Indiana Tribüne, Volume 23, Number 163, Indianapolis, Marion County, 2 March 1900 — Page 3
Vr. J. A. Sutcliffe, Wund-Zlrzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten.
Office: 155 OstMar!etstr. Tel. 941 Offistndn : 9 U 10 Uhr Sana.; 2 bis 4 Uhr Rm Die Office von Dr. H. PEHK und Dr. C0XJE, befindet sich in No. 34 Ost Oh!o Strs?z5. ST" Telephon No. 927 wie bisher. C. C.EYEIiTS Deutscher Zahn - Arzt. No. 8j Äord P,nstlvama Str. Ä a fclrt auf Ounsch snseuzudt. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. Harnkrankheiten. 20 West Ohio Straße. Dr. J. B. Kirkpatrick, Behandelt Frauenkranfheiten und Krankheiten des Ncctums. Samorrboiden ohae Messer und irauterislrnttg geheilt, Ofstce: Hume Buildinz, 3i Ost Ohio .Str. Dr. Louis BurckhardtJx Willoughby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. xr,chftud,n: S-lOtthr ö,rm. 2 4 Uhr ach. gntg : 910 Uhr B.rm. Offiee'Televbon 1893. neu und lt. W,hug: 417 Capital venu. Rsrth. Telephon 23 23. neu und alt. 0TTQ. DEPPEUMAM, Dentscheo Zahn-Arzt. Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. Dv.O.G.WM hat sein Offtee nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., rfte tage, verlegt. Cf -.stunden : Boa MJ 4 UHr.Nachmittag TelexHo : Offtce 202 Wohnung 03. Die Wohnung befindet sich wie biher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, LV6 Ost ?Hcörtv Str. Sprechstunden: 8 b:Z 9 Uhr Dorm. : 2M3 N Nach.; 8 IM 9 Uhr WendS Sonntag von g9 Uhr Vcnn. und 73 Uhr Abends. Telephon 144. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90& Ost Market Straße. Soffin lock. Atm 43. 0sftc,.etnd,l 9bt,12., 11115 5t., 7 Hl 9 übende, tag , IU Uhr . bt 2 Uhr RlPANS TABJJLES Are intended sor thildren, !adic$ aad all wno preTer & rnediciae disguised a$ con feetjonery. Thcy rnay nowbehad (put p in Tin Boxes.eventy-twi ja abox), price, twenty-slve cents or 6ve ix 2br onc dcllar. Any druggist vm get thea isyou tnsist, and they may'a.way be k ebtainedijy reraUtitig the price to'jp IheRipans Chemjcal Webster's ' 'International EDictionary. r Invaluable In th Home. Schoot , a-J Office. Athoroagb revlsion ol th L'riabrid.-ed, the purpose of which has been tu Juplay nor . r . . . i.it ji , tne Provision oi materui lor do1 .ui naa wowy Jvertiäement, but th due.judi' i u, scholarly, -i i f f , 1- t.: w I tll Ka Q tOOrOUgn pneciUfT Pf in t --'i " 6 mes f ( i rowi.i h ; f-H" in a equal 0 -'.c ihc ir-vf coti-J-r-- o.' cholar and ,t t -ä giieT' i puouc A A ' A . fl IM ln ureai unu Authority. So tfp.tr Hon. D. J. Brw.r, vnsrna J-.rw -. " , , , . , r" , , t i jcr inu dc9i. j , MM.u .DXTIfllCCy 6.4C.MRRlAMC0..Publisher, BW 0WV IVI f SrKuicrizLO, slass. AdoJpEa Frey, (OU fmctoa liotory Public, Translator, Ctorrc3pondeiit etc Wo. 070 Wit Walnut St. T&lr BUk St. Car. Tmt tlM4r.walopa!iiM.whrirtB.7 Mv.J wll iMf tralü T tmf B.aalr. ntewMuit, Ca.ilyan4 qatckl f J kM. A rk aark ff I T tvul nf 1 ilrmif tMchl ao4 prowxNl m-.ttt mm i lornti k Wrii . i 5. 1 1 V L I
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- Ein - sonderbarer Stellvertreter.
Von W. K. Cliss ord. . (gottt6uti0.) Entrüstet erhob sie sich und sah ihn an; sie konnte ihn nicht verstehe?.. War er verrückt geworden, oder was meinte er? Frank! C ist ja Alles in Ordnung", besanftigte er sie, er kommt nach; sei doch nicht so unglücklich! Da er für den Kutscher sorgen mußte, und nicht wollte, daß du allein auf ihn warten solltest, und hielt es für besser, daß ich mit dir nach Dover fahre; ich bleibe bei dir. bis du ihn wieder hast". Helene bekämpfte ihre Enttäuschung, so gut sie konnte, denn sie wollte keine Szene machen. Es war gewiß recht von Lal. daß er sich des Kutschers annahm, und sie durfte ihm deswegen nicht zürnen; aber sie hätte viel lieber auf ihn qewc.rtet, anstatt ohne ihn zu reisen. Wie hatte sie sich auf die ruhige Eisen bahnfahrt mit ihm nach all' dem Hochzeitstrubel gefreut, wie sich danach gesehnt, daß er ihre Hand halten, ihr in5 Gesicht schauen und ihr kleine, süße Liebesworte zuflüstern werde; eS war so sonderbar, daß sie nun ihre HochzeitSreise mit einem Änderen antreten sollte. Merreday. der inzwischen etwaS ruhiger geworden war. dachte nach und lehnte sich aus dem Fenster, ohne etwas von der vorüberfliegenden Landschaft zu gewahren, und sein Gesicht sah blaß und erregt aus. Frank, wie lange wird es dauern, bis Lal nachkommen kann?" Ungefähr eine Stunde! Hab keine Angst, er wird uns schon sHnell genug einbolen". Es fiel ihr auf, daß etwas in Merredays Benehmen verändert war. ihm etwas fast den Athem zu rauben schien, wenn er mit ihr sprach. Vielleicht war er ermüdet, denn er hatte sich ihretweaen m den letzten Wochen sehr ange strengt. Sie mußte ihm dankbar sein. nicht nur für das, was er für sie ge than hatte, sondern auch dafür, daß er sie letzt beschützte, und da Lal es nun einmal für richtiger hielt, daß sie mit ihm reisen sollte, mußte sie ihre Ent täuschung zu überwinden suchen und durfte nicht still und stumm dasitzen. Bis jetzt war sie aber noch so erstaunt und verwirrt, daß sie kaum zusammen hängende Worte finden konnte. Als der Zug in Herne Hill einfuhr. sprang Merreday hinaus, fragte einen Gepäckträger nach dem Telegraphenamt und ließ sich dort zwei Formulare geben. SD, welch ein Wahnsinn, welch ein Wahnsinn, mein Gott, daß ich je an so etwas gedacht habe! Einig: Augenblicke mußte er überlegen, dann setzte er folqende Depesche an Halstead auf: Glücklich in Herne Hill angekommen, findest uns im Hotel am BahnHof, erwarten dich hier". Es wird einige Zelt dauern, bis er uns ausfindig macht, besonders, wenn er die Nachforschungen mit seiner gewohnten Ruhe betreibt. Vor neun Uhr dreißig Minuten kann er auf kernen Fall in Dover sein, das heißt also, um sieben Uhr fünfzehn Minuten von, hier weg. und wir reisen eine halbe Stunde vor seiner Ankunft hier ab. Von Dover aus schicke ich ihm em Telegramm, das seine Lebensgeister etwas auffrischen wird." Nachdem er noch da andere Formular beschrieben hatte, gab er beide auf. aber wenn er sich auch vor Lachen schüttelte, so zitterten doch seine Hände. .Was sie dazu sagen wird?" dachte er, während er nach demKoup:e zurück eilte; besser aber, ich thue das Furchtbare ganz als halb, wir kommen leichter darüber hinweg." In der fröhlichsten Stimmung erzählte .er ihr von der Hochzeit und. machte sie nachträglich aus eme illtenze Kleinigkeiten aufmerksam, die ihr na türlich entgangen waren. In seiner übertriebenen Munterkeit stimmte er wiederholt mit heller Stimme die lustigsten Lieder an und riß Helene ganz gegen ihren Willen mit sich fort; sie konnte doch auch nicht die ganze Zeit in einer Ecke sitzen und über ihren Vräuti gam weinen. Trotz aller Enttäuschung fand sie die Reise gar nicht langweilig, denn Frank war so fröhlich und ausgelassen, daß sie mit ihm lachen mußte und die Enttäuschung in ihrem Herzen und das Seltsame seiner Begleitung vor sich selbst zu verbergen strebte. Es sollte mich n'rcht wundern, wenn er die freie Zeit benutzt hätte, um Dir eine Depesche zu schicken," sagte Merreday. als sie das Lord Warden Hotel betraten. Das war wirklich der Fall, und Nell verrieth sich beinahe, als sie zum erstenmal ihren neuen Namen nennen hörte und ihr der Direktor ein gelbes Eouvert überreichte, daS vor einer Stunde für sie angekommen war. Ihre Augen lächelten, als sie die Adresse las und die D?pesche öffnete; aber sie stieß einen kleinen Schrei aus, nachdem sie sie durchflogen hatte. Merreday soll Dich mit dem NachtKämpfer nach Paris bringen. Ich komme morgen nach. unterhaltetEuch gut." Ich gehe nicht!" brauste sie auf. Fatale Geschichte! Aber wir gehen doch wohl besser." ' Nein, ich will nicht!" Du kannst natürlich machen, was Du willst; ich meine aber. Du hättest Dich erst heute Morgen verheirathet. und das ist doch etwas zu früh. umDich Deinem Gatten zu widersetzen." Warum kann ich denn nicht hier auf ihn warten?" fragte sie empört. Wahrscheinlich fürchtetLal, daß wir gesehen werden könnten, und daS würde ihm nicht passen. Du weißt, daß er sich nicht gern lächerlich machen läßt." Nun gut," erwiderte sie mit leiser Stimme, nachdem sie einen Augenblick nachgedacht hatte, reisen wir!" Verständige Frau!"DieBezeichnung als Frau beruhigte sie einigermaßen, denn sie erregte in ihr daS Gefühl einer neuen Würde. Wir wollen unö ein gu tes Essen gebenlassen, und nachher gehen v!r ein wenig, spazieren. Dann wollen wir di. Uebcrjahrt xecht 5ik-
ven , wenn lvrr trnu tin Stande sind. Gehe in den Speisesaal und beleg so fort einen Tisch." Merreday konnte sehr diktatorisch sprechen, wenn er wollte, und da seine Worte ihre im gegenwärtigen Augenblick einen gewissen Trost spendeten, gehorchte sie ihm willenlos. Er begab sich unterdessen in die Halle und schickte eine zweite Depesche an Halstead ab, der sich mittlerweile die Fersen in Herne Hill durchlief. Hielt es für besser, Nell hierherzubringen, unterhalten uns ausgezeichnet, haben großartiges Essen bestellt." So, nun kann er Augen machen! Bis er uns eingeholt hat, wird er Hoffcnilich gelernt haben, daß man auf sein Eigenthum selbst acht geben muß. Ich bin verrückt, rein verrückt; es thut aber nichts, denn es ist doch der großartigste Spaß, den ich in meinem genzen Leben gehabt habe." Im Speisesaal wartete Nell bereits auf ihn, und da er zu jeder Gelegenheit das passendeMahl anzuordnen verstand, beschloß er, sich auch jetzt Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Nachdem Helene ihr erstes Glas Heidsie'ck getrunken hatte, sah sie schon besser auS. und beim Nachtisch hatte sie ihre gewöhnliche gute Laune fast wieder ganz zurückgewonnen. Sie war eben jung und harmlos, und die Aufregung der Reise that daS ihrige, auch kam sie sich ordentlich verheirathet und würde Voll vor. daß sie so aan allein mit
Frank, ohne wcibliche Begleiterin speisen durfte. Nell. weißtDu auch, daß dieS un sere erste Töte-ä-!te-Mahlzeit ist? Es ist übrigens alles durchaus dreizehn "! I !fl .J . lvlylg, oenn xju oizi eine uciqeirau;c.c Frau, und wir sind jetzt sehr nahe Verwandte. Vetter und Kousine. und wir dürfen getrost bis an den Nordpol rei sen. ohne die Gesetze der Sittlichkeit zu verletzen. Solltest Du aber so große Svrünae machen wollen, dann möchte ich Dir doch lieber eine andereRichtung. nach einem wärmeren Juima vorjchlaaen. iür mich wird's übrigens so wie so heiß genug werden," dachte er und ging demKeuner entgegen, der eben den Kaffee und ein Telegramm brachte. Unaeseben von Nell. öfsneie er es und las: Wenn Deine Absicht ar.ch gut war, so hattest Du doch besser he Hände davon aelassen. Nrinae Nell an dicSta tion, sie soll mich dort erwarten." Das Telearamm war von alstead. Merreday zerdrückte es in der Hand. dann aina er in die alle und schrled folgende Zeilen: Lieber Lal! Ich ma chc einen kleinen Spaziergang mit Nell. Sollten wir bei Deiner Ankunft noch nicht zurück sein, so rauche unterdessen eine Zigarre." Hierauf adressirte er ttf Billet und ordnete an. dak man es Laurence bei seiner Ankunft um halb Zehn überreichen solle. Mag er rauchen, bis wir zurllckkommen: lanae aenua wW dauern." murmelte er. dieses Spiel ist zwar sehr anregend,-ich mochte aoer dock aern wissen, wie es enden wird.!Zch glaube, das Einzige, was ich jetzt noch thun kann, ist. daß ich mich vor seinem Zorn flüchte." Nachdenklich aina er an denTisch zrrück und trank seinen Kaffee aus. Die Nacht ist wundervoll. Nell. komm, wir wollen einen Spazicrganz machen. Es ist nicht nöthig, daß wir noch einmal hierher zurückkommen, wir können direkt an Bord gehen; das Gepäck ist natürlich direkt nach Paris aufgegeben." Während sie langsamen Schrittes nach den Klippen wandelten, unterhielten sie sich über alles Mögliche. Merreday konnte, wenn er wollte, ein sehr angenehmer, ruhiger Gesellschafter sein, und er hatte einen ganz eigenthümlichen Reiz, wie Frau Jves und viele andere Fraüen schon lange herausgefunden hatten. Nell versuchte redlich. die Dinge von der philosophischen Seite aufzufassen; als sie aber an Bord des Schiffes ging und sich erinnerte, daß erst heute früh Lal das Ende ihres Schleiers geküßt hatte und mit ihr' von Queens Gate nach Hause gefahren war. da bebten ihre Lippen, und sie konnte nur mit Müfo die Thränen unterdrücken. Was hatte sie nicht seit senem heiligen Augenblick erlebt, wie seltsam hatte sich nicht die Welt vor ihren Blicken ausgebreitet! Sechste Kapitel. Am nächsten Morgen kamen sie in Paris an. Merreday hatte noch 'kurz vor der Abreise aus Dover in seiner übermüthigen, diabolischen ZUgellosigkeit ein Telegramm an Nell aufgege ben, das sie bei ihrer Ankunft in der Seinestadt vorfinden sollte. Alle Wetter." hatte er gedacht, es müßte großartig werden, wenn sie darauf hineinfiele, und dank ihrer unschuldigen neunzehn Jahren wird sie es auch. Dies ist doch der gelungenste Streich, den ich jemals ersonnen habe." Sofort nach ihrer Ankunft in Paris schickte er eine Depesche an Halstead ab, der wuthschnaubend in Dover im HoUl7ß, und, wie der Dämon ganz rich tig ausgerechnet hatte, erhielt eö Laurence ungefähr eine halbe Stunde vor Abfahrt des ersten Schiffes nach Ea laiö. Grokartiae Ueberfahrt! Paris gefällt Nell ausgezeichnet, beeile Dich nicht." ?kekt wird er fick wobl von seinem Erstaunen erholt haben," dachte Merre day lachend; jedenfalls rann er aus meinen Nachrichten erkennen, daß wir uns n der allerbesten Lsttmmung oe findm. Armer, alter Kerl; diese Er fahrung ist bitter, aber heilsam, sie wird Dich lehren, daß Du Deine Augen und Ohren in Zukunft offen zu halten hast." - - O, Frank, wie schön ist Paris mit selnen grünen Bäumen, rief oe aeistert auS. als e vom Bahnhof weg fuhren;, ich war noch niemals auf dem Kontinent, und rch habe gar nicht gewukt. wie ick mir einen Boulevard vorstellen sollte. Ach, wenn doch Lal hier Ware!' Er wird schon bald nug kommen. dte ir OL2leitr?. .ralc5:r als Mir
iv.K :st. ?i'3:e wundervoll ist derMor:n, siis-e tfaif, behalt: ihn in der '?r:7.'."rung irnt genieße ihn. soviel Du Uiv.:?.: teiin Nur ''llles besser wissende ?;;. '.-;öps? ird ??dte bei ihrem, eigein "'-.räbn?f- h;?:n sich die ersten f?i'ii 'v'i "Zr wallen die un
ircr. !.:sa:n:r."i ir 'ins ausnehmen und v.i-3 in dem ,'?5.','?,'idcn Sonnenlicht liwffr?? fiebert freuen." " Seine ausgelassene Munterkeit steckte sie mit gn. und da er als Lal's Vetter ein naherVerwandter von ihr war, verlieh ihr seine Gegenwart ein gewisses behagliches Gefühl der Sicherheit und gab ihr zugleich die Gewähr, daß sie ihrem Gatten angehörte und er auf dem Weae zu ibr sei. Allerdinas hatte' er sie gestern wie ein Gepäckstück behandelt und sie ziemlich kühl sorjgeschlat. Hatte er aber nicht gerade damit sein Anrecht auf sie bewiesen? Wenn sie die Situation von dieser Seite betrachtete, kam sie ihr lange nicht so schlimm vor, ja, sie entbehrte sogar nicht eines gewissen heimlichen Reizes. Frohgelaunt fuhr sie also mit Frank die Rue de Rivoli hinunter und sah sich dasGitter an, das die Tulieriengärten von der Straße abschließt. ' ES kommt mir wie e'm Märchen vor!" Aber mit dem falschen Helden, waS. Nell?" Ja. siehst Du-" Zögernd hielt sie inne; denn da er die ganze Reise mit ibr aemacht und sich ibretbalben vieler Mühe unterzogen hatte, wollte sie nicht unfreundlich gegen ihn fein. War es aber nicht natürlich, daß sie sich nach Lal sehte und daß ihr Herz nach ihm verlangte? Du bist sehr gut, Frank." sagte sie leise und ahnte nicht, wie schmerzlich diese letzten W.orte ihn berührten. Als sie in die Rue St. Röche einbogen, ließ Merreday vor einem kleinen Hotel halten, und während Nell im Wagen sitzen blieb, ging er in daö Haus hinein, wobei er fast über einen großen Hund gefallen wäre, der auf der Thürschwelle lag. Aber schon im nächsten Augenblick kehrte er mit dem Wirth zurück, der sich fortwährend lächelnd verbeugte und Nell im schnellsten Französisch erklärte, daß gestern Abend ein Telegramm für Madame" angekommen sei; eS liege auf der Post und sie könne eS dort in Empfang nehmen und bescheinigen. Sofort fuhren sie hin, und Helene zeichnete zum ersten Male mit ihrem neuen Namen, in ihrer Aufregung war sie sich dessen aber nicht bewußt; sie öffnete nur das Blatt so rasch als möglich, daS folgende Worte enthielt: Geh' weiter mit Frank nach Marseille; komme so bald als möglich nach." Während sie laS, beobachtete Merreday sie scharf, und er sah, wie ihre Au gen flammten und ihre Wangen sich vurvur färbten. lFortsezung folgt.) Der dumme Disponent. Von Alfred af Hedenstjerna. Gustav Felldin war zweiunddreißig Jahre alt, ein großer, kräftiger, flotter Mann mit ziemlich auskömmlichen Einkünften, die ihm seine Stellung als Disponet einer gutgehenden Ziegel sabrik brachte. An einem schönen Junitage kam er im neuen Sommeranzug einen herrlichen Fußwez entlang, um en farnille auf dem schönen Rittergutshof Echenfelde Mittag zu essen. Er liebte die Tochter des Hauses, und der GutsHerr, Major Brundin, zugleich Director der großen Ziegelfabrik. war sein besonderer Gönner, da er am besten auf der ganzen Welt wußte, was für ein überaus tüchtiger und gewandter Disponent Herr Gustav Felldin war. Aber der Disponent war heute bis zu Tode betrübt und wünschte,. er läge tief im Grabe. Er lourde auch um nichts froher, als ihn alle herzlich begrüßten und er an der reichbesetzten Tafel Platz nahm; denn er starrte immer nur nach einem anderen Herrn ln der kleinen Gesellschaft hin, der alle seine äußeren Vorzüge um fünfzig Procent Erhöhung besaß, überdies sehr : ji v fm -r: i. . -::-..lJT. IClU-Ullü 0ClCC ClU.J UlUCllUUliUlt3 war, den Titel Baron führte und Philipp von Sternschild hieß, eine ArtVetter der Mawrin Brundin. Er hatte Fräulein Agnes Brundin zu Tisch geführt uno sah sie mn Blicken an, d:e keinen Zweifel darüber ließen, daß er die Gefühle des Herrn Felldin theilte. Der Baron weilte seltzehn Tagen als Gast auf Eckenfelde, und Felldin suhlte, daß elner von lhnen auf dieser Hälfte der Erdkugel überflüssig wäre. Und dieser Eine das glaubte er einzusehen war eben er selbst. Alle um kreisten den Baron wie die Planeten die Sonne. Fast jeder guckte ihn zwischen jedem Gabelbissen, den man nahm, an, und FräuleinAgnes schien sich nicht am wenigsten für ihn zu intereffiren. Der sonst so steife Major- erwies ihm eine erstaunliche Aufmerksamkeit, und die Majorin machte ihm förmlich den Hof. In seinem Siegesrausch erhob de: Baron aber plötzlich sein Glas mit den wohlwollenden Worten: Herr Dlsponent Felldin!" Felldin wurde glühend roth, als er mit seinem Glase dankte, und sah Agnes glücklich lächelnd an der Seite des Barons sitzen, gerade so, wie sie gewiß recht bald beim Hochzeitsmahl w diesem selben Saal sitzen wurden. Bei diesem herzzerreißenden Gedan ken empfand Felldin nur einen gerin gen Trost in dem Gelübde, daö er sich im Stillen ablegte, bei jenem Mittags mahle nicht tobei zu sein. Selbst die jüngeren Schwestern von Agnes, von denen neben Felldin auf jeder Seite eine saß. begannen zu verstehen und warfen schelmische Blicke auf Schwester Agnes. Nach dem .Essen 'begab sich Felldin in den Park hinaus, obwohl die Gesell.schaft so klein war, daß seine Abwesenheit bemerkt 'werden mußte. Als er an der Küchenveranda vorbeikam, hörte ,?, wie die Köchm voll größten. Esstau nens ausrief: Ne wat in aller Wt leaast de.
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.o ? v ll. y?rvorragcnoer LkNtlykr sr . . c ,CÄf "" ?r.Kay-, " gt. da ? ? ? ? ? ? 1 ? ? ? ? 4? ? 4? all vor Bttanntmacdukn cktfertigkn. Ick, füb':e
abräumte ihren kcnovator vorscdrisrömakig. In den ersten Taqen füblte icd m,cd TZ'nattlXZX weiteren Gebraus mtt sichein merkl.ch Wch Z JX? &Z Stt erden. Ich nehme ,evt gelegentlich. ,e nach Beurfn.. irden Nachmttlag ein d, zwei Dr. Jfajr's Henovator i. 5.'? sintern litt ich unter einem lzcstigea Anfall von Krippe und bin sntdm, jeden W.nttr lrichtcren Ängnffen d,e,er rankdeit unqrkävr um dieselbe seit iÄmS D r . tta y Langend a l f a m dcilte mich in diesem Winter sofort. Ich bade ftrtZ mit sich?, rem Ers z diesen Lungen-Balsam ,n meiner Familie gegen Husten undÄkältunqm S?nrn der. cowtit .meine (inadrung gebt tonn ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin als das Mh. len. va L,e sur dieselbe rearnpruchen." 6avz Eraebenft o- . ftanfa Sit. den und wöch?. nl.che? L?ns, itv Presse-
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UNION EA.GLE 1kr-l-r-ft Lina! Js es denn ni bi'rn Mittag bekennt gege.e?" Wie rnnlg er auch ,xraulem Agnes liebte und wie gut er auch seine Gesühle Dor ihr verborgen zu haben glaubte, er hatte sich bis dahin doch nicht ganz ohne Hoffnung geglaubt. Der Major war nicht reich, seine ökonomische Wohlfahrt hing von der Fabnk ab. und der Gang 'dieser beruhte so ziemlich auf Felldins Thätigkeit. Nach Jahren treuen Fleißes konnte es vielleicht geschehen . . . Aber nun war , alles vorbei! Er hatte wohl manchmal geglaubt .... Nun war es vorbei! Zum Glück war ihm weit von hier eine glänzendeStellung angeboten. Vor elmgen Wochen hatte er !den Bnes gleichgiltig bei Seite gelegt. Nun wollte er auf das verbindlichste dorthin schreiben uno um nähere Mtttheuungen bitten. Nem, aber was thun Sle denn hier? Kommen Sie doch zu uns hinauf die Veranda und trinken Sie mit uns Kaffee", erklang plötzlich eine frische und fröhliche Stimme dicht neben lhm, und Fraulttn Agnes trat hinter einem Gebüsch hervor. Sie sah froh und keck aus. Ihre großen, dunklen Augen blitzten, und es lag. wie ein Schimmer über dem braunen Haar. War sie wirklich hergelaufen, um ihm zu zeigen. w:e siegesfroh sie war? So sieht ja nur ein überglückliches Weib aus. wenn es am Ziel seiner Wünsche steht. Verzechen Sie, aber lch empfand den unwiderstehlichen Drang, einStück durch den schönen Park zu gehen, an den sich für mich so viele liebe Ennnerungen knüpfen. Vielleicht bald nur Erinnerungen!' Mieso?Und dann entschlüpften ihm gegen seinen Willen seine reuen Pläne: er wolle fort. Im ersten Augenblick sah sie ein wenig erstaunt aus, dann kam etwas Forschendes' in ihren Blick und schließlich ein froher, fast neckischer Ausdruck in ihr Gesicht, während sie auf seine etwas zu heftige, ein wenig stammelnden Aeußerungen lauschte. So! Na, kommen Sie nun!" un terbrach sie ihn kurz. Kein Wort des Bedauerns! nicht einmal eines des Erstaunens. O, wie egoistisch sie in ihrem Glück war. Mii bitterem Gefühl nahm er in der am Kaffeetifch versammelten Gesellschast seine Beobachtungen wieder auf. Der Baron und Agnes waren fast un trennbar. AIS Felldin emmal zu ihr aufsah, begegnete er ihrem Blick, der nun wieder den frohen Ausdruck hatte, der sich für ihn fast wie Hohn ausnahm. Hatte sie das Geheimniß seines Herzens erspäht und genoß es mit der niedrigen Freude der Koketterie? Es sah fast so aus. In dieser Nacht schlief Gustav Fell"bin wenig, Fräulein Agnes aber schlummerte in holdem Roseiüraum, nachdem sie erst lange beim Kämmen ihrer dunklen, funkelnden Haare am Fenster gestanden und mit ewem Glucksschlmmer über den warmen, rothen Lippen und glühenden Wangen in den Abend hrnausgebllckt hatte. Sonst hatte Disponent Felldin sich fast jeden Tag, wenn auch nur für kurze Zeit auf Eckernselde sehen lassen, da er auf dem schönen Fußweg von der Fabrik in wenigen Minuten dorthin gelangen konnte. Jetzt blieb er fast eine Woche fort. Dann trafen er und Fräulein Agnes sich auf dem kleinen Fußweg an einem Tage, da die Sonne warm schien und die Birken nach demNegen dufteten. Er grüßte qrttg, aber finster und wollte still vorbeigehen. Da vertrat lhmFrau kin d:n indem sie s:Ä m
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! CIGA.R CO.. Dep. F., Q. 22. St. Chicago. ii!i beiden Händen aus ihren Sonnenschirm stützte und ihm gerade in die Augen blickte. Warum machen Sie sich unsichtbar, Herr Disponent?" Weil man sich hüten muß. sich zudiel einem Glü ..... einem Genuß hinzugeben, den man bald wird entbehren müssen." Warum beharren Sie denn darauf, den Ort zu verlassen, wenn er ihnen ein Glück . . .ein Wohlbehagen bieten kann?" Das Wohlbehagen, das ich immer auf Eckernfelde ..empfunden habe, dürfte vielleicht leiden unter Ver'änderungen,- die da bevorstehen. Ich bitte um Verzeihung, wenn lch unzart erscheine; aber ich meine, ein glücklicher Mensch braucht nicht erzürnt zu werden. wenn ein anderer ihm verräth, daß er von seinem Glucke weiß!" Bei uns dahelm bleibt alles belm Alten soviel ich weiß!" erwiderte sie ruhig. Er sah fragend zu lhr auf, aber wenn es sein Leben gegolten hätte, er hatte sein Wort hervorbringen können. Sle ging auf dem Stege weiter, und er folgte ihr unbewußt, wie unter einer Suggestion. Sie glaubten gewiß, daß noch jemand fcutcehen würde?" Er sah 'so aus, als wenn er es geglaubt hat:e. Dann fiel ihm aber der seltsam frohe, halbe neckische Schimmer, den er schon zweimal in in ihren Augen gesehen hatte, ein, und er wurde von Angst ergriffen, sie könnte sich nur vorgenommen haben, mit klaren, deutlichen Worten bestätigt zu erhalten, was er bereits verrathen hatte. Aber zugleich bäumte sich sein m'ännlicher Stolz auf. Hatte sie sich doch sogar soweit herabgelassen, ihre Verlobung zu verleugnen, nur um sein Bekenntniß herauszulocken. Nun wohl, dann sollte sie auch noch dies Vergnügen haben, aber in einer Form, daß sie begriff, er hätte die ganze Zeit klar gesehen und sich nicht dadurch demüthigen wollen, daß er wie ein Bettler klagte. Und so begann er dann plötzlich frei heraus zu reden: "Ja, gnädiges Fräulein, ich war wirklich thöricht und kühn genug, darüber zu trauern, daß jemand, den zu sehen meine höchste Freude war, und den besitzen oder erringen zu können ich mir eingebildet habe, von dem alten Eckernselde fortziehen sollte. - Aber da ich Sie nie mit meiner Klage belästigen wollte, weiß ich nicht, was Ihnen das Recht giebt, einem Gefühl, das Ihnen niemals kränkend genaht ist. mit Hohn zu begegnen. Sie phantasiren. ich habe niemand verhöhnt!" flüsterte sie. Glauben Sie denn, ich sah nicht die Befriedigung, die aus Ihren Augen leuchtete, als Sie sich vor mir neulich in Ihrem ganzen, jungen, großen Glück zeigten.das offenbar dadurch noch erhöht wurde, daß ich von hier fort wollte, eine Nachricht, die Sie ohne jedes noch so convemlonelle Interesse aufnahmen, nur mit einem Lächeln, das Ihren Triumph ausdrückte. Warum lächelten Sie damals, Fräulein Brudin?" Sie blieb stehen, richtete sich in vol ler Größe auf, sog rn einem langen Athemzuge allen Birkenduft, alle Lebenslust, die sie umwallte, ein, lachte wieder, streckte die, Arme nach ihm aus und jubelte: Weil ich erst da völlig wußte, daß du mich liebtest, du großer, du langer, .... im tu ' oummer, ueoer cann, vu; ' Splitter. Nachsicht muß zuletzt das Nachsehen haben. ES giebt Menschen, die nur von And:ren Charakter fordern.
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