Indiana Tribüne, Volume 23, Number 193, Indianapolis, Marion County, 1 April 1900 — Page 4

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Zndwna Mwüne.Z EiZchm? Täglich aas $ie tägliche .Tribüne- kostet durch Un Xxlw j $cnt per Woche, die Sontag.rriiSe' Imt per och, etd ,us 15 Ztntt. Scatl per k . Ver n?r JU filgescht tt S,rIStiUS V H hr &mt 10 vsv SkdianapoliS, Ind., 1 April 1900 Sonntags - ZZlMM ' 3n der von dem bekannten Theod. Barth herausgegebenen Wochenschrift Die Nation" befand sich vor Kurzem ein Artikel überschrieben : Der Sufu der Gesinnung". Sr schildert in dem selben die Einflüsse der kapitalistischen Interessen auf die Haltung der Zeitun gen. Ek heißt darin unter anderem : ..Ukszweiselhaft ift der Einfluß de gedruckten Wortes am Ende deö 19. Jahrhundert größer, alS er ek t vorher war. Die Presse ift in allen civilisteten Staaten zu einer gewaltigen Bedeutung gelangt: in ungezählten Millionen von Zeitungöblättern drangt sich alltäglich da gedruckte Wort den Völkern auf ; in den Städten fliegt e in jede Hau, aber e dringt auch bi in die entlegensten Dörfer. Dle Zeltun verdrängt den Einfluß des Buche, der Kanzel, de Parlaments ; sie sucht kick Jedem unentbehrlich zu machen. Da einzelne Blatt vird immer billi oer, die Auflagen steigen in' Uner mehliche. Aber ift neben dieser äußeren riesenhaften Entwicklung auch die geiftiae Bedeutung der Presse gewach sen ? Ist die Presse heute in höherem oder auch nur im gleichen Maße, mt früher, die geistige gührerin der V?l ker, die Leiterin der öffentlichen Mei nung ? Diese Frage wird sich kaum bejahen lassen, in keinem Lande meint Dr. w-ii Barth und ich gebe ihm darin vollstäa big Recht. Die Zeitungen und besonder die großen Zeitungen sind mehr und mehr Institute de wirthschastlichen Er. werbSleben geworden. Die größten Zeitungen repräsentiren Werthe, die sich auf Millionen belaufen, sie haben Reineinnahmen von Hunderttausenden; sie sind zum Theil in den Händen von Aktiengesellschaften, die ihre Zeitung lediglich nach Geschästögrundsähkn ge leitet tu seben ttüuseben. O 1-T . ' Ist e da verwunderlich, daß diese Zeitungen auch in erster Linie von dem Grundsak de geschäftlichen Leben be herrscht werden, den Abnehmern jene Waare zu lieser, die sie zu haben wünschen, jene Waare, mit der sich der größte Absatz erzielen läßt? Daher da Bestreben, im Sinne der.össent. lichen Meinung zu schreiben, nicht durch eine unpopuläre Meinung An kok au erregen : und weiter da Bestreben, die geistige Speise, die darge. boten wird, jedem Geschmacke mundgerecht zu machen, auch dem schlechten. Da ift die eine Seite der Sache. Die andere, die Barth nicht bespricht, ift die Haltung deö Publikum der Zeitung gegenüber. E ist leider eine Thatsache, daß da Publikum zunächst die Schuld an diesem Zustande trägt, daß e die Zeitungen gewissermaßen dazu zwingt, sich so zu verhalten. Ein Publikum, da unter allen Umständen die Wahrheit wissen will, gleichviel ob sie ihm gefällt, oder nicht, ein Publi kum, da eine freie unabhängige Meinung liebt, wird immer die Zeit ungen haben, die ihm da Gewünschte bieten. Ein Publikum, da belogen sein will, da5 nur seine eigene Mein ung lesen w'.ll, wird die Zeitungen habe, die e belügen und ihm sagen, va ihm gefällt. Eö geht dabei mit den Zeitungen, wie mit den Regierungen. Ein jede Volk, sagt man, hat die Regierung, die e verdient. Ein jede Publikum hat auch die Zeitungen, die e dient.Der Philister freut sich ungemein darüber, wenn er in der Zeitung seine eigene Meinung lieft, welche natürlich - nicht ander al richtig sein kann. Den Redakteur der Zeitung, in welcher er seine eigene Ansicht liest, hält er für einen sehr klugen Mann, wa natür lich für ihn nicht weiter besagen will, al daß er selber sehr klug ift. E fällt ihm natürlich nicht ein, zu prüfen, ob seine eigene- Meinung aueb die richtige ist. dazu ift er zu bequem und zu klug. Der Zeitung schreiber, der nicht schreibt, wa i$rn dem Philister gefällt, ift für ihn ein Dummkops oder ein Schuft, manchmal beide. gür den Zeitungsschreiber bezahlte sich am Besten, dem Geschmacke, der Gesinnung und dem Verstnde de Philister Rechnung zu tragen. Der Philister ist konservativ, entweder au Interesse oder au Bequem-

Erfolg im Leben

ist ohne völliae Gesundheit kaummöglich. Und wenn der folg nickt ausbleibt, kann man ihn doch nicht genießen, es sei denn, 3yv seid kräftig und be. findet Luch körperlich wohl.. Ist Euer Blut in gutem Zu. stände? Sind Luere Nerven stark? Ist Euer Appetit gu und Euer Schlaf ruhig? Falls nicht, so gebraucht . Johann Hoff's Malzeztrakt. Es wird Euch wieder zu pol. ler Gesundheit verhelfen. Es wird Euch die Elemente liefern, an welchen es mangelt, um Euch gesund und stark zu ma. chen. Johann yoff's Malzex. trakt ist beute, wie es schon voreinem halben Jahrhundert ge. wesen ist, das größte Belebungs. und Stärkungsmittel der VOM. verschafft Euch den echten-Io. hann hoff'schen Malzertraktund Ihr werdet an den Äesul. taten keine Enttäuschung ersah, ren. Johann Hoff : New York, Berlin, Paris. -ZT r Itchrm. MMöHntnöng, uiciui vci ciuc( -um. v sich nicht aufregen und nicht zu viel ct'ti t.i , : Cf - t. n denken, des könnte seiner Verdauung schaden. i I . - I CP MKikZA.. n At, x ff- nl Der Philister ist auch ettel. Er ist von sich, semer Sippe und seiner Parte: . . . w. . . cinacnomn.cn, zum, wenn es v?n Vu nh will da alle in feiner Reitiinsl in . z ... .ff u AI Tk ki I ... , v u öberschwänglicher Weise gelobt sehen r ' 0 7" ?I !i c vA ii;.: Die Zeitung, die da, thut, findet ih e so . x . V . c. Rechnung dabei. ßl , eine der arödten Genu e. eine . . . m mm freie Meinung frei auözusprechen, aber ' 9 ' 9 I

da, ist leider ein LuxuS. den sich M1I7; ""-""' ' ' I fim

ctr 1 T . n t Wenige leisten können. 3n all meme? Erfahrung, ist m,r nur ein einziges Blatt in Amerika bekannt, welches stets m - . . ' rücksichtslos die Anficht deS Heraus..r. , ift .r ",r" - i arme Teufel", daS von Robert Reihell x.t nJmUXH ltt.Slt( ff I U(UUIIWttK ILUVUdlUVtUII. tfclB6 111 au ert seines Gebens em armer Teufel geblieben. DaS ist aber um so weniger zum Verwundern, als eS nach meiner Anficht in der ganzen Welt keinen intole. iranteren ZeitunaSleser aiebt. alS den! ' I Deutschen in Amerika gegenüber deut scheu Zeitungen. Der Plauderer. Aus ccr z,crl ncr N'oöcllborsc. -m Ä . Wenn man einen anaenehmeren. freundlicheren Eindruck von zener Verr . . . 4 Sammlung ymwegtragen mochte, die r: je v cor i - r " . rr iuf un jtücni lvlilag siuy in ver mox halle der Berliner Königlichen Akademie der Künste zusammenfindet, so wäre es vielleicht besser, sich einen lieblichen Sommermoraen zum Velucke auszuwählen, während draußen die r ' V V, , , , r. lnocn lyre billigen vernreuen, die Boglem geschäftig zwitschern, die onne lebenerweckend über der froh durchwärmten Natur lieqt. Da würde gewiß über jene Gestalten, so trübe sie auch erscheinen, ein Hauch der Poesie fließen, in Widerschein jener Kunst gleiten, der sie zu dienen beflissen sind, An einem rauhen Wintertage dagegen. wenn beim Beginn derZusammenkunft sich kaum das Morgengrauen durchgerungen hat, ein Ha'lbd'unkel noch über der Halle lagert, die Menge, die dort einer kargen Beschäftigung entgegen-1 c . l rtje i l. r n i yai, jiaj launos uno froneind zusammendrängtNoth undKummer aus blassen Gesichtern spricht, die Armuth in den schadhasten, zusammengerafften Kleidungsstücken sich ankündet, an solchem Tage wird die Modellbörse zu tt.:v ariüj... r' i . einem rodernen Sklavenmarkt, von dem sich das Auge mit tiefem Mitleid hinwegwendet. O Phidias und Praxiteles, ihr He' rocn des sonnigen Griechenlandes! Mitten unter die merkwürdigsten Typen eines Dickens'schen Romans, die hier zu einem Rendezvous zusammengeströmt sind und alle ihre Absonderlichkeiten mit zur Stelle gebracht haen. glaubt man sich versetzt! Sie waren nicht Alle auf einmal gekommen und hereinmarschirt. Erst einzeln und halbscheu hatten sie die Halle betreten und sich in den Winkeln herumgedrückt, nachher waren sie schaa renweise und lärmender erschienen und zuletzt blieb kaum ein Plätzchen mehr hinter irgend einer mächtigen Säule frei. Die Erstgekommenen konnte man noch länger und mit Muße betrachten, ehe sich Alles in dem erstaunlichsten Gewimmel von Merkwürdigleiten verlor. Da stand an der SchwingethÄr ein Alter und schaute durch die Scheiben auf die nebelnde Straße hinaus, eine hohe, schlottrig gekleidete Gestalt. Aber welch' ein Kopf ragt auö dem ärmlichen Kaftan heraus. Unter winzigen Aeuglein wölbt sich die mächtige Ad lernase: pom Scheit! wallen silberne,

sammekweiche. glänzende Locken töohl

eine Elle lang über die Schultern der. Nieder und lieben nach vorn mit dem ebenso silbernen, wellenartig herabrieicinoen zarie zusammen, tu vag Haupt eines alttestamentlichen- Pro. r l rti i r n - n i tincJ "tters. Der Alterst schwerhörig und antwortet aus roieijonc 7traa.cn in georoeii r . r i t n yr i r ir : 11 n m rr r i i :em xeuiicg. zi in aus nu l ' Polen. Vielleicht mit verwildertem, weichselzopflgem Strupphaar. nach Berlin gekommen, ist er von irgend einem yjiaitx cntccai woroen uno na. rvi il . ii . - t I gelernt. ftriegklk' Stallknecht vferdt T' V , v einem wahrhasten Cabmetstuz geworden ist. Da sind noch Mehrere, die es sich haben angelegen sein lassen, Bart und Haare auf das Beste herauszuglätten. ?Vf 55-1 smlt Christusköpf, rothlichblond: kein Friseur hat , - . oi " Ji c V r I A & A M MM M AihAaaA l 1 M M M M aM A . . 4 k M I M M. M M 1 ine uiuurnucic ciiuuc uui vzm au ,ÄÄ' .Andere wieder kehren mit Absicht em zerzaustes, ungekämmte nftiSf.dii K.A 11 ? h.Vn(sv.H ari Zli4 I ausiiii ijtiuus uuv vuuuvu iiuj sorgfältig, denn es bringt ihnen Kundr.nZeL crTfJi''Cii rn i rc I Illzusi, easligulig. roi. IN .ie, Dienstmann er erzählt eben eir. Gevatterin, emem Urbild der Mrs tj. .: it-:rv rnGamp mit Tasche und Regenschirm, daß Menzel nur sechs Jahre älter U als er hat sich kunstbeflissen zum ruppigen oolsmann lzerausilasslii aiW wM Vtäs A (rnAAlia V A w A 11 - I i . . nr i r -n rr-. und, um diesen Charakter zu vervoll ständigen, einen theergetränkten .Southwestern aus den Kopf ge"stülpt. Ueberhaupt ist die theatralisch: Ausstaffirung hier auf der Modellbörse gang und gebe. Aiele der Mo delle erscheinen schon in Andeutung oder Ausführung des Charakters, in v r.. :i rn--r:.t. -v. ..3fc.f: .r.T.-t. I ;l 1 c u. w2. uuslllc?u icvi 4uiiiuu in uu lpt emen langen, schlampigen Schlaf rock angethan, eine Kordel schnürt irnv. I h,n ftrnnS ftrrrfn 9eik zusammen n ; I " . T : " 7 I Zwei junge, etwas kleine, fleischige A1II ) Itlrltuntlt I uuireiuurcii- vius uh.vuD., i W wC tvfTrt r 1YniVAA , ? aami f 4 I vlltu, 4UVuwc utuuivui, uuü.vuuuyt, i n b -g s,untaek e dete 5ltal ener nnen ,ww r :i ' I gekommen: ws seidene Tüchlein auf um tuui ui uuuy u.iu . , böhmischer Manier draplrt werden, ! si. Ahl All HK I A r"ft . , I . . f? . ?i --,.., Em zehniahnger Knabe mit langen, goldgelben Locken, die über der Stirne geschnitten find, empfiehlt sich von r r. r n ii . r i selbst mit seinem Barett und Sammet? ' 1 r . ... Csl ... I. . W . anzug als cnmuaer Page. oocr. wuroe ihm auch die Erstellung eines der erX.l.n 0rtrttrt2fnhn ttn TnhVf ltI H"" , . n brauen aus dem Volke, wie man ... . . mm t sie oft zu dreien, klatschdastg. vor dem Kellerkaufmann oder dem Grünkram, ljn uiu ua "e" is Mangel. Sie rouen M aucy yier zu vsruxpen zusammen, die Tasche am Arm. aus der s?Z nSr Viii OsnVirr fi.lth hT mtf Vifc VlV vw viv vvfcv vm.v .t... gebrachte frühstück holt, und tauschen .Neuigkeiten aus. wo it zulevl genan den und wo sie demnächst stehen werden, was der und der realer oezayik :r.it u :!.;::: 'cc::iL;!r:;;i;i:;t T:- Zz t?n von SQ2rncr oder Lezas beim jüngl"in Act beglüat hat. Hin und wieder! ifj ' ii c r-- i I watschelt auch'?,! knqelrunde Marth Tchwerdtlcin in die Halle und bring ihr nrn?fcmrthr?rr3 rvlmMn civ den Markt; die Kleine steht vorläuf., noch Halbact. zum Gesickt. zu Arm, m ' w ' W und Handen. Bald aber, wenn de, leiZle Ntlt madenyaster Äüzeu bei ihi überwunden ift. kommen Schulter:'. I und Busen zur Schau und. da di Kleine hübsch gewachsen, auch dem - I t Pi l rf i i r I nacyn o:e ganze lgur, unv vann I v:. (rn..ii. ...c.:.v.. ci r:: 1 i ic Minna juiicücji uuu ui iu iuu Lei! so gut wie eine diente. Eben trabt eine ganze Familie he: ein: Bruder, Schwester und Brüder chen. Der Aelteste ist sechzehn, das l Madchen zwölf, das Kind fünf Iahrc 11 o? . n r i I an. neuen ncy neoen emanoer in Neiy und Glied und warten aus u spruch. ! Die berufsmäßigen Modelle, die den Dienst längst gewöhnt sind, füllen hier die ganze Mitte der Halle aus.' Im Umkreis und in den dunkelsten Ecken drücken sich alle die herum, welche die Noth erst kürzlich hicrhergetrieben hat: Arbeiter, stellenlose Schauspieler und Kellner, auch Halbstrolche, die eben erst das Asyl entlassen zu haben scheint, Auf den Stufen, unter den Säulen. da, wo sie am weitesten sichtbar sind. I , l vi. : rr i wautn uiz junaen Zvamen, nacy oencn immer die stärkste Nachfrage zu sein scheint, schlanke, zierlich, 'üppige Gestalten, wohlgekleidet, mit koketten I r.üii li er..-;: Hütchen, mit Peizüberwurf und Muffe. Ein Duft von Veilchen und Moschus geht von ihnen aus. Manche von ihnen prangt schon längst . aus Meistertoerken conterfeit. die eine od.r die andere entzückt bereits als Venus. Nize oder Himmelsengel die Kunstwelt Berlins. Die schönen Kinder betragen sich recht gesittet und graziös. Bald werden sie von den jüngeren Künstlern umringt sein und. wie Damen auf dem Ball, von den Herren zum Tanze geholt, sich Namen auf ihre Karten notiren und ihrerseits aufnotirt werden. Ein erschütterndes Bild menschlichen Schicksal-! bietet ein noch jüng-rci Mann, der regelmäßig hier zur $ors kommt, wie er einstmals mit einer anderen Börse in Verbindung gestanden. sc r.:.z m...'! t I Er war seines Berufes Kaufmann. mußte aber infolge von Augenleiden eine Stellung aufgeben. Jetzt ist er eit Langem erblindet und erwirbt sich ein Brot mit Modellstehen. Die Aufsicht über diesen Marktführt der Portier der Akademie, ein großer, stattlicher Mann mit grauem Äollbart, selber, ohne es zu wissen, ein prächtiger Typus für einen Maler. Am Fenster der Loge sitzend, hält e: über seine Schaaren Wacht. Viele der Kommenden ziehen devot den Hut vol Ihm, der wie ein 'General da oben thront und kaum einen Gruk durü

seine werthvolle Mähne zv n,Z: die Mebrzabl muk ünbeach. üüa Ml Pö" "sn y"f vvu vcuropa, von mcnra, Oer OdS Se te IN SciM.

und zu Pflegen, wie te: ie w ?eit Do stTi ns :ui

, , f-f , I ,!------ - I III 1 l r r l - - j -j - - V V tiinVII l I 1 1 1 111 kstL den Schweif eines Circus sifs. wnv?n irnura von bannen, s v S!"vf.!V.-a.c. sij.i. m; rt i r . r . ' L-.. . ' 1 . 9

!s. bis sie im Laufe der .abre r X " u " T T?rf,n unv vie -ciiwvwiwyfe mv praiig. ivir xng ro aus un ere us leuuna öle es rük abr und

Da die HäUe'sich mthl und rnebr füllt, erbebt er sich b0n seinem Ausguck, sckreitet maiest 15. n Reiben der Wartenden umher und hält die Passaqe in der itte für die 5:rren. Professoren und i r ' i Maler frei, die von Zeit zu Zeit durch'S m0rtü kommen und eilfertig durch die Menge gleiten. " ' w . . . s;, Multeruna bat besonnen, d naaaements vollneben sich. Aber wie ft;ni;sl ;rt die Sckaar dem. die enge, nDmmtn werden und so Beschäftigung ' - IllCllllU. likli UUII4ttM vvfc., wv. oTQ0fn des sckadbaften Rockes bochge. zoaen. in den Reaen und den Nebel ' I Das Anaebot war grok. die Nachr fr'. OTA f VI- I trage nein. üin lungc yjmuuu, u lg, suchend und Prüfend durch die w.zs sritten. mackt ,u ent vor ZJ ' " I ... . t s,m Wann mit dem rötklick-dlonden I istuskopfe Halt. Wie doch .die Ge. wobnbeit. das Metier über alle 7 . r r1' --ll I Bmranlcn der geieuiwasl.icyen Viiuri s,., n&tl d&tn mustert daZ Weib den Mann, stellt unoesangene Usr - n ifn i.nb emnsänat ebenso -j " I ü1"' " . , Mnnntnt Antworten. .Stehen ie Ganz Act"?- Jawohl, Fräu. jcini- Gut! Sehr schön! Hier arte! Kommen Sie am nach ncn Mittwoch! ' Eine seltsame Parade. Tim Winterfeldzuae des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm gegen WI. XuVmm V rnti srnrtrt-! I JJlC vunucucji jvy vuwv uiu nini)"-i dem Sviele mit fernem ganzen Heere am 16. Januar 1679 über daz Eis des I . . - , . I önictn und nunijen ottö. ic

ciovfnicken erwidert.

finden'. Von bundert nur einige, kaum ' ' InT-i"---, ' ' ' ..... . " . r."' VMI"

JNsanierie svyr austtttcn. Ulr breit. 3n allen neuen Farben 09 ter und Dragoner folgten m langeml. " $ Qm 1 5 I. ' '' ' ' '

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Kleider hat nicht ihre,

HUI. iuvui. , wv... w.v Infanterie verblieb je 10 bis 15 Mann PL f.. fl " ' ' 1 .U ... ÖUj ren in iine, m i i i SÄS azmlen uno UUgtN . s.. m. U, liriL L1ULU . Lf LU AjLilliW Berittenen hingegen wa-1 aba ßen, die Pferde am Äügel , t . L . 1 C1C I yalttno. miiqsn oen einzelnen ao-i tbeilunaen brannten Z?euer ebenso hinI " i ' v- , , , . . ' Ul den Linien, theils wegen der Kalte, theils wegen der Wölfe, die in UNglaublicher Frechheit in ganzen Rua u J' . , ? d , dein dem 5eere folgten Es wurde be-! " ' foblen. ununterbrochen den Dragoner, marsch zu spielen, allein nur Pauke I t , v oi wi. uno fromme: gaoen . -taii, I CQiatMn.nmtilj vi4 Vni iwnm US U UU1IUIIU in uuiui, ivu vv.4tku wird rnnl tb.t äckliS der staiid U " " ' " I 7 Anfror. Die Schweden störten diesi ne Eisparade nicht, sondern zogen sich gen Tilsit zurück. Sie weitz es doch. Vater (zur Tochter): 2m solltes: nur das ewige Radeln lassen und diü etwas mehr um die Küche bekümmern i zch glaube, du weißt noch nicht emm.il woraus Brot gebacken wird!' Tochter: Oho! Brot ist ein Mehl. teig. der durch Bildung von Alkohol, om ' i .1 :t tp r r . r . . , " I Milch und Essigsäure tvrx eigenthümlichen Geschmack erhalten hät, durch cic I pntwnhf 5?nh!nf rmr cfntr(tpr W I und durch schnelle Erhitzung einerseit' I von dem Lberschüssiaen Wasser un I w II j Alkohol befreit ist. während anderer I selts m dem Gemenge von Klebeftof fen und Stärleaummi die ersteren ci I weikartia acronnen sind und ancb 1 letztere eine N'ös'unq erhren hat. we.' I . " . . . ' .. . ' ' ' i c den WohI-eis.iZ dc3 XzcUZ i: I - , - i zeniilcy Deoriat Boshaft. Aeltercs Fraulein: 5)err Farkas. Sie' möaen über die Werke des Malers Pleinkle? urteilen wie Sie wollen für mich ist er einfach unerreichbar! Farkas: Gonz natürlich! Der Monn ist jo veryajrv' tet! Immer beim Fa ch. A.: .Kennen Sie Fräulein Schulze?' Oberförster: Gewiß. daß Mädel ist sehr hochstämmig und von knorrigem Charakter!" Ueberzeugend.. Verthei. diger: Meine Herren Geschworenen. ein so gutes Gewissen hat mein Klient, daß. er. wie Sie werden bemerkt haben. großenteils wahrend der Verhand lung geschlafen bat!" The Eminent Kidney and Bladder Specialist. XUe riicoverer of Swtmo-Koot it Work in Eis Ltborttory. There 1$ a disease prevailing In thl country most dangerous because so decepve: 1 SUdden death " caused by üeart disease, pneumonia. heart failur or apoplexy are often the result of kidney disease. If kidney trouble is allowed to advanco the kidney-poisoned blood will attack the vital organs, or tho kidney, themselves break down and waste away cell by celL Then the richness of the blood the albumea leaks out and the sufferer has Brlghfs Disease, the worst form of kidney trouble Dr, Kilmer s 5wamp-Root the neV discovery is the true specific for kidney. bladder and urinary troubles. It has cured thousandj of apparently hopeleas caes, alter all öfter es forts have failed. At druggists In fif ty-cent and dollar sizes. A sample bottlo 3 ent fr je by mall, also a book telling about SwampRoot and 1ts wonderf ul eures. Addresa Dr. Kilmer & Co., Binghamton. N. Y. aad r?inUwtlUip;;t

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