Indiana Tribüne, Volume 23, Number 163, Indianapolis, Marion County, 2 March 1900 — Page 2

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Der deutschen Regierung bot bekenntlich seiner Zeit die Ermordung zweier deutscher Missionare den Anla " zur Besetzung von Kiautschou. Nur. erklärt der Bischof Anzer in seinem ' letzten Jahresbericht, daß die Besetzung Lon Kiautschou die erste und bedeutendste Ursache der Christenverfolgun- . gen geworden ist. Der'Bischof schreibt: Seit dieser Besetzung konnte man ' hier und da von Mandarinen und Gelehrten abfällige Urtheile über dieMission vernehmen. Wenn man aber derartige Urtheile als baare Münze annahm, dann muß man mit demselben Recht auch alle das für wahr anerkennen. was von ebendenselben über die Deutschen und insbesondere über das deutsche Gouvernement in Kiautschou gesagt wird. Während früher, vor der Besetzung von ZZiautschou, die Mandarine, im Allgemeinen gesprochen, sich nicht genug thun konnten im Lobe Deutschlands, kann man seit dieser Zeit die gräulichsten Anschuldi gungen und gehässigsten Gerüchte über unsere deutschen Landsleute und insbesondere über Kiautschou vernehmen. Unruhen sind zwar auch früher vorge- , kommen, vor der Besetzung von Kiautschou, aber sie waren immer nur lokaler Natur und meistens rasch beigelegt. . . . Port Arthur. Weihaiwei, die demüthigenden Zeitungsprojecte von einer bevorstehenden Theilung Chinas, alles das . datirte von Kiautschou. Wenn auch das gewöhnliche Volk derartigen politischen Entwickelungen kein großes Interesse entgegenbringt, so empfinden doch die gebildeten Chinesen und namentlich die Mandarine auf's Tiefste diese Schmach und sinnen, wie das selbstverständlich, auf eine geeignete Gelegenheit zur Rache. Noch von einem anderenGesichtspunkte aus hatte Kiautschou einen ungünstigen Einfluß euf die Volksstimmung. Von welchem großen Vortheile die fremden Colonien auch für daS Volkswohl sein m'ögen und wir erkennen bei dieserGelegenheit freudig an, daß gerade Kivutschou auf dem besten Wege ist, ein 'mächtiger Leuchtthurm deutscher Cultur und eine reiche Quelle des WohlstandeZ für unser Schantung zu werttn , so laßt sich andererseits auch richt leugnen, daß gerade im Anfang, wo die schroffen Gegensätze zwischen fremder.und einheimischer Bevölkerung noch nicht durch das Oel der Erahruna gelinderi sind, die Colonien einen furchtbaren Herd für Mißstimmung und Feindseligkeit unter den Eingebo- . renen bilden. Und was alles das mit dar Missionaren zu thun hat? Für den politisch, ungebildeten Durchschnitts Chinesen bilden alle Ausländer ein solidarisches Ganzes: Die fremden Teufel. Und da der Missionar nicht selten der einzige Fremde ist, loelcher seit Jahren in seinem Gesichtskreise erscheint, so macht er diesen und feine Christen, die Teufel zweiten Nanges, für alles verantwortlich, was immer von Ausländern geschehen: ebenso für die Besetzung von Kmutschou, wie für jede Ohrfeige, die irgend ein Europäer einem gaffenden Chinesen applizirte. Wie aber die gebildeten Chinesen. dieMandarine, denken, das hat mir der Gouverneur Iu , hien von Schantung selbst offen erklärt. Weil die Missionare ermordet wurden, deshalb sind die Deutschen gekommen; darum Kiautschou und Alles, roas darauf folgte. Du hast die Deutschen gerufen." sagte mir der genannte Gouverneur, wären keine Missionare und keine von ihnen geleiteten Christen in Schantung, so wäre KZautschou,PortArthur etc. nicht in fremde Hände gekommen. Ihr seid Schuld an Allem!- Darum erklärte mir auch Li-Hung-Tschang, mit dem ich seit dielen Jahren bekannt bin, und der g?roiß zu jenen Männern Chinas zählt, welche ihr Land und seine Stimmung genau kennen, am 3. September 1899 in einer Unterredung: Er wundere sich gar nicht, daß in Südschantung AllzZ drunter und drüber gehe. Südschantung sei die Veranlassung der B'"setzung von Kiautschou gewesen. Diese Kenntniß dringe allmählich unter das Volk und erzeuge Erbitterung gegen die Mission und die Christen - Aufstände seien somit die natürliche Folge.Amerikanische Koreaner.

Anscheinend mit gutem Recht sind die Völkerkundigen schon seit Jahren meistens abgeneigt, den 5ingeborenen der Küste Alaskas, besonders der südostlichen Küsteugegenden, als Stammesverwandte unserer Indianer anzusehen. Die Gründe hierfür werden um so stärker, je mehr man diese Einceborenen kennen lernt, nicht infolge der Goldsuchereien, mit denen diese Stämme in keine Berührung kommen, sondern durch unabhängige Beobachtung und Forschung. Es kann als sicher angenommen werden wird neuerdings aus Alaska geschrieben daß diese Küsten - Eingeborenen keinen Tropfen indianischen Blutes in ihren Adern haben, außer soweit sie es durch Misch - Heirathen erbalten haben sollten. Die reinblütigen Eingeborenen dieser Regionen haben jedenfalls äußerlich und innerlich Aar nichts Indianisches. Auch sind sie nicöt mit den Eskimos zu verwechseln. Vielmehr erscheinen sie noch heute als eine ausgesprochen asiatische Nasse, und Jedem, welcher die Eingeborenen rcn Cnrea kennt, muß die Ähnlichkeit. tziii zwischen ihn id den Vewoh-

Diavetesi

Unter allen Mitteln gegen snckerkran?. heit ist ttarlödad das beste und hat sich in den meisten Fällen bewäbrt. t Dr. 3. Seeaen, Professor der Medizln an der XVienet Universität, sagt in seinem be. rühmten Werke über vladetes Melliws: Von allen Mitteln gegen dieses seiden, die in meiner langjährigen Praxis gebraucht und nach den vielen Lxverimenten, die lch sowohl wie LapazitZten als Anger, Fleckles, lawazek nnd Andere gemacht, verdient Aarlsbader Wasser an erster Stelle genannt zu werden. 2lüi citirten Autoritäten stimmen m,t mir darin überein, daß Karlsbader Wasser sich bei Diabetes auf das Lefte bewahrt. 3& habe im laufe vieler 3h eine große Anzahl mit diesem leiden behafteter 0er. icn behandelt und mit Interesse seine irkungen in Bezug ans Reduzirnng des Zuckergehalt beobachtet. Die Erfahrung lehrte mich, daß in allen Fällen ohne Aus nähme eine Besserung bemerkbar war, die sich auch nach dem Gebrauch des Wassers und selbst dann zeigte, wenn keine strenge Diät innegehalten wurde.Man Hute sich vor Nachahmungen. Das echte karlsbader Wasser trägt den Namenszug von Lisner & Mendel. son Co., alleinige Agenten, Neu? lZork", auf der kzalsetikette. Pamphlete werden frei zugesandt. nern der Südost . Küste Alaskas tm ganzen Körperbau, in der Physiognomie und in vielen persönlichen Eigenthümlichkeiten besteht, sofort auffallen. Man kann dem Schluß kaum entgehen, daß Letztere einfach amerikanische Coreaner sind. Es wird ja von Vielen auch ein asiatischer Ursprung der Indianer oder eines großen Theiles derselben angenommen ; wie dem auch sei. dieser Ursprung müßte wiederum ein anderer sein, ihre Wanderung über den Stillen Ocean müßte wahrscheinlich weiter in der Vergangenheit zurückliegen. als diejenige der vorliegenden merkwürdiaen Rasse, mindestens so merkwürdia wie die Indianer, obwohl über Erstere noch so gut wie gar keine Lücher und Dime-Novellen geschrieben worden sind. Ohne Zweifel haben diese alaskanischen Küsten Eingeborenen nichts von dem stattlichen Körperbau und der stolaen. edlen Haltung, durch welche sich so häufi die rothen Männer unserer westlichen Ebenen auszeichnen. Dage aen übertreffen sie diese bedeutend an Betriebsamkeit. Ein anderer ihrer Vorzüge besteht in der entschiedenen Bereitwilligkeit des Mannes, die Lasten der Familien Arbeit nach besten Kräften mitzutragen, ebenfalls im Gegensad zu den allermeisten der heute lebenden Indianer. In allen ihren Stämmen oder Sippen erkennt der Mann seine Gattin als eine ihm völlig gleichstehende Gefährtin oder Gesch'äftstheilhaberin an. Seine natürliche Intelligenz ist bedeutend, und seine Gelehrigkeit und Lernbegierigkeit erst recht. Als Händler zeigt der amerikanische Coreaner eine ausgesprochen orientalische Geschäftsschlauheit und eine beharrliche Ausnützung aller kleinen und großen Vortheile. Er versäumt nie, etwas mehr zu verlangen, als die Weißen für denselben Artikel verlangen würden, und versteht sich, wenn es sein muß. auch vorzüglich auf das Feilschen. Viele dieser Eingeborenen sind sehr geschickte und mit künstlerischem Geschmack begabte Gravirer von Holz-, Silber- und Elfenbein Ornamenten. Sie machen aus Elfenbein. Silber undauch Gold Armspangen, Löffel, Ringe und noch viele andere Sachen und Sächelchen. In dem Dorfe bei Sitka befindet sich ein native jewelry störe", welche Inschrift mancher Fremden mit Staunen an der Thüre liest; und eö ist bein Humbug dabei, es ist nicht etwa ein Unternehmen von Weißen, welche einfach Eingeborene in ihren Dienst haben, sondern es ist genau, was die Ausschrift sagt. Die Frauen, besonders diejenigen des Chilcat - Stammes, weben auS der ZÄolle von Vergschafen Decken, welche sich einigermaßen mit den berühmten Novajo Decken vergleichen lassen und jedenfalls dauerhafter sind, als irgend welche, die von Civilisirten angefertigt wurden. Wenn sie die Decken überHaupt verkaufen, so lassen sie sich gut dafür bezahlen. Manche der Eingeborenen wohnen in massiven Häusern, die aus riesigen behauenen oder gespaltenen Cederoder Pechtannen Stämmen gebaut sind; Andere haben sich zweistöckige Häuser gebaut, die äußerlich ganz modern aussehen, aber nur einen einzigen großen Wohnraum darin haben. Im Allgemeinen sind sie sehr abgeneigt, sich die Ideen des Weißen von häuslichem Comfort und Gesundheits - Einrichtungen anzueignen, und sie sind darin kxinahe so conservaiiv, wie ihre muthmaßlichen Stammesgenossen im astatischen Einsiedler - Königreich. Gleich den Indianern, sind sie zwar auch große Liebhaber von Jagd und Fischfang; aber sie hängen an -Weib und Kind so sehr, daß sie selten einen derartigen Ausflug machen, ohne alle ihre Angehörigen in ihrem, sehr Handlichen und sicheren Canoe mitzuneh men. Von ihr:m,eb enfalls stark asiatischen Geiz und ihrer Geld - Begehrlichkeit erzählt man sich viele Stückchen; andererseits aber sind sie allgemein peinlich ehrlich, und Diebstähle, sowohl unter sich selbst, wie gegenüber Weißen, sind etwas Unbekanntes, dermaßen, daß man ihretwegen die Schlösser jedenfalls nicht hätte zu erfinden brauchen. An der italienischen Grenze sind 361 Pilger aus Marseille, die unter Führung eines Bischofs nach Rom wollten, angehalten und gefragt worden, ob sie sich der Blattern-Jm-pfung unterziehen oder sofort wieder, ohne Rom gesehen zu haben, die Heimreise antreten wollten. Sie' zogen alle das Letztere vor und dampften wieder nach Marseille zurück. Die Maßregel der italienischen Behörden führt sich darauf zurück, daß in Marseille die Blattern herrschen oder wenigstens ge herrscht haben. Der Führer des Zug?Z Bischof Robert hait Protest aen die

London und der Krieg.

London, im Februar. Im Allgemeinen merkt man in London sehr wenig vom Krieg. ' Die Riesenmetropole zeigt überall ihren gewöhnl'chen Anblick, die Geschäfte gehen ; lhren gewöhnlichen Gang und vas öffentliche Leben auch. Was Einen hier noch am ersten daran erinnern kann, daß die ganze englische Armee im fernen Südafrika einen schweren Kampf besteht und sich hartnäckig um Siege bemüht, das sind die Karten von Südafrika, welche in manchen Schaufenstern ausgehängt und in welche kleine Fähnchen eingesteckt sind. 'Einige dieser Fähnchen zeigen die englischen Farben, andere die tranSvaalsche vterkleur" (dies Wort ist eine Zusammenziehung des deutschen bezw. holländischen vier" mit dem französtschen couleur") und wieder andere die Farben des Oranje Freistaates. Diese Fähnchen werden immer von einer kleineren oder größeren Gruppe von Zuschauern aufmerksam betrachtet und besonders die Anzahl von Fähnchen unten rechts auf der Karte, welche Ladysmith und Umgebung bezeichnen. Wie White und d Transvaal-Boeren und die Freistaat - Boeren und Buller zu einander stehen, das machen die kleinen Fähnchen sehr gut anschaulich. Ein anderes Anzeichen vom Kriege ist die Khaki-Farbe, der man jetzt in allen Schaufenstern und auf allen Straßen begegnet. Man hat jetzt derschiedne Töne der Khaki-Farbe in WerWendung: einen röthlicheren Ton für Egypten und einen mehr gelblichen Ton für Indien. Da nun vor Beginn und bei Ausbruch des Krieges sich so viele Soldaten bereits hier in ihrer süd-asrikanischen Khakt-Uniform zeigten, wurde der auch künstlerisch sehr gefällige und verwendbare Khaki-Far-benton mit einem Male die Modefarbe. Alle möglichen Kleidungsstücke, Kravatten und Hüte, auch Notizbücher und alle erdenklichen Luzusgegenstände sieht man jetzt in Khaki in den Schaufenstern ausgestellt oder man sieht sie auch auf der Straße tragen. Khaki ist somit eine patriotische Modefarbe, und man überträgt diesen Begriff auch auf die politische Gesinnung. Man sagt jetzt in England, ein Wähler wählt Khaki", so wie man auch in anderen Ländern einen Wähler mit dieser oder jener Farbe charakterisirt. Am meisten macht sich der Krieä noch im gesellschaftlichen Leben fühlbar. Zahllose große und kleine Wintervergnllgungen und Festlichkeiten aller Art sind unterblieben, und man hat sie auf die erwartete baldige Rückkehr der in Südafrika weilenden Verwandten. Freunde oder Bekannten verschoben. Die Verwandten und Freunde kehre? aber noch immer nicht zurück, und manche kehren vielleicht gar nicht zu rück. In den fashionablen Restaurants des Westend, in, denen so mancher Eapitän oder Eolonel der, Armee sonst regelmäßig speist, vermissen jetzt die Kellner seit Monaten gut zahlende Stammgäste. Diese in tadellosem Westend-Stil gekleideten Herren sind eines Tages daran erinnert worden, daß es nicht nur als gesellschaftliche Auszeichnung gilt, Eapitän oder Colonel zu heißen, sondern daß damit auch unter Umständen die Pflicht verknüpft ist, eine Khaki-Uniform anzuziehen. Das. merken die Restaurateure und Kellner. Der Ausfall von so vielen geselligen Veranstaltungen hat schon zu einer großen Arbeitslosigkeit unter den Kellnern geführt. In dem Wirthshause, das der bekannte Arbeiterführer Tom Mann jetzt mit Erfolg leitet, fand eine Kellner - Versammlung statt. Auf dieser theilte Paul Vogel, der Vorsitzende des Amalgamirten Vereins der Kellner-.' mit. daß etwa 2000 AusHilfskellner, die sonst 2 bis 3 Psd. St. pro Woche zu verdienen pflegen, jetzt wenig oder gar keine Beschäftigung fänden. Banketts. Bälle u. dergl. seien sehr eingeschränkt worden und wo eine solche Festlichkeit stattfinde, werde für den Kriegsfonds g:sammelt, und das spüre nachher der Kellner am Trinkgeld! Wenn der Lord Mayor Morgens aus dem Fenster sehe, könne er 200 bis 300 Kellner erblicken, die um Arbeit bäten. .Herr Paul Vogel ist ein sehr energischer Trade-Unionist, und er wird nicht eher ruhen, ehe nicht in dieser Frage irgendwie Abhilfe geschaffen ist. Die Leidensgefährten der Kellner sind die Musiker und die Concertsänger. Sowohl in London wie in der Provinz ist nach beiden jetzt viel weniger Nachfrage als sonst. Am meisten Nachfrage besteht noch nach Sängern. die gratis zum Besten des 5driegsfonds Kipling's Ateeavmindwl beggar singen wollen. Ein bekannter Sänger soll 37 Gesuche um kostenloses Austreten erhalten haben, während seine Engagements, mit denen er Geld verdie nen wollte, zu Dutzenden abgesagt wurden. Diese Wirkung deZ Krieges erstreckt sich noch auf manche andere Berufe; z. B. erschien neulich ein Tanzlehrer vor Gericht, der seine Wohnungsmiethe nicht bezahlen konnte, weil keine Schüler hatte. Und wenn, die Sea son mit ihren sonst so großartigen festlichen Veranstaltungen kommt, wird es noch schlimmer für diejenigen Klassen von Leuten bestellt sein, deren Erwerd von solchen Veranstaltungen ab hängt. . E i n e s h a t die Dummheit vor dem Verstand voraus die Grenzenlosigkeit. Unter den Deutschen. die ln dem Kampfe am Spionkop auf Seite der Vveren gefallen sind, befindet sich ein Sohn des aus Rostock stam. menden und im vorigen Jahre verstorbenn Friedrich Jeppe. Der Dahingeschiedene Charley Jeppe hat in Gemeinschaft mit seinem Vater die große Karte , der südafrikanischen Republik angefertigt. Er nahm in dem Stattstischen Bureau der Regierung in Pretoria eine hervorragende Stellung ein und stand schon seit Anfanz des IM ä.s ;. -.Tv.

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Thoaeands Have Kidney Trouble and Don't Know it. How To Find Out. Flll a bottle or cornrnon glass witn your water and let it stand twenty-four hours; a

Sediment or . settling Indicates an unhealthy condition of the kid- j neys; if U stalns ; your linen it is evidence . of kidney trouble; too frequent desire to pass it or pain in the back is also convincing proof that the kidneys and bladder are out of order. What to Do. . There is comfort in the knowledge so Osten expressed, that Dr. Kllmer's SwampRoot, the great kidney remedy fulfills every wish in curing rheumatism, pain in tha back, kidneys, liver. bladder and every part of the urinary passage. It corrects tnability to hold water and sealding pain in passing It, or bad effects following use of llquor, wine or beer, and overcomes that unpleasant necessity of being compelled to go often durlng the day. and to get up many times durin g the night. The mild and the extraordinarv effect of Swamp-Root is soon realized. It Stands the highest for its vonderful eures of the most distressing cases. If you need a medicine you should have the best. Sold by drugglsts in 50c. and 51. siies. Youmay have a samplo bottle of this wonderful discovery and a book that teils more about it, both sent absolutely free by mall. aaaress ur. ruinier ec Boom of Bwunp-itooc Co., Blnghamton, N. Y. When writing mention reading this generous off er in uns paper. Scnt Inlands. Ein Kanonenrausch hatte den jäh:n Tod ds Bauunternehmers Oscar Heg!in von Mount Jewett im Gefolge. E-emer eigenen Sicherheit wegen hatte man ihn auf der Polizeiwache zu Bradford, Pa.. eingesperrt, und als der Schliesier wieder nach ihm sah. yxn er todt. Nicht zum Segen gereichte dcm 19 Jahre alten W. P. Cline in Stewzrtsville, N. I.. eine Erbschaft von $4A0C0, die ihm nach seines Baters Tode zufiel. Es währte nicht lange und er verfiel in Größenwahn, der sich schließlich so bedenklich äußerje, daß er in einer Irrenanstalt untergebracht wurde. Von Gewissensbissenge, quält, ließ Leopold Rowe, der im County - Gefängniß zu Reading, Pa., sitzt, Beamte herbeirufen, denen er mittheilte, daß er vor sechs Jahren einen Mann nahe Eampbellstown, Lebanon County, ermordet hätte. Aus eine telegraphische Anfrage kam dieAntwort, daß man thatsächlich dort'l&)4 einen Leichnam in einer Strohmiete gefunden hatte. Mocassinschlangen in großer Zahl wurden neulich unter dem neuen Gebäude in Washington, in welchem das Census-Bureau untergebracht werden soll, entdeckt. Man glaubt, daß die Schlangen ihr Mnterquartier in einem nahen Abzugscanal aufgeschlagen hatten, aber durch die Wärme der Dampfröhren des Geb'audes aus ihrem Winterschlaf geweckt waren. In einem Abgrund bei Dcer Gulch, Wash., .sprang der LeitHammel einer auö 7000 Köpfen testehenden Schafherde. Die andern Thiere folgten ihm und etwa 300Stück fand ihren Tod. Die todten Schafe bildeten mit ihren Leibern einen Haufen. der so hoch war, daß die übrigen Thiere unversehrt blieben. Die Cadaver der verendeten Schafe wurden derbrannt. Die geistesgestörte Frau Hannah B. French floh aus dem Hause ihrer Verwandten bei Sharpsburg, Washington County, Md., nach einer verfallenen Hütte in dem Gebirge und verbarricadirte sich so, daß es der Anstrengungen dreier Männer bedürfte, die a Handen und Füßen erfrorene Frau zu befreien und nach dem County Armenhause zu bringen. Nachbarn schoben ihr Nahrung durch Löcher in den Wänden der Hütte zu. Einen grauenhaften Tod hat in Johnstown. Pa., George Stidich, ein Angestellter der Goenner Brewing Co.-, gefunden. Er war beauftragt, zwei mit Holzkohlen geheizte Oefen zu versorgen, um eine Waggonladung Bier, vor dem Gefrieren zu schützen; dabei ist er vermuthlich von den Dämpfen übermannt worden und über einen der Oefen gefallen. Sein Körper war halb verbrannt, als Passanken das Unglück entdeckten. In Freelandsville, Ind., haben Herr und Frau John C. Schröder das Fest der goldenen Hochzeit gefeiert. Beide Eheleute wanderten im Jahre 1843 aus Deutschland auS, lernten sich in! Freelandsville kennen und schlössen dort den Bund für's Leben. Die Farm, welche die Jubilare bewohnen, ist ihr Eigenthum seit 1849. Hier wurden ihnen vierzehn Kinder eboren, von demn, noch neun am Leben sind. Am Wege von Tannery Station nach Westminster, Carroll County, Md.. wurde der 50 Jahre alte Geo. Ford, der in der Nähe von Shiloh wohnte, unter einem Haufen Holz erfroren aufgefunden. Der Mann war Abends 8 Uhr von einem Bahnzuge gekommen und hatte wahrscheinlich Schutz vor dem Unwetter hinter dem Holzhaufen gesucht und war eingeschlafen, um nicht wieder zu erwachen. Er hinterläßt eine Frau und zwei Kinder. Hilfe in der bittersten Noth wurde der Frau Lizzie Venburg in Trenton, N. I., auf ungewöhnlichem Wege zu Theil. Vom Hunger getrieben, begab sie sich nach langem Zaudern nach der City Hall, um dort Hilfe zu suchen. In ihrer Angst und Verwirrung zog die Frau. die Glocke eines Feueralarm Apparates und bald rasten mehrere Dampfspritzen herbei. Die arme Frau war erschrocken stehen 'geblieben und wurde verhaftet. Nachdem sie ihre traurige Lage geschilder:, wurde sie von den Anwesenden reich beschenkt und sofort entlassen.

QorübereinemJahresiel. Louis Wolf in Cypreß. Ind.. von einem Qaume und verstauchte sich das C:-Z$Clt:r.z':)ti-t !

iaU gebracht und vNeb dort nayezu 6 Monate. Die Verletzung des Rückgrates verursachte eine theilweise Lähmung seiner Arme, das Gefühl ging verloren, aber die Kraft der Bewegung blieb. Jüngst saß Wolf vor dem Ofen und las die Äeituna. wobei er- ein-

schlief. Er wurde infolge einesBrand-! äeruches munter und fand, daß der ! kleine Finger seiner rechten Hand, mit j der er gegen den Ofen gefallen war, vollständig verbrannt wär. Er hatte nicht das geringste Gefühl gehabt und litt absolut keine Schmerzen. Ein Arzt verband die Wunde, sie heilte aber nicht, und man war schließlich gezwunaen, den Finger zu amputiren. Wolf ließ sich nicht chloroformiren, da er erklärte, nichts zu fühlen, und der Finger wurde amputirt, ohne daß er das geringste Schmerzgefühl bei der Amputation gehabt hätte. FU r S ch w i n'd l e r vom Schlage der Astrologen" scheint Atlanta, Ga., ein schlechtes Operationsselk zu skkn. Dnrtkkn fcrrn fiinnft ftn Professor der Astrologie" Namens j George Gay, um den Gimpelfang im Großen zu treiben. Allein die dortige? Polizei bekundete so wenig Verstände j mß für diese modernisirte Wissensehnst" Vlrtfe fr ViT C" 1 1 mfin n nmy nftn ' 11 t vup 'k Vb UUIWUIJI)H VitlV viel Federlesen beim Kragen nahm und auf den Schub brachte. Ein bedeutendes Sprachg e n i e ist der katholische Priester Dr. Bernhard M. Skulik in La Salle, Jll. Ein Pole von Geburt spricht und schreibt er gleich fertig deutsch, englisch, lateinisch, italienisch, spanisch, polnisch, böhmisch, russisch und die anderen slavischen Sprachen. Er hat in ihnen wissenschaftlich theologische Werke und auch Bücher weltlichen InHalts, sowie volksthümliche Flugschriften, darunter eine gegen den Schnapsteufel, verfaßt. Ein sonderbarer Unfall ereignete sich in Wausau, Wis. Frank McCann. Aufseher der C. M. und St. Paul - Bahngesellschaft, stand in der Nähe einer Lowry, die mit großen Baumstämmen beladen war, als er plötzlich von drei herabstürzenden Stämmen zu Boden geschleudert wurde und tief in den Schnee fiel. Die Baumstämme rollten über ihn hinweg, ohne ihn schwer zu verletzen. Der Schnee war ungefähr zwei Fuß tief an jener Stelle. . . t- : Lom Äus!anoe Behufs Aufführung eines Neubaues in Konstanz gruben 7 Arbelt:? emen Schacht aus. Eine etwa '30 Zoll starke Mauer kam dadurch in's Wanken, stürzte zusammen und verschüttete die Arbeiter ln oer Grube. Zwei Arbeiter wurden lebend ar.Z den Trümmern hervorgezogen, 5 Ufislnn waren sofort todt, und zwar Balthasar Münzer von Littingen, verh., Vater von 6 Kindern, Andreas Mosbrugger von Schlatt ü. K.,. Vater von 2 Kindern, Stephan Brunner von Ueberlingen a. S., ledig. Albrn Bajola und Jacob Benini, beide verheirathet, von Verona. Im Jahre 1899 wurden in Berlin durch die Stadt- und Ringbahn, die Straßenbahnen und Omnibusse im Gänzen über 414 Millionen Menschen befördert; das macht auf den Tag durchschnittlich 1,136.116 Personen und gegen das Jahr 1893 eine Zunähme von 142.706 Personen, die täglich diese Verkehrsmittel benutzt haben. Im ganzen Jahre beträgt die Zunähme des Personenverkehrs 52 Millionen. Von den 414 Millionen benutzten über 244 Millionen die Straßenbahnen. 94 Millionen die Stadt- und Ringbahn und 75 Millionen die Omnibuslinien. In Haslach tödtete ein lediger. 19 Jahre alter Bauerssohn seinen eigenen Vater, den Vater Xaver Maier. Der Ermordete lebte im Unfrieden mit seinem Weibe; am Tage der Vluthat kam es wegen eines KuhHandels zum Streit, in dem Weib und Sohn Ohrfeigen erhielten. Der Sohn versetzte dem Vater, den die Mutter hielt, acht Stiche, von denen einer das Herz durchbohrte und sofort den Tod herbeiführte. Mutter und Sohn wurden in Hast genommen. Die Einwohnerschaft des friedlichen Ortes war so empört, daß die Verhafteten beinahe gelyncht worden wären. Die in Odessa dienende 20 Jahre alte Katharina Nepomnjaschtschaja wollte ihre im Dorfe Strukowo wohnhafte Mutter besuchen und war bis zur deutschen Colonie Gudewitschewo gefahren, wo ste über Nacht blieb. Am andern Morgen in aller Frühe begab sie sich zu Fuß nach dem etwa 4 englische Meilen entfernten Heimathsdorse, wurde aber unterwegs von drei Wölfen angefallen und in Stücke Zerrissen. Ein Colonlst hörte ihrn Hilfeschrei und holte rasch bewaffnete Leute, die aber zu spät kamen und nur noch die verstümmelte Leiche vorfanden. ' Der Kopf, ein Fuß und ein Arm war von den Wölfen auf gefressen worden. ZweijungeHandwerksgehilfen in Werdau, der Barbiergehilfe Alfred Wolf und der Müllergeselle Gebert, haben sich durch Erschießen entleibt. Die Beweggründe zu der That stehen nicht fest. Durch Inserate in den Werdauer Lokalblättern nahmen die Selbstmörder herzlich Abschied von allen Freunden und Bekannten. Nachmittags begaben sie sich in die Dachkammer Wolfs, zogen die besten Anzüge und frische Wäsche an. legten sich zusammen auf das Bett, und bald bald darauf krachten zwei Schüsse. Die Hinzueilenden, der Hauswirth und der Prinzipal deö Barbiergehilfen, fanden die Selbstmörder bereits entseelt vor. Gebert hatte sich mit einem Teschin, Wolf mit einem Revolver in die linke Schläfe geschossen. In Rostock starb hochbetagt die Domina des ehemaligen Cistercienser Nonnenklosters Zum heiligen Kreuz". Frau Elisabeth Wiggers Sie war seit langen Jahren Mitglied des aus acht Damen bestehenden Conver.tö des Mosters gewesen. An die

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ONE GIVES nachstülttsie Mitglied des Convents aus. Die mecklenburgischen Damenklöster, ehemalige säcularisirte Besitzthümer der katholischen Kirche, sind in der Gegenwart Versorgungsanstalten für alleinstehende Damen aus den Kreisen der mecklenburgischen Ritterund Landschaft, zum Theil ansehnlich dotirt, unter eigener Verwaltung stehend.' Das Rostocker Kloster hat unter seinen Beamten einen sogenanntenMonitor oder Mentor, eine Art GerichtsVollzieher, der Vorkommendenfalls die Gefalle" einzutreiben hat. D i e Scene im vierten Akte des Rostandschen Dramas Cyrano", in welcher die schöne Roxane den verhungernden Gascogner Cadetten einen Wagen voll guter Dinge zum Frühstück bringt, hat in Paris eine neue Delicatessen Marke geschaffen: Chrano". Ein Doctor der Rechte, der zugleich Maler und was die Hauptsache für ihn. auch Conditor ist. dichtete einen neuen Kuchen, den er Cyrano" nannte, und zu dessen Einweihung Edmond Rostand im Laden des vielseitigen Mannes erschien. Zugleich meldete der Erfinder die Schutz marke Cyrano" für Ekwaaren an. Zum Streitgegenstande wurde diese Marke, als ein Delicatessenhändler einer neuen Heringspastete ebenfalls den Namen Cyrano" gab. Ich habe die Marke für alle Lebensmittel ange meldet," erklärte der rechtskundige Ma ler und Zuckerbäcker. Unsinn! Ein Zuckerbäcker hat den Schutz nur für Conditorsachen. Ein Kuchen ist keine Hermgspastete . erwiderte der Beklag te, und die weisen Daniels von Paris werden, diesen Prozeß zu entscheiden haben, in welchem vier Advokaten, die Herren Richard, Flammand, Deville und Duhamel für und wider plaidiren werden. '-E'iner verzwickten Operatkon mußte sich dieser Tage ein Arbeiter in Niederbecksen bei Alleinstein unterziehen. Bei einer Schlägerei wurde ihm mit einem scharfen Messer die Nase abgeschnitten. Ein Arzt befestigte sie bcim trüben Schein einer Lampe wieder, bemerkte aber am nachsten Morgen zu seinem Schrecken, daß er sie schief angenäht hatte. Da half nun kein Jammern seitens des Verletzten die Nase mußte noch einmal abgeschnitten und dann in richtiger Stellung wieder befestiat werden. Ein schauerliches Liebesdrama spielte sich in der Ortschaft Casola bei Gragnaoa, in Süd-Jtalien, ab. Dort liebten zwei Jünglinge, Saverio Siano und Domencio Coppola, die schone Carmela Sorrentino. weswegen sie sich bitter haßten. Eines Tages war ein Fest im Hause eines gewissen Catello Mascolo, an dem auch das so heiß umworbene Mädchen mit den beiden Rivalen theilnahm. Carmela wußte eö einzurichten, daß sie auf der Terrasse deö Hauses ein ungestörtes Kosestündchen mit Siano fand. Als sie aber im besten Geplau der waren, erschienen plöklich Vater und Sohn Coppola, ergriffen den armen Siano und warfen ihn über die Terrasse auf die Straße, wo er sich das Genick brach, so daß er auf der Stelle todt war. Die beiden Mörder wurden sofort von den Carabinieri festgenommen. aber auch die schöne Carmela sitzt hinter Kerkermauern, denn man bat Grund, anzunehmen, daß sie das so grausam gestörte Stelldichein im Ein Verständniß mit Oater und Sohn Cop-

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