Indiana Tribüne, Volume 23, Number 193, Indianapolis, Marion County, 1 April 1900 — Page 5
Eine ganze LrtM
Von der Grippe befallm Eine Familie verschout durch den Eebrauch von Pe-ru-na. w Winona, Stark Co., Ind. Wahrend des Winters wurde ich und meine Familie von der Grippe befallen. Die Krankheit war damals sehr dorherr schend in der Ortschaft, wo ich wohnte; fast Jedermann war daran erkrankt. Un sere Doktoren behandelten dieselbe so gut sie konnten, hatten aber keinen Erfolg da mit. Sobald meine Familie erkrankte, ging ich nach der Apotheke und kaufte sechs Flaschen Pe-ru-na, und wir alle nahmen davon nach den Anweisungen auf der Flasche, und obwohl unsere Fälle unge wohnlich heftig zu sein schienen, war die Abhilfe prompt und wir wurden alle viel eher gesund, als Diejenigen, welche, die Aerzte behandelten. Viele Leute starben während diese? Grippe-Epidemie und alle Patienten wareit länger krank, als ich und meine Fa milie. Nachdem wir Alle wiederherge stellt waren, hatten wir noch eine Flasch? Öeruna übrig. C. 2. Hatfield. Schickt nach einem freien Exemplar von Winter-Natarrh.- Dieses Buch enthält einen Vortrag von Dr. Hartman über La Grippe, der viel Aufmerksamkeit erregte und in den hauptsächlichsten Zeitungen be richtet wurde. Adresse: Dr. Hartman, Columbus, Ohio. rnixiar 10UAU l. C.tib H .f tl ittejjtl. mu i-i u. i&iujr IOH SSMEPä! jy 1R. futir, . ,rz 850 Tu. , atjs .z t our- '; H. Scst;.n. jKfcn.t.ij Tli' 7 fein.. HO gJtuWt Lu '3 Ä YI WlruMr j,.it . . U r !, "Si. I . ; ."v m t 9 -u- ocn: ir l rArkcrt IUlooiuM! eatjcr amrn iua ' l dtrkf Itrntmiw ß fcT--. - r . j 7i - 1 " " -iwun-irn crnu 8 IM 6 Icruta $eu uu4 ti.:Ie L;ue xi Bittl $10 für 10c Vriefmarken. I Cr,.?00 nndm u (tfttinnftt, skndkN lr!t IC & IltmidinMIc 0Lm h . a in. tan - W ' V,. "vw iunicc -st vc. nericn. xici 41 . lC.lMk Vitwa f jr - . r1.fc-j ooifn jr 2 " "V rarcif 3 etnic, im uocraiu u.i. oii s:o azjj nTth Im. . . - . w . . ' " M vhiotchi lammt jcjtaici, C er nmnip.ummi jtalc, tcr 8 er" MUH IoIiap 2 ' ni4FV CJUII ff OCJ retfct, n4 , von rus
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Mein lieber Herr Nedacktionar! Well. Sie könne lache, ich sm Widder an den Graund, die Balluhnreit is iwwer un was das Schönste is, ich sin Widder in die Juneitet Stehts. Was aus mein letzte Schreibebrief gewordi is, sell weiß ich nit, wie ich en grad hcn finnische gewollt, baff, do Hot öer Wmd gebloht un dann schie gohs! Der Schreiwebrief is aus den Balluhn gefalle erscht is er e wenig in die Ehr hänge gebliwwe, un es Hot ecksäcktlie anest, als wann er Widder zu mich reduhr komme wollt,- awwer do is noch emol der Wind komme und fort war Ich muß saqe. ich hen kelnder sarrie gefiehlt, bikahs ich hen mich doch mit das Schreiwe so aria getruwelt. awwer was kann mer mache, hin und fort is einerlei. Ich kann Jhne ja ennihau alles verzehle, wann ich Widder reduhr komme. Jetzt will ich Jhne noch verzehle. m was for en Weg ich meoerkomme sin. Ich weiß nit, ob ich Jhne in den Brief, wo mich verlöre gange is. geschriwwe hen. daß ich e Juneitet Stebts TilM weh daun an de Graund gesehn hen. Well, ich hen eine gesehn un weil ich mit mein Sohlersch, von wege die Kischt wo der sich gerehst gehabt Hot, nicks hen anfange gekonnt, well, do hen ich emol meiselbst angepackt. Ich hen e koppele von die Sack voll Sand leer gemacht, bikahs ich hen eckspecktet,' daß der Balluhn dann erunner ama, awwer rnas kommeraus, oer verdollte Balluhn is ob in die Eh: gange. Do hcn ich Widder an das Robp gedenkt. So schnell wie en Hund gauzt. hen ich gepullt un jetzt is es awwer. haste nit gesehn, . erunner gange. Mer sin immer rnerer zu den Graund komme un ich hen gewunnert, wo mir eigentlich ankomme dehte. Ich hen jetzt schon alles distingwische könne. Wenn ich nit mlstehlen sm. dann hen ich auch en Saluhn gesehn. Sell Hot mich awwer Freid gemacht. bikahs ich sin schon efreht gewese mer dehte mehbie bei unzifilistrte Mensche komme. For lauter Bergniege hen tch auch emol en Drink aus die Wißkiebattel genomme un dann hen ich gesagt, so jetzt go ehett. Der Sohlscher is jetzt uffgeweckt un wie der gesehn Hot, daß ich noch immer an den Rohp gepullt hen, do Hot er gehallert, ich sollt for pittiesehk stepp, sonst dehte mer an den Grund zu Pieses verschmasche. Vo hen ich off Kohrs die Klapp zugemacht un mer sin jetzt ganz schloh erunner gange. Uff eemol sin mer ganz nier zu en Nerchestlepel gewese un ich yen grad derzu gefiehlt, aus den Balluhn eraus zu tschumpe un mich an den Stiepel festzuhalte. Do Hot awwer der Sohlscher gesagt, wann ich oas duhn deht, dann braicht ich mei ganzes Lewe kei fünfEent werthSchnuff mehr. Er Hut dann das Rohp so ganz schluckzesife gepullt un ganz sahftche sin mer an de Graund komme. Do Hot e ganze Latt Mensche gestanne un all hen se die Maile? uffgerisse. daß sie die Jung fascht eraus gefalle is. Wie ich e wenig klohser gucke, do ' sin'3 lauter schwarze Nicker gewese, wo do gestanne hen. Well, well, hcn ich zu mich gedenkt, wo sin mer dann do Hingerathe. Wie mir aus den Bäsket eraus sin un ich hen Widder feste Graund unner rn:i Fieß gespiert, do sin ich de lange Weg hingefalle un getrembelt hen ich alliwwer; wie ich mich Widder uffgepickt gehabt hen. do hen ich mei Lehks gebend, wie en Bäckerborsch. wann er Brot in de Ofe schieße duht. Wann ich mich hen erum drehe gewollt, dann sin ich dissie geworde un ks Hot en ganze Pett Wißkie un wenigstens simmeundreißia Schnuffs genomme, bifohr, daß ich Widder mei Bällenz gefunnj hen. Ich hen mich dann emol die Leit wo do gestanne hen, angeguckt un auch die Surraundings un ich muß sage, alles Hot so femmillier zu mich geguckt, alö wann ich alles schon emol gesehn hätt. Die Nickersch hen mich auch, so sonnig angeguckt un wann ich nit iwwerall die Juneitet Stehts Fläcks gesehn hätt, dann hätt ich druff geschwore, ich wär Widder in Saut Asrikeh-bei die Käs fere. Uff eemol kommt einer von die schwarze Fellersch uff mich zu, betracht mjch pon Tapp tu Toh un sagt dann im rejnstp Deitsch: Jetzt sage Se mich emol, sin ich miZstehken odder sin ich recht, sin Sie nit der'Mister Sauerampfer?- ' Do sin ich' ' awwex' starr, stumm un sprachlos gewese odder w! mer usf deitsch sage duht dummfaundet. Schuh? Ding," hen ich gesagt, daß is all. wa) ich sin.- Do hätte se awwer emol sehn solle, was die Feger for e Freid gehabt hen, wei se hen. mich alliwwer gekißt un hen Händs mit mich' oeschehkt un hen wich in dp nächste Sa? kühn genomme, wo ich eins bis mehrere : en se hen nemme müsse. Der Saluhsi, kieper Hot mich auch gekennt. Er Hot 'mich'gefragt, wie ich mache un. ob. def Wedesweiler noch lewe deht. Jetzt hen ichs awwer doch nit mehr siende könne. Sag mich nor emol for Dittie Sebk.
wo 'ich eigentlich sin? hen ich' gesagt. Do hen ich dann ausgefunne, daß ich in Kjuhbe gewese sin, un do hen ich off Kohrs auch reiteweg gewußt, warum mich alles so fämillier geguckt Hot. Un die schwarze Feger hen mich auch noch gekennt, wie ich sellemol mit in Wahr gewese sin. Sell Hot mich awwer doch gefren un wie ich gesagt hen, daß ich heim wollt, do hen se all gesagt, se dehte mich nit fortlasse, ich sollt wenigstens noch e Woch bei se bleiwe. Do hen ich denn gedenkt, well e wenig Er-
holung mußt du ennihau hen, un do kannst du grad so gut noch t Woch hi:r stehn un emol sehn was for Tschehnsches hier komme sin. sinz das Eiland zu die Junneitet Stehts belange duht. Seller Brief acht schubr nit verlöre. der werd in die Letterback gesteckt. Ei tell juh, ich sin froh, daß ich aus Saut Afrikeh fort sin un ich denke auch nit, daß ich noch emol hingehn. Awwer ich hen doch den Wedesweiler emol gezeigt daß ich so kein Esel sin,, wie er denkt. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer Philipp Sauerampfer. (Anmerk. d. Red. Allem Anscheine nach hat unser geschätzter Mitarbeiter noch keine Ahnung, daß sein voriger Brief richtig in unsere Hände gelanzt ist. ,. Wir wollen ihm auch vorlaufig keine Mittheilung davon machen, da wir ihm die Ueberraschung aufheben wollen, bis er wieder bei Wedesweiler eingetroffen ist.) Der Carlotta'jvalzcr. Skizze von Anna Schwarz. Sonntag wzr's, und wie gewöhnlich concertirte die Eurcapelle auf der Esplanade. Die Wellen des TraunseeS, die leise plätschernd an die Holzpsähle schlugen, auf welchen der kleine, halb runde Musikpavillon in den See hinausgebaut ist, spiegelten die Schronen und Zacken des Traunsteins und das starre ffelsproiil der .schlafenden Grie chin" wider, über welche rosiges Alpenglühen seinen wundersamen Zauber gegossen hatte.. .. Plaudernd ainaen die Menschen auf und ab, oder saßen in Gruppen bei samen um die kleinen Marmortische. die im Halbkreis das Kaffeehäuschen umstehen, und horchten aus die länge der Kapelle, die eben den Earlotta Walzer" auS Gasparone- svielte. An zwei der kleinen Tischchen jaen sie einander aeae'über. Er, ein junger, schmucker Artillerieoffizier, sie, ein eben so junges, herziges Geschöpf mit unschuldigen, blauen zklnderaugen und einem Stumpfnäschen über dem rothen ttirschenmund. Das Mädchen intereliirte ihn. Ist eS denn ein Unrecht, eine Belanntschafk auzulnüpfen, wenn sie Einem so recht von Grund deS Herzens wünschenZwerth erscheint? Er dachte darüber nach und dtrach tete dabei die kleine, weiße Mädchen Hand, die eben wieder den langen, schwedischen Handschuh ttbzrzustreisen begann. Anknüpfen! O ja! Aber wie? .Komm' Elsa! sagte dann plötzlich die alte Tame. die neben dem Mädchen saß. und schob die Kaffeetasse beiseite. Wir wollen ein wenig aus und ao gehen eS ist noch so schön!Und nun standen sie aus und nahmen wirtlich die Richtuna gegen sein Tisch.. chen, daran sie vorbei mußten, wenn sie die Esplanade hinunter ge?en wollten. Unverwandten Blicke schaute er in das liebreizende, weiße Gesichtchcn, darin ein lichtes Roth emporzusteigen begann. sich allmälig bis unter die b.onden Stirnlöckchen ausbreitend. Er hatte ihr ja eigentlich auch gleich auf d'n ersten Blick gefallen, in seiner hübschen, kleidsamen Uniform, und doch wurde es ihr nun fast ängstlich zu Muth? uuter dem bewundernden Blick seiner hellen, stahlgrauen Augen. peber den See waren leise die letzten Takte des Earlotta.Walzers verklungen dann schmetterten die feurigen ttlän.e des Doppelaaer-MarscheS aus dem klci neu Musikpavillon herab. . . . - Seit diesem Abend sahen sie sich fast täglich zur Eoncertstunde auf der ESplanade, ausgenommen, wenn es regnete und das Concert deshalb untere blieb. Sie hatten noch kein Wörtchen miteinander gesprochen, und doch flog verstohlen immer schcn ihr erster Blick, sowie sie die breite, tiesschattige ttastanienallee betrat, nach jenem Tischchen hinüber, wo er stets zu sitzen pslegtt und sie grüßte, sow er ihrer ansichtig wurde. Aber vierzehn Tage später, bei einer Neunion, da war's doch, daß sie dos erste Mal miteinander sprachen. Er hatte sich ihr und der Mutter vorgestellt als Lieutenant Brunfi Deniut vom 11. EorpSArtjtlerie'Regiinent und bat sie dann um einen Waszer... - Wie leicht und flüchtig waren sie dageglitten über das spiegelglattt Parquet deK SaalkS. eS war ihnen Be: den zu Muthe gewesen, als ; siegen su nur so durch die Lust dahin, ohne dir Erde zu berühren, und er sie am Arme zu ihrer Mutter zurückgeführt, , da brachte er ihr dann später ein Bouquei auS frischen Alpenrosen und Farrn kräutern und. sie hatte es entgegenge nommen mit klopfendem Herzen und leise bebenden Händen. Wie viele Male hatten noch zusurnmen gstanzt in jener Nfcht! Sie wußte es nicht ein mal, wie oft, als es vorüber war. : Undwie diZeit so verging, purden sie bekannter und immer bekannter mit einander. Sie tanzten zusammen, sie machten weite Partien in die Ramsau hinüber bis an den Fuß dcS TraunsteinS, sie fuhren miteinander im Hahn, wobei er sie pstd hie. Mutter ruderte, und von Tag m Tag schalte es ziefer hinein in die Augm. die so hlau wa ren wie Wx Lerggentianen auf dem Traunstein, . . Als eS schon leise v hcrbfleln U gann, als ein feiner blaucHauch üb ven waldigen Höben zu brauen annng,
da saen sle wieder einmal aus einer
Bank auf der Esplanade und horchten auf die Weifen dr (urcapelle. Wissen Sie. noch, was man damals spielte, als wir uns zum ersten Male im Leben sahen?- fragte er leise und etwas wie ein trauriges Ahnen des be voistehenden Abschieds klang in seiner Stimme. O. einen Militärmarsch!" Und sie lächelte dabei, daß sich in jeder Wange ein kleines Grudchen bildete. Nein, vorher, vor dem Marsch?" Ach ja, ich glaub', einen Walzer, den Earlotta.Walzer, nicht wahr?" Also Sie wissen es noch?" Er zog den Säbel, der zwischen ihm und ihr lehnte, beiseite, und beugte sich zu ihr hinübt?, recht nahe und dabei klopfte ibm das Herz schier zum Zerspringen heftig. Sie wissen 's noch. Sie ha ben's wirtlich nicht vergessen? Ach Elsa, damals fing ich an zu träumen von ei nem ganz wundersamen, süßen Glück, das stand vor' mir und hatte blaue Augen und Grübchen in den Wangen und lacht mich an, g'rad' so wie Sie la chen, Elsa, und es' lächelt immer noch und ch, ach ich, ich möcht's so gerne bei der Hand fassen und eS festhalten dürfen ein Lebenlang!" Weder einmal ist'S Herbst geworden, wieder beginnen die Blätter der Nastanienbäume sich gelb zu färben und im n:er weniger Kurgäste wandeln bei den Klängen der Musik am Secuscr auf und ab die Saison geht zu Ende. AuS dem Pavillon schmettern die Klänge incs Militärmarsches und an einem Tischchen nahe dem Kaffeehause sitzt eine elegant gekleidete junge Frau, ein blausammtcneS Cavotehütchen auf dem reichen Blondhaar und neben ihr ein griesgrämig dreinschauender älterer Herr, in dem man weit eher den a!er als den Gatten der jungen hübschen Frau vermuthen könnte. Tenn eine hübsche Frau ist Elsa geblieben, sowie sie einst ein hübsch 's Mädchen war, und man muß nur sehr genau hinsehen, will man den eigentlich hcrbe Zug um den seinen Mund bemerken, der eZ zusammen mit dem ttwas :nüden Blick der blauen Augen verräth, daß die hübsche Frau keine glückliche Frau ist. Sie sind lange stumm nebeneinander gesessen. Er bat in der Zeitung den Eourszettel ftudirt, sie hat gleichgültig vor sich hingeschaut und hie und da einen Löffel Eiö genommen. Da plötz lich horcht sie auf. Leise, lobend, schmeichelnd klingt es über den See herüber in den hecbst.ichen Abend hin aus; eine süße, träumerische Walzermk lodie, und wie jähe Erinnerung überkommt es die june blonde Frau. Bitte. Adolf, sieh' nach im Programm, wie heißt de? Walzer, den sie eben spie'.er?" Er legt mürrisch seine Zeitunz weg. Ra, ein Walzer ist's, das hörst Du doch, was kann Dir d'ran liegen, wie er heißt?" und dann schaut er dcch nach im Programm. Ro. i der EarlottaWalzer aus Ga-parone!"" Also doch der Ear!otta.Wal?.er! Die junge Fiau ist ein Bischen blässer geworden und in den b au:n Augen fchim mert es feucht, wie von verhaltenen Thränen. Ta klirrt ein Säbel neben ihr. es hat sich ein Oisizier an da? benachbarte freie Tischchen gesetzt, und sil sieht plötzlich nichts mehr, als ein: dunkle Uniform mit hellrotlen Auf. schlügen, und dann ein Gesicht, das wohl die Sonne Talmatiens so tief ge bräunt haben ma., aber hie Augen, die bellen, blitzenden, stahlgrauen Au. gen. die einst an dieser Stelle so o't in die ihren geschaut habcn. das sind noa. dieselben, und unter ihrem starrer Blick steigt ein verrätheii'ches brennendes Roth in das junge, schöne Flauengesicht. ' Ter Earlotta Walter ist zu E:ide ge spielt. Ueber die E-Planae h'nab geht dae Ehepaar; sie am Arme dtf schweigsa men Gatten, der keine Ahnung hat, was für ein 'Heer von Erinnerungen in dem Herzen der rau aufgewirbelt wurde. Warum hat Alles so kommen müs. sen?" denkt die junge grau, und ein niegekqnntes . Angstgefühl vor einem seltsamen, drohenden, unbekannten Et. was steigt zitternd in ihrem Herzen auf, so daß sie sich, unwillkürlich davor zusammenschauernd, fester an den Arm dcö schweigenden Gatten hängt, der ja nun doch einmal ihre einzige Stütze ist. dem sie zu cigeii gehört, ob sie ihn jetzt liebt, odrr nicht, weil es nicht mehr zu ändern ist. Ach ja, warum hat es so kommen müssen, warum hab' ich nicht glücklich werden dürfen?" Und kurz nach ihnen kommt auch Tcmut die Esplanade sporenklirrend her ab. Nach vier in Dalmatien verbrach ten Jahren zum ersten Male wieder in die Heimath zurückgekehrt, war es ihm dcch gewesen, al? ob esne geheime Macht ihn nach jenem redenden kleinen Bade orte am Trannsee zöge, allwo er einst das Glück se.nes Lebens gefunden zu haben glaubte, ohne daß er es hatte festhalten können, wie er gewollt. Und seltsam war's ihm um's Herz geworden, als jene Walzerklänge an sein Qhr schlugen, und er so plölich wieder die blauen Augen vor sich sah, nur daß sie ihn so anders anblickten, so ganz, ganz anders, als einst. Er fuhr sich auf einmal mit zwei Fingern in den Kragen seiner Uniform und dehnte ihn aus, als sei er ihm Plötzlich zu eng geworden. Da drunten in dtn wüsten Feldern der Crivo'schie hatten sie ihm das dritte Sternchen daran geheftet. Ja," wir wären vielleicht glücklich geworden mit sammen; aber dama'S, e.n unbemlttel. teS Mädchen und ein Lieutenant, der von seiner Gage lebte, es wäre reiner Wahnsinn gewesen! Frei ich. ein schöner Traum war's.'der einzige, wirkliche Hcrzknstraum meiner Jugend, und d.e sein bunten rggen da hab' ich ii n ge opfert! Laßt sich nicht mehr ändern jetzt, aber. Schade, Schade, ist's Hai' doch tausendmal darum!
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p P p p p p p p p p p p p p p p p p p p p p p p p p p p 4 2 - - i - ?, X V " ZrZ& f--mmm - -v-d 'Wv.Vi M i X k-.. j l j'-' l "Tim-iTfuVrt ,t mV i i Tr. Carl PuscheS. Zeugnisse Sbaro. Pa. -Werther Doktor: Vor etl. chen Wochen rieth ich einer Person tn meiner Ge klnde. Ihre ur Ro. 2 zu gebrauchen, we, Doktoren hatten schon Alle, versucht und n,cht nur ttitlt Afilnnn n,fii-n.t -t cm t IVIIUCIII I0( p schllmmerunz. i m eine chronische Entzün, unq und sehr Hartnicki, ach der ersten tr lasch trat Betteruna et unk k,, n. y,r p vierten Flasche. ll,qt ooUstZadiqe teilng vor. nachdem da, Uebel schon über Iahn sich etnqe, lebt harte. Ich röchle All' rathen, e nur irxJZ??.ttd,tu' Hochach,unq,ooll, Re. S. W tl e o , Mich.,14. Jaai 'S9.-ZhrterDok. Zoz''Jü bin oft mit Hu,ten geplagt, besonder ia der Winterszeit, Gewöhnlich legt e, sich bet mir auf fei Viiitn lfm n s h.r.. - . --3 - - j - l hii itu icyt p funden habe. D5rsolg ilt au,?ej?ichnet. . S. P - hrter Herr Doktor: Mein zwei naben i'n wicocr gnuno. ur meinen ertten bade ich dreimal den Doktor kommen lassen, der sagte, er hat die unzen-ffnt,ändunq; erbat ihm immer wal gegeben, hat aber nicht gehol'en. aber mit Ihrer Medizin ist er gleich tn zwei raaen besser geworden. Jeder Mensch hat gesagt, der Bub' kommt nicht mehr davon und setzt ist er wieder
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sc,un, uno oer onoere vuv' auch. . g 5. Soldatettleven. Au. au, mein Fuß!" Ja, ja, Einjähriger Naumann, die Kiefernstubben sind ben keene Kubi! wurzeln nich," lachte der Sergeant. Hoffentlich ist bei's Stolpern nischt weiter passoren. Ach du jrundjütlgeZ Elend, Ihr rechter Zehnquetscher hat ja't Reißen .jekriecht! Det is ja'n Anblick, als ob een hungrijet Krokodill über'n Erdboden kraucht! Sehen Se man zu,'dat.Se mit de losgetrennte Sohle noch bis an det RendezvouZ kommen," .Sakulsky, Ihnen fängt ja die Neese an zu bluten," ruft der Feldweb;l. v Herr Feldwebbel, kommt sich das von von viele Hitz?" , 'Was? Von der Hitze! "Bei der Temperatur?! Kann mir's schon denken! Her mit der Feldflasche! Nanu, das riecht ja so scharf! Was haben Sie denn da drinn?" Kaffee mit Schuß Rum. Hier steckt ja aber doch ein Fremdkörper mang. Es ist unglaublich! Hat der Kerl Kaffeebohnen in dieBud del . gesteckt und Rum raufgegossen. Daß so'n Gesöff Blutandrang' nach dem Kopf erzeugt ist nicht zu verwun dern." Herr Feldwebel, blut sich mein RooS immer mehr?Warten Sie mal, das werden wir gleich kriegen meinte die Compagnie, mutier und drückte dem Polen die kalte Säbelklinge in'5 Genick. .So. ist's nun besser?" Nee. das helft' sich auch n!ch, Herr Feldwebbel." ' Hier ZZ 'n bisken Essigwasser!" Ick hab 'n Tropfen Salmiakieist " erboten sich die Kameraden. Donnerwetter, das hilft auch nichts!" Das einzig Richtige wäre ein Pfropfen," bemerkte ein Einjähriger. Na. vielleicht paßt der von meine Salmiakflasche." Unsinn, Sie NindsküZel, der Einjährige meint einen Watteproppfen." Dem herbeigeholten Lazarethzehilfen gelang es, die Blutung zu stillen, der zugepfropfte" Sakulsky aber war auf dem weitern Marsche die Zielscheibe für die Kalauer der ganze Sekiion. Gltte Stimme von oben. Von einer Opernsängerin, die die Rolle' der Hugenotten - Prinzessin in Meyerbeers Oper sang, wird folgendes Geschichtchen erzählt. Obgleich sie eine ausgezeichnete Stimme besitzt, ist ihre Figur für die Rolle der Prinzessin etwas zu rundlich, was sich bei einer Gelegciheit für ihren Partner als höchst ungünstig erwies. Dieser war nur für den durch einen Zufall verhind'ertenSänger eingesprungen und fand sich mit der Musik sehr gut ab. aber in der aufregenden Scene, in der er die ohnmächtig gewordene Prinzessin in die Arme nehmen und forttragen sollte, zögerte er sichtlich: er war nur klein und schmächtig! Wähi'nd das Publi kum nun athemlos d:r kommenden Dinge wartete, hörte man plötzlich eine helle jugendliche Stttnme von der Ga, lerie: Nehmen Sie nur, lieber Mann, so viel Sie können, und holen Sie dann das Uebrige!" De?! Vorhang fiel alsbald, GekränkserVaterst o l z. Lehrer (der den Toast auf das jungc Paar ausbringt): . . .Nur Liebe war's, die Eu're Herzen rührte, nur Viebe war's, die Euch zusammen führte nur Liebe war's " Brautvater (gekränkt): Na erlauben Sie, Sie glauben wohl, ich hätt' mei ner Tochter aar mtfts miwfn?t temlt cki Ultra tarnt trfgl U sntl sie tem QttSmutttTlt de, fiftiAittung, chzk,k Rfnftruattemm, itze $iufc t. f;ctilt urrf fanm. critt , rat ftmn tmtt kantn fCDTtitt wut umtfkmktT cH. i inrra ira f 9ttc tet, eint $0 trat tch,ch, tfl ,, i rinfam (aumitu ! tenkrn, Mlctr Blieb ach fakr angtai ttitr tkt ilt kat Qi i ab jelu leftraHti. CtrtM tik liut I ... p. a. &muu ,th Od, Yv tt( UH lUCff t1l (JTfUUI.
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