Indiana Tribüne, Volume 23, Number 164, Indianapolis, Marion County, 3 March 1900 — Page 2
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Langen Tom, die Leben hineinbrächte, die High Street sieht doppelt todt aus. Die Wege sind schon wie Reispudding, die Fußsteige wie Syrup. O! .... 65 ist heut Sonntag; einige Gewehrschüsse, aber sonst die gewöhnlicheRuhe. Der Himmel ist wolkenlos und wird von keiner Granate gestreift. Ich bemerke, daß die Sonntagsbevölkerung von Ladyfmith anders, wie die Londoner, doppelt und dreifach so stark vertreten ist. wie an Wochentagen. Der Lange Tom bröckelte gestern von der Kirche eine Ecke ab, heute predigte der Erzdekan. wir seien das vom Himmel bestimmte Werkzeug, um die Buren zu züchtigen. Sehr tief, ab:r vielleicht ein verfrühter Gedanke Ein anderer Tag, der lebhafteste der Beschießung. Eine Gesellschaft von Offizieren, die in der Hauptstraße leden, wartete auf das Frühstück. Der neue Vorsteher im nächsten Zimmer . fluchte gerade auf die Diener, daß sie ! ?u lanxe machten, als eine Granat: in
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Was fcJ ff VKf II fl l I 2 i Ich gebrauche den echten Johann flüssigen Malzextrakt und finde Hfl . . m r-k.
sehr wohlthuend unv iqmaayan. equajc m!r den Preis von einem Dutzend Flaschen mit 5 jutheilen.
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5 Ein Dutzend Flaschen Johann Hoss'ö fiüs figeS Vkalz.Extrakt enthalt mehr Rährkraft $ wie ein Faß Bier. JOHANN HOFF,
Berlin: Rene Wilhelms!?. No. 1. ? ParlS : 38, Re de l'Echlqnler.
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die äußere Mauer traf und unter dem Frühstückszimmer zerplatzte. Der ganze Raum war Dunst und Donner und von dem beißenden, schweren Geruch des Melinit erfüllt. Der halbe Fußboden war zersplittert, ein Brett war emporgeschleudert und steckte in der Decke. Das Geschirr war zerschmettert und die Uhr heruntergeworfen, nur die Bilder an der Wand blickten unverändert durch das Glas auf den Schauplatz der Zerstörung herab. Dasselbe passtrte an diesem Tage im Rauchzimmer des Royal Hotel. Es war auch vorher bewohnt, und wahrscheinlich wären auch eineMinute nachher Menschen darin gewesen, nur in dem Moment gerade war es leer . . . Bon 6 bis 2 Uhr hätte man denken können, daß die Erde zu Lunte und Schießpulver zerfallen würde. Aber ach! man gewöhnt sich so schnell an alle diese Dinge, daß. uns ein Lombardement. wenn nicht die Ziegelsteine von dem Dach herunterstürzen, wie ein Ei ohne Salz schmeckt.'... Ein anderer Tag Morgens lange anhaltende Beschießung. Nachmittags Regen Ladysmith trüber denn je. In Himmels Namen, liebe Landsleute, erlöst uns, oder wir sterben an Trübsinn..." Die Noyal Aeomanry. Kein Corps der Freiwilligen ist so außerordentlich geeignet, die Eigenart und den Symmetriemangel des engli schen Heeres zu beleuchten, wie die Royal Aeomanry, von der jetzt viel die Rede ist. Nicht activ, nicht Miliz und doch auch von Volunteer Cavallerie unterschieden, ist diese Truppe ein ganz eigenartiges Gebilde. Wir dürfen sie nicht mit den eoma os the Guard" verwechseln, den Beef-Eaters", die in historischer Tracht (aus der Zeit Heinrichs des Achten) als königliche Leibwache den.Tower hüten. Wir kommen der Sache schon näher, wenn wir den Ursprung des Wortes Feoman betrachten. Ga" ist die altfrusische Vezeichnung für Dorf; Veamen", Dorfleute, nannte man früher in England die gemeinfreien Bauern, und so ergänzt sich die Aeomanry auch heutzutage in erster Linie aus kleinen Farmern und Päch lern, serner aus Fuhrwerksbesitzern und Reitschulinhabern. kurz aus Leuten, deren Beruf Reiten und Pferdebesitz erfordert. In dieser Truppe leistet nämlich nicht nur der Mann freiwilligenKriegsdienst, sondern auch daZ Pferd. Letzteres wird zwar um seine Einwllllgung mcht ge.ragt. aber sie ist selbstverständlich, wo Roß und Reiter so mit einander verwachsen sind, wie bei den Aeoman. Die Feomanry - Officiere ergänzen sich etwa zur Hälfte aus früheren Cavallerie Officieren, ferner aus reichern Grundbesitzern und passionirten Jagdreitern. Sie müssen zwei Pferde mitbringen. Jeder ohne besondere Vorkenntnisse neuernannte Offizier hat im Frühling einen Monat lang bei einem activen Cavallerie Regiment Dienst zu thun, oder richtiger gesagt, zu lernen. Nach Ablauf dieser Zeit wird der Officier von dem Co'mmandeur dieses Regiments geprüft, ocr ihm einen Qualifacationsschein auszustellen hat. Die Beförderung zum Rittmeister und zum Feldosficier ist an eine zweimonatige derartige Uebung geknüpft. Ebenso wird dem UnterofficiercorpZ dadurch eine etwas gründliche Ausbildung gegeben, daß auf dasJahr und die Schwadron ein Sergeant zu einer vierwöchigen Uebung bei einem Cavallerie - Regiment commandirt wird. Im Uebrigen beträgt die Uebungszeit sämmtlickr Aeomen mindestens 20 Tage im Jahr. Die Rekruten - Ausbildung erstreckt sich auf 12 Tage, jedoch nimmt ein großer Theil der Leute öfter, bis zu 20- oder 30mal. an den Uebungen theil, die von dem Schwadronschef angesetzt und von den Sergeanten des activen CadreZ abgehalten werden. In den folgenden Iahren muß der Ieoman an 6 einzelnen Tagen dem Exerciren im Trupp, an 5 einzelnen Tagen dem Schwadronsexerciren und an 6 aufeinanderfolgenden Tagen den Regimentsübungen beiwohnen. Der Hauptwerth soll dabei auf den Melde-, Aufklärungs- und Sicherungsdienst gelegt werden. Die drei noch nicht verrechneten Uebungstage stellen die auf die Ausbildung im Schießen verwendete Zeit dar, und zwar werden aus den Mann 60 Patronen Zielmunition geliefert. Mit.dicsen sind fünf Bedingungen (zu sieben Schuß), die aus den Schießübungen der activen Rekruten und der alten Schwache, nervöse Personen, g,pkagvSff,aI!,fiskeit b schlecht k,I, wen. erschSpsenden Islllff. ruft, ücken nfc Kopfschm,r,r. 6aataulfa!l, Nbnahme d 9c)9tl uud Bkftchtl. atarrh. uschlg. rrötn. Zit Um, Hnzklopf,,gfilichkt TrUdftn, u.. w , rfhnn au dm .Lkinsckensnund". erlisflg,? ärztlich Rathgkbn für Jug nd lt. wi,ktf,ch und dillig schlecdtkrankd,iten und ffolgen ter Jugendsünde gründlich geheilt nd oll Gesa heil nd Frod wiedererlangt werde töunen. San, neun Hettvkisalzren. Jeder U igkner Arit. Title auftrtoifccntüch Intmflant und lehr mit lvch wird ach mpsan, 23 ttnf Ariesmart rfUgcli verland, OB dtt PRIVAT LC:2,i: CStf.z? TcrS, N.V.
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tt n iA die berühmte )) II U Z AA Sängerin gertn U u zru Hoss'ö denselben r . M schreibt: j New York : 156 FranNln Str. i Manns cyaslen ausgewählt sind, zu ab solviren. Die Verwendung von Zielmunition erklärt sich aus dem Fehlen geeigneter Scheibenstände, muß aber auf die Schiebfertigkeit der Truppe einen ungünstigen Einfluß ausüben. Eine dermaßen kurze Ausbildung erscheint denn doch ein wenig zu knapp. Es ist ja richtig, daß die Leute die Hälfte der vom Cavalleristen geforderten Fähigkeiten, die Sicherheit im Reiten, schon fertig mitbringen, aber ein guter Reiter ist noch lange kein Cavallerist und er kann auch nicht in so kurzer Zeit dazu werden. Immerhin mag eine Truppe aus so vorzüglichem Menschenmaterial. wie es die Aeomanry hat, für den Meldedienst ohne weiteres brauchbar sein, und im Ernstfalle in kurzer Zeit die fehlenden Kenntnisse und Fähigkeiten nachlernen und sich rasch zu einer "tüchtigen Truppe entwickeln. So wechselnd und bunt wie Name und Uniform der Iomanrytruppen mar.che Regimenter sind als Dragoner, manche als Husaren benannt und un:formirt . so unregelmäßig ist auch die Organisation. Die Truppe hat 17 Brigaden zu 2 Regimentern, 1 Brigade zu 3 Regimentern und 1 einzelnes. Regiment. 12 Regimenter bestehen aus 4 Schwadronen. 10 auS Z. und 16 aus nur 2 Schwadronen. Der Regimentsstab setzt sich zusammen aus 1 Oberstlieutenant, 1 Major, 1 Militärarzt, 1 Roßarzt und 2 bis 6 actiden Unterofficieren. Die Schwadron ist 1 Rittmeister. 3 Lieutenants. 14 Unterofficieren, 2 Trompeter und 84 Mann stark. Die Gesammtstärke des Aeomanrycorps beträgt 11,724 Mann, wovon 686 Osflclere. Oerlin als Soldatenftadt. Die Militarbevölkerunq gehört zu den interessantesten Bestandtheilen der Berliner Einwohnerschaft. Die jungen Damen werden diese Ansicht wohl rückhaltlos theilen, aber auch von anderen Gesichtspunkten aus gibt es dafür Beweise, ohne die Wirkung des doppelten Tuchs mch nur im Geringften anzufechten. Es ist jetzt, wo der Säcularbacillus" sein Wesen treibt, üblich, rückwärts zu schauen, um sich von der selbstverständlichen Thatsache zu überzeugen, daß man es Anno' dazumal in keiner Hinsicht so weit gebracht hatte, wie wir in unseren modernen Zeitläuften. Namentlich pflegt mln sich jetzt häufig das Vergnügen zu gönnen, mit dem gewaltigen Unterschied der Zahlen zu liebäugeln, als ob es nicht natürlich wäre, daß nach der gewaltigen EntwickelungPreußens und Deutschlands in politischer, geistiger und wirthschaftlicher Beziehung die heutige Hauptstadt des neuenDeutschcn Reiches auch in ihrer Bevölkerung und deren Bestandtheilen unvergleichlich höhere Zahlen aufweisen muß, als sie die bescheidene Hauptstadt des Königreiches Preußen im Anfang des neunzehnten Jahrhunderts hatte. Da ist os nun besonders interessant, ein Element in der Bevölkerung Berlins zu finden, dessen Vermehrung mit dem riesigen Wachsthum der gesammten Einwohnerschaft auch nicht annähernd Schritt gehalten hat. das militärische. Im Ganzen und Großen gibt nämlich die Gesammtzahl der Militärbevölkerung Berlins zu Beginn des Jahrhunderts derjenigen von heute nicht viel nach: sie erreichte damals d stattliche Höhe von 25.000. Allerdings sind dabei die Frauen der Militärpersonen mit inbegriffen, aber wenn man auch nur etwa zwei Drittel der Gesammtzahl als männliche Militärpersonen nimmt, die thatsächlich .de Königs Rock" trugen, so ist auch das im Verhältniß zu der damaligen Berliner Volkszah: von 150,000 Köpfen sehr viel. Unter keinen Umständen hält die heutige Garnison, was das Verhältniß ihrer Zahl zu der Gesammtbevölkerung betrifft, nur im Entferntesten inen Vergleich mit der damaligen aus. Daher kommt es, daß das Militär ehedem auch auf die Znsammensetzuna der Bevölkerung von Berlin einen viel größeren Einfluß ausgeübt hat. als jetzt. Dieser Umstand gehört vielleicht mit zu den Gründen, daß die deutsche Reichshauptstadt bis Mitte kr siebziger Jahre fortgesetzt mehr Männer als Frauen aufzuweisen hatte. Seit jener Zeit wurden die Herren vom Militär" ein immer geringerer Lruchtheil der wachsenden männlichen Bevölkerung, und seitdem bekamen auch die Frauen in der Berliner Volkszahl die Oberhand, wobei indessen natürlich den wesentlichsten Einfluß andere Umstände ausübten. Trotzdem gelingt es dem Militär auch heute noch so ziemlich, einige Stadttheile in alter Weise zu beeinflussen, besonders MoabiiV Auch noch in anderer Hinsicht macht sich der militärische Einfluß auf die Zusammensetzung der Bevölkerung geltend, und sogar jetzt weit mehr, als früher. Es wird nämlich auch der konfessionelle Charakter Berlins durch die Soldaten beeinflußt, woraus die Katholiken Vortheil ziehen, weil von der Berliner Garnison fast drei Fünf, tel der katholischen Religion angehören. Lei Beginn des vorigen Jahrhunderts war dies anders. Ferner waren daOaU JerMn)5 Dfer.in
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Armee rcctt meyr Mllttärperjonen verheirathet, als iefct, denn der dritte Theil der ganzen Garnison von Berlin war benxibt.
ine EhestandSkomödie. Auf der Polizeiwache der Straße La Rochefoucauld in Paris erschien ein Herr, der im Quartier SaintGeorges wohnt, mit einem Phonographen unter dem Arm. Er verbeugte sich vor den Inspektoren, stellte das Instrument auf das Pult und setzte es in Bewegung. Elender! Schurke! Grobian! Die Augen möchte ich Dir auskratzen!" fluchte der Apparat. Einer der Inspektoren stand auf und rief ärgerlich: Hören Sie sofort mit diesen anzüglichen Redensarten auf oder ich lasse Sie arretiren! Wenn das ein Spaß sei,n soll, so ist er sehr dumm." Bitte, bleiben Sie ruhig," sagte der Besucher, die Reden sind nicht an Sie, sondern an mich gerichtet. Ich werde es Ihnen erklären." Dann erzählte er, daß er der unglücklichste Mensch wäre. Jeden Tag beleidigte und bedrohte ihn seineFrau in der vom Phonographen angegebenen Weise. Vergebens hatte er versucht, ihren reizbaren Charakter zu ändern, und endlich hatte er sich entschlossen, den Schutz der Polizei anzurufen und eine Scheidung zu erzwingen. Aber er hatte keinen Beweis ihrer Heftigkeit, da sie ihre Drohungen nicht öffentlich ausstieß. Da kam ihm ein rettender Gedanke. Ohne Wissen seiner Frau stellte er einen Phonographen auf. damit ihre Worte wiedergegeben würden. Da Sie sie nun gehört h?ben." sagte er zu den Beamten, können Sie bestätigen, was ich sage. Ich werde sofort die Scheidung einleiten, und inzwischen wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie zu ihr schicken würden und ihr sagen, daß die Drohungen aushören müssen!" Die Polizei 'aber erklärte dem Unglücklichen, daß sie in diescr Sache nichts thun könne, und daß er sich an das Civilgericht wenden müsse. Ohm Ban Boöboom. Ueber den Boerenführer Van Bosboom theilt ein französisch:? Combattant folgende, etwas phantastisch klingende Geschichte mit: Der Ohm Van Bosboom ist nicht mehr und nicht weniger, als der beste Schütze unter diesen Republikanern, die alle in's Schwarze zu treffen wissen. Er ist 55 Jnhre alt und hat noch nie eine Äntelope. einen Kasfe? oder einen wilden Strauß gefehlt. Vor sechs Monaten besaß der Ohm, wie er allgemein kurzweg genannt wird, ein bedeutendes in den Goldminen erworbenes Vermögen und eine blühende Familie. Die Minenwerthe sanken aus nichts herab. Der Ohm ertrug den Verlust mit der größten Ruhe. Aber als er in der Schänke erfuhr, daß seine beiden Söhne hinter einander von den Dumdums der Engländer getödtei worden, und daß er keine Erben mehr habe, die ihm am Tage der großen Reise in's unbekannte Jenseits die Augen zudrücken können, ging eine gewaltige Veränderung mit dem alten Manne vor. Er suchte seinen Freund Stephanus Johannes Paul Krüger auf, mit dem zusammen er ehedem in allen Unabh'ängigkeitskämpfen Schulter an Schulter gestritten hatte, und ersuchte ihn, ihm wieder semen Grad als Landdrost zu verlei hen. Hast Du noch Deine gute, berühmte Flinte, mit der Du so zahlreiche Ma tabeles des Königs Lobengula erlegt hast?" fragte ihn der Präsident. Ja," erwiderte Van Bosboom. Dann hast Du also nur Patronen nöthig und bist deshalb gekommen? Nein, ich habe auch Patronen," ent gegnete der Ohm. Ich verfertigte sie selbst." Dann flüsterte er dem Präsidenten etlvas in das Ohr. das diesen doch ge wiß nicht so schnell aus seinem Gleichmuth zu bringenden alten Herrn so überraschte, daß er seine Pfeife fallen ließ. Dann nahm der Ohm mit den geheimnißvollen Worten von dem alten Waffen?efährten Abschied: Da sie das bei uns holen wollen, so sollen sie gut bedient werden. . ." Seit dem November ficht nun der alte Landdrost ' an der Spitze seiner kleinen Truppe gegen die fremden Ein dringlinge. Mit seinem unfehlbaren Mausergewehr, dem er den Beinamen Lobengula gegeben hat. geht er folgen dermaßen zu Werke. Zur Erinnerung an seine Sobne wählt er um stets mit Thotuiaad Ilave Cidney Trouble and Don't Know lt. IXow To Find Out. Fill a bottle or cornrnon glass vttk your water and let lt stand twenty-four hours; a sedirnent or settllne lndicates an unhealthy condltion oi the kidneys; if lt stains your llnen it ls evidence of Kidney trouble; too frequent desire to pass it or paln In the back Is alsa convincing proof that the kldneys and Kladder are outof order. What to Do. There is cpmfort In the knowledge so Osten expressed. that Dr. Kilmer's SwampRoot, the great kidney remedy fulfills every wish In curing rheumatism. paln In the back, kldneys, liver, bladder and every part of the urtnary passage. It corrects lnabillty to hold water and sealding paln In passing It, or bad effects following use of liquor, wine or beer, and overcomes that unpUasant necessltvcf being compelled to go oftea durlng the day, and to get up rnany times during the night. The mild and the extraordinarv effect of Sw&rap-Root Is soon real lz ed. It Stands the hlghest for its von derful eures of the most dlstresslng cases. If you need a medicine you should have the best. Sold by drugglsts In 50c and$l. slzes. -Youmay have a sample bottle of tbia wonaenul discovery and a book that teils more about It, both sent absolutely free by mall, addresa Dr. Kilmer 2e Co., Cir;amton, kl. Y. Vfcsa writir.zmcnti rcj-j zzrtzz cZx tz CZz -r . of SwvnRoolL
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seinen avlerMrsen Augen tue jüngsten und am aristokratischsten aussehenden Officiere in den Schaaren der fremden Dränger aus, legt sich sodann platt auf die Erde, nachdem er die furckitbare Auswabl aetroffen bat. mii
lanae und bedächtig trotz des dichten Rauches, der Kampfrufe und der militarischen Bewegungen aus das auserlesene Opfer, feuert ab. erhebt sich dann mit einem Rucke und schreit: Chamberlain! So tödtet er fast täalick zwei Officiere. nicht einen mehr,' nicht einen weniger. Dann liest er bedächtig in seiner alten Bibel aus dem 17. Jahrhundert. die er in seinem Rucksack stets mit sich führt. Run kommt aber das Seltsamst. Wenn die Ambulanzen unter so vielen Opfern die beiden täglichen des Ohms in das Lazareth schassen, erkennen sie dieselben bei der Autopsie leicht heraus; denn anstatt zwei Unzen Blei oder Stahl, haben sie zwei Unzen Gold entweder mitten im Herzen oder im Hirn. Der alte Landdrost stellt eben seine Patronen selbst her..." Schnee und Kälte haben der Frau Mary Crester in Vassaic, N. I., ein trauriges Ende gebracht. Während ein Blizzard wüthete, begab sich Frau Crester nach einem nahen Fleischerladen, wo sie nur kurze Zeit derblieb. Beim Nachhausegehen mußte sie in Folge des Sturmes stehen bleiben, Wolken von Schnee jagten über, sie und begruben sie, wenige Schritte von ihrem Heim entfernt, ohne daß sie im Stande. Hilfe herbeizurufen. Als sie beim Einbruch der Nacht nicht erschienen war. machten sich Mann und Verwandte auf die Suche. Alle Nachforschungen blieben vergeblich. . Erst am folgenden Morgen entdeckten 2 junge Brüder der Vermißten ihren Körper beim Schneeschaufeln. Die Leiche war mit einer Schneelage von mehreren Fuß bedeckt. Ein schicksalsreichesLeben hatte der uralte Negerpredizer Vrooker F05 hinter sich, der dieser Tage in Ottumaca, Ja., gestorben ist. Fox auf' der Plantage von Levy Fox bei Nashville, Tenn., als Kind einer Sklavin geboren. Er war in seiner Jugend eine werthvolle Waare", kräftig gebaut und zu allen Arbeiten zu gebrauchen. Der Pflanzer Joel Smith von Little Rock, Ark.. kaufte ihn einmal für Z2100. Nach Aufhebung der Sklaverei kam Fox mit seiner Frau und sechs Kindern nach dem Norden. Er war siebenmal derheirathet und Frau No. 7 lebt noch. Er war Vater von 27 Kindern, von welchen noch sechs am Leben sind. Er hinterläßt, außer diesen, über 100 Enkel resp. Urenkel. Wie alt der schwarze Pastor eigentlich geworden ist, weiß man nicht genau, er selbst gab sein Alter auf 106 Jahre an. Thatsache ist, daß er volle 82 Jahre Prediger war. - Dem wiederholt erwähnten Heirathsschwindel" ist derCountYCommissär A. L. Thorn, von MasonCounty, Va., zum Opfer gefallen. Bor einigen Tagen sprach ein Fremder. der sich für ernen wandernden Predl ger ausgab, in seiner Wohnung vor und bat um ein Nachtquartier. Dies wurde ihm gewährt. Kaum hatte der Fremde es sich bequem gemacht, als ein elegant gekleidetes Pärchen vorfuhr und um Auskunft bat. wo es einen Prcdiqer zur Schürzung des Eheknotens finden könne. Herr Thorn lud das helrathslustlge Paar zum Eintritt in sein Haus ein, mit der Bemerkung daß ein Prediger anwesend sei. Letzterer vollzog die Ceremonie und ersuch te sodann Herrn Thorn, seinen Namen als Zeugen unter den Trauschein, zu setzen Dieser war jedoch, wie Hcrt Thorn auf der Bank in Moundsvill. zu seinem Schrecken entdeckte, nicht? anderes, als eine Bankanweisung zu dem Betrage von 5400. , , Der inRegensburg erscheinende Deutsche Hausschatz" hatte n . rw. . 1 uniangii emvsoyien, .yunoer ourcy Kochen in heißem Wasser dauerhafter zu machen. Einige Tage darauf kam eine erzürnte Postkarte mit einer Schadenersatzsorderung von 8 Mk. an. Der Schreiber derselben hatte das Erperiment mit seinem Chi'inderhut angestellt. G'ölegent l:cy eines im Saale der deutschen Reicbsballen in Kiel abgehaltenen Maskenfestes wurde die neunzehnjährige Tochter des Gefängnißvorstehers Streich. Fräulein Helene Streich, im Ballsaal von einem Meuchelmörder erschossen.- Die junge iame a$ neoen tyrer Butter am Kaffeetisch, während die Musik zur cn-f-.. :r. ..rr cv v r puiuuic uufucuc. jli uicjcrn 'uu genblick krachte ein Schuß, und d: unalücklickie Mädcken sank, erad? inf Herz getroffen, todt vom Stuhle. Der Mörder hatte den todbringendenSchuß durch ein offenstehendes Fenster auf sein Opfer abgefeuert und war dann Ort V L 4. sv . enlsioyen. ytoa? wayreno ver nacyt t 1 mm mt m würben vie riesscyasten der Ermordeten untersucht, und es fanden sich darunter Drohbriefe, die von dem Apothekergehilfen Pflueger herrührten. Dieser hatte das junge, bildschöne Mädchen mit Anträgen verfolgt und war abgewiesen worden. Er wurde in seiner Wohnung verhaftet, leugnete jedoch entschieden, die That ausgeführt zu haben. Ein in seiner Behausung vorgefundener Revolver, sowie eine Anzahl vergifteter Bonbons, bestärkten den Verdacht; auch kann der Beschul digte keinen genügenden Alibibeweis erbringen. Als man den muthmaßlichen Mörder in das Polizeigefängniß bringen wollte, dessen Vorsteher der Vater des iunaen Mädchens ist. lebnte . dieser die Ausnahme mit dem Bemeri ken ab. daß er nicht dafür einstehen könne, daß er sich an dem Mörder seines Kindes nicht thätlich vergreife. . Der Gefangene wurde daher zunächst ' in der Hauptwache internirt. Pflueger ist ein Sohn des zur Zeit in Italien .weilenden Professors Pflüger und, ein .excentrischer, an hochgradiger Nervosir,;v.v., km,r . . "j, 1
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sicher wie die Steuern ist die Heilung dieser beiden durch J&akobz
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A machinist in St. Lotus rclates that for clghteen months his lise had been a persect torture by reason os pains and general bad seeliag arlsing from Indigestion, but having rcaj about Ripäes. Tabules ht said: " I made op my mind at last to try thera, and they are great ! I now use them every now and then, and have no more indigestion, no bad feeling, and my appetite is much better. Eves)body that suffers, from - Indigestion should try them."
Vor ca. 18 Jahren entzog sich ein junger Mann, Namens Henzen, ..aus Aschendorf (Hannover) durch die Flucht nach Holland der Erfüllung der Militärpflicht. Von Winschoten in Holland, wo Henzen mit seiner zahlreichen zyamilie wohnte, begab ?r sich oft nach Aschendorf zum Besuch seiner übrigen Angehörigen zurüä. Während eines solchen Besuches wurde Henzen dieser Tage festgenommen und der Militärbehörde b Lingen zugeführt. Die Keim-Tkeorie. Eine wichtige Entdeckung. Trrch vrnkuenng des Shfteus verde faß alle Krankheiten gehellt. ES roird in diesen Taaen viel über Villi gesprochen und doch ist dteS kein müßiges Gerede. Das Mikroskop enthüllte die Thatsache, daß viele Krsnkbeiten durch einen besolideren Keim oder Pllz hervorgerufen roerden. Ein eingehenderes Studium und. ftofc schungen zum Zwecke der Entdeckung eine! Mittels, welches diese Pilze aus dem Systeir. entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß eS nothwendig sei, daS Svstem zu erneuern und das Blut durch die' Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. Es stellte sich herauS, daß Dr. Kav'S Renovator daS vollkommenste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daS biSjedt entdeckt wurde. Es erneuert daS ganze System, reinigt das Blut, bereichert dasselbe, belt daS System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und verjüngte Kraft. Um die wunderbaren Ergebrnsse beim Gebrauche von Dr. Kay'S Renovator in allen solchen Krankbeiten vor Augen zu führen, aeben wir folgenden Auszug aus einem Bnefe von Frau E. A. Adams, 6. und Martha Str., Omaha, Neb.: . .In Beantroortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. Kay'S Renovator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte ich die Grippe und eS dauerte geraume Seit, ehe dieselbe zu weichen schien; dann trat Malaria un und ich nahm hinreichend Lhinin ein. UM den Tod einer Person zu bewirken, verspüite aber keine Linderung, bis ich Dr. Kay' Nenovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit, starkem Kopfweh und hatte Schwiudelanfälle, und eS war als ob feurige Zäden und kleine Sterne vor meinen Auaen gaukelten. ES freut mich, berichten zu konnen, daß ich nach dem Gebrauche einer Schachtel Ihres NenovatorS große-Besse-rung wahrnahm und gesund wurde, ehe die zroeue Schachtel zu Ende war, worauf diese mißlichen Uebel Dank Ihrem Nenovator gänzlich ausblieben. Ich kann nicht umhin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlend Er ist das beste bestehende H,ilMittel, eil er alle Krankheiten heilt, bei welchen sogar alle anderen Mittel vergeblich angewandt wurden, wie: Unverdaulichkeit, Leber und Nieren-Krankheiten, lVerstovfung, Kopfschmerz, Magenbeschmerden, Geschwüre, Auöschlag, Schwache, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Frauen?rankhe;en, Drüsenvers oerunq, Vsoorennen, 'unreines Viur, SchlNosigkeit, Galligkeit, VerdauungSbe fchmerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Abgestumpftheit, RhsumatiZmuS, Neuralgia, Nervenschwäche, Schlagfluß, Beulen, Salzfluß, Skropbeln zc. Er hat eine wunderbare Wirkung aus den Magen, Lcber und Einae weide; er fieiaert den Appetit, fördert die Verdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt ngenehm, ist leicht zu nehmen, vollkommen sicher und nie dem Magen widerlich. Er ist in Form von Leltchen, auS concentnrten Ertractea zusammengesetzt und enthält zwei bis viermal mehr Dosen als die flüssigen Arzneien, welche für densel ben Preis verkauft werden. Dr. Kay'S Renooator ist nnn bei fast allen Apotbekenrzu haben. Preis 25 und $1. Sollte Ihr Apotheker denselben nicht vorräthig haben, dann sende man den Betrag und sck reibe an die Dr. B. I. Kay Medical Eo. (Westliche Of. fice). 620 südl. 16. Str., Omaha, Neb..worrauf Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt wird. Diese stirma veröffentlicht ferner Dr. Kay's Hand Book os Yluab!o Reeeipts and ft Treatise on Diseases, welche Broschüre nach Einsen dung Ihrer Adresse und Angabe dieser Zeitun a ynen graris zuge,qlar wuo. nsitit te schätzen deren Werth auf fünf ollarS. Leu Man h3
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