Indiana Tribüne, Volume 23, Number 164, Indianapolis, Marion County, 3 March 1900 — Page 3

Dr. J. A. Sutcliffe, Wund-Arzt, Geschlechts-, Urin, und HectumKrankheiten. Osfice: 155 OstMarletstr. Tel. 941 Offirestund : S bU 1 Nhr Botin.; 2 Bi 4 Uhr Rm Dr. I. Wühler, 206 Sst WcCnrt? Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Nbr Vorm. : S bii 3 Uft Ha.; 8 iiö 8 Uh, MmiZ SonntazS von 89 Uhr erm. und 78 Uhr Abends. Telephon 1446.

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sonderbarer Stellvertreter. Von W. St, Clisford. VUwll'HMö A.fUdtinit Ich werde sofort zurückreisen!" Blieb sie bei dieser Absicht, dann konnte die Sache allerdings sehr schlimm für ihn weiden. Wenn Ihr Euch aber unterwegs verfehlt?" Warum durfte ich gestnn . nicht warten? Warum soll ich mich so fortschicken lassen? Das ist doch zu albern, sagte sie bitter. Merreday erblaßte; sein iollerScherz kam ihm plötzlich sehr grausam vor und sein Lachen verstummte, als er ihr erwiderte: Wahrscheinlich kennt er zu viel Leute in Paris, und man soll uns hier nicht zusammen sehen, es könnte darüber geredet werden." So hätte er vorher daran denken sollen, ekze er uns herschickte," dachte sie; aber ihre Lippen blieben geschlossen. Wenn sie auch wußte, daß viele Männer ihre Frauen geschäftsmäßig behandeln und sich nach der Hochzeit wenig aus ihnen machen sie hatte nicht umsonst zwei Saisons m London verlebt so hatte sie dochLal für einen anderen Menschen gehalten. Allerdings war es nicht seine Schuld, daß er zurücköleiben mußte; aber weßhalb ließ er sie nicht warten? Sie war doch keine Verbrecherin, die man in sichere Entfernung bringen mußte, und er hätte ihr doch wenigstens erlauben können, in Paris zu bleiben! Warum schickt er mich weiter und weiter mit Dir fort? Ich hätte mich im Hotel einschließen können, bis er gekommen wäre." Stolz und Aerger stiegen in ihr empor. Ich werde nicht weiterreisen," wiederholte sie mit Festigkeit. . Thu, waö Du willst, er hat aber wahrscheinlich gedacht, daß wir dieses Telegramm zeitig genug erhalten würden, um mit dem Frühzuge weiterzufahren, und ist vielleicht selbst schon auf dem Wege nach Marseille; möglich, daß er noch vor uns dort eintrifft." Dann laß uns gehen!" erwiderte sie finster. Erleichtert athmete er auf; denn zurllckreisen oder in Paris bleiben, bis Lal sie aufgefunden hätte, wäre für den Geschmack des Dämons viel zu zahm gewesen. Nllckzug oder Stillstand machten ihn verrückt, und der größte Reiz der Erde bestehe darin, daß sie sich immer drehe, und der der Zeit, daß sie niemals zurückgehe, hatte einst gesagt. Gehen wir also," wiederholte er. und sein Gesicht strahlte förmlich vor Vergnügen, als sie wegfuhren. Wir können mit dc-m nächsten Zuge abreisen, wollen aber bis dahin unseren Vormittag genießen. Verstehst Du diese Kunst, Nell? Sie lehrt Dich, den Augenblick zu erreichen und zu erfassen, denn er kehrt niemals wieder." Sein Uebermuth war grenzenlos! Neugierig sah er den Vorübergehenden ins Gesicht und hätte am liebsten laut singen mögen, als sie den Boulevard hinunterfuhren..Verlaß Dich daraus, Mal hat ganz recht!" Sein Vertrauen tröstete sie etwas. O ja," sagte sie bitter und fügt sanfter hinzu: ich bin vielleicht unge recht gegen ihn, er muß ja am besten wissen, was zu thun ist." Ob er es weiß oder nicht, jedenfalls ist es bewundernswerth von einer Frau, daß sie dem Mann, den sie unglücklicherweise gehelrathet hat. recht gibt. Sie lachte ein wenig, da sie Merreday nicht sagen mochte, daß ihr das Reisen in seiner Begleitung etwas sonderbar vorkam, wenn er auch nichts dabei zu finden schien.Er war ja überhaupt mcht wie ein gewöhnlicher Mensch, dachte sie in ihrer Naivetät, viel eher wie ein gror e r" . . ner. uniazuiviger i?,minaoc; unmoglich konnte er jemals verliebt gewesen sein, und zum Flirten hatte er sicherlich nicht das geringste Talent. Da er aber Lals Verwandter war. stand er ihr nicht ganz fremd gegenüber, und diese Gewißheit gewährte ihr eine große Erleichterung. Es ist m'oqltö, daß der Mann verletzt wurde, vielleicht todt oder sterbend ist. und Lal als Zeuge bei der Untersuchung gebraucht wird," tröstete er sie. Ja. so wird es sein," sagte sie und seufzte erleichtert auf, daran hätte ich gleich denken sollen; es können auch tausend.andere-Gründe vorliegen Natürlich, tausend andre! So kann vielleicht zum Beispiel angenommen werden. Lal habe den Mann vors'ätzlich getödtet, und man verhastet ihn und hängt ihn auf. Es war doch nicht unbedingt nöthig, daß er den Kutscher als Dekorationszugabe zu Eurer Hochzeit ermordete!" 0 Frank!" Aber man nimmt vielleicht auch an. daß es zufällig geschehen ist. als er seinen ersten Streit mit Dir hatte. In die sem ??alle wird er nur der fahrlässigen Tödtung angeklagt. Wie dem nun sei. hier sind wir am Grand Hotel; in der Rue St. Röche war nämlich kem Zimmer mehr frei. Lege Dich einige Stun den h.n und ich besorge unterdessenVer schiedenes. Ruhe wird Dir gut thun. armes Baby!" Wie rücksichtsvoll er war! Wie er nur an ihre Bequemlichkeit zu denken schien! Mitunter klang eö auS seiner Stimme wie gutgemeinte Zärtlichkeit. und dann und wann, wenn er mit ihr sprach, trat ein Ausdr-uck in seine Augen, der fast dem Mitleid glich. Und wie taktvoll er sie behandelte! Sie hatte mit keinem anderen jungen Manne reisen können, ohne sich im höchsten Grade unbehaglich zu fühlen; mit ihm war es. als ob sich zwei Spielgefährten zusam. mengefunden hätten, die nun lustig in? Blaue hineinfuhren. Wenn Lal kam. wollte sie ihm all den Unsinn erzählen, den Frank ihr vorgeschwatzt hatte, und er würde sicherlich von Herzen darüber lachen. Unterdessen ging Merreday unruhig aus den Boulevards hin und her. .Die Geschichte wächst mir über den opk. und ii l?eik v!r!W niii. cj

sie enden soll. Wertn Lal kein Feigling ist, schlägt er mir alle Knochen im Leibe entzwei, sobald er meiner habhaft werden kann, und jagt mich dann zum Teufel; thäte er das nicht, dann müßte ich ihn verachten. Aber eine vortreffliche Lektion habe ich ihm doch ertheilt, er wird sich jetzt etwas mehr um seine Frau kümmern." Das Schlimme war, daß sein Uebermuth ihn zu verlassen drohte und daß er sich mit jedem Tag mehr und mehr in Nell verliebte. Mit diesem Gefühl im Herzen ward es allerdings schwieriger, die ganze Geschichte vor Lal als einen Scherz zu behandeln. Wie wird sie mich hassen, wenn sie wieder beisammen sind; sie kann ja gar nicht anders, und Haß bei ihr heißt Haß bis zum Lebensende. Ich darf mich wenigstens fünf Jahre lang nicht vor ihr blicken lassen; bis dahin kommt sie vielleicht zu der Ueberzeugung, daß ich verrückt gewesen bin, und sie wird meinen Scherz als Narrheit auffassen, macht mich dann vielleicht zu ihrem Führer, ihrem Philosophen und Freund! Das Einzige, was ich jetzt noch thun kann, ist, daß ich die Gelegenheit möglichst ausnütze; ich werde mir schon zu helfen wissen." Nach diesem Monolog ward ihm etwas leichter zu Muthe. Paris sah Herrlich aus, und in der Luft lag etwas Stärkendes, Anregendes; es wäre Wahnsinn gewesen, sich über die Zukunft den Kopf zu zerbrechen. Auf den Boulevards herrschte reges Leben, die Bäume waren grün belaubt, und der Himmel sah fast so blau wie in Jtalien aus. O, eS ist großartig hier, diese Gelegenheit kehrt nie mehr wieder, ich wäre ein Narr, wenn ich sie mir jetzt entgehen ließe. Nell geschieht ja kein Leid, denn ich könnte ihr kein Haar auf ihrem Haupte krümmen. Ich liebe Dich, armes Kind, und nie wieder wirst Du

mir allein angehören. Du sollst Dich an Deinem einzigen Tag in Paris königlich unterhalten: wir wollen frühstucken uno ins Bols fahren, dort über Alles, nur nicht über Gefühle, sprechen. dann zu Mittag essen und nach dem Bahnhof gehen. Vorher muß ich mir aber noch etwas Geld verschaffen und ein anderes Telegramm aufgeben, das Nell in Marseille vorfinden soll." Er lachte. Es liegt doch em eigener Ren darin, die Frau an dem einen und den Mann an dem anderen Ende des Drabtes tanzen zu lassen, und ich kann diese Arbeit fortsetzen, so lange es mir gefallt. In Marseille wird es glühend heiß sein, aber bis Lal uns nachkommen 'ann. wollen wir schon emen kühles Ort aö findig machen. Halt. daS wäre ein famoser Gedanke! Wollte er nicht an die italienischen Seen gehen? Nun gut. ich will Nell hinführen. Vrn Mar seille, können wir mit dem Schiff sahren; das war ja einer seiner kleinen Vorschläge, und es ist nur Höflichkeit. wenn ich sie befolge. Die Seefahrt ist eine angenehme Abwechslung in unserer Reise, und auf dem Mittelländischen Meer ist es nie zu heiß." Nachdem er :n der Avenue de l Opera einen bekannten Bankier aufgesucht und seine Geldangelegenheiten m Ordnung gebracht hatte, schickte er ein Telegramm an Mrs. Halstead ab, das in Marseille auf sie warten sollte. Sie freut sich, wenn sie ihren Namen lesen kann; erweisen wir ihr also den Gefallen." Fahrt mit dem Schiff nach Genua; werde Euch dort in einer Woche treffen." So, das gibt uns Zelt zum Aufathmen, und wenn Lal bis dahin die Jagd nicht aufgegeben hat, wird er uns hocv't wahrscheinlich noch m Fontainbleau oder dortherum suchen." Als der Pseudogatte nach Hause kam, saß Nell am Fenster des großen Lesezimmers im Grand Hotel und sah auf den Springbrunnen in den Hof hinaus. Merreday lachte bei ihrem Anblick; sie war doch ein entzückendes Ge schöpf, und wenn Halstead ihm auch alle Knochen im Leibe zerschlug, so war der Preis doch der Mühe werth gewesen. Eigentlich sollte Lal ihm dankbar sein, daß er sie für ihn erzog, denn sie mußte ihm allerhand zu erzählen haben, und das Leben wird ja nur durch gesammelte Erfahrungen interessant. Mit lächelndem Gesicht trat sie ihm entgegen, die Sonne beleuchtete die Armbänder an ihren Handgelenken und ließ sie goldig erglühen, und wie er sie so zart und mädchenhast vor sich stehen sah. wußte er auf einmal, wie innig er sie liebte; und wenn auch manch einer behaupten möchte, daß er als Begleiter viel zu jung für sie sei. ex wußte, daß sie sich ihm anvertrauen konnte, selbst wenn die Reise nach dem Monde ging. Ich bin jetzt viel ruhiger," begann sie. ich habe über Alles nachgedacht und glaube sicher, daß nur der Unsall mit dem Wagen sem .Kommen verhm dert hat. Er kann unZ natürlich nicht AlleS in einem Telearamm aueeman versetzen; Du weißt ja, daß er nie viel spricht, und eö ist also ganz natur lich. wenn er nicht schreibt und " AkkeS zusammengenommen, ist eö überhaupt em Wunder, yaß er le graphirt hat; eS muß eine - schreckliche Anstrengung für ihn gewesen sein. Komm aber jetzt und mache Dich fer tia. damit ich Dir Paris zeigen kann; war haben einen herrlichen Tag vor. pnS und wollen ihn würdig mit einem Frühstück im Llon d'or, nach meinem Geschmack dem besten Restaurant hier, beginnen. Vie zwei fröhliche Kinder gingen siß die Boulevards hinunter, waren si doch Beide jung un nahmen ihre Lage picht allzu ernst. Nach dem' Frühstück vertändelten sie die Zeit an den straßenüberaängen. Merreday lauste dem Leckermäulchen Schokolade und - dann fuhren sie m emem kleinen Wagen, den er tn semer zügellosen, verschwenden sehen Art fast ganz mit Blumen über schüttet hatte, zusammen spazieren. Du siehst zwar wie eine Königin oder eigentlich mehr wie em Baby aus, aber die Pariser werden Dich für eine Primadonna halten, die von einem ihrer ergebenen Anbeter aufgefahren wird. Vlk Franzosen meinen, yan lu-

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Höl IhiiLiinisL 27ss(lÄS Mehr Frauen leiden an Leukorrhöe oder weißen Fluß", als an irgend einer anderen Krankheit. Wenn ihr Leukorrhöe habt, dann sollket ihr sie kuriren. Ihr könnt den Ausfluß beseitigen und wie neugeborene fühlen. Ihr müht auf die Hälfte der Lebensfreuden verzichten, und ihr habt euch so daran gewohnt, daß ihr es gar Nicht wißt. Das Erste, wovon Alle sprechen, die durch Wine of Eardui kurirt wurden, ist. wie sie sich des Lebens erfreuen wie ganz anders ihnen die Welt erscheint. Es gibt nichts, das rascher den Lebenssaft aus einer Frau saugt als Leukorrhöe und es giebt nichts, das ihn schneller wiederherstellt, als Wine of Eardui. Er verhindert die schwächenden Ausflüsse und stärkt das ganze System. Er hat seines Gleichen nicht als ein Tonic für Frauen. Mit Black-Draught genommen, lindert er jeden Fall von Frauenleiden. .

i tymd6 üuii uur-rur c-a.izerlnnen gemacht ,'.n2. deßhalb s.eckcn sie sie auch in Köröe und v.'rziereu sie mit Schleifen und Ländern." Er deutete ihr die Richtung an. wo Jlcixt Dame !i:at. und störte sie in die Äadeleine, und dann kam ihm der glückliche G?din!e. ihr NapoleonsGrab ... : : . c . r v . ri. u j;lg:n. ujiuuyci, uyic er, sind die xtiz: Plage, bis sie es gesehen ,alen. N2chk,er kümmern sie sich nickt si,hr darum, ebensowenig als um das Monument , das sie unter keinen Umtänden besteigen würden." lGemeint ist die schlechtweg Tbe Monument genannte, in der Nähe von London Bridge" stehende Denksäule, die zur Erinnerung an den großen Londoner Brand vom Jahre 1666 errichtet wurde.) Als sie später am Taae über die Place de la Concorde fuhren, war Nell fast so munter wie immer und Merreday sreute sich, daß sie LalsNamen nicht alle Augenblicke aussprach, denn wenn dieser auch in seiner Art einen aanz auten Klang hatte, so hatte Frank doch mehr als genügend von ihm geHort.. Um meinen höchsten Trumvb auszuspielen," dachte Merreday. führe ich jie zetzt m das Magazm du Louvre. wo sie sich verschiedenen Krimskrams kausen kann. Das größte Veranüaen der Frauen besteht ja doch darin, eine recht groe Rechnung aull'isen zu lassen. die dann em Anderer bezahlen muß. lFortsezung folgt.) - Neues aus Natur und Heilkunde. Ohne Regen Der trockenste Ort auf der Erde dürfte Payta in Peru fein, unter.5 Grad füdl. Breite an einer Küste gelegen, die sich in historischer Zeit gegen 0 Fuß gehoben hat. Der durchschnlttliche Zwischenraum zwischen zwei Ncgenschauern beträgt dort sieben lahre; Scenebel sind dagegen häufig. Die Flora der Gegend setzt sich aus etwa neun Arten zu sammen. Sieben davon sind jährliche, deren Samen also acht Jahre im Boden geruht haben mußten. Trotz der geringen Regenmenge findet die Bevölkerung ihren Unterhalt durch Anpflanzen der langwurziligen Perubaumwolle, die in den ausgetrockeneten Flußbetten siebcn Jahre lang ohne Regen gedeiht und gute Ernten einer farbigen, kurzfafengen Baumwolle liefert, die zur Verfälschung von Wolle benutzt wird. Eine neue E'le ktricitätst h e o r i e. Was ist Elektricität? Die Frage klingt fast wie eine Ironie auf daZ menschlich Denken und das menschliche Wissen. Wir sehen täglich und stündlich die Wirkungen emer wunderbaren Kraft, wir können sie zu ungeheuren Aeußerungen anschwellen lassen und kaum fühlbaren Wirkungen abschwachen . . . aber was ist sie. was ist ihr Wesen, ihre Natur? Darauf giebt es keine Antwort. Und dennoch sucht der Geist nach einer Antwort, zum Mindesten nach einer Erklärung dieser Erschemung, die uch so gehelmnlßv,ll verbirgt. Seitdem die Wirkungen der Elektricität besser bekannt sind, suchte man auf experimentellem Wege . tiefer in ihr Wesen einzudringen und aus ihren Erscheinungen die Natur dieser Kraft zu erklären. Und eZ schien, daß man eine (mit stütze für nie Erklä rung yatte. Man dachte an jenen feinen Stoff, der den Weltenraum erfüllt und der gleichsam das Verbindungsglied zwischen Stern und Stern bildet: an den Aether. Die menschsiche Phantasie vermag es sich nicht vorzustellen, daß die unmeßbaren Räume zwischen Welt und Welt völlia leer seien. Der Stoff nun. der diese Unendlichkeit ausfüllt, ist eine ungemein feine Materie, unendlich viel feiner, als Luft', und denkt man sich als der Träger jener Kräfte, durch die ein Weltkör per auf den anderen einwirkt. Und da dasWeltall voll von den elektrischenErscheinungen ist, so lag es nahe, auch für den Aether elektrische Kräfte anzunehmen. Bei den Versuchen, das Wesen der Elektricität zu erklären, kam man nun darauf, eine Ähnlichkeit oder Gleichheit der Elektricität mit dem Aether zu suchen, d. h. die Elekjricitai für eine Art Älether zu halten. Die Forschungen der letzten Jahr zehnte, schienen diese Theorie zu bestatt gen. Der englische Physiker MarwelZ hatte festgestellt, daß sich elektrische und magnetische Störungen ebenso schnell durch die uft fortpflanzen, wie das Licht. Da Licht legt in der Sekunde 800.000 Kilometer zurück und mit ge nau der gleichen Schnelligkeit macht die Elektricität den Weg durch den Naum. Auf den Berechnungen MarwellS bauten sich dann jene großartigen Versuche von emrich Herz auf, die für die Ar beiten Teslas und für die Erforschung elektrischer Leuchterscht.!.nung;n von sq ungeheurer Wichtigkeit waren. Hein. rjch Hertz entdeckte die wellenförmiae

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Gowen. I. T., 22. März 1899. Ich Habe seit einiger Zeit Wine of Eardui gebraucht und Halte ihn für die beste Medizin in der Welt für Damen. Ich litt seit drei Jahren an weißem Fluß". Ich war in solch' schlechtem Zustande, daß ich kaum meine Arbeit thun konnte. Ich probirte alle Doktoren der Stadt und beinahe alle Medizin, welche der Apotheker für Frauen hatte, aber mein Zustand wurde so schlimm, daß ich zuBette gehen mußte. Schließlich sagte mir eine Freundin, daß Wine of Eardui mich kuriren würde, und mein Gatte verschaffte mir eine Flasche. Er brachte mir so viel Linderung, daß ich ihn seitdem immer im Hause habe.ch bin so gesund wie je in meinem Leben. Ich werde Alles aufbieten, um Frauen zu veranlassen, Wine of Eardui zu gebrauchen. Frau F. M. Dille. w!ne of Caröuk wird von allen Apothekern zu $t.00 bU Flasche verkauft.

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t bezeugt Me kettsumen Krnft, Ukeser Arzneimittel. r, . "A hale iwri Zackrte von Dr. Kan'S R en ovat or gebraucht und sudle jetzt besser, a vor ,,adren. Ick bin überzeugt, da die grossen Erfolge Ihrer Hettmiltel die erhaltenen ekanntmackiuivrn rechtfertigen. Ich küd'tk durch und durch krank, ermüdet und dinfüll,. Ich gebrauchte ihren Renovakor rorschrifrsmäkig. In den ersten Tagen füblte ,ch mich ge jchwachier. ater nach einer Woche weiteren Erdrauchs znqte sich ein merklicher Wechsel zum Be fer werden. Ich nehme ,cyt gelegentlich, e nach Be. urfmg, ledcn Nachmittag ein bizwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihres NenovatorS dbe ich m einer natürlichen Weile weine Ein gcwnde wieder m die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr, Ieiy'& Renovator , w -?or einig ZLintern litt ich unter einem iieftige.i Anfall von Grippe und din sritdrm jeden Sdiiitrr leichteren Anqriffen dieser raukheik unqnäyr um dieselbe Ant ausgesetzt Ihr Tr.N.av'SLnngendalkam deilkk mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe stets mit sich?rem Enolg diesen Lunqen-Balsam ,n meiner ZZamilie gegen Hüften und (ttkaltungen angewrndet. -oweit meine Erfahrung gebt kann ,ch mit gutem Gewissen Ihre Medicin al da emv-d lcn. wa, Sie Zur dieselbe deanspruchen.- Ganz Eroebenst Earl !iang. . , . , Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ansa, Eity Presse." kansa? City. Mo., den 30. März 1897. Prri. 25 Cent? und $1.00. Verkauft Un atkeker ede? durch die Post derseudi. Wenn TlerUe erfolglo sind und alle andere eqenmittek fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische rankheilen. Schreibt uns für "Or kav', Uorri 'rreakroenl' es ist ein wenhvoUes Buch von L Seilen. Man adressirei Dr. B. J. KAY MEDICAL CO.. - Omaha kvrnp

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