Indiana Tribüne, Volume 23, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1900 — Page 2
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rjv&;Mv äivuu Erscheint und ZMte u Oi tägliche .Triöknt- lofltt durch ktnXrfgct J tjcntl per Ooch, die Sonntag.Tridae'I . Utt per Ooch. Bett uf 15 Cent ,d 3 3cxtf ptrRiKtt. Per P? aukerha JU ptgeschi i iTfit1tn4 V Shr ' Cffcwi -13 C& NlabsMS rrsl. Indianapolis, Ind., 23 Februar 1900 Der LZromschlaf. DaS .VritZsh MedZcal Journalhat seit Langem keinen so aufsehenerresenden Aufsatz gebracht wie dieMittheilung von Dr. Macleod über den JQxomWam. Derselbe knüpft zunächst an die bekannte Thatsache an, daß Brom und seine Salze einen einschlafernden Einfluß auf den Menschen haben. Man gibt seit einigen Jahren .diesen Stoff nicht nur bei hartnäckiger Schlaflosigkeit, sondern hat ihn wohl nitcf nAin if Vtltsr&A' flflrftnlflitnfl , v v vvvvi vf f vt -w .v2mit Vortheil versucht, aber diese AnWendungen wollen wenig bedeuten ge' gen die erstaunlichnKuren,die der englische Arzt in China gemacht hat. Unter dem .Bromschlaf", von dem er spricht, ist ein 5 bis 9 Tage währender Austand zu verstehen, in dem der betreffende Mensch Tag und Nacht schläft, ohne selbst durch heftiges Nütteln aufgeweckt werden zu können. Er kann weder gehen noch stehen, weder sitzen noch sprechen, uoc überhaupt irgcnd eine der höheren Gehirnthätigkeiten ausüben, er kann weder essen noch trinken, wenn- er sich seldjt uvertaen bliebe, er kennt überhaupt keinerlei Vedürfnisse. Damit aber die Körperkraft nicht zu sehr herabsmkt. muß -der Patient während eine? solchen langanhalten künstlichen Schlafes mit Milch ernährt werden. Der Ruhezustand, ist während diese? Zeit der denkbar vollkommenste: weder das blendendsteLicht noch der stärkste Lärm vermag den Schlafenden zu wecken, und seine Nerven haben eine so völlige Ruhe, wie sie auf keine andere Weise ereicht werden kann. Dr. Macleod hat nun die auffallendsten Veränderungen als Folgen des Bromschlafes bemerkt. DaS Geh-, vsprecy- uns enioermogen wuo aumälig wieder hergestellt, und zwar derart. dak etwa 14 Tage nach dem Erwachen dasGehirn wieder in seine volle Thätigkeit getreten ist. Auch in dieser Zeit hat der Patient noch' annähernd vollkommene Ruhe, da sich das Erwachen der geistigen 5wäfte eben allmälig vollzieht, wobei sich bei den von dem genannten Arzte behandelten Fallen auch stets ein Uebergang von einem kranken zu einem gesunden Zustande in den betreffenden Fähigkeiten zeigte. Von neunFällen starb allerdings einer, aber infolge einer doppelseitigen LunHCUCWlflUUUUUU, WIC UUiilUi IU C?yUU ?hai eine große Zabl von Opfern forderte. Abgesehen vavon wurde niemals eine beängstigende Störung der Athmungsorgane oder anderer Funktionen beobachtet. Wenn mit Geduld und Sorgfalt vorgegangen wird, und besonders alle zwei Stunden wenigstens ein bis zwei Becher Milch dem Schlafenden eingeflößt werden, so ist auch kein Gewichtsverlust zu besllrchten. Die Wiederherstellung der normalen Nerventhätigkeit nach dem Schlafe ist eine so vollkommene, wie sie noch durch kein anderes Verfahren erzielt' werden konnte. Wenn ein Gei.steskranke? aus den vielen gewohnten Eindrücken seiner Umgebung losgerissen.und in eine Anstalt gebracht wird, so haben ja seine Nerven und besonders n M 4 a ä ßm I m I ' V - sein Gedächtniß auch Ruhe, die aber dem Grade nach nicht annähernd mit der durch denBromschlaf erzeugten ver glichen werden kann, auch der durch Hypnose hervorgerufene künstliche Schlaf hat durchaus nicht die gleichen günstigen Folgen. Wenn weitere Er fahrungen das vorläufige Ergebniß be stätigen, daß bei der Anwendung des Vromschlafes keinerlei Gefahr vorhanden ist, so würde in ihm ein mächtiges und wuksaines Mittel gegen alle Ner venkrankhciten gegeben sein. Für die Verwandten und die Umgebung des Patienten hat der Schlafzustand natürlich etwas Beunruhigendes, und man muß sie infolge dessen vorher über das Wesen des Zustandes und feine Dauer aufklären. Auch die Ernährung des Patienten ist 2 bis 3 Tage lang recht schwierig, da das Schlucken nicht gehen will und die Milch deshalb lösfelweise nach Hcrunteniehung des Un terkiefers in den Mund geflößt werden muß, beim Schließen der unteren Kinnlade erfolgt dann unwillkürlich die Schluckbewegung. Die Verabreichung des Mittels erfolgt derart, daß alle zwn Stunden in einem halben Glase Wasser etwa 8 Gramm Brom gegeben werden, so daß die Dosis am ersten T5.ge bis auf etwa 30 Gramm steigt: dasselbe wird an den folgenden Tagen so lange fortgesetzt, bis starke Schläfrigkeit eintritt. Die volle Wirkung zeigt sich erst 24 Stunden nach der letzten Dosis. Ter englische Arzt wurde auf dieses Verfahren dadurch - gebracht, daß erne an Nervenschwache leidende Dame, die seit 9 Jahren morphiumsuchtlg war, lrrthumlich 75 Gramm Brom einnahm und danach in einen tiefen Schlaf verfiel, worauf sie nach dem Erwachen kein Verlangen mehr nach Morphium zeigte, auch nicht mehr an den Zuständen litt, die sie zum Morphiumgcnuß veranlaßt hatten. Ei niae Tage darauf besuchte ein mor phiumsüchtiger Steuermann, der sich auch alkoholischen Ausschweifungen hinaab. den Arzt, und erklärte sich nach Erzählung des obigen Falles be reit, den Vromschlaf zu wagen. Nach dem Erwachen war er vsn j5dem Bedürfniß nach Morphium und Alkohol befreit. Ein drittes Mal wurde das Mittel versucht, um die Ueberführun, eines Tobsüchtigen aus Japan nac! Sbanghai ohne Aufregung der Mitrei senden zu ermöglichen, und auch hier erfolgte eine völlige Besserung des Ner'Zustandes. Dn vierte Fall betraf
Nach Karlsbad gehen
ist heutzutage nicht nothwcnbig. Karlsbad kommt zu uns, oder wenigstens dessen Gesundhcit erzeugender Theil. Da5 Karlsbader Sprudclwasser und Sprudelsalz enthält die ganze Heilkraft, welche den Platz seit JahrHunderten so berühmt gemacht hat, d. h., wenn Sie den echten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen werthlosen Nachahmungen, welche als verbessertes ("lmproved' ) oder künstliches" Zkarlsbader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von gewöhnlichem Glaubersalz oder Seidlitzpulver, die von gewlssenloscn Handlern deö größeren VerdienstcS halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur das echte, lmportirte. natürliche Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon ist Der NamenSzug der EiSner & Mendelson Co., Al leinige Agenten, New Nork,- zu sehen. r 5 m . VI lLcnrewe um Pampylex. ttncn an Cdlorak gewöhnten Chinesen. der ebenfalls von dieser (buch! gehen: wurde, fferner gelang es, bei einer an unaufhörlichem Erbrechen infolge von Nervenschwache leidenden Dame niq: nur die äußeren Erscheinungen durch den Bromschlaf zu beseitigen, sondern auch erne bedeutende Besserung des Nervenleidens herbeizuführen. Auch ein ffall. bei dem schon ein völlige Zerrüttunq des Enstesvermogens vurchcorphium und Cocain eingetreten war, wurde geheilt, endlich ein Fall von akutem Wahnsinn, verbunden mit Delirien bei einer iunaen Mutter, die seit 7 Tagen zede Nahrungsaufnahme verweigert hatte und unaufhörlich vurch Sinaen. Svrecben u. f. w. lärmte. Diese Erfolge klingen so außerordentlich. daß der Bromschlas nunmeyr wohl zu weitergehenden Versuchen herangezogen werden wird, und, falls sich hxt Lnttiae Wirkuna bestätigen sollte. so könnte das Verfahren zu einem Segen für die leidende Menscher werden. Haremsgtschichten. Um einer kleinen Schwärmerin von fünfzehn Jahren willen wäre es diese? Tage beinahe um Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Italien und der Türkei gekommen. Di.e kleine Italienerin Silvia Genelli war einem türkischen Qfficier nachgelaufen, zum Islam übergetreten und dann in einemHarm untergebracht worden. Als der Vater davon hörte, verlangte er die Nuslieserung seinesKmdes und konnte sie thatsächlich erst erlangen, nachdem Visconti Venosta mit der türkischen Negieruna die gütlichen Verhandlungen abgebrochen und ihr ein Ulhmatum gestellt hatte. Heimliche Entsührungen jungen Mädchen kommen sicherlich auch in anderen Städten vor, ab:r nirgends werden sie von den Behörden gebilligt, nirgends sonst die Missethater amilich geschützt. In keinem Punkte aber ist vielleicht der Orientale so empfindlich.hängt er so tief an seinen eingewurzelten Sitten, die uns mehr Unsitten erscheinen, als in seinen Beziehungen zum Weibe. Wenn man durch die Straßen einer türkischen Stadt geht, so sieht man an jedem Hause eines Eingeborenen eine Anzahl vergitterter und durch Holz jalousien dicht geschlossener Fenster, die jeden Einblick rn die hinter ihnen Ire genden Räume verwehren. Das türkische Haus zerfällt in zwei streng von einander geschiedene, mit besonderen Eingängen versehene Abtheilungen, den Selamllk, das Reich deö ManneS. mit den für feine männlichen Bekannten offenen Empfangsräumen, und den Haremlik, die Abtheilung der Frauen. Die Sitte verlangt im Allgemeinen, daß der Mann von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang seinen Aufenthalt im Haremlik nimmt, inmitten seiner Frauen, die bei Rosencompot und anderen Süßigkeiten durch Tanz und Musik ihm Zerstreuung zu verschaffen suchen und die Wolken von seiner Stirn scheuchen, während er die Nargileh raucht. Der Ausdruck inmitten seiner Frauen" bedarf freilich einer ge wissen Einschränkung. Es ist eine weit verbreitete, aber ganz irrthümliche Ansicht, der Türke dürfe so viele Frauen haben, wie er wolle. Die Zahl der legitimen Frauen ist in Wahrheit durch den Koran auf vier beschrankt, und daö Scheriat, das canosischeRecht der Türken, trifft genaue Vestimmun gen über die Haushaltung. Jede der legitimen Frauen muß ihre besondere Wirthschaftöfllhrung, ihre eigenenDienerinnen haben, ihre Zukunft muß materiell sichergestellt fein. So ist das Heirathen in der Türkei eine noch viel kostspieligere Sache als bet unS, und nur ganz reiche Leute können sich den Luxus mehrerer Frauen gestatten die meisten Türken haben nur eine rechtmäßige Gemahlin. Dir Erlaub niß zur Polygamie gab Mohamed, weil im Orient die Frau viel schneller ver blüht als be! uns. eine Türkin von 25 Jahren ist meist schon verwelkt. . ES war daher Mohameds Ansicht, der Orientale sollte eine Frau nach der an deren beirathen das ganze türkische Ehewesen geht nämlich von dem prak-tisch-etbiscben Grundsan aus. um ie'oen Preis daS Schlimmste zu verhindern. den Ehebruch, und lieber dem Manne alle möglichen legalen Concessionen zu machen. Diese Ansicht ist dem Stifter des Islam auch gelungen bis vor ewigen Jahrzehnten war bei den wirk llchen Alt-Türken der Ehebruch ein fast unbekanntes Vergehen, und erst nr v ! 1?;rjt. n rr..r vns umonngcn europäischen vjinyiui seS hat ras stark sinnliche Tempera. ment deö Türken in dieser Richtung ungünstig beeinflußt. Auf der anderen fZstit trtrna Izt der paSIerd: eure-
pcnsche lnslu aucy' zur Verbreitung der Monogamie in der Türkei wesentlich beigetragen. So ist der gegenwärtige Minister des Aeußern, Tewfik Pascha, der lange Zeit Botschafter in Berlin war, mit einer Deutschen verheirathet, der er bei der Verlobung natllr-
ich das Versprechen geben mußte, keine weitere Gattin zu nehmen. Trotzdem j e.r.ti - - r.r.n ... . " r ! seyil es icioii im yaioeuropalcyen Konstantinopel nicht an heueren Qulproquos. Vornehme Damen der europälschen Eolorne m Pera hören, daß einem hohen türkischen Würdenträger ein Sohn geboren ist, und bei der nächsien Begegnung mit seiner Gattin in einer Damengesellschast beglückwün schen sie sie aufs Herzlichste. Aber welche Verwirrung, als diese, erröthend und die Augen Niederschlagend, mit euer Stimme erklart, der nabe sei von einer anderen Gattin ihres Mannes von deren Existenz die europäischen Freundinnen keine Ahnung hatten! Man kann sich die allgemeine Verlegenheit denken! Freilich kommt es oft vor, daß selbst die einzelnen Gat-, tlnnen eines und desselben Mannes einander nicht kennen, da sie ja ganz getrennte Wirthschaft fuhren. Anders liegt der Fall mit den Sklavinnen, den sogmannten Odalisken beiläufig bemerkt ein Wort, das der Türke kaum kennt. In der französischen Eonversation im Orient gebraucht er gewöhnlich das Wort Eircassienne" wen die meisten Sklavinnen Tsch:rkessinnen sind. Aber auch viele Europäerinnen finden sich unter ihnen, besonders Französinnen älterer Jahrg'änge, die irgend ein wilder Zufall in den Orient verschlagen hat. Die Zahl der Sklavinnen für den einzelnen Haushalt ist unbeschrankt, und sie ist sehr groß, da es den Frauen deö Orients Gewohnheit ist, für jede einzelne Handreichung eine besondere Dienerin zu haben und die legitimen Frauen bedürfen zu ihrer Toilette sehr vieler Handreichungen. Aber auch die Rechte der Sklavinnen sind im Koran und im Scheriat genau festgelegt. Jed5 Sklavin ist frei, wenn sie sieben Jahre einem und demselben Harem angehört hat, und ihr Gebieter muß ihr dann ein Capital auszahlen, das ihren Lebensunterhalt sichert schenkt sie ihm aber ein ZNnd, dann ist sie sofort frei, und der glückliche Vater muß für sie und ihr Kind sorgen. Das Bedenklichste ist. daß diese Sklavinnen meistens gekauft werden. Es wird von der türkischen Regierung besiritten, aber von allen Kennern des Orients bestätigt, daß in Konstantlnopel, in den engen, schwer zu controllttenden Quartieren von Tophaue und Beschiktasch, in der Nähe des Hafens, in versteckten und schmutzigen Kaffeehäusern noch heut regelmäßig heimliche Menschenmärkte abgehalten werden, zu denen die Paschas ihre Agenten senden. Eine junge und nach orientalischen Begriffen schone, das heißt nicht zu schlanke Sklavin soll dort mit 10,000 Franken und mehr bezahlt werden im Innern Asiens sind die Preise erheblich billiger, und auf Märkten, die von der Heerstraße ein wenig abseits liegen, soll man ganz junge Mädchen schon für 300 Franken kaufen können. Wenn em Esfendl sich bei einem Pascha, ein Pascha sich beim Großherrn besonders -behebt machen will, so kauft er eine schöne Sklavin und sendet sie ihm für seinen Serail, und umgekehrt: will der Padischay ei nen seiner Paschas besonders auszeichnen, so beschenkt er ihn mit einer hübschen und wohlerzogenen Odaliske aus dem großherrlichen Harem, die er dann höchst großmüthig ausstattet. DieBewachung derFrauen desHaremö durch Eunuchen ist streng, und so ent zückend, sich Mozarts klassisches Pärchen Belmonte und Constanze auf der rn.". i i uyne ausnimml ainiiuajicii dürfte solche Romantik heutzutage kaum werden. Das türkische Gesetz, das dem Muselmanen das Recht giebt, jede m seinem Harem betroffene mann liche Person auf der Stelle zu todten, und der Hochmuth der Turkm gegen über dem Ungläubigen sind starke Hin dernisse. Die Türkin kokettirt im halb dunkelenBazar gern hinter demSchleier hervor mit dem Europaer aber ihr eigenes Leben nskirt sie doch mcht gern. Freilich sind Neugier und freigeotg gespendetes Gold machtige Verbündete. Es hat nie an überspannten Englandern gefehlt, die sich einbildeten, eine Haremschöne entführen zu müssen, um daS große Abenteuer ihres Lebens zu bestehen, aber wenn sie dann ihren Schah in Sicherheit hatten, entpuppte er sich meist als ine in Liebesdinzen nur zu erfahrene Französin entre dnix apes, die der verrätherische Eunuch sich vielleicht bei Mme. Arte misia. dem Frl. Fischer" von Pera, besorgt hatte, eine Beute, die der aluck liche Eroberer sich am Bosporus direct mit viel geringeren Kosten hatte erja gen können. Europäische Damen Lbri gens, die viele türkische HaremS besucht haben, versichern stets, daß die Phantasie bedeutend schöner sei als die Wirk, lichkeit. Gefärbtes Haar, dick mit ei ner Emailkruste belegte Wangen und überreife Formen, grenzenlose Putz sucht und Nachhaftigkeit seien die Kennzeichen, welche an der echten Oda liske immer wieder vor Allem in sie Augen springen. Englische Enttäuschungen. Unter den Versuchen, die Enttäu schungen, die der Krieg bisher der britischen Armee gebracht hat, systematisch zu erklären, nimmt eine Darlegung, die von der Londoner Times"'veröffentlicht wurde und deren Urheber, nach dem Umfang, den das Blatt ihm eingeräumt hat, zu schließen, jedenfalls unter den hervorragenden Persönlichleiten des englischen öffentlichen Lebens zu suchen ist, mindestens den Vorzug der Originalität für sich in Anspruch. Es wird nämlich nicht mehr und nicht weniger behauptet, als daß die sklavische Nachahmung deutscher Militäreinrichtungen durch die englische Armee der Grund alles Uebels sei. C3 t'Mt in ux Darl:2:,
The Eminent Kidney and Bladder Specialist.
Nie Dlscorerer of Swimp-Root at Work la Eis L&traratory There is a disease prevailing In thls country most dangerous because so deceptlve. Many sudden deaths are caused by it -heart disease. pneumonia, heart failure or apoplexy are often the result of kidney disease. If kidney trouble ts allowed to advance the kidney-poisoned blood will attack the vital organs, or the kidneys themselves break down and waste away cell by cell. Then the richness of the blood the albumen leaks out and the sufferer has Bright's VIsease. the worst form of kidney trouble. Dr. Kllmer s 5wamp-Koot the new discovery is the true specific for kidney, bladder and urinary troubles. 1t has cured thousands of apparently hopeless cases, akter all other efforts have failed. At druggists in fifty-cent and dollar sizes. A sample bottle sent free by mail, also a book telling about SwampRoot and Its wonderful eures. Address Dr. Kilmer & Co., Binehamton. N. Y. and menUon thls paper. Durch nahezu eine Generation wurde unsere Armee gezwungen, in einer Atmosphäre zu leben, die vom Geiste der Bewunderung für die deutsche Armee durchdrungen war, einer Bewunderung, die weit über das wirkliche Verdienst hinausging. Die deutsche Armee ist eine großartige Einrichtung, die dem Lande und dem Volke, für das sie geschaffen wurde, wunderbar angepaßt ist, aber nicht nothwendiger Weise auch den Verhältniffen eines anderen Landes und eines anderen Volkes entsprechen muß. Unsere Bewunderung hat. wie schon so oft, die Form bloßer Nachahmung angenommen. Von denArmeecorps bis zu den Pickelhauben und von der Mobilisation bis herab zu den Achselklappen sind wir einfache Nachahmer gewesen. Das Einzige, was wir mit Nutzen hätten nachahmen können die geistigen Einflüsse in der deutschen Armee , haben wir nach Art der äußerlichen Nachahmer bei Seite gelassen. Ist es ein Wunder, daß wir im gegenwärtigen Auaenblick, wie ein deutscher Kritiker neulich ausführte, die Taktik von St. Privat nachahmen? Als militärisches Ideal wurde es unseren Officieren beständig vor Augen gehalten, sich in einem Kriege auf dem europäischen Eontinent Auszeichnung zu erwerben. Deshalb die zahllosen Schriften über deutsche Schlachten, deshalb die Tesuche unserer hoffnungsvollen militäri schen Führer auf den Schlachtfeldern von 1870 und die ausführlichen Verichte über die deutschen Herbstmanöver. Dann kam die Nachahmung dieser Manöver von unserer Seite. In welcher Weise unterscheidet sich die Organisation der Armeecorps, die wir nach Süd Afrika geschickt haben, von der Organisation eines Heeres, das wir beispielsweise nach dem. Rheinland geführt hätten? Wir haben erfahren, wie zweckdienlich diese Organisation für den Kampf gegen die Beeren war. Der Kampf mit Leuten, wie es die Voeren sind, war das Letzte, was von Jenen gelehrt wurde, denen die Carriere eines Marlborough eines englischen Officiers in auswärtigen Diensien als das höchste Ziel des Ehrgeizes erschien: Da der Pädagoge in Deutschland sich einer übertriebenen Werthschätzung erfreut, so mußten wir ihn auch ff.tx überschätzen. Militärische Pedanten vergriffen sich an der muthigsten und begabtesten Jugend derWelt. dem denkbar besten Material für Officiere und thaten ihr Bestes, um sie in eine Anzahl militärischer Gecken zu verwandeln. Die tapferen und energischen Jungen Großbritanniens mußtenVorlcsungen anhören und. Prüfungen über sich ergehen lassen, bis sie glücklich so weit gebracht wurden, zu denken, Vücher wären Alles, die Praxis in einer praktischen Kunst nichts, und die Generäle entstünden durch das Zeichnen auf eine Wandtafel oder durch das Anhoren einer pedantischen Vorlesung. Der Vortragende war nur allzuoft ein Dilettant seiner Wissenschist. der, nachdem er eine Zeit lang Soldat qewesen war, zur Pedanterie umsattelte. Die Sehnsucht eines Muiors oder Obersten, Professor genannt zu werden, ist ebenso stark wie die Sehnsucht eines Doctors, Oberst' genannt zu werden. Der Krieg hat es jedenfalls gezeigt. toah der Pedant und germanisirende Nachahmer aus dem tapfersten und hmgeoendsten Soldaten machen kann. Vorn Jnlandc. Eine Kinderehe wurde v Süd-Jersev bei Atlantic City, N. I., geschlo,sen. Die Braut, Mattie D. Alten, zählt erst 14 Jahre, während der Bräutigam nur um zwei Jahre älter ist. Die Eheschließung fand mit Zustimmung der beiderseitigen Eltern statt. Aon einem Eisenbahnzuge Übersahren und getödtet wurde in Council Bluffs John Montgomery, der älteste Mann im Staate Iowa. Der Gctödtete, welcher am 11. Januar d. I., seinen 103. Geburtstag feierte, war rn Schottland geboren und als dreijähriges Kind nach Amerika gekommen. Zu Fuß machte sich Wesl e n Marke! von Faithorn, Mich., nach einem Holzfällerlager auf, aber er verlor im Walde den Weg und irrte zwei Tage lang umher. Schließlich sank er ermüdet und erschöpft zusammen und fiel in einen Schlaf, der wohl sein letzter gewesen wäre, wenn ihn nicht zufällig in Fuhrmann gefunden und mitgenommen hätte. .Die Hände und die Füße waren dem Unglücklichen erfrriz rzuLivz euttrt lr;rb:
W a h r e n d L. B a r n e y f 5 Tomahawk, Wis.. mit Reinigung seines Revolrers beschäftigt war, entlud sich dersellc; die .ugel traf die achtjährige Pearl Cummings und tödtete dieselbe augenblicklich.
Michael Campbell von Ashley, Pa., fand in einer Auster eine Perle. Ohne eine Ahnung zu haben, daß die Perle irgend einen nennenswerthen Werth habe, zeigte er sie einem Juwelier u. war höchlichst erstaunt, als dieser ihm $100 dafür bot, wofür sie der glückliche Austernesser schleunigst losschlug. F ü rNegerkinderkanndic Zulassung zu einer Schule für Weis-.e nicht erzwungen werden, hat das Ap pellaticns - Gericht in Albany in der Klage der Negerin Cisco gegen den Schulrath vom New Forker Borough Queens entschieden. Der Schulrath hatte angeordnet, daß das Kind der Negerin eine Schule für farbige Kinder besuchen müsse. Die Negerin verlangte die Ausnahme ihres Kindes in der Schule für Weiße und appellirte gegen die Entscheidung. Nachdem die Supreme Court zu Gunsten derSchulbeb'örde entschieden, bat der Avvellbok die Entfckeiduna der unteren Instanz bestätigt. Inder Entscheidung sagt der . . , VI t rr nppeuyos. oie ieFlge unoes - won stltutlcn bestimme zwar, daß die Leaislatur für ein Erziebunas- und Schul - System Sorge tragen müsse. C V . C rf" 1 . , L r oocy roeroe mqi veriangr, van aueninder, weiße oder fabrige. gleiche Facilitaten in den Schulen haben sollen. Die Klägerin könne nicht verlanaen. dak ihr Kind in einer bestimmten Schule ausgenommen werde, und vtm Schulrath stehe das Recht zu, das Kind in irgend einer Schule unterzubringen. Das Elternhaus verlrev die Tochter des Farmers Clemens in La Crosse, Wash.. weil ihr Vater ihrem Liebhaber, einem jungen Manne Namens Boland, den Zutritt verweigerte. Wüthend darüber, lauerte er ihr am Wege auf und als neulich Abends das Mädchen mit ihrem Lieb Haber zu einem Maskenball ging, schoß Clemens den jungen Mann nieder. Darauf setzte sich Clemens auf sein Pferd und ritt davon. UnterdenCajüten-Pas. sagieren des in Hoboken, N. I., eingetroffenen Dampfers H. H. Meier" vom Nordd. Lloyd befand sich ein Brautpaar. Lieutenant Hans Glöckner und Frl. Martha Gewandowska, beide von Dresden. Das Paar begab sich gleich nach der Landung nach einem Hotel, wo eS von Friedensrichter van Wyck getraut wurde. DaS Paar wird einige Monate im Lande bleiben und dann zurückkehren. Der junge Ehemann steht im 132. Regimentes Daß angehende Ehecandidaten männlichen Geschlechts sich aus Furcht vor dem zu übernehmenden Joche den Garaus machen, ist schon öfter vorgekommen, aber es dürfte etwaS Neues sein, daß eine alternde Schöne sich am Tage vor der Hochzeit das Lebenslicht ausbläst. Dieser Fall hat sich in Wilmington, Del., ereignet, wo sich das 32 Jahre alte Fraulem Mary Robinson vor dem Spiegel ihres Schlafzimmers eie Kugel in's Herz jagte. Lom Auslande. Die Bürger der Stadt Klingenberg a. M. erhalten bekanntlich aus den reichin Einnahmen des ThonBergwerkes jährliche bestimmte Ueberschüsse. Fr das Jahr 1899, ein guteS Jahr im Stadthaushalt, kamen 90.000 Ä.ark zur Vertheilung, so daß auf jeden der 300 Bürger 300 Mark trefsen. In der Gemeinde Z o rlcnc in Ungarn im Hause eines gewisscn Simon Popina ereignete sich ein schwerer Unglücksfall. Jüngst hatten die Kinder Popinas auf der Landstraße ein Packet Dynamit gefunden, welches sie, ohne zu wissen, was es eigentlich enthielt, nach Hause trugen. Die Mutter kannte ebenfalls nicht den gefährlichen Inhalt des Packeis und legte dasselbe auf den Kamin. Als sie dann des Morgens Feuer machte, explodirte das Dynamit. Das Haus stürzte zusammen und die junae Frau und ihre beiden Kinder konnten nur als Leichen geborgen werden. Daö Zuchtvolieiger i ch t von Nancy , verurtheilte den 23zahrigen Barbier Karl Habicht auS Metz, der unter der Anklage der Spionage festgenommen worden NXlk, zu drei Monaten Gefananik. Bi dem Manne konnte auch nicht daö geringste Verdächtige, entdeckt werden, waS man einfach damtt erklärte, daß man ihn aufgegriffen hätte, bevor -er Etwas un ternehmen konnte. DaS Chauvinisienblatt Petit Journal" behauptet, daß Habicht in der Verhandlung, die mit Aus chluß i Oe fentlichkeit statt fand. K:standen habe, er sei von deutschen Offlcteren mit bestimmten Aufträgen nach Nancy geschickt worden. Seit mehreren Wochen wurden die Bewohner der Mörkenstraße in Alt'na Nachts durch fortgesetzte Revolverschüsse w nicht geringe Aufregung versetzt. Die polizeilichen Nachforschungen haben ergeben, daß der Privatier Barth, der sich in Amerika ein bedeutendes Vermögen erworben und vor Kurzem' nach Alton zurückgekehrt ist, im Verfolgungswahn Nachts, so bald sich ein verdächtiges Geräusch zeigte, auS einem Revolver scharfe Schüsse abgefeuert hat, um seine Nachfolger loS jju werden-, wie er sagte. Der gefährliche Kranke wurde sofort in einer Irrenanstalt untergebracht; ein scharf geladener Revolver wurde in seinem Bett gefunden. Der auf den Philipp inen geborene Maler Luna Novicio ist vor Kurzem in seiner Heimath gestorben. Seine Bilder Spoliartum", Die Schlacht bei Lepanto", mZo der Kleopatra", Die blinde Sklavin" u. A. erregten in Spanien und in Amerika bedeutendes Aufsehen. . Luna Novicio wurde in Spanien erzogen und ging, nachdem er in Madrid die i ttk:: tteti Ixi r.t crc
Akt wie die Werge
sind die Schmerzen von'
sicher ie die Steuern ist die Heilung dieser Leiden durch Dakobs (M.
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"Yousee.to start with," said Clercland, Ohlo,'compositor, mjrwork that of setting type at the case allows me little Chance for exercise, and is too confining for anybody who is in the least Subject to Indigestion or dyspepsia. That has been my trouble for years, and I attrib ute the recent ooticeable improremeat in my physical condilioa to the occasional use of
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I first heard of them through a fellow-workman who, oa hearing my tale of woe, one day offered me a Tabule and said he would guarantee it to act on the liver. I took it under prolest, but was surprised with the result. It was gentle but effective, and since then I have f adually noted an entire change in the working of my System, and think that Ripans Tabules are the best remedy for liver and stomach troubles this side of anywhere. They are really in my case a substitute for physical exercise."
Kett Nompreise ausgestattet, nach Jta- I uen. Er hat sich aber gegen sein spanischeS Adoptivvaterland, dem er so viel zu verdanken hatte, nicht dankbar gezeigt, denn er betheiligte sich später in seiner Heimath an allen Verschwörungen gegen die Spanier. Von den vielleicht übertriebenen Hoffnungen, die Pariser Geschäftsleute bezüglich der Weltausstellung hegen, liefern die Summen, die für die Concessionen einiger Kioske geboten wurden, -einen vorzüglichen Beweis. Man bot nämlich 1015.000 Francs je nach der Lage für Raume von acht bis höchstens zwanzig Quadvatmeter; dieBaukosten für die Kioske fallen überdies den Svbmittenten zur Last. Bei dieser Gelegenhjeit sei erwähnt, daß die Finanzdirection der Ausstellung sett dem IS. Januar nicht weniger als 16,000 Gesuche für Kioske erhalten hat, von denen indessen kaum 3000 für die Submission zugelassen wurden. Diese Kioske sollen zum Verkaufe von Nahrungsmitteln, Zeitungen, Büchery u. s. w. dienen. In der Krypta der uralten Michaelskirche in Fulda wurde ein geschichtlich wichtiger Fund gemacht. Demselben gehören namentlich an:- eine Armspange aus Goldblech, ferner mehr als 2000 Pfennige, von denen allerdings 360 derart abgenußt sind, daß die Prägung nicht mehr zu erkennen, dagegen sind gut erhalten: ein Vonifaziuspfennig. 57 Lulluspfennige, 90 Erfurter Pfennige, 27 Halblinge aus der Zeit des Erzbischofs Adalbert I. (Mainz). Die erkennbaren Münzen gehören sämmtlich dem 11. bezw. dem Anfang deö 12 JahrHunderts an. Außerdem waren an noch älteren Stücken im Funde: das Bruchstück eines Silberkönigs und ein gegossener Barren in Halbkugelform. I n .yarenron bei Paris wurde vor wenigen Tagen' ein junger Mann Namens Paul Laurent aus dem Irrenhaus entlassen. .Der als harmloser" Irre in dem Ort bekannte 22jährige Mensch.hatte vor noch nicht vier Wochen den Versuch gemacht, sich zu tödten, indem er sich drei Kugeln in den Kopf sagte. Trotz seiner anscheinend schweren Verwundung, die eine gefährliche Operation nothwendig machte, erholte er sich und wurde von den Aerzten als körperlich und geistig geheilt bezeichnet. Er kehrte nun zu seiner Mutter zurück und nahm auch seine frühere Arbeit wieder auf. Als er am dritten Tae nach seiner Entlassung wieder von seiner Arbeit heimkam, war seine Mutter in der Küche mit der Zubereitung des Abendbrotes beschäftigt. Der Sohn stürzte sich nun plötzlich auf die Frau, warf sie zu Boden und versetzte ihr mit einem Taschenmesser sieben Stiche in den Hals, so daß der Kopf fast vom Rumpfe getrennt war. Ohne seine bluttriefenden Hände zu reinigen, begab er sich dann ruhig zur Polizei, wo er mit vergnügtem Lächeln von dem Vorgefallenen Bericht Erstattete. Man schickte einen Sergeanten in die Wohnung und fand die grausige Aussage des Wahnsinnigen vollkommen bestätigt. Der junge Mensch ließ sich willig verhaften und wurde sofort einer Ir renanstalt überwiesen. DerliterarischeUnter o f f i c i e r. Unterofficier: Kerl, machen Sie nicht fortwährend ein Gesicht wie Sudermann, wenn ihm die Kritiker seine drei Reiherfedern au5- ' . - ' " "
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Rheumatismus und Neuralgie
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Eisenbahzt-Tabelle
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Aigang Pcstzug 7C5 Sb Errreß 11 35 Nn Expreß 12 35 3tm Aczmodatisn 7 25 ? rn Expreß 4 003m Expreß 7 15 ?n Ankunft Expreß 3 20n Expreß 4 45 SW Accomodatwn 10 00 Expreß 2 25N Schnellzug 7 055m LccoMsdatisn Schnellpostzuz 8 20 Nm
Clevelsrtd, Cincuraali, Chicago unk St. Louik. Jndianasottö und Clevelnd Diviüsn. i Absang Erpreß . 4 25n, xpreh 6 35Vm Expreß 10 60 Tm Limited ErxnK 4 25 V Erpreß 6 25 Km Slikunft Expreß 3 1 Nr Expreß 10 35 Vrn Limited Sxpnß 9 45 Vm Exprek 6 0? Nra GlPttß 11 SZN et LcuiS DivisisN. Abgang Expreß 7 30 5m 2imttb Ex?ß 11 45 Vm Expreß 1! 20 Skn Expreß, täglich 4 30 Km Ankunft Expreß täglich 5 40 Dm Expreß 10 30 V Limited Expreß. 4 05 Sirn E?vreS 610 55m Thicsgo und Cincinnati Divisien östlich Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodauon iszli vvVm Accomodation 1050 Postzug 2 45Nrn Llccomed. (nur Sonntag?) . Accomodation... 6 Ankunft-Rushville Accomsdatici Postzug : II 40$rn Jnd vlö Acc. (nur Son-U.). Accomodation 11 50 ?rn Accomodation 6 40 Ab LchneZzug 11 05 S!m Shicago und Cincinnati Divisen veftliq Abgang Accomodation 7 45 Vm Schnell. Polt 11 4ö nsrn Lafayette Accomadatio. ... 5 15 Nrn Scbnell;ua 12 05 rn Ankunft Schnellzug 30 Lafayette Accomsdakon . . . iv Schnellpost 35Nrn Ucttmsdktisn 5 45N Veoria Division veftlich. Abgang Expreß 7 25 85a Expreß ii 45 scrn Danville Accsutodstio 4 35 S!.i Erpreß 11 15 N a Ankunft Expreß 8 30 Danvill ccomodatton. ... 10 20 Expreß 2 42 N Expreß S1SN Peoria Division östlich. Abgang Expreß 5 10 8rn Accomooatwn Erpreß 3 M Km Ankunft Expreß 1135 V ' Vccomodstto Expreß..... 10 40 92 PittN'urg, Ciuciunati, Chicego und St. Louis. Jndianapoli Division. Abgang Eipred 4 00Nm LolumbuS Accomodation... 715?m Expreß 3 35? Echnellpostzug No. 14 8 25V Expreß 7 1U m Ankunft cyneuzug 9 VON Expreß 12 25 Üta Accomodation 3 45 91 Er?reh 6ws;rn Expreß 10 00 sm Shicazo Didiften dia SUh-zx, Abgang Expreß 11 35 ervrek . 11 S? öm Ankunft Errreß 3 45 Site tfipreß 3 2J5trn 2?uiööi5 Didisto. Abgang Errrcß 8f-5?a Louioi2e Accomsdalion... 7 4; Vm Echnellzug 3A)?lm Accomodation 4tO?itn Ankunft Accomodation 10 00 Cchnellzug 1130 2?m ' Accomodation 6 4JSirn epezial täglich 12 25 Cincinnati, Harailto usd Dayton. Abgang MaU S 25 V fegang Crrj-reii ....... 3 5 i Un Cincinnati 2Umo?rf.rtßiv . 10 45 Vm Crreft 7 07 2tb Exxreg 4 45 San Expreß 24a tn Azkunft Accomodation 12 4i Tm Expreß .....1145' Crpw j 3 29 . S5?rei 1V35N Cl?w5 6 50 V nkunft MaU 7 6ö SJrn Cincinnati, Wabash nni Michigan vzana Expreß SS5L Expreß... 11 15 V?l Expreß 4 60 Ankunft Expreß 9 25 LA Expreß ' S10N Expreß S4SS5 Indianapolis und Lineennes. Abgana Expreß 8 15 Sa Vlnccnnes Accooda!io .. 420N Ankunft Binceuns Accomodät 10 40 m Expreß 4 50N Indianapolis, Deeawr und Oefter?. MgTna- üzpreö 8 15 Cr Acco.nodation 3 45 Zizx Schnell.Srpreß 11 63 55n Onkunst Schnell.Exxreß 3 50 Aomodatio 10 40 erpreß . .. 2 40 Chicago, Indianapolis und Lontsdille. Nonon Nostk. TicketOfsice: 25 West OashinZton Str. Abgang Chicago Nacht.exp.- S..12 55 Zzx Chicago Fast Nail, O.... 7 00Lrn Chicago expreß (dia 32A tlltOCa Chicago Vestibüle, P. Cx. preß, nur Sonntags 11 50 ?rn Chicago Vestibüle, täglich ausgenommen Sonntags, DP ; 35nj Monon Accommedation... UCQlizi Lnkunft Chicago Nacht,ixp. O. J SO S?rn Chicago Kast r:ail, O.... 715V -Chicago cxpreZ (via I T ü " t2 40ni Chicago Vestibüle, P. Cx preß, nur Sonntags 4 C7 Hi Chicago Vestibüle. tSalich auSgenomiren SonntZ, D.P. Nonon Lccommodation. . . t!0 00 -TÄglich ; S-0cblafagen ; P-?-r.Z lorwagen; D-EK?L2?n; i-cj.:u nommen SsnntaZ.
