Indiana Tribüne, Volume 23, Number 192, Indianapolis, Marion County, 31 March 1900 — Page 2
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gnDiano jjftiMtue Erscheint Täglich nn'e. Sorutz tt tLzttche Xrtffint kostet durch len Srljtt J fnttt per Woch, die otaa,rtK"I ktl ptt Voch. vetdt usVU?etIKn SaUl her Vr yft aftr(&I K 3t M pgschi Im 0rtfitUn3 IF cnui 10 eüd VlAea 2xxczu Indianapolis, Ind., 31. Mä:z 1900 ffiic ComcMf Francalse. Das Theatre gmcate oder, wie der amtliche Name lautet, die Comedie Francaise, die jetzt mebr.gebn.int ist, wurde im Jahre 1680 aus Befehl Ludwigs des Vierzehnten nach Vereinigung der drei damaligen Truppen, darunter diejenige Moliere's. errichtet; aus diese Weise ist der Beiname .Moliere's Haus" berechtigt, obwohl-Moliere sieden Jahre vorher gestorben war. Die Comedie Francaise-spielte bis 1637 in dem Hause der Rue Guenegaud auf dem linken User, unweit vom Pont Ne-:f; als in dem Jahre ein Collcg in der Nähe eröffnet wurde, erachtete man die Nachbarschaft eines Theaters für sittengefährdend, und nun begann für die armen Comödianten ein Jrrleben, das zweiJahre dauerte, nirgends konnten sie ein Gebäude finden. Ein Brief Nacine's an Boileau schildert mit gutem Humor die Noth der Theaterleute. Endlich im Jahre 1689 wurde ein neues Haus in der Nue des Fosses eröffnet. 80 Jahre lang verblieb die Truppe dort. Zur Ausführung kamen u. a. die Werke Regnard's, Marivauz' und Voltaire's. Im Jahre 1770, als das Haus baufällig geworden war, bezog die Comedie im Palais-Noyal den Saal, der durch Ucbrsiedelung der Oper nach den Tuilerien gerade freigeworden war. Hier blieb sie zwölfJahre, und in diese Zeit fällt eine der größ ten Erfolge eines Lustspiels, des Mariage de Figaro" von Beaumarchais. Die Revolution brachte der Anstalt eine Krise und das Haus, in der Rue de Richelieu, daö heute ein Raub der Flammen geworden ist. Die Schauspiele? waren unter sich uneinig; die eiv.:r. sollten mit dem berühmten Talma den Flug der Zeit mitmachen, die anlern hielten starr am Althergebrachten und liefen sich sogar .in gegenrevolutionäre Kundgebungen ein, namentlich mit dem Lustspiel Pamela" vonFrancois de Neufchateau, dem nachmaligen Minister. Da das Theatergewerbe freigeworden war, trennten sich die Mitglieder der Comedie, und die Fortschrittler unter Talma bezogen jenen Slal in der Rue de Richelieu, während die andere Gruppe als Tdatre de la Nation so lange mit dem Feuer spiel ten, bis ihre Mitglieder am 1. September 1793 auf Befehl des Wohlfahrtsausschusses verhaftet wurden. Bis zum 9. Thermldor, bis zumSturze Robespiere's, blieben sie und de Neuschateau in Gewahrsam. Die Truppe des Theatre de la Nation spaltete sich darnach weiter, fo daß emen Augenblick drei Theatertruppen sich als Comedie Francaise bezeichneten. Eine davon bezog das Odeon, mit dem im Laufe der Jahre die zweite staatliche Schausvielertruvpe ihr Schicksal ver knüpft hatte. Die Truppe in der Rue de la Richelieu, die den Beinamen Theatre de la Republique führte, hatte eine Zeit lang glänzende Erfolge, im Jahre 1797 war das Publikum der Trupps des Theatre Feydeau so gewogen wo: den. dah das alte Haus wegen Man gels an Besuchern geschlossen werden mußte. Talma und die besten Kräfte der alten Comedie gingen zum Theatre Feydeau über, dessen Leiter. Sageret, das Haus in der Rue de Richelieu wie der bezog, um es nach einiger Zeit wieder zu schließen, weil er die Schauspie lec nicht bezahlen konnte. Der Schauspieler Picard übernahm die Leitung der verwaisten Truppe, die eine Zelt lang an freien Abenden im Opernhause spielen konnte. Endlich, im Jahre 1799, nahm die Regierung sich der Comedie ernstlich an. Francois de Neufchateau war Minister des Innern und setzte sie m lhr altes Haus wieder ein. Napoleon regelte durch die Erlasse von St. Cloud (103) und Moskau (1812) die Verhältnisse der Schauspieler auf der Grundlage, die noch heute besteht; die Truppe genießt das zweckmäßige Recht der Selbstverwaltung. Talma und Fräulein Mars waren die glänzendsten Sterne der klassischen Zeit. Das heute abgebrannte Haus ward um 1830 der Schauplatz erbitterter Kämpfe zwischen den AnHängern der klassischen Richtung und den Romantikern, die sich um Victor Hugo schaarten; letzterm folgte auf dem Theaterzettel Alfred de Musset. Einen großartigen Bühnenersolg hatte in den 1840er Jahren Scribes Adrienne Lecouvreux", mit der großen Künstlerin Rachel in der Titelrolle. Dann folgten im Lauf der Jahre die Stücke Augier's, Alexander Dumas' des jüngern. Pailleron's u. s. w., und unter den Darstellern war Sarah Bernhardt die hervorragendste, bis sie sich vom Staatstheater lossagte. Das Theater ist dem Lustspiel der 1860er Jahre wie den alten Classikern treu geblieben, allein die moderne Richtung findet bei seinen Mitgliedern noch wenig Anklang. Da der Regierung das Odeon zur Verfügung steht, auch andere Abmachungen möglich sind, wird bi: Thätigkeit der Comedie während der Ausstellung wohl nicht unterbrochen werden. In Teschen gerieth ein Wohngebäude aus unbekannter Ursache in Brand und wurde total eingeäschert. Bei der Abdämpfung da Brandruine stieß man auf die bis zu? Unkenntlichkeit verkohlte Leiche des Qu eenthümers Paul Skabandra. eine! 7Ojährigen Greises. Der Unglückliche h'.lt!e sein auf dem Bodeniaume ver wahrteS Baargeld aus dem brennenden Gebäude retten wollen, war vom Rauche betäubt worden und ver iaacic - - i
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ed)äd)tn Der Boeren. Einen recht interessanten Beitrag über die militärischen Eigenschaften der Boeren gibt Dr. Cngelenburg in dem Transvaaler Hauptblatt, der Bolksstem". Er schreibt: Nichts ist dem europäischen Neuling überraschender, als die Beobachtung eines Umstandes, der in einem Boerenkommando jeden Augenblick zu constatiren ist. nämlich, daß verschiedene Reiter sich mit einem Sonnenoder Regenschirm gegen Sonnenhitze oder Regen schützen. Andere leisten sich einen achterryder", einen berittenen Kaffer, der das Gewehr, die Patronen u. s. w. feines Herrn trägt, wenn dieser sie nicht benutzt. Bon einem Antritt zum Appell und dergleichen ist bei den Boeren keine Rede; wenn die Truppen ausziehen sollen, erschallt der Befehl: op sa'el! durKers, op sa'el!" (in den Sattel! Bürger, in den Sattel!) und es steht jedem frei, ob und wann er dieser Ordre Folge leisten will. Die einzig existirende, aber sehr wirksame Disciplin wird durch das Bewußtsein geschaffen, daß man von den Kameraden beobachtet und nöthigenfalls ausgelacht wird. Mancher Feldkornet kennt nicht einmal die genaue Anzahl seiner Mannschaften. Roch nie während des heutigen Krieges hat Jemand den Generalissimus 3om Piet Joubert" etwas tragen sehen, das von einem besonderen Militäranzuge auch nur eine schwache Ahnung hatte, wiederholt habe ich diesen eigenartigen Feldherrn auf Recognoscirungen begleitet, und noch sehe ich ihn vor mir: sitzend auf einem kleinen Wägelchen, einen harten, braunen Hut auf dem Kopfe und den Hals in dem umgestülpten Kragen eines höchst prosaischen Ueberziehers verborgen. Nur der im ledernen Etui hängende Feldstecher und ein Patronengürtel gaben der friedlichen Erscheinung des Herrn Joubert einen soldatischen Beigeschmack. Die Abneigung der Boeren gegen schneidig militärisches Austreten geht daraus hervor, daß die wenigen Chargen, die es überhaupt gibt, ebense unbedeutend' wie äußerlich schwer zu erkennen sind; ihr Kriegsrath ist höchst gemüthlich, und die Befehle haben mehr das Ansehen höflicher Bitten. Großthuerei und Sich - seiner Thatenrühmen wird als verwerflich betrachtet; dagegen wird ein Boere mit der größten Offenheit und ohne Scheu bekcnnen, daß er das Kämpfen lange nicht .für das höchste der Gefühle" hält; derselbe wird aber, wenn er muß, unter den Bomben hindurchgehen. Oeffentlich berathen die Boeren, wie im Nothfalle am besten davonzukommen, aber nicht ein Commando wird sein: Stellung aufgeben, bevor es dringend nothwendig ist und wenn längeres Berwcilen lediglich Opfer kosten würde. Ueberhaupt ist Kapitulation den Boeren furchtbar und das Allerletzte, was sie thun. Schneidigkeit" auf dem Schlachtfelde ist verpönt; kein Boer denkt daran, lediglich aus Ueberfluß an Muth fein Leben zu wagen. Derartiger Uebermuth wird gegebenenfalls auch anstatt mit dem Ehrenmetall durch einen gehörigen Anschnauzer von Seiten deö Feldkornets gewürdigt, denn jeder Mann, der fallt, raubt nicht allein einer Familie ihren Ernährer, sondern schwächt zudem sein Commando und verringert die Aussichten auf den Sieg. Der Boere soll sich selbst schützen und so viel wie möglich die Feinde kampfunfähig machen. , BedingungsloserGehorsam imKriege ist bei den Boeren eine Unmöglichkeit; denn erstens ist die Machtbefugniß der Befehlshaber viel zu beschränkt, und zweitens haben die Untergebenen ein großes Maß von Selbständigkeit und ein sehr kritisches Urtheil aufzuweisen. Jeder Befehlshaber der Boeren er möge Generalissimus, Bechtgeneral", Commandant oder Beldkornet- sein verdankt seine Autorität lediglich dem Willen des souveränen- Volkes, es sei mittels Abstimmung oder auf andere Weife. Seine Truppe besteht aus Leuten, die ihm materiell durchaus gleichstehen und ganz freiwillig seinen Anordnungen Folge leisten. Wer nicht mitkämpfen will, kann ohne viel Federlesens daheim bleiben; und wem der Feldkornet seines Viertels nicht paßt, stellt sich ohne weiteres unter einen anderen. Daö Verhältniß zwischen beiden Parteien ist also nicht das von einem Hauptmann zu seinen Soldaten, sondern dasjenige von einem Anführer zu seinen Kameraden. In einer Boe renarmee diktirt der Commandirende seinen Willen nicht kurz in einer Ta gesordre, sondern hält fortwährend Fühlung mit seinen Ofsicieren, um von deren Hilfe versichert zu bleiben. Je weniger folgsam ein Osfkcier ist, um so böber steiat er oft in d,r Acb. Schwache, nervöse Personen, gkplagt von offnunglkoflgkkit ud 4t,&t,ii Xxlw m,n. erschöpfende Vulftttfjen, Vrufi, W Ulfen vnl ftopffcftmerjen, aaraulfaa. dnadm de Vehie uud Äestch,. atarrh. schlaff, rrölhen, tflt tttn.ttrzttoxskN.,astlichkktt.TrUbstn.u.l.u . erfahren au ttm -Vtrnfeheafrtunf. verlälflak? ürjNiche? athgebe, f Jng ud Alt, wie einfach und billig cschlk,t,krankdci:rn und ftchrnli-r Jugendsünden rltndlich geheilt und voll Sefund heit nd ffrohftnn wiedererlangt erde könne. Oan neue Heilverfahren. Jeder fei eigener rzt. Tirlkl aoikrorbenttich tntkttliante und lkhr reich Buch wird nach Empfang o 26 Eint Lriksmarke verfteg,lt versandt von der PRIVAT KU"lZ.Ci CLrvHrrcfl,ti.Y
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schreibt: Ich habe Irthatin Krtfr
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wunderbar kräftigend und nahrhaft gefundcn. Es ist mir wohl bekannt und ich gebrauche es sehr häufig.
4 tung seiner Xicutc. Das ist der widerspruchsvolle Geist der Boeren! Es kostet einem General oft manchen Schweißtropfen, um den Kriegsrath zur Annahme seiner Pläne zu bringen. Und es sind mir Fälle bekannt, daß ein Feldkornet wiederholt sich weigerte, seine Instruktionen zu befolgen, weil diese seiner Meinung nach nicht stich haltig waren. Ueberhaupt ist der mU tische Blick" der Boeren diel größer als derjenige seiner Gegner. In jedem Afrikander schlummert ein Feldherr; sofort und ohne Mühe durchschaut er die Situation und ist sofort darin zu Hause. Er ist in fortwährender Be,ührung mit seinen Officieren, so daß e? weiß, was in den höheren Regionen umgeht; auch ist er ein eifriger Leser der Leitungen, deren er habhaft wird. und der sofort in den Lagern verbreiteten Bulletins. Jeder Boeren-Soldat weiß folglich, was von seinem Commando verlangt wird. Kommt ihm die Aufgabe zu schwer oder problematisch vor, so spricht er mit seinem Kameraden, und man geht zum Feldkornet. Sich willenlos hinschlachten zu lassen, fällt ihm nicht im Traume ein, und während eine Menge englischer Gefangener in Pretoria thatsächlich nicht weiß, weshalb überhaupt gekämpft wird, will der Boere jeden Befehl nicht nur vollständig verstehen, sondern auch gutheißen, sonst führt er ihn einfach nicht aus." Theaterbrände. Der Brand des Theatre franLais" hat eine alte Behauptung bestätigt. In einer von Aug. Fölsch veröffentlichten Statistik der Theaterbrände" hebt der Verfasser als allgemeine Ansicht de? Sachverständigen hervor, daß jedes Theater dazu bestimmt sei, abzubrennen, und die Erfüllung dieses Schicksals nur eine Frage der Zeit für da5 eine oder das andere Theater sei. Nach der Geschichte von 252 abgebrannten Theatern bemißt er. das durchschnittliche ' Lebensalter derselben nur auf etwa 22Z Jahre! Von den betreffenden 252 Theatern brannten 5 schon vor ihrer Eröffnung ab, 70 in den ersten 5 Jahren nach der Eröffnung. 28 in den 6 bis 10 ersten Jahren u. s. w. Nicht weniger als 37 dieser Theater brannten zweimal nacheinander ab, acht der größten Theater dreimal, vier der größten desgleichen viermal und das National - Theater zu Washington sogar fünfmal nacheinander. Edwin Sachs stellt in seiner lehrreichen Schrift über Moderne Opern- und Schauspielhäuser" die traurige Thatsache fest, daß in dem Jahrhundert 1797 bis 1897 nicht weniger als etwa 1100 Theaterbrände vorgekommen sind. Ueber die Hälfte dieser Brände brach während der Nacht und nach dir Vorstellung aus. während nur ein Siebentel, und das ist das einzige Tröstliche dabei, während der Vorstellung zum Ausbruch kam. Die Ersahrung zeigt, daß die Theaterbrände, wie natürlich, meistentheils auf der Bühne oder in den Garderoben entstehen, also in d:njenigen Räumen, die mit leicht entzündlichen Stoffen in der Nähe von allerhand Beleuchtungskörpern angefüllt sind. Ist dort ein Feuer ausgebrochen und gelingt es nicht noch in der ersten halben Minute, das Feuer zu löschen, dann ist das Gebäude, meint Fölsch. trotz der besten und umfassendsten Löschvorrichtunzen unrettbar verloren. Das durch lange Jahre unter Einwirkung der Heizungs- und Beleuchtungsflammen ausgedörrte, vielfach mit Staub bedeckte Holz- und Leinwand Material fängt zumal es in ganz dünnen Flächen meist lothrechte Stellung hat einer Lunte gleich sofort Feuer und überträgt es mit reißender Geschwindigkeit über den gesammten Bühnen- und Dachraum. Der in ungeheurer Masse sich urplötzlich entwickelnde Rauch wälzt sich in den Zuschauerraum nach dem Krönleuchterloch, und wenn das Unglück Während einer Vorstellung sich ereignet. so wirft sich das entsetzte Publikum. anstatt in Ruhe sich durch die Ausgänge zurückzuziehen, mit verzweifelter Gewalt nach den Thüröffnungen; es fallen einige, sie werden zertreten; die Thüren verstopfen sich, ein zusammengeballter Menschenknäuel bleibt im Zusckauerraum zurück, dem erstickenden Rauche, dem Sturze der von oben herabkrachenden Trümmer, den aus den oberen Gallerien Herabspringenden. der reißend zunehmenden Hitze, dem Verbrennen unrettbar preisgegeben; ehe die Feuerwehr mit noch möglicher Hilfe naht, ist vielleicht schon alles vorüber. Die Statistik der Ber-Z luste an Menschenleben durch solche Katastrophen ist eine entsetzliche. Wohl daö größte Unglück in dieser Beziehung war der Brand des Theaters in Capo d'Jstria (Nstrien). bei dem im Jahre 1794 von den 5 MX) Einwohnern der Stadt rund 1000 verbrannten! In unserer Zeit dürften der Brand des Wiener Ningtheaters am 8. December 1831 und der der Pariser Opera Comique" am 25. Mai 1887 die beiden verhängniß- und grauenvollsten gewesen sein. In Deutschland und Oesterreich hat man für die in diesen Uvalücksfällen liendi ewdrizli:
Lehre offene OYren unv Augen gehabt, und' man ist fortgesetzt nach Kräften bestrebt, durch alle erdenklichen Vor-sichts-und Schutzmaßregeln, wie durch strenge Ueberwachung der Vühnenhauser verheerende Brände derselben zu verhüten. Daß dies in Paris nicht der Fall gewesen, beweist der Brand des Theatre franais". Die Vntdekung von Ophir.
Der Forschungsreisende Dr. PeterS in London hat gegen Weihnachten deö vergangenen Jahres als der glückliche Entdecker des alten Goldlandes Ophir wieder von sich reden gemacht. Man war um so überraschter von dem (3f lingen der Peters'schen Expedition, als gleichzeitig mitgetheilt wurde, daß das alttestamentliche Wunderland seit zloei Jahrhunderten von keinem Weißen betreten worden und daß seine Auffindung lediglich den scharfsinnigen Muthungen des genialen Forschers zu danken sei. Man wird nun, wie der Franks. Zeit." geschrieben wird, einigermaßen erstaunt sein, zu vernehmen, daß es dem glücklichen Finder außerordentlich leicht gemacht war, den goldhaltigen Sand am Mazoefluß. unweit des Sambesi, aufzuspüren, denn Peters hatte bereits bei seiner Abfahrt von London er reiste, wie man weiß, im Interesse der Dr. Carl Peters Estates und Exploration Co." einen so ziemlich auf Gradsekunde ausgearbeiteten Plan von Macombies Land in der Tasche, und dieser Plan stammte ursprünglich von dem württembergischen Forschungsreisenden Mauch, der in den Jahren 1869 72 im Auftrage des Königs vonWUrttemberg Östafriku bereist und wiederholt das Gebiet des Häuptlings Macombie berührt hatte. Auf seiner Rückreise traf Mauch in Durban mit einem deutschen Landsmann, dem Westfalen Bobbert, zusammen und machte diesem eingehende Mittheilungen über das Goldland, dessen Lage er in einer vor den Augen Bobberts entworfenen Kar tenskizze genau bestimmte. Er wollte durch diese Vorkehrungen die Wiederauffindung des Gebiets sichern, da er eine Ahnung hatte, er würde nicht wieder dahin zurückkehren. In Stuttgart nahm er dann auch bei einem Feste durch einen Sturz aus dem Balkonfenster, ähnlich wie Emin Pascha, ein tragisches Ende. Etwa 20 Jahre späte?. 1893. machte. sich Herr Bobbert auf den Weg nach Macombies Land und erh'.elt nach dreijährigem Aufenthalt auf der von ihm gegründeten Station Mabamla von dem Gebiete des Häuptlings eine Handels- und Minenconcesfron, die indeß fürs erste nicht ausgebeutet werden konnte, da Unruhen im Lande die Arbeit in den Goldfeldern unmöglich machten. Auch eine zweite Expedition, die etliche Jahre später abging.'konnte nicht in Thätigkeit treten. Die dritte Reise unter Leitung Peters' schein nun glücklicher gewesen zu sein, denn im Laufe dieses Sommers soll die Goldgewinnung ernstlich inAngrisj genommen werden. Von einer Entdeckung Ophirs kann also im Ernste nicht gesprochen werden. Unsre Mediflnerlttnen. In der Anzahl - Frauen, ' welche in ärztlichen Berufszwcigen thätig sind, stehen die Ver. Staaten an der Spitze der Culturländer. Ist schon in England das Eindringen der Frauen in die ärztliche Prosession ein setr beträchtliches, so ist es doch in unserem Lande noch bedeutender und rascher. Vor fünfundzwanzig Jahren gab es in den ganzen Ver. Staaten 5C0 pxzU tizircnde weibliche Aerzte. heute sind es 4500. es kommt also durchschnittlich auf je 15.000 Einwohner ein wnblichcr Arzt. Vcrgleichungsweise ist dies f.emiß eine sehr hohe Zahl. Und auch die Qualität ist keineswegs zu unterschätzen. Unter diesen Aesculaps - JUngerinnen ist eine Reihe ausgezeichneter Homöopathen, HofW tal - Aerzte und Chirurgen, Professoren an ärztlichen Schulen. Augen-Spc-zialisten und Electro - Thcrapeutiker. Die große Mehrheit freilich, wie tri ihren männlichen College auch, beskl't aus gewöhnlichen Doctoren. Die meisten sind im Westen ansässig; doch stehen einzelne Theile des Ostens durchaus nicht darin zurück, so besonds Yankee - Athen Die eine oder andere unserer hervorragenden weiblichen Aerzte war aus dem Auslande zugewandert, da in ihrem alten Vaterlande das Vonutl.;i: tatn ibr (Ms FrfTTf wfm ßtftV The Eminent Kidney and Bladder Specialist. ti Dlfcorerer es Swtmp-Root tt Wark la Eli Ltboratory. j There Is & dlsease Drevallinr in thu Country most dangerous because so deceptlve. Many sudden deaths are caused by V. . 1 - 1 m ' ii uean uisc3c, pneumonia, ncari laiJUrO or apoplexy are often the result of kidney ' disease. If kidney trouble is allowed to ad- ' vance the kidaey-poisoned blood will attack the vital organs, or the kidney, themselves t break down and waste away cell by celL Then the richness of the bloodthe albumen leaks out and the sufferer has Bright's Disease, the worst form of kidney trouble. ;Dr. Kilmer'a Swtmp-Rootihe new äs covery is the true specif ic for kidney, bladder and urinary troubles. It has cured thousands of apparently hopeless cases, after all dther . efforts have failed. At drugrgists in sifty-cent and dollar izes. A sample bottle sent free . by mail, also a book telling about Lwamp. ' Root and ita wonderful eures. Address Dr. Kilrner & Co.. B in g harn ton, N. Y. aad
noch zu stark war. Unter diesen sei Dr. Marie E. Zakrzewska. eine Berlinerin. erwähnt. Aber das sind schon viele Jahre her, und heutzutage wird der weibliche Doctor in den meisten Staaten des europäischen Continents. und sogar im fernen Orient, wenigstens geduldet. Es ist der Erinnerung werth, daß die erste anerkannte Aerztin der Welt eine Amerikanerin war. nämlich Frl. Elizabeih Blackwell. welche am 1. Januar 1849 als Arzt registrirt wurde. Eine der bedeutendsten Aerztinnen im Orient, die christliche Chinesin Dr. H'.i King Eng. Ober - Hausdoctor des chinesischen Vicekönigs Li Hung Tschang. hat ihr Diplom in den Ver. Staaten erhalten, und solche Bei.spiele ließen sich noch manch: anführen. Was das Einkommen dieserAerztinnen betrifft, so ist dasselbe im Ganzen, wie sich denken läßt, ein sehr schwankendes. mit weiten Unterschieden. Man kann nicht sagen, daß die Doctorinnen in unserem Lande es auf so bedeutende Einnahmen bringen, wie einige aber sehr wenige ihrer berühmte sten Geschlcchtsgenossinnen in etliche anderen Ländern; doch gibt es bei unfeine Anzahl, deren Einkommen au? ihrer Praxis jährlich in die Tausendc steigt, bis binauf zu 6000 Dollars.
OSN INlckNV, I n der Rahe von Harrisdille, W. Va., wurde die Farmerstochter Lottie Crain auf die Anschuldigung verhaftet, ihr einige Tage altes Kind erdrosselt zu haben. Auf dem Wege nach dem Gefängniß erzählte sie den Beamten, daß ihre Schwester vor einig?r Zeit Zwillingen das Leben gegeben habe und dieselben den Schweinen zum Fraße hingeworfen wurden. Die BeHorden haben eine Untersuchung eingeleitet. Von den schwarzen Menschenbrüdern sollLauricun, der schönste i-.' . , nnn' ? I Vorort von uaiumei, Micy., geiauoeri werden. Diesen Beschluß haben die weißen Bürger gefaßt, weil mehrere Aethiopier mit weißen Mädchen durchgebrannt sind. Früher waren Reger dort än,lick unbekannt, bis vor 18 Monaten ein Contraktor solche aus Tennessee und Alabama importirte. Der ungewöhnliche Fall, fcß ein Mann seine Schwiegermutter derart liebt, daß -er aus Verzweiflung über deren Tod Selbstmord begeht, hat sich in Passaic. R. I., ereignet. Dort hat sich Frederick Aale in den Wäldern bei Wallington das Äeben genommen. weil er den Verlust seiner Schwieger mutter nicht' ertragen konnte. Weilerdiedeutsche Sprache nicht beherrscht, sah sich Samuel Winterbottom, ein Geschäftsmann in Egg Harbor City. N. I., veranlaßt, die einstimmige Nomination zum Mitglied des City Council abzulehnen. Das Town Council führt nämlich alle seine Verhandlungen in deutscher Sprache. Der ganze Ort ist deutsch und von den ältesten Einwohnern verstehen nur sehr wenige Englisch. In der Schule wird aber natürlich Englisch gelehrt. D:e deutsch geführten Verhandlungen des Council werden vom Clerk englisch protokollirt. DerfrühereCounty-An-walt Jos. Roland von Pleasant Co.. W. Va., hat James C. Hile von der Oel-irma Mallorv Bros, in St. Mary's, W. Va., erschossen. Erbelzauptet. er habe in Nothwehr gehandelt. Hile beschuldigte den Anwalt, ihm die Gattin verführt zu haben, und mit einem Revolver bewaffnet suchte er den Räuber seiner Ehre auf, um blujige Rache zu nehmen. Als er dem Verführer gegenüber stand, versagte die Schußwaffe, und ehe er nochmals abdrücken konnte, hatte ihn Roland, der auf sein Kommen vorbereitet war, todt geschossen. Die schrecklich v e r st ü m - melten Leichen des Farmers E. C. Stout und seiner ??rau. die nah MeLcopec, Columbia County, Pa., wohnten, wurden im Scynee auf dem Hofe, der Farm aufgefunden. Auf der Farm wurde ein shr bösartiger Stier zusammen mit anderem Vieh gehalten und die Vermuthung geht dahin, daß Stout bei der Arbeit von dem Stier attackirt und getödtet wurde und seine Frau bei dem Versuche, ihm zu helfen, das gleiche Schicksal mit ihrem Gatten theilte. Frau Stout's Genick war gebrochen und dleKlklder ihr sa sämmtlich v?m Leibe gerissen. Der Körper des Mannes war so schrecklich zugerichtet. dak er kaum noch w erkennen war. Hl Don UttllÄstif. DicVewohnervon Viella, eincm Dorfe, bus sich anmuthig zu? Rechten des von Luz nach Varöaes führenden Weges an einer Berglehne emporstreckt, befinden sich gegenwärtig in tausend Aengsten, da eine mächtige Thonschicht, auf der die Grundmauern ihrer Häuser ruhen, sich langsam zur Thalsohle hinunterbeweat und die Ortschast mit einer ähnlichen Katastrophe bedroht, wie die, welche im Jahre 1806 den. blühenden Flecken Goldau im Canton Schwyz zerstörte. Das Schmelzen und Durchsickern ganz ungewöhnlicher Schneemassen, begünstigt durch die warme Witterung der letzten Tage, hat diese ' unterirdische Minirarbeit. die sich durch die allmähliche Senkung der chaussirten Landstraße bemerklich. machte, in höchst gefahrdrohender Weise beschleunigt. Die Wege, bau- und Brückenverwaltung hat, sodiel in ihrer Macht steht. Vorkehrungen getroffen, das nahende Unheil von der in Angst versetzten Bevölkerung abzuwenden. ' Ein sibirischer Flüchtling ist in dem oberschlesischen GrenzorteLalenze von d:m Gendarmen Nitz festgenommen worden. Sofort dem Nichter vorgeführt, gab der Flüchtling an, Moll zu h?ißen und in dcr Stadt Posen geboren zu sein. Seine Clt.'rn seien, als er sich noch im Kindesalter befand, nach Odessa ausgewandert und auch drot verstorben. Er selbst sei in einer Fabrik zu Odessa verunglückt und habe inkolaedessen an die Fabrikbesitzer
Jedermann weiß
)daß t sür ein sichere Heilung von verrenkungenz Cuclschsngcn uud Skisheit nichts bessere giebt wie St. Jakoös Gek. e ist gerat das Recht,, geiß und sicher.
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An elderly lady livlntc at Fordhatn Ileights. a part nf New York Cltr. andwho wa known to ba a warm advocate of Hlpans Tabnles for any case of lirer trouble or Indigestion, said toa reporter who visited her for the purpote of learnlnpr the Partien lara of her case: " I had alwaya employed a physirian and did so on the last occaaion 1 had for one, bat at that time obtaincd no benefleial results. I had nerer had any faith in patent mediclnes, but hariner seen RinansTabulea recommended very highl; in the New York Herald I concluded to ttive them a trial. and I found tbty wer jost what my case demanded. I have never employed physician ince, and that maass savingof 2acal. A dollar's worth of Ripaims Tabylles last me a month, aed I would not be wlthout them now if it wer my last dollar." At the time of this interview there were present two daua-hters whospecially objected to their niother givtng a testimonial which honld parade her name in the newapapers, bat to this the eider lady areued : " There mav be other cases just like mine, and 1 am sure I take ereat pleasure in recommending the tabules to any one affected as I was. If the teilin about my rase in the papers e nable eome other person simllarly affected to be aa reatly benefited aa I have been, I eee no objection." And the daughter?, familiär with her case and knowins how earnestly ehe feit about tbe bene fitshe had reeeived from Ripans Tabules, decided that their mother was quite right.
Ersatzansprüche gestellt. In tnur zur Sache angesetzten Termin vor b:n Schiedsgericht habe man ihn in Bezug aus seine Nationalität beleidigt, und dies habe ihn derartig empört, daß er zu Beschimpfungen des GerichtshoseZ und zu thätlichen Beleidigungen d-cs Vorsitzenden sich habe hinreißen lassen. Als Strafe hierfür sei eine zehnjährige Verbannung nach Sibirien über ihn verhängt morden. Moll ist bis zur völligen Klarstellung der Angelegenheit in 'dem Amtsgerichtsgefängniß zu KattowiK internirt worden. Die &cimm iconc. Eine wichtige Entdeckung. Drch rneuernng des Systenö verdkN fast alle lkrankheite geheilt. ES wird in diesen Taain iiW mir ativtvujcu un dou i)i nies rein muglges wt rede. Das Mikroskop enthüllte die ThatI k, k It 'i 7r .r v -ft t p v . rrriyi., vu0 vuic jvtoniaeuen urcy einen oe: sonderen Keim oder Ptlz hervorgerufen wercii. im eingeyenveres tuoturn und Forschungen zum Zwecke der Entdeckunq eine! mittels, welches diese Pilze aus dem Evsten entkernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß eS nothwendig sei, daS System zu erneuern und das Blut durch die Beseitigung vit ajiue zu reinigen, um Die yeuuna die er ryMAMflIi. . ? . m . tf . 1 jn.uuiycucn zu erzielen, s ttellke pch her aus. daß Dr. Kav'S Renavatar das ollkam menste Heilmittel für alle diese Krankheiten m, oas ols resr enroecrt wurde. lSS erneuert das ganze S,:em, reinigt das Blut, berei. aert oajielbe, belebt das System und verleiht vem ganzen orper neues Leben und verjungte Kraft. Um die wunderbaren Ergeb nifse beim Gebrauche von Dr. Kay'ö Nenovator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, geben wir folgenden Auszug aus emem Briefe von Frau ll. A. Adams,, und Martha Str., Omaha, Neb.: .In Bcantroortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich m,t Dr. Kay'S Nenovator hatte, theile ich Ihnen mit. dak ick aroke öinderuna fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte 1 w C rf-r. . ' icg ote rlvve und es vauerte geraume elt, ehe dieselbe zu weichen schien ; dann trat Malaria ein und ich nahm hinreichend Chinin ein. im den Tod einer Person zu bewirken, verspütte aber keine Linderung, bis ich Tr. Kay'S Nenovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit. starkem Kopfweh und hatte SchmwdelanfäUe, und eS war als ob feurige Fäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. (SS freut mich, berichten zu kon. nen, va a) nacy oem evraucye einer schachtet hres NenovatorS grcße-Besse' rung wahrnahm und ge'und wurde, ehe die zweite Schachtel ,u Ende war. worauf diese mißlichen Uebel Dank Ihrem Nenzvatol gänzlich ausblieben. Ich kann nicht umhin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen.'' Er ist das beste bestehende HeilMittel, weil e? alle Krankbeiten heilt, bei welchen sogar alle anderen Mittel vergeblich an..Vi . L . 7 rs pcisuiiv. wuroen, wie: unveroauuauelk. eoer und Nieren-Krankheiten.lVerstopfung, Kopfschmerz, Magenbeschmerden, Geschwüre. Ausschlag, Schwäche, Niedergeschlagenheit, Schwlndel. Frauenkrankbeiten. Drüsenoergrößerunq, Sodbrennen, unreines Blut, SchlaflosiZkeit, Galligkkit, BerdauungSbefkvnars 9IT 4 ? f-," 0mf .1 .' . sl. . Iwuuiii, jjkuuiHUii, jjiuiuuu, uciuyt u' gestumpftheit. NhRimatismuS. Neuralaia. Nervenschwäche. Scblaafluk. Beulen. Sa!,stuß. Skropheln Qt hat eine wunderbare ZLirkung auf den Magen, Lcber und Einaeweide; er steigert den Appetit, fördert die Verdauuna und heilt alle Störungen dieser Theile. Er fchmeckt ngenehm, ist leicht zu nehmen, vollkommen sicher und nie dem Magen widerlich. Er ist in Form von Leltchen. aus concentttrten Ertracten zusammengesetzt und enthält zwei bis viermal mehr Dosen al? die flüssigen Arzneien, welch: für densel ben Pr?iS verkauft werden. Dr. Kay'S Nenovator ist nnn bet tast allen Apothekern ,u haben. Preis 25 und tzl. Sollte Ihr Apg, theker denselben nicht vorräthia haben, dann sende man den Betrag und. schreibe an die Dr. B. Ka Medical Eo. l westliche Of Kce). 620 südl. 16. Str.. Omaba. Neb.. war, cauf Ihnen derselbe rromvt ver Von und war portofrei zuaeschkckt wird. Diese rtirmet veröffentlicht serner Dr. Kay's Iland Book of Valuablo Reeeipts and & Treatise on Diseases welche Broschüre nack Einsen dung Ibrer Adresse und Angabe dieser Zei tllv CiUimrt AfAtil tiA.f( .S.V Cl : . - reute iaatzen ttrm 5üj ""H O'"1" H UU(UIUI IVIIU. Vlttt tzen deren Werth auf fünf ollarZ. j. :xi wi. 'rr.' Ufan den
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