Indiana Tribüne, Volume 23, Number 184, Indianapolis, Marion County, 23 March 1900 — Page 2
Zuvians ZriSüns.
ErZchcüö Täglich nn) SsRL t t2ill.$e ZxXllxif fefltt durch fctn ttlcn 4 Jenti r Woche, die SontZg.rrib2'k Uti per Oc4e. Betbc luftsn IS Cents I n C itl per Vtx V,ft nßerhali ltt plzeschi?; t ,rti,hl?z p ?-r r. Csfuail 10 COS OZZSSMÄ Indianapolis, Ind., 5:3 März 1900 Bei den Xobttn des Spion Kop. Die Erinnerung an die furchtbaren Kämpfe, die zwischen Engländern und Boeren um den Bereich des Spion Kop geführt worden, wird soeben wieder wachgerufen durch einen offiziellen Be richt, den der Militärcaplan bei der fünften englischen Division, Reverend I. Eollins, an seinen Chef. General 'L.irren, erstattet hat. Mr. CollinZ l,at das traurige Amt gehabt, bei der Vcerdigung und der Bergung der Berwundeten zu assisliren und sein Bericht Oilbet einen erschütternden Epilog zu dieser mit Blut geschriebenen Tragödie. Zugleich aber enthält er ein ergreifendes Zeugniß für den wahrhaft ritterlichen Sinn, mit dem die Boeren bei dieser Gelegenheit den englischen Abgesandten begegnet sind, und für das tiefe Mitgefühl und den aufrichtigen Schmerz, den sie ihnen gegenüber angesichts all des großen Unglücks an den Tag gelegt haben. Das werthvolle Document lautet in wortgetreuer Uebersetzung: ?In General Sir Charles Warren, G. ('. M. G., K. C. !'., Commandeur der fünften Division der Süd-Natal Feld-Armee. , General! Ich habe die Ehre, auf Ihr Ersuchen folgenden Bericht über die Geschehnisse auf dem Spion Kop während der drei Tage während welcher ich der sch.merzlichen Pflicht oblag, die dort am vorhergehenden Mittwoch gefallenen Todten zu begraben, einzureichen. Bei Tagesanbruch am Donnerstag ging ich zu dem Schauplatz des Kampes am Tage vorher. Auf dem Plateau des Spion Kop angekommen, fand ich mehrere Offieiere . des britischen Armee - Lazareth - Corps bei der Fürsorge für unsere Verwundeten, sowie eine beträchtliche Anzahl Boeren im Besitz des Terrains. Zahlreiche andere Boeren strömten von allen Seiten herauf, und bald war eine großeTruppenmacht derselben auf allen Theilen des Plateaus zugegen. Binnen kurzem kam ein Osficier des Lazareth Corps zu mir und fragte ob ich holländisch sprechen könne, da einer der Commandanten, soviel er der stände, die Fortschassung der Verwunhielt verboten habe. Auf meine Erkundigung fand ich, daß dies der Fall war, und indem ich dem Feldcornet auseinandersetzte, daßVrzug bei Fortschaffung der Verwundeten eine sehr ernste Sache sei und ihre Leiden sicher erhöhen würde, erlaubte er die Fortschaffung der Verwundeten in unserer unmittelbaren Umgebung. Hierauf war ich eine halbe Stunde lang damit beschäftigt, mit den zwei MilitärAerzten umherzugehen und die den Todten gehörigen Recognitionspapiere und Briefe zu sammeln. Darauf kam ein Voer in geistlicher Tracht, der sich als General Bothi's Cecretär ausgab, zu mir und bat wich, zu dem General, welcher eine kurze Strecke davon zu Pserde hielt, hinzukommen und mit ihm zu sprechen. Der General fragte mich in höflicher Weise, wer Erlaubniß ertheilt hätte, die Vermundeten fortzuschaffen. Ich brich- . tete ihm. daß die Fortschassung bereits beanstandet worden wäre, daß jedoch einer der Feldcornets sie nachträglich erlaubt hätte. Der General sagte hierauf, er habe den Oberbefehl, und er habe keine Erlaubniß ertheilt. Später sagte er: Nun, die Zeit verstreicht, und diese verwundeten Leute müssen Pflege erhalten. Mein Verhalten gegen General Warren ist. wie Sie sehen, etwas anders als mein Verhalten gegen andere Commandanten. Wie kann ich wissen, was andere Generäle thun werden? Ueberbringen Sie Ihrem General folgende Botschaft. Sagen Sie ihm, wir wollen diesen Streit auf christliche Art auskämpfen. Es soll klar zwischen uns festgestellt werden, was nach einer Schlacht und was während des Krieges zu geschehen hat. Aber es muß Wechselseitigkeit Herrschen. Bitten Sie ihn, das muß ich verlangen, mir eine Liste von unseren Leuten zu senden, die in seinen Händen sind. Ihre Verwandten und Freunde mochten wissen, ob sie todt oder lebendig sind. Ich selbst will sederzeit die vollste Information eben, die wir über Ihre Angehörigen besitzen. Darauf kann er stcy verladen, imit lcy ore Verwundeten hergebe, so solle er unsere hergeben. Sie können jetzt die Verwundeten wegtrazen und die Todten begraben. Es liegen noch sechs Berwundete als Gefangene in memem Lazareth da unten. Dieselben können auch fortgenommen werden, oder ich werde lieber Befehl ertheilen, daß eine von unseren Ambulanzen sie an irgend einen von Ihren Militär-Aerzten bestimmten Ort bringt. Bei uns im Lazareth lft em verwundeter, höherer Officier. Dieser soll nicht fortgeschasst werden. Ueber ihn werde ich später Entscheidung treffen." Nachdem ich mit dem General und seinem Secretär einen Händedruck ausgetauscht und dem Ersteren für die gewährte Erlaubniß gedankt hatte, zog ich mich zurück. Die Ost'iciere des Armee-Lazareth-Corps besorgten hierauf die Fortschafsung der Verwundeten, und der Reverend Mr. Gedge, Feldcaplan der englischen Kirche, und ich begruben am Donnerstaq hundertachtunddreißig, am Freitag zwanzig und am Sonnabend sunfundachtzig Todte. Ich gestatte mir die Meinung zu
Ludern, daß es von erheblicher lirnaj iigkeit sei, auf die Haltung der Boeren, i:e wir während der Ausführung unseZti Nliten cn diesen drei Tan tra-
Diabetes.
Unter allen Mitteln gegen Znckerkran?. heit ist Karlsbad das beste und hat sich in den meisten Fällen beroSbrt. Dr. I. Seegen, Professor der Medizm an der wiener Universität, sagt n feinern de. rühmten Werke über Diabetes MeUiws: Pon allen Mitteln gegen dieses keiden, die in meiner langjährigen Praxis gebraucht und nach den vielen Lrperimenten. die ,ch son?ohl wie LapazitZten als ?lnger, Zleckles, laroazck und Andere aemacht, verdient Karlsbader Wasser an eruer Stelle genannt zu werden. Me citirten Autoritäten stimmen mit mir darin überein, daß Karlsbader Wasser sich bei Diabetes auf das Lefte bewStzrt. Ich habe im kaufe vieler Jahre eine große Anzahl mit diesem keiden behaftete? Per. sonen bedandelt und mit Interesse seme Wirkungen in Lezng auf Reduzirnng des Znckergebaltes beobachtet. Die Lrfalzrung lehrte mich, daß in allen FZllen ohne Ans. nähme eine Besscn,ng bemerkbar war, die sich auch nach dem Gebranch des Wassers und selbst dann zeigte, wenn keine strenge Diät innegehalten wurde." Man Hute sich vor Nachahmungen. Das echte Karlsbader Wasser trögt den Namenszug von isner 6c M endel. son Lo., alleinige Agenten, New York", auf der l?alsetikette. m Pamphlete werden frei zugesandt. sen, hinzuweisen. Nach Sammlung aller Recognitions - Papiere. Briese und persönlichem Zubehör der Gefallenen und während des Wartens auf das Graben der Gräber, waren die Capläne unbeschäftigt und hatten daher reichlich Zeit, mit den Boeren um uns herum zu sprechen. Ich meinestheils gestehe, baj diese Unterhaltungen auf mich den tiefsten Eindruck gemacht haben, ebenso wie die männliche Art und Weise und die Aufrichtigkeit' und Offenheit, mit der man uns begegnete. Besonders zwei Dinge sielen mir auf. Wie einerseits kein Versuch gemacht wurde, mit dem. was man sagte, einen Eindruck auf uns zu machen (sie sprachen mit offen-einleuchtender Ehrlichkeit und natürlicher Einfachheit, und fast in jedem Fall wurde die Unterhaltung von uns begonnen), so fehlte andererseits vollständig irgend etwaS wie Triumph über das, was ihnen als ein militärischer Erfolg erscheinen muß. f.ein Wort, kein Blick, keine Geste, kein Zeichen, welches von der allersensttivsteu Person als ein Zur-Schau-Tragen ihrer Superwrität hätte ausgelegt werden können. Weit davon entfernt, lag .Trauer, fast Seelenqual, in der Art, in welcher sie von unseren gefallenen Soldaten sprachen. Ich kann die Wahrheit dieser Erklärungen am besten begründen und beweisen, daß bei d?mGebrauch b3 Wortes Seelenqual" kein Uebertreibungsversuch vorliegt, indem ich die Ausdrücke anführe, welche nicht nur einmal, sondern immer wieder und wieder von einer großen Zahl derselben gebraucht 'wurden, während sie die grauenhaften Haufen unserer Todten betrachteten: Mein Gott! ' Welch Anblick .Ich wünschte, die Politiker könnten das Werk ihrer Hände schen!" .Was muß Gott im Himmel bei solchem Anblick denken!"" .Was für ein verfluchter Krieg, der diesen armen Menschen ein solches Ende bereitet hat!" .Wir hassen diesen Krieg. Dieser Krieg ist verrucht. Jeden Tag beten wir auf den Knieen, daß Gott diesem Krieg ein Ende machen möge!- .Es ist nicht unser Krieg. Es ist ein Krieg der Millionäre. Was für Feindschaft haben wir gegen diese armen Leute!" .Wenn doch Chamberlain, Rhodes und die Millionäre diese Trancheen und Gräber sehen könnten!" .Wann wird dieser ungerechte Krieg zu Ende sein?" .Wir alle hassen den Krieg. Wir sind friedliebende Leute. Wir möchten m unsere Helmstatten und aus unsere Ackerauter Ziuruckkebren. um un ere Saaten zu säen und unsere Felder zu bebauen, und nicht Krieg führen. Guter Gott, .wann wird es vorüber sein?" Ich zögere nicht zu erklären, daß ich in den drei Tagen mit mehreren Hundert gesprochen habe, die in Gruppen von zehn bis zwanzig um uns herumstanden. Abgesehen von einigen Ausländern, meist Schweizern und Italicnern. schienen mir die Boeren zu der Klasse der Landwirthe zu gehören, von denen einige wie englische .Gentlemen Farmers" gekleidet, und andere, welchc die Mehrheit bildeten, weniger gut angezogen waren, jedoch ohne Anzeichen von Zerlumptheit und mit kaum irgendwelchen Merkmalen der Strapazen des Feldzugs. Ich denke, ich habe yenug geschrieben, um den Militärbehörden eine Idee von dem freundlichen und höflichen Benehmen der Buren gegen die Capläne und von deren sympathischer und ehrfurchtsvoller Haltung gegen unsere gefallenen Kameraden während unseres im Interesse unserer Pflichterfüllung ausgeführten Besuchs auf dem Spion Kop zu geben. Wieder und immer wieder, möchte ich hinzufügen, drückten sie ihre Bewunderung für die Tapferkeit unserer Leute aus. Mehrere gebrauchten den Ausdruck .außerordentlich tapfer". Ich will mit noch einer im Interesse unserer gegenseitigen Höflichkeit liegenden Sache schließen. Während der Beerdigung unserer Todten theilten mir die Buren mit, daß sie Befehl hätten, keinen Schuß zu feuern. Es muß einem Versehen zuzuschreiben sein, wie ich überzeugt bin. daß sowohl Freitag wie Sonnabend unserer Geschütze Feuer eröffneten. Mehrere Feldcornets nahmen mit Bedauern auf unsere Handlungsweise Bezug, einer mit beträchtlicher Erregung und Entrüstung. Ich habe die Ehre. General, Ihr gehorsamer Diener zu sein.' (gezeichnet) Reginald F. Collins, ArmeeCaplan.Lkadshren und Oerdrechenk .Jeder neue, in unser tägliches Leden eingeführte . Mechanismus verviel fältigt die Ursachen und die Zahl un serer Verbrechen." Dies ist der Grund
ton in Professor LombrosoZ neuestem Essay, in dem er auf seinen Grund Wen ei reue Sfofcstea cvl tit
Beziehungen zwischen dem Verbrechen und dem Aweirad giebt! Erstens bewirkt die .Zweirad-Verrllcktheit". wie Lombroso sich ausdrückt, daß die Menschen zu Dieben werden; von zahllosen Beispielen von Radfahrdiebstählen und . l i o
azlvinoeieien roiro lagnu in vexi Zeitungen berichtet. Dasselbe haben freilich andere Gegenstände des menschlichen Begehrens, wie Gold und Juwelen, auch gethan. Lombroso versucht jedoch zu zeigen, daß das Zweirad i nige ganz specielle und geradezu geistreich erdachte Formen der Spitzbubenstreiche hervorgebracht hat. Das Rad hat seine Besonderheiten, es ist so außerordentlich beweglich, daß es leicht die Beute eines Diebes werden kann, und gerade diese Beweglichkeit . macht es zu einem sehr nützlichen Jnstru ment auch für die Vollbringung anderer Verbrechen, besonders beim Stralenraub. .Denn was so fragt Lombroso, .erleichtert die Flucht und ein Sckeinalibi mebr als das Rad. das schneller als das Pferd, sicherer als die Eisenbahn mit dem ausplaudernden Telegraphen ist? Großtentheils sind diese Straßenräuber sehr behende, leidenschaftliche Radfahrer und stammen oft aus guter gesellschaftlicher Stellung; häufig sind es Leute, die gedient haben, ja sogar Studenten . . ." Der leidenschaftliche Radfahrer wird sich erleichtert fühlen, wenn er hört, daß diese .Autorität" der Criminalanthropologie zugiebt, daß, wenn das Rad die Ursachen und Mittel des Verbrechens vermehrt hat, es andererseits auch die Wohlfahrts- und Cultureinrichtungen des Lebens gefördert hat. Er fügt außerdem noch vorsichtig hinzu, daß, wenn das Rad dem Verbrechen neue Formen giebt, es auch neue Mittel zur Unterdrückung des Verbrechens gewährt . . . Der Herr Professor scheint den Zorn der begeisterten Radler zu fürchten! Das Lavathal mit Schrecken. Mr. E. S. Grogan, der erste Europäer, der Afrika vom Cap bis Cairo durchreist hat, kam vor einigen Tagen nach zweijähriger Abwesenheit wieder in England an und erzählte in einen Interview mit einem Vertreter des .Reuterbureau" allerlei Interessantes über seine Erlebnisse in bisher unerforschten Gegenden, die von thätigen Vulkanen heimgesucht und von wilden Cannibalen bewohnt werden. In der Nahe des Victoria-- und TanganrnkaSees fand Mr. Grogan eine große Menge von Vulkanen einer von ihnen ist erst seit zwei Jahren thätig . die sich über 20 bis 40 Meilen Landes erstrecken. Zwei Vulkanausbrüche fanden während der Anwesenheit des Mr. Grogan in den durchforschten Gegenden statt. Die Gegenden sind sehr wasserarm, waren aber nichtsdestoweniger bis in die letzten Jahre dicht bevölkert. Ueber eine Expedition, die mit acht Eingeborenen in das Innere der Seeregion unternommen wurde, erzählt Grogan: .Ich stieß auf ungeheure Massen erstarrter Lava, die sehr schwer zu Passiren waren. Meine Ve gleiter liefen sich ihre Füße vollständig wund. Ich konnte erst nach drei Versuchen mit heiler Haut über das Lavathal hinüberkommen. Erst in den letzten zwei Jahren hat sich ein veritabler Lavasee von 40 bis 60 englischen Mei len Länge und 100 Fuß Tiefe in das große Thal ergossen, das wir zu durchschreiten hatten. Durch die Ladaausbrllche wurde die ganze Gegend verwüstet. Wälder und ganze Heerden von Elephanten wurden unter dem flüssigen Feuer begraben. Und als ob das Land durch die Vulkane nicht schon genug zu leiden gehabt hätte, wurde es einige Zeit vor meinem Eintreffen noch von 5000Valekas heimgesucht, einem kriegerischen Nomadenstamme von Cannibalen aus dem Congothale. der von Menschenjagd lebt. Natürlich war ich aus derlei Ereignisse nicht gefaßt gewesen. Später erfuhr ich von meinen Eingeborenen, daß das Land über einen Flächenraum von 3500 Quadratmeilen bis in die jüngste Zeit stark bevölkert war. Und nun sollen nur mehr 60 Mann von der ursprünglichen Bevölkerung übrig sein. Die Uebrigen sind von den Balekas getödtet und verzehrt worden. Die Scenen, deren Augenzeuge ich in diesem Lande des Todes war, sind so schrecklich, daß es nahezu unmöglich ist, auch nur einen Begriff von ihnen zu geben. Auf Schritt und Tritt stießen wir auf Menschenskelette. Die Flüsse waren voll von schrecklich verstümmelten Ueberresten menschlicher Körpertheile. Die Cannibalen hatten die Dörfer der Ein geborenen eingeäschert und im ganzen Lande Hütten errichtet, in denen-sie sich vorübergehend niederließen. In solchen Hütten sah ich die versteinerten Ueberreste von Männern und Weibern, die in einer nicht wiederzugebenden barbarischen Weise zu Tode gemartert worden sein mußten. Nachdem ich das Lavathal hinter mir hatte, erreichte ich ein Plateau, das 6000 Fuß hoch gelegen war. Auf den ersten Blick war die Scenerie hier schön' und friedlich, aber bei genauerer Prüfung fand ich überall Spuren von Cannibalen. Plötzlich entdeckte ich Schaaren von Valekas, die den Hügel hinab rannten und dabei mit ihren Speeren fuchtelten. Mein Führer gab mir die angenehme Auskunft, daß die Leute die Absicht hätten, mich zu verzehreu. Ich feuerte mit einem Magazingewehr auf sie. Das verblüffte, sie. Sie hatten noch nie einen Weisen gesehen und noch nie etwas von Pulver gehört. Sie zogen sich aufweinen benachbarten Hügel zurück. Ich verfolgte sie unter beständigem Gewehrfeuer bis in's Dorf, das sie in aller Hast verließen. Vier Tage lang hatte ich einen ständigen Kampf mit den Leuten, bis ich sie endgiltig los wurde' Ich fand dieses schreckliche Volk keineswegö im Aeußeren abstoßend. Die Leute sind gut gebaut, wenn auch etwas klein von Statur, und haben hübsche Gesichtszüge. Männer und Frauen waren ganz nackt und ihr langes Haar gab ihnen ein wildes Aussehen. Wäh-
rend meines viertägigen Kampfes mit den Cannibalen waren wir vollständig r-ii r h rrtr .y44.j ' , .
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Luxemburg. . Kayl. Auf 'der Landstraße von Kayl-Nörtzingen. wurde der Leichnam des aus Lauban gebürtigen 53jährigen Arbeiters Louis Angermann aufgefun den. De? Tod war eine Folge von Erschopfung. - -
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84ProcentdesaanzenGes bietes ten Jdaho bestehen aus Staatslandereien. 223Frauenclubs mit mehr als 20,000 Mitgliedern gibt es im Staate Illinois. 300 Schafe haben Coyotes dem bci Chadron. Neb., ansässigen Ranckzbeslker I. Griffin weggefressen. Im Schlafe verschluckte der 70 Jahre alte John White in Winsted, Conn., sein künstliches Gebiß und daran mußte er sterben. D i e V a st i l l e i n R i o. W i s.. aerictb Nachts in Brand und in den i Flammen kam Nels Ellington um. der wegen Betrunkenheit eingesperrt war. In Williamstown. N. I.. wurden eine Frau im Alter von 90 kabren. sowie drei Männer im Alter 'von je 92.93 und 93 Jahren beerdigt. Dr. John P. Wood : n otfeyville. Kan.. dürfte der älteste practizirende Arzt m der ganzen Welt sein, denn er zählt 99 Jahre und macht Tag kZZv et n CSrAnl nolr E i n e M u st e r - A d m l n i si r ation scheint das Städtchen Guilford im Staat der hölzernen Muskatnüsse zu haben. Dieselbe hat seit einer Reihe von Jahren den Bürgern nicht mehr als eine Steuer von 10 Mills auferlegt und damit so vortrefflich gewirthschaftet, daß sie genug Fonds übrig hat, ein ganzes Jahr auf jede Steuer zu verzichten. Auf einen ebenso neuen wie erfolgreichen Plan, sich von der Rattenplage zu befreien, ist der Farmer Patrick Ryan in Allegheny Eounty, Md., verfallen, als Fallen, Gift und alle andere Mittel sich nutzlos erwiesen. Er weichte eine Quantität Mais in Whisky ein und legte die Körner den Ratten als Lockspeise hin. Die Ratten fraßen den Mais gierig, wurden von dem Alkohol betäubt und blieben hilflos liegen, worauf sie, 82 an Zahl, erschlagen wurden. Abgebrochen sind die freundschaftlichen Beziehungen zwi schen den Otoe- und den Jowa-Jndia nern. Die Letzteren wurden jüngst auf ihren Jagdgründen von den Ersteren besucht und ber dieser Gelegenheit be retteten sie nach der Sitte ihrer Väter einen großen Schmaus aus Hunde fleisch. Als die Otoes erfuhren, womit sie regalirt werden sollten, tun digten sie den Iowas die Freundschaft, aber die Letzteren gaben keinen Pfiffer ling darum. Hundefleisch war das Festessen unserer Vater und wenn Ihr dieses verschmäht, dann mag Euch der große Mamtou holen, erklärten sie feierlich. Die Otoes zogen darauf ab. Schwer heimgesucht wurd e die Familie des bei Versailles, Mo., ansäßigen Farmers Wm. Crane. Das Farmgehoft war von einem Wald brande bedroht, und Crane begab sich mit seiner Frau und der 18 - jährigen einzigen Tochter hinaus, um durch Aufwerfen eines Grabens dem Feuer Einhalt zu thun. Plötzlich horte er zu seinem Entsetzen laute Hülfeschreie der beiden Frauen und sah, daß diese be reits in hellen Flammen standen. Als er bei ihnen anlangte, waren die Unglücklichen schon unter graßlichenQua len verschieden. Crane selbst erlitt so ! schwere Brandwunden, daß an seinem Auskommen gezweifelt wird. Aus kindischem Trotz hat die 16 Jahre alte Delia Mason in Flatbush. N. Y., eine Dosis Carbolsäure zu sich genommen, deren Wirkungen sie eine Stunde später erlag. Jeden Sonntag Abend wird in einem Lokale in Bergen Beach eine TanzunterHaltung veranstaltet. Delia hatte ei nem zungen Manne versprochen, lhm zum Tanzplatz zu folgen und dementsprechend kleidete sie sich am Abend mit besonderer Sorgfalt. Als ihr die Mutter die Theilnahme am Tanzfeste untersagte, lief Delia nach der nächsten Apotheke um Carbolsäure. Auf der Vortreppe des Elternhauses verschluckte sie das Gift, warf die leere Flasche auf den Boden und schrie: Da habt Ihr es, ich habe mich . vergiftet." Nasche ärztliche Hülfe vermochte den Trotzkopf nicht mehr zu retten. Unter den Passagieren des aus Havre m New Jork angekom menen französischen Dampfers Aqui taine befanden sich drei Franzosen, Namens Jean de Lamare, Raphael Merville und E. Crom, welche sich ver Automobile nach Klondike begeben wollen. S haben lhr Fuhrwerk mit gebracht. Merville ist der Schwager und Crom der Privatsekretar des Hrn. de Mumare. Von New Nork treten sie per Eisenbahn die Reise nach Van couver an, wo die eigentliche Automo bilfahrt beginnen soll. Sie wollen von dort via Lake Bennett nach Atlin sahren. Sobald sie an Stellen kommen, wo die Fahrt zu Wasser gemacht wer den muß. wollen sie die Automobilen in ein großes flaches Canoe stellen und die Triebkraft der Maschine zum Dre hen der Schaufelräder benutzen. Vom Auslande. - DerreicheGutsbesitzer Vincenzo Scaramuzza aus Palermo wurde, als er mit einem alten Diener vom Felde heimkehrte, in der Nähe der Ortschaft Siculiana, Provinz Gir. genti, von Straßenräubern überfallen. Die Briganten erschossen den Diener und entführten den Besitzer, nachdem sie ihm das Pferd getödtet hatten, nach unbekannten Gefilden. Scaramuzza ist bereits vier Mal von Räubern ange griffen worden. In Budapest wurde die Baronesse Flora Glaubitz, eine auffallende Schönheit, mit dem Gutsbesitzer Arthur Palik-Ucsevny standesamtlich getraut. Das Paar reiste sofort nack Wien. Im Hotel brach der erste Streit zwischen dem jungen Ehepaar aus; die junge Frau drohte den Gatten zu vertanen. Waraus. erwiderte er: Geh, wenn Du willst!- Die Frau aina und reiste zurück nach Budapest. Während ver Fahrt cer schoß sie sich eine Kugel ins Herz und starb sofort. Vrin, Vbilivv Cobura.
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l)ofi c für eine sichere Heilung von verrenküngkn, Wuktschnnzcn und Zkisheit nichts besscreA giebt wie St. Zakoös el.
ist gerade da MMi t , , -er .-.-rsrc V.?' fc'fifclrf' -v'Lfc J"!"A resident of Shawnee, Tennessee, I reeeived fretn taking
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GSSpaiinis Talbiuilles, Mjr stornach had got Into such a fix I could not digest my victual at all ; everything I ate I threw up, with great pains in my ehest and bowels. I tried several doctors, who did me no good. At last, alter spending about $75, a inend advised me to try Ripans Tabules. I commenced taking them and soon I could eat almost anything, and I had the satisfaction of knowing that what I eat ' would stay with me.' I am grate ful for such a medicine, and I - hope before many years it will have place in tbe bouse of every family in these United States."
Couifc von Coourg, Hat erklärt, se'liter Gattin Gläubiqer nachTHunlichkeit befriedigen zu wollen. Er ist zu diesem Zwecke um die Vewilliquna eingekom men, seine Fideicommitzgüter belehnen zu dürfen. Die ??ideicommibbehörde hat seinem Ansuchen ssolge gegeben. Die Gesammtschulden der Prinzessin belaufen sich, nachdem die gefälschten Wechsel eingelöst sind, auf mehr als zwei Millionen Gulden. Der Haupt gläubiger, ein Pariser Juwelier, versprach bis zum Herbst auf Bezahlung zu warten. Im Morathal bei Wai. dring (Bez. Kitzbühel) fand ein hefti. ger Kampf zwischen Gendarmen, Jägern und Wilderern statt, wobei ein Wilddieb, Namens Wolfgang Fuchs, der einzige, kaum 20 Jahre alte Sohn einer Wittwe aus Kirchdorf, erschossen wurde. Aber auch der GendarmeriePostenführer Haas aus Waidring, der einen lsazuö m Ne Brust erhielt, ist seiner tödtlichen Wunde erlegen. Der zweite Wilddieb, welcher dem Bezirks gerichte Kitzbühel übergeben wurde, heißt Josef Anker, ist Vater von fünf Kindern und hat schon mehrere Stra sen wegen Wilddieberei abaebükt. Äon Heimweh getri'eben traf ein Deserteur vom PionierBataillon in Neisse, der Unteroffizier Riedel. dort wieder ein. Derselbe war seiner Zeit wegen geringfügiger MißHandlung zu 14 Tagen Arrest verurtheilt und deshalb flüchtig geworden. Nach mehrfachen Irrfahrten gerieth er in die französische Fremdenlegion, wo er in mehrjähriger Dienstzeit so bittere Erfahrungen machte, daß er vo? Beendigung seines dortigen Dienstverhältnisses die Flucht ergriff. Der Maschinenschlosser Klosche , aus Prag suchte den in Weinberge wohnhaften Ingenieur Fr. Prenz auf und stellte ihn wegen eines Mädchens zur Rede. Prenz wies ihn aus der Wohnung; der Schlosser kehrte jedoch alsbald zurück und feuerte mehrere Revolverschüsse auf den Ingenieur ab, durch welche dieser schwer verletzt wurde. Klosche brachte sich selbst gleichfalls eine Verwundung bei. Das Motiv des Attentates ist Rache. Ein schreckliches Autodafe hat der im Untersuchungsgefängniß in Altona unter der Beschuldigung der gefährlichen Körperverletzung in Haft befindliche Gelegenheitsarbeiter Harnack veranstaltet. Wahrscheinlich aus Furcht vor der ihm drohenden Strafe beschloß er, sich zu todten. Er riß eine brennende Petroleumlampe über sich, das Petroleum floß über seine Kleider und !m Nu bildete der Unglückliche eine Feuersäule. Zwar war bald Hilfe zur Stelle, doch hatte Harnack so schwere Brandwunden davongetragen, daß er in lebensgefährlichem Zustande in's Krankenhaus geschafft werden mußte. HnAnsback verübte die ledige Stickerin Seite Niederer auS Straubina an der lediaen Vrivatiere Hannchen Rosenthaler einen Mordversuch. Sie versetzte ihr mit einem icyweren eisernen Hammer mehrere Schläge auf den , Kopf und verletzte sie nicbt unbedeutend, wenn auch . nickt lebensgefährlich. Ein Finger wurde der Brivatiere. da sie die Sckläae abzuwehren suchte, fast abgeschlagen. Da die Getroffene jämmerlich um Hilfe schrie, ergriff die Thäterin die Flucht, ohne ihren bereits einaestandenen Jwea, etwas zu rauben, ausgeführt u haben. Sie wurde alöbald verhittl . ...... . . .. i" - i
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