Indiana Tribüne, Volume 23, Number 190, Indianapolis, Marion County, 29 March 1900 — Page 3

Dir. J. A, Sutcliffe, Wund-Arzt, Geschlechts-, Urin- und HectnmKrankheiten. Office: 15öOstMarketstr. Tel. 941 Offieeftande : 9 61 10 VLx vor.; 3 di 4 Nhr

C. C. EVEBTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8 Nord Penusylvania Stt. Sa vkd aus fcunfö angewandt. Dr. Jos. E. Moriw, Geschlechts- u. kzarnkrankheiten 20 West Ohio Straße. Dr. J. B. Kirkpatrick, StBaabttt Fralttnlranlheitm und Krankheiten des Nectums. l)ämorrboiden ohne VZesser uud teriflrnng geheilt, Oküc: : Hume BuUdinz, 31 Ost Ohio Stt. Dr. Louis Burckliardt, Willoughby Block, No. 224 Nsrd SZnidian Straße. xr,chftd,: -I0Nhr torrn. 2 4 Uhr ahm. enntz : 910 Uhr Osftee'Telephon 1893. nd lt. V,huag: 417 Capltol oenue. orih. Telephon 22. nd lt. 0TT0 DEPPERMANN, Deutschor Zahn-Arzt, Majestlo Gebäude. Zimmer No. 207. v.O.G.Pftff hat sein Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nsrd Meridian Stt., erste Stage. verlegt. Qfce-stunde : Bn 2 di 4 Ulzr Nachmittag Telexho: Osftce2S2-Whnunz 038. Die Wohnung befindet ftch wie bielzer : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Bühl er, 806 Sst sNcSnrt? Str. Sprechftunven : bis & US, Vorm. :2MI3 !ir NaS.; 8 MS 9 Uhr Abend? Sonntag? von s 9 Uhr erm. und 78 Uhr Abends. Telephon 1446. Die Office von Vr. H. PIM und Vr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 27 wie bisher. ' WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Oft Market Sttaße. Hessin lock. Zimmer 48. 0s5e,,tunl,, 9 di 12 V., 1 U 5 . , 7 U 9 . i&inbl. ntag, o 1 Nhr . bi 2 Nhr ('1 fe. Sastb' 7 J, RlPANS TARULES Are intenJe J sor cWdren, hdics zzd &l) who precr a rnedldne disguised as corw feetjoncry. They nuy nowbe had (put cp !n Tin Boxes. seventy-twö in a box). pnee. twenty-uve cents or bve boxcs Cor onc dollar. Any druggist will get theil is vou in9?$L and they may alVays be buincd by rernitting the pricc to; I ThcRiDans Chemical Company t$y ,?loZ i DPRUCEjsr j q,0K"KKK OOOOOOOOO Webster's ilnternational öictionary rnvatuablo H teflomeSchlmi Otfke A thorouh rcvlslon of the UnabrWjed ths purpos cf which bai been not display nee -i . f. . , mitrriil lir tvasuul and ihowt IJtC piv . ' . , , . advenimer.t. but th due, judiciou, choiarly, thorousb rerlea of a work which iu .Ml the . cf ts growuh hrs ebtüned i an equal deree tbc favor and coafidcac of clio!ai and of the geoenu puLlic. Tne On urrai uinuaru Authorlty. So writr Hon. D. J. Erwr, Joatio U S. Soprin C'our. - r" T vrTv' vnrÄi v I ufcl inouw. I IX f LKXlITOiAL I -rcJ f or rini IMI iCTiOKSIOs C 4 C. MLPK1AM C3.. Publishers, bFRI!OriKUS M-L-m. AdoBpäi ETirey, Old rreclom Riebt.) Sotary Public, Translator, Correspondent etc No. 970 West Walnut St. Takt Blik St. Ctf g f g f Ä A TKA IS I -Wt: t .n fil'lflllil tcMb.oy teirly ) ifrui nrMHt( .W fc C I I I Im, ho rmn rJ imI and 1. -.11111 II ter io.(ruon. rill work üuitutrioas! V? M W V VT how to nri IbrM Thwn.n4 Itella- r tivhlWro.l Va UiiM.bTr thy Ut.I w'.I IlMf.'IVM IhaMUtMMnlofMaU. which To emj Mn thalacieast. N, in 17 for m ..In wierMssui b-. Ejuily 4 qatckl Xr il 1 Iwn bat ftoa Mcb ditric ei eoQOly. I aItmt Mac!l and ocorwiJ lUi MnrUTBat a trj

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w ans W Von Leo Hildeck. (Fortsetzung.) .ZZür unpraktischer? Warum denn?Die Hofräthin wurde von einem irncrn genehmen Gefühl beschlichen. Sie schämte sich für Arckner. dem sie wohlwollte, daß er von diesem Manne, der ihm offenbar kein sympathischer Chef war, Geld angenommen. Das hatte sie nicht von ihm gedacht; es setzte ihn in ihren Augen herunter, obwohl sie sich sagte, daß er es sehr nöthig gehabt ha ben müsse, um eine so demüthigende Gabe nicht zurückzuweisen. Auch daß Brink sich dessen rühmte, verletzte sie. Aber er war klug Vielleicht war sie doch voreilig gewesen. Archner von ihrer Absicht, ihm die Stelle als Haus vater der Katharinenstiftung zuzuwenden. so schnell Mittheilung zu machen. Aber sie hatte ihm wohlthun wollen Ja, sie war thöricht gewesen in ihrer unüberlegten Gutmüthigkeit. Sie kann te Archner nur als Freund; hinsichtlich seiner praktischen Erfahrungen und Anlagen, die doch bei diesem verant wortungsvollen Posten vor allem in Betracht zu zieten waren, wußte sie so gut wie nichts. Vorher hätte sie sich erkündigen müssen bei diesem Mann, der ihn genau kannte, der täglich Gelegenheit hatte, ihn zu beobachten Und er schien doch auch Wohlwollen für ihn zu haben er freute sich für Arch ner. daß sie ihm in seiner sozialen Entgleisung die Freundschaft bewahrt hatte .... Sollte sie ihn tOcht vorsichtig ein wenig aushorchen? Also Sie halten ihn lm allgemeinen nicht für eine praktische Natur?" Den Archner ? Ich bitte Sie! Schon allein diese 5eirath! Mit so einem kleinen Mädchen amüsirt man sich, aber man. heirathet es doch nicht! Bitte, gnädige Frau keine Mißverständnisse: Ich will Frau Archner nichts Böses nachsagen. Es ist ja sehr möglich, meinetwegen wahrscheinlich, daß sie ihm schon aus Dankbarkeit vollkommen treu bleibt. In der Hinsicht lieber Himll, da kann man eine Pastorentochter heirathen und ist trotzdem seiner Sache nicht sicher. Nein, aber ein Mensch, der in die 5")öhe möchte und da hängt er sich solch ein Bleigewicht an den Fuß. solch eine kleine englische Spezialitäten-Miß. deren Vergangenheit ihm kein Mensch verzeiht außer solch einer engelhastcn Freundin wie Sie!" Die Hofräthin war dunkelroth geworden und starrte Brink wortlos an. Ueberhaupt wie er da aus seiner Karriere herausgekommen ist eZ kann einem geradezu leid thun um t nen so begabten, eleganten Jungen. 5$ kenne ja die ganze Geschichte es war 'ne wilde Sache, die nur einem so unpraktischen Idealisten passiren konnte " Die Hofräthin hörte ihm nicht mehr zu. Sie verweilte noch bei der Thatsache, daß diese niedliche kleine Frau aus dem Spezialitätentheater stamme und eine Vergangenheit" habe. Ein Kind aus dem Volke", hatte er gesagt sie hatte das so aufgefaßt, daß sie kleiner Leute Kind sei, vielleicht eine Handwerkers- oder Bahnbeamtentochter Nun, sie bereute nicht, daS Paar eingeladen zu haben. Im Gegentheil: sie sagte sich, daß sie, hätte sie dies alles vorher gewußt, vielleicht doch gesellschaftlich zu feige gewesen wäre, es zu thun. Jetzt war es geschehen, und das Experiment war aufs glücklichste verlaufen. Und wie mußte ihre Auf merksamkeit ihn gefreut haben! Das begriff sie erst jetzt völlig, und ihr gutes Herz freute sich darüber. Mochte man doch von ihr selber sagen, was man wollte! Sie stand über dem Klatsch, sie fühlte sich unanfechtbar. Etwas anderes aber war es mit dem Hausvateramt. Brink hielt Arch ner für unpraktisch, weil er in einem ihm unbegreiflichen Falle seinem Herzen gefolgt war ... . Das mochte hingehen. Aber konnte sie den verwahrlo sten kleinen Mädchen eine Hausmutttr geben, die ein Singhallenmädchen aewe sen war und eine Vergangenheit hatte? Vielleicht war sie für diesen Posten sogar geeignet, weil sie gewiß selber ein verwahrlostes Kind gewesen war und die armen Wesen um so bessr verstand. Aber würde das Kuratorium derselben Meinung sein? Nun mußte sie doch Brink die volle Wahrheit sagen. Er war so lebensklug, er mußte hier den richtigen Nath geben. Er war auf die kleine Frau Archners zurückgekommen und sprach eifrig von ihr. Ein Freund von ihm hatte noch den Abend, bevor sie Archners Bekanntfchaft machte, einige sehr vergnügte Stunden mit ihr verlebt .... Damals freilich war sie nicht halb so hübsch gewesen wie jetzt. Sie sehe etwas voller und weit blühender und gesunder aus. als im Frühling; man merke ihr die regelmäßige Pfleae und gute BeHand lung an, und die solidere Kleidung thuc auch das ihrige. Mit sichtlichem Wohl gefallen verweilte er bei seinem Thema. Er saß mit der Hofräthin in einer Ecke der Terrasse und hatte sein Glas Bowle neben sich auf dem Rand der Mauei stehen, drehte es auf dem glatten Krystallfuß unablässig herum und führte es von Zeit zu Zeit an die Lippen, um sie zu befeuchten. Die übrigen Gäste säßen im lebhasten Geplauder am Tisch; jemand hatte angefangen, . Anekdoten und Dialektfcherze zu erzählen, nun war jeder erpicht, ebenfalls ein Histör chen an den Mann zu bringen, Brin! Klickte, während er lanzsam und behalich sprach, durch das lampenbesckuenene Weinlaub in das Dunkel der Nacht hinaus. Er hatte sich verliebt und befand sich im ersten, wohligen Stadium der oft überwundenen Krankheit, in dem noch kein Fieber, kein Unbehagen zu spüren ist, und in dem daS leicht und angenehm bewegte Gemüth sich so yern durch scheinbar unbefangenes Plaudern über die Krankheitserregerin aleichmäkia entladet. Die Hofräthin gab sich den Anschein verbindlichen ZuhörenL; in Wahrheit aber wartete sie eine Pause ab, um ihre Fräse anzubrinn. Git 411; daZ

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allen gutmükhigenLeulen wotMlanme, peinigende Gefühl einer in bester Absicht begangenen Voreiligkeit. Nur um in dem Freunde, für den sie eine so mitleidige Theilnahme hegte, eine tröstliche Freude undHossnung zu erwecken, hatte sie einen plötzlichen Einfall, der ihr im Augenblick plausibel erschienen war, ohne nähere Prüfung seinen sanguinisehen Erwartungen preisgegeben. Ihr Gemüth war stark belastet, und sie hatte das lebhaste Bedürfniß, ihre Handlungsweise von einer praktischen Autorität gebilligt zu wissen. 'Ach, sie zweifelte an einer solchen Billigung, aber sie konnte die Hoffnung nicht so schnell fahren lassen. Wie sollte sie auch sonst den armen Enttäuschten entschädigen? !

Aber Sie glauben doch auch, da solche solche Damen trotz ihres Vorlebens manchmal häusliche Talente entwickeln können?" warf sie schließlich ein und erröthete. Wie das? Ah. Sie meinen, ob sie Archner glücklich macht " Die Hofräthin schüttelte ben Kops. Daran zweifle ich nicht .... Ach, ich mutz Ihnen nur gleich sagen .... Ich meinte, wirthschafiliche Talente. Schließlich sind doch beide in der Schule des LebenS gewesen " Brink blickte groß und aufmerksam in ihr Gesicht. Sie war sehr roth und verwirrt und begann schuldbewußt zu lachen. Ich muß Ihnen beichten", sagte sie. Denken Sie. daß mir vorhin plötzlich unsere Stiftung einfiel Sie wissen ja und unsere Suche nach einem verbelratheten Hausvater " ' Mit einem Satz hatte sich der Rechtsanwalt bis zur Vorderkante seines Stuhles vorwärtsgeschnellt und blickte der Hofräthin ganz nah in die Augen. Und da haben Sie an Archner gedacht? Nein! Sie wollen mich necken!" Er sagte es so rasch, daß die Worte sich überstürzten. Auch ihm war eine plötzliche Nöthe inS Gesicht gestiegen, um seinen Mund zuckte eS, entweder von verhaltenem Lachen oder von Nervosität. Die Hofräthin war unwillkürlich zurückgewichen und lehnte sich in ihren Stuhl zurück, die Arme über dem Leib zusammenlegend. Diese unerwar tet heftige Entgegnung reizte sie zum Widerspruch. Sie blickte ihn mit ruhig vornehmer Verwunderung an; er richtete sich auf und schob die Hände unter die Kniekehle des übergeschlagenen Beines. Aber waö haben Sie eigentlich dagegen einzuwenden?" fragte sie, wieder ihrer Sache sicher werdend. Nichts weiter als alleö, gnädige Frau", gab er mit seiner gewöhnlÄen Sprechweise zurück. Alles! Alles!" wiederholte er und nickte ein paarmal überzeugend dazu. Erstens, daß ich Archner selbst, wie ich schon vorhin bemerkte, nicht sür eine praktische Natur halte aber da könnte ich mich ja irren. Wahrscheinlich würde er sich so?ar Autorität verschaffen können. Aber ehen Sie. sehen Sie. wie Recht ich hatte. als ich sagte, daß diese kleine Frau sich als ein Bleigewicht an ihn hangt und ihn am Emporkommen hindert! Würden Sie wirklich den Muth haben, diese kleine Chansonette dem Kuratorium der Stiftung als Hausmutter vorzuschlagen?" Gehört dazu so viel Muth?" fragte sie ruhig lächelnd zurück. Sie war glücklich, daß ein Widerspruch sie nicht überzeugte. Auch er lächelte, aber gezwungen und unruhig, und der aufgestemmte Fuß wippte nervös. Er betrachtete sie einige Augenblicke, ohne zu antworten; dann sagte er mit weichem, spielendem Ton: Gnädigste! Nichts kleidet eine Frau reizender, als wenn sie lebenslang ein Kind bleibt. Und Sie sind Verzeihun! das liebenswürdigste Kind, das mir noch in meinem Leben vorgekommen ist." Sie mußte lachen. Sehen Sie " er rückte wieder näher Sie als nächste hinterbliebene Verwandte der verewigten Stifterin haben ja ohne Zweifel so ziemlich das entscheidendeWort zu sprechen, und man würde wahrscheinlich auf Ihre Empfehlung hin ohne weitere Nachforschung nach der Vergangenheit Ihrer Schützlinge die Anstellung bestätigen. Wahrscheinlich! sage ich. nicht gewiß. Forscht man nach, so sind Sie sozusa gen als Patronesse deskreditirt, und Se würden Ihren Einfluß verlieren. Forscht man nicht nach gut. Es würde, falls die Hauseltern" sich be währen wieder eine mehr als zweifelhaste Sache! trotzdem nach einiger Zeit die Wahrheit an den Tag kommen. Von diesem Augenblick an würde Frau Archner auf einem Vulkan wandeln. Kein Kind würde nocb eine Minute lang Respekt vor ihr haben. Das Kurotorium würde sie mit Argusaugen überwachen lassen und jede ihrer Hand lungen ausdeuten oder übelwollend kri tisirm. Die Geistlichkeit würde der Stiftung ihr Wohlwollen entziehen ein nickt zu untersckädendeS Vedenk-n jiurz, die Stiftung würde entweder ihr Ansehen verlieren, oder die erste Gele genheit ergreifen, diese unmöglichen Hauseltern auf die Straße zu setzen. Und dann, gnädige Frau waö dann? Auch in diesem Falle hätten Sie als Beschützerin so zweifelhafter Elemente ihren Einfluß und Ihre Autorität hinsichtlich der Stiftung eingebüßt.- Und waö sollten die armen ArchnerS anfan, gen?! Man findet nicht gleich wieder eine Schreiberstelle bei einem Rechtsan walt Brink!" Langsam ließ er sich gegen dieStuhllehne zurücksinken und blickte forschend zu ihr hinüber. Sie. war ernst geworden und spielte unruhig mit ihrer lan gen Uhrkette. Er fühlte, daß seine Sache besser stand. Uebrigenö ich kenne Ihre Ver. Hältnisse ja nicht, meine Gnädige", setzte er mit dem wohlwollend ruhigen Ton hinzu, mit dem er so gut ein entscheidendeö Wort zu maskiren verstand. Wenn Sie z. B. sagen: daö ist mir alles einerlei ich stehe für alle Folgen, auch für die eventuell gefährdete Existenz meiner Schützlinge mit meinem eigenen Ruf und meinem eigenen Lermözen ein & la bonne beure! ti iH pzwi nit? c? te?

und kann nur Herrn Nikolaus Nrchnet und Gemahlin zu ihrer neuen Stellung gratuliren." Sie athmete unbehaglich. DaS kann ich allerdings nicht thun", sagte sie kleinlaut. Ich habe Kinder und Enkel, sehen Sie ich bin sozusagen nur die Verwalterin des Vermögens, die Nutznießerin dessen, was mein Mann hinterließ; in seinem Testament sind alle späteren Verfügungen vorgesehen. Solche Verantwortungen kann ich nicht auf mich nehmen.... Aber ich glaube, Sie sehen zu schwarz!" fügte sie angstvoll hinzu. DaS. was er gesagt, hatte sie sehr wider Willen überzeugt, aber sie klammerte sich noch im mer an irgend eine Hoffnung. Es war zu grausam, es lag so gar nicht in ihrer Natur, vergebliche Erwartungen zu erwecken. Brink zuckte nur verbindlich lächelnd die Achseln. Das h'ß so viel wie: ich habe Ihnen meine Ansicht gesagt, die Sie zu hören wünschten; wenn sie nicht so ausfiel, wie Sie sie zu hören wünschten, so ist das nicht meine Schuld. Im Grunde war ihm die Wirkung seiner Worte keineswegs gleichgiltig. Er war verliebt, und Archner als Schreiber verlieren, ihn in einer von ihm selbst un abhängigen, gesicherten Position sehen. hieß jtde Verkehrsmöglichkeit mit der kleinen May aufgeben. Archner liebte ihn nicht das war weniger wichtig. Vor allen Dingen galt es. ihn festzuhalten in der alten Abhängigkeit Und die Gründe, mit denen er der Hof räthin entgegen getreten war. lagen ja auf der Hand! Er halte nicht eine Minute über sie nachgedacht, weil sie sich von selber darboten, weil er nicht einmal gegen seine Ueberzeugung zu sprechen brauchte, um sie der Hofräthin plausibel zu machen. Und dann", fuhr die alte Dame niedergeschlagen fort, habe ich schon mit Archner über meine Pläne gesprochen .... Er möchte so gern . vorwärts; es war mir eine solche Genugthuung, ihm eine Aussicht zu eröffnen. Ja. Sieschlltteln den Kopf, ich sehe jetzt wohl, wie unklug das war; aber ich bringe es nicht übers Herz, ihm zu sa en. daß die Sache nichts werden kann!Mit diesen letzten Worten gab sie sich gefangen. Der Necktsanwalt richtete sich lächelnd im Stuhle auf. Er war sehr vergnügt über seinen Sieg, froher '.ls über mannen, den er üö?r der? Staatanwalt davon getragen hatte. lorlsezung folgt.) '

D$VX INlKNV, 1500 Meilen haben zwei Nänner Samens Knobelödorff und Campbell durch die Eiswüste zwischen ftome und Dawscn in Alaska in 15 Tagen zurückgelegt. Die Männer, .velche nur mit wenig Gepäck belastet waren, brachten ca. 100 Briefe aus dem arktischen Dorado für die civilisirte Welt. Während ihrer gefahrvol'cn Expedition fiel das Thermometer wiederlolt auf 65 Grad unter Null. Scott County in'Arlansa s war der Schauplatz einer furchtbaren Eifersuchtstragödie. Dr dort ansässige Farmer Sebe Leonard führte seine Gaktin mit seinem vierjährigen Sohn in den Wald, schoß beide und begrub di Leichen. Darauf begab er sich nach seinem Hause zurück, steckte dasselbe in Brand und erschoß sich, nachdem er in das Gehölz zurückgekehrt war. Mehrere Tage wurde nach der verschwundenen Familie von Hunderten von Nachbarn gesucht, bis man endlichLeonards Leiche, und zwei Tage später die beerdigten Leichen der Frau und des Knaben auffand. Leonard war ein Mann von sechzig Jahren, hatte eine Frau von 27 Jahren gehei rathet, und wurde zu seiner entsetzlichen That durch Eifersucht bestimmt. Durch An Wendung elekirischer Ströme ist Pauline Fitzgerald, in New Haven, Conn., aus ihrem sieben Wochen währenden Schlafe geweckt worden. Beim Erwachen sagte sie: Ich hatte einen solch schönen Traum. Mir däuchte, daß ich Stunden und Stunden walzte und gar nicht müde wurde. Jetzt, da ich wach bin. fühle ich sehr müde und hungrig." Als man ihr mittheilte, daß sie über 40 Tage geschlasen habe, erwiderte sie: Ich kann es gar nicht glauben, daß ich sieben Wochen geschlafen hätte. Es kommt mir wie eine langeNacht vor. Ich kann mich auf nichts besinnen, was passirte, mährend ich schlief, ich weiß nur, daß ich vom Tanzen träumte." Die Patientin ist noch sehr schwach, wird aber, nach Ansicht der behandelnden Aerzte, wie der vollständig genesen. Ein vielversprechendes Bllrschchen ist der 13 Jahre alte Victor Laughlin in Brooklyn, N. Z)., der jüngst zum 103. Male als Durchbrenner verhaftet wurde. . Der junge Rit ter von der Landstraße, unter welchem Namen die Polizei den Jungen kennt, war an einem Morgen um 2 Uhr bei gräßlichem Wetter von einem Agenten der Kinderschutzgesellschaft in New Jork angetroffen worden, wo er. von Wirthschaft zu Wirthschaft wanderte und in Gesellschaft seines Brüderchens Frank, eines siebenjährigen Knirpses, wit Flederwischen hausirte. In der Verhandlung im Polizeigericht bat die Mutter der beiden Jungen um Freilassung derselben. Victor," so sagte sie, ist ein braver Junge, der nur den einen Fehler hat. daß er kein Sitzfleisch hat. Es treibt ihn hinaus in die Welt, wo er selber schon seinen Lebensunterhalt verdienen will." Der Richter überwies nichtsdestowenig die beiden. Bürschchen bis auf Weiteres der Kmderschutzgesellschaft. Modern. Mann: WIe.Änna, Du willst, ich-soll, rcr dem Concurö stehend, noch ein größeres Dinet. geben?" Frau: Ja, wir wollen wenizstens ehrenvoll unt?rgehen! D t e liebe Gattin. Kran ker (in den letztenZügen liegend): Wie scywerdas Scheiden vom Dasein ist; ich kann nicht sterben!" Gattin; Siehst Du, nicht einmal daS kannst Tu!" -

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ff in. ttütli0 fVrh.t.Cffti. am itttK tat, rr 'A 9 S I fethlirtJ Ecu:cilii.tty!gcZ. Man e r b ä l t a t tn '6 h n I i ifi t Lederwaaren lange geschmeidig, wenn man n alle paar WoHen, naazdem sie aut abaebüritet sind, mit 5?isckj i i thrän, Speckschwarte oder Baumöl ein reibt. Besonders zu empfehlen it mts auch, wenn die Stiesel oder Schuhe durchnäßt sind. Man wäscht solches cyuywerk rem av, laßt es lroanen und schiert es dann ein. Umstark gebrauchte, aut polirte Möbel hübsch blank zu erhalten, behandle man dieselben aus folaende einsacke und billiae Weise: Man befeuchte dieselben mit Wasser und Petroleum, zu gleichen .yelien vermengt, und reibe sie dann mit einem weichen Tuche, am besten mit weichem Leder, nach und zwar so lange, bis durchweg ein frischer Glanz entsteht. Dieses einfache Mittel nimmt auch die dorhzndenen Schmutzflecke weg; bei Flecken von Seifenwasser nehmc man remes Petroleum. Farbige Teppiche zu rein i a e n. Teppiche mit zarten ??arben und Hellem Grund werden .sorgfältig geklopft, damit aller Staub entfernt wird. Dann mischt man trockenes, arobkörniaes Sah mit der gleichen Menge Weizenkleie, bestreut den Teppich damit, reibt ihn mit einer welchen Bürste recht fest ab, hängt den Teppich auf. klopft ihn auf der linken Seite.

.v t . d fcllin II, UV If II IIUIUCII UUIU UUH( I Itl U( rniiaji. Gebt an ob ihr Herren oder kamxn-Uhr wünscht. ffür einen Nancher lft l!ilre?,i,neJ1r0ßflrti2e elkgenhkit. indem Sie sonst s Ccnt für eine IT gewöhnliche Cigarre bezahlen, weil Sie hier eine gute 10 Cent, Sorte uc einen iiadtl bekommen und haben noch dp Uhr frei. gt eine ffrau. Junge der Mödäie lv"JMJW" ',.- siedie Cigarren zu freunde und velannke wirder Verkäufen. Wenn Ihr sogar die Cigarren für den halben Preis, für cent da Stnck verkauft, so beiommt 3I 5"" Eeid wiedsr. und habt die Uhr sür Nicht?, verkauft Ihr sie für 10 cent so macht Ihr noch S Tollar extra prosit. Besinnt tzu, na)t lanae. schreibt sofort und wir schicken Euch Cigarren ud Ubr nach Euer nZHsjkg iZxprefz Office. Tann könnt Ihr Euch die Waare ansehen, und wenn Ihr Ue da funden wie angegeben, dann befahlt Sxvrek'Agenten $5.00, und Eigarren und Ubr ist Euer. .. !?ine roued aold Herren, ode, Dainen,Ul,rkette als extra Zugab wenn Ihr kS.00 mit euer Order chickt. Tann senden wir Euch die Waare bei Post sranco. W,r thun diese indem wir dadurch viel Buchhalten sparen, und r die Sacke einfacher macht. Auf alle Fälle aaranttrea wir Zufriedenheit der erstatten da Geld gurü. Vdressirt scrü,s OIO O0.. vsp. F.t 390 L. SS. St. Chicago.

bis die Mehl- und Salztheilchen herausgefallen sind und bürstet ihn mit einem sauberen Teppichbesen ganz rein. Nachthusten der Kinder. Es kommt vor, daß Kinder, welche den Tag über gar nicht husten, sobald sie in's Veit kommen, von heftigen, stoßweise auftretenden Hustenanfällen heimgesucht werden, die bisweilen die ganze Nacht andauern. Bcobachtungen gaben die Gewißheit, daß in solchen Fällen stets ein Nasenkatarrh besteht; bei Tag fließt die Absonderung durch die Nasenöffnung nach unten ab, in der Nacht aber zieht sie nach hinten in den Nasenrachenraum und erregt dort Hustenreiz. Durch sorgsames Ausspülen der Nase mit lauwarmem Wasser vor dem Schlafengehen wird die Absonderung und mit ihr der Hustenreiz beseitigt. Wassre dichtes Schuhwerk. Um das Schuhwerk wasserdicht zu machen, benutzt man Rizinusöl. Das Leder schluckt begierig große Mengen dieses Ocles. füllt damit seine Poren und macht sie undurchlässig für das Wasser; zugleich wird das Leder zart und geschmeidig, widersteht also leichter dem Bruche, der sich so gerne einstellt, namentlich wenn die vom Schneewasser durchtränkten Schuhe am warmen Ofen getrocknet werden. Neue Sohlen behandelt man am vortheilhaftesten mit heißem Leinöle, das man so lange aufträgt, bis das Leder kein Oel mehr schlucken kann. Vor dem Tragen lasse man die Sohlen gründlich trocknen. Gedrückten Sammet aufzurichten. Eine Metallplatte aus Blech. Eisenblech oder dergleichen wird auf der oberen Seite mit gründlich befeuchteter Leinwand bezogen. Dann setzt man die Platte mit ihrer unteren Seite auf ein-mit glühenden Kohlen gefülltes Becken Der Sammet wich nun mit der linken Seite auf die feuchte Leinwand gelegt, während man mit einer weichen Kleiderbürste die rechte Seite desSammets und namentlich die gedrückten Stellen gleichmäßig nach einer Richtung bürstet. Di? niederliegendsn Fäden richten sich durch den leise aufsteigenden Wasserdamps auf, und de? Sammet sieht nach AnWendung dieses Verfahrens wieder gut aus. i Leinen- oder AaumwollenzeugvoWeinfleckenzu reiniaen. daö Zeug nit - K

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vi&aio i ßftrüfthabt. ffrfiiift na mtr rhrff w ; a;i c i ct r? a rothem Wem beaMen worden. o nimmt man sogleich reinen Kornbranntwein, wäscht die Flecken darin, gleich darauf jedoch mit Wasser und Seife nach und spült sie dann in reinem Wasser aus. Man kann auch auf folgende Weise Welnflecken entfernen: Gute Milch, ohne Zusatz von Wasser wird warm, doch nicht kochend, aaf die befleckten Stellen gegossen. 24 bis 36 Stunden muß das Zeug darin lieger. bleiben, dann zündet man Schwefel an hält den nassen Fleck darüber unc wäscht diesen dann auf gewöhnlich Weise; bei frischen Weinslecken ist di. einmalige Anwendung dieses Mittel, genügend, bei schon veralteten m dasselbe wiederholt werden. Entfernung von Fett u n d S ch m u tz f l e ck e n ausBü ch e r n. Die meisten Schmutzfleckes, in Büchern können durch Auswaschen mit Chlorwasser entfernt werden. In schwierigeren Fällen nimmt man ver. dünnte Salzsäure anstatt des ChlorWassers. Wo beide Mittel fruchtlos geblieben, dürfte eine Mischung beider von Erfolg sein. Es ist zu diesem LeHufe nöthig, das betreffende Papier in die Flüssigkeit zu legen, jedoch nur so lange, bis man sieht, daß die Flecken verschwinden. Alsdann legt man dasselbe in frisches Wasser, von welchem die Säure nach und nach herausgezogen wird. Das Wasser muß mehrere Male abgegossen und durch frisches ersetzt werden. Es gilt diese letztere Maßregel für alle Fälle.' da sowohl Chlor wie auch Salzsäure, noch mehr aber eine Mischung beider, das Papier in kurzer Zeit zerstören würden. Handschreiben etc. oder Bücher mit in Tinte geschriebenen Randbemerkungen dürfen nur mit einer warmen Alaun lösung behandelt werden. In Grasheim erschlug oer Korbmacher Maderholz seine Frau und seinen 7jährigen Sohn in der Trunkenheit. Der Thäter stellte sich selbst dem Gericht. Nachbarn sahen Mittags dichte Rauchwolken aus der Thüre des von dem Ehepaar Casse bewohnten Hauses in St. Paul-de-Jar-rat in Süd-Frankreich hervorquellen und machten sich, in der Besorgniß. ein Brand könne während der Abwesenheit der Bewohner zum Ausbruche oekommcn sein, daran, sich Eingang in das gefährdete Haus zu verschaffen. EZ war ein schrecklicher Anblick, der sich den Eindringenden darbot. . An Hän den und Füßen gebunden, lag Frau Casse unterhalb des KUchenauSgusseZ auf dem Boden. Die Unglückliche, deren Kleider sich bis auf einen geringen Rest in Asche verwandelt zeigten, war buchstäblich lebendig verbrannt! Wie das personificirte böse Gewissen erschien in dem Augenblicke, da die be stürzten Nachbarn die traurigen Ueber-, reste der Frau Casse umstanden, deren 80jähric-.er Ehemann Bertrand auf de, Schwelle der Unglücksstätte. 'Als man ihm auf den Kcpf zusagte, er habe br dieser Katastrophe seine Hand im Spiele gehabt, gab er zwar zu. seine Frau, die ihm das Essen angebrannt, gefesselt zu haben, leugnete aber hartnäcliz jede weitere Schuld. Die Pott. zei hat aber viele Verdachtsmomente gefunden, die zur Verhaftmig vol. me?trnd Cae fübrten. Schwache, nervöse Personen, gkplagtvon öoffnungtlosigktii und chlecht,Tran uir ii, erschöpfende ukflusse. ruft, ücken ud Kopfschmerzen, öaaraulfall. Abnahme de iIkhör uuv Gesicht, atarrh. schlag, rröthen. tern. Herzklopfen, engftlichkkit. Trüdftu. . s. to.. erfahre au dem -Vttni AeixfrtHnt". uvnlöls!, ärztlicher Stathaeber für Jug nh Clt, wie einfach und brlliq cschlecktakrankdLtte nd Solaen er Jugendiunden gruadlich geheilt ad olle Cty and heil und Arohnnn wiedererlangt erde linnca. anj nrnt Heilverfahren. Jrder sei igeni Arzt. Tiefe. eukkrordentlich interessant und lehr reiche Vuch wird ach Empfang vo 23 Cents LZriesmarle versiegelt erfand von ttt pr.(VATai:::ici c,r:vn.v.

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