Indiana Tribüne, Volume 23, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1900 — Page 4

rertaacca tt tiitatiiatiil ' re EteJtlU Ttlettanteu nod Nuftaler, Zeichner und Architekten. iJ&U sb itfte ukwail ! kZunftgegenftSaden jeder Art. Rabme od Spiegeln. 2st!dlgt Lazei latppaxaU nb Qctxau$l rtilcl fix Photographen und Amateur-Photographen.

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lang im Grand Hotel ausgestellt und später uach dem Riverfide Park gebracht. CT Der Neger Henry McZlwaine kam gestern nach der Werkftätte des OchuhmacherS LouiS gifhberg, 631 O Washington Str., und sing Streit wegen einiger Schuhbänder an, die seine Frau dort gs'zuft haben sollte. Auf einmal ergriff McZlwaine ei? Paar Schuhe und wollte damit davon laufen. Der Schuster suchte ihn zurückzuhalten und wurde von dem Neger in den Unterleib gestochen. McZlwaine und seine Frau wurden verhaftet. DaS Verhör wurde aus den L. März derstZsbtn.

Ooard os Public 3oM Heutige Sitzung. Folgende Petitionen wurden dem Ingenieur zur Berichterstattung überwiesen : Um

Berufung usw. der Station Str., von 28. zur 20. Str. Verbesserung der Missouri Str., von Market zur South Str. TrottoirS in der Sndiana Ave., von! North Str. zum Fall Treek. In Betreff Besteuerung der Bürger sür den Oft Michigan Str. Abzugskanal wurde der Stadtanwalt ersucht! seine Meinung dahin abzugeben, ob die Bürger von Woodruss Plaee zur Zahlung herangezogen werden können . . , . 0m nxu Zu viel doch nicht genug Zwei große Denker leerten Ihr GlaS auf jeden Zug, Der Eine sprach zum Andern, Hör' aus! Du hast genug, Bereit vom Stuhl zu sinken Sprach der: Du bist nicht klug, Zu diel kann man wohl trinken Doch trinkt man nie genug. DaS ist sicherlich der Fall bei einem so vortrefflichen Bier wie daS,,ColumfiH X. (nrn ffitti n. I hi" der SvMe Bkewina (XO. M2Nl. I Familtenbedarf in Flaschen'zu be. ? r i w NuA ven OeriÄtShöse, Suverior Court. Zimmer No. 3. Fannie Schloß ge " Straßenbahngesellschaft. Werditt sür $500. Hütet Euch vor Salben gegen Katarrh, die Quecksilber enthalten, da Quecksilber sicher den Sinn deS ZeruckS zerüören und daS aanu Sostem völlig zerrüttern wird, wenn es durch die schleimigen Oberflächen eindringt.! Solche Artikel sollten rne außer aus

Verordnung gut berufener Aerzte ge- . Unb fÜt ti Mitglieder deS braucht werden, da der Schaden, denl' ... ' . . .. . K . . . c. .-I:x ..l r 5. ..e?:a I Deutschen SauseS sei eS vassend. bei

H" 'SHUUM BP I Gute. daS 3br davon ernelen könntet.

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1"' 7 -'.deutsche Rede hielt.

hZiZniY .X ken. PreiS 76e. die glasche". Hzll'S Familien Pillen find die besten. I Neue Magen, Christian und Charles H. Kirkhoff gegen ihre Schwester Louisa C. E. 'look und deren Mann, Frederick Cook Klaae auf Beiseitesekuna eine Grund brieseS. Die Klageschrist sagt, tzaß w " I der Bater der Kläser. CbarleS Kirkboff. bei AuSSelluna deS ErundbriefeS auf den Namen seiner Tochter nicht bei klarem Verstandegew.sen sei. Auf Sckeiduna klagten : l Abel von Ana Sckukl. Frank von Belli Melton. l2dwind von Zda White. CT Ada V. Vawter, unverhei. r m w . I raio, 37 sayre an, wuroe lrrnnmg i . 1 I erharr.

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1 SeckS neue Blatternkällel ' I I wurden aestern der aatlicken heitöbehörde auS Clav Citv gemeldet. ' I r 3" Dik Valmtt ga? aak n,. I - v o I gg Abend einen in jeder Hinficht er. ' I folgreichen Ball in der Mozart Halle.! Mucho'S Cigarrenladen befindet SX. ? 0T - aaa f n crr rr i ? 1 in 710. yy jju Lvaiolngion rr. Cd Marble, angeklagt 2 An. züge auS dem Zimmer von Lee Coler, S!o. 18ZZ N. ZllinoiS Str , gestohlen hghen, würbe an die Großgeschvo renen verwiesen. C7" Zn geheimer Sitzung beschloß der Sicherheitsrat heute Vormittag, mit dem Verhör der suSpendirten iuu(ivuii(Ui am xiüHiaa m at .......i. ?... ar i ... c. ginnen. H. Sömedel. Bürften.Fabrikant. I U6 Ott Mearty Straße. ie tudenten der ki.Naen

Universität schloffen gestern die FeierlN e v Orleans, La und

von Washingtons Geburtstag dadurch, daß sie daS EmpireTheaterbesuchten. Die Rah Rah Rah BoyS" machten den gewöhnlichen Studentenradau und trieben mit den Soubretten auf de? Sühne den größten Ulk. Letztere nah-1 men die Sache gutmütbia bin. I f-r c:. m..,:a ...... I -w wpuui-n iicmcn e - n folgendes StaatS-Ticket auf : Gouvernor A. . Burkhardt,I Tipton. Vice-Souvernor C. M. Walter, Indianapolis. Staatssekretär Dr. W. T. darmichael, ColumbuS. Auditor Sohn W. Wales, Hancock ! County. Schatzmeister W, H. Kunse, Loganiport. I Generalanvalt S. T. voger,! Shelby kounty. I Reporter Supreme Curt Charles I Edward Hossman, Clay County. Superintendent deS öffentlichen UnterrichtS Prof. William P. VeaSly, Knor County. I Staats-Statistiker tt. L.

Sriudle, Oterke Cet).

JabreSfeker.

Die 7. Jahresfeier der Einweihung deS Deutschen HauseS war eine glänzende Affaire. 3n der großen Halle war eine von Herrn Schwarz in aller Eile angefertigte Büste Washingtons in hübscher Dekoration aus der Bühne aufgestellt.. Um 8 Uhr intonirte die Indianapolis Military Band eine patriotische Weise und die Theilnehmer ließen sich an den festlich mit Blumen körben und Immergrün geschmückten Tafeln nieder. Nur diejenigen, welche sich vorher angemeldet hatten, konnten Plah finden. DaS Menu bestand auS "Bin Points" in der Schaale, Boullion, Roastbeef mit Erbsen, kaltem Truthahn und Schinken, gefrorenem, Kuchen und Kaffee. Dazu gab eS "Manhattan Cocktail" und Nierßeiner. Als man beim Kaffee 'angekommen war, ergriff der Vorsitzer deS ArrangementSeomiteS, Herr Dr. Theo. Wagner daS Wort und hieß die Gäste willkommen. r aere, man oave aeoonk cm feierlicke Seleaenbeiten in ine verbinden u können, namliü WasbinatonS EeburtStag, die sisbente Jahresfeier ' 71 . .. . . ... . . . ver mwelyung oe? veuliqen Vauseö und die Heimkehr der siegreiche Skat. loruver. ttzlere neler et aver in daS Wasser gefallen, denn die Skat w ' brüder seien nicht siegreich heimgekehrt. Er stellte dann Richter JzmeS M. Leatherö als einen der Redner deS t4finhA hrt 0ITfc hlI H im usche Rede, kurz und bündig. S, WM vv. NilM VI MM zollte in schonen kräftigen Worten devl Andenken Washingtons den schuldigen Tribut. Zum Schlüsse bemerkte er, eS sei passend, daß die Einweihung deS Deutschen HauseS auf diesen lag festgesetzt worden sei, denn daS Deutsche ßauS sei der Sroonent wabrer ffrei- ' " ' ... le,er eikgenoen nq zu oen veinz,der Freiheit und Humanität zu bekennen, zu einer Regierung'für daS ... unh fctirx ... ... rs. co.V - .1.-. :rx. aa.l 4k iuuiiwcn vi Herr Dr. Wagner stellte dann Herrn Dr. SouiS Burckhardt vor, der die Auch Herr Dr. Burckhardt faßte fich kurz. Er sagte unter anderem, daß als der östttche Flügel deS HauseS gebaut wurde, hauptsächlich Deutsch im HauS gesprochen worden sei. Seitdem der Neubau dazugekommen, seien die Deutschen in der Minderzahl. DaS HauS habe dadurch nichts derloren. Amerikaner und Deutsche ba c ... n r .!i . k er tt 'Sen,eu,g rennen uno ,qa?en "ernr. M, einen Slanzpunkt in der Ge sichte de, Deutschen HauseS stellte er von arl squrz, des heroorragenvflen veul,cyen, y,n, anlaptty r Konvention eer esorm Liga. Vte ingiieoer oeo eu.iqen vau,ev re I präsentirten daS wahre Deutsch-Ame I mn-ii.t.-- K.m M...in f. rlkanerthum. Er ermähnte Sie junge n Mitglieder, in den uktadken d gründer zu bleiben und schloß mi einem Soö auf den wabren Deutsch. Amttikan. mit hmtlAtm mini unk esund-Iamikaniscbem er,en. " ' 1-7"" Die Tafel wurde dann aufaeboben und ein reaeS Treiben entstand in der großen Halle, wo bis zum frühen Morgen getanzt wurde. (2 ine Erkältung in einem Tage loS zu werden. Nimm Laxative Bromo Quinine TabletS. Alle Apotheker aeben daS Geld zurück, wenn 'sie nicht helfen S. W. Grove'ö Unterschrift ist auf jede Schdchtel. 25c. m , m Oer kleine Otadtherolv. Herr und Frau Emrich Schmid gaben gestern Abend zwölf Freunden ein Szekelye GulyaS Souper zur Feier von Washingtons Geburtstag. Mardi'OraS Fest. M o 0 t u, u i a., am 2 7. Februar 1 8 0 0. via Pennsylvania Bahn. SrcurfionS-Billete für die Rundfahrt kosten einfache Fahrt zwischen 19. und einschl. 26. Februar zur Rückfahrt gültig von New Orleans und ' Mobile nicht später als am lö. März. Wegen Einzelheiten spreche man bei der Bil Q. x.. .r,k; vor oder adresfire W. W. Richardron. D. P. A. Indianapolis. Pater Qugufi BessonieS feierte gestern daS sechzigjährige Zubiläum seiner Ordination alS .Priester in der St. ZobnS Kirche, welche er vor mt$ stI1 dreißig Sahren gegründet Ihat. X Die deutschen Veteranen feierten gestern Nachmittag und Übend Washingtons (ZeburtStag in der Columbia Halle. Die Damen der Mitglieder sorgten für daS leibliche Wohl lin ausgezeichneter Weise. Lei der Gelegenheit überreichte Capt. I. F. Henschen im Namen deS Vereins Frau Keppler ein VereinSabzeichen als Un-

De-Ierkennung ihrer Oerdirsstr n des

I:b.

Die Indianapolis Light In-

fantry hielt gestern Abend ein wohlgelungenes Fest zur Feier von WashingtonS Geburtstag in ihrem Sserziersaal im CourthauS. Martin Long wurde gestern von den (Seheimpoliziften Asch und Dugan wegen Einbruchs verhastet. Sr bestritt die Sache zwar und erklärte, daß er daS Cash Register" in Peter Zvory'S Wirthschaft, ZllinoiS und South Str, nur aus Zux habe mitnehmen wollen. Daß er die Thüre aufsprengte, um in die Wirthschaft zu gelangen, schien ihm nebensächlich. Er wurde den Sroßgeschworenen zugewieen. Wer wird selbst backen, wenn man Brot und Kuchen so gut und billig lausen kann wie bei Bernhard Thau, Marktstand No. 123 und HoSbrook Str. No. 861. DaS beste Roggenbrot n der tadt. Ein sonderbarer Fall eines VergiftungSversucheS pasfirte gestern. Sin jungeS Mädchen. Gertrude MeTlard, Tochter von H. . McClard, 142 Oft South Str. wohnhaft und ihre Freundin, die dreizehnjährige Clara Smith', 835 Mulberry Straße wohnhaft, gingen zusammen in eine Abendgesellschaft. Ein beiden Mädqtn unoerannier iunger Zvcann, em Hypnotiseur, verließ daS HauS kurz f. . m vor Eintreffen der Ambulanz, welche gerufen worden war, weil Gertrude MeTlard plötzlich erkrankt war. Die Aerzte stellten Morphiumvergiftung fest. Sin Räthsel ist eS, wie daS MSd chen zu dem Gist gekommen ist. ES erklärt pofitiv. nichts weiter als ein GlaS Wasser und ein wenig Candy ge nossen zu haben. Gleich daraus ist sie krank geworden. r Die Seheimpoliften Splan und Tbornton verbafteten aekern Abend Thomas W. StormS, einen Bremser an der Cineinnati Linie der Big 4 Bahn, wegen DiebftahlS. Sr ist geständig am 2. Dezember auS dem Sepäckraum im Union Bahnhof ein Fahrrad gestohlen zu haben. DaS Rad gehörte einem Benj. L. Thuma in Springfield, O. und wurde nach Chieago geschickt. ES war auS einem Zug in den Gepäckraum gebracht worden. StormS kam gerade mit seinem Zug an und fuhr auf dem Rad nach seiner Wohnung, 1610 Fletcher Ave. DaS Rad war weiß, er ließ eS fchwar emailliren. Sr beftritt den Diebfiah bis die Polizisten daS Radin einem Schuppen fanden. StormS arbeitet sei 18 Zähren sür die Big 4 und erklär noch nie etwaS gestohlen zu haben. Er ist verheirathet. Er wurde an den Großgeschworenen verwiesen. CZT Gestern Abend wurde Dr Karchner vom stadtischen DiSpensarium nach einem Hause der Heilsarmee, 516 Ost Michigan Str., gerufen. Sine gewisse Emma McGee war dort unter gebracht worden. Sie ist der Polize wohl bekannt. Gestern hatte sie fich eine glasche Karbolsäure gekaust, mit der Abficht fich daS Leben zu nehmen. Sie versteckte die glasche in ihrem Busen, der Pfropfen löste fich und die herauslaufende Karbolsäure brachte ihr schlimme Verletzungen an der Brust und am Unterleib bei. Als Dr.Karch, ner ihr erklärte, sie müsse iS StadtHospital, wehrte sie fich dagegen mit solcher Kraft, daß der Arzt fich schließlich gezwungen sah, die Polizei zu Hilfe zu rufen. Anfangs verhielt sie fich in der Ambulanz ruhig. Als man aber ungefähr zwei Straßengevierte vom Stadthospital entfernt war, sing sie an auf den Arzt loszuschlagen, der sie seinerseits schließlich ebenfalls vermöbelte. Man mußte sie förmlich in das Hospital schleppen. NeuerStern am OpernHimmel. Wien, 22. Febr. Ganz Wien spricht von dem glänzenden Erfolg, welchen Frau Schröder von dem .Hof' theater in Weimar als Nedca in Pagliacci,, in der hiesigen Hofoper errungen hat. Obgleich die Künstlerin vorher so gut wie ganz unbekannt war, haben ihre dramatischen Leistungen das Publikum doch zu der größten Begeifterung entfacht. Die Kritiker und die ganze Presse Wiens ergehen sich in Superlativen deS LobeS über sie. Ihre Stimme ist gut, wenn auch nicht außerordentlich, ihre schauspielerischen Fähigkeiten aber derartige, daß man sie für die Duse der Opernbühne erklärt. allerlei. Oeffentliche Auspeitschungen gehören auch bei den Choc taw - Indianern noch zu den StrafMitteln. Neulich wurden in Atoka zwei rothhäutige Spitzbuben des Dieöstahls überführt und der Eine mit 39 Sl'reichen bedacht, während der Andere ein volles Hundert auf den entdlolen Rüäen erhielt. Die Strafe wirde'oon dem Jnoianersheriff mit einer icd!; nen. in drei Streifen auslausrndeg Geißel vollzogenFalls die G:p:itschten sich eines dritten DZebstahls schuldia machen, werden sie, nach dem Indtanncrsed. erloileL.

g u der v e r Y ä l t n i ß m a ß i g geringen Änzabl erfolgreicher Goldsucher von Klondyke gehört Frau M' L. Wood von Seattle, Wash. Frau Wood ist jüngst zum ersten Male von Alaska, wo sie sich fünf Jahre aufge-

l halten hatte, nach der Heimath zurückgekehrt. Sie besitzt im hohen Norden mehrere w:rtyvolle Claims, welche ue zum Thcil zu verkaufen beabsichtigt. Als die ersten Nachrichten von den großen Goldentdeaungen von Alaska nach den Ver. Staaten kamen, begab sich Frau Wood allem nach Skagway und reiste mit acht Männern und meh renn von Hunden gezogenen Fahrzeugen nach Dawson. Dort gluckte es Frau Wood, sich in den Besitz werthvoller Claims zu setzen. Später begab sie sich uach Cape Nome. Auf i ren vielen iHeijcn erduldete sie Entbehrungen und Gefahren, welche selbst für einen starken Mann schwer zu ertragen gewesen weren. Sie beabsichtigt, demi rr rn j nacyii ivie?er naeg uape ytornc zuru zukehren. Ein bauliches Nachsplel wird der Brand haben, der neulich ein Magazingebaude- in der Navy Fard von Vroollyn, N. N., thettwette u Asche gelegt hat. Die beim Löschen verwendeten ä)!annschasten des Nekru tenschiffes Vermont- sowie andere Marinesoldaten und Matrosen sollen sich naml.ch d:e Gelegenheit zu Nutzen gemacht und Alles gestohlen haben, waö ihnen rn werthvollen Gegenstanden zwischen die Mnaer aerieth. Die mit der Untersuchung des Feuers beauf tragte Commission hat den Auftrag er halten, auch diese Diebereien in den Be.j reich ihrer Nachforschungen zu ziehen. In dem brennenden Gebäude befanden sich nicht nur Ausriistungsgegenstände für Schiffe, sondern auch elegant ausgestattete Kanzleien für die Ingenieure des Schiffsbauhofes, und aus letzteren sind viele werthvolle Sachen spurlos verschwunden, während andere Gegenstände, wie Bilder u. s. w.. in vandalischer Weise zerstört wurden. Ein Mann wurde erwischt, als er mit Commander Lillie's goldbesedtem Waffen, rock das Weite suchcn wollte, auch weisen die Pulte Spurm auf, die auf versuchten oder vollbrachten Einbruch hindeuten. Mit der Flagge auf Halbmast lief die Barkentine Good Newsim Hafen von Baltimore ein; Capt. Benjamin E. Springsteen war auf der Heimreise von Nio de Janeiro gestor den. Mit seinem Tode erlischt der ganze Stamm der Familie Springsteen, welche aus Mitgliedern bestand, von denen fünf ein nasses Grab in den trügerischen Wassern des Oceans gefunden haben. Am17. August letzten Jahres verließ die Barkentrne Pris cilla" Capitän Springsteen, Baltimore, nach Rio de Janeiro bestimmt, scheiterte jedoch in der Nähe von Cap Hatteras, und sein Sohn William, der Steuermann aus dem Schiffe war, seine Frau, sowie der 12jährige Sohn Elmer ertranken. Etliche Monatc später wurde sein Sohn Howard von der Barkentine Joftphine" über Bord gewaschen und ertrank. Der vom Schicksal so hart getroffene Mann wollte auf der See sich von diesem schweren Schlage erholen, doch hörte er in Nio de Janeiro -die traurige Kunde von dem Tode seines .Sohnes Howard. Dieser Schlag vernichtete in ihm jeden Hoffnungsschimmer und stimmten den schwer geprüften Mann um so trüber. Er erlag auf der Heimreise einem Herzschlage, doch ist man der Ansicht, daß er an gebrochenem Herzen starb. Die Waffe in den Hände: von Kindern hat in Brooklyn, N. A.. wieder einmal Unheil angerichtet. Beim Spiel nut emem Revolver wurde die 13 Jahre alte Rache! Bilsky aus No. 4 Blake Ave. von ihrer um drei Jahre älteren Schwester geschossen und so schlimm verletzt, daß sie bald darauf verschied. Die Kinder hatten in der . v t c - rw i . uver oem izrocenaoen oes aiers ueaenden Woönuna ae vieit uno eine Schublade geöffnet, in welcher ein Kostgänger der Familie einen Revolver verwahrte. So eine Pistole sollten wir haben," sagte Rachel zu ihrer Schwester. Ja, dann konnten wir die Einbrecher erschießen, die uns manchmal die Sachen stehlen," erwiderte Rosa und griff nach der Waffe. In der nächsten Sekunde krachte ein Schuß und Rachel sank, von einer Kugel in den Unterleib getroffen, zu Boden. Ihre Schwester fiel in Ohnmacht und fünf Minuten später, als der jüngere Bruder der Mädchen das Zimmer betrat, fand er beide Schwestern im be wußtlosen Zustande. Er stieß ein Geheul aus. welches die Eltern und Nachbarn herbeibrachte. Eine Ambulanz wurde requinrt, in welcher die Perwundete nach 'dem St. Marys Hospital überführt wurde, woselbst sie starb. Die andere Schwester wurde von einem inzwischen benachrichtigten Polizisten in Haft aeno7nmn. sobald sie aus der Oynmacht erwachte. J dem Dorfe Kandit -ten bei Landsbera in Ostpreußen hielt sich dieser Tage ein Bärenführer auf, der ein prachtvolles Exemplar eines Bären mit sich führte. Nachher Vorstellung lehrte der Bärenführer mit Meister Petz im dortigeu Gasthof ein, um sur sich und das Tyter eine Mahlzeit zu bestellen. Es waren gerade eine Anzahl Bauern im, Stxuqt, und nun erörterten sie die Frage, wieviel wohl - em Bar vertragen könne. Nachdem der Bärenführer um Erlaubniß hierzu anaeaanaen war. mußte der Wirth eine größer Menge Bier in ein weites Gefäß gießen und dem Bärerl vorsetzen. Diese schlürfte Meister Petz mit Begier hinab, worauf er immer mehr Bier erhielt. Dem Anschein nach empfand daS Thier rok der Menge des consumirten BiereS kei. nerlei Beschwerden. ES muß sich aber doch inen Mordsrausch angetrunken haben, denn am andern Morgen fand man es verendet aus seinem Lager. Die Geheimnisse des Moselweines werden durch ine in mehreren rheinischen Zeitungen gleichlautend abgedruckt Annonce wie folgt ctbüllti iirZit 3 dort K:

- Ein -

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