Indiana Tribüne, Volume 23, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1900 — Page 3

Dr. J. A, Siitcliffe, Wund.Slvzt, Geschlechts-, Urin und KectumKrankheiten. Office: 155 OftMarketstr. Tel. 941 Ossictstundt : 6ii 10 Uhr Sonn.; 2 6 ll 4 Uhr

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- Ein - sonderbarer Stcllbertreter. Von 33. 8. Clifford.

(Öortjefeuna.) Gr sah gebräunt, blaß, schmal und muskulös aus, hatte einen lebhaften Ausdruck und rasche Bewegungen, seine Aug;n waren dunkel, sein Haar schwarz, sein Lächeln selten; wenn es aber erschien, ließ es zwar seine Augen unberührt, erhellte jedoch sonst sein ganzes Gesicht. Sein w?hlgebildeter Mund zeigte feste Linien und blieb von dem schwarzen Schnurrbart unbedeckt, seine Zähne waren etwas unregelmäßig, und er knirschte manchmal mit ihnen, wenn er ärgerlich oder ungeduld:g wurde. Alles in Allem hatte er ein gutes Gesicht, in seinen Augen spiegelt:n' sich gelegentlich Mltgefuhl und Zärtlichkeit, in feine Stimme stahlen sich Töne, die die Frauen liebten und die Männer, oftmals qegen ihren Willen, zu seinen Freunden machten; er hatte ein fröhliches Lachen an sich und verfugte' über ernen unerschöpflichen Humor, und Mrs. Jves sagte immer, daß ihm in der Unterhaltung Keiner gleichkäme, da er die Gabe hab;, sich vzm Augenblick vollständig hinreißen zu lassen. Als sie einmal gefragt wurde, ob sie, im Falle sie eine erwachsene Tochter hatte, dieser erlauben würde. Merreday zu heirathen, lachte sie und erwiderte: Nein; denn wenn er auch ein ganzes Jahr lang der aufmcrkzamste, llcoevbllste, leidenjcyaft licyste Gatte sein tönrne, so wäre ti dennoch nicht ausgeschlossen, daß er eines Z,ages oie Czlztenz ein rau vollständig vergäße, (tr ist eden ein Dämon . vielleicht war er einer, vielleicht überließ er auch nur manchmal den den Anderen die Zügel, mit denen er sich jelbst lentte, und freute sich über den daraus entstehenden Wirrwarr. Er konnte dann aber plötzlich umwenden und mit ernstgewordenem Gesicht an halten; seine stimme barg dann eine üelt voll Erinnerunaen Gott wußte, welche in sich, und seine Augen schienen all den Zwmmer, die Berlassenhcit und den Schmerz eines jeden einzelnen menschlichen Wesens zu verstehen. An diesem Abend prägte sich eine gewisse Müdigkeit aus feinem Gesicht aus, und es zeigte einen halb schmerz lichen, halb erstaunten Ausdruck, gleichsam als habe es mehr als das bis jetzt Gebotene vom Leben erwartet. Er blickte mit abwesender Miene in den Garten hinaus, in dem die Lampen angezündet wurden, und lauschte auf die Musiker, die, von Palmen halb verbor gen, im Hintergrunde ihre Instrumente stimmten. Von einer der Pflanzen hing eine weiße Muschel an blauen Bündern herab, die mit Tanzkarten und kleinen Bleistiften angefüllt war. Einen Augenblick wühlten seme Finger in dem schaumigen Gekräusel, der. schmalen Länder, dann sagte er in ruhigem, dankbarem Tone: Wie wohl ist mir, daß ich wieder hier bin, wie wohl!" .Und dennoch quält Sie etwas , erwiderte Mrs. Jves sanst. Was fehlt Ihnen?Nichts, Liebe!" Er nannte sie manchmal Liebe", und sie ließ es ruhig geschehen, denn sie erlaubte ihren Bewunderern immer eine gewisse Freiheit; es zog sie zu gleicher Zeit an und hielt sie sern. Haben Sle das Mädchen noch immer uevi Ganz und aar nicht", entgeanete er verächtlich. Sie war herzlos bis ins innerste Mark hinein. Ach!" Der letzte Ausruf klang fast wie ein Schmerzensschrei. und trotzdem haben lsie ste nocy gern. Sie wären sonst nicht so bitter". Er schüttelte den ölops. Sie suhlen immer noch etwas für sie und " Ich weiß, was Sie sagen wollen". unterbrach er sie rasch. Wenn wir Männer wirklich einmal eine starke Liebe für eine Frau empfinden, so ist's das reine Glücksspiel: Bild oder Mappen. Was mich anbelangt, so bin ich mit den Weibern fertig, ich habe sie satt. sie sind sich Alle gleich. Alle, ich hasse sie! Nur Sie bilden eine Ausnahme". Das ist ein gefährlicher Zustand. Liebe und Haß sind " .Wie ich saqte: ein Glückspiel. Theure", antwortete er zärtlich; aber in der Zärtlichkeit lag keine Veleidigung. Ich kann nicht einmal mit Vesiimmtlzeit saqen. ob ich jemals wirklich in eine Frau verliebt gewesen bin; ich war es wohl in Sie, aber Sie haben da? Gefühl schon in der Knospe erstickt, und Sie thaten recht daran. Was aber die anderen nbelanai Sie waren schon ein Dutzend Mal verliebt". . .Nein, ich maa wohl etwas für die Frauen empfunden haben: geliebt habe ick noch keine, sonst wäre ich ein besse rer Menick worden. Und sie aber sprechen wir nicht von ihr, sie )st ad '- . - gethan". .Und das Mädchen in Ehartton's Die arme, klein: Jeanne, ich m;iß sie recht bald besuchen", sagte er mit weicher Stimme, und einen Augenblick im Gehen innehaltend, sah er wild um sich. .5lch konnte JeanneS Vater erwürgen; er' mißhandelte sie, als sie . rt- f -f- w!.r. Iiern war. scyen ksiz iim 01c c Lampions an, welch' ausgezeichnete Perspektive sie bilden; der Garten , .'T. , V - ' - or::ri ... Icccmt 1IC0 0lS in oie auuc zu ri strecken. Da kommt Percy, haben Sin die Beleucktuna anaeoronei, aller Junge? Dann sind Sie ein Genie. O V. . n vlc :jc t:.w. wie rooyl lzi mir, vujj uj bin", wiederholte er, ich werde das ganze Programm heruntertanzen. Warum kommt Hal tead mqi Er bat abaeschrieben: er schien allerdings gestern seine Absage zu bereuen, ich habe ihn aber nicht noch einmal eingeladen . Geschieht ihm recht", erwiderte Merreday zerstreut; und da gerade die ersten Gäste eintrafen, fügte er schnell IMrtii,' s?nffrf.nlbtrpn Gii ic5

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arten, in spätestens zwanzig Minuten

bin ich wieder hier". j .Wet.n er überhaupt zurückkommt", sagte, Mrs. Jves zu ihrem Gatten. ! Ich kenue seinen Widerspruchsgeist l von früher her;, hätte ich ihn zum Bleiben aufgefordert, dann bekämen ' wir ihn überhaupt nicht mehr vor Sonnenaufgang zu sehen. Vergiß mir nur nicht, hübsch für die älteren. Damen zu sorgen, alter Freund, und . lebe zetzt wohl, denn wir können uns vor Schluß des Balles wohl kaum wieder sprechen". Sobald Merreday draußen war, sprang er in eine 2'roschke und fuhr nach dem Strand", loo man in einem kleinen Theater zweien Ranges das schlechte Stück. eineS unbekannten Schriftstellers vor leerem Hause spielte. Er begab sich sofort nach dem Bühneneingang und fragte den Pförtner, ob Miß Rose Volmy noch da sei. Sie habe, so viel er wisse, nach dem zweiten Akt nichts mehr zu thun. Da trat eine schwarzgekleidete Dame, die ein kleines Hütchen mit grauer Feder und Stahlagraffe trug, auf ihn zu; sie hatte die erste Jugend bereits hinter sich und sah etwas komödienhaft aus. Guten Abend", grüßte sieihn lachend, ich war ganz überrascht, als ich heute Nachmittag Ihr Telegramm erhielt". Und Beide gingen zusammen den Strand hinunter. Geht's wie sonst?" Ganz -wie sonst. Wann sind Sie angekommen?" ,Gestern, und ich reise bald wieder ab. Komm', wir wollen bei Rule ein paar Austern essen; im oberen Zimmer ist es hübsch kühl". In Maiden Lane einbiegend, betraten sie das Lokal und ließen sich im ersten Stock an einem Tischchen nieder. - Er bestellte Champagner für sie und schaute ihr mit düsteren Augen zu, wie sie aß und trank. ,DaS ist wie vor alten Zeiten", sagte Rose , mit dem augenscheinlichen Wunsch, sich angenehm zu machen. Kommst du vorwärts?" Großartig! Ich habe hier in London nur eine untergeordnete Rolle, aber nächste Woche, wenn wir in die Provinz reisen, spiele ich die Heldin". .Das freut mich", erwiderte er und sah sie noch immer unverwandt an; seine. Augenbrauen zogen sich zusammen, und eine tiese Falte bildete sich auf der Stirn. ,Sie sehen gut aus" fuhr sie sort, nur um etwas zu sagen, und wie sinden Sie mich?" .Gerade so wie früher". .Ich habe in den zwei letzten Jahren ein schweres Leben geführt". ,Hast du dir das Trmksn abgew'öhnt?" frate er barsch. Bin so maßig .vie ein Richter . Dann wirst du auch vorwärts kom-! men. , brauch t du Geld?" ,Nein, danke! Aber es wäre mir lieb, wenn Sie Jemand beeinflussen oder ein Wort für mich einlegen könnten, daß man mir die Leitung eines Theaters anvertraut. Ick würde schon volle Hauser machen, wenn ich d:e Gelegenheit dazu hatte. Zeit wäre es endlich; es sind fünfzehn Jahre her, seitdem ich die Julia zum erstenmal gespielt habe". Noch lange nicht zu spät!" und er ergriff sein Glas und ' nahm einen Schluck Champagner. Du siehst nicht so alt aus". Und wenn auch", sagte sie, mißtonig lachend, heutzutage interessiren sich nur Dummköpfe für jungen Wein und junge Weiber". Ja", antwortete er mit lügenhafter Zunge. Einen Augenblick zögerte sie, dann begann sie von Neuem: Haben Sie Ted lange nicht gesehen?" Nein, lange nicht. Komm, wir wollen qehen, wo wohnst du jetzt?" In Chelsea Gardens". Dann bringe ich dich hin, mein Weg führt mich vorbei!" Und sie in FrMf, ffinX fhTnrrn t V VVMf KMÄ? v VW.falls hinein und setzte sich schweigend neben sie. Haben Sie Kummer? ,Nein!" Dock nur mit Mllbe unter drückte er ein Beben, denn selbst bel diesem erbärmlichen Licht konnte er erkennen, wie hager und schlecht sie ohne ihren Theaterputz aussah, und unwillkürlich legte er den Arm um sie. Nein, nicht", sagte die Schauspielertn, sich etwas zurückbeugend, und machte sich entschieden, doch nicht unfreundlich, von ihm jos. Verzeihung", erwiderte er rasch und athmete erleichtert auf, hast Du Ben Gallon kürzlich qesprochen?" Nein, denn - er scheint Glück zu haben. Ich habe ihn . unlängst im Theater gesehen; aber wenn es den Männern gut geht, halten sie sich in gehöriger Entfernung von unser:inem; man sollte sie überhaupt erst ansehen, wenn sie es zu Etwas gebracht haben". Merreday zuckte zusammen, und sie sah es. Was geht es mich an? Ich warte auf Ted". Thue das", murmelte er zwischen den Zähnen, horst du, warte auf ihn. Doch rjto sind wir im Chelsea Gardenö! Gute Z?acht denn, ich schreibe dir, .wenn ich wieder komme". Sie sprang hinaus und grüßte mit der Hand. Embankment"7rief er dem Kutscher zu, und sein Gesicht sah fünf Jahre älter als vorhin aus. Nachdem er, am Wagen fortgeschickt hatte, lehnte er sich über die Brüstung und ,qaule inö Wasser, wo eben erne Barre ven Fluß hinuntergefchleppt wurde; die Lichter auf dem Schiff spiegelten sich in der klaren Fluth, und eö sah fast wie ein lebendes Wesen aus. Plötzlich berührte Jemand seine Schulter, und als er. sich rasch umwendete, stand ein gro ßer, schlanker Herr im Abendanzug vor ihm, der ihm die Hand entgegenstreckte. .Dackte ick dock, daß Sie es sein müßten, Merreday. Seit wann sind Sie Zurück und woher kommen Sie Vom Teufel und seit gestern! DaS nenne ich Glück; ich war gerade in der richtigen Verfassung, mir den Hals abzuschneiden . 52::5-lS?" fr-ztk der andere, als

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Ich komme vom'Mendessen mit einer Schauspielerin. Wie ich die Bande hasse!" sagte Frank wild. Mein Großvater war'ein Quäker und ich muß es von ihm im Blute haben. Abendessen mit einer Schauspielerin", wiederholte er und schüttelte sich, und Austern außer der Saison.. Ich bin froh, daß Sie gekommen sind, und mir den schlechten Geschmack fortgenommen haben". Aber weshalb haben Sie es denn gethan?" Weil sie einen Menschen heirathete, den ich vor Jahren einmal gekannt habe; Beide waren sie dem Trunkenergeben, und sie trieb ihn zur Berzweiflung. Ich verschaffte ihm eine Stelle in Egypten und sah ihn dort an den Blattern sterben; sie weiß es aber nicht. Ich wollte hören, wie es ihr geht; deshalb ging ich zu ihr". Und hat sie keine Ahnung, daß er todt ist? Warum haben Sie es ihr nicht gesagt?" Weil ich nicht will, daß sie sich wieder verheirathet und einen anderen armen Teufel zu Tode quält. Und dann", fuhr er mit müder, sanfterer Stimme fort, ist ihr Leben schon schwer genug, und sie hat ihn einst geliebt. Bielleicht würde sein Tod ihr doch Schmerz bereiten, und ihre Thränen können ihm ja doch nichts mehr nützen; läßt sie die Nachricht aber gleichgiltig oder kalt, so wird sie nur

noch tiefer sinken. Sprechen wir von etwas Anderem". ' Wo wohnen Sie?" Für einige Tage bei Halstead". Der ist auch ein glücklicher Kerl. Wir haben noch unlängst im Achtziger Klub" von ihm gesprochen; er braucht aum die Hände auszustrecken, und Alles kommt ihm entgegen, wie reifes Obst, das niedrig hangt". Der Ausdruck ist gut, ich werde ihn nächstens anwenden, wenn ich mein Stück schreibe". Weshalb wollen Sie emes schrnben?" .Weil ich Erfahrunzen gesammelt habe und sie doch irgendwie verwerthen muß". Sonderbarer Mensch! Sie haben a soeben gesagt, daß Sie die Schaupielerinnen hassen". Das thue ich auch und Alles, wa! mit dem Theater zusammenhängt. Gerade deshalb brauche ich das Stück, damit ich das, was ich gern los sein will, hineinlegen kann . Auf diese Welse wlrd es Ihnen aber nicht gelingen". O doch! Ich sehe es dann vor mir. anstatt es mit mir herumzuschleppen. Die Anderen mögen sich meinetwegen mit dem Zeuge abplagen; ich gehe fort und werfe den ganzen Ballast hinter mich". Sie sind doch eine verrückte Haut, Merreday". Nein, nicht verruckt, nur etwas angewidert von der Erbärmlichkeit unseres Daseins. Mein Lebenslicht hat sich bis jetzt kaum des Ansteckens gelohnt. That es das Ihre?" Ich habe das meine auch nur von einer k-eite anaevranrn, waoreno Sie " Es an beiden Enden zugleich angezündet und versucht habe, es noch einmal in der Mitte durchzubrechen".' Das ist Mord!" New.." saqte Mereday lebhaft, nur Weisheit, alter Freund, die einzige Art das Leben zu verstehen. Be! einem einzigen leuchtenden Blitzstrahl sieht man tat sendmal' mehr als der der Lampe, die die ganze Nacht bedächtig brennt." Und bei der man tausendmal mehr schaffen kann, wenn wir in Metaphern reden wollen. Nun, gute Nacht, wir werden uns wiedersehen, wenn " Wenn die Götter oder der Teusel es wollen!" Merredoy lachte und drückte die Hand des andern fest, dann setzte Taif l"ssjnV fa'rta HTA . (' 14 I v lForisezuns folgt.) M5ke;che;!;5.;. Skizze von Annie'Latt.ettberg. Sie standen sehr blasirt neben einander und blickten gleichziltig in das bunte Gewirr der Masken, die den weiten Saal füllten. Sie hatten es sich sehr bequem gemacht mitihren Costümen. Auf dem Frack einige Cotillonorden, ein Fez auf .. t r . . r . ! oem opse, imlllrlen te einen oelieolgen Pascha. ' , Besonders der Eine sah sehr vornehm aus. Bei uns, am Rhein, ist das ganz anders. Ein Necken. Scherzen, em Cuchen, Haschen, lustiges Intriguenspiel in allen Ecken. Ach ja, der rheiNische Carneval ist ganz, ganz etwas Anderes." schloß er seufzend im Gedanken an die Heimath. Sieh, da sind sie schon wieder'. Die beiden Masken haben es. auf uns abgesehen." Vielleicht auch eine lustige Intrigue, die sie anspinnen." Ah pah. Hier kennt das Niemand." ' Jetzt drängten sich zwei weibliche Masken zu ihnen durch. Du hier ?" Sie nannte ihn bei seinem abgekürz ten Vornamen, seinem kindlichen Kose namen. Wie elektrisirt fuhr er herum. Wer bist Du?" Preciosa,nennt man mich." Ah, Preciosa, Du kennst mich." Ich kenne Alle. Alle!" -Sie .faßte seine Hand. Schöne Hand, sehr schön. Wirst geliebt, viel, viel geliebt. Die Dich am meisten liebt, ist Dir nahe." .In kaum verständlichem Geflüster hatte si: die letzten Worte gesprochen. dann wollte sie ihm entweichen Bleib, bleib, sage mir noch mehr!' Sie schüttelte den Kopf. Mehr wäre vom Uebel, suche, suche sie." So halte ich Dich fest, bis ich sie gefunden. , Mich hält Niemand." ' Sie war ihm entschlüpft und im Ge wirr verschwunden. Lachend trat' sein (!:fäbrt: zu lrr

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3 bUjfiki au Xu jtc gesehen? Qam weiß wie eine Schneeflocke. Ich bin die ideale Liebe." sprach sie, ich gebe das höchste Glück der Menschheit, ein Glück ohne Neue, echte Seligkeit, Wonne der Seele!" Sie hat Dich erkannt, mein Sohn," lachte der Andere. Nur mochte ich wissen, wo Preciosa" geblieben." Vergebens blickten sie sich nach den beiden Masken um. Nirgends eine Spur. Da endlich die Weiße". Wo ist Deine Gefährtin Preciosa?" hielt er sie an. Weiter gezogen durch das Land, den Menschen die Wahrheit zu enthüllen!" Mit emem goldenen Zauberstabe, an dem zwei Lilien prangten, berührte sie die Beiden, dann verschwand sie. Folge ihr." Sie wird schon wiederkommen." Aber sie kamen nicht zurück, sie blieben verschwunden. Jetzt flüsterte es an ihrer Seite. Du kannst sie nicht halten, denn sie ist das Glück!" Ein blauer Domino streifte sie. Das war die Stimme der Preciosa. Aber Dich halte ich, magst Du sein, wer Du willst." Mit fester Gewalt zog er ihren Arm durch den seinen. Nun tanz' mit mir." Sie tanzten. So hatte er noch nie getanzt. Du bist da5Oluck!" flüsterte er ihr heiß in ihr Ohr. Noch em zärtliches Anschmiegen, dann hielt sie inne. So wirst Du geliebt! Suche mich suche mich!" . Verschwunden tni bedränge war sie, noch ehe er sich erholte von dem wundersamen Tanze mit ihr. Teufel, wer ist sie?" Das war Preciosa. Sie soll mir nicht mehr entschlüpfen!" Hier und da tauchte em heller, blauer Domino auf; aber das war nicht sie. . Na nu lassen Sie mir man los Sie oller Stürmer, Sie!" schallte es ihm entgegen, als er sie gefunden zu haben glaubte. Enttäuscht gingen endlich Beide. Das Räthsel der Preciosa beschäftigte den Elnen mehr, als ihm neb war. So wirst Du geliebt!" Der heiße Flüsterton umkoste sein Ohr. Er fühlte den weichen Frauenkörper in seinem Arm, ihr kurzes, zärtliches an's HerzDrücken berauschte ihn xrt der Erinnerung. Wochen waren vergangen. Er wurde bei Gehcimraths zum Ball geladen. Gern ging er in das Haus seiner Landsleute. Der rheinische Tonfall heimelte ihn an, den er in dem Verliner Hause hörte. ' Die Tochter des Hauses stand mit einer anderen jungen Dam zusammen, als er eintrat. Er wußte, es war eine Cousine von ihr. Es fiel ihm auf. daß Beide verstoblen lächelten, als er eintrat; so reazt schelmisch blitzte es in den Augen der Einen auf, während die Andere err'öthend sich abwandte. Die Tochter des Hauses war ganz in Weiß gekleidet, wie immer. Heute fiel es ihm auf. Ihre schlanke, seine Eestalt fesselte seinen Blick wie sonst noch nie. Eine Ahnung stieg in ihm auf, als die helle Stimme der Haustochter an sein Ohr klang. Aber das war ia undenkbar! Auf einem öffentlichen Ball sie nein nem! Und doch sprach jetzt die Andere in dem eigenthümlich kosenden Flüsterton der Preciosa zu ihm. Scharf, durchdringend bohrte sich sein Blick in ihre blauen Augen. Sie senkte, wie. schuldbewußt, di? n; impern, und ein leises Beben ging durcb ibre Glieder.

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Redakteur t 55 55 l b z 55 5 h 5 z h 55 !b i & 55 55 53 55 Ä In den ersten Tagen fühlte ich mich ae. Be, zwei ' in.

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