Indiana Tribüne, Volume 23, Number 167, Indianapolis, Marion County, 6 March 1900 — Page 2
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Lrivüne. ErscheKt Täglich und GHSks", t( tägllch ,XrUane- kostet durch fce Xtljc Cernt 9tx Joch, die eotaai,Xrtiat"l twtIteiOofti. Beibctuftxmniisactlikci jtl p Ettn.t. V Vft ierhalb JMaM geschi l Bmf)Olna V r JUr. Cfiten 10 O2d ctta)aa Cfcc! Indianapolis, Ind., 6. März 1900 JaSson'S ausregensteS Duell. imim ' ES ist naturlich bekannt, daß der streitbare Präsident und Kriegsmann Andrew Jackson mehrere Duelle ausge. fochten hat. Aber das nachstehende, welches das desperateste von allen war, ist in seinen Einzelheiten zum ersten Male auf einem der kürzlichen Jack-son-Gedenkbanketts geschildert worden, und zwar von einem Vertrete des Staates, in welchem esstch abspielte, dem Tennessee'er Congreßmann E. W. Carmack. Verschiedene, bisher nur Wenigen bekannt gewesene Umstände dieser denkwürdiger Geschichte kamen dabei zu Tage, Umstände, welche fehr bezeichnend für Olb Hickorysind, und deren Erzählung ein großeres Publikum verdient, als blos einige Hundert Bankett-Gäste. So sei denn die Geschichte mit diesen Einzelheiten vorgeführt. Gewisse politische Gegner Jackson's hatn schon seit einiger Zeit nach einem geeigneten Kampfhahn gespäht, welcher ein Duell mit Jackson heraufbeschwören und ihn in demselben tödten könnte. Solche Machenschaften waren in der damaligen Zeit nichts Auffallenderes, als in späteren Tagen die blos moralischen" MeuchelmordVersuche! ndek war Jackson als Kämpfer dermaßen gefürchtet, daß sich nicht so schnell Jemand fand, der sich mit ihm ans ein? solcken Gana einlassen wollte. Endlich fanden jene Feinde doch ein Werkzeug, und das war der Duellbold Charles 2i ö c n i o n, welcker als ein bliksckineller Pistolenfchütze von sehr starken Nerven bekannt und auch genügend auf Jackson erbittert war. um sieb au solcher Rolle her zugeben. Es wurde geplant, Jackson s - Gattin zu verleumden, als der sicherste Weg, ihn zum Zweikampf zu treiben. Diese Rechnung stimmte unheimlich gut. fnd,6 übereilte firib ?lackson nicht. sondern bereitete sich gründlicher auf den Strauß vor, als seine emoe wußten. Er batte noch wichtige Geschäfte zu erledigen. Aus einem Duell .mit Dickenson lebend hervorzugehen, hoffte er kaum; aber sein Gegner sollte theuer dafür zu bezahlen haben. Nachdem er alle seine Angelegenheiten geordnet, erließ ld Hickory' vtt formelle ZVorderuna an den Todtschießer Diese wurde natürlich angenommen, und es wurden Pistolen als Waffe gewäblt. ?lackson bestand darauf, den Abstand so kurz, wie nur möglich, zu machen. Das beunruhigte oen profesnonellen Duellanten etwas: er hätte am liebsten einen Abstand von 60 Fuß aewäblt. in dem Bewußtsein, daß er auf diese Entfernung seinen Gegner obne bedeutende Gefabr für sich selbst todten konnte. aber 30 Fuß. wie Jackson durch seine Vertreter es forderte. das war schon gegenüber Jedem, der überhaupt schieße konnte, recht gefährlich. Indeß, er hatte die Waffen gewählt, mußte aber bezüglich oer w fiaru auf die Bedinaunaen der Gegen vartei einaeben. wenn er nicht als ein Feigling erscheinen und den ganzen Plan verderben wollte. General Overton, der Secundant Jackson's besprach mit diesem die Aussichten und war gleichfalls der VJUi nuna. dak Jackson beinahe sicher ver loren sei. Dieser erklärte sich zufrieden. wenn er seinen Geaner mitnehroeiT könnte. Er faßte den verwegenen Entschluß, mit seinem Feuer zu warten. bis er auf seinem Mann wie auf eine Scheibe zielen könnte, mit dem Rlsico, vorher von ihm totdttch verwundet zu werden. Aber es geschah noch etwas! General Overton, welcher gehört hatte, daß sich DicienZon vrustete, er werde den Rockknopf, der sich hrm frfTi s,in?Z lAeaners zunäckst be'"0 l ' J I finde, direkt mit seiner Kugel in das Herz treiben, veranlaßte Jackson, für das Duell einen seiner, Overton's. Prinz Albert - Röcke anzuziehen, w:lcher Jackson etwas dicker, als gewöhnlick. machte. Heutzutage möchte man einen solchen Kniff unter normalen Umständen schwer mißbilligen; aber derselbe lies keiner Regel, zuwider und schien gegenüber einen professionellen Tödter und Schurken auch moralisch genügend gerechtfertigt. Am Mittag des 30. Mai 180 fand das Duell zu Harnson Mills statt, einem bereits berühmten Duellvlak. dreißig Meilen von Nashville an der Kentuckyer Grenze. Auf dem ganzen Weg dorthin, bis unmittelbar beim Eintreffen, schoß Dickenson vom Sattel aus mit seiner Pistole Vögel herab und hängte sie als :iropyaen an den Bäumen auf: er wollte damit seinen Gegner, welcher nach ihm denselben Weg geritten kam, möglichst nervös machen; aber dies war in diesem Fall eine schlechte Speculation. Beidc Duellanten nahmen auf dem Kamvfvlaß Stellung Jackson mit der Soune gegen sich, womit Dickenson ganz zufrieden war und es wurde .eins. zwei, drei" abzählt. Kaum war das Wort Feuer- hörbar, als Dickenson's Pistole kracyle, unv Jaason im Kreis herumwirbelte. Aber im Nu hatte er sich wieder stramm gestellt und mit Ledacht seine große Duell-Pistole erhoben. Dickenson, welcher sich jetzt in seiner eigenen Falle gefangen sah, taumelt? mit einem Schrei rückwärts, aber General Overton befahl ihm mit anüdttm Revolver, sofort wieder seine varige Stellung genau einzunehmen! Langsam gehorchte Dickenson. Langsam erbob und richtete .Old fil&otis sein Schußeisen, während ta
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kkbt Kraft und macht Flkifchnd 2hit. Blutstrom aus seiner linken Seite. kam. Dickenson schloß seine Augen, ein nall. und er fiel todt nieder, mit einer großen Wunde im Kopf. Gleichzeitig stürzte Jackson. Ais ijoenon diesem den Rock ausoa. ttiate.es sich. daß Dickenson's Prahlerei keine eitle gewesen war: er hatte genau ven erwäbnten Knovf aetroffen. der aber nicht ganz da saß. wo Dickenson ihn vermutben mukte. sondern knapp zwei Zoll weiter links! Aber er war in den Korper gedrungen und hatte zwei Rippen gebrochen. Die Jusencolonie Vkaöinajim. h?n Nerkolaunaen. die in den achtziger Jahren über die Judn RußTnnha ,,, Ikni.nns bereinbrackien. V r f - " V bzt sick unter diesen eine Beweauna aeltend gemacht, die dahin strebt, durch Errichtung von lumicrn viaervauColonien in Palästina ein Centrum c ' tr..ti.. jci3n"ii. r::- w: uno eine ufiuajidiiaiic im jk wxi folgten Juden zu schaffen. Die jüdiL , , . m r c c Ichen Migranten aus ytutjianD uno Numänien. darunter besonders Beters buraer Studenten, waren die ersten Pioniere dieser Colonisationsidee, und t- ivit. -tror v! kl tc yaoen aull) im 'zayre iöö oic einen iüdsscken Ackerbaucolonien in Palastina, Sichron Jakob, Rosch Pinah und T rfnn -TAOtnr AnriinK( PTrt VIUWtl'4V,QVVl. yi4UIIWI iV lonisten, demn sowohl genügende Mittel als eine entsvreckendOraanisation. ja sogar die landwirt?,chaftlichen Elementarlennlnie mangelten, hatten mit aroken Sckwieriakeiten m käm pfen. Da nahm sich Baron Edmund oicrj?r mi3 ic w r . ! i inoiyjuuu in -paiiio an. unv jcu dem haben sich die Ansiedlungen in ciner Weise ntwickelt, daß sie heute als Mustercolcnien dastehen. Ihr Gedeic f. ji. , ;i rt.i . n-. in ioqic eine lvcilcrc aqi von Mlaranten nack Palästina, die die Mittel zur Colonisation im Mae der Association aufbrachten. Gleichzeitig sehen wir in der ganzen Welt, in Amerika, England. Deutschland. Rukland und anderen Ländern, Palästina - Colon:satwnsvereine in's Leben treten mit der Bestimmung, die bereits vorhandenen Colonien zu erhalten und neue zu errichten. Heute bestehen in Palästina bereits mehr als 25 jüdische Colonien mit einer Einwohnerzahl von ungefähr 6000 Seelen. Wenn die Colonisation bisher nicht größere Fortschritte gemacht hat, so ist dies dem Umstände zuzuschreiben, daß die Türkei im Jahre 1891 ein Verbot gegen die jüdische Masseneinwanderung erließ. Nachdem aber die Colonisation in Argentinien ein Fiasco erlitten und die Leiterin derselben, die vom Baron Hirsch gestiftete Jewish Colonisation Association in Paris, die Ansiedelung dort sistirt hat, um nunmehr hauptsächlich die CoIonisation in Palästina zu fördern, haben sich zu demselben Zwecke auch die hervorragendsten jüdischen Colonisationsverbände der Welt, und zwar die Chovevi Zion Association in England, die Palästina Colonisationsvereine in Paris, der deutsche Verband Esra sowie der galizische Landesverband AhavasZion, zusammengeschlossen und ein Centralcomite in Paris eingesetzt, das gegenwärtig sein: Hauptaufmerksamkeit der Colonie Machnajim zuwendet und damit beschäftigt ist, die Gelder zur Erhaltung und Erweiterung dieser jüngsten Colonie. aufzubringen. Die Gründung ist von dem galizischen Landesverband Ahasvas Zion ausgegangen, der angesichts der trostlosen Lage deS jüdischen Prgletariats in Galizien die Ansiedelung desselben in Palästina sich zur Aufgabe gemacht hat. Mit Rücksicht auf das Verbot der Massenienwanderung wurde vorläufig eine Colonie für 20 Familien begründet. Im Laufe von Zwei abren hat der Verband ungefähr 40.000 Francs in der Form von Mltgliedsbeiträgen und freiwilligen Spenden aufgebracht und damit die ersten Auslagen für den Ankauf von Grund und Boden, den Transport derColonisten nach Palästina und die provisorische Einrichtung bestritten. Nunmehr ist in Konstantinopel die Erlaubniß zur Errichtung der Wohnhäuser erwirkt worden, und die nothwendigen Mittel werden vom Centralcomite beigesteuert. Der deutsche Verband Esra gibt allein 10.000 Francs. Die Colonie Macknaiim umfant 800 Hektar (ca. 2000 Acres). Man gelangt zu ihr vom Hafen Chaifa übr Acca nach zwölfstündiger Reise. Ihre Lage am Fuße des schneebedeckten He?mon ist äußerst malerisch. Daß die jüdischen Colonisten nun mit Fleiß und Geschick in der Landwirthschaft thätig sind, das hat unlängst der bekannte Palästinaforscher General Sir Wilson, der die Colonie besichtigt hatte, in einem Vortrage anerkannt. Die Ursacht des Tonnerö. Manchen mag eS verwunderlich tu scheinen, wenn überhaupt noch von der Ursache des Donners, nämlich des Geräusches selbst, gesprochen werden soll. Haben sie doch längst aus ihren Schulbüchern oder sonstwie erfahren, daß der Schall, welcher unmitelbar einem Blitzstrahl folgt, einfach durch Erschütterunaen der Luft verursacht wor- , den sei. durck die sicd der electriscbe j strahl mit lUZLebturer LÜs.beit be-
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Mi Jehmann schreibt:
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Mal? - cxlraltt wunderbar kräftigend und nahrhaft gefunden. Ls ist mir wohl bekannt und ich gebrauche es sehr hausig.
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'4 wegt. Und obwohl sie nicht selbe? diese Behauptung zu prüfen in der Lage sind, so glauben sie daran, wie an so vieles Andere auch. Mit Recht aber weist neuerdings eine unserer Electriker - Fachzeitschristen darauf hin, daß die wirkliche Ursache deL Donners noch lange nicht von der Wissenschaft festgestellt sei. . Die electrischi Entladung, wie sie in dem Blitzstrahl erscheint, bringt eine ganze Reihe verschiedener Wirkungen hervor, . welche theils mechanischer, theils chemischer Art sind, theils Licht, Wärme und Magnetismus betreffen, theils der Physiologie angehören. Aller Wahrscheinlichkeit nach muß die Ursache des Donners auf mehreren dieser Wirkungsgebiete zugleich gesucht werden, und zwar vielleicht in der mechanischen, in der chemischen und in der Warme und Wirkung. ' In mechanischer Beziehung ist auch mit der Erschwerung der betreffenden Luft - Gegenden zu rechnen. aber eine bloße Störung der Luft für die Ursache des Geräusches zu halten, das wir Donner nennen, ist mindestens r i cm tr rl . ieyr gewagr. mr oaoen in vieler e Ziehung viel zu wenig thatsächliche An Haltspunkte, und Experimente mit künstlich erzeugten Blitzen mußten na türlich in weit größerem Maßstabe er folgen, als dies voraussichtlich so bald geschehen wird, ehe sie sich hinsichtlich der Erschütterung der Atmosphäre an nähernd mit natürlichen Blitzen ver gleichen, könnten! Was die Wärme - Erzeugung be trifft, so fehlt es nicht ganz an Mate rial zu Begleichungen. Wir wissen. daß der electrische Funke Aether, Al cohol und manche der Wasser-Kohlen stoff - Gase entzündet. Dagegen kann er z. B. kein Pulver entzünden, außer mittels emer nassen Schnur, welche er hitzt wird." Ein sogenanntes Leyden'sches Gefäß, welches mehrere Male rasch hinter einander geladen und ent laden wird, erhitzt sich. Aber thut es die Luft auch? Mechanische Wirkun gen sind natürlich zahlreich; aber wenn oder so lange der Blitzstrahl kei nen festen Körper trifft, welcher ein schlechter Electricitätsleiter ist, gibt es für das Geräusch keine sichere Erklärung mechanischer Art. Es ist auch festgestellt worden, jzk durch electri sche Entladungen eine gewisse Wirkung auf einen Wasserkörper hervorgebracht werden kann; doch wird versichert, daß dieselbe nichts mit einer Erhöhung der Temperatur in der Luft zu thun habe. Die unermüdliche Armee Electrici tätsforscher sollte uns früher oder spä ter mehr Licht über diesen Gegenstand bieten! Vielleicht sind dabei chemische Wirkungen des Blitzes von besonderer Bedeutung. Bei Experimenten mit der Flüssigmachung von gewissen Gasen ist ermittelt worden, daß Ozon unter atmosphärischem Druck bei einer Temperatur von etwas über 135 Grad Fahrenheit flüssig wird, und daß es leicht erplvdlrt. Nun ist es bekannt, daß eltrische Entladungen das Ozon in großer Menge hervorbringen. Vielleicht spielt sich, wenn ein Blitzstrahl durch feuchte Lust fährt, sol gende Reihe Vorgänge ab: Erst wird die Temperatur erniedrigt, dann bildet sich Ozon, dann wird dieses flüssig, und schließlich ezplodirt dasselbe mit größerer oder geringerer Detonation, die einen so erschreckenden Eindruck machen kann, wenn sie in genügender r M, i i L i ? JT ? . f nay.e naiifinoei. ein geringerer ai Priestly vertritt diese Theorie vom Hergang der Sache. Natürlich ist auch das 'einstweilen eine bloße Speculation, aber sie scheint vom Standpunkt des Wissenschaftlers und praktischen Electnkers Manches für sich zu haben, und es ist keine bessere da. Moderne Kunst. Vor dem Sauthor Sitzt ein Autor Und besingt ein fettes Schwein In 'ner Dichtung Neu'ster Richtung Und schläft schließlich dabei ein. Und ein Maler Malt für 'n Thaler 'Zlink mit kunstgeübter Hand Schwein und Dichter, Beid' in lichter Blauer Farbe an die Wand. Ein Bildhauer, Ein sehr schlauer. Sieht's und ruft: Mich drängt es, traun, Diesen Autor Vor dem Sauthor Nebst dem Maler auszuhau'n!" nii - . Sie ZNode. Wenn wir uns die Mode des Winters ansehen, so können wir sagen, daß sie nennenswerthe Überraschungen nicht gebracht hat. Die engen Aermel haben sich ziemlich schnell recht viele Freundinnen erworben, am beliebtesten sind zweifellos die anliegenden ,nglisch:n Formen, neuerdings oben ringsherum anliegend, also auch in Hinterer Mitte ohne Falten, gearbeitet. Daneben sagt man den Röcken mit geschweiften Nähten eine Zukunft vorl& und sls neuest eilt ein ZlzZ Ut
als Glockenfonn geschnitten, also oben anliegend ist; von der Hüfte an bis etwa zur Kniehohe wird die Weite in gleichmäßigen Zwischenräumen zu Falten abgesteppt (man sieht rechts nur die Nähte, während die Falten selbst
innen liegen) und unten springt sie wieder aus. Durch diese Falten wild ?ine enge Röhrenform erreicht, die nicht gerade sehr angenehm aus 'das Auge wirkt; indeß sind ja Schönheit und Mode durchaus mcht immer Begriffe, die sich decken, und wenn wir die Gewohnheit Nicht als Helferin hatten, so wurden wir uns wohl mit Manchem, was uns die Mode im Laufe der Zeit bracht, nimmer befreundet ha ben. Was die Stoffarten anbelangt, so ist Tuch zur Zeit das allerbeliebteste; für die Straße wählt man meist dunkle Töne zu den Kleidern, und auch die Hüte sind in der Wirklichreit durchaus nicht immer so auffallend, wie es nach den Auslagen in den Schaufenstern den Anschein hat. Als besonders modern für Hute gelten die verschiedensten rothen Tone, auch viel blau, manchmal recht kraß mit lila zusammen, wird getragen; die Vorliebe für Pelz macht sich auch bei den Huten geltend; man sieht mit Sammet, Seide und Federn zusammen viel Pelz, besonders Chinchilla und Nerz, zur Garnitur - der Winterhüte verwendet. ' Einfach und chic ist das Kleid aus dunkelrothem Cheviot mit bogenförmig ausgesetzter, schwarzer Litzengarnltur, Figur 1. Am Rock imitirt der Besatz vorn einen Ueberschlagtheü und be grenzt den unteren Rand; an jeder Spitze eines Bogens bildet die Litze eine kleine Schlinge. Die glatte englische Tame hat ein bogenförmig aus geschnittenes Schößchn und schließt mit einem hohen, schwarzen, stark aeschweiften Sammetkragen ab. Der rechte übertretende, bogenförmia ausgeschnittene Vorderthttl bildet unten eine runde Patte und legte sich oben Mit einem yrotzen Aufschlag um. Ar Over-Work Weakens Your Kidneys. Unnealtny Kidneys Makc Impure Blood. All the blood in your body passes through your kidneys once every three rnlnutes. i ne Kianeys are your Diood purüiers, they sil ier out tne waste or impurities In the blood. lt they are sick or out es order, they fall to do their work. Pains, achesandrheumatism come from ex cess of uric acid In the blood. duetA ncrlrtd I U A. II. Kioncy irouDic. Kldney trouble causes quick or unsteady heart beats. and makes nm f..l fkv..rrK they had heart trouble, because the heart ls over-woricing in pumping thick, kldneypoisoned blood throueh veins and Arterie! It used to b considered that only urinary troubles were to be traced ta thn kMnv ' but now modern sclence proves that nearly -M in ii i , ... au consiuuuonai aiseases nave their beginnin? in kidney trouble. If you are sick you can make no mistake t . . j . . . , . . oy iirsi aoetonng your Kianeys. The mild and the eitraordinarv effect of Dr. KMln-ir' Swamp-Root, the great kidney remedy ls soon reanzea. 11 sianas tne nignest kor us wonderful eures of the most dis tr essin g cases ana ls seid on tts ments by all druggists in flftycent and one-dollar sizes. You may have a r w w . mj auaj vi awuup-aon free, also pamphlet telling you how to find out if you have kidney or bladder trouble. Men tion this paper when writing Dr. Kilmer lt Co., Clr i. Y.r samnift fiottli hv man n
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oen Schüttern' stnv den Rücken- nfc Vordertheilen kleine Epauletten angeschnitten. Alle Eonturen der Taille sind dreimal, wie der Rock, mit Litze geschmückt. Die Aermel haben oben
und unten Litzenbesatz. I 1. w -iy c iixia oarellarlige mazen aus ounkelrothem Sammet ist. mit einer hellen Bandrosette und iner leicht geschwungenen Phantasiefeder garmrt. Bei verhaltmßmaßig großer Emfachheit ist das Kleid aus feingetöntem. altrosa Tuchstoff, Figur 2, außerordeutlich hübsch. Der lose auf Futter ruhende Rock ist am Rande in mehrere schnurartige Saumchen genaht und ringsum in Falten gesteppt, die sich nach dem obern Rand hin verschmalern. Ein schmaler, seitlich unter einer Schleife geschlossener, gleichfarbiger Sammetaurtel begrenzt den Rock. Die FuNertaille ist vorn mit einem weißen, cruf altrosa Seide ruhenden Gutpüreeinsatz mit hohen, geschweiftem Stehkragen bedeckt, unter dem sich der Hakenschluß befindet. Im übrigen liegt der Taille ein zierliches Bolerojäckchen aus Tuchstoff auf, das ringsum mehrmals durchstcppt und vorn mit untergesetzten West ent heilen aus weißem Tuch begrenzt ist; die mit einer m Rosa und Gold gestickten Bordüre verzierten Theile werden mit einer kleinen Sammetschleife zusammengehalten. Die Aermel enden am Handgelenk mit zwei tiefen, mehrfach durchsteppten Bogen. An dem Kleide aus blauem. Kaschmir, Figur 3, besteht der Rock aus einem geraden, etwa 3Z Dards weiten Theil, der bis auf 14 Zoll vom untern Rande entfernt in senkrechte Säume gesteppt ist. Den volantartig wirkenden, untern Theil garniren drei weiße, blau durchsteppte, in Bogenform geschnitten Tuchstreifen in sich abstufender Breite. Der Futterrock schlickt mit einem schmalen Volant ab, der am Rande mit einer starken Schnureinlage versehen ist; außerdem hat der ??utterrock hinten in Kniehohe emen Zug. Die kleidsame Jäckchentaille ist mit einem breiten, krausen Miedergurtel aus blauem Atlas gearbeitet, der seitlich unter einer Schleife mit ver schieden langen, mit Fransen geschmückten Enden schließt. Blau durchsteppte, weiße Tuchstreifen umranden das kurze, am untern Rande in Bogen ausgeschnittene Jäckchen aus m Saumchen genahtem ftqchmii, so wie manschettenartiq die ebenso gearbeiteten Aermel. Den vzrdern Theil der Futtertaille deckt ein . Blusentheil aus weißem Taffet, den ein graziöses Jabot mit Stehkragen aus weißem At lasband und Spitze schmückt. Die vierte Abbildung zeigt einen glatten, hinten am Schha mit Druck knöpfen geschlossenen Taffetrock, den unten 7mal schwarzes Sammetband in sich abstufenderBreite garnirt. Sehr elegant wirkt der Rock durch ein weißes Taffetfutter, das selbstverständlich auch durch ein schwarzes Taffet-, Serge- oder Alpakafutter ersetzt wer den kann. Recht geschmackvoll ist die, in der Form sehr einfache Bluse aus weißem Tastet, die eine höchst aparte. in verschiedenen Farben ausgeführte Stickerei schmückt. Die Stickeret zeig die Bluse passenartig, zieht sich an den vorder Rändern bis zum Gürtel aus schwarzem Sammetband hinab und umrandet die geschlitzten Aermel. Ge stickte Punkte sind außerdem über die Bluse verstreut, die sich über etnen mi weißem Taffet unterlegten Einsatz nebst Stehkragen aus in Säumchen genähter, schwarzer Gaze öffnet. Den Kragen begrenzt schwarzes Sammetband. Recht apart erscheint das mit schwarzer Mohairtresse besetzte einfache Kleid aus bräunlichem Tuch. Figur 5, dessen anschließende, mit glattem Schoß gearbeitete Paietottame mit am Rande bogenförmig ausgeschnittenen Ausschlagen geschmückt ist; sie treten vorn 'am Schluß dicht zusammen und sind in sichtlicher Weise mit Tresse besetzt. Unterhalb der Ausschläge hat die Taille außer dem Hakenschlutz noch kleine, durch seidene Schnurschlingen verbundene Passementrieknöpfe. Die bogenförmigen Ränder des Schoßes und des Stehkragens sind mit Tresse garnirt. Vorn oben auf der linken Seite und an beiden Seiten des Scho ßes befinden sich kleine eingeschnittene Taschen. Die Aermel sind am Handgelenk, sowie am Ellenbogen epaulettenartig mit Tresse besetzt. Der obere Theil des faltenloses Rockes ist durch j 2resse w einzelne Tbeile aetrent und
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fficflinnc rcUunendc recht. ) Gebrauche
Daö ist eine richtige Bebandlung und eine sichere Heilung.
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A newspaprr reporter In St. Louis ccnulted hls friend, a joang phjrsicUn, abont tornach difficulty that had caused him a good deal of trouble, when the doctor aaid: You eat 100 rnueb, and too fast, and at irregulär houra. You will oever be well until jrou reform rour habiia. There u no.use of your,blowia ia your moaey for doctors' billa. What yoo requir U KZMMS Tabiuiles I have ben InrcatiiratlB; tb formnla, aad know it to be at exceNent remedy. The Tabulea will do for yon all that I can." So on this adyice the reporter relates: "I tried the Tabules, andsoon became enthusiastic over theresu't. The work of thee little Tubules was marvelous. Although the doctor aaid I would new be well, they HAVE enred roe completely. It is sx weeka atnee I . have had ny trouble at all, and I am fceling üke a fightio j-cock. Ripaas Tabules are a wonderful remedy, wonderful."
am Äbschluß desselben zweimal bogenförmig ebenso garnirt. Das Hütchen aus beigefarbenem Filz hat reichen gleichfarbigen Band- und Phantasiefederschmuck, den vorn noch eine blitzende Straßagraffe vervollständigt. Seitlich, unterhalb der aufgeschlagenen Krempe befindet sich eine rosa Bandschleife, von der aus sich ein Bandeau über die Krempe legt. In einer Gastwirtyschaft zu Becheln in Nassau entstand zwischen Italienern (Eisenbahnarbeitern) und mehreren Burschen aus Becheln eine blutige Schlägerei. Als Waffen wurden Messer, Mistgabeln, Aezte und Welleiiprügel ins Feld geführt. Mit welcher Erbitterung auf beiden Seiten gekämpft wurde, beweist der Umstand, daß schließlich die Sturmglocke des Ortes geläutet werden mußte. Die Italiener wurden schwer verletzt in das Krankenhaus nach Braubach gebracht. Auch mehrere Männer aus dem Orle befinden sich in ärztlicher Behandlung. Der Streit soll entstanden sein infolge einesWortWechsels über die Kriegführung und die Heldenthaten der Buren, wobei die Italiener die Partei der Engländer ergriffen. ' . Einen erschütternden Abschluß nach eine Hochzeit in Berlin. Die Tochter eines in der Raupachstraße wohnenden Beamten Fischer hatte sich mit einem Ingenieur Fenske verheirathet und das Brautpaar fuhr mit seinen Gästen nach beendeter kirchlicher Feier in seine Wohnung in der Landsbergerstraße. Auch die greisen Eltern des Bräutigams waren aus Leipzig herbeigeeilt, um der Hochzeit des Sohnes beizuwohnen. Als die Gäste an der Tafel Platz genommen, fiel plötzlich der 74jährige Fenske vom Stuhl und verschied nach wenigen Minuten am Herzschlage. Die gleichfalls hochbetagte Gattin des Verstorbenen hatte sich jammernd über die Leiche des Verstorbenen geworfen und konnte erst nach längerem Bemühen der nächsten Angehörigen von dem entseelten Körper entfernt werden. Die Greisin vermochte jedoch nicht mehr, ohne Hilfe sich zu erheben, sie war wohl infolge der Aufregung von einem Schlaganfall betroffen worden. Sie liegt hoffnungslos dsrnieder. Bvr den Pariser Geschworenen stand dieser Tage der 23jährige Arbeiter Eugen Courche unter der Anklage des Mordes. Courche war geständig, seine Geliebte Arsenie Leibaud mit einem langen, zu diesem Zwecke gekauften Dlchmesser getödtet zu haben. Der Angeklagte, ein frischer, noch bartloser ursche hatte seit dem Jahre 1890 mit Arsenie in gemeinsamem Haushalt gelebt; er liebte das Mädchen bis zur Raserei, brachte ihr alles Gld, das er verdiente, mutzte aber wahrnehmen, daß ihn die Geliebte Vielfältig betrog. Der Schmerz darüber und die Eifersucht brachten ihn bis zum Wahnsinn, und als sie abermals bedenklich verspätet nach Hause kam. faßte er sie am linken Arm, stieß ihr das Messer in die Brust, schnitt ihr die Gurgel ab, wusch sich dann, machte bei seinen Freunden und seinem Dienstgeber Abschiedsbesuche und stellte sich dem Gericht. Der Dienstgeber und alle Bekannten Courches gaben ihm das beste Zeugniß eines ehrlichen, arbeitsamen Menschen, und die Geschworenen glaubten ihm den Wahnsinn" und l?rach:n ihn frei.
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BaafcäUa. M gang Postzug 7 Erpreß 11 Elpreß 12 Aomodstio: 7 (frerefe 4 on b 35 Nm 3.', Nm 25 Nm 00 S.m 15 $n 20 ffu 45 5ln; OOtvx 25 97m 05 5m Expreß 7 Ankunft Erpreß 3 GrrrcR 4 Accomodation - 10 Expreß 2 Schnellzug 7 Vcco5-.5d2til.... ' Schnellpostzug 8 20 Nm CleoelüNd, Cincianati, Chicago unl et Lonik. Jndianavoliö und Cleveland Divtstsn. Absang Expreß. 4 25 Vn, Expreß 35Vm Expreß 10 50 Dm Limited Expreß 4 25 Vm Erpreß 6 25 Km likunft Expreß 3 10 Nu Gxpreß 10 35 Limited Expreß 9 45 Vm Expreß OZ Nul Expreß 11 30 91m St. Louis Diviston. Ubgang Expreß 7 30V Limitsd Expttß 11 45 Vm Expreß 1120Nm Expreß, täglich 4 30Nm Ankunft Expreß täglich. 5 40 Vm Erpreß : 10 30P Limited Expreß 4 05 Nm Expreß 610 Vm Thicago und Cinctnnati Diviston sstlich Abgang Schnellzug . 3 Accomodation tägl, 7 Accomodation 10 Postzug 2 Accomsd. snur Sonntags). Accomodatlon 6 Ankunft Rushville Llccomodcition. 45 Vm 00 Dm S0Vm 45S!m 2? 51m 40 Vm 50 Vm 4 Ab 05 Nm Postzug 11 Jnd'xlS Ace. (nur Sonst.). Accomodation 11 Accomodattsn 6 Schnellzug...,,.. 11 Chicago und Kincwnati Division roestliq ZUbgang Accomodation 7 45 Dm Ecbnell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation. ... 5 15 Nm Schnellzug 12 05 Anlunft-Schnellzug 30 Lafayette Accouuansn . . . u o Schnellpost. 2 35 31m ZlccoMditun B45Shn Peoria Division vesilich. Abza.ngexrreß.... 7 25 55m tzxpreß 1145NM Danville Accomodstion. ... 4 35 Nm Ervrek 11 15 Nn Ankunft Expreß 3 30 53m Danville Accomodation. ... 10 20 nt Expreß 2 42Nm Erpreß lo Peoria Divisto östlich. Abgang Expreß 5 10 Vm Accomodation Ervreb 3 20 Nm Ankunft Expreß 11 35 m Aecomodtion Expreß..... 10 40 Nm Pitt.lurg, Cweinuati, Chicago und St. Louik. JndianspeltZ Division. Abgang (ripreß 4 03 Nm Lolumbus Accomodation.. . 7 15 Pm glVreß 3 35 Vm Schnellpostzug No. 14 6 25 Vu, Expreß . 7 10 Nm Ankunft cyneuzug : 9 03N Expreß 12 25 'm Accomodation 3 45 Sttn Expreh.... 6 Nm Expreß 10 00 m Shicago Divisten vta ck0No. Abgang Expreß 11 3 Srn Erpreß 11 5 , S.m Ankunft Expreß 45 S.n: Expreß 3 2jm LoutSvilk Division. Abgang- Expreß 3 56 lm LouiSville Accomod'ition.. . 7 4Z m Schnellzug 3 3JNni Accomodation 4 10 Nm Ankunft Accomodation 10 00 5m Schnellzug 11 30 Vm Accomodation 5 4) Nm Spezial täglich 12 25 Nm Gincinnati, Haruilto und Dahton. Abgang Mail 8 25 35m Itgung ervrcn . 3 5 i M Cincittnati Accomod,.tZn . 10 45 Bm Exvceß.. 7 07 W Expreß 4 45 Nm Expreß 2 4.5 Nm Zlakunft Accomodation. 12 45 Expreß 11 45 Expr-ß 3 29 Nm Expreß lu 35 Nm ecxrez 50L Ankunft MaU 7 5c Nm Sineinnati, Wabafh und Michigan Abgang Exprej: S 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 4 60 3tel Ankunft Expreß. 25Lm Expreß 3 Iv Nm Expreß L45Nm Indianapslit und ViueenneS. ng-Erß 8 15 ! ffiinrtnn WrrnmnKn A Ort Ankunft Bincenn-S Accomodat inlO 40 Dm Expreß 4 50NM Indianapolis, Decawr und WeSerr. Ftgang- Expreß . , S 15 Vm Accomodation 3 45Nm Schnell.Expreß 11 Nvt Liikmft Schne.1.expreß ....... 3 50 ? llecomodatiou 10 40 ?:a Ei.7nß 2 40 Na Chicago Indianapolis und Louitdille. Monon Routk. Ticket.Ofsice: 25 West Washington Str. ' Obgang Ehicaao Nacht-Exp. S..I2 55 V Chicago Fast Mail, S.... 7 00Vm Chicago xpreß (dta W) fl150Vm Chicago Vfstibule, P. Ex preß, nur Sonntag 11 50 Vm Chicago Vestibüle, täglich ausgenommen Sonntags, DP 325 Monon Accommvdatisn.. U 00 Nm Ankunft Chicago Nocht'Sxp. S: 3 80 ? Chicago F.st ail, v.... 7 55L?. Chicago Expreß (vta I D & W r240Nm Chicago Testibule, P. ex preß, nur Sonntags 4 S7 Sa Chicago Vestibüle. tZalich auSgenonnren SountazZ, D.P Nonon Accommodalion... 4l06)Om -Tüglich ; S-SSlafwagen ; P-Par lorwagen: D-Ekwagen; f-Zk nommen LonntagZ.Z . " '
