Indiana Tribüne, Volume 23, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1900 — Page 1

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Lditorielles. vguinaldo soll sich in Singapore aushalten. . ES scheint nicht wahrscheinlich, daß, wie berichtet wurde, der amerikanische Hauptmann Re'ichmann, der von der Regierung nach Afrika geschickt wurde, der Anführer der Buren in dem letzten Gefechte war. , Die Engländer, und ihre amerikanischen Freunde find sehr enttäuscht über die verhältnißmäßig kleine Summe, welche ihnen von dem Schweizer Schiedsgerichte zugesprochen wurde. Sie hatten eine diel größere Summe erwartet. Die Ursache' der Enttäuschung liegt jedoch wohl weniger darin, daß die Engländer nicht Geld genug bekommen, als vielmehr darin, daß Portugal die kleine Summe zu bezahlen im Stande ist und daß dadurch die Hoffnung Englands Portugal zur Abtretung der Delazoa Bai an Stelle der Zahlung zwingen zu können, zu Schanden wird. Die Engländer nehmen die Gelegenheit wahr, über die internationalen Schiedsgerichte im Allgemeinen zu chimpftä. Wag den Umstand betrifft. daß es über zehn Jahre dauerte, bis die Richter zu einer Entscheidung kamen, find sie jedenfalls im Rechte. Wa aber den Betrag betrifft, so ist die Entrüstung bloß eine erheuchelte. Die ursprüngliche Ursache deS StreiteS liegt in der Zurückziehung der Konzession zum Bau einer bereits heilweise angelegten Eisenbahn in Delagoa Bai. Die Konzession der Bahn von Lorenzo MaiqueS bis zur TransvaalGrenze wurde von Portugal am 14. Mai 1883 dem Colonel Mae Murdo, einem Amerikaner, ertheilt. Der Bau der S0 L tt'lometer langen Bahnstrecke wurde von dem Sachverständigen Major Machado aus 231.000 Pfund Sterling veranschlagt. Mae Murdo grünbete nun die Lorenzo Marques and Transvaal Railway So.", welche sofort 498,900 Pfd. in Aktien und außerdem für den Bau der Bahn 425,000 Pfdin Sprozentigen Obligationen ausgab Die Versuche Mae Murdo'S seine Papiere an den Mann zu bringen, mißlangen vollständig. Die portugie fischeRegierung hatte der deSTranövaal die Zusage gegeben, daß bis zum 1. Juni 188S mit dem Bau begonnen werden würde. SS geschah aber gar nichts, nnd im Mai erklärte daS Direk torium, daß eS nicht im Stande sei daS nöthige Geld zu beschaffen. Die Gesellschast gab ihre Konzession an die portugiesische Regierung zurück, und am 17. März 1887' wurde in London die Delagoa Bay U Sast Afriean Railway Co." mit einem Kapital von 600,000 Pfd. Sterling zu Aktien G 10 Pfd. gegründet; daneben wurde eine Subskription auf 400,000 Pfd. Obli gatione zu 7 Proz. eröffnet. Von dieser Summe wurde indessen nur ein sehr kleiner Theil gezeichnet, und schon zwei Tage nach der Emission wurden die Papiere mit 10 Prozent DiSkon angeboten. In den Londoner Tagesblättern und in Flugschriften wurde die Gesellfchaf heftig angegriffen; den von ihr auSgegebenen Antheilscheinen wurde die Zulassung an der Londoner Börse verweigert. Da der vahnbau sehr lässig

betrieben wurde, stellte die portugiesische Regierung eine kurz bemessene Frist für seine Vollendung. Unter dem Drucke diese Ultimatums wurden allerdings in 7 Monaten 80.9 Kilo meter hergepellt, doch war die AuSführung nach sachverständigem Urtheil nicht nur höchst mangelhaft, sondern

der schwierigste Theil über daS Lem-bobo-Sebirge blieb überhaupt gävzich unausgeführt. Deshalb entschloß ich Portugal im Jahre 1889 die Konzession zurückzuziehen und die Vollendung sowie den Betrieb dir Bahn für eigene Rechnung zu übernehmen. Auf Betreiben der englischen InHaber der Aktien und Obligationen chritt nun die britische Regierung dipomatisch ein, um sür die Gesellschaft eine entsprechende, Entschädigung zu verlangen. Da die Unterhandlungen zu keinem. Ergebnisse führten, so einigten sich die Parteien, zu denen sich auch die Ver. Staaten als Vertreter der Erben MacMurdo'S gesellt hatten, dahin, die Schlichtung deS StreiteS einem Schiedsgericht zu unterbreiten, dessen Einsetzung i Februar 1890 durch Ernennung von drei SchiedSrichtern Seitens der Schweizer Regierung zu Bern erfolgte. Die Richter haben offenbar nicht mehr bewilligt, als las wirklich verauSgabte Geld. Nach amerikanischem Muster ist daS freilich nicht, aber Recht wird eS wohl sein. Vielleicht sogar mehr alS Recht, da die Arbeiten wie gesagt schlecht ausgeführt waren, und zum Theil nochmals borgenommen werden mußten. Wir begreifen sehr gut, daß Engand sich nicht für Schiedsgerichte begeistert.' Raubftaaten haben im Allgemeinen nicht viel von Rechtsprechung zu erwarten. MWMiM Wetterbericht. Trübes Wetter und zeitweise Negenschauer heute Nacht und morgen. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunde 49 Grad, niedrigste 36 Grad. . , , Plünderung einer Brauerei. S t. L o u i S, 2. April. Drei maSkirte Männer plünderten heute die Office der Star Brauerei in Belleville, JllS, nachdem sie zuerst den Nachtwächter und den Nachtheizer gepackt und in einen nahestehende KühlWaggon gesperrt hatten. AlS die Räuber Anstalten trafen, den großen Geldschrank in der Office zu sprengen, traten gerade der Sekretär der Brauerei Hubert Hartmann und sein Bruder HanS ein. Sie wurden sofort mit Revolvern gedeckt, und ehe sie sich nur die Situation klar machen konnten, gleichfalls in den Kühlwaggon gesperrt, in welchem sich schon der Nachtwächter und der Heizer besanden.Z Dadurch setzten sich die Banditen in den unbestrittenen Besitz der Anlage. Sie bohrten den Schrank an, brachten die SprengungSmasse ein und sprengten die äußere und innere Thür. Da Samstag Zahltag gewesen war, so san den sie jedoch nur eine geringe Summe. Wie groß dieselbe war, weiß man nicht, aber man glaubt, daß die Beute etwa $1,000 außer einigen Vchmucksachen und Werthpapieren betragen hat. - Feuer bei der An Heus erBusch Co. St. Louis, 2. April. ZmVlaSHause der Anheuser-Busch Vrewing Co., in welchem die Flaschen für den Versand deS BierS hergestellt werden, brach ein Feuer auS, welches dasselbe theilweise zerstörte und einen Schaden von $75,000 anrichtete, der nur theil weise versichert war. Etwa 100 Mann verlieren in Folge deS OrandeS temporär ihre Beschäftigung. ,, Wahlen in Michigan. Detroit, 2. April. . Detroit und Port Huron aufgenommen, machten die Demokraten bei den Munizipalwählen in Nichigan vielfach bedeutende vevinne. Die Wahlen in Ohio. Cincinnatl, 2. April. Die Wahlen in Ohio sielen in Allgemeine zu Gunsten der Republikaner aus. Als Ursache wird angegeben, daß die Republikaner größere Einigkeit als je ! entwickelten. 3n Clnein-2ti siezten

die Republikaner mit einer Majorität.

von 7,444 .Stimmen. JuliuS Fleisch- j , r es. f!l nklkA .i mann, em reiazer ,raeitte, wuivi juu Mayor gewählt. Zn Cleveland errangen die Republikaner einen theilweisen Sieg und Toledo wählte einen republikanischen Mayor. Zn Daytön und ColumbuS siegten die Demokraten. AuS der Arb eit er v e l t. . Chicago, 2. April. Ungefähr die älfte der 5500 Mann, welche vor einigen Wochen in den hiesigen MaschioenverkftStten die Arbeit niederlegten, nahmen sie heute wieder auf. New Sork, 2. April. Mehrere tausend Zimmerleute, hier und in den benachbarten Orten in New Jersey und Weftchester County, N. S , legten heute die Arbeit nieder und verlangten höhere Löhne und kürzere Arbeitszeit. Da die Bausaison in vollem Gange ist, so find die Umstände den Leuten günstig. In der Vorstadt Bronx verlangen die Zimmerleute $2,50 per Tag bei achtstündiger Arbeitszeit und einen halben Feiertag am Samstag. In Mt. Vernon werden $3 25 und in Newark, N. 3., $3 00 per Tag gefor dert. Bisher verdienten sie $2.75 ocn Tag bei neunstündiger Arbeitszeit. Die Leute sind gut organifirt und unter den Kontraktoren scheint keine Einigkeit zu herrschen. SlZev elan d, O., 2. April. Ungefähr 500 im Baugewerbe beschäftigte Leute legten hier heute die Arbeit nieder. Cie verlangen höhere Löhne. St. Louis, 2. April. 2000 Anstreiche? und 1500 Zimnerleute beigerten sich heute, die Arbeit wieder auszunehmen, da die Forderungen, welche sie kürzlich an ihre Arbeitgeber stellten, noch nicht bewilligt wurden. Sie verlangen höhere Löhne. Sollet, 30., 2. April. Heute wurde hier ein allgemeiner Streit im Baugewerbe erklärt Die Leute verlangen den achtstündigen Arbeitstag und eine Lohnzulage von 5 bis 15 Cents per Stunde. Waterto wn, N. S., 2. April. 400 Mann in den Werkstätten der N. I. Luftbrerasen - Gesellschaft legten heute die Arbeit nieder. Ruhestörungen kamen nicht vor. yittsburg, Pa.,2. April. 3n dem PittSburg Distrikt find heute 12 bis 15,000 Kohlengräber am Streik und im Irwin Distrikt 9,000. Die Leute verlangen eine Lshnzulage von S Cents per Tonne. Zu Ruhestörungen kam eS bisher nicht. 25 Geisteskranke. Manila, 1. April. Der amerikanische TranSportdampser Sherman" segelte heute mit einem Bataillon deS 14. Infanterie - Regiments, etlichen Offizieren, 175 Militär-Gefangenen und 25 Geisteskranken ab. Blattern, Seri-Beri und Pest inManila.. Manila, 6. März. Die eben vollendete Volkszählung von Manila weift eine Bevölkerung von 190,714 Seelen auf, darunter 30,000 Chinesen. Bisher wurde die Bevölkerung aus 300,000 geschätzt. Die Zahl der Todesfälle in den sechs Monaten vom 1. 3uli bis 31. Dezember betrug 6,203, darunter 2,941 Kinder. Die Sterblichkeit beträgt demnach über 50 Pro mill, was Manila zu einer der unge sundesten Städte der Welt macht. Drei Krankheiten herrschen zur Zeit epidemisch, nämlich Blättern, LeriSeri und die Seulenpeft. Außerdem befinden sich mindestens hundert AuS sätzige im Hospital. Selbstverftänd lich werde auch die kZoldaten von den genannten Krankheiten nicht verschont. Die Durchführung strenger SanitätS. maßregeln wird dadurch sehr erschwert daß die Chinesen und die Singebore nen kein Verständniß dafür haben und sich dagegen auflehnen. - Die Beulende ft. Sydney, 51. O. W., 2. April. Elf neue Fälle von Seulenpeft wurden heute amtlich angemeldet und zwei weitere Personen sind der Oexche er legen. Honolulu, 24. März, via van Francisco, 2. April. Der Gesund heitSrath ist jetzt der Ansicht, daß die Pest ihr Ende erreicht hat. Seit einer Qoche ist , kein SrkrankungSfall mehr vorgekommen und die Mitglieder der .Oshörd: meinen, baß die Re?rikttoLka

bezüglich der Handelsschiffe, die auS Honolulu kommen, mit Ausnahme derjenigen, welche asiatische Häfen berühren, ermäßigt werden könnten.

Erfolgreiche Südpol-Er-pedition. Wellington, Neuseeland, 2. April. Der ForschungS - Dampfer Southern Croß, auf welchem sich Herr C. E. Borchgrevink mit den Ueberlebenden der im Jahre 1898 von Sir George NewneS in London auSgerüsteten Südpol-Sxpedition besindev, hat heute den hiesigen Hafen erreicht. Herr Borchgrevink berichtet, daß er den magnetischen Pol festgestellt hat. Herr N. Hansen, einer von den Zoologen, welche die Expedition begleiteten, ist auf der Reise gestorben. Vom, Burenkrieg. London, 3. April. Die neuesten Nachrichten vom südafrikanischen Kriegsschauplatz sügen den bereits gestern gemeldeten Berichten über die Niederlage der Engländer wenig Neues hinzu. Der Bericht, daß 8.000 bis 10.000 Buren an dem Kampfe betheiligt waren, findet hier keinen Glauben, doch schon die bloße Thatsache, daß überhaupt eine größere Burenabtheilung eS fertig bringen konnte, die Veiten in unmittelbarer Nühe.deS Hauptquartiers in Bloemfontein anzugreisen, ohne baß die britischen Ansührer eine Ahnung davon hatten, erregt hier Besorgniß. DaS KriegSamt macht jetzt Folgendes bekannt : Col. Broadvood verlor am vergangenen Samstag in dem Zusammenstoß mit den Buren 7 Geschütze, seinen Proviantzug von 100 Wagen und 350 Mann an Todten, Verwundeten und Gefangenen. Daß die Briten irgend etwas zurück erobert hätten, berichtet Lord Roberts nicht. Die Mannschaften unter Col. Broadwood stammten auS den höchsten AdelSkreisen Englands, darunter gab eS Herzöge, Grafen, Barone und andere Titelträger, doch die groben Buren zeigten vor all' diesen Größen nicht den geringste Respekt und machten sast die ganze Gesellschaft unschädlich. Dem Fürsten von Teck, einem nahen Verwandten der Königin Victoria, soll eS gelungen sein, zu entkommen. Der Verlust deS ProviantzugeS wird von den Briten der Feigheit der Kaffern zugeschrieben, welche alS Wagensührer dienten. AlS die ersten Schüsse der Buren sielen, ergrissen diese die Flucht, die Maulesel wurden wild und als dann links und rechts auch die Mannschaft siel, war an eine Rettung des Zuges nicht mehr zu denken. AuS Bloemfonteia wird gemeldet, daß die Buren die die Stadt versorgenden Wasserwerke zerstörten, deögleichen auch den Feldtelegraphen. Nach der Niederlage der Briten zogen ttcy öle Buren nach Lakybrand an der Grenze deö BasutolandeS zurück. 12 verwundete britische Offiziere, sßvie 70 Mann, ebenfalls verwundet, ließen sie bei den Wasserwerken zurück, und Roberts meldet, daß Ambulanzen von Bloemfontein auS hingeschickt wurden. LängS deS VaalfiusseS entwickeln die Buren eine große Thätigkeit und ungefähr 6000 BurghrrS sollen an verschiedenev Punkten zwischen Fourtern StreamS und Christian feste Posttio en bezogen haben. AuS Pretoria wird berichtet, daß Oberst Plumer'S Entsatz Kolonne am letzten Samstag mit schweren Verlusten zurückgeschlagen wurde. Die Einzel heilen sind nicht bekannt. - Königin Vietoria aus Reise nach Irland. der L o n d o n, 3. April. Gestern Abend um halb zehn Uhr verließ Königin Bictoria Schloß Windsor und trat in Legleitung der beiden Prinzessinnen Christian und Heinrich von Büttenberg und einem zahlreichen Gefolge die Be suchkreise nach Irland an. Am BahnHof hatte sich eine größere Menschen menge eingesunden, welche der Königin ein Lebewohl zu riefen. Noch niemals in der Geschichte der Sreat Western und der London und Northwestern Eisen bahnen waren größere VorfichtSmaß regeln zur Sicherung eines königliche BahnzugeS getroffen worden, als die es gestern Abend der Fall war, als die Königin ihre Fahrt antrat. Die Lokomotive yrinee of Oalet" fuhr Un

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