Indiana Tribüne, Volume 23, Number 185, Indianapolis, Marion County, 24 March 1900 — Page 3

Dr. J. A, Sutcliffe, Wttttd-Arzt, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarkttstr. Tel. 941 Ossictstulldt : 9 lii 10 N5r Vorm.; 2 bii 4 Uhr Um

0TT0 DEPPERMÄNN, Deutscher Zclhn-Arzt. Majestic Gebäude. Zimmer Ho. 207. n ' .j hat sein Offtce nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., rkt (Singe, vrlegt. Zsrice.stunden : Bv?. 2 bis 4 Uhr aSmtttu . Telephon: Offtce 2SS-Wohnunz 9Z6. Die Wohnung befinde fl wie biher : IU37 Nord P?nnZyI?ü7.ia Stratzr. Dr. I. Wühler, 206 Sst ZRcLnrty Str. irriifiunbcrt : 8 bis int Sem : 2 ht 8 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abend Sonntags von 8-9 Uhr Vorm. und 7-3 Uhr AbendS. Telephon 1446. VicOssicevon Br. H. FINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 1 Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVEBT3, Deutscher Zahn-Arzt. $0. 81 Rzrd csafälfcacia ett. a i vkd auf Wunsch angewandt. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. Harnkrankheiten. 2 West Qhio Straße. Dr. J. B. Klrkpatrlck, Vebandelt Frauenkrankheiten und Krankheiten, des Nectums. SSmorrboiden ohne Messer und auterisirung gebeilt. Cffice: Sume Building. 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burckhardt, Willoughby Block. No. 224 Nord Meridian Straße. p4ftd: 9-INbr nn. 2 4NhrRachm. Sonntag : 910 Nhr Lorm. OsficeTelevbo 1803, neu und lt. Whung: 417 Capital oenuk. Nsrth. Telephon 2323, d WALTE K FRANZ, Zahtt'Arzt, ?io. 90K Oft Narket Straße. Coffin Block. AtNNNN 43. r,i,..fv- o kill? Vm . 1 lil R 9m.. 7 bll9 llinbl. Eonntag von 10 Nhr 8. Hl 2 Hit RIPAN3 TABÜ1ES Are IntenJeJ sor eWIJren, ladic and alt who preser a mcdlcine disguised as coi scctloner)'. 'I hcy mzy now be lud (put tio In Tin Box es. seventv-twö in a box pricc, tv.cnty-sive cents or siveboxes tot onedoIl3r. Any drugjist wl g thn I you inaist, and uey may sMayz bc obUined by rcmjttms the pnee to pccxxooooooooooo OOOOOO o Trrrr . -i. . V C1U?3WA"0 iir-H -s-irs mir-B .i.ai'vj. " Uiiiosiary fnvaluatli ioj1Sch,jce. Athorousi rcvlrion et tc L'na!rU;cd, O ,? rurpe cf Md.od rai ocen im i!X Jrovisipacf naterl.HorLoasttulands u.vvy V A . i r ' : hlnl vr 9 llXX:hhia nii the 6 ? i k irS X -V H..t.M i ' -ji r ina a;iuw.iiv. 1 11 ir. i, .. r.. Ol i.c gecrai puuit. Tue un ürcai un.Aulliurity. W vritf Hon- J- Pwr, JoiluM U . Mipreni Cour. . OET TI12 REST. -vC.! t. A.-ii.ien roirej to B.& C. KIP.RiÄM C3.. ?.!''.sr,. i BIXüf1EU, Üai-S. OViOVOOOO-Crw-O Adolph Frey 9 Oid rrwtoin A Riqät.) Sotary Fnbllc, Translator, Correuonlent etc. No. 970 West Walnut St. Tafc BUV R. C r p. now m 1 1" . - tmr tir ra Wr-li1.wkerBeT they Iir.I mW lof ttom th tuuiom r.ptoyineBM. hicto jott cam ni kd.' ooact. o Ms Ibr OMale.a ni-ceMlul boTC. (.ityacd qaica.1 mnrl I dwn bat o wjrknr froen mcb dlatrtct ol rtxioty. J t-r lrMdf k(bl od prQMi4 with o knn-nt t.refl amtMe, wo r aMklnf ""O re.r.cb. It aN ÜW f-4 RÖLIf. fi1lrtKlllC. Aadwj.tm 1 fp.! tu J HjW, , tfci gaMLitA 'j-

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isnns Ende. Von L e o H i l d e ck. (Fortsetzung.) 1 .Ich habe nur ndch emaar Mark. Pussy". sagte er betrübt und holte sein Portemonnaie hervor, m dem sie mit besorgter Miene herumsuchte. Aber man muß doch nicht fofoit bezahlen. Gussy doitr!" Ja, das muß man, Liebling! Sie redete ihm ;u. Einmal ein paar tage schuldig bleiben, das war doch; nicht schlimm. Und wenn sie einen Negenmantel hatte, konnte sie die alten t c i, i t"cr o- I Fähnchen darunter an kühlen fernen aus der Straße tragen und die guten Sachen schonen. Es leuchtete ihm ein, aber war auch der erste Scptember nickt rnef,r allzu fern. die Idee, etwas zu taufen und schuldig zu bleiben. beängstigte ihn. Und fünfzehn Mark! Was war nicht alles für fünfzehn Mark zu haben! Schließlich setzte sie abermals ihren Willen durch. Sie schmeichelte ihm so gar die Erlaubniß ab, in seiner Abwesenbeit auszugehen und sich in Frau usetzen''. Wirklich hatte die Expedition mit der praktischen Berlinerin einen erstaunlich miUCÜtuU.l, tUCIl aUÖ UnaiaUOllCD OU II -C. T fl n , i . or t II k rr ,tn S $J Äffi saust, tmn .so ch eine Gelegenheit Whia ma hM3hTTrtmm3" h rit ivuvu in. 'v'""'"' . uUMi mm k.fnnhM s?m xzr u y.A WtMV y ff . .. v juuybt Vll Vk SSHt wäre ia auch eiaentlick, nötbZa . ! ircifn. aber Vussr, kat e durchaus n ckt -v- --a i ' S .' i aewcllt. Nein. Vobby deixr. deine Vunn ist doch riesia praktisch und ver. nünslig es wäre ja entzückend, wenn ' .. " ' . ' 1 I ich einen Fächer hätte, aber ich kann ihn i rf- t f . i f f t I oocy zur noin enioeyren, uno mem ar-i mer Lobön bat schon aenua für seine! Puffy gethan danke, danke tausend-1 mal. Vcbby 6onr, für den schönen Ne! genmantel und die Handschuhe! Komm l kiss! double-kiss auf die Mund-I w:nkel und Gratiszuzabe aufs Grub-I uN! I Da soll man nun bose werden! Und wirklich, etwas direkt Überflüssiges r i . im... ? 1 - rvv . I lau ne can nicrnai. ues war oiuig und praktisch, und Frau Wille verstand sich, wie es schien, auf e:ne gute Quali tät. Seine Pussy behielt immer Recht, auch seinen gelegentlichen Seufzern ge. gknuoer. r iewsl war es a, oer ven .t? 1rfem Vv ! - T 1 CYT !. I cuuua uwvtui öiii wuiiiyic. uic l leicht hatte das schmiegsame Geschöpf, chen sich auch in eine richtige BomeWirthzchaft gefunden! Er verglich sie mit manchen im Eyaralter ähnlichen ricyeinungen. oie lym gegen Vloenvi y I auf der Friedrichstraße begegneten, mit einia.cn Läppchen und Flitterchen recht niedlich aufgeputzt So könnte May aussehen, wenn ich sie nicht besser hielte. dachte er dznn und schauderte . . Sie sah wirklich solider aus. als diese Mädchen; er telt auf Korrektheit in sniii-, iinh ??T!fiiT nnh fi mir TOirfi S "".s -"'' " wbt n enen Händen. Noch zwei Jahr .-.k ; r.k. nnrm;. .;n;vi,ftnr.n rn Uliv ii v.v - um .v.vit mm I vm Lande!" behauptete sie. wenn er eine Befeiedigung über ba Beiänderte ikrer Hallunz auSsprach .... tt Eine brennende Sommersonne hatte den ganzen Tag auf den Eisenbahnzü gen gelegen. In den udersullten I v'S oer avenoiicren zor naoizuge ,cgien i die Luft abgelocht zu sein; so lange der V1 ttZss ftfinh 5 schit? llNkrträii vm. " - l lich. Die Bänke waren von yeimieo- i renden Arbeitern besetzt, die theils Itumm uno muoe oaaizen. lyeits izu i haft über Politik sprachen; fast alle strömten einen widerlich durchdringen den Schweißgeruch aus, m den ncy oer beizende Qualm ibrer .Zaarren und kurzen .r .. O i I Pfeifen Mischte, von Zeit zu Zeit I r c . "l c . cn . X I auch der plötzlich eindringend Rauch der Lokomotive mit seinem chw?seluno woutniwuüäciujj. May mußten stehen.- sie hielten sich an

oiuigcn miaus zur tfoigc, uno 4uj,u G mQxc rie auc die Abendfarben hatte nch auch gleich die nöthigen hellen b f Vlt einsacke Grokartiakeit der Handschuhe für die Abendgesellschaft Ä?? SSr Hl

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den von der Decke herabhanzenden

ceinimcn, ccioe dicico un icuii . u ,0rt Weichlinge" oder Höhlenbewohder druckenden Hitze und dem ersticken- tltulirt " hN Dunst. :. w.,: a;w fs" htüfonhr

Lege doch wenigstens dein Cape ab". n.':?;.t. s,,., i usterte Archner. Dann kriege ich Kohlenstaub auf die Lluse". gab May Zurück. Aus einem Winkel erhob sich ein Ar-1 beiter und bot May gutherzig seinen Platz an. Allein sie surcyreie ncy, in der Enge ihre Kleider zu zerknittern. e- r i . i . r .t " Bleiben Sie nur sitzen", lächelte sie ihn mit diplomatischer Freundlichkeit an. Sie haben heute mehr gearbeitet als ich." Der Arbeiter blickte aus seinem ruz, siaen Gesicht mit unverhohlener ' Be. wunderung zu ihr auf und Dcj!"tc das Gesprach im Gange zu eryanen. av it f r w .MV m cay oiiaic Arcyner srageno an. uw nickte ibr Erlaubn! zu. So unterhielt sie sich munter mit dem Aussigen Bewunderer, verfehlte auch Nicht, möglichst oft ihren Gatten" in Gespräch zu erwähnen, damit derMann nicht glaube. I ' . . m m aa tc ei ein gewoyniicyes eryailNin . r .. " , m.'cVsiIt wie sie nachher ihrem Nicky erklärte. , . . nr ... Heute hieb er den ganzen Tag NickY. renn ne oursie ncy oenos niuzl vu sprechen, indem sie einen anderen Man - gebeten, sie nicht zu beobachten; er konnte damit nichts bessern, nur ihr die Un. ? . . . f. 1 - t .. IfaatW S. k. aä fr. II L . vesanaenyeii neyinrn. uKtBuun u.uö le er tyr iwa;, geoen. Jfein. er roouic sich bezwinaen .... Wen man wohl dort draußen treffen würde? Hoffent. I m' 4. vrv. r jr ?A f zlcy lemano. ü5te igoon, mx uex ui Freundin allein zu sein, sich mit lhr

nernamen aussprach. NickY hatte ihr fatit Lügen lagen ihr mundfertig im das klar gemacht, und sie verstand, wie Sinn; allein die Hosräthin gab ihr gewöhnlich, ohne viel Worte. Sie war Unt Gelegenheit, sie anzubringen. Ein e!n bischen empfindlich, daß ihr Mann heiteres, unbefangenes Geplauder über so aufgeregt war; nicht mit Unrecht arjetlci naheliegende Gegenstände umwitterte sie darin ein Mißtrauen gegen fie unb gafc ihr ein Gefühl, als sie. er blickte mit unruhigem Zweifel lennc rie bje Hzwirthin schon eine ihrem ersten Austreten in honnetter Ge- Ewigkeit: dasdealbild. mit dem Arch-

sellschaft entgegen. Warum hatte er sie ncr rie erschreckt hatte, verblaßte vor dann gewählt? Er sollte sie nicht un- Wcjet behaglichen, anmuthenden Wirksicher machen. Sie hatte ihn dringend ys,z ,;. frntrnlhm von der ein-

auszuiprecyen, tyr eiegenyeir zu besten gab und damit bei der sehr ästheben. May zu sich heranzuziehen! tisch veranlagten Freundin eine oute

Der Zug hielt, und sie stiegen ouS.! .Da haben Sie siöh. aber c KiiJ

rauchen angez'chasst:" jagte der Arbetter im Herausgehen zu Archner. j Gehet hin und thut desgleichen!" er widerte er jovial. , Das Paar bahnte sich den Weg ins fireie. Wirklich, da stand der Wagen

der Hofräthin. Archner wäre lieber zu 3u& Zangen aber May zeigte sich so Zluckllck über die seltene Ehre und das Verqnüaen, in eincrPr'ivatequipage ab- . geholt zu werden, daß er ihr nicht die ! Freude stören mochte. So stiegen sie denn ein, holperten erst über das Psla ster der Vorstaot und jaaten alsoann aus einer gut g:haltenen, aber staubigen Landstrake dabin. Zu beiden Seiten weitkin aestrecktcs Wiesenland, dawi ifyn tn See, über dem tm zarterDunst la, und langsam, langsam in den qold3 ' . 01 . . farbenen Abendhimmel emporstieg. Während der Fabrt wurde es dunkler. das brennende Gold desriesigen Hori zontes verschwand, ein paar violette Wölkchen standen unbeweglich im Westen. der Himmel wurde stahlfarben, ein paar winzige Sterne standen plötzllch da. Hier und da ein paar Silhouetten von Menschen und Bäumen, Strohdiemen oder Häusern, übernaiür lich groß gegen die klare Luft, dunkel und pathetisch. Archner hielt Akays Hand in der seinen. Jst ,s nicht Won?" fragte er leise. Die Luft ist herrlich. Aber sonst ist tx ja gar nichts." rf,hnfstt f?mm,, n..fmrf. UUIIJVI) MUVVVMVt WltlilillUIIU UU ItUtt' w Zuerst vm sie staunt, bann be ' $ mi ,6l tam mmpin, J 1 ' dunsi in htnrwfrr 0un9 au wegreisen , p jf t CtY fV V I Und der schwarze Wald da hinten. in. v... !. r,? t"' Wenn du ihn als schön empfindest. An sich ist nichts schon: wir sind es. die , , t f. , t- n Die azonoeli yinelnlegen, sie i in un ren Augen V t tl 'cun verjlano ne ntajt meyr. nun wurde er lanaweilia. . Sie batte Ber stand für das. was ihren Sinnen Wirk lichkeit war, aber keine Gedanken, die darüber hinausgingen. Sie machte ihn jeht selber auf Einzelheiten aufmerk. sam, und er war dankbar dafür. ?kekt wurde es rasch ganz dunkel, da die Landstrak? in einen jöbrenwald einbog. Daran schloß sich ein schmaler . . 1 ' ' . Nark von Laubdaumen. von Geldern begrenzt; der Park zog sich bis ans GutshauS heran, das bei einerBiegung. die der Wagen machte, plötzlich vo, ihnen lag, einstöckig, mit großem, ge schweiftem Dach. Emize Fenster wa t 11 CtlCUCDIf t! DON ClNCt qroNen UM laubten Terrasse schimmerten farbig? Laternen. Der Wagen fuhr vor, und die volle Gestalt der Hofratyin cr H:n in der erüellten Lauböffnuna d?r rStu ' raffe. .Willkommen, lieber Archner! Will kommen, gnädige Frau!" Die jungen Leute stiegen aus, eilten die Freitreppe hinauf und küßten der Hosräthin die Hand. Archner fand sogleich, daß May sich nicht ganz natur. lich bewegte; sie gab sich offenbar mt, v.i. ..M.r..Au ar).:.w. w. zu. mül ülc .""'" ,"5"" X; n Frau ein wenig nachzuahmen, aber . , fl i tf , üb ttoa (ant,: '.V'"" Ji" , t " vy"'" J:E - I sick's iedock nicht merken lassen wollte. nie eine Itiux jjuic iiiuii ucii.Li;ui iwui, m diesen Kleinigkeiten, die Arckner gich von Anfang an nervös machten. fcfjicn die Hzfräthin nichts zu be?7.er icn. Sie nadm die ninae rau unter den Arm und führte sie auf die über lr..t.i. cr.rr. TN:r n.i;m v.:luuuic .vi iu JCiti. uuiyui ur, vAaiij Are tte te des aules ein und w.ir durch einen Vorbang so abgetheilt, daß die kleinere halste als mprangsm. die andere als Speiserau:n dienen konnte. Bei gutem Wetter führen wir bier 4)kiiivvm , v..M.v v.v fröM f m., ein wahres ?.eltlebcn". erklärte die BJ WH Vy.V). VtU VVI . Dach - aber auch nur g.unaen. Wenn ich oder eine meiner beiden kleinen Enkelinnen uns einmal . Biertelstunde im 5ause aufbalten. bcn meincm ro6fn fö5 ,sr, n? ?',srassMn , (r au8 unb saatcn utc Nacht". Die ronmutter künte sie: Man. die Kinder deraötterte. neckte sich mit dem kleinen Volk und wollte sich ebenfalls einiai Küsse erobern, aber die Kleinen lachten i uno enluesen. jgie verwildern mir hier ganz" t r sagte die Großmutter mit einem unech ten Seufzer, toontc i($ dürfte hier auch ver wildern!" lachte May. Durch die Lüi dtn bc3 Minlaubes zog die frische I Abendluft und bewegte leise die großen. I üppigen ölättcr, bic im Lampenlicht , qnzten wie lackirt. May blickte ver I P . ' . ftoIcn her und vermißte einen I kts'x,n.i Kar ,u aern bätte sie Nck an m Anblick der neuen Bluse geweidet, Ueberhaupt war manches anders, als tl vorgestellt. die Möbel we,s,aint und die .osrätbin weniI . V. T'" ' . ' V. w . " " I , ait steif. Auch batte sie aealaubt. die s.. Dame würde sie sofort über aller lci Persönliches ausfragen; sie hatte sich - ' . die Beantwortung solcher Fragen 1 h.Zmlick vorbereitet. Ein paar interesTtAf YslS di, ftofrSihtn ta&(n Schönheit der Umgebung sprach, erzählte May sogleich von den schönen " ' ' ' . ? Farben, die sie bei der Herfahrt am Himmel gesehen; Archner erkannte seine oiushriirf hMr-u wieder und amüsirte sich köstlich über sein I . . 1 . . .' '. niuges Frauchen, das bei so passender Gelegenheit das soebenAufgefaßte zum Wirkung hervorrufen mußte. So verI ßina di erKe Viertelstunde zur alle

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3Dsi ES?öhLöIinLö3nL (öLos IBaiTbr Bringt Freuden oder Schmerzen. Die Mutter hat darüber zu entscheiden. Mit guter Gesundheit und starkem weiblichen Organismus trägt die Mutterschaft nur zum Reiz-der Frauen bei. M c E l r e e ' s WineofCardui nimmt alle Schrecken durch Stärkung der Lebensorgane weg. Es setzt die Mutter für die Ankunft des Kleinen in Stand. Durch Wiederbelebung der Nervencentren hat er Tausenden von Frauen, welche unfruchtbar zu sein befürchteten, kräftige, lärmende Kleine gebracht. Er reinigt, heilt, regulirt und stärkt und ist für alle Frauen zu allen Zeiten gut. Kein Apotheker würde ohne ihn sein. 51 Flasche. kTm W Jlufin Wegen Rath in Fällen, die besonderer Anweisung bedürfen, WflRflrffc f MnrsttlllU adressirt. mit Angabe der Symptome, an das Ladies Advisory De-

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Zeugniß zu schreiben. Meine wmm yarie oeim ernen moe eine ruygeourr. sie nicht aus den Füßen stehen konnte. Ter Toktor sagte, sie habe die Wassersucht. ftr nnf Gä. i? fin Ynrrih u Xn sCrftii rnf

Vidioui i)tisji ivuivs. j Rücken uno reinen '.appem iiiv" diese gute Medizin wie aus einen sei nichts werth, gebraucht ihn letzt 5? .neinp.cn Zufriedenheit; die Hofräthin wußte ihre zuerst etwas b:fangenen Säste so anqenehm zu stimmen, daß Archner vergaß. May zu beobachten, und d:ese um so ungezwungener ihre iaturllche Liebenswürdigkeit ms Feld führte. Er war ganz sicher geworden, sie katte also Niemand weiter eingeladen . . Ds war gut .... So konnte man sich frei gehen lassen, und eine Annäherung zwischen den beiden so ung'-eichcn Frauen war möglich. Trotzdem konnte Archncr sich von einem etwas bittern Gefühl nicht frei machen. Vielleicht schämte sie sich dennoch seiner vor ihren übrigen Bekannten, sonst würde sie doch noch ein paar Leute geb.'ten haben; vielleicht hatte sie vor Brink seinen Namen genannt, und der hatte ihr gezagt Nun brannte schon wieder der H.iß in il.m. Brink überall! Er hatte dem Chef nsch nicht die in Angst verbrachte halbe Stunde vergessen, wahrend der die Hofräthin im Priocitkontcr gewesen war Ueberki'.pt vergas: er nichts; die Momente, die seinem Haß Nahrung zuführten, standen sichtbar vor seinem innern Auge aufgerecht, jeder an ,?:ncr Stelle, in seinen charaltcristischen Farben. Und doch latte d.cser Haß keine eigentliche Eniflch'.mgursache; er wzi dazewescn vcm ersten Moment cc D:enstöark?it bei diesem Manne, an dem ihm alles zuwider war, und von dem abängig zu sein, ihm Schmzch und Krnluna dünkte .... Loskcmn:n, mit Hilfe dieser Frau vielleicht. NS 1 if en e virccii ant ncy neymen, v:e lein Selbstbewußtsein hob, anstatt es zu örücken und ihn vor sich selber zu er. niedriaen ... iorisedung folgt.) skkNkS aus ?.atur und Hkllkundc. S e m i n a s e. Ein neuer Gährunasstoff M von Jourqu:lct und Hertesey in den Saen einiger Legummosen z. A. ver uzerne und des Bockshornklees entet worden. Der Stoff hat den Na .icn Seminasc erhalten und wurde m irer besonderen Denkschrift an die variier Akademie der Wissenschaften .eicbrieben. WMe Bedeutuna die Entdeäung etwaigen Falls für die praktische Landwirthschaft haben konnte, x noch nicht zu erkennen. Schlangen als Quellenf i n d e r. Ein französischer Naturforscher Dr. Madeuf bat in einer Broschüre, die sich mit den Eigenschaften des Schlangengiztes beichaftigt, eine sehr merlwurdige Thatsache mitgetheilt. Um sich Material zu seinen Untersuchungen zu besorgen, unternahm er häufig Ausflüge in das Bergland der Auvergne. besonders im Thale der Worvogne in der Nähe des Vulkankegels Mont Dore. ?tn diesem Gebiet finden stcy sehr zahlreiche Schlangen. Was ab.r den Gelehrten auf seinen Streifzug:n am meisten m Erstaunen seme, oas war das überaus häufige Vorkommen von Schlangen aus einem ziemucy enzbearenüen Vlake. Dort fand er sie zur Winterzeit oder auch während des Sommers bei stürmischem Wetter ZU Hunderten unter großen Steinhaufen zusammengedrängt. Dieser umstano mußte um so merkwürdiger erscheinen. als der Platz sonst den Schlangen wenig günstige Verhältnisse bot. denn cr war durch ein dichtes Gehölz von de? Sonne abgesperrt und enthielt auch wenig Nahrung für die Thiere. Ein Zufall führte $i einer Aufklärung dieses biologischen Räthsels und damit zur Enthüllung einer höchst wunderba, ren Thatfache. Im vergangenen Herbst wurden in der betreffenden Gegend Erdarbeiten für den Bau einer Eisenbahn vorgenommen. Man machte csnen Durchstich, und die Arbeiter erstaunten nicht wenig, als sie eine Fläche von etwa 4CQuardratmetern mit einer unzählbaren Menge von Schlangen bedeckt fanden. Als der Durchstich weiter fortgesetzt wurde, entdeckte man gerade unter diesem Platze eine heiße Quelle, deren Wasser eine Temperatur von 47 Grad C. besaß und überaus seichlich floß. Sonst wurde nirgend etwas ähnliches angetroffen, und. man fand auch keine zweite Quelle. Es geht aus diesen Umständen mit Sicherbeit Kervor. dak die Sckilanaen eine aumttck feine Emvfinduna für die Un terschiede in der Bodenwärme besitzen und daber im Stande sind, das or Handensein einer nicht au tief unter der r tf'jt. i I 'itT!r.. . " V. it.j jöciyiaajc ncgenccn ycin.cn juucuc uu diese Weise zu entdecken und auszunutzen, indem sie sich vor der Winterkalte auf diese wärmeren Stellen des Bodens zurückziehen. Die Sprache derFische. - Der Fischercisachverständige Mthias Dunn hat einen Aufsatz unter dem merkwürdigen Titel Die sieben Sinne der Fische" veröffentlicht, worin er auch behauptete, daß die Fische

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partment", The Chattanooga hrhfs5f ntfi'tbU f,H ? ,Zk? v.r,..v.v. tivUV..f .ov"1-" oi4"i 4"" i ' vv.v. v 0m ntmnnr -w v"1" vw w "i .rettenden Engel-. Wir haben viele unserer selber in seiner Praxis.

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Töne von sich zu geben vermöchten, öle von ihren Genossen verstanden werden. Diese überraschende Theorie wird jetzt von Professor Köllicker an der Zoologi schen Station in Neapel bestätigt. Köllicker hat sich in einem Taucheranzug und in einem eisernen Käfig, der elekirisch beleuchtet war, auf den Boden des Mittelmeeres niedergelassen und mittels eines Schallfängers und eines besonders construirten Phonographen die Fische belauscht. Er hat dabei Töne aufgefangen, die jedenfalls Ausdrücke der Ueberraschung waren, womit die erschreckten Fische den wunderbaren menschlichen Besuch empfingen. Köllicker hat festgestellt, daß der von einem Fische hervorgebrachte Ton von dem eines andern durchaus verschieden ist, und ist zu der Ueberzeugung gelangt, daß die von den Fischen hervorgebrachten Laute gewissermaßen als eine Sprache betrachtet und unterschieden werden können. Arsenik im Menschen. Schon vor einiger Zeit hatte der Pariser Physiologie Armand Gauthien, ein hervorragender Gelehrter seines Faches, das Vorhandensein von Arsenik in gewissen Theilen des menschlichen Körpers, besonders in der Schilddrüse und in Organen der Haut, nachgewiesen. Der Forscher hat seine Untersuchungen weiter fortgesetzt und neulich eine weitere Neihe von Entdeckungen höchsten Interesses, der dortigen Akademie der Wissenschaften'vorgelegt. Gauthier hat alle Organe des menschlichen Körpers mit Rücksicht auf einen etwaigen normalen Gehalt an Arsenik geprüft. Nicht nur die Haut und die Schilddrüse, sondern auch die Haare, die Nägel, die weibliche Brustdruse, und infolgedessen auch die Mnch enthält den bekannten Giftstoff. Auch das Gehirn deS Neugeborenen besii eine kleine Menge von Ar emr. otc aber bei dem späteren Wachsthum verschwindet, wenigstens so weit, daß sie mit den feinsten Mitteln der Chemie nicht mehr nachgewiesen werden kann. Elne gar Nicht unerhebliche Menge von Arsenik dagegen schließt die Knochensubstanz ein. Eine andere Reihe von Organen enthält dagegen keine Spur von jenem Stoffe, darunter die Leber, die Bauchspeicheldrüse, die Niere, die Milz, ferner die Drüsen der Schleimhaute. Von großer Bedeutung ist d;e Feststellung, daß der Magen und die Eingeweide m normalem Zustande lern Arsenik enthalten, so daß der Nachweis des Stoffes in diesen Körpertheilen stets mit vollkommener Sicherheit auf eine äußere Vergiftung schließen läßt. Es braucht kaum darauf hingewiesen zu werden, wie wichtig diese Thatsache für die gerichtliche Medicin ist. lüJte kommt nun das Arsenik m den menschlichen Körper hinein? Ganz sicher durch gewisseGemüsearten: Kohl.Kohlrüden. Kartoffeln, lowie "jJiegi, oroen das betreffende Getreide auf einem arsenikhaltioen Voden gewachsen ist. Fleisch, Fisch und Eier enthalten dagegen kein Arsenik. Selbstverständlich muß der an sich giftige Stoff, den wir nunmehr also zu unserem Erstaunen als normalen Bestandtheil unseres Körpers kennen lernen, auch wieder ausgeschieden werden, und es ist auffallend, daß die Ausscheidung weder durch den Harn, noch durch die äcalien erfolgt, so daß nur die Erklärung bleibt, daß Arsenik werde durch die Absonderungen der Haut, der Haare und der Nagel ausaescbieden. Die beste 6 Cent Cigarre in der Ltadt: Mucho'ö Lovgfellov.

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Miu iuuii wsm;c uu ucu ayicui 2Ca)iea)ic eigenen icranihcitcn leiden ein

zyre mW, yanoe, DOS e,iazt und der ganze Körper schwollen so schlimm tak Er behandelte sie drei bis vier Wochen lang. Ich fragte ihn ob kr Wine of s z z. Wu(.-r. ' v . L' . .iZ "U5U,C ul

tu,u ,uif ju ujiuiiii uiiiiii Ulio nnv r t ivnvirnni vk. ..v o i" wunnumt Freundinnen veranlaßt, ihn zu gebrauchen. Ter 'itttcrroS. Der jüngst in Wien verstorbene Komiker Friese war immer der Erste, wenn es galt, sich an einer Collekte für einen arm gewordenen Komödianten zu bethcilic,en. Und als es ihm später selber schlecht ging, mußte er seine Collegen wohl manchmal an sein eigenes gutes Herz erinnern. Er war in Stande, seinen letzten Rock sür den armen Teufel von Komödianten herzu.eben, der ihm seine Noth schilderte. Einstens es war im Frühjahre saß Friese im Schauspieler - Cafe beim Schwarzen, als ein junger Bariton, ein Mensch von elegantem Wesen, ihn auf eigenthümliche Weise anbettelte. Herr Friese," sagte der jung: Sänger im Tone der Verzweiflung, ich habe in meinem Leben noch nie Jemandcn angebettelt. Ich thue es auch jetzt nicht. Aber ich beschwöre Sie: Kaufen Sie mir diesen meinen Winterrock ab, den. ich jetzt trage. Das Frühjahr hat bereits begonnen und ich brauche ihn nicht mehr." Nein, mein Herr," antwortete Friese, das werde ich nicht thun; denn ich handle nicht mit Kleidern. Hicr haben Sie fünf Gulden, nehmen Sie das Geld und behalten Sie den Winterrock!" ' O nein," entgegnet der Sänger und schüttelte sein Mähnenhaupt voll Entrüstung, nicht um die Walt kann ich dieses Geschenk annehmen ; die fünf Gulden würden mich mein ganzes Lcben lang drücken. Herr Friese, ich beschwöre Sie nochmals: Geben Sie mir zehn Gulden statt der mir angebotenen fünf Gulden und behalten Sie dafür dieses mein einziges besseres Kleihimrtftj?sf nsa stmif nVir vnntnrfpn? Pfand!" Sprachs. warf den Rock von den Schultern nd hängte ihn im Cafehause neben dem Sessel Friese's auf. Was blieb diesem übrig? Friese nahm eine Zehnguldennote aus der Tasche und übergab sie dem jungen Collegcn, der schamhaft mit stürmischenEilschritten das Lokal verließ Nach einer halben Stunde wollte sich Friese ins Theater begeben. Schicken Sie mir den Rock von dem armen Teufel in meine Garderobe hinüber; es wird sich drüben im Theater schon ein anderer armer Teusel finden, dem der Rock willkommen sein wird.'' sagte Friese beim Weggehen zum Marqueur. Doch es fand sich kein zweiter Win terrock. Man suchte weiter und ent, deckte, daß Friese selbst den Rock trage den der stolze Bittsteller als Pfand zurückgelassen hatte. Wie war das ze kommen? Der Bariton hatte einfach Friese's Rock vom Nagel genommen und das Kleidungsstück listigerweis? seinem rechtmäßigen Eigenthümer als Kaufobjekt oder Pfand angeboten. Friese hatte also seinen eigenen RorZ um zehn Gulden gekauft". rette und beim Chantant zu großen Sühne. Gagen gekommen. Er hat Alles gethan, um seinen damaligen Fehler gnt zu machen. Denn als er hörte, daß tl Friese schlecht gehe, suchte er ihm oft und oft zu helfen. Das war die Süne. Enttäuscht. Saron: r-viC. habe aebört, daß 3';e meinem Diene vor einem halben Jahr ein Paar StieT gemacht h lben, die er noch nicht htzahlt hat!" Schuster (welcher Gel' zu, kriegen hosft. erwartungsvoll) Ja!" 'Varon: Sagen Sie mal Meister wollen Sie mir nicht au ein Var ans Kredit machen?" 5.

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erzaytle innt oes oitors -Lemerkuna . , . " nehmen, und manchmal so daß sie so iiimtu. ajicinc iuCtll Cliat Derselbe Doktor der saate A. M. E'd war d s.' von Indianapolis. Pianos und Musikalien. Carlin & Lennoi, 5-9 Ost Market St. Tandwirthschaftl.Geräthe u.lvagen Holten W. B. Mfg. Co., 339 Ost Wasn. IL T. Conde Implement Co., 27 N. Capitol Ave. Winter & Hummel, 221 W. Wash'gton Zuckerwaaren (Wholesale.) Daggett & Co., 18 West Öeorgia St. Schnittwaaren. Murpliy, Hibben & Co.. 135 S.Meridian Uavens & Geddes Ca., 206 S. Meridian Grundeigenthum und Versicherung Spann .Tonn S. & Co., 86 Ost Market Feuerversicherungsgesellschaften. Indiana Insurance Co., Clias. Leliurman, Pres. ; Tlios. B. Linn, Sec'y. Eisen unb Blechwaaren, Gewehre. Layman & Carey Co., 111-115 S.Merid. Seder, Treibriemen, Packmaterial. Hide, Leather&BeltlngCa, 227 & Meridian St ZVundärztliche Instrumente. W. IL Armstrong & Co., 224 S. Merid. Pumpen, Wasserleitung, Fahrzeuge Comstock & Coonse Co., 371 S. Merid. Gbst und Produkte Commission. Syerup & Ca, 22-24 S. Delaware St. j Ice (Crearn. Furnas ILW., 212 N. Pennsylvania St Bauholz. Coburn Henry, Georgia St. Weißblech. Tanner & Sulli van, 216 S. Meridian St Putzwaaren. Falinley & McCrea, 240 S. Meridian St Bäckereien. The Parrott & Taggart Bakery, l el boo. Bryce's Bakery, 14 Ost Soutli St Hüte, Handschuhe etc. Hendrickson, Lefler&Ca, 131 S. Merid Eisen und Schnriedewaaren. Clemen3 Vonnegut, 184 & 1860. Wash. Eisen und Stahl. Holliday W. J. & Co., 107 S. Meridian Rutschen und Reparaturen. Robbins, Irvin & Co., 32 O. Georgia St. Spiele und öpielwaaren. Mayer Charles & Co., 29 W. Wash'gt. Druaaiftcn (tDhoIefale.) Indianapolis DrugCo., 21 0. Maryland ward Bros. Urug Ua, 120 S. Merid. St 5äa.en und Werkzeuge. E. CL Atkins & Ca, 402-410 S. Illinois Trust.Compagnien. Indiana Trust Ca & Saf ety Vault. Lebensversicherung. American Central Life Ins. Ca, 8 Ost Market öl, ü B. Martinaale. rrei Capital $200.000. Safe Depostt vautts. Fletchers Safe Deposit, 30 Ost "Wash. uoxes und auiwaerts. Samenhändler. . Huntington & Page, 130 Ost Market Schuhe und Stiefel (Wholesale.) V?. D. Cooper Shoe Ca. 127 S. Merid The Hendricks-VanceCa 215 S. Merid. Banken. The Capital National Bajik, 28 S. jienaian öü. xo. is. wiison, Pres. W. T. Churchrnan, Cassier. Leichenbestatter. Grinsteiner Bros., 522 Ost Market St Farben, Oele und Glas. The A. Burdsal Ca, 102 S. Meridian S 6 Indianapolis Paint & Color Co., 240248 Massachusetts Ave. (Sroccrs (N)holesa!e.) Cea W. Stout, 207 S. Meridian St Bnnkmeyer, Kühn & Ca, 211 S. Meridian St Severin & Ca. 51 & Meridian St M. O'Connor & Ca, 47 & Meridian. J. CPerry & Ca, 26 W. Georgia St CARL PINGPAN1TS ' Qsutfchs - Buch - Handlung - 7 Süd Alabans Streßt. Bestellungen und Obennementk auf alle im In und Auslande erscheinend Oücher und Zettschriften rserdm anze?Mk und p?epj ebgelrefert. Qn. und Cerissf all C..fi' . st. . "'ifl-w ' .

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