Indiana Tribüne, Volume 23, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1900 — Page 2

c? J rivüne. .ErsjeKt Täglich ohö SsAÄZ Oit tZzttch .TrtdKne" kostet durch den Xxl;n J CentZ cr Ooch. die e0aaXrt5al SntiynOech Leid iusasn U SentZ dn ICnU pn r?t. Vtx y,ft tinha Hv CUV pezchi Im ,rei,hla V v L-Zr. Clt! II g;U6&3 Cfcrc Indianapolis, Ind., 24 Februar 1900 Segen die Trunksucht er ueuche Versuch, durch ein 211 Zoholseruin" gegen die Trunksucht vorzugehen, lenkt das Interesse wieder auf die primitiven Heilmethoden der alten Zeit. Schon bei den alten EgYPtern, die ja. bekanntlich recht eifrige Trinker roaren, kannte man Präservativ-Mit-tel. die vor dem Genusse von Bier und Wein genommen werden mußten. Obenan stand gekochter Kohl, der den Nuf hatte, den Magen gegen die Wirküngen des Weins .unempfindlich zu machen. Auch , Aristoteles empfiehlt Kohl und Oliven, um den Rausch zu verhindern, und Plinius rühmt außer dem Kohl den gemeinen Lauch, um den Durst zu befriedigend Aber auch bei den Griechen galt Grünkohl als der geschworene Feind des Weines. Besonders, wenn er zu Anfang der Mahlzeit gegessen wurde, sollte er ein unfehlbares Mittel gegen die Trunkenheit sein und auch nachher die Kraft besitzen, inen Betrunkenen wieder nüch tern zu. machen In den Wein selbst mischte man Wermuth, Hopfen, Safran, bittere Mandeln, Pfirstchkerne und Pfirsichblüthen. Der bittere Geschmack sollte gegen die Saure des Weines, die man vor allem für gefährlich hielt, wirksam sein. Erst Dioöcorides wies nach.- daß Wermuth, im Traubenwein genossen, gerade den Rausch befördere, den es verhindern sollte. Das einfachste Mittel, das man im Alterthum gegen die Trunkenheit kannte, war das Wasser. Plinius z. B. empfiehlt Denen, die gewöhnlich betrunken und nie ganz nüchtern sind", von Zeit zu Zeit einen guten Schluck frisches Wasser zu trinken, denn das wird die Magenausdünstungen zer!tören, die die Ursache der Trunkenheit md." Natürlich gab es auch Wasser, das sich ganz besonders zu diesem Zweck eignete. Man glaubte, daß salziges Wasser den Wein verhinderte, zu Kopf zu sieigen. In Arkadien ezistirte eine Quelle, deren Wasser Dem. der cs trank, sofort eine unüberwindliche Abneigung gegen den Wein einflößen sollte. Geheilte sollten nicht einmal mehr den Geruch des Weines ertragen können. Kalte Compressen auf den Kopf und kalte Douchen kannte man schon in frühester Zeit zur Behandlung der Trunksucht. Hippokrates gibt aus führliche Vorschriften für die Anwen duna eines kalten Bades in diesem Falle und der römische Satiriker Aulus Versiuö sagt, man sollte am Morgen zwei biZ.drei Mal den Kopf in den Tiber stecken, um sich von den Folgen der nächtlichen Schwelgereren zu be freien. Man schamponirte" auch den Kops mü Salben und parfumirten Oe len zu demselben Zweck. Ein beliebtes Mittel war, den Wein mit Wasser zu mischen und Ingwer, Pfeffer oder Käse, der als besonders heilkräftig galt, hinzuzuthun. Die Romer misch len Honig hinein und eine Art Essig -meth, der aus Swasser, Essig und Rosenöl bestand. Die medizinischen Weine, die Hippokrates beschreibt, enthielten Zwiebeln, Myrthenbeeren und Oele. Das Tragen von Blumenguir landen galt in Griechenland und Rom auch als Schuj gegen die Wirkungen deS Alkohols. Zwei griechische Aerzte haben über deren therapeutische Wirkunz Abhandlungen geschrieben. Am beliebtesten war bei den Gelagen die Rosenguirlande, und die Blumenblatitr wurden mit rnoM?tsinVtt &nhm bestrichen. Manchmal wurde der ganz Körper mit solchen Sicherheits-Guir-landen" bekränzt. Das merkwürdigste Heilmittel aber, das die Alten verwendeten, war Gold und Bimsstein. Theophrast erzählt, daß die großen" Trinker, wenn sie ein Wetttrinken veranstalteten, die Gewohnheit hatten, vorher pulverisirten Bimsstein zu verschlucken. Zur Zeit deö Plinius war die Anwendung von Gold gegen Trunksucht gar nichts Ungewöhnliches. Mit dem Wasser, in dem man Gold gewaschen hatte, sollten die Betrunkenen besprengt werden. Das wurde in späterer Zeit für die Eharlatane ein Mittel, ihre Klien ten ungestraft zu dupiren. Natür lich kannte man im Alterthum auch Reizmittel, um den Durst zu erhohen. Horaz nennt gebratene Zwiebeln und afrikanifche Weinbergschnecken, die bei den Römern als besondere Delikatesse galten und gegessen wurden, um die ermüdeten 2rinker zu neuen Krastleistungen anzuspornen. Da aber die Rezepte gegen die Trunksucht bei Weitem häufiger sind, als die zur Anstachlung des Durstes, so kann man wohl darau5 schließen, daß die Griechen und Römer die letzteren nur sehr selten gebrauchten. Alle die erwähnten Heilmittel gegen die Wirkung des Weines aber scheinen sie nicht abgehalten zu haben, recht oft über die Schnur zu hauen, und zwar war dieses Privileg nicht blos aus die Mannc? beschrankt. Die Frauen suchten sich bei Gelaaen durch die Art. ihrer Kleidung und Schmucksachen gegen Trunkenheit zu schützen. Der Amethyst war die Farbe, die dem Trank widerstand". Die vornehmen trugen daher Kleider und Schmuck in der Farbe des Amethyst. der auch auf den Trinkpokalen, bis zur i or c r i ( Zii! nercs oer oeileotttte cymuck war. Der Amethyst wurde um den HalS gehangt oder an der Kleidung be festigt, um den Rausch zu verhindern oder zu hellen. Theophrast entwirft von dem Rausch einer egyptischenDame ein Schilderung, die die Wirkung des Ulkohols ln ihren verschiedenen Pha jen in der exaktesten Weise zum Ausdcuck bringt: Ich erinnere mich, so Hül er, an eineEgypterw, die. wenn

SuDIaaa

Schlaflosigkeit ist tödttich

in der Folge, falls nicht bei Zeiten bekämpft.. Schlaf ist absolut nothwendig ASr xer und Geist verlangen ihn. Wit ein Stück Maschinerie, muß das System gehörige pflege erhalten oder es rvird früher oder später zusammen brechen. ' TT . Y T vcin ueingias voll Mann M's Qalzertrakt bei 2Nalzlzeiten und vor dem Schlafengehen eingenommen, wird Schlaflosigkeit durch Beseitigung der Ursachen dersel ben bannen. Gesunder, heil samer. Scklaf roird dem Ge brauche desselben sicherlich folgen. Johann fjoff s Malz extrakt ist eine große Stütze der Verdauung, verhilft der Nahrung zu ordentlicher Assi milation, befördert den Stoff. Wechsel und schafft guten Ap petit. : Johann kzoff's Malzertrakt ist der Pionier und das Vorbild ist seit 1.87 verkauft worden. Hütet Luch vor Nachahmungen, welche nur dem Namen nach Malzextrakte sind und nichts weiter zn ihrer Lmxfehlung haben, als ihre Billigkeit. Johann Hoff: New kZor?, Berlin, Paris. sie sehr viel Nreta-Wetn getrunken hatte, plötzlich sehr sonderbar wurde und so keck, daß sie alle Manner, die sie traf, umarmte. Sie lachte und sang, und bekam schlieblich einen Wuthanfall, in dem sie alle Welt schlagen wollte. . . . Alle, die sich in demselben HauZ befanden, trafen ihre Vorsichtsmaßreaeln gegen sie, denn sie machte ihnen Angst. Darauf wurde sie sehr traurig und iammerte sehr, indem sie ihre Eltern und ihre todten Freunde in einem Klagegesang anrief, bis sie hinfiel, vom Schlaf überwältigt, der sie endlich auZ ihrer Trunkenheit er.oste. Chinesische Civilisation. Ueber die Grausamkeil d KaiserinWittwe von Chinl veröffentlich! em sramosisches Blatt emen lnteres santen Artikel, dem die gegenwärtigen Ereignisse in China Aktualität verleihen. JJlaS dem Staatsstreicke". so heigt es in dem Artikel, dachte die allmächtig gewordene Kaiserin Tze-Hsi vor allem daran, ihren Nacheaelüster. ZU fronen. Wenige Stunden nach Der tn der Vlatyt erfolgten Absetzung des Kaisers, bei Tagesgrauen, wurden fünf hohe, Beamte des Reiches. Vertraute des Kaisers und Förderer der Reformbewegung, unter einem nichtigen Borwande rn den Palast ge lockt. Vier von ihnen, die von den Ereignissen der Nacht noch keine Ahnung hatten, kamen arglos in die Jot serliche Stadt", wo sie von einer Rotte Eunuchen überfallen wurden, die ihnen ohne weiteres die Köpfe abschnitt; in China macht man in solchen Fällen kurzen Vrocek oder vielmehr aar keinen Proceß. Der fünfte Beamte Jt mm fT m.1 1 ? - l - uuct, ungyureci, vcn oie nacyillcye Einladung miktrauisch aemackt batte. erschien nicht im Palast und entging oavurcy vem suraztvaren Schiasal sei ner unglücklichen Colleaen. Als er bald darauf von der summarischen Hinrichtung hörte, flüchtete er sich in aller Eile an Bord eines englischen Misses, das ihn nach Hongkong brachte; von dort ging er nach Japan Der Asiat kennt keine Gnade: Benel hung und Edelmuth weiß er nicht zu tcyatzen; tttletd ist nach seiner Mei nung ein Zeichen von Schwäche. At echte Tochter ihrer Rasse mußte als, auch die Kaiserin Te-Ssl unversöbn lich bleiben. Die Opferung der vier hohen Beamten aenüate ibr noch nickt. Vier Eunuchen, die dem Kaiser treu geviteven waren, wurden im Parke fast vor den Auaen der Kaiserin, it hauvtet. .Die Polizei in Vekina nabn ihrerseits zahlreiche Verhaftungen vor und vrachte die meisten Freunde du Kaisers hinter Schloß und Riegel Ein Censor, der in einem Buddhistenkloster Zuflucht suchte, würde von den Bonzen verrathen und den wilden Spürhunden übergeben. Der treffliche Tantzeton, ein Sohn deö Gouverneurs von Houpe, war schwer krank: ei wurde auö dem Bette gerissen un verhaftet. Skrngfai. der Archivar de chinesischen Äcademie, wurde beim Er waaxn festgenommen. Andere Wür denträger wurden auf der Straße odei wahrend der Sitzungen deö Staats rathes überfallen und eingesperrt." Parfum. Musik. Es'wird vielfach behauptet, daß der Genuß der Wohlgerüche und Düft noch m den Kinderschuhen stette ; das ist aber nicht wahr, denn die Wohl gerüche üben, wie die Vhvsioloaen er klären, auf das Gehirn und auf die Sinne einen stärkeren und intensiveren Eindruck aus als die Töne und dit Farben. Ein Parfüm kann einer gan zen Evocke einen bestimmten Cbarcte verleihen. An einen Duft kann man sich 5abre lana erinnern, besser als an einen Kuß oder an ein - süßes Wort. Und jeder Dust hat, wenn man so sa aen kann, seine eiaene .Vers'önlicbkeit" in gewisses Etwas, das nur ihm al f tt 9 a 9 W. ftl A. M t lein anyafttl. )t z. z. oer xitxi chenduft zart und bescheiden.' der Ver oamottendukt üvvia. Vatsckoult Nnnlich. Myrthe glorreich und erhaben. ellotrov schlaft und schmeichelnd, rn sches eu einfach und frei. Au? Grun hitlti ud anderer C&nlafhn; tu

wrr yier mcy: aue.auszarnen. rvnnen. macht ein Herr Fleury in einem Mode, blatte den Vorschlag, die Düfte zu mischen und zu moduliren, um auj diese Weise Melodien. Accorde, Fugen. Symphonien, kurz .eine neue Musik-

hervorzubringen: einen Nasenschmaus. i f r t- t crr r I oer oejonoers für oie iuoen cenn gut wäre. Aber nicht für die Tauben allein. Musikfreunde, die Gounod's Faust- lieben, sollen Orangenblü then- und Vanillendüfte einathmen ; der Jrisduft ersetzt die Musik von Samt-Saens; man kann sich Myrr hen'Cantaten verschasfen, die an Bach (!) erinnern u. s. w. Werden wn noch diese Duftwunder genießen kön nen? Wird der Tag kommen, an wel chem ein Duftzerstäuber unseren Nasen dieselben amzenelnnen Empfindungen bereiten wird, die unseren Ohren eine mächtige Orge', Joachims Geige oder die Stimme der Melba bereitet? Man darf es hoffen oder fürchten, je nach dem Geschmack. Wir sagen: fürchten. Denn schließlich kommt es, wenn sich die allerneueste Dustmusi! verbreitet, noch so weit, daß sich reiche Leute auch ein Nasenclavter anschaffen ! Als wenn wir an dem anderen noch nicht genug hätten! uuQ ttn yorsqer. Ttm Sosvital Saint Antome m Pa ris ist kürzlich ein junger Landstreicher storben. der in seiner Art ein ausaedienter Afrikaforscher war. Jean Maloux stammte aus Pfalzburg tn Lotyringen, derließ aber als 18jähriger Jüngling snne deutsche Heimaty, um sich der Militärdienstpflicht zu entzieben. Er mna nach Paris, wo er ein Jahr lang schwer sein Brod verdiente. Dann lien er sich sur die Zsremdenlegion anwerben und wurde nach Batna geschickt. Wegen schweren ungeyorsams zu 60 Tagen Gesangmtz verurtheilt, desertirte er nach Marokko, wo er Mohamedaner wurde. Darauf schloß er sich einer Earawane an, Die nach Timbuktu gmg, durchquerte mit ibr die aanZie Wüste und befand sich plötzlich wieder auf französischem Bo den. Er begab sich nach samt iou5 und von dort nach Dakar, wo er in einer Factorei Beschäftigung fand. Durch unvorsichtige Redensarten ver rietb er sich und wäre verhaftet wor den. wenn er nicht noch rechtzeitia auf einem deutschen Vostschiff nach Brit. Gambien entflohen wäre. In Sainte Marie de Bathurst nahm er ein En gagement nach dem Congostaate . an. Er aina nach Matabi. von wo er StanleyPool erreichte, ging den Congo wieder hinauf und kam nach Ubanghi, wo er krank wurde. Nach seiner Genesuna äunerte er den Wunsch, nach Frankreich zurückzukehren, und setzte sich mit arabischen Sclavenhändlern in Verbindung, die ihn nach Uaddai brachten. Dann durchquerte er wieder die Wüste und strandete schließlich ln Tums. Mit dem unterwegs erspar ten Gelde bezahlte er die Ueberfahrt nack Marseille und aelanate von hier aus zu Fuß nach Paris. Bei einer po lizeilichen Razzia wurde er aber schon einen Tag nach seiner Ankunft in Pa ns als Vagabund aufgegriffen und, da er krank war. Zunächst in's üospial gebracht, wo er bald darauf gestorben , i.?-- rm fj. 'firi-r ZU. V"lle oiejcr ucaun zu icgtqiiic lern verstanden, so wäre er vielleuh wohlhabend und bekannt aeworden. , ,, , Nmtliche Kinderstudlen. Es wird ein Bericht von unserem Erziehungs Bureau angekündigt, welcher viele interessante und -zum Theil überraschende Thatsachen bieten soll, nicht nur sur das Laien-Puvll kum, sondern auch für die Wissenschaft liche Welt. Dieser Bericht soll nämlich die Ergebnisse eines ' offiziellen ' Studiums sem, das an nicht weniger als 15 Mu lionen Schulkinder vorgenommen wurde, obgleich meist nur in Gestalt bestimmter Fragen an Lehrer, Eltern und an die Kinder selbst, und er er streckt sich nicht blos auf amerikanische Kinder, sondern auch das Ausland wurde bei diesen Studien berücksichtigt. In welchem Maße Beides geschehen ist, das werden wir im Einzelnen wohl noch erfahren. Jedenfalls scheinen diese Erhebungen m einem umfang angestellt worden zu sein, wie es noch Nie zuvor versucht wurde, und die Re sultate können daher auch einen dem entsprechenden Werth beanspruchen. Mit besonderer Sorgfalt suchte man festzustellen, welche Rolle die Furcht in den so jugendlichen Gemüthern spielt, und welche Ursachen und Bor stellungen am meisten das Furchtgefühl der Kinder erregen. Alle die einzelnen Ursachen wurden in besondere Rubri ken gebracht, nebst den eingelaufenen Antworten, und bei der Zusammenfiel lung fand man, daß die größte Zahl der Kinder Gewitterstürme fürchteten. und die nachstgroßte die Schlangen und anderen Reptilien. Folgendes sind die übrigen hauptsächlichen Ur fachen von Furcht, nach der Zahl der Kinder geordnet, welche durch sie re tinflußt werden: Fremde Personen, Dunkelheit, Feuer, Tod, Hauöthiere, Krankheit, wilde Thiere. Wasser. In selten (besonders vielfüßige), und Ge spenster. Natürlich ist die Liste de? Furcht Ursachen eine viel längere, und es kom men noch viele Hunderte von Dingen nach den genannten. Eine Berglei chung der beiden Geschlechte? in Bezug auf die Furcht-Ursachen ergab, daß die befragten Madchen 1765 Dmae au der Liste befürchten, und die Knaben einige Hundert weniger, nämlich 1106. In der Furcht vor Wasser, vor hohlen Stellen und vor fremden übertreffen Schwache, nervöse Personen, akpkaatvoHosfunalsiakitb chlchtkTrn mm. rrithöbfrnbcn Uulfliiftm. Bru ft, 9ittfrnan ftouHdnnmfn. maiaulf ott. Bbnahm hu CHfcBri ud Gkstcht. atarrh. schlag, rrvti),. jit t,rn. H,r,klopfen. ,gftltchkeit. Trübsinn, u.s.w.. ersahrrn au,dm .Nknsctxnsttnnd. jNdnlSlflg.'s ärztlich Rathged fiir Jung und lt. wi ,tnsch uud billig tiebUMtranttuiitn nd Zsvkqn, Irr . Jugkudsünen gründlich ,,d,Ut und voll gesund hkit und Frohsinn wikd,7krlangt w,rden können. San, neu, betlvtrsal). Jeder sei eigener Ar,. Diele ukrordeUich iterstapti und lehr rrtk vvid tsixi &$ Lmpsang von U Cent Oriesmarke erftegelt ertaubt, an der rrjTar-ici rrar.

The Eminent Kidney and Bkadder Specialist.

r j äs j K m iy 3-j w L vT. ?KB Z r' vV i. V J? JHr ir , IC

tht DlscoTcrer of Swirn-Root tt Work la El Ltborttory. There is a disease prevailin? in thia country rnost dangerous becaiise so deceptlve. Many sudden deaths are caused by 1t heart disease, pneurnonia, heart failure or apoplexy are often the result of kidney disease. If kidney trouble is allowed to ad vanc the kidney-poisoned blood will attack the vital organs, or the kidneys thernselves break down and waste away cell by celL Then the richness of the blood the albumen -leaks out and the sufferer has Bright's Disease, the warst form of kidney trouble. Dr. Kilmer's Swamp-Koot the new discovery is the true specific for kidney, bladder and urinary troubles. It has cured thousands of apparently hopeless cases, after all other efforts have failed. At druggists In fif ty-cent and dollar sües. A sample bottle sent free by mail, also a book telling about SwampKoot and lts wonderful eures. Address Dr. Kilmer & Co., Binehamton. N. Y. and mention tbis paper. oie Zvnaben die Mädchen; sonst aber sind meist die Mädchen die furchtsameren. Nicht überraschen kann es, daß beinahe sechsmal so viele Mädchen, wie Knaben, .sich vor Natten und Mäusen fürchten; denn von der betreffenden Furcht bei erwachsenen Evastöchtern ist ja schon viel die Rede gewesen. Auch lieferten die Erhebungen daS interessante Ergebniß, daß die Furcht bei deiKnaben sich vot siebenten bis zum fünfzehnten Lebensjahre steigert und dann wieder abnimmt, während sie bei Mädchen sich vom vierten bis zum 18. Lebensjahre beständig steigert und erst dann' abzunehmen beginnt. Andererseits wurde aber festgestellt, daß die Furcht vor Donner und Blitz, vor Schlangen und anderen Reptilien, vor Räubern und vor Maschinen im All gemeinen mit dem Alter zunimmt, und zwar anhaltend. Merkwürdig viel befaßten sich die Erhebungen mit der' Gespensterfurcht, und dabei ist u. A. Folgendes ermittelt worden:.Nahezu ein Drittel der Kinder haben die Vorstellung, daß die Gespenster- weiß seien, ein Achtel stellt, sie sich als Ebenbilder gestorbener Personen, ein Vierzehntel als mit besonders langen Armen oder Händen versehen, und nicht ganz ein Neunzehntel stellt sie sich wie Skelette vor. Soweit die Erhebungen gehen, haben die Eltern nur sehr wenig mit der.Entstehung der Gespensterfurcht bei' Len Kindern zu thun; denn weniger als 1 Prozent der Kinder hatte zuerst durch ihre Eltern von Gespenstern gehört, dagegen die meisten hör!n davon durch andere Kinder, oder auch durch Dienstboten. Noch über viele sonstige Gegenstände erstreckten sich diese Kinderstudien, z. B. auf die Gedächtniß st ärke. Man kam zu dem Schluß, daß die Gedächtnißkraft hti Mädchen rascher wachst, als be: Knaben (wöbe: lndeß noch unentschieden bleibt, ob dies nicht auch mit emer geringeren oder großeren Mannigfaltigkeit in der Beschäftigung des Gedächtnisses zu thun hat.) Auch ermittelte man zahlenmäßig, daß tm Allgemeinen die größte Gedächtniß kraft im reiferen Juaendalter, meist sehr nahe dem Beginn der HochschulPeriode, erreicht werden muß, und sie nachher anhaltend zurückgeht. Man studirte ferner u. A. den Cha rakter der Kinder durch tbre VuvvenSptelgewohnhelten und gewann emen hohen Begriff von dem erzieherischen Werth der Beschäftigung mit Puppen, die sogar bei 76 Procent der Knaben (und 99 Procent der Mädchen), wenigstens im Stadtleben, noch bis zum zwölftenJahre mehr oder weniger fortdauerte. Es ist dabei freilich auch das Spielen mit allen möglichen Gegenständen, die als Ersatz für Puppen benutzt werden, mitgerechnet. Ungünstige Ergebnisse lieferten diese Studien bezüglich der allgememenAussichten für die Entwickelung d?r einziqen Kinder-, also derer, welche ohne Brüder oder Schwestern sind. Man ermittelte, daß-sowohl geistige, wie so aar leibliche Mängel bei ihnen verhält nißmäßig viel häufiger vorkommen. als bn anderen Kindern. Eine entschieden neue Behauptung ist es endlich: daß Kinder, welche sur ihr Altergroß sind, im Allgemeinen im Sommer geboren werden. Die Albernheit, eine Ehe ver Televbon au schlicken, ist dem Fräulein Minnie Eddoß aus Mem phis, Tenn., theuer zu stehen , gekom mn. Jüngst ließ sie sich in der angegebenen Weise copuliren und zwar, wie sie meinte, mit dem Viehhändler Nor wood Brown in Winfield, Kan. Jetzt stellt sich heraus, daß Brown seit Mo naten in den Philippinen weilt und ein Schwindler sich alSBräutigam auf spielte. Nach erfolgter Eheschließung ließ der Gauner sich von Frl. Eddoß' Verwandten in Winfield noch die Summe von $800 auszahlen und ver duftete mit dem Gelde. . Einwanderern, die drüben im Zuchthause gesessen haben, bietet Onkel Sam- kein Asyl, so ent schied der Board of Spccial Jnqui ry- der Einwanderungs - Behörde in dem Falle des 29. - jährigen Hermann Muller, der mit dem Dampfer Al bano- in New York ankam. Müller war ein deutscher Post - Beamter' und wurde wegen Unterschlagung einer Postanweisung zu Zuchthausstras verurtheilt, trotzdem seine Familie den Fehlbetrag wieder gut gemacht hatte. Die Elnwanderungsoehorde hat ver--fügt, daß Müller bei erster Gelegenheit izztla in tranizrtlren i

k?,ueS auS Natur und Heilkunde.

Spinnenmütter. Ten mütterlichen Instinkt derSpinnen konnte Fr. Rowbotham feststellen, als er ein Stück Korkbekleiduna eines Glashauses losstieß und auf dem zu ! Boden geworfenen Stuck eine lieme schwarze Spinne sitzen sah. die zwei ' Eiersäckchen an sich drückte. Da er das Stück Kork wieder befestigen wollte. nahm er die Spinne vorsichtig av uno sekte sie auf einen Stein, wobei sie von ihren Eiern getrennt wurde. Sie fing nun angstlich nach ihren Eiern zu suchen an, ohne dteselven zu slnoen. ovwobl sie in der Näbe lagen, und als Rowbotham ihr dieselben hinschob, wollte sie sie anfangs nicht als Die ihrigen anerkennen, vielleicht weil sie durch die Berührung mit der 5zand einen fremden Geruch bekommen hatten. Dann aber kam sie wieder, untersuchte die Sackckien mit Me. ihrer Palpen genau und als sie dieselben erkannt. fertigte sie emen neuen Gespmttveutei. um sie an ibrem Köroer zu befestigen. Gegen Abend kroch sie unter ein Blatt und schlief zwischen den velven aachen als treue Mutter. Licht und Auge. Um bei trübem Tageslicht oder bei unzweckmäßiger künstlicher Beleuchtung hinreichend zu sehen, wird der Kopf mehr und mehr nach vorn gebiugt, die feinen Muskeln im Innern d?s Auges, die bei der Einstellung auf nahegelegene GegenstlMde in Thätig keit treten, werden über Gebühr ange spannt, die Sehachsen neigen einander stark zu, und es kommt zu emer nach haltiaen Blutstauung in den Augen. Alle diese Momente summiren sich . in ihrer schädlichen Wirkung und haben gewisse Veränderungen des Augapfels zur Folge, die der Entstehung von Kurzsichtigkeit Vorschub leisten und eine bereits vorhandene Sehstörung steigern. Gerade für jugendliche Per sonen, zumal für Schulkinder, ist die ubergebeugte Kopfhaltung bet unzurei chenderBeleuchtung eine der wesentlich sten Ursachen der Kurzsichtigkeit. Zur Malariaforsch un g. In der Deutschen med. Wochenschrift" veröffentlicht Geh. Rath Prof. Koch emen Bericht über die Forschungsergebnisse seines Aufenthaltes tn Niederländisch - Indien. Ueberall fand die Expedition bei den politischen Behörden, wie bei den Civil- und Militärärzten die lebhafteste Forderung; durch Nachrichten und Zusendungen von Mücken aus allen Theilen der Colonie konnten sie sich über den Stand der Malaria tn Niederländisch - Ost indien möglichst unterrichten.' Die Malaria sprelt heute in Batavia lange nicht mehr die Rolle wie früher; sie hat in der Colonie in neuerer Zeit ganz erheblich nachgelassen. In Batavia selbst konnte Koch wahrend fünf Wo chen nur dreißig Malariafälle ausfin dig machen. In der Colonialarmce sind die Erkrankungen an Malaria in den letzten fünfzehn Jahren um 50 Procent gesunken. Der Grund liegt in gesundheitlichen Verbesserungen. zweckmäßiger Verpflegung und Unter künst u. s. w. D kostenfreie Abgabe von Chinin an die Bevölkerung hat nach Prof. Kochs Meinung die Malaria besonders eingeschränkt. Durchschnittlich werden jährlich 2000 Kilo gramm Chinin abgegeben. Unzählige Malanakelme, die durch ihre Uebertra gung auf gesunde Menschen schädlich werden müßten, werden auf dieseWeise vernichtet. Die unentgeltliche Abgabe von Chinin hält Koch für eine sehr empfehlenswerthe Maßregel, deren Nachahmung er allen Malarlalandern em pfiehlt. Auf Affen, Orang - Utangs, Gibbons ließ sich durch Impfung Malaria nicht übertragen. Wenn diese menschenähnlichen Affen für Malaria nicht empfänglich sind, dann darf man das von fernerstehenden Thieren erst recht nicht erwarten; der Mensch bleibt also der einzige Trager dieses Schma rotzers. Interessant ist. daß, während die erwachsene Bevölkerung wenig oder gar nicht an Malaria zu leiden schien. Kinder sehr häufig malarrnkrank wa ren. Damit ist ein Verfahren gewonnen. tn kürzester Frist über die Malanavcrhaltmsse einer Bevölkerung Ge wißheit zu erlangen; man braucht nur die Kinder zu untersuchen. Die Häuslgkelt der Malaria bei Kindern gibt auch-eine Erklärung dafür, weshalb die Kinder der Europäer in den Tropen so schlecht gedeihen. Sehr mannigfach war die Mllckenwelt NiederländischIndiens; je mehr Reisfelder in der Umgebung eines Ortes, desto 'mehr Mücken gibt es. Es war mehrfach behauptet worden, daß es auf Java Orte gäbe, wo Malaria ohne Mucken Herr sche. Trotz vielseitig Erkundigungen konnte jedoch Niemand einen mückenfreien Malariaort angeben. . Die einzige Gegend, die in der Tbat mücken sie! ist und doch Malaria hat, ist daö Tengger - Gebirge mit den Ortschaften Tosari und Poespo. Aber' die VerHältnisse dort ergeben nichts, was gegen die sogenannte Moskitotheorie zu verwerthen ist, sie haben im Gegentheil eine vollkommene Bestätigung geliefert für den Satz: wo keine Moskitos, da keine endemische Malaria. Zu bemer ken ist noch, daß es in NiederländischOstindien keine andere Art von Malaria gibt, als in Ostafrika, nur mit dem Unterschiede, daß die Form, welche man Tropenfieber nennt, in ' Indien viel seltener ist, als in Ostafrika und gar Westafrika. DaS Höhenklima hat nach Kochs Ansicht gar keine besondere Wirkung auf die Malaria; aber trotz dem hält er Sanatorien für fehr nützliche Einrichtungen, namentlich für Erholungsbedürftige. Jn demHaused'erbei Stöny Creek in Sussex County, Virginia, ansäjsigen Wittwe Martha Smith brach in der .Nacht Feuer auö und die Unglückliche kam mit sechs Kindern in den Flammen um; nur ein Knabe konnte sich retten und dieser mußte aus einem Fenster des zweiten Stockes springen. Man vermuthet daß daS Feuer von Srandjittern crtlt fcar. -

Mes in einem PaSct

h!k ist mal

Dr. Äug!! Kömg's Samburgkr Brustthee

thun wird. ?r wird

Hüften, Erkaltungen, Vronchitis, Influenza, Asthma und die Grippe i linder und heilen.

WlllV

Lifted Back to Health. DIDlflC Tl Dill CC bei? peopl backto iiealth. They n not rrry wonderful whea III r HU O I HDULLd you corne to think of tt. They nrnply upply the thingt that natur n4s the Ingredlent lackingiath food. Digestive troubles cotn because food U irnproperly selected, poorly cooked, or hagtily taten. Mostdiarestlvi trouble inean acidity or sourness In the sternaen; constipation of the bowels ; and slugrtshness of tht liver. These are thethlngs that R1PANS TABULES correct They are serioua thinjrs if you let thein runon. They are miserably uncomfortable things always. Most ,11 the 111s suffered are traceable to some form of Indigestion. It is safe to say that it people would keep thelr digestiv Organs active nd healthy, cobody would ever be very sick. DIDAflC TADIIIPC r madeof the thlnfs rnost often prescribed hy physlclan for dyKlrHIlO IHDULLO pepkia, Indigestion, sour Skomach, bilious keadache, conskipakion and 11 other disorder of th, stomach, liver and bowels. They make the appetite better, digestion asier and gtorc thorough. bnnc ciearneM to the head and aew vigor im the body.

Luxemburg. Perle. Der 27jähr!ge Taglöhne. Johann Hemmerling wurde als Leichc in seinem Bette .aufgefunden; ein Schlaganfall hatte seinem Leben ei.' jähes Ende bereitet. Rüraelingen. Der italienische Wirth Corsl wurde von dem ObstHändler Cassale durch Messerstiche lebensgefährlich verwundet. Die Män ner waren wegen des Knaben Corsi'ö in Streit gerathen. Die KeimM leovle. Line wichtige Entdeckung. Dnch Lrneuernng Idt Systems verde fast alle Krankheiten gehellt. Ei wird in diesen Tagen viel über Pilze gesprochen und doch ist dleS kein müßiges Gerede. DaS Mikroskop enthüllte die That suche, daß viele Krankheiten durch einen besonderen Keim oder Pllz hervorgerufen roer den. Ein eingehenderes Studium und ftos sckungen zum Zwecke der Entdeckung eine! Mittels, roelcheö diese Pilze auS dem Egte entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, dt.ß eS nothwendig sei, daS System zu erneuern nd das Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. Es stellte sich he? auS, daß Dr. Kan'S Renovator daS vollkom menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, das bis jetzt entdeckt wurde. ES erneuert das ganze Svstem, teinigt das Blut, bereichert dasselbe, belebt daS System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und ver jüngte Kraft. Um die Wunderbaren Ergeb nisse beim Gebrauche von Dr. Kao'S Neno vator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, geben wir folgenden Auszug auS einem Briefe von Frau E. A. AdemS, 6. und Martha Str., Omaha, Neb.: . .In Beant ortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich it Dr. Kan'S Renovator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte ich die Grippe und eS dauerte geraume Zeit, ehe dieselbe zu weichen schien ; dann trat Malaria ein und ich nahm hinreichend Ehinin ein. ir den Tod einer Person zn bewirken, verspürte aber keine Linderung, bis ich Dr. Kau' Renovator gebrauchte. Ich litt an Unverdsulichkeit, starkem Kopfweh und hatt Echmmdelanfälle, und eS war als ob feurige JÜben und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. ES freut mich, berichten zu kon nen, dak ich nach dem Gebrauche einer Schachtel Ihres NenovatorS große Besserung wahrnahm und gesund wurde, ehe die zweite Schachtel zu Ende war, worauf diese mißlichen Uebel Dank'hrem Rensvatol ganzlich ausblieben. Ich kann nicht um hin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen.- Er ist das beste bestehende H,ilMittel, weil er alle Krankheiten heilt, bei wel, chen sogar alle anderen Mittel vergeblich an gewandt wurden, wie: Unverdaullkeit, Leder und Nieren-Krankheiten,lVcrjlopfung, Kopfschmerz, Magenbeschwerden, Geschwüre, VuSschlag, . Schwache, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Frauenkrankheiten, Drüsenver größeruna, Sodbrennen, unreines Blut, SchlaNostgkeit, Galligkeit, VerdauungSbeschmerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Ab gestumpftheit, RhmmatiSmuS, Neuralgia, Nervenschwäche, Schlagfluh, Beulen, Salz stuft, Skropheln ze. Er hat ine wunderbare Wirkung aus den Magen, Lcber und Einae weide; er fieiaert den Appetit, fördert oie Verdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt ngenehm, ist leicht zu ehmen, vollkommen sicher und nie dem Ma gen widerlich. Er ist in Form von Zeltchen, aus eoncentiirten Ertractea zusammengesetzt und enthält zwei bis viermal mehr Dosen als die flüssigen Arzneien, welche für densel ben Preis verkauft werden. Dr. Kan'S Renovator ist nnn bei fast allen Apothekern zu haben. Preis 26 und tzl. Sollte Ihr Apo theker denselben nicht vorräthig haben, dann sende man den Betrag und schreibe an die Dr. B. I. Kay Medical Eo. (Westliche Of fice), 620 südl. 16. Str., Omaha, Neb wor raus Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt roird. Diese Firma veröffentlicht ferner Dr. Ha's Hand Book of Valu&blo Receipta and a Treatise on Discases welche Broschüre nach Einsen duna Ihrer Ldresse und Angabe dieser ktU iuiid blwl8UbtIWlU WUU. Leute schätzen btreit Qetth auf fünf VollarS. cm ' r - : ü r . : cvv rr-" : r tun Ihnen gratis zugeschickt ird. Viele 8

i-tan vcriauRic iciuc viicc ciniujcn

rnt izzw ztt üwigurt r,i unrr.tr qriis. CzCr?Z Zlzzzzitzi niri ci zzZzdt tzJ

.ci

ifel wfi?"'.fy PhiTA rMi i I

I M WfGÜR,. "The Sea Level Eoute'' -TO New York, Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. Wl, E. JvgallS. Präsident. E. O. MeCormick. akchdir,rl. Warren Ltz. Lhvch, fft. Paff. & likeigt. H. .Bronson, . . P. . Die populäre . lMNWD ist die ftefte Linie nach GkßllGGW. Oitt Züge! J.d...pli. 4SSÄte tunftl. !ZM Xflfiitrtfft litt . i 8 80rn 7bm . liWlm i mim Täglich aukge eonntags. He neueste verbesserteVestibüle Zangen, LVgner Schlnfrvngen elegante yarlor-LIagen und Vßwagen. Lokal.chlafwage tn Jndtanapott 9tU ir 8 A bed berett. erlüh hicago 4S VZorgen. an jeder Zeit ach 9 so Abend beützt werde.. il West Washtngto Straße Tkl.Osfius : kiÄMA'.Mö: Stratzi. ffrank J.R eed, enl.Pass. gknt. W.H.VlcDoe l. tce'Prös. und enl. vkgr. Eha. H. ockell, Trafftc.Maaagcr. mcmnart ziwac i vttvtv aRUv AfHt 9 W . . . M I C. H. & B. E. ü. Abfahrt Indianapolis d fahrt 458rn , 8lBm m 10 451 , i M , 4 4591m . 7lm Dayton Züge. Abfahrt Indianapolis hfahrt 8 vLBm , io 45m . zRm , 4 45 , 7 00 Ankunft Cincinnci kunft 7rPm , 1l 20 -8 m . mnm m 6 00m 7 45m . 10 60m C. H. ä: D. 5!. N. Ankunft Dayton toast 11 03 Sin , i irtlm w im . 7 Kilm m 11 wi Toledo & Detroit Züge. , C. H. &D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit bfairtl0 45m k'ft4SNm nk'kt80Nm , 1 IVycm , 4 VVAM , g liVW ) Svkgenomme Sonntag. Ticket-Offlen : Union Station und No. 25 WessWashington Qtraße, Scke Neridian. Mm.m7MTtofetnrt.4b9 jotin K Goodwln.lroT.X.Ttt work f tr ,. Xr U, yom mr Dot irtk. ueb, bat . i (Mick yoaqutckly kow totui from i u. 10 . d. . Um mtux, and mor rn on. "in mn, an In or rt c' nil, yom raa eooiaintr .t kL ., fW. ins .11 T" tin.x auar. aautnrata en r in tb. work. All ia a.w. Grt (j hlt. U "TT workw. wUrt Ton. fi,niihln arrtkinr. E18ILT, fcl-EM.ILT kn,M TiVTlf 'JVAJtl X Aa . 1 "Ca. a ' . . L L

. '

v

I 'J.

Eisenbahn -Tabelle

n!ttsf! LndMgang tcr vermiedenen Eise dahnzüge te, Uoion Des et, Jndianepoli!. Vasdslis. Mgang Postzug 7 0? b erprefc jprefc Aomodatioa Expreß Ervrcß .....11S5Nm 12 35NM 7 25 5M 4 00 9,rn 7 15 3 20 5, 4 45Nn! 1000 5m 2 26 5m 7 05 5m Ankunft Expreß Erpreß Accomodaticn Erpreß Schnellzug CCTN2C$iCr) Schnellpostzug 8 20 Nm Cledeland, Cincinnati, Chicago und Ct Louis. JndianavoliS und Clevüand Divino. Absang Expreß. 4 25 Ta, Expreß 6 35Vm Expreß 10 50 Dm Limited Expreß....:.. .... 4 25Vm Expreß .... 2S Nm saunst Expreß 3 10 9ftr Expreß 10 35 Vm LimUed Expreß 9 45 Sin Expreß 6 03?hn Ez?rtß... 11 30 in St. LouiS Diviston. Abgang Expreß... 7 30V Limitsd Expreß II 45 Lm Expreß ;.1120 3toi Expreß, täglich 4 30Nm Ankunft Expreß täglich 5 40 Vm Expreß 10 30 3? Limited Expreß 4 05 Nm Expreß 610 Vm Thicago und Cincinnsti Divisicn kftlich Abgang Schnellzug 3 Accomsdation tägli 7 45 Vm 10 Vm 50 Vm 45 NM 20 : 40 Vm 50 Vm 40 b 05 Nm Accomooanon iu Postzug 2 Accomed. (nur SonntazS). Accomodation 6 Ankunft Nufhville Accmnsdatum. Pottzug 11 Jnd'plS Ace. (nur Sont.). Accomodation 11 Accomodation 6 Echneüzuz.... 11 Ehicago und Cincinnatt TiviNon roestliq Abgang Accomodatic 7 45 Vm Echnell.Pojt 11 4 ra Lafavette Accomadatio 6 15 N Schnellzug 12 05 Vm Ankunft-Schnellug 8 30 S3m Lafavette Accomodation ... 10 45 V Cchnellpost 2 35N Ucttnudatio?! b 45 N Peoria Diviston rseftlich. Abgang Expres .7 7 25 D Expreß 11 40 snn Danville Accomodation. . . . 4 35N Expreß 11 15 N Ankunft Expreß 8 30 33 Danvllle ccomosattsn.. . . 10 vu m Expreß 2 42 Lim Erpreß 616 91m Peoria Divifton Lftlich. Abgang Expreß 5 10 Vm Accomodation Expreß S20Nm Ankunft Expreß 11 35 Vm Vccomsdstion Sxpred..... 10 40 31 PitM'urg, Sineinnati, Ehieago und St. LoniZ. Jndianapoli Divifto. Äög2ng Eivreb 4 00 9hn Solumbus Accomodation... 7 15 Bm Elvreß 3 35 5m Scknellpostzug No. 14 8 25 Sä Expreß 710 Nm Ankunft cqneuzug 9 00 ?!m Erpreß 12 5 Äm Accolnodation 3 4', Lk Ervreß Am Gf?:e$ 10 00 Chicago Diviften via Kokomo. Abgang Expreß 11 35 Ulm Expreß 11 5' 9lvx Ankunft Expreß 3 45 Si Erpreß 3 2j$m LouiSville Diviston. Ädgana Expreß 3i5ici Loulsville Accomodation... 7 45 tvx Schnellzug 3 3J3hn Accomodation 410 5 Ankunft Accomodation 10 C0 ?m Schnellzug Il 30Vm Aecomodation 5 4 Spezial täglich ....12 25N E.incinnati, Hamilton und Dayton. Abgang D!aU S25V dzang -Erxr?tz . ... 3 5', Eincinnati A.omoc,U:a . 10 45 Zjm Expreß 7o7 Ab Expreß 4 45 S.m Erpreß 2 45 m AÄunft Accomodation. 12 45 5m Erpreß 11 45 m Exxr'ß 3 29 Nm Exprek Iuö5 JIjx Ecxnz 6 50Vm Ankunft MaU 7 60 Slm CincinAati, Wabash und Michigan Nbanu Erpreß . Exprek Expreß Ankunft Expreß.. S??reß Expreß S25L 11 15 ÄA 4 50 Nm 8 25 Vm 310Nm 8 45 Nm Indianapslis und ViueenneS. ht 15 AinccnnesAccomodatic, .. 4 20 Ankunft Bincenn-s Aecomebat inlO 40 L Erpreß 4 50 Hin Indianapolis, Decawr und Wesierv. Äce,a- Erpreß 815 ?n. Accomodation 3 45 Nm Schnell. Erpreß 11 63 Nu. Z5unft Schnell Expreß 3 50m Aiteernodation 10 40 ? m Cptej 2 40 5! Chicago, Indianapolis ud Loui5dille. Vionoa ücxttu Ticket-Ofsice: 25 West Washington Str. Odganz Chicago Nacht.Exp. S..12 55 Chicago Fast Siail, G.... 7 00 m Chicago Expreß (dta 3SDA m UlWCm Chicago Vtstikule, P. Ex preß, nur ScnntagZ 11 50 5m Chicago estibule, t2giich ausgenommen Sonntags, DP 3 53 Äonon Accommodation... 14 00 Hm Lnkuntt Chicago Nacht'xp. S. 3 ZO Chicago Haft Nail, (Z.... 7 55 Chicago Expreß (via I O ü i2 0nX Chicago ?esiibu!e, P. Ex. preß, nur Sonntags 4 C7 Chicago Testüu'.e. täglich ausgenommen EcuntaZ, D.P. Srncn Nccommodalion. . . NO N llz -Täglich ; S-Olafrsage ; V-?2r lorvagen;. D-Ef.am; -cj::-u nsmmen Scnnti;,;