb 36 Stunden an der Lungenentzündung. Dir Verstorbenen hatten vorher die Masern gehabt. Noch zehn andere Familienmitglieder liegen an den Masern darnieder, und eines davon befindet sich in kritischem Zustande. Schwester und Vruder wurden in einem aerr.elnsZitlic:? CzzU b:7.att:t. .
BTff. 'S'stTm w uVa umi. fi T -1 LJ. aüö SLA iisvei aguve Double Daily Service. Wagner Oleeping Oar. Dining Cars. vk. S. JogallS, Präside. S. O. VZcCormikk, rchdikt. Sarren Ä, Lynch, sst. snl. Pss. & liStiWtt. H. tt.Vronso, . . V. . Diepspulöre lD'lZj?'MU tft dt beke Linie ach mm i . Qier Auge! verlaffe JnNanapoli i 7 00nt 11 m iSSÄ!m 1, acht st,..,.,..... , 8&l treffe Ittx ei.... 3S0B 7 5L Täglich anlgen onmag. i j iOivt 4 7 Die enefte verbesserte Osstibuls lUZnaen. ZUZngner Schlnfwngsn legante Yarlor-Oageunnd Vßvagen. Lokal-Schlafwage i Jndianapoli pett uu 8ob,dberett, erlaßt htcazo 1 45 Morgen, an lebet öu aq so .cenci veutzt werde. Weft Sasigt Vtraße Ticket.Osftkez : WiLMiKZW rragi. itii o wen, von. gern W. H. McDoel, tce'Prüs. nd enl. Vkgr. tS a m O. UtmAtmmtt - v (O ,-TO mm Cincinnati Züge ! V. E&B. E. E. Abfahrt Indianapolis bfahrt i B , 8 06 , 10UB , '?S!m , 4 . 7V0N Ankauft Cincinnati r-kunft 7S0B m II Bm l tWlm ' VON . 7 4Km , Dayton Züge, Ö. H. & D. 5!. 8. Abfahrt - Ankunft Indianapolis Dadton bfahrt 8 058m 10 4533 m Z4bM 7 ooiftm nkft 11 0875m ZR em 7UNM II Toledo ü Detroit Züge. C. H. & D. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnb'pl : Toledo: Detroit fahrt luUB BHt4ß9?ta k'ft840?!m , 7 , 4 I v $ ISS ) genote onntao. Ticket.Offisen : Union Otation und No. 25 Qeft Washington Otraße, Scke Neridi. - MMMLI A M t. w. .vw Covd wtn,l roy'.rl ork fjt knitt jvm mmj wi mu M Buci, Bei . Mk kt,ek yom quiek ty kow iomm fron H t I ' ' " " "n, ,a mor joa '" ikMi,:l layrt0.' I i Umtnc, rom tn tonuunr .t bat V Tur tlm,or pr. uomou ot... tc
New
York
er " h7 , ITITT Wtirlir. W. tart n A.t.ki
yj m-mm. w I in worlw. W tttrt too, fBrnUhic rr.--r ' t-it, tfiiia.r i ;t - ' t -LlL- v - - 7-4
Eisenbahn -Babells
rckmft undMWg der dersötedenm Eise ; bahnzüge tm Union Depet, Indianapolis. vandälia. Wgang Psiizug 705 Cd xxreß 11 85 lim Erpreß 12 85NN, AcAmodäÄon 7 25 N Expreß....' 4 00 51m Ervreö 715 Dn Ankunft Expreß 3 20$w Expreß 4 45 9i& Aecomodation 10 00 $rn Expreß 2 25 Nm Schnellzug 7 05 5m L?coniädisn SchneUpoftzug 8 20 92m , Cledeland, Cineinnati, Chicago und St. Lonis. JndianavottS und Tleveland Diviftsn. Absang Expreß.. 4 25Cm Exprek 35Lm Expreß lOtOEra Limited Expß 4 2S L Erpreß 6 25 9ha ickmft Expreß S 10nExpreß 10 85 8a Limited 9 45L Srvreß SOS SkIreß.. 11 SOS! Et. Soul! Division. bgana Expreß 7 30L Llnntsd Expreß 11 45m E xp rc k - 11 20 3hn Erpreß. tlaliS 4 SON Slnkunft Expreß täglich ß 40 95m Expnv lO SO 50 aj Limited ErpttZ.. 4 05 Sta Expreß 8io v Scsgo unH SwctnnaU Diviftc kftiu) Abgang Schnellzug 8 45 tßrn ccomodation tigtt 7 00 Drn Äccomoöation lOkODm Postzug 2 45Nrn Accomed. lnurQonntagi). Accomsdatron 6 20 ha Ankunft RusHvill Secornodation. Wtm ...11 Jnd'plS Ace. (nur CovaL), lccornodation 11 50 Drn Lccomodarum S40 Äß Schnellzug..... 1105 9ha IHieago und Cincinnatt Division veftliq Lbgang Accomodation 7 45 Lm ernneu Vtt " fcW Lafayette Uccomadatto. ... 6 15 Sha Ecbnellma 12 05 Ankunft Schnellzug SOVrn Lafayette ctta . . . 10 Schnellpost 2 85 3ha Vccondktion.... 5 45 S! Peoria Division vestlich. Abgang Expreß 7 25 V Expreß ii scrn Danville Aecprnodatis.... 4 85 9h Expreß 11 15 R Ankunft Expreß LLOLrn Danvrlle Uceornsdatts.. . . 10 20 Vrn Expreß 2 42 Sha expreß.. 616 9ha Peoria Diviston kftlich. Abgang Expreß 5 10 Bin I VsrrnmnhiHftu . Sie Expreß : 3 20Xm Onkmft Expreß 11 85 L I ceomodatto , . erpreß...., 10 Ntt yitM'nrg, Cineinnati, Chicago und Qt. Lonit. JndtaNLpoNZ Division. Abgang-Etpreß 4 00 9hn Solumbus Sccomodatio. . 71k L Expreß S 3Z Vm Echnellposizug SZo. 14 8 25Ba Expreß 7 10 S!m Nn?unft lyneuug SOON Expre. 1225 ftm Sccomodation 3 45 Siw Erpreß 6 60:rn Expreß 10 00 Thicags Division via okomo. Abgang Expreß.. . 11 35 im Erpreß 11 55 S. Rnrunft Expreß 45N r?r,ß 8 20 33m LoutSvi? Tiviston. Abganz Expreß 35$w Louiiviile Accoodation.. . 7 45 V Schnellzug 3 30 5! Accomodation 4 CO m Ankunft Zlccomsdation 10 00 Lm Schnellzug 11 30 B Sccomodation K49 Sl 0pezial täglich 12 25 fan Sinnnnati, Hamilto nd Dayton, Lbgang Mail..... S25V dZang Ezvreß 3 55nn Cincinnati Accomodtien .10 4 D . Expreß 7 07 fi Expreß... ... 4 45SKl Expreß..... 2 45 Szülnft Accsmsdation. 12 45 C Expreß .11451m Expr-ß 8 29 Expreß 10S5Am Crirtj 8 60 $ nkunst Nall 7 50 R Cincinnati, Wabash und Nichigan AbsgExpreß 6 35 Ca Expreß 1115 3 Expreß . . 4 50N LkKmft Expreß S25V Expreß 3 10 expreß..., 845Si Jntianaprlis und Viseennes. Wgana-Expreß 815? Smccnnei 2Lcconwttifl .. 4 20 51 oatanft Stnccnnf 4 Slcwwadat nl0 40 L Expreß... 450 N Indianapolis,' Decatur und Qeftern. ÄbganaExpreß 8 15 Du. Accomodation S45N 'Cchnell.Expreß. 11 5) 5! OnZunft Schnell. Expreß 8 50 55 cuMsdatis 10 40 k Cprtj 2 40K Chicago, Indianapolis nd Lsni5di2e. LZono Noutt. lickebOfsict: 25 Oeft Oashkrn Ltr. Obgang Chicago Nacht.LxV. V..1Z 55 Chicago Fest Wail,O.... 7c0L Chicago ipreß (dta 3DA 1i-""-at;; tnwcn Ehicsso Vestibüle, y. Lx. preß, nur Sonntag 1150 5 Chicago Ttftibule, t!zlich ausgenommen SontaZ, DP snna SKcr.cn Acccmmcvatis... 44 VON Onkunft Chicago Nacht.Sxp. V. CO Xv Chicago Fast 5U, (Z.... 7 55 Chicago (reß (vta I D & t3 0t Chicago Lestibule, y. öx. Preß, nur Sevntag....... 4L7 Chicago estidule, tözlch' auSaenr?ien LonktaZ, D. V Vzn ccccdation. . . 410 (0 lz -TSziich ; V-Qc:lafvage ; y-?-r. lorvzzm; Th-Cfsz'tv: fCTT ci:t Ccnr:3,
