Indiana Tribüne, Volume 23, Number 168, Indianapolis, Marion County, 7 March 1900 — Page 2
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Erscheiu? Taglich und gratis, Die tZzltch .Tribüne" kostet durch ben Xil3t J Tt5 per Woclb. die onaaXrt6ÜJU" Unti per Ooch. Selb ufar? IS ?t fcci SentI ye, Ver P,ft uKerhali Jiab ptgefchi in VraJ.zhlna P r ör. c?fct 13 Oüd Vladarss trs Indianapolis, Ind., 7. März 1900 CongrcK'Personallen. Der sogenannte Congressional Recorb", welcher alljährlich erscheint und kurze oder lange Lebensbeschreibungen der Vundessenatoren und Abgeordneten enthält in dielen Fällen von 'ihnen selbst geliefert kann stets in-teressant-s Material für persönliche und zugleich für allgemeine Geschichtestudien liefern. Dies gilt auch von der jüngst erschienenen Ausgabe für 1900. und manche ber betreffenden Angaben werden . für Viele überraschend sein. Wir erfahren da u. 21., daß nicht weniger als 7 Mitglieder des Senats geborene Ausländer sind, also beinahe ein Zehntel der Gesammtzahl. während im Abgeordnetenhaus, das doch nach allgemeiner Annahme der wirklichen Zusammensetzung des Volkes mehr entspricht, ein weit geringerer Procentsatz geborener Ausländer sitzt, nämlich 12 Abgeordnete. Folgendes sind die auswärtigen" Senatoren: Joseph Simon von Oregon (1851 in Deutschland geboren), Knute Nelson von Minnesota (ein geborener Norweger), William I. Sewell von New Jersey (geborener Jrländer), John Percival Jones von Nevada und George Peabody Whitmore (Beides geborene Briten, Letzterer allerdings von amerikanischen Eltern), und Jacob H. Gallinger von New Hampshire und James McMillan von Michigan (Beide in Canada geboren). Fast alle diese kamen übrigens schon als kleine Kinder in das Land, während unter den Ausländern im Abgeordnetenhaus mehrere sind, die schon wohlausgewachsen und über die Jugendtollheiien" hinweg waren, als sie amerikanische Bürger und Politiker wurden. Zwei Abgeordnete (Julius Kahn von San Francisco und Richard Barthold von St.Louis) sind Deutschländer. Der Sprecher oder Vorsitzende -des Abgeordnetenhauses, Henderson von Iowa, kam im Alter von sechs Jahren aus Schottland. Manche der Senatoren stellen in ihrem Leben und Wandern ein drastischeS Bild unserer Landesbesiedelung in ihrem Entwickelungsgang dar; sie haben lange reuz- und Querzüge ge macht, ehe sie nach den Staaten kamen, deren Vertreter in der nationalen Gesetzaebuna sie heute sind. Da ist z. B. George Element Perkins, welcher von Kalifornien m den Bundessenat ge sandt wurde, aber weit im Osten, n'äm lich zu Kennebunkport. Me.. das Licht der Welt erblickte. Im Alter von zwölf Jahren war er als Schiffsjunge auf's Meer gegangen, und noch ,1855 fuhr er auf der See. Das Sprichwort, daß ein rollender Stein kein Moos ansetzt-, hat sich in seinem Fall durchaus nicht erfüllt! Solche Beispiele ließen sich noch eine Reihe anführen: doch sei auch deS auffallendsten Gegensatzes zu dem Genannten gedacht: Senator Redfield Proctor von Vermont wurde in Proctorville geboren und lebt noch heute da. Noch mehrere Andere sammt ihren Familien sind mit dem Wachsthum ihrer engsten Heimathsgegend eng verknüpft gewesen. Was die Altersstufe anbelangt, so ist eine Verjüngung des Senats eingetreten. Noch im vorigen Jahre betrug das durchschnittliche Alter der Bundessenatoren über 60 Jahre, während es im jetzigen Senat um mehr als drei Jahre zurückgegangen ist. Das kommt von solchen zungen Mannern wie Be veridge von Jndiana, der wenig über 37 Jahre hinaus ist; der jüngste Toga Träger" ist übrigens der 36jährige Butler von Nord - Carolina. Und der älteste, Pettus von Alabama. wird erst im kommenden Sommer 79 Jahre alt werden. Im AbgeordnetenHaus beträgt noch immer die durchschnittliche Altersstufe mehrere Jahre weniger als am anderen Ende des Ca pitols. Während sich manche der Lebensbe schreibungen (die, wie schon erwähnt, vielfach Selbstbiographien sind) sich durch eine bescheidene klassische Kürze auszeichnen, und z. B. diejenige des Kansaser Senators Baker nur vier. und diejenige des virginischen Abge ordneten James Hay knapp fünfDruck zeilen umfaßt, fallen andere wiederum durch große und ruhmrednerische Breite aus; den unangenehmsten Ein druck in dieser Beziehung macht dieje uige des Senators Chauncey Depcw, deren Verfasser nicht bekannt ist. In R o i t ha m b e i Schwa n e n st a d t erschoß sich mit seinem Dienflgewehre der Gendarmeneposten führer Johann Donath. Er war in der Nacht etwas angeheitert nach Hause gekommen, gerieth mit einigenBauern burschen in Streit, wobei er einen der selben mit dem Säbel verletzte, worau er mit einer Zaunlatte einen wuchtigen Hieb über das Gesicht erhielt. Donath wurde zu Bett gebracht, und als er wieder zum Bewußtsein kam, beging er den Selbstmord. Bei einer Bauernhochzeit in Seurgola (Italien) geriethen während des Tanzes Schwiegervater und Schwiegersohn in Streit wegen der Mitgift. Der Schwiegersohn, em pört über getäuschte Hoffnungen.schlich nach Hause, holte seine Doppelflinte, und streckte den Alten inmitten der vor Schreck erstarrten Hochzeitsgesellschaft durch zwei wohlgezielte Schusse kalt blütig nieder. Die junge Frau, welche ihren Bater mit ihrem Korper decken wollte, wurde ebenfalls - schwer der wunder. Der Morder entfkh unbe lxi;tL j. - - -
Attniscye Erfahrungen über den Gebrauch dK karlsbader Wassers. Profffor Hlawazkk hat durch klinische Csptxi rntnte dargkthan. dah arlkbadkr SBafi, ob ,u
Hause oder an der Quelle gebraucht, genau die näm liche Wirkung ausübt und seine Heilkraft durch den erport in keiner Weis einbüßt. In kaltem Zu stände genommen, ift die Wirkung die nämliche, die Temperatur de Wasser kann jedoch nach Belieben durch Wärmen erhöht werden und hängt die ganz von der Neigung de Patienten ad. Bewegung ist ein von den Haupterfordernissen für Tieienigkn. deren Leiden vornehmlich durch die sitzende Lebensart verursacht wurde. Angemessene MuSkelthätigkeit fördert die Absonderung de Zer setzungSfloffe. der sich an verschiedenen Theilen de Srper infolge de vielen Citzen angesammelt. Bewegung, d. h. Spazierengehen c, soll aber mLfzig und dem Befinden de betretenden Patienten an gemessen sein. Ma hüte sich vor Nachahmungen. Da echt Wasser wird unter Aufsicht der Stadt arlibad in Flaschen gefüllt; e trägt da Ctadtsiegel und die Unterschrift von EISNER & MENDELS0N CO., Neinkge Agenten, ffttto &ort, am öaljk jeder Flasch Pamphlete frei zugesandt. Die fforschLNgSreise des ,Jlero". Eine arotze Fülle interessanter Mittheilungen enthält der Bericht, welchen Lleut.-Commanoeur m. yovgez. Commandeur des Bundesdampfers Nero", über seine Forschungsreise im Stillen Ocean erstattet hat. Lieut.Commandeur Hodges, welcher am 22. April 1899 von San Francisco in See ging und nach einer Abwesenheit von beinahe 10 Monaten dorthin zurückkebrte. hatte den Au trag, Messungen der Meerestiefe für eine zwischen Honolulu undManil? zu construirende TelegraphenlmiZ vorzunehmen ur.v nach Inseln für die Aufcigc von Kabelstationen zu forschen. Bei -dem Bersuche, behufs Verbindung der geplanten Linie mit Guam einen südl'.chm Weg zu finden, siicn die Lerm-sser auf ein unterseeischeZ Thal, welches sie jftero Teep" taustm, wc!5,cs roch Anficht der Marine - Osfkierc mit einem Kabel nicht umzaugcn werden kann. Dort wurden d'.e tiefsten Stellen und die niedrigste Temperatur die je derzeichnet wurden, gefunden. Die 2:efen sind 5160 Faden (30.900 Fuß) und 5269 Faden (31.614 Fu) und die Temperatur war bei 5070 Faden 35.9 und bei 5101 Fad.'n 30 Grad. Genau erforscht wurde Sood Island von der Midway - Gruppe, da dort eventuell eine Kabelstation errichtet werden soll. Diese Insel ist die größte der genannten Gruppe und unberührt, dient aber ungeheuren Schaaren von Seevögeln als Brutstätte. Das auf der Insel sich findende Wasser ist nicht zu empfehlen und falls dort eine Kabelstation errichtet werken sollte, mußte dieselbe einen WasscrverdünstungsApparat erhalten. Auf dem nördlichen, dem am höchsten gelegenen Theil der Insel, nicht mehr als 30 Yards von der Küste entfernt, ist vor vielen Jahren von der Pacific Post-Dampf-sckifffakrts - Gesellschaft, m einer Zeit, als sie die Insel als Kohlensta tion benutzen wollte, ein Haus, das nur ein Raum enthält, errichtet worden. An demselben fand sich noch ein Plakat. in dem der Schreiber desselben, der Commandeur eines Schooners. der im September 1888 an der Insel stran dete. mittheilt, daß er bis zum Februar 1890 auf der Insel geblieben sei und vier Leute seiner Mannschaft daselbst begraben hatte. Er theilt, ferner darin mit. daß an einer näher bezeichneten Stelle, bei 4 Fuß tiefem graben, autes Trinkwasser gefunden werden kann. Nahe dem Hause wuchsen eine Anzahl Pflanzen, und daraus ist zu schließen, daß mit sorgfältiger Pflege und guter Düngung viele Gemüse gezogen werden könnten. Im Jahre 1867 wurde be richtet, daß auf einer der benachbarten östlichen Inseln ungefähr fünf Acre Gartenerde von einem Fuß Tiefe vorHanden seien und es würde sich lohnen, eine genügende Menge derselben herüberzuholen, um diesen Theil der Sand-Jnsel zu verbessern. Als der Nero" Sood-Jsland an lies, war gerade die Brutzeit der Albatrosse, und über die Hälfte der Insel war buchstäblich mit W?geln bedeckt. rw vl i 9 m war ganz unmöglich, oiejeive zu zu passiren, ohne nicht aus brütende Vögel zu treten, wenn man dieselben nicht vorher verscheuchte. Das Geschrei der Vögel war ohrenzerreißend. Die jungen, halbausgewachsenen, noch nicht mit vollen Federn versehenen Albatrossen, dachten gar nicht daran, zu fliehen, sondern blieben ruhig sitzen. Außer den Albatrossen fanden sich cni der Insel einige Arten von Landvögeln wie Kiebitze, Seeschwalben und Meer schnepfen, die sich sehr gut zur menschlichen Nahrung eignen. Die Temperatur der Luft im Monat Mai betrug zwischen 67 big 69 Grad Fahrenheit und die des Wassers 77 Grad. KrankheittÄ auö übler OewöhnUng. Zu den häßlichsten Gewohnheiten der Menschen gehört es Gewohnhei ten zu haben. Der Mensch ist ein Ge wohnheltsthier so lautet ein altes viel gebrauchtes Scherzwort, das unter Umständen eine recht ernste Bedeutung erlangen lann. gieot eine ganze Reihe von Krankheitszustanden, welche auf diese oder jene Gewohnheit zurückzuführen sind, und obschon wir manche dieser Gewohnheiten als schädlich kennen. sind wir häufig zu bequem, zu nachlässig oder vielleicht auch zu eitel und genußsüchtig, um sie bei Zelten ab zulegen. Leider trübt gerade die Gewohnheit vielfach unseren kritischen Blick, stumpft unser natürliches Em pfinden mehr oder weniger ah und führt uns Gefahren entgegen. - deren Größe uns erst zum Bewußtsein kommt, wenn unsere Gesundheit bereits nachhaltigen Schaden erlitten hat. Von den beruflichen Schädlichkeiten wird man wohl oder übel absehen müssen. Der harte Kampf um's Dasein, der heutzutage unter Aufbietung aller raste geführt werden muß, nöthigt uns leider nur zu häufig Gewohnheiten und Mißbräuche auf, die nicht immer jiimrsttcm jrnv. Anders HttltS
mit jenen großen und kleinen Schädlichkeiten, welchen wir uns im täglichen Leben, unabhängig von jeder berufligen oder geschäftlichen Thätigkeit, fortwährend aussetzen. Hier kann man bei vernünftiger Ueberlegung und rechtzeitiger Würdigung der Gefahr
manch bitteres Unheil verhüten. Vielleicht aus keinem Gebiete wrrd so viel aesündiat. als auf dem der Diät. und es hieße Eulen nach Athen tragen. wollte man alle diese Sunder zu einer vernunftgemäßen Lebensweise bekehren. Der Eine ißt zu viel, der Andere zu wenig oder zu unregelmäßig, ein Dritter huldigt dem Genusse geistiger Getränke im Uebermaß man nennt ihn bezeichnend einen Gewohnheitstrmker: wieder andere wissen man, wie sie ihre Nahrung zu sich nehmen sollen, sie aemeken die Svenen n yem oder die Getränke zu kalt . . . und so stoßen wir aus schädliche Gewohnheiten in allen Kreisen und in jedem Lebensalter. Am bäufiasten entstehen Krankheiten dadurch, daß man etwas genießt, was man wie es im Volksmunde heißt nicht verträgt. Wohl für zeden giebt es irgend eme icywer verdauliche Speise, und gerade diese wird, obschon sie als schwer verdaulich gekannt ist, hausig aus emer falschen Appetitregung heraus gegessen. Man kann sich aus diese Weise selb t die gesllndesten Verdauungsorgane ruiniren. Wirklich schwer verdaulich für jeden sind schlecht gekaule Speisen, uderHaupt Speisen, die den Magensäften unzugänglich sind. Dahin gehören z. B. ungekochte. nicht geschlagene Eier; das Eiweiß des rohen Eies ballt sich im Magen zu einem Klumpen zusammen. der nur langsam vomMagensast durchdrungen wird. Harte Eier, die gewohnlich ganz unberechtigt als schwer gelten, werden, sorgfältig gekaut, sehr leicht verdaut. Besonders schädlich ist die viel verbreitete Gewohnheit. Speisen zu heiß zu genießen. Die Magenschleimhaut ist überaus empfindlich, ohne datz man es vielleicht merkt, und wer einen Bissen allzu heiß verschluckt, kann sich geradezu den Magen verbrennen; es entsteht ein Geschwür, eine vielfach lebensgefährliche Erkrankung. Hat man einen allzu heißen Bissen in den Mund bekommen, so ist es immer noch besser, sich den Mund zu verbrennen und einiae Taae Beschwerden davon zu haben, als den Bissen .herunterzuschlucken und sich den Magen zu verdrennen. Mehr noch als die Nahrungsmittel verleiten die Genußmittel zu Mißbräuchen. Viele Menschen genießen zu viel Gewürze. Das ist von Uebel, zumal bei Kindern, die dadurch nervös werden können. Wer lanre eit hindurch vx viel oder zu starken Kaffee trinkt, bekommt Herzbeschwerden; brauen werden durch übertriebenes Kaffeetrinken bleichsüchtig. Auch dor Tabak, eines der wichtigsten GenußMittel, hat seine Tücken. Manche Menschen haben oie Gewohnheit, den Rauch herunterzuschlucken sie bekommen bald Magenkrankheiten; andere sieben den Rauch in die Lungen sie traaen schließlich Lunaenkatarrh davon. Besonders nachtheilig auf den Magen wirkt das Tabakkauen, wayrend das unappehthche Schnupfen all mäblich den Geruch abstumpft. Eine ganze Reihe von Unzuträglichleiten schafft die Art der Kleidung. Die Kopfbedeckung z. V. soll nicht zu warm fern, sonst verursacht sie ops scbmerzen und beaünstiat den Haar ausfall; sie darf aber auch nicht zu kühl sein, sonst erzeugt sie heftige Ner vensckmerzen. Eine große Zahl von Krankheiten entttedt durck die Gewohnheit, aus thiere zu halten, wie Stubenvögel, Katzen, Hunde. Wer mit ihnen allzu intim in Berührung kommt, sich gar von ihnen lecken und liebkosen laßt, kann in der unanaenehmsten Weise erkranken. Hunde sind um vieles gefährllcher als Katzen, well sie uns au berer sind als diese. Eine Unze Vorbeuauna ist bekanntlich besser, als ein Pfund Heilung, und darum sollte em Jeder bemüht sein. alle ubeln Gewoiznyelten avzulegeu. Europäische Mndschau. Pro v. Brandenburg. G u b e n. Erschossen hat sich der Gastwirth Paul Kaminsky. Acht Tage zuvor hatte Kaminsky sein Restaurant für 110.000 Mark an einen Berliner )errn verkauft. Das Restaurant war aber 32 Jahre im Besitz der Familie K.'MiNsky. r ü n a u. Festgenommen wurde hier der Hochstapler Kossert, der sich in Dem Berger schen Restaurant als der neue Gemeinde - Secretär" vorstellte, das Essen und Trinken trefflich mun den ließ und den Wirth noch um 10 Mark anpumpte. Kossert ist ein schon lange gesuchtes Individuum, das ver schiedene Strasthaten aus dem Kerb holz hat. Havelberq. Gen.-Maj. a. D. Rudolf v. Liebeherr. der seit 1872 im Ruhestände lebte, ist hier im Alter von 82 Jahren gestoroen. Potsdam. Als Diebin entlarvt wurde in dem Waarenhaus von F. chwartz die Tochter des Lehrers Schwartz aus Hamburg. Das junge Mädchen trat vor acht Monaten in das Äeschäft als Verkäuferin ein und schloß bald mit der in demselben Geschäft zur Aushilfe beschäftigten Putz direktrice Otto aus Berlin innige Freundschaft. Gemeinschaftlich haben die Beiden dann das Lager des Waarenhauses gebrandschatzt, bis sie dabei ertappt und verhaftet wurden. Provinz Ostpreußen. Königsberg. Dr. ' Wilhelm Sommer. derDirektor der ProvinzialIrrenanstalt zu Allenberg, ist nach längerer schwerer Krankheit im Alter von 47 Jahren gestorben. Allen st ein. Wegen zweierEinbruchsdiebstähle verurtheilte die hiesige Strafkammer den 18jährigen 'Handlungsgehilfen Gustav Meißner aus Osterode zu 2 Jahren Gefängniß. ..QartenÜein. 2kt Deserteur
Over-Work VVeakens Yoiir, Kidneys. Unhealtny Kidneys Makc Iinpure Blood. All the blood in your body passes through
your kidneys once every tnree rninutes. 1 ne kidneys are your blood purif iers, they filier out the waste or Irnpuritfes in the blood. lf they are slck or out of order, they fall to do their work. Pains, aches and rheurnatisrn corne from excess of uric acid in the blood. due to neelected kidney trouble. Kidney trouble causes quick or unsteadv heart beats, and makes one feel as though they had heart trouble, because the heart is over-working in pumping thick, kldneypoisoned blood through veins and arteries. It used to be considered that only urinary troubles were to be traced to the kidneys, but now modern science proves that nearly all constitutional diseases have their beginning In kidney trouble. If you are sick you can make no mlstake by first doctoring your kidneys. The mild and the extraordinary effect of Dr. Kilmer's Swamp-Root, the great kidney remedy is soon realized. It Stands tho highest for its wonderf ul eures of the most distressing cases and is sold on its merits by all druegists In f if tycent and one-dollar sizes. You may have a sample Douie oy mau Bom oc swuno-Boot. free. also pamphlet telling you how to find out if you have kidney or bladder trouble. Mentlon this paper vhen writing Dr. Kilmer & Co., Binghamton, N. Y. ' Buchholz, welcher vor etwa drei Wochen aus dem Arresthause in Königsberg entwichen ist, wurde nach hestigem Widerstande hier festgenommen. Nordenburg. Vergiftet hat sich der Gutsbesitzer Trozki - Ottoshof aus Furcht vor einer ihm bevorstehenden Gefängnißstrafe. . Ortelöburg. Vor einigen Tagen wollte sich der Forstaufseher Lieber aus dem nahen Liebenberg unter Benukung eines Fuhrwerks zur TreibZago begeben. Als er im Begriff war, den Wagen zu besteigen, entlud sich sein Gewehr, und die Ladung drang Lieber in den Leib. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe ist der Verunglückte gestorben. Provinz We st Preußen. Krummenfließ. Niedergebrannt ist das Gehöft des Besitzers C. Harbarth. Ein der Brandstiftunq verdächtiger Knecht Harbarth's wurde verhaftet. L ö b a u. Von der hiesigen Strafkammer wurde der Lehrer Steltner aus Pustken wegen Sittlichkeitsvergehens zu drei Jahren Gefängniß verurtheilt. Marienbur. Schuhmachermeister Terruhn feierte das 50jährige Meisterjubiläum. Marienwerder. Im Alter von 79 Jahren ist der emeritirte Lehrer Hesse hier gestorben. Er hat über 40 Jahre in Gr.-Bandtken, Kreis Marienwerder, gewirkt. Thorn. Unter der Anklage des Sittlichkeitsvergehens stand der 21 Jahre alte Lehrer Albert Herse aus Kulmsee vor Gericht. Die Verhandlung schloß mit der Verurtheilung des Angeklagten zu drei Monaten Gefängniß. ProvinzPommern. Stettin. Die 12 Jahre alt: Marie Lück wollte das Feuer in der Kochmaschine durch Aufgießen von Petroleum anfachen. Als sie die Kanne dem Feuer zu nahe brachte, entzündete sich das Petroleum und setzte auch die Kleidung des Mädchens in Brand. Die Kleine erlag kurz darauf den Brandwunden. D e m m i n. Eine Demminerin, Fräulein Clara Nisch. ist als Krankenpflegerin nach Transvaal gegangen. Greifswald. Nach zweitägiger Verhandlung verurtheilte das Schwurgericht den früheren Wirthschaftsinspector Schütt wegenMeineids zu iz Jahren Zuchthaus. Wenige Stunden nach der Urtheilsverkünd:gung erhängte sich Schütt in seiner Zelle. . P r o v. S ch l e s w i g-H o l st e i n. Flensburg. Die Strafkammer verurtheilte den VahnhoföverWalter Lassen von Glücksburg wegen fahrlässiger Gefährdung eines Eisen bahnzuges und fahrlässiger Tödtung zweier Menschen zu 8 Monaten Gefängniß. Wegen Majestätsbeleidigung ist der Glasarbeiter Leibeling zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt worden. . Kiel. Journalist Gustav Munck, Redactionssecretär der Kieler Zeitung, ist hier im Alter von 42 Jahren gestorben. Lauen bürg. In der Schönfeldt'schen Zündholzfabrik brach in den Trockenräumen Feuer aus, das sich in kurzer Zeit infolge der außerordentlich leicht entzündbaren Stoffe auf den angrenzenden Maschinenraum ausdehnte und hier zahlreiche Maschinen, u. A. 20 Schachtelmaschinen, zerstörte. Zarpen. Ein trauriger Unglücksfall hat sich hier ereignet. Der Hufner Feihse war bei seinem Schwa. ger mit Dreschen beschäftigt; er kam dabei der Bodenluk zu nahe und sie' auf die Erde, und zwar so unglücklich, daß bald darauf der Tod eintrat. Provinz Schlesien. B r e s l a u. Generalsuperintendent Dr. David Erdmann feiert daä Fest seiner fünfzigjährigen Thätigkeit als academischer Lehrer. In der Eisenwaarenhandlun.z von Piesker auf der Ohlauer Chaussee wurde Nachts der Wächter Pueschel von Dieben, die er beim Einbruch in das Comptoir überraschte, erstochen. Als Mörder wurden die Schkossergesellen Blaschie und Schlate ermittelt und verhaftet. Beide haben bereits ein Geständniß abgelegt. G l e i w i tz. Wegen schweren Raubes mit tödtlichem Ausgange wurde der 27 Jahre alte Arbeiter August Scheffczyck aus Neudorf zu 15 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Scheffczyck hatte am 15. Juni v. I. einen Arbeiter überfallen, denselben durch Messerstiche in den Unterleib und Durchschneiden der Kehle get'ödtet, und die ziemlich beträchtliche Baarschaft des Ermordela atsuL
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Gloa u. Der Arbeiter Sicro-. pulla, Ux die Kaufmannswittwe H'ar-' tel in '5rci)stadt ermordet und beraubt hatte, wurde vom hiesigen Schwurgericht zum Tode verurtheilt. i Provinz Posen. j O b o r n i k. Die Arbeiterfrau Marianna Klingsporn aus Roschnowo Abbau wurde am Bahnübergange neben dem neuen Geleise zwischen den Dörfern Noschnowo und Parkowo todt gefunden. Die Leiche hatte im Gesicht und am Körper mehrere Verletzungen. Es wird angenommen, daß die Frau von einem diese Strecke passirenden Zuge erfaßt und getödtet worden ist.' O st r o w o. Im Alter von 61Jahren starb Gymnasialdirektor Dr. BackHaus hierselbst. Er war 27 Jahre hindurch als Direktor hier thätig. Pinne. Unter dem Verdachte des Kindsmords wurde die Ziegeleiarbeiterfrau Franziska Faustmann aus Sendzinko verhaftet. P l e s ch e n. Die Bäckermeister Sellge'schen Eheleute feierten das Fest der goldenen Hochzeit. Provinz Sachsen. Bleicherode. Nach längerer Krankheit ist der Pfarrer der katholischen Gemeinde, Alois Hildebrand, im Alter von 62 Jahren verschieden. Hildebrand war 28 Jahre hier seelsorgerisch thätig. Ellrich. Die Wirthschaftsgeb'äude und' Scheunen der Oekonomen Dempwolf und Müller in der Schäfergasse sind niedergebrannt. Erfurt. Der wegen Betrugs wiederholt vorbestrafte' Händler Edmund Pennewitz aus Heinrode, jetzt in Hal berstadt in Haft, entnahm, unter Vorspiegelung falscher Thatsachen, vo einer in Apolda wohnenden Wittwe zahlreiche Waaren auf Credit und brannte nach Amerika durch. Es erging dem Pennewitz jedoch dort so schlecht, daß er, arm wie eine Kirchenmaus, wieder nach Deutschland zurückkehrte. Das Pumpgenie wurde nun zu einem Jahr Gefängniß verurtheilt. Feuer zerstörte theilweise das Wohnhaus des Rentiers Roth in der Löberstraße. Provinz Hannover. Lüneburg. Das hiesige Landgcricht verurtheilte den Bankier Paul Behrens, , in Firma I. Dl Mansfeldt Wittwe, wegen Concursvergehens, Betruges in vier Fällen, Untreue in Verbindung mit Unterschlagung und Vergehens gegen das Depotgesetz in sechs Fällen zu vier Jahren Gefängniß und fünf Jahren Ehrverlust. - Liebenburg. Der hier vor einigen Tagen verstorbene Oekonomieinspector Robert Voß hat der Gemeinde in Schladen sein dortiges Wohnhaus und den Betrag von 30,000 Mark zur Einrichtung einer Heimstätte für arme Kranke und Altersschwache vermacht. Munden. Der vor Kurzem hier verstorbene Rentier Schepeler hat letztwillig 72,000 M. für hiesige Wohlfahrtsstiftungen und für Arme vermacht. Osnabrück. Domcapitular Kitzero ist im. Alter von 69 Jahren gestorben. W a l s r o d e. Die Altentheiler Bruns'schen Eheleute in Suderbruch feierten die goldene Hochzeit. ProvinzWestfalen.. Bielefeld. Durch Unvorsichtigkeit bei der Handhabung eines Gewehrs dranz dem in einem hiesigen Manusacturwaaren - Geschäft thatigen Commis Wilh. Arndt aus Oelde die ganze Ladung in die rechte Hand, so daß dieselbe amputirt werden mußte. Der 61 Jahre alte Cigarrenarbeiter Festerling ist in seiner Wohnung er hängt aufgefunden worden. Festerling litt sett Jahren an Verfolgungswahn sinn. B o e l e. Nach mehrwöchigem Kran kenlager starb der langjährige Gemein devorsteher Wilh. Bracht am Hochzeits tage seines Enkels. B u e r. Der Häuer Julius Danzi ger aus Erle erlitt auf Zeche Gras Blsmara durch hereinbrechende Ge steinsmassen, die den Kopf trafen, den Tod. Rheinprovinz. Koblenz. Der Arbeiter W. Müller wurde, als er die Hartmann'sche Wirthschaft verließ, von einem Soldaten überfallen und durch einen Säbelhieb schwer am Kopfe' verletzt. Der Excedent wurde in der Person des Musketiers Klein der 7. Compagnie des 63. Infanterie - Regiments ermit telt und in Untersuchungsarrest ge bracht. Der Verhaftete hatte die Ab. licht, zu desernren, w:e aus einem dn ihm gefundenen Briefe hervorging. Rheydt. Die Weberei und Spinnerei Gebrüder Kropp ist größtentheils niedergebrannt. 200 Arbeiter sind zur Zeit beschäftigungslos. Der Arzt Dr. Bernhardt hat sich erschossen. Wesel. Der Kaufmann und Acquisiteur Ernst Rau, zuletzt in Hanno ver, geboren zu Erfurt, welcher von der Staatsanwaltschaft in Hanmiver wegen schwerer Urkundenfälschung steckbrieflich verfolgt wird, wurde hier, als er legitlmationsloZ und unter falschem Namen hausirte, verhaftete Hessen - Nassau. Kassel. Der Rennfahrer, Fahrradmarder und Hochstapler Paul Thilo auö Nürnberg wurde von dem hiesigen Gericht zu einem Jahre Zuchthaus verurtheilt.. Ei chen berg. In einer Wärterbude zwischen Friedland und Eichenberg wurde der Bahnwärter Hollenbach aus Kirchgaudern todt aufgefunden. Derselbe war einem Schlagansall erlegen. Erbach. Im Main wurde eine gut gekleidete männliche Leiche geländet. In den Kleidern fanden sich Papiere vor, die auf den Namen Kurz. Cand. Theol., aus Königsfeld in Baden. lauteten. Da ein ziemlich großer Geldbetrag sich bei der Leiche vorfand, dürfte Selbstmord oder Unglücksfall vorliegen. Frankfurt. Der Verfasser der bekannten Francofurtensia-, Robert Schrotzenberger, ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Bei einer Revi &a der XxiT fca Guil2atVäzzzZa
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MW stellte sich ein Fehlbetrag heraus, ber nach den bisher erfolgten Feststellungen etwa 1300 Mark beträgt. Gleich zeitig wird der Gefängniß - Jnspector F. Habermann vermißt und steckbrieflich verfolgt. Mitteld. Staaten. K ö t h e n. Der Kaufmann Rodel von hier trat vor einigen Tagen als Compagnon in das Möbelgeschäft von Kreuzer in Hagen (Westfalen) ein. Rodel hat sich nun erschossen. Langelsheim.' Durch hereinbrechendes Gestein verschüttet und so fort get'ödtet wurde in einem hiesigen Steinbruch der Arbeiter Bornemann. L e o p o l d s h a l l. In der Fiedler'schen Dampfkesselfabrik kam der Arbeiter Johann Grandt aus Straßfurt beim Verladen einer großen Pfanne, die in's Rutschen kam, zu Fall und wurde erdrückt. Mehringen. Verhaftet wurde der Maurer Wilhelm Heidenreich wegen Verdachts der Blutschande. R e u n d o r f. Von einem Eifenbahnzuge ist der 17 - jährige Bureaugehilfe FranzVogel überfahren und getödtet worden. R e h s e n. Feuer zerstörte das AnWesen des Landwirths Franz Stolze und die benachbarte Scheune des Landwirths Dietze vollständig. Es wird Brandstiftung vermuthet. Sandersleben. Infolge BlutVergiftung, die von einem Hundebiß herrühren soll, starb der praktische Arzt Dr. Jsensee. - Stotternheim. Ein schwerer Unglücksfall ereignete sich auf dem Gehöft des Gutsbesitzers Richard Karst., Vom Scheunen - Bansen stürzte der 76 Jahre alte Tagelöhner Gotthard Kostenblatt auf die Tenne und trug so schwere Verletzungen am Kopfe davon, daß bald darauf der Tod eintrat. Weimar. Nach längerem Leiden starb in sehr hohem Alter der weit über Weimar hinaus geschätzte Maler und Gemälderestaurateur Professor WilHelm Kemlein. Sachsen. Dresden. In Montreux starb der königl. sächs. Obersorttmeister a. D. Friedrich Freiherr v. Berlepsch in Folge eines .Schlaganfalles. Sein 25 jähriges Jubiläum als Dirigent der Robert Schumann'schen Singakademie konnte der Musikdirigent Cantor Friedrich Baumfelder begehen. A n n a b e r g. Kantor emer.. Grünbig feierte mit seiner Frau Marie Therese. geb. Fiedler, die goldene Hochzeit. C h e m n i tz. In Oberlungwitz ist der Soldat Friedrich vom 5. Jnfanterie - Regiment No. 104 aus Chemnitz in-einer Scheune vollständig entkräftet aufgefunden worden. Er hatte sichEnde December von seinem Truppenlheil entfernt. F r e i b e r g. Amtsgerichtssecretär a. D. Friedrich Aug. Neff beging sein 50 jähriges Bllrgerjubiläum. G r o ß e n h a i n. Sein 50 - jähriges Bürgerjubiläum beging der frühere Tuchfabrikant. jetzige Rentier Friedrich Wilhelm Uhle. G r e ch w i tz. Auf dem Gehöft des Gutsbesitzers und Gemeindevorstandes Bruno Julius sind Wohnhaus und Stallgebäude niedergebrannt.. Die Famitten des Geschirrführers Hermann Melke und des .Kohlenarbeiters K. Gatzsch, welche in dem Hause wohnten, konnten nur Weniges von ihrem EiLenthun, xttxu .
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