Indiana Tribüne, Volume 23, Number 191, Indianapolis, Marion County, 30 March 1900 — Page 2
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O;-. 10 CÖ CtroS Cttglandö Nülkgang. An dem Ruhmeskranze, den Eng-l-nd sich durch seine wettumfassende in Mandel und Verkehr, lr. tt', uf ritten menschlichen Wir rungen hatte, um den es on allen Na :. ftYt wurve. III ouv-
Indianapolis, 3nb., 30 März 1900
' zehnten ein Blatt nach dem andern geL:m A.aWTrt dürr zu Boden ae
IÜClllHunvw..- - ' " -.;fn fallet In den einsichtigen Krisen Wiphk man si6 dieser Vjngiuuu wfc ..vy. - 'cn:.TTfT Thatsache auch keineswegs. Vielmehr sind s hauptsächlich englische StimZiJJr miedet ihren warnen bSWetiefien.oufMeÖefo'---'--weisen, die England au , ... um werb des AuZl" oem Wettbe folae ...es drohen, die Er--X .vsijeocn. Die oa uno doii llvcr ..aiifche Leistungen errungen werden. .- . C! C L. Cl So bereitet der Wettbewerb Amerikas, der überall auf dem Weltmarkte mit England siegreich in die Schranken tritt, jenen Mahnern und Warnern schwere Sorgen. Mehr noch ist es das erfolgreiche Vordringes Deutschlands auf den verschiedensten Gebieten, was geradezu wie Alpdruck auf ihnen lastet. Dn lauten Klagen, daß Deutschlands Ausfuhrhandel zum SchadenEnglandZ auf dem Weltmärkte immer weitere Ausdehnung gewinne, begegnet man in der englischen Presse nachgerade so regelmäßig und häufig, daß nähere Angaben hierüber unnöthig sind. Aber auch aus zahlreicken, wenn nicht den weitaus meisten technischen Einzelgebieten wird Englands Rückgang festgestellt. In der Chemie, der chemischen Wissenschaft wie der chemischen Industrie. sähen die Engländer sich von Deutschlands Leistungen durchweg überflügelt, sähen sie ihre Erzeugnisse mehr und mefr von den Deutschen verdrängr. In der Erzeugnisse der Färbstosse, Rifcystoffe. Sprengstoffe, besonders der Sickerbeitssvrenastoffe. der gepreßt, n Gase u. s. w. seien Deutsch--lands (gelehrte und Industrielle Pfadfinder geworden und beherrschten die Deutschen den Markt überhaupt. In Verbindung mit der wissenschaftlichen Arbeit auf dem Felde der Chemie, und als natürliche Folgeerscheinung, sei die Hüttenkunde und Metallurgie in Deutschland in verhältnißmäßig kurzer Zeit auf einen so hohen Grab der Aervollkommenheit gehoben worden, daß England auch hierin in den Schatten gestellt p werden drohe. Damit wiederum hänge es zusammen, daß der Schiffbau, in welchem England noch vor kurzem die Alleinherrschaft hatte, sich neuerdings in Deutschland mächtig entwickelt und es von der früher stets in Anspruch genommenen englischen Hilfe fast ganz unabhängig gemacht habe. Weiter bricht sich mehr und mehr die Ueberzeugung Bahn, daß auch das Eisenbahnwesen, das in England unter der Ungunst der vielen, sich gegenseitig bekämpfenden Gesellschaften, leide, in Deutschland sich m einer dem Wohle der Gesammtheit und des Landes weitaus dienlichern Weise entwickelt habe. Namentlich finde die Eisenbahntechnik dort neben der praktischen zugleich eine gründliche wissenschastliche Pflege, von deren Vedeu.tunanur wenige englische Fachmanner eine genügende Vorstellung hätten. Das gleiche gelte von der Ingenieurbaukunst, die beispielsweise im Brückenbau eine so hohe Stufe erreicht habe, und zwar ebenfalls in Wissenschaft wie Praxis, daß England, einstmals hierin der Deutschen Amme und LehrMeisterin, heute von den frühern Schülern nur noch lernen könne.. Vollends aber in der jüngsten Fachwissenschaft, der Elektrotechnik, habe Deutschland von vornherein in so ausgesprochener Weise die Führung übernommen, daß Englands Leistungen dagegen überHaupt verschwänden sowohl im Fernsprechwesen (Berlins Fernsprechnetz allein sei größer als das ganz Englands) wie in der Telegraphie. wie namentlich auch in der Ausnutzung der Elektricität zu Kraft- und Arbeits. zwecken aller Art. Wo habe ferner England einer wissenschaftlichen und unmittelbar für die Praxis arbeitenden Einrichtung, wie der Physi:al!sch-Tech-nischcn Reichsanstalt in Berlin, etwas ähnliches an die Seite zu stellen? Wo fördere eZ Wissenschaft und Gewerbe in einer gleichen Weise, wie Preußen dies durch Unterstützung der Bestrebungen eines Professors Abbe in Jena thue, dessen physicalische Forscherarbeit die deutsche Optik und Mechanik in der Erzeugung von wissenschaftlichen Instrumenten für Untersuchungen und Feinmessungen Mikroskope. Fern, röhre, photographische Objective u. s. w. gegenwärtig auf den ersten Platz der Welt gestellt habe? So gehen die bedauernden Verglei che und Hinweise der um die Zukunst ihres Landes besorgten Männer fort, die freilich bis jetzt Rufer in-der Wüste waren. Und wie ein rother Faden zieht sich durch ihre Klagen immer wiederkehrend die Mahnung, daß man in England anfangen müsse, zu arbeiten wie der Deutsche: die gründliche und planmäß'.Z?. vor allem die auf tüchtige Bildwia, auf wissenschaftliche Grundläge sich stützende, von ihr ausgehende und von ihr getragene Arbeit das sei es, was Deutschland so vorwärts gebracht und ihm ein so großes Uebergewicht verliehen habe. Der Englän der fühle sich noch zu sicher in seinem alten Ruhm, seinen einstigen Erfolgen, poche auf die unerschöpflichen Hilfs quellen" des Landes, auf seinen sprichwörtlich gewordenen praktischen Sinn-. Die bloße Ludere Fertigkeit,
v,r wnrmfSrmige Bewegung des Darm?anales beschleumgt,tlzeils die in demselben vochandenen Stoffe, zSyen rrqinm verdünnt, vertrocknete KochmaUN mw nisch auslöst, die Adsondenmg der Dann. I"i 1 1 . . " r.t. ... . MtiTt safte anregt, vermehrt, zur 3 ' . . . ..X Kil Nierenleiden, Nlagenrararriz. Pigment hat es sich als ein Sxecisicum er. wiesen, das bei regelrechtem Gebrauch unbedingt Heilung tzerbeisührt. ElSflER & HEHDELSOH CO tlUtiniit genten. vrk. 'I vw,.,.2mn&?.r .ffIZnnen nenn Tao uuuywi p,3- . . c gen aber heutzutage nicht mehr, um au " "Jn,JLn Ninzelaebieten. in die ' mViche Schaft'nstch mehr und .r c. u K iC.trtln 111 to mehr auftoje. m"mvv. 0 . . zielen. Neben der vraktisck Z?W ' - Uebun Blutung 5 .sogroßZ grün nnen, dq,ß, wo sie nicht .viict) gepflegt, ja, zum AusgangsPunkt genommen werde, der Rückgang unvermeidlich sei. Daran habe Eng land es fehlen lassen, und der Grund seiner Rückständizkeit auf so vielen Ge. üeten der Praxis sei eben die Rllckstandigkeit in der Wissenschaft auf denselben Gebieten. Neuerdings haben nun auch dieEngländer in ihrem Kampfe mit den Voeren der Welt noch das Schauspiel einer Rückständigkeit auf dem Gebiete des Kriegswesens geboten, wie sie selbst der schwarzseherischsie sachverständige Kenner englischer Verhältnisse nicht für möglich gehalten hätte. - Raubmord in der Guillotine". In der Rue de Malte in Paris wurde eine 60jährige Wittwe Namens Caron, die Inhaberin einer kleinen Weinstube, in ihrem Gastzimmer mit durchschnitten Kehle und zahlreichen Wunden an Kopf und Brust todt aufgefunden. Das Haus, in dem sich das Verbrechen zugetragen hat. gewährt einen eigenthümlichen Anblick. Es wird allgemein die Guillotine" genannt, weil in früheren Jahren das Holzgestell rer Hinrichtungsmaschine dort untergebracht wurde. Der niedrige und sehr schmale Bau liegt, von benachbarten Gebäuden durch einen Hofraum getrennt, fast isolirt da. Das Erdgeschoß wird von dem Gastzimmer eingenomY?en, aus dem man mittels einer engen Treppe in den Keller gelangt, und eine ebenso enge, steile Wendeltreppe führt nach der oberen Etage, die aus drei kleinen Räumen besteht. Hier wohnte das Ehepaar Caron seit mehr als 40 Jahren und die Weinstube betrieb oie Frau nach dem 1896 erfolgten Tode ihres Mannes allein weiter. Die Wittwe galt für wohlhabend und dieser Umstand ist als einziger Beweggrund für die Mordthat anzusehen. Ob die Verbrecher aber in den Besitz baaren Geldes gelangt sind, ist noch zweifelhaft, die da Alte ganz besondere Verstecke zur Aufbewahrung ihrer Schätze gehabt haben soll. Nachdem die Mörder die That vollbracht hatten, machten sie sich an die Durchsuchung ver Wohnung. Das wirre Durcheinander aller Sachen in denZimmern deutet darauf hin, daß es ihnen auf keinen Fall leicht geworden ist. zu finden, was sie suchten. Der Inhalt von Schubladen und Schränken, war auf dem Boden verstreut, selbst die Bettstücke und Matratzen lagen auf den Dielen. Merkwürdigerweise hatten die Verbrecher die werthvollen Vrillantringe übersehen, die an den Ohren der Frau waren. Vier blutbefleckte Messer, ein kleines Küchenmesser und drei durch langen Gebrauch spitz gewordene Tischmesser wurden am Thatorte gefunden. Ein weiteres Messer befand sich noch in der Brust der Ermordeten. Recht eigenthümlich berührte bei dem Eintritt in die Wirthsstube eine an der Wand hängende Lithographie, die einen Pierrotdarstellt, der seinen Kopf durch ein zerbrocheneZ Fenster steckt und seinen Blick gerade auf die Leiche der alten Frau richtete. Das Entsetzen, das sich in seinem groteök geschminkten Gesicht ausprägt, erschien vollkommen gerechtfertigt. Die (Solvschätzt Transvaals. Um die Gründe zu verstehen, welche England dazu geführt haben, Transvaal mit Krieg zu überziehen, würde es gut sein, daö Land einmal bezüglich sein Mineralschätze eingehender zu betrachten. Man wird daraus sehen, daß, wenn England für dieses FinanzUnternehmen denn weitcr ist eS nichts jekt etwa 100 Millionen Pfund Sterling ausgiebt, dieö doch eine gute EopUalS - Anlqge ist. Und wenn dabei etwa 100.000 Menschen ihr Leben oder ihre Gesundheit verlieren. so ist England mch sentimal genug, um darauf Rücksicht zu nehmen. Transvaal hat einen geradezu fa belhaften Reichthum an Mineralschätzen, und man kann sagen, daß das Land erst im Afangsstadium seiner Entwickelung steht. Zu diesem Reichthum kommt ein unvergleichlich gutes Klima, welches auch dem Europäer den Aufenthalt, in jeder Beziehung angenehm macht. Das Land birgt in seinem Innern Diamanten, Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Eisen, Kohlen, Glimmer, Asbest und eine Menge anderer für Industrie und Handel werthvoller Stoffe.' Im Großen werden aber bis jetzt eigentlich nur zwei Stoffe aewonnen. nämlich Gold und Steinkohlen; letztere hauptsächlich für die Goldbergwerke selbst, ferner für die Eisenbahnen. Bezüglich seiner Goldproduction bat Transvaal im Jahre 1897 alle anderen Zander, besonders auch Amerika und Australien überflügelt, ist aber im CV -t v t 9 a. " Jahr 1899, freilich nur infolge des k. mee. u?ss aurü5naak-:J. .
Natürliches Karlsbader Wasser l,säbrend. theils indem es die
?w ci,kt?undori . Transvaal ist
snn.nannte Witwatersrand bei Jo-
hannesburg; es giebt aber in anderen.
Theilen des anves nocu wo Gold gefunden und auf technische Weise gewonnen wird. Als Alluvialw I" . i 'j wMmSn
aold. d. h. in naluriily duhihv lumpen, finde' U4 W In Barber uno Pttgiimsil,,. . ' n ! O - iinh Hauptvorlommkn , .n, - zwar ist ti va e,,, ,,, -- 0 -ii e. S nn s,lt?nen und veriyenr, ov W' . ..:.wn tStrflen mit bloßem Auge r.icn .U V,.m 5TTtlrn4 sichtbar in; ja, icii tkope ist es in der Hauptmasse der !.Reefs" des Witwatersrand kaum zu IVirn So ist denn auch die Gewinnung keineswegs eine einfache; sie erfordert einen unaebeueren Aufwand von Maschinen, von ttcvnliazen uno apuuw Hilfsmitteln, und bedeutende. W . Engländer haben sich.' . ' ... Fleiß damit be"' ehrte, nunasarte- . , ...t Eifer und " P W XMll(At ,mu iiyi, vic vciuui .4ft,4 VftA tlAiMtM ... ZU verbessern und zu er...crn. Der goldführende Quarz wird im Innern der Erde mittels Sprengung mit Dynamit ausgebrochen und mit Maschinen auf die Oberfläche gebracht. In zerkleinerter Form kommt er dann in die Pochwerke oder Mills"; hier wird das Gestein mit Wasser und Quecksilber in Stahltrögen durch Stahlstempel, von welchem immer 5 in einem Trog auf- und niedergehen, in feines Pulver verwandelt. In diesen Trögen fängt der Proceß, den man Amalgamation" nennt, bereits an, d. h. das in dem Quarze enthaltene Gold wird von dem Quecksilber 'theilweise aufgenommen. Dieö wird 'fortgesetzt in der Weise, daß man das flüssige Gemenge von Quarzpulver und Wasser über lange Tische fließen läßt, deren Oberfläche aus mit Quecksilber überzogenen Kupferplatten besteht. Der größte Theil des Goldes verbindet, man kann sagen, legirt sich mit dem Quecksilber zu sogenanntem Amal gam"; dieses wird mit Spateln von der Kupferplatte abgeschabt, kommt in eiserne Retorten und wird darin in besonders construirten Oefen stark erhitzt. Hierbei verflüchtigt sich dasQuecksilber, ein großer Theil desselben wird durch Destillation wieder gewonnen, und das Gold bleibt in ziemlich reinem Zustande in der Retorte zurück, es enthält stets Silber, durchschnittlich bis 10 Procent des Goldes. Es wird alsdann in Graphittiegeln geschmolzen, in Barren gegossen und kommen so auf den Markt, meistens nach London. Im Quarz eingesprengt finden sich auch einzelne Stellen mit goldführenden Schwefelerzen. Pyriten, welche eine andere Behandlung erfordern. Diese werden in besonderen Oefen, in gepulvertem Zustande, geröstet, wobei der Schwefel zu schwefliger Säure verbrennt. Es besteht sogar bei Johannesburg eine Fabrik, in welcher diese schweflige Säure auf die bekannte Weise zur Fabrikation von Schwefelsaure verwendet wird. Das Röstproduct wird in geeigneten Gefäßen mit Chlorgas behandelt, wobei sich lösliches Chlorgold bildet. Diese Lösung wird mit einer Lösung von Eisenvitriol gefällt und der erhaltene Niederschlag von fast reinem Gold gewaschen und geschmolzen. Nur ein kleinerTheil des Goldes in Johannesburg wird auf diese Weise gewonnen; es ist sehr rein und enthält kein Silber, weil bekanntlich das Chlorsilber in Wasser unlöslich ist; das Silber geht bei diesemProceß verloren. Die bei dem Amalqamations - Verfahren entfallenden Rückstände enthalten noch einen kleinen Theil Gold, de? sich der Verbindung mit Quecksilbe' entzogen hat. In der ersten Zeit ha: man diese Rückstände, Tailings- ge nannt, auf das Feld geworfen und irichl weiter berücksichtigt; aber Chemie Z?r und Techniker haben' geeignete Verfahren ausgedacht, womit man diesen Rest Gold noch mit Nutzen auszuzie hen im Stande ist. Die Rückstände werden in riesengroßen Bottichen, die man früher aus Holz hergestellt hat. jetzt aber von Eisen macht, mit einer sehr verdünnten Lösung von Cyankalium zusammengebracht. Diese löst das Gold zu Changold auf. und die Goldlösung wird auf chemischem Wege mit metallischen Zinkfpänen gefällt, und der ganze Metallniederschlag mit Resten von Zink zusammengeschmolzen. Hierbei entsteht ein ziemlich unreines Gold mit mehr oder weniger Zink legirt. Ein neueres Niederschlag Verfahren ist das von Siemens undHalske eingeführte: Die Cyan - Gold - Lösung wird mittels des elektrischen Stromes aufBleiplatten niedergeschlagen, und das Gold ist, so gewonnen, viel reiner als dasjenige, welches mit Zink gefällt wurde. Das Quarzgestein führt auch große Mengen Thon und Sand mit, sögenannte SchÄmme oder limes", welche, da sie leichter als das Quarzpulver sind, bei dem nassen Verfahren zuerst abfließen. Auch diese enthalten noch etwasGold, welches seit dem vor!gen Jthre mittels eines besonderen Verfahrens gewonnen wird: Die Schlammen werden mit frischgelöschtem Kalk vermischt, wobei die Trübe sich klärt, und nun ebenfalls mit verdünnter Cyankalium - Lösung und so weiter, wie oben gesagt, behandelt. Mit diesen vereinigten Verfahren wird jetzt fast das ganze, im Quarz enthaltene Gold gewonnen; nur ein sehr - kleiner Theil geht verloren. Um zu zeigen, welche Fülle von Arbeit, sowohl ma-i schineller als menschlicher Art, die Gewinnung großer Mengen Gold verursacht, und zu welcher Größe diese Mengen in den letzten Jahren heranwachsen sind, möchte ich einige ftatistische Angaben von den Goldbergwerken Transvaals hier anführen: Im Jahre 1893 waren 137 Goldgruben im Betrieb,. welche ein Nominal - Capital von iibet 250,000,000 Dollars darstellen. Vondiesen 137 Soldgruben zahlten 4S Dividende, und Zwar von einem iC 1 sV sTu nominal Eapital m . t - ' . von über 100,000.000 Dollars kduden ! 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tue DiKOTcrer et Ther .mp-Root t Work in Ltborttory. ts a disease prevailing in thls antry most dangerous because so deceptlve. Many sudden deaths are caused by It heart disease, pneumonia, heart failuro or apoplexy are often the result of kidney disease. Ii kidney trouble is allowed to advance the kidney-polsoned blood will attack the vital organs, or the kidneys themselves break down and waste away cell by celi. Then the richness of the blood the albumen leaks out and the sufferer has Bright's Disease. the worst form of kidney trouble. Dr. Kilmer's Swamp-Root the new dls covery ls the true specific for kidney, bladder and urinary troubles. It has cured thousands of apparently hopeless cases, after all other efforts have failed. At druggists in fif ty-cent and dollar sizes. A sample bottle sent freo by mail, also a book teilin g about SwampKoot and lts wonderful eures. Address Dr. Kilmer & Co., Binghamton, N. Y. a?d smenuon uns paper. gezahlt, das ist durchschnittlich 25 Pro cent; eine Goldmine zahlte im Jahre 1893 65 Procent Dividende. 52 Gold gruben zahlten keineDividende, und 40 wurden überhaupt nicht betrieben. Außerdem warer. 17 Kohlengruben imVetriev. Äus Vorstehendem mag ersehen weroen, welcher märchenhafte Reichthum in diesem schönen Lande verborgen schlummertwelches jetzt noch im ersten Stadium seiner Entwickelung steht. Kein Wunder, daß England nach icinem zettle nreot. M m m m Gin Opfer der Hallucinationen. Ein sensationeller EhescheidungsProzeß erregt in London gegenwärtig großes Aussehen. Es handelt sich um die von Dr. Herbert Evelyn Crook beantragte Scheidung von seiner Frau Mrs. Ethel Annie Crook wegen eingestandener Untreue. Der Fall complicirt sich dadurch, daß Mrs. Crook ihr Eingeständniß jetzt widerruft und behauptet, einer Selbsttäuschung unterlegen zu sein. Dr. Horrocks, den Mrs. Crook damals als ihren Liebhaber bezeichnete, erklärte vorGericht, mit Mrs. Crook nie in -em anderen Beziehung gestanden zu haben, als die durch seinen ärztlichen Beruf mit sich gebrachte. Er Y "n nrn v j r . ' i . ' - yane wa. lirooi nicht gekannt, bevor sie seine Patientin wurde, und bätte ihr vor seinen anderen Patienten nie ry - einen Vorzug gegeoen. Mrs. Crook trat mit derselben Sicherheit auf wie Dr. Horrocks. Sie erzählte, daß sie jetzt bei ihrem Bruder in der Nähe von London lebe. Im Jahre 1891 hätte sie geheirathet. Ihre Gesundheit war von Kindheit an nie sehr widerstandsfähig gewesen, und eine Stelle als Erzieherin hatte sie vor ihrer Verheirathung auö Gesundheitsrücksichten aufgeben müssen. Dr. Horrocks, der sie ärztlich behandelte, hätte sich gegen sie immer wie ein Gentleman benommen. Dann kam Mrs.' Crook zu dem Hauptpunkte. Sie erklärte, das Opfer einer Wahrsagerin geworden zu sein, die ihr ihre Untreue suggerirt hätte, bis sie selbst daran glaubte. Die Wahrsagerin, sagte sie, legte meine Hand auf ein Kissen und untersuchte die Linien meiner rechten Hand. Sie sagte, meine Heirathslinie wäre unterbrochen und ich würde bald durch Scheidung oder durch Tod eine Wittwe sein. Sie sagte ferner, ich wäre meinem Gatten untreu gewesen und in Kurzem würde ein grotzer Skandal mit meinem Namen verknüpft sein. Es ist Ihr Schicksal, fügte sie hinzu, und Sie können ihm nicht entgehen. Die Aussagen der Wahrsagerin hatten einen großen Eindruck auf mich gemacht. Ich fand keine Ruhe bei Nacht und hatte schreckliche Träume. Ich glaubte endlich, daß Alles, was die Wahrsagerin gesagt hatte, wahr sei und gestand es meinem Gatten. Mrs. Crook hat daraufhin mehrere Aerzte um Nath gefragt, die die Möglichkeit einer solchen Halluzination zugaben. Daraufhin ist sie jetzt sicher, das Opfe einer Täuschung geworden zu sein. Dik bei der Verhandlung anwesendenAerztc erklärten, nach ihrer Meinung wäre der Sachverhalt in der That, wie Mrs. Crook ihn darstellte. Die Entscheidung in diesem merkwürdigen Prozeß ist noch verschoben worden. Vom Julande. 'nderNähevonOsborne Gap in Pike County.Ky., erschoß John Osborne seinen Vetter Jim Steele in einem Wortwechsel. Der Mörder stellte sich den Behörden. Bei dem Vorhaben, wilde Kaninchen in seinem Obstgarten zu tödten. hat sich der 65 Jahre alte dutsche Farmer Frank Hakel in Saune?3 County. Neb., selbst erschossen. Im Elternhause verbrannt sini auf Woosters Plantage imCounty Houston, Texas, vier Kinder John BorderS. Die Mutter war kaum eine Viertelmeile vom Hause entfernt, als dasselbe in Flammen aufging, aber dfcch nicht im Stande, ihre Kinder zu reiten sie kam zu spät. Frl. AdaNieß. eineLehrerin in Milford, N. I., hat im Verlause weniger Monate zum zweiten Male die Sprache verloren. Zu Anfang des Jahres war sie plötzlich unfähig, zu sprechen, und sie mußte ihre Stelle aufgeben. Nach mehreren Wochen erlangte sie die Sprache wieder, um sie jetzt wieder zu verlieren. M i t s e i n e r A n k u n f t im Haf:n von Baltimore hat der britische Dampfer .Jndiavelli" eine Rundfahrt von 26,253 Meilen vollendet. Im Au nust h V irnl' YnR (wfit st hnn fötvtr rowö Point mit einer Ladung Eisenf. . . . I vt u & a&u &rw - wm v v i - Mnfsienen die Fabrt nss Söoöl
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tvostok in Sibirien an und' letzt Ist es zurückgekehrt, um ein zweites Cargo , -t. an 5it finTfrt. VUi g r U Spekulationen auf den Aberalauben der Menschcn sind sie ts ...ö genannt Hindu - 1:; r für 3 bis 4 Cents sich hatte Erstellen ' lassen, für 99 CeM .da Schließlich warf dt, Po als Beschlltzerin.de. strengte ge" , uck. wegen - ...erde sich rurmni ic wh ' i . . . ximlnen aus uno ...i Varkcr ein Verfahren . ttßbrauches ver P0j! zu oelrugerischcn (Zwecken an. Die Heldin einer Räubergeschichte ist die Schauspielerdircctrice Frl. Maud Daniels, deren Truppe jüngst in Middletown, Conn., gastirte. Frl. Daniels wollte auf einem, Meridan um 1.42 Morgens verlassenden Zug nach Boston fahren und nahm nach Schluß der Vorstellung eine Kutsche. welche sie nach Meridan bringen sollte. Der Weg über das Gebirge führt durch dunklen Wald. Kaum hatte das Gefährt die Hälfte des Weges zurückgelegt, als drei Männer aus dem Dickicht sprangen. Einer fiel den Pferden in die Zügel und seine beiden Genossen versuchten, die Thüre des . - : ' m rt i t Coupes zu öffnen. Frl. Daniels hatte $1(XX) in Baar, Juwelen und einen Revolver bei sich. -Sie ist eine vortreffliche Schlltzin. Als die Thüre sich öffnete, gab sie Feuer. Der Schuß mun aesessen-haben, denn einer der Räuber sank mit einem Aufschrei zu rück. Ein zweiter Schuß veranlaßte den ersten Räuber die Zügel fahren zu lassen und die Pferde zu befreien, die nun erschrocken davon jagten. Der Kutscher lieb die Thiere dahin galoppiren, bis vie Lichter von Meridan in icht kamen. Soweit die gruselige Meldung. Merkwürdigerweise konnte von den Raubern keine Spur gefunden werden und deshalb sind argwöhnische Menschen der Meinung, daß die ganze Räubergeschichte dem Hirn emes fmdi gen Anzeigeagenten entsprungen ist. furchtbare Verletzungen erlitt in einem Kampfe mit einem wüthenden Stier der Knecht des drei Meilen von Fond du Lac, Wis., ansässigen Farmers Samuel Miller. Der Kampf währte eine halbe Stunde und wahrend dieser Zelt wurde der Mann von dem wüthenden Thiere von einem Ende des Feldes bis zum anderen geschleppt und von demselben unter den Fußen getrampelt. Als er endlich befreit wurde, blutete er aus zahllosen Wunde? von Kopf bis Fuß. Er hat zweifelsohne schwere innerliche Verletzungen davongetragen. Von Neuem wird für den Bau eines National - Boulevards vom atlantischen bis zum pacifischen Ocean agitirt und zwar dieses Mal von Eigenthümern von Automobilen. Der Automobile Club von Amerika hat eine Commission ernannt, welche im Interesse der Angelegenheit thätig sein soll. Unter den Mitgliedern der ComMission befinden sich General Nelson A. Miles. Col. Peter S. Mitchie und Prof. Sam. E. Tillman von der Militär - Academie sowie Major Richard L. Soxie vom Pionier - Corps. Die Straße für Automobiles soll unabhängig von bestehendenLandstraßfn gebaut und die Kosten von den Ver. Staaten getracrn werden. Die Staaten, welche die Straße durchschneidet, sollen zur Beisteuer herangezogen werden. Vom Anvlande. Das Auflegen von Spinngeweben auf Schnittwunden zur Stillung des Blutes hat einem Wirthsschaftsbesitzer in der Ortschaft Fischan bei Grünberg in Schlesien das Leben gekostet. Er hatte sich durch UnVorsichtigkeit eine Wunde an der Hand beigebracht und legte sofort Spinngewebe auf die verletzte Stelle. Nach zwei Tagen schwoll ihm die Hand und dann der ganze Arm an. Der hinzugezogene '!rzt stellte Blutvergiftung fest und als Ursache derselben die Verunreinigung dir an sich ganz unbedeutenden Schnittwunde durch das Spinngewebe. Der Unglückliche starb bald darauf unter den gräßlichsten Schmerzen. Ein schwerer Unglücksfall hat sich auf einer Schiffswerft in Flensburg ereignet. . Auf einer schon einige Zeit benutzten Stellage an der Außenseite eines im Bau befindlichen Schiffes waren neun Arbeiter beschäftigt. als ein Balken, auf dem die Bretter der Stellage ruhten, plötzlich brach. Während vier Arbeiter ganz herunterstürzten, fielen die anderen fünf auf den unteren Theil der Stellage, ohne verletzt zu werden. Dagegen sind von den anderen vier Herabgestürzten zwei tödtlich verunglückt. 2Xr Arbeiter Karl Schwark war sofort todt, er hinterläßt eine Frau und vier Kinder. Der Arbeiter Heinrich Dank' erlitt so schwere Körperverletzungen, da er bald nach dem Sturze gestorben ist. Vor einigen Tagen starb auf seinem Gute Kümmernitz bei Havelberg der Landwirth Karl Müller im 92. Lebensjahre. Die Hinterbliebenen sprachen in der Todesanzeige u. A. von Schwiegervater und Schwiegersohn. Und das ist richtig, so leicht man geneigt sein mag, dies bei einem Neunzigjährigen für ein Versehen zu halten. Der Schwiegervater, der den LF Jt- E TI I ? 1 l I n ' ciuicyiajcncn vreis uociicoi, ii ?er Pastor einer. Superintendent Röstel in Perleberg, der vor einigen Wochen 102 Jahre alt geworden ist. Verhaftet wurde m Nordhausen wegen Unterschlagung von 11,000 Mark Schulsparkassen - Geldern der Rektor der Knabenvolksschule und Dirigent der Fortbildungsschule Scheer. Der Fall erregt Aussehen, va Scheer ein hervorragender Schulmann war, der im deutschen Lehrerbunde mit dem Vorsitze der Abtheilung für Weiterblldung geistig schwachbegabterKinder betraut, war, und dessen Feder ein auf diesem Gebiete bahnbrechend gewordener Leitfaden entstammt. Als Redner und Musiker spielte er auch im gesellschaftlichen Leben eine Rolle. . Das DantebauS ,n . . . . Mulazzo. einer kleinen Ortschaft bet 4 lMAI I A M Va vTAjJU1 uiü!faÄt .yw.
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about two years," said the conductor on an Indianapolis electric street . car. " In this business," continued he, " it is catch as catch can in getting one's meals, and this irregulär treatment of my stomach finally gave rne trouble. About six months ago I was at my worst. Everything I ate distressed me. I went to two different physicians but got no relief. Then I tried patent medicines, but, instead of improving I grew worse. Finally I bought some Röpaums TabiuÖes The relief was immediate. I began to improve with the first dose, and I thinlc I aru cured now, but I lceep the remedy handy. I have recomtnended the Tabules to a number of persons, for I beliere in them."
seimrekoünnung aus ver ivcevicaerstadt im Jahre 1306 bewohnte, und wo er die scbönsten Gesänge des Inferno dichtete kommt unter den Hammer des unerbittlichen Gerichtsvollziehers. Jahrhunderte lang gehörte es dem alten Geschlecht der Maloipina, deren Ahnen einst Dante in ihrem Hause Zufacht gewährt hatten, später ging es m die Hände eines Dieners der stark verarmten Familie über, und jetzt verfällt es 'der öffentlichen Versteigerung. Eine der großen Keller e ! e n, die sich unter den Felsen von Epernay bis Reims hinziehen, die des Champagnerweinfabrikanten Pol Roger in Epernay, ist in Folge anhaltender Regengüsse - zusammengebrochen. Die Keller, an deren Erweiterung seit einiger Zeit gearbeitet wurde, sind zwanzig bis dreißig Meter tief gestürzt und gleichzeitig hat sich eine Straße Cpernays um vier Meter qesenkt. Ein ganzes Viertel der Stadt ist durch die Katastrophe bedroht, bei der glücklicher Weise kein Menschenleben zu Grunde gegangen ist. Dagegen lst der materielle Schaden ungeheuer. ES sind nicht weniger als fünfhundert Stuck fässer und 1j Millionen Flaschen rr V . . ? . .! . c yampagnerroein vernicyier woroen. Ein fast unalaubliches Eisenbahnunglück hat sich in DeutschOth im Elsaß ereignet. Um Mitternacht sollte eine Maschine mit einem Packwagen und dem Zugpersonal nach dem drei Kilometer entfernten Ort Esch an der Alzette fahren, um von dort einen Güterzug abzuholen. Die Weiche am Ausgange des Bahnhofes war nicht richtig gestellt, infolge dessen rannte die Maschine auf einem Nebengeleise mit solcher Wucht in den Maschinenschuppen, daß sie eine dort stehende Maschine gegen die Wand zu in Bewegung setzte. Die letztere durchstieß die Wand und drang in das Schlafzimmer einer angebauten Bahnwärter Wohnung. Das hie? befindliche Bett, in welchem die zwei ältesten Töchter des Bahnwärters Schonmann schhe fen, wurde zertrümmert, das jjingere 11jährige Mädchen sofort getödtet und daö andere ILiahrlge so schwer verletzt, daß an seinem Aufkommen eezweifel. wird. Alles geschah mit d:r Schnelligkeitnes Augenblickes. Hätte nicht die leere Maschine die gewaltige Wucht des Aufstoßes wesentlich gemindert, so Ware wohl auch noch das Maschinenund Zugpersonal unter den Trümmern deS Hauses begraben worden. So ka-. men die Leute mit dem bloßenSchrecken davon, nur der Stationsvorsteher erlitt bei den Rettungsarbeiten eine leichte Verletzung. 1 . M ankann denFremden, vte Par besuchen, nicht Vorsicht genug anrathen. So wurde dieser Tage auf dem St. Lazare - Bahnhofe ein Gauner abgefangen, der seit 17 Monaten die von Paris abgehenden Züge plllnderte. Er ging wie folgt zu Werke. Mit einem Billet bis zur nächsten Station versehen, betrat.er den Bahnsteig und beobachtete den zur Abfahrt bereiten Zug und besonders die Coupes I.Classe. Hatte er sich überzeugt, daß ein Reisender seinen Platz beleat uno sich noch einen Augenblick in's Restaurant begeben hatte,' so nahm er dessen Koffer und gelangte unbehelligt in's Freie. Im nächsten- Hotel miethete er ein Zimmer, erbrach den Koffer, steckte die Werthsachen zu sich und verschwand unter Zurücklassung der für ihn werthlosen Beute. Auf diese Weise batte er.in 7 Monaten 1122 Handkoffei auZcerau.bt. t.
ende recht.
Rn.AusuUtNüZK's Hamburger Tropfen
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