Indiana Tribüne, Volume 23, Number 183, Indianapolis, Marion County, 22 March 1900 — Page 2
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Ersch Täglich unö &it t&il$t .XrlttRC kostet durch lenXxlw z Ettö per Woche, die eonntaglrridS'! Unti per kZoch. Bett uf tsmcm U Seats ,d SestB pti Yer Vft uZerha jtev ptzchi . !,Ziiilnz t Qfttovs 13 Cä VlSbSWS Indianapolis, Ind., 22 März 1900 yolittsche.Tuclle. Die Herausforderunz, die der Director des Bundes d?r deutschen LandWirthe, Diedrich Hahn, unlängst wegen deZ bekannten Awischensalls iniReichStage an den Centrums Abgeordneten Major Szmula ergehen ließ, hat daS allgemeine Interesse wieder auf die sitte oder besser gesagt Unsitte gelenkt, nach welcher die Zugehörigkeit zu gewissen Gesellschaftskreisen i Verpflichtung auferlegt, die geschmälerte Zhre gegen fremde Antastung mit ei gener Kraft zu vertheidigen. Trotz der Fälle Bismarck'- Virchow, Manteuffel Twesten gehört es im Allgemeinen nicht zu deutschen Parlamentsgewohnheiten, den Zweikampf als Instrument zur Wiederherstellung der gekränkten Ehre zu benutzen, während bei denFranzofen derartige Ren contres Alltäglichkeiten sind. Freilich sind auch die Bedingungen, unter welchen der beleidigten Ehre Satisfaction geleistet wird, in der Regel derartige, daß es meistens schon eines besonders unglücklichen Zufalles bedarf, wenn ein Unglück geschieht. 'Ein Pariser Witzblatt leistete sich dcher vor einigen Jahren den boshaften Witz gelegentlich eines der vielen Duelle des Deputaten Gramer de Cassagnac: Les pistoleta etaient de Liege Les balle3 en etaient aussi, wobei der des Französischen unkundige Leser beachten möge, daß Liöge das französische Wort für die durch ihre Waffenindustrie bekannte Stadt Lüttich ist, während dasselbe Wort mit kleinem Ansangsdullzstabe.' o viel oe deutet wie .Kork". Nach den Franzosen gebührt die Palme der Duellfreudigkeit wohl den MitJlttdern des italleni chen Parlamcntes; aber auch hier laufen die Zweikämpfe selten so tragisch ab wie iener des Devutirten Cavallotti. der schon als 12 - jähriger Gymnasiast seinem ezaltirten Deutschenhaß durch Schmähaedichte Luft machte. Ein ei genes Verhängniß wollte es, daß ihm dieselbe Kehle mit welcher er zahllose Provokationen im großen Sltzungs saale des Palastes am Monte Citorio ausgestoßen hatte, durch einen in den Mund eingedrungenen Florettstich des T-eputirten Macola zerschnitten ward. in Folge welcher Verletzung binnen weNiger Minuten der unvermeidliche Ersiickungstod erfolgte. Auch in Ungarn steht die Sitte des varlamentari aen 'meikamptes in
.. vollem ??lor: sonderbarerweise ist es
" aber in diesem Lande der Paprika und der Zigeunermusik nicht etwa ein heißblütiger Abgeordneter, den sein lebendiges Temperament zwingt, häufig persönliche Genugthuung geben zu müssen; sondern den Record hält schon lange der 67 - jährige ungarische Lan-
desvertheldlgungsmlNlster Geza Fezer- . Vary de Komlos - Keresztes. Man wurde übrigens dem immerhin noch recht agilen älteren Herren, der stets uf Säbel losgeht, Unrecht thun, wenn man ihm die Hauptschuld daran bei' mäße. Nur wer die Gewohnheiten im Budapster Parlament kennt, wo sämmtliche Abgeordneten, wenn sie sich auch nie zuvor gekannt haben, auf allgemeinem Duzfuße stehen, wie dies ja auch in der Armee üblich ist, und die leidenschaftlichen Vorwürfe hört, die, nachdem kurz zuvor das traullcheDu gebraucht worden ist, in dem gothischen Prachtbau am linken Donauuser dem Gegner zugeschleudert werden, kann es verständlich finden, daß dort ein Gang uf Säbel kaum ernster aufgefaßt .wird, als ein Tarock zu Zweien mit unbegrenzter Ueberbietung. Weitaus seltener sind die Duelle, die aus Worteiechten im Parlament entstehen, im österreichischen Reichsrath; daß sie aber auch hier zuweilen als ultlma ratw betrachtet werden, beweist der Fall Vadeni - Wols. der vor 2 Jahren alZ ein Zeichen der Zeit, wie sie die Uhr in Oesterreich anzeigt, allgemeine Beachtung fand. Auch in den Ver. Staaten hat frühe? eine wahrhafie Duellwuth ge herrscht und die Zahl der Zweikämpfc. in denen sich die angesehensten Männer mit dr Waffe in der Hand gegenüberstanden, ist Legion. Dasselbe gilt von England. Der große Pitt hat mit . "V l w V.f VrD r? siii ff rtSrr -i,iyittiiuy UU tfct -UlVillfc yvtutivvti, Cannina und Eastelreagh. Sir Ro
v bert Peel und der' gefürchtet irisch:
X Partheimann O Connell haben wieder holt mit ihren Gegnern die Klinge gekreuzt. Am amüsantesten war aber Duell, daS in England zum Austrag kam, alö der berühmte Fox eines Taat im Hause der Gemeinen das staat.
1 ltche Pulver in einer Weise kritisirte, cti ob ei sich um die im Boerenkriege
jitzt gebrauchten Gewehre mit fehler haft tingelötheter Visirvorrichtung handele. Sein Gegner wurde hitzig. mfT iinS Vt s?S tartm "JTUi. liVUJ lULULf UtIV WUS Vll4b wt. v? n.tr !n Urff ntVrtf nrhtrv.rift hp am nächsten Tage im Pake von Ep (L4li klllb "V I lv II I rsv.L4 r. .p:ng zum Tiusirag ram, 7505 wuro
l beim ersten Schuß an der Hüfte leicht j verwundet; nun hätte er zum Schlüsse ? , kommen sollen: statt dessen schleuderte ! -er aber seine Waffe auf die Erde und i sagte ruhig, wie wenn er beim Nach wtiH.ifslffff sä5,e: enen Zh da8
Regierungkpulver taugt doch nichts; hätten Sie ein besseres gebraucht, so n- u , - - r
wäre ich jetzt mau,etovt. Und trotz dieserDuellmanie, die auch in England unausrottbar erschien, hält ?nan dort heute daS Duell für eine ti ntZ verßändizm Mensche unwürdize si.: . W4U
Mxkt Mr ruies DMiguugsmittels ? Ihr mSaet starke Esser und doch schwach sein und nicht so viel wiegen wie ihr solltet.- Das kommt daher, daß )hr von Eurer Aost nicht aehörige Nah. runa erhaltet. Wünscht )hr stark $u sein und Euer Gewicht zu erhöhen, so nehmt Johann Hoff's Alalzextrakt. wenn bei Mahlzeiten eingenommen, wird dasselbe die ordentliche Ver. dauung der Nahrung fördern und letztere leicht assimilirbar machen. Ihr werdet dann von Eurer Kost die größte Menge Nahrung erhalten. Sobnn Mokrs Malzextrakt I ist nicht nur cm wirklich ernzh, rendes Belebungsmittel, sondern ! an und für sich ein Nahrungs. mutet. Dr. H. V. Wuterbaugh von Jndiana, Pa., schreibt: kzabe Johann soff's Malzextrakt mit sehr befriedigenden Erfolgen gebraucht. Ich bade einen Patienten, welcher vor ungefähr sechs löschen anfina,dasselbe zu gebrauchen. Sein Gewicht war damals 95 Pfund. Er wiegt jetzt Pfund und ist stark und gesund." Verschafft Such daS echte Johann Hoff's Malzeftrakt. Vermeldet Lnbftltnte. Der Brand von Saint-Quen. Der Pariser Vorort Caint-Quen war, wie bereits telegraphisch berichtet, der Schauplatz eines colossalen Brandes, der ungeheure Verluste nach sich gezogen hat. Uni 1 Uhr in der Frühe benurkte ein Arbeiter, daß aus dem unter dem Namen Magasins Depinay et Cie. bekannten Entrepot an der Avenue de Za Gare, einem 8000 Quadratmeter umfassenden, mit zahlreichen Speichern, die 1,600,000 Hektoliter Sprit und Petroleum enthielten, besetzen Grundstücke dichte Rauchsäulen empsrwirbelten. Er schlug sofort Alarm, aber bevor die ersten HilfsMannschaften herbeieilen konnten, hatte daS gierige Element in den aufgespeicherten Vorräten bereits so um sich gegriffen, daß zunächst nichts An deres zu thun übrig blieb, als die Nachbargrundstücke zu beschützen. Die sämmtlichen Feuerwehren von Paris und der nördlichen und östlichen Vororte waren zur Stelle und arbeiteten unablässig; aber immer höher stiegen die Flammen empor und immer weiter breitete sich daö Brandmeer aus. Roth, blau, gelb und weiß leuchtete der brennende Sprit auf und diese vielfarbigen Flammen konnten sogar von den Pariser Boulevards aus gesehen werden. In wissen Zwischenraumen kündeten dumpfe Explosionen an, daß neue Räume von dem Brande in Mitleidenschaft gezogen und neue Bottiche und Glasbehälter von den entzündeten Spritmassen gesprengt worden waren. Der Brandherd strömte eine so furchtbare Gluth aus, daß an Häusern in ziemlich weiter Entfernung, so in der über 300 Meter entfernt belegenen Rue Louis Vlanc, Fenster sprangen und die Mauern Risse bekamen. Brennende Spritmassen wälzten sich die Bürgersteige und Rinnsteine herab und bei den Explosionen schössen glühende Kugeln empor, um, die Umgebung geährdend. zischend im Bogen herniederzusausen. Eine wahre Panik hatte sich der Bewohner Saint-Quens und der benachbarten Vororte bemächtigt und bis zum frühen Morgen wogten die Massen um die Brandstätte herum, auf der das verheerende Element, allerdings auf einen bestimmten. Flächenräum beschränkt, noch immer fortwiithete. Ein Bild furchtbarster Verheerung bietet das gane Bahnviertel Saint-Quens zur Zeit: eine ungeheure ausgebrannte mit Glaö- und sonstigen Trümmern übersäte Fläche breitet sich aus; in weiter Runde sind die Mauern der Häuser geschwärzt und gesprungen, die Fenster zerbrochen, während MLbeltrllmmer in dickem, aus Wasser und Sprit gebildeten Schlamme auf den Straßen zcrstreut liegen. Um dem Brande Nahrung zu entziehen, waren überdies zwei Petroleumreservoirs, die nahe der Brandstätte lagen und je 25.000 Liter enthielten, in die Straßencanalisirungen geleert worden.' Erst nach Mitternacht, nachdem das entfesselte Element siebzehn Stunden hindurch gewüthet hatte, war der Brand endgiltig lokal!sirt und die Gefahr für die Nachbargrundstucke beschworen, so daß die meisten Mannschaften der zu Tode ermüdeten Feuerwehren abziehen konnten. Viele der braven Löschmänner und ih rer Officiere, sowie zahlreiche Soldaten und Polizisten, die zur AufrechterHaltung der Ordnung herbeibeordert waren, und auch Privatleute wurden verwundet, m Ganzen sind nicht weniger alö 160 Personen verlebt worden, darunter 20 sehr schwer. Unter den schwer Verletzten befinden sich der Maire von Saint Ouen, Herr Palouzie, der Gendarmerie Hauptmann Waize, der Infanterie Hauptmann Lecorbillan. ver Unterlieutenant Hugot u. A. m. Soweit man bis jetzt kbersekz fax. such r.eii cl) 00
000 Hektoliter 5vnr und Petroleum aufgeflammt bezw. vernichtet worden. Ein Viertel der gesummten riesigen Speicheranlagen ist gänzlich, ein zweites Viertel zur Hälfte eingeäschert, während die andere Hälfte gleichfalls sehr schwer mitgenommen worden ist. Die an den Nachbarhäusern und in weiterer Umgebung durch die herabsinkenden flammenden Alkoholmassen und Trümmer angerichteten Beschädigungen lassen sich noch gar nicht übersehen.
Thiere in ttharlUniso?meu. Es ist fttzt viel von Khaki die Rede und von Khaki - Uniformen, mit denen die englischen Truppen in Südafrika allgemein ausgerüstet werden mußten um dem Sckcrrsblick der Burenschützen leichter zu entgehen. Wie bekannt, bedeutet die Bezeichnung fiali" eine braungraue Farbe und im Besonderen eine staubfarbene Tuchsorte. mit der einige indische Regimenter gekleidet sind. Es ist leicht verständlich, daß in einer sandigen Gegend eine solche Bekleidung für die Soldaten von großem Nutzen ist. Zu dieser Erkenntniß hätte die englische Kriegsleitung gar nicht erst ihre schlimmen Erfahrungen abzuwarten, sondern sich nur an das Beispiel der Natur selbst zu halten brauchen. Es gibt unzählige Thiere auf der Erde, die in Khaki - Uniformen stecken, d. h. in solchen, deren Farbe einem gelblichen Sandboden . angepaßt ist. Eine flüchtige Umschau in einem zoologischen Museum bringt dafür eine reichliche Bestätigung. Wenn sich unsere Blicke bewundernd auf die mächtige Gestalt eines RiesenfaulthiereZ heften, so sehen wir, daß sein äußeres Kleid die Khaki - Farbe besessen hat. Dort fällt unser Blick auf eine Gruppe von Bewohnern der eayptischen Wüste, wo alle Thiere: Vögel, Reptilien. Springmäuse u. s. w. die Sandfarbe angenommen haben, um sich in der baumlosen Einöde möglichst leicht vor der lüsternen Aufmerksamkeit ihrer Feinde zu verbergen. In Südafrika selbst wäre eine große Zahl von Beispielen dafür zu nennen, daß die Natur selbst seit undenklichen Zeiten darauf bedacht ist. ihre Kinder mit Khaki-Uni formen zu versehen. Besonders nöthig und daher in vollkommenster Weise entwickelt ist diese Ausstattung bei den Thieren, die keinerlei VertheidigungWerkzeuge besitzen und sich nur durch List und Schnelligkeit vor Nachstellungen zu retten vermögen. Daher werden wir uns nicht wundern, die Antilopen - Bevölkerung Südafrikas, unter ihnen vornehmlich daS bekannte Hartebest und den Kudu, ferner den Gemsbock und die Veisa Antilope und andere von Kopf bis zu Fuß in Khaki gekleidet zu sehen. Aber auch der streitbare Löwe hat ein Khaki-Kleid. von anderen Thieren z. B. die Giraffen, die Wildesel. sodann gibt S viele Affen mit staubfarbenem Kleide, auch Füchse, Jagdhunde. Wölfe. Hyänen, Ottern, Seelöwen und noch eine unzählige Reihe anderer Thiere. Auf dem sandigen Boden von Natal ist der durch die erdähnliche Farbe bedingte Schutz von außerordentlichem Werthe und daher haben dort uch nicht nur die größten, sondern auch die kleinen Thiere sich diesen Vortheil zu eigen gemacht. Dort finden wir ebenso wie die großen Antilopen auch die Spinnen, Tausendfüßler, Grashüpfer, Nachtfalter und Tagesschmetterlinge in der gleichen Farbe. Man braucht aber nicht nach Afrika zu gehen, um solche Khaki-Thiere zu sehen. Auch die anderen Erdtheile haben ihre Khaki-Be-wohner:" Europa seinen Hasen und sein Kaninchen, Nord-Amerlka seinen Wapiti.Hirsch. Süd-Amerika sein Lama, Asien sein Kameel, seine wilde Schraubenhornziege, Australien seine Känguruhs und Beutelwölse. Und wenn wir unser Auge aus den Meereögründ tauchen lassen, wo ja die weitesten Strecken mit Sand bedeckt stnd, so finden wir auf dem Boden, kaum erkennbar, viele Plattfische, die Schollen und Flundern, deren Oberfläche sich auf das Genaueste der Farbe deZ Meeressandes angepaßt hat. Die Erscheinung ist also ganz allgemein in der Na tur (sie findet sich ja auch bei den Insekten etc.) und ist ew Theil der thierischen Eigenschaft, die die Wissenschaft bekanntlich imAllgemeinen alö.Schutzfärbung" (Mimiery) bezeichnet. Die Schutzfärbung erpreckt sich nicht allein darauf, gewissen Thieren ' eine staubund sandartige Farbe zu verleihen, sondern sie sorgt ebenso dafür, daß der Schneehase und der Eisbär ein weißeö Kleid erhalten.' weil diese Thiere sich eben auf weißen Flächen bewegen müssen, wie andere Thiere umgekehrt wieder eine dunkle bis schwarze Farbe nöthig haben. Die Gesetze der Schutz. färbung ZU befolgen, ist für die moderne Kriegsführung ein höchst wichtiges Moment, denn eS wird sich Jeder selbst sagen können, daß ein Soldat z. B. einer einzelnen Patrouille den Augen deS Feindes um so länger verborgen bleiben wird, je weniger sich die Uniform in ihrer Farbe von der deS BodenS abzeichnet. Deutsche QolahZtaOzUbttxu CaHsen. . F r e i b e r g. Der Lederfabrikant Moritz Stecher hat auö Anlaß seines 40jährigen Meisterjubiläums eine Stiftung von 6000 M. errichtet, deren Zinsen als Unterstützung an underschuldet in Noth gerathene Arbeiter der Stecher'schen Lederwerke gewährt werden und nach einer etwaigen Auflösung der Firma bedürstigen Schülern der Deutschen Gerberschule in Freiberg zufallen sollen. Falkenstein. Unlängst wurde in Adlershos bei Berlin die entsetzlich verstümmelte Leiche eineS Mädchens auf dem Schienengeleise gefunden. Die Personalien diese Mädchens sind jetzt ermittelt. Die Todte ist die im Jahre 1873 geborene Anna Bertha Dresse! aus Fichtengrün bei Zwickau. Ihr Vater, ein Weber, wohnt jetzt bier. UeUt bis entstünde, dk .daSQ-läZriLt
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Die im 66. Lebens jähre stehende Garntreiberin Wittwe ?ttumann, ged. Mittag, wurde an der Brücke neben der Hammerschmiede von den scheu gewordenen Pferden deS Milchfuhrwerks vom Rittergut Gießmannsdorf umgerannt, überfahren und sofort getödtet. Rochlitz. AlS Leiche wurde der 45 Jahre alte Schlosser Carl Gelle aus der Mulde gezogen. Ob Selbstmord oder Unglücksfall vorliegt, ist nicht zu ermitteln gewesen. N 0 ß w e i n. Der Kommunalarbeiter Wilhelm Ludwig beging mit seiner Gattin die goldene Hochzeit. S ch m ö l e n. Durch Herabfallen von Steinen wurden im Schmölener Steinbruche der Hausbesitzer Schorn aetödtet und der Steinbrecher Guido Meuche schwer verletzt. Letzterer wurde nach Würzen transportirt. S t r e h l a. Das 5 Jahre alte einzige Söhnchen des Gemeindevorsteherö Kirchhöfer im benachbarten Seidewitz fiel beim Spielen in den stark angeschwollenen Schirmenitzbach . und ertrank. Spitzkunnerödorf. DaS goldene Ehejubiläum feierten die Karl Böhmer'schen Eheleute. Hessen-Darmstadt. B i n g e n. Der Präsident deS hie. sigen Schiffervereins, Privatmann .Anton Bluck, feierte mit feiner Ehefrau daö goldene Ehe-Jubiläum. Bretzenheim. Der Fuhrunternehmer Becker wurde wegen fahrläfsiger Tödtung seines Knechtes verhaf tet. Becker hatte im Streit dem Knecht einen Tritt gegen ben Unterleib versetzt, infolgedessen der Gemißhandelte starb. B u tz b a ch. Der langjährige, frühere Vorsteher des hiesigen Postamtes und in den letzten Jahren hier in wohlverdienten Ruhestand lebende Postmeister Ludwig Kirschner ist nach längerem Leiden aus dem Leben geschieden. F r i e d b e r g. Daö 5jährige Kind deS Pflasterers Jörg kam einem auf dem Trottoir bei dem Diener'schen Neubau stehenden, brennenden CoaksOfen zu nahe. Ein zufällig dazukommender Arbeiter riß dem brennenden Kinde die Kleider vom Leibe, wobei er sich selbst furchtbare Brandwunden an Armen und Händen zuzog. DaS Kind schwebt in Lebensgefahr. Bayern. Rosenheim. Wegen eineS Einbruchsdiebstahls in München wurden hier verhaftet der ledige Schlosser Binzenz Ernst von München, der ' ledige Metzger Sebastian Wiedemann von Oberhaching, Ger. München, und ein Dritter, der alle Angaben über seine Identität verweigert. Die Burschen hatten noch 30 Stück Ringe, sowie sonstige Schmucksachen bei sich und setzten ihrer Festnahme heftigen Widerstand entgegen. Rothenburg o. T. Mehrere Knaben vergnügten sich in der Klingenwet aus dem Eise. An der tiefsten Stelle der Wet brach daö EiS plötzlich ein und zwei Knaben, Meier und Streng ertranken. S ch e i n f e l d. Der Holzarbeiter Georg Seeberger aus Hemmhosen erstach seinen Nebenarbeiter Fessel ohne zeden ernstlichen Anlaß. Der Mörder wurde verhaftet. Stadt st ein ach. Der Bezirksamtmann Franz ist in Wllrzburg an einer Operation gestorben. Ulleröreuth. Beim Abräumen einer Brandstätte dahier hat man 800 alte Silbermünzen und ein Goldstück, aus dem 16. Jahrhundert stammend, gesunden. Die Prägung ist sehr gut erhalten. Wi kling. Im Stalle des Müllers Wieland schlug ein Pferd die Stalllaterne herunter, daö Stroh fing Feuer und ehe Hilfe gebracht werden konnte,, waren vier Pferde und vier Stiere im Rauch erstickt. Das Feuer wurde schnell gelöscht. Würzburg. Im Main wurde die Leiche deS Soldaten Stepp vom 9. Jnf.-Reg. geländet. Stepp hatte sich vor etwa vier Wochen von seinem Regiment entfernt Mütze und Säbel wurden am Mamufe? gefunden. Man glaubte damals, daß er defertiri sei. .Württemberg. Stuttgart. Ein letzter Rest der alten Stuttgarter Stadtmauer fällt gegenwärtig durch den Abbruch deS Wri.'irt7.:k tIwaberzlöfn JC:a
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yauseö in der Weberstraße, da letzteres in die frühere Mauer eingebaut war. In der Mannschaftsküche des Infanterieregiments Kaiser Friedrich ist die Decke, die zu stark oelastet gewesen sein soll, eingestürzt. Zwei Mann wurden, schwer, ' einer leicht verletzt. Zwei retteten sich durch einen Sprung in's Freie. . B a l i n g e n. Neulich Nachts wurden in Balingen und Umgebung Erdpöße verspürt. In Ebingen und Bitz erbebten die Gebäude, in Truchtelfingen meinte man, die Oefen fallen ein, auch wurde dort in unterirdisches Donnern gehört, hier und in Geislin aen zitterten die Bettstellen. Baltmannsweiler. RößleWirth K. hier und Taglöhner Adam Scharps waren in einem Steinbruch mit Sprengen von Steinen beschäftigt und wollten, da die Ladung nicht losaing, nach der Ursache sehen. In diesem Augenblick schlug ihnen die Flamme entgegen. Beide wurden schwer verletzt in das Jobanniterkrankenhaus in Plochingen gebracht. B e i n st e i n. Da. Schultheiß Merz sein Amt wegen hohen Alterö niedergelegt hat, fand hier die Wahl eines neuen Ortsvorstebers statt. Dieselbe siel auf den seitherigen Schultheißenamtsassistenten Albert Mayer in Beutelöbach. E f. l i n g e n. Dem hiesigen evangelischen Stadtmeßner Murthum gelang es. einen Opferdieb in der Stadtkirche zu erwischen, als derselbe bereits einen größeren Betrag aus den Opferbllchfen entwendet hatte. Göppingen. Schullehrer K. Nüßle. der hier seit 23 Jahren thätig ist, konnie dieser Tage sein S0jähriges Amtsjubiläum feiern. Baden. M 0 s b a ch. In der Elsbach hier wurde die Leiche eines neugeborenen Kindes gefunden. Als Mutter desselben wurde die 20jährige Dienstmagd Elise Hofmann aus Unterschefflenz verhaftet. Sie gebar in der Klinik zu Heidelberg, reiste dann nach Mosbach und warf das Kind in den Bach. Muggenbrunn. Das Gasthaus zum Grünen Baum- (Besitzer I. Nißler) ist niedergebrannt. Das Vieh konnte bis auf 2 Schweine, die verbrannten, gerettet werden, dagegen war an ein Bergen der Fahrnisse nicht zu denken. Niedereschbach. Fcuer zerstörte den Hof Eberstein des Landwirths August Ebert. Der Schaden beträgt etwa 12.000 Mark. Das Feuer scheint durch inen defekten Kamin entstanden zu sein. Pforzheim. Im benachbarten Görichen wurde der Landwirth Hofsäß von einem wild gewordenen Stier angegriffen und bis zur Unkenntlichkeit verletzt; er starb alsbald. Triberg. Zimmermann Kleinhaus von Oberbaldingen war damit beschäftigt, die Vretterverschalung im Wasserhaus des Sägereibesitzers M. King hier zu repariren. Hierbei stellte sich Kleinhaus auf die Schaufeln des Wasserrades, das sich infolgedessen drehte und ihn mit solcher Gewalt an die Wand drückte, daß er sofort todt war. Ueblingen. Beim Brand des Anwesens des Landwirths Probst hier entstand ein Schadenfeuer von etwa 20.000 Mark. . Unterharmesbach. Der 51 iährige Säger Mayer, ein Veteran auL dem Krieg von 1870. war neulich bei einer Hochzeit. Um 11 Uhr Nachts verließ er das Fest, um früh wieder bei der Arbeit sein zu können; auf dem Heimweg wollte er wahrscheinlich an der Sägemühle d'e Schleuse öffnen, stürzte dabei in den Bach und ertrank. Wiesenthal. Die 47 Jahre alte Ehefrau des Vorarbeiters Karl Müllich hatte ihrem 13jährigen Sohne den Auftrag gegeben. Scheitholz vom Schuppen herabzuwcrfen. Ein starkes Scheit überschlug sich und traf die Mutter, welche das Holz unten wegnehmen wollte, unglücklicherweise an die rechte Schläfe, so daß sie sofort todt niedersank. - W 0 r b l i n g e n. Landwirth Jakob Schellhammer fiel unweit des letzten Hauses in Wörblingen in einen nicht tiefen Wassergraben und ertrank. Zell - Weierbach. Die Ehe.leute Michael Stürze! feierten bei geistiger und körperlicher Frische ihre goldene Hochzeit. R h e t n p f a l z. FreinSheim. Oekonom Peter Lind von hier hat sich in s:iner Scheune erhängt. G r ü n st a d t. Gestorben ist hier der pensionirte Oberamtsrichter F. Eppelsheim im Alter von 66 Jahren. Er war auf dem Gebiete der Entomologie alö Autorität anerkannt.. Haardt. In noch körperlicher Frische und Gesundheit begingen Philipp Köhler, 75 Jahre alt, früher Schneidermeister, jetzt Privatmann dahier, und dessen Ehefrau Maria geb. Weintz, 89 Jahre alt. im Kreise ihrer
Kmder, Enkel und Urenkel, daS Fest der goldenen Hochzeit. Hauenstein. Ein gewisser MannLmann ist wegen gefährlicher Körperverletzung verhaftet worden. Heferöwetler. Feld, und Waldfchütz Johann Benter von hier wurde neulich Morgens durch die Gendarmuie auS dem Bett geholt und nach Wolfstein eingeliefert; er steht unter dem Verdacht, schon seit- Jahren an seiner Tochter sich vergangen zu haben. . Elsaß -Lothringen. Metz. Der. Oberleutnant deS'hier garnisonirenden sächsischen Feldartil. lerie-RegimentS No. 12, Stahlmann, hat Selbstmord begangen. T h a n n. Die Jourdain'scheSpin nerei dahier ist abgebrannt; der Scha den beträgt 640,000 Mark. Mecklenburg. L u d w i g S l u st. Wegen eineö Vergehens war der Rentier Jäger in Untersuchungshaft genommen worden. Am nächsten Tage fand man Jäger in j einer Zelle erhängt vor. l?üfc.La OigstkLtL-
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An Iowa edttor was compelled by a erious tiee of dyspepsia to leave officc work and seek rtlief by travcl. Rest and Charge belped hlm, ' but," he relate. " I could find no real relief from the awful sits of Indigestion, which still overtook me at times, until ona day a drugpst, at Tacoma, la the State of Washington, recommeaded me to try
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1 Tenors rani ein großes SHavenseuer aus. Dasselbe war im Viehhaus aufgegangen. Sämmtliche 93 Hofkühe stnd verbrannt.' Der. Gutspächter Bosselmann war gerade verreist. N e u st r e l i tz. Einen Bariton hat der hiesige Hoftheaterinspektor in dem Handlungsgehilfen Hermann Jacobs von hier entdeckt. Bei seinem ersten Debüt in Lortzing's Zauberoper Undine" am Großherzoglichen Theater erntete der junge Mann reichen Beifall. Die Großherzogin zeichnete den Sän' ger ganz besonders aus. P a n st 0 r f.- -Das 6jährige Söhnüen des Tagelöhners , Mahnke hzacb durch w8 rünn! Eis d:S Teiches und ertrank. Dcchrere Spielkameraden konnten sich noch rechtzeitig an's Ufer retten. Oldenburg. Ahrensbök. Einem Schlaganfall erlag der in weiten Kreisen bekannte Postmeister a. D. Ott. De?selbe war von 1863 bis 1895 Postmeisier in Ahrensbök. Ott war Mitglied de Provinzial- und Kirchenraths, sowie Gemeinderathsmitglied. N i e n d 0 r f. Der Kunstgärtner Schlichting ward todt in einemWasserloche gefunden; man fand in seiner Tasche 100 Mark. V i s b e ck. Plötzlich ans der Straße starb Hierselbst am Gehirnschlag der bZjährige Ernst Dickhaus. Schweiz. Obermumpf. Im Alte: von erst 49 Jahren starb hier Gemeindeschreiber und Fertigungsaktuar Aug. Stocker. S a x e t e n. Beim Holzfällen stürzte der 49jährige Familienvater Chr. Seematter von einem Felsvorsprünge in die Tiefe, wo er als Leiche ausgehoben wurde. S ch ü p f h e i m. Auf der Sägerei verunglückte der Gebr. Baumeler im SchächU" der ca. 2Zjährig: Arbeiter Siegfried Küng. heimathberechtigt 'n hiesiger Gemeinde. -Derselbe gerieth mit der rechten Hand in die Fräse, wobei ihm ein Finger total abgeschnitten und die Hand auch sonst schwer verletzt wurde. Signau. Sägermeister Rothenbühler. im benachbarten Steinen war mit seinem Knecht Friedrich Leuenberger mit Langholzführen beschäftigt. Keim Abladen wollte Leuenberger von diesem Holze auf dieSeite wälzen, wobei er ausglitt und unter dasselbe gerieth, infolge dessen ihm der Brustkasten eingedrückt wurde, so daß der Tod sofort eintnat. Oesterreich. Ungarn. W i e n. Im Alter von 73 Jahrer. ist der Commercialrath und FleischHauer Herr Gotthard Köckeiö. yewesener Vorstand und Ehrenmitglied' der Wieser Fleischhauer - Genossenschaft, gestorben. In seiner Wohnung. Wieden, Heugasse No. 6. starb Karl Warhanek, Großindustrieller und Gründer der Conservenindustrie. in Oesterreich Ungarn, im Alter von 70 Jahren. Walter BarneiS, ein schwarzer Wanderlehrer aus Kamerun, sprang wegen LiebesgramS in die Donau und fand den gesuchten Tod. Er war verlobt mit einer jungen Musiklehrerin aus Zürich. Hier hatte BarneiS sehr beifällig aufgenommene Vorträge über feine Heimath gehalten. Der Schmiedgehilfe Franz Schnürch. Landstraße, Sieingasse Nr. 3. hat sich in seinem .Schlafzimmer erhängt. . Er dürfte den Selbstmord in geisteöge üörtem Zustande ausatliibrt haben.
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Dyspepsie, UnVerdaulichkeit, Kopfschmerzen.
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