Indiana Tribüne, Volume 23, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1900 — Page 2

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ETschcutt Tög!iÄ und ZoM5 Vie tZzle.Tribän' kostet bux Ich Iil j J Cent! per Ooch. die ontaaVtrUö4,l Irxtf perOoS. Seid ttf ttmnU ffentf Cents jIxftt. Ver yoft lZerhali K it jsjtfttft t, OmnIicitlUnf V c Er. . . crri 10 Lüd cttc 3nManapoli8, Ind., 27. Februar 1900 Nuch ew WhiSky.lxport. Gar manche flüssige und feste ArtZ. sei wandern bekanntlich aus unserem Lande über's Meer, um unter auslänbischer Etikette wi:der zurückzukehren, so z. B. calisornische Weine, Caviar und noch vieles Andere, das in ausländischer -Maskirung den Amerikanern höhere Preise ablocken soll. Wiederum etwas anders aber verhält es sich mit der nachstehenden Ausfuhr, obwohl auch sie nur für die Rückkehr erfolgt.. Es werden fort und fort großeMengen Whisky unter Zollverschluß von amerikanischen nach europäischen Hafen gesandt, ohne für auswärtigen Consum oder für besondere Verbesserung im Auslande oder für falsche Etik:ttirung bestimmt zu sein. Nach kurzer Zeit kehrt dieser Whisky wieder heim, um in vielen unserer feinsten Wirthschaften als echter Amerikaner verkauft zu werden. Der größte Th-'il dieses Stoffes kommt von westlichen Städten. Man glaubt, daß der Ausflug über den großen Härigsteich diesem Whisky sehr förderlich hinsichtlich der Qualität sei. Doch deswegen allein würde man, ihn wohl nicht spazieren schicken, da dieselbe Wirkung sich wahrscheinlich auch sonstw:e erzielen ließe: aber dl Sache hat einen anderen Haken. Der Whisky darf acht Jahre im Zollspeicher lagern, ohne der Inland - Steuer von $1.10 pro Gallone unterworfen zu sein; nach Ablauf dieser Frist aber muß er herausgenommen werden und ist dann im Sinne des Gesetzes :m Markt, wenn er im Lande bleibt. Waaren dagegen, welche unter Verschluß nach Europa wandern, werden nicht versteuert. Lieber nun, als daß sie die Steuer bezahlen und die Benutzung dieses Geldes diö zum Verkauf: der Waaren einbüßen, schicken manche Whisky - Eigenthümer ihre überschus sigen Vorräthe über den Ocean und lassen sie drüben so lange im Magazin lagern. b!s sie thatsächlich bedurft werden. Sie behaupten, daß die Kosten der Fracht hin und zurück, sammt den Lagerkosten drüben, geringer seien, als die Kosten der Zahlung von InlandSteuern zu einer Zeit, wo keine Nachfrage nach diesen Naßgütern" vorHanden ist. Und sie mögen Recht haden. - - Schr:2pbrennerei Besitzer und Händler, welche sich mit Vorräthen überladen haben, scheinen sich dieser Methode mit Vorliebe zu bedienen. Der Whisky, welcher gegenwärtig unter den besagten Umständen nach Europa geht, war 1891 und 1892 gebrannt worden, und die Production im letzteren Jahre war bedeutend größer, als die Nachfrage. Daher wird der Ueberschuß gemächlich auf Reisen geschickt, um sofort zurückbeordert zu werden, wenn der Markt nach ihm ruft. Manchmal lagert solcherSchnaps ein Jahr, manchmal nur wenige Monate in Europa. - Solche GeschäftsMaßnahmen lohnen sich natürlich nur sehr im Großen. , ' Kt mt m Kostspielige Paciflc.Cabel. ' In der letzten Zeit ist wieder viel von der Legung von Telegraphen-Ca-beln durch den Stillen Ocean die Rede. Daß man in dieser Beziehung noch so weit zurück ist, während in atlantischen Cabel-Unternehmungen eine fast beständige Thätigkeit herrscht und hier seit 1866 (als das erste erfolgreiche Cabel gelegt wurde) ungefähr alle zwei Jahre ein neues gelegt wird, das liegt nicht blos am Zeit-Unterschied in der Entwicklung der beiderseitigen Verkehrsverhältnisse. EiR Cabel durch den Stillcn Ocean zu legen, ist nicht Dasselbe, wie ein ähnliches Unternehmen für den Atlantischen Ocean, ebenso wie der tu siere Ocean selber ein anders beschaffener Wasserkörper ist, als der letztere Wohl mögen' sich im Kleinen da und dort Vergleiche ziehen lassen; aber ein größeres Cabelsystem im StillenOcean .hat ferne ungewöhnlichen Schwierig ' leiten. Dieselben bestehen erstens in den großen Kosten, zweitens in der au l ßerordentlichen Tiefe gewisser Theile ! des Stillen O.eanS, drittens in den . seilen Msernungen zwi,qen an- ' dungspunkten, und viertens in dem ' . , 1 M 4 fc . . -7 w . . . . . V r.ein thätigen Handel. "i . .iTT TPi nn iii 1 1 1 lir ii 1 1 ii 1 1 ii ii r n III I l n: m? if tn h'isn fTh'rff rtnY?rt JJ 14 141 VlWtVtt UUWVlUUlvJVIl " Kreisen zu der Ansicht gelangt, daß 'jeder Plan für die Legung einesPacificCabels Vorkehrungen für Doppel-Ca-bel einschließen müsse, und zwar für v die aanze Route, da mit einer einfachen Cabelleltuna keine dauernde Aeroin ' duna gewährleistet werden könne, und . m n r" "fP die VinsangSio :en iur ein zuoeriaul geZ Cabelsystem dieser Art werden von einem Kenner auf 26 Millionen Dollars geschätzt (mit sehr bedeutenden - weiteren Betriebskosten), unter Um ständen hätten natürlich solche Summen wenig auf sich, ' aber bei einem Vrivat-Unternehmen ist nicht zu uder sehen, daß die Frage, ob der Profit im Verhältniß zu den Kosten steht, vor Allem, wenn nicht einzig und allein. für die Ausführung maßgebend ist! Und so rücken wir denn in das 20te , i c r. . -c f alzryunOerl ein, oyne oan ein enogli tiger Plan für die Ueberspannung des P. . ' . .1 . stillen Oceans inu einer Telegraphen leitunz angenommen ist. Abschied. .Leb wohl, lieber . Qater!" ,Leb nicht zu wohl, lieber o-"-5 .---

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LÄm. Aber ohne gutes Blut könnt Ihr Euch nicht des Lebens oder völliger Gesundheit erfreuen. 3n schlechtem Blut liegt Gefahr, wenn Zkr wünscht, reichhaltiges, gesund des Blut zu haben, so trinkt Johann Koffs Malzextrakt. ' Bei Mahlzeiten aenommen, fördert dasselbe die Verdauung und hilft, die Bildung von rothen Blutkörperchen ra pioe zu vermehren. Johann yosss ZNalzextrakt macht Fleisch und Blut. Dr. L. NttlerWoodson, von Gallatin, Tex., schreibt : Ich habe Johann kzosss Malzextrakt m meiner praxis 2 Jahre lang gebraucht und gefunden, Satz e, der befte jleisch. und Blutenttvickler rft, den wir haben." ' verschssst Such den btn Johann Hoff'S Malzexttakt. lle andenn find Skachadmungin. vit'xmile .fslratttheit. 5? ciüt in unserer Zeit mehr Krank' .;:'-, selcht besonderen Berufen eigen ,'.i. a!ö je zuvor. Aber wenn Jemand :ine Liste derselben aufzuzählen hätte. so ist zehn gegen einS zu wetten, daß e: Dutzende solcher nennen würde, ohne auf die nachstehende zu verfallen. Und so oft auch schon von diesem Capitel die Rede war, so ist doch gerade dieser speciellen Berufskrankheit fast niemals gedacht worden. Das allgemeine Publikum weiß so gut wie nichts von ihr, olwohl die Gattuna Menschenkinder, welche von ihr befallen wird, gerade in beruflicher Beziehung der Oeffentllch keit angehört, weniqitens der ganzen kunstliebenden Welt. Diese Berufskrankheit trifft nämlich die professionellen Buhnen - Tanzer beider Geschlechter. Wie Wenige unker den Tausenden, welche die glänzenden Ballett Vorstellungen oder besondere individuelle Tanz Melsterschaftslelstungen bewundern, haben ine Ahnung davon, daß diese Kunstlerwelt gar oft von einer recht unangenehmen, nur ihr eigenen Krankheit heimgesucht wird! Sachverstandigen Aerzten ist dieselbe unter dem Namen Bühnentänzer-Ka-tarrh" bekannt. Nur t x n sonstiges Leiden gibt eZ, das einigermaßen an diesen Katarrh erinnert, nämlich diejenige Art Katarrh. welche schon öfter in großen Städten lediglich durch allzu vieles und lebhaftes Herumlaufen auf Holz Pflaster entstanden sein soll. Aber der Buhnentanzer Katarrh ist noch schlimmer, mcht weil er an , sich gesahr licher zu fein brauchte, sondern weil er die von ihm Befallenen unter Umstanden auf Monate hinaus für ihren Be ruf leistungsunsähig machen kann. wenn er nicht sofort im Entstehen ener gisch bekämpft wird. Seine Entstehuna wird folgendermaßen erklärt: Durch die besondere Art deö Athmens von Personen, welche angestrengt tanzen. und durch den eigenthümlichen Charak ter der auffliegenden Staubtheilchen, bildet sich eine eigene Art Entzündung, zunächst in den Nasenlöchern und dann in den ganzen Schleimhäuten. Diese Erscheinung ruft stets großes Bangen hervor, und das mit Recht. Wenn nicht augenblicklich GegenMittel angewendet werden, so wird die Entzündung zu einer chronischen, und dann wehe dem Tänzer oder der Tan zerm! Alle die bedeutenderen Virtuofen auf diesem Gebiete haben schon mehr oder weniger an Anfällen dieses Leidens laborlrt. daZ auch für die Aerzte noch halb räthselhaften Charak ters ist. Naturlich sind die Buhnenlel" tungen sehr daran interessirt, daß ein solches austretendes Uebel im Keime er' stickt wird, und manche Theater, zu de ren regelmäßigem Programm große Ballett Aufführungen gehören, lassen auf ihre Kosten allabendlich durch einen Arzt alle Symptome dieses Leidens so' aleicb in Bebandluna nebmen. Tin unlerem Lande hat man noch keinc Specialisten für diese Krankheit so sehr es auch sonst von Specialisten wimmelt , wahrend eS in mehreren euroväischen Metropolen einige solcher gibt. Oo dieselben entsprechend mehr leisten, n ,-e. l t ' sicgi oayin. Der schwätzende Zettmesser. Man hat schon lange nichts mehr von besonders aufsehenerregenden Neuheilen in Wanduhren gehört, wenigsienS nicht von solchen, die für den allgemeinen Gebrauch hergestellt nxrden. statt nur für emen einzelnen Liebhaber zu dienen oder zum Anstaunen als Curiosilot bestimmt zu sein. NeuerdingS aber kommen Uhren auf, welche nach der Ansicht mancher Gefchäftskreise sieb bald einer so riesigen Popularität bei unS erfreuen werden. daß d Kukuks-,. Trompeter-, Piccolo-, Solo und sonstige berühmte Musik- oder Vogelruf - Uhren daS Feld werden räumen oder doch weit in den Hintergrund treten müssen. Denn wie sollten sich derartige Uhren gegrn eine solche Mitbewerberin behaupten kon' nen, welche z. B. dem Schläfrigen mit löriller Stimme wiederbolt zuruft:

.Marscy, yerauS und mach' dcS Feuer

an!" Der Gedanke. Uhrenwerle mit Phonoaraphen oder Sprechmaschinen der einen oder anderen Art zu v e r e i n u gen, ist ein so naheliegender, daß man sich wundern darf über seme, verhaltnißmäßig späte Ausführung, da doch: vtt letzteren Maschinen jetzt schon seit einer geraumen Reihe von Jahren tm Gebrauch sind. So gut wie die Hand eine der letzteren Maschinen andrehen kann, ist es natürlich auch denkbar, daß durch eine Verbindung mit dem gewohnlichen Mechanismus des Uhrwerkeö Dasselbe besorgt wird. Jetzt hat man diesen Schritt gethan. Noch sind wenige dieser Uhren angefertigt, und die Nachfrage für Privathäuser ist erst eine geringe; aber man verspricht sich einen colossalen Absatz, wenn erst ein mal diese Uhren mehr bekannt und überall zum Verkauf zugänglich sind. Diese Erwartung mag berechtigt sein, doch ist kaum anzunehmen, daß die Liebhaber schöner musikalischer Uhren iarum verschwinden werden. Vom ästhetischen Standpunkte aus nimmt der neue schwatzende Zeitmes ser jedenfalls keinen hohen Rang ein. Ob er praktisch sich als besonders verthvoll erweisen wird, bleibt abzuwarten. Nllerlet QrkültungSgefayren. Daö Sprichwort Kleine Ursache, große Wirkung- läßt sich auf daS Gebiet der Erkaltungen besonders vielfach anwenden, und endlose Beispiele ließen sich für die mannigfachen Arten citiren, auf welche eine Erkältung entstehen kann. Dabei ist daS Wesen der Erkältung im Allgemeinen noch nicht einmal vollständig aufgeklärt, daß Polarforscher, so lange sie sich in der arctischen Zone aufhalten, sich notorisch nremalS erkalten , wahrend dies ge wohnlich sofort eintritt, wenn sie rn wärmere Striche kommen, oder manchmal auch beim unmittelbarem Verkehr mit Personen, welcye dnect von dort gekommen sind. Im Hinblick aus letz teren und andere Umstände gehen Manche sogar soweit, Erkältung als eine Ansteckungs - Krankheit zu be trachten, woran jedenfalls so viel nch tlg ist. daß manche Formen derselben. wie der Schnupfen, sich durch An steckuna weiter verbreiten können. iüit oem aoer auaj ci, oic n i - rm f r.i v rr i l e h u n g emer Erkaltung kann je enfalls auf sehr verschiedene Weise erfolgen, und die Ausdehnung ihrer Wirkung mag oft für den Laien eine überraschende sein. Dr. I. . Kellogg sagt u. A. über die mannigfaltigen Er kaltungö - Gefahren: Ein Bischen Luft, welches durch eine Ritze an emem Fenster dringt sozu sagen ein kleiner Mesterstich Luft kann irgend einen, ihm ausgesetzten Korpertheu abkühlen und eine Zusam menziehung der Blutgefäße rn dieser Gegend verursachen, wodurch anderswo ftne innere Korpergegend, welche aber zu diesem Theil der Oberflache in einem Reflex - Verhältniß steht, sehr bedenklich beeinflußt werden kann. Die Blutaefane der Haut m der oberen Schultergegend z. B. sieben eenscwhl wie vieMigen in der Ärusthaut, in Wechselverbindung zu den Blutgefäßen der Lungen, und was den ersteren pas sirt, ist daher immer auch ein Attenta auf die letzteren! Jeder weiß, daß, wenn er die Hände wenig: Minuten in kaltes Wasser steckt, dieselben erst blaß und dann roth werden; das Erstere ist eben die Zu sammenziehuna der Blutaefäke. und das Andere kommt von dem nachfol genden Blut - Andrang. DerselbcPrcceß findet in den vorliegenden Faller statt, nur aus größere Entfernung. Wenn sich die Blutgefäße am hinteren Hals infolge eines solches ortli chen Einflusses zusammenziehen, so findet auch eine Zusammenziehung der Blutgefäße in der Nase sowie im In nern der Kehle statt. Bei genügende Dauer dieses Einflusses folgt in diesem und in allen anderen Fallen aus die Zusammenziehung em Blut Andrang (Conzestion) und Entzün dung der Organe. 41 t r unier oenjeioen umnanoen mag wenn die Fußsohlen naß oder kalt wer den, eine Schwächung des MagenZ oder der Ausscheldungs - Organe entstehen denn auch in diesem Fall stehen die Alutgesaße m unmittelbarer Wechsel Wirkung z einander. Besonders wird dies der Fall sein, wenn die letzteren Organe schon vorher irgendwie leidend gewesen sind. Noch an vielen anderen Beispielen ließe sich dies zeigen. Dann spricht man von Magen - Catarrh. Lungen - Entzündung u. s. w. und hat zwar die unbestimmte Idee, daß es sich um einer , Erkaltung handelt kennt aber oft den Zusammenbang und l! !11 .rc tn. rr i inc miuciuuix ;ociaiuauiig niaji. ' Es ist lange nicht so schlimm.. wenn der Körper im Allgemeinen der Kälte ausgesetzt ist, als wenn ein noch so ge nnger, heimtückischer örtlicher Einfluß solcher Art sich geltend machen kann. Die Erkältungsgefahren sind beinahe alle ortlicher Art. Französlsch.eanadischeA ufblühen. ' In einem Aufsak eines canadileben Magazins entwirft Errol Bouchette ein glänzendeö,aber vielleicht nicht ganz unparteiisches Bild von den Fortfchritten deS Französisch EanadiertHums und führt auS, daß die EnglifäCanadier, und auch viele Anglo-Amerika-ner. vie Äelseutung desselben noch lange nicht genug würdigten. Er weist vor Allem darauf hin, daß die Französisch-Eanadier m Beginn des Jahrhunderts 60,000 Köpfe zählten, und heute 2 Millionen, und zwar.ohne alle Hilfe weiterer Einwanderung. Und damals waren sie fast ganz ungebildet, heute aber sind sie ein gebildetes Volk, hervorragend in Literatur, Kunst und vielen wichtigen profesiionellen Verrichtungen. Ihre Vorväter waren Soldaten, wenig oder gar nicht mit Landwirthschafts-Methoden bekannt, aber sie blieben auf ihren Boden siken. und ibre Nachkommen wett. fern all dübelten Landvirtben On.

Thons and s Have Eldney Tronble and Don't Know it. How To Find Ont. Flll a bottle or cornrnon glass wlth your water and let It stand twenty-four hours: a

sedlrnent or settling indicates an unhealthy condition of the kidneys; if it stalns your linen it is evldence of kidney trouble; too f requent desire to pass it or pain In the back ü also convinclng proof that the kldneys and bladder are out of order. Wbt to Do. There is comfort In the knowledee so often expressed, that Dr. Kilmer's SwampKoot, the great kldney remedy fulfllls every wish In curlng rheumatlsm, paln in the back, kidneys, liver, bladder and every part of the urinary passage. It corrects InabUity to hold water and sealding' pain in passing it, or bad effects following use of llquor, wine or beer, and overcomes that unpleasaht necessity of betng compelled to go Osten durin g the day, and to get up many tlmes during the night. t he mild and the extra ordinary effect of Swamp-Root is soon realUed. It Stands the highest for its wondertul eures of the rnost distressing cases. If you need a medteine you should have tho best. Sold by druggists in 50c and $1. sizes. Youmay have a sample bottle of thu wonderful discovery and a book that teils more about it, both sent absolutely free by mall. address ur. Niimer öx Roma ot BwmpBooc Co., Binghamton, U. Y. When writlng mention rsading this generous offer in this paper. iarios. Lruy?r wühlen sie logut wie gar nichts vsn5?andel und besaßen kein Capital; abcr heute sind sie wichtige Factoren in Handel und Industrie. Hr. Bouchette gelangt endlich zu dem Schluß, daß die Franz'ösisch-Canadier in unserer Zeit das lebenskräftigste und ehrgeizigste Element der Bevölkerung, das wahre Salz Canadas feien und die wirklichen Vorzüge des fogenannten Anglosachsenthums besser wahrten, als ihre britischen Mltbllr, ger! M m m . Nlodenbericht. Auf der Suche nach Neuem haben die Modisten vor der Jahreswende aber- und abermals die Trachten unserer Mütter, Ur- und Ururahnen geprvft, um sie für uns nutzbar zu ma chen. Die Resultate davon zeigen sich in den Ball- und Gesellschaftskleidern, welche Anklange an verschiedene Jahr Hunderte aufweisen, doch hat es den Anschein, als ob wir einmal wieder am Empire haften bleiben werden. Dazu tragen die Bolerojäckchen bei, welche mit immer gleicher Vorliebe getragen werden, sich indeß bedeutend verkürzt haben, also die Taille zeichnen. Nicht wie bisher tragt man die Jackchen im mer über der üblichen Taille, denn wer sich den Stil rein und ganz zu eigen machen will, verkürzt auch die Taille, so daß wir thatsächlich Anzüge sehen. vie der Zeit Napoleons I. zu entstam men scheinen. Im Widerspruch damit steht der untere Rand des Rockes, der immer noch ringsum dem ??ukboden aufliegen soll. Aufliegen soll", denn hier kann naturllch.nur von Demem gen die Rede sein, die sich strikt an das Wort der Mode gebunden fühlen, wäh rend die überwiegende Mehrzahl der .:n: o. . v. y- r vcuiuiiiigc grauen oen oencren elgenen Geschmack nicht derartig beeinslussen läßt. Am häufigsten wird das Empirekleid im Ballsaal auftreten, weil sich zarte Stoffe so vorzüglich für diese Form eignen, doch auch für Tuchund Sammetstoffe wird letztere gern gewählt, und selbst der Straßenanzug mit kurzem Pelzjäckchen über dem losen Sackmantel erinnert daran. Sammetkleider werden sehr ' geschätzt, vorzüglich in zarten Lichtfarben, unter denen helle grüne Tone, graue mit sil bernem Schimmer in ganz neuen Nu. ancen und ein unbeschreiblich schönes Meerblau vorherrschen. Dennoch be merkt man verhältnißmäßig -wenig glatte Gewebe, große Muster, die im mer häufiger im Secessionistenstil auf treten, scheinen für die meistens immer noch glatt anliegenden Kleidersormen unentbehrlich. Immer neue und reiz volle Farbeneffekte werden durchUeber einanderlegen verschiedenfarbiger und durchscheinender Gewebe erzielt, deren wechselnde Reflexe sich in jeder Faltenbewegung erneuern. t Graublaues Tuch, gleichfarbiger, gerippter Sammet und elfenbeinfarbene Cüfcün rirölndn s:Ä !?. d:.

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fylgen, fllr Damen mittleren Alters geeigneten Kleid, Figur 1, zu einem reizvollen Ganzen. Der Futterrock ist mit einem ziemlich breiten Tuchvolant besetzt; die lange, darüber fallende Tu-

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ttita zeigt außer dem reichen Fransenabschluß noch zwei im Durchbruch eingesetzte Guipürebordüren, die, wenn der Futterrock nicht aus Seide gewählt wird, mit einem Seidenband zu unterlegen sind. Hinten ist dir Rock in eine breite Doppelsalti geordnet, die jedoch ohne Besatz bleibt und bis zum untere? Rande reicht. Die Taille aus Sam met. umschließt vorn einen Latz aus graublauer Seide mit eingenähter Rundschnur. Den oberen Abschluß deS seitlich höheren Kragens bildet eine Perlenschnur. Der herzförmige Ausschnitt des Kleides ist von einem eckigen Gmpurekragen begrenzt, an den sich vorn ein bis zum Gürtel hinabreichender, gleicher Garniturtheil anschließt. Die engen Aermel haben auf der un-teren-Spitze Guipürebesatz. Die Taille begrenzt ein leicht gefalteter Seidengürtel, der seitlich unter dem Arm geschlössen wird. Einfach und doch höchst geschmackvoll ist das Kleid aus erdbeerfarbenem Taffet, Figur 2, dessen leicht fchleppender Rock eine schräg in Säumchen genähte Vorderbahn zeigt. Die gleichfalls schräg in Säumchen genähte Blusentaille öffnet sich mit bogenförmig ausgeschnittenen und mit gelblicher Guipürebordüre begrenzten Aufschlägen, die in sich kreuzende Säumchen genäht sind, über einem Einsatz aus tveißem, in Kräuschen gezogenem Chiffon. Den bogenförmigen Rand des mit einem Säumchenstreifen -versehenen Stehkragens umrandet Guipürebordüre, wie solche auch die kleinen angeM , V II I W rf" leyien Mani.Hellenlyeue oer ooen in schräg laufende Säumchn genähten Aermel begrenzt. Die Taille umgiebt em :n Querfalten gelegter Taffet gürtel. Sehr ausdrucksvoll erscheint die auS schwarzer Soutache und Persianer (hierfür kann auch der wohlfeilere Krimmer verwendet werden) bestehende Garnitur auf dem weichen Pastelblau des hübschen Tuchkleides, Figur I, dessen Rock in abgestuftem Soutachebesatz verziert ist. An der Taille, die sich mit Persianeraufschlägen über emem blauen Sammetlatz öffnet, wie derholt sich die Verschnürung in Husa renmanier, wobei die oberste Linie sich über den Aermel fortzusetzen scheint. Auf der Mitte des Aermels bildet die Verschnürung. wie an allen Enden, eine zierliche Klceblattform. Die Taille schließt mit emem innen mit Persia ner bekleideten Mediciskragen, derLad mit einem glatten Sammetstehkragen ab. Sie. hat einen kleinen Schoß,, der ebenfalls Soutacheverschnürung zeigt. Zur Herstellung des hübschen Klei deö, Figur 4, ist malvenfarbener Wol lenstoff verwendet. Die Taille ist bin ten und vorn in Quetschfalten geordnet und oben mit einer bogenforntig aus geschnittenen Guipürepasse versehen. die durchsteppter Sammet begrenzt. An den Schultern bilden die Sammet theile runde Epauletten, die sich auf die glatten, am untern Rande in Bogen ausgeschnittenen Aermel legen. Die Taille ist durch eine seitlich geschlossene J"JC". ftif. P . oreile scyarpe aus ioerioeloe oe gnnzt, deren lange, mit Fransen ab. schließende Enden bis zum Saum deö Rockes reichen, der ringsum in Falten geordnet ist und lose auf einem Futterrock liegt. Sehr hübsch ist das Kleid aus altblauem Tuch mit einer Garnitur von elfenbeinfarbenen, schrägen Taffet streifen, Figur 5. Der schlichten, un ten am Rande bogenförmig ausge- ' KnjitT Saillk schließ 55 seit.

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A pracrlcal sportsrnan wftfc turnanitanaii instincts rclatcs that on one occasion, in the forests of IMamc his catch was so Iargc that hc gave way to much cnthu&iasm, whlch was zdied to by certam good spirits that, during: the exdtement, escaped from a fflass bottle and took possession of him and his guide. Lefore goingf to sleep that night, however, cach man swallowed a

R) n r sn and in the morning neither like the headache that on pretty onifonnly followed and reeL roans uno mnten lange bis zum Roäsaum reichende Ueberkleidtheile an. Die Taille ist vorn schräg übereinanvertretend geschlossen und mit einem unten spitz verlaufenden Doppelaufschlag garnirt. Der untere besteht aus Taffet, der obere aus Tuch und ist bogenförmig mit ganz schmalen Taffetstreifen besteppt. Der Stehkragen hat die gleiche Verzierung. Die am Handgelenk mit einer weißen und einer darüberfallenden blauen Manschette begrenzten Aermel zeigen oben bogenför mige weiße Taffetstreifen. Der mit leichter Schleppe geschnittene Rock, auf dem die hinteren langen Stofftheile der Taille unsichtbar zu befestigen sind, ist bogenförmig mit schmalen weißen Taffetstreifen besteppt. Ein gleicher breiterer Streifen begrenzt das,Ueber kleid und vorn den unteren Rand bet TaUle. Die Ueberkleidtheile sind mit unsichtbar anzubringenden Knöpfen und Schnurschlingen auf dem Rock zu befestigen. Zur Garnitur des runden weißen Filzhutes, dessen Krempe mit einem, blauen Filmstreifen ' abschließt sind blaue und weiße Straußfedern, sowie breites weißes Seidenband verwendet. Die Nachtigall. Im lebensfrischen Frühlingsgrün Ging ich mit meinem Freund; JBit prächtig heut' die Baume blllh'n! Wie warm die Sonne scheint! Und horch ! Welch' wonnesüße? Schall Halt, daß sie uns nicht sieht Die sangesfrohe Nachtigall, Sie singt ihr Liebeslied!" Still, weltvergessen träumte ich . . . Mein Freund fand schnell ein Wort: Jjrooßartig!" schrie er feierlich Da flog mein Vogel fort. Aus dem juristischen! .Examen. Examinator (zum EanV c l i rm ... rr ?' . vivaien): as winen ie von oer Nothfrist?- Eandidat: Jn der Noth frißt der Teufel Fliegen." VerfchämteWünfche. Commis (einer höheren Tochter" Bücher vorlegend): .Vielleicht dieses hier: Geschichten für die reifere Jugend?" Backfisch (errathend): Haben Sie nicht etwas für noch reifere Jugend?" U n b e a b s i ch t i g t e K r i tik. Bei der sehr langweiligen und ausgedehnten Festrede des Professors Quaßler will sich ein Gast entfernen und bittet den Portier, ihm die Thür zu öffnen. Portier: Nee, det jeht nich; wenn ick Ihnen öffne, woll'n se gleich Alle 'naus!" Andere Zeiten. Alte Schachtel ' (auf ihre Tochter deutend, zu ihrem Gatten, der Reisetaschen trägt): Nun schleppen wir die Mädels schon drei Monate herum und haben noch nicht eins davon untergebracht. Zu meinerZeit da ging's viel geschwinder. nicht wahr, Alter?" Ja, heutlizizg sind halt die jungen Männer oiei vorsichmici.41 V o 'n T h e a t e r. Eine wandernde Schauspielertruppe kehrt in ei nem Durfe' ein und gestaltet die Scheune des Gasthofs zum Musentem pel um. . Die erste Vorstellung findet statt. Der. Held erscheint auf der Bühne, sieht sich .fragend um und ruft: Wo bin ich? Wo bin ich?" -Stimme auS dem Hintergründe: Im Ochsenvirtb seiner Scheune!"

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Ankunft ur.d.Ldang d?r verschtedenm Eist . Kn Union De7?t, Jndianaz?o!iS Ettddia, Wgmg Postzug 7 05 W Sxrreß 1185 9ha Expreß 12 35 S!m SUcomobatton 7 25 Expreß 4 00 9Ja Erpreß 7 15 Vs, Vnkunft Expreß 3 20 Sil Expreß 4 45 91a Zccontcfcaticn 10 00 Srn Expreß 2 25.9ha Schnellzug 7 05 B Ac:2Üsn Schnkllpestzug 8A)Nm Tledelaud, Cineinnati, Chicago und Et. Lonis. JndisnavcliS und Cleveland Dtvilion. Abgang Expreß. 4 25 Vn, Expreß SSL Expre 10 ßO W Limited ExxnH 4 26 Vm Expreß.. 25 9! AÄunft Expreß 310 9hr Expreß 10S5Vm Limites Exxnß. 9 45Vm Expreß .' 7. 6 03 9ha Erpreß ii83 Fz Ct. Leui Diviftou, ttbgana Expreß , 7 30L Limited Expreß 11 45 m Expreß 1120 9! Expreß, täglich 4 80 9ha Ankunft Expreß täglich. ........ h 40 2ha Erpreß : 10 30D Limited Expreß 4 05 Shn Expreß S 10 Vm TZtccrgo un Cinctnnati Divtfic kftlich Abgang Schnellzug 3 45 Dm Accomodation t5ztt 7 00 Tm Accomodation 10 50 V Postzug 2 45 9ha Accomsd. lnur SsnntagS). Accomsdatioa 6 23 ha Ankunft- Rushville Lccomsdkrion. Postzuq 11 40m Jnd'plS Acc. (nur Sonst.). Accomodation 11 50 Vm Accomodatis 6 40 3 Schnellzug 1105 9ha Chicago und Cwcinnstt Divittsa veftliq Abgang Accomodation 7 45 Dm Echnell.Post 11 45 L Lafayette Accomadatum. . . . 5 is sra Schnellzug 12 05 Vm Ankunft Schnellzug 8 30 5ha Lafayette Accomovansa . . . w o Schnellpost 2 35 9ha vccomodktion 5 45 9ha Peoria Divifton vestlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1145 9ha Danville Accsmodatisa. . . . 4 85 9ha Expreß 11 15 5! Ankunft Expreß S80m Danville cconudattsn.. . . 10 20 Va Expreß 2 42 9ha Expreß 616 9ha Vesria Diviston estlich. Abging Expreß 5 10 Cm accomodation Expreß 8 20 9ha Ankunft Expreß 1185 V Aecomodatto Erpreß.... 10 40 9ha yitttlurg, Siunnnati, Chicago unk W 5, tfVHI - JndianapsliZ Diöists. Abgang E;'preß 4 00 9ha Lolmnbus Accomodation., 7 15 V Vlpreß. 8 85Lm Schnellpostzug 7!o. 14 8 25V Expreß 710 9h Ankunft cyneuzua ; 9 00 92m Expreß . .". 12 25 Zim Accomodation 8 4) 9hn Expreß ewN. Expreß 10 00?h CHicazo Divifts via Zskomo. flttil - Abgang Expreß 11 35 vm Expreß ...1159.m Rnkunft JxvreK 45 S! Cx?reß rr.. .... S2L L-uiSdiSe Dwifion. Abgang Expreß 55 LouiSville Accomodatisn.. . 7 4 Lm Schnellzug 8 3U9hn Accomodation 4C0 9hn Ankunft Accomodation 10 00 Tm Schnellzug . ....11 30 Vm Accomodation 5 4 1 Sh 'EpeM täglich 12 25 Sineinnatt, Harailto und Daytoa. Abgang MaU S25 Vm 'ivgang xpr?d 3 5 CincinnaU Accorns-tisn . . 10 45 Vm ' Expreß 7 07 Ad Expreß 4 45 Km Ezpreß 2 45 34 Aatunst Accomodation 12 45 n Expreß' 1145 V Expn j 3 29 Shn Expre 10 35 Jta Crrnl 6b0Bm Ankunft MaU 7 5o 5!m Sweinaati, Wadash un NicZi Ab?a Expreß i . . . . 6 C5 Cn Expreß.... 11 15 Cm Erpreß 4 60 9hn SKÄunft Expreß ". 9L5Lu ExpreZ 310 9!m ipwj 8 453 Indianapolis und BineenneL. Abgang Expö .. 815 55 Lincennes Accomodstie, .. 4 20R Ankunft Jincenns Accoinodst 10 40 L SNreß 4 INS Jndiauapolik, Deeawr und WeServ. Älzng Sxprcö.-. S 15 Vn, Accomodation 3 455!m Echnell.Expreß 11 53 Rr. Lndmft Schnell. Expreß 3 50LM Occsmsdstisn Z0 40?m 2 40 91 Chicago, Jndianapolii und Lsnitdille. Monon Noute. Ticket-Office: 25 Qeft Oashington tr. ganz Chicago Nacht.Exp. O..H 55 tzx Chicago Faft Viail, C... 7 00Cm Chicago expreß (d,a 3ÖA W, fll LO Lm Chicago Vkstiiule, P. Ex preß, nur Sonntags 11 50 Vm Chicago keftbuie, täglich ausgenommen ConntagS DP 3C5n2 Monon ccemmodation... t4 00 Hm llnkun!t Chicago Nacht'Exp. C. 3 0 Os Chicago Fast aik,.... 7 55Om Chicago expreß (vn J D ü - W,....'. t2 40m Chicago Vestibüle, P. Ex preß, nur Sonntags 4C7rt Chicago Vestibüle, täglich ausgenommen OenntLZ, D.P Vonon Qccomrnodation. . . 10 0) Zzx -Täglich ; S-Vcdlafwagkn ; y-?-r lorwagen; D-Ewzen; i-czZt ommen Lonntazk