Indiana Tribüne, Volume 23, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1900 — Page 3
Dr. J. A, 8ute1M,!RNNZ JohNNN.
Wund-Arzt, Geschlechts-, Urin und HectumKrankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 OfsictZwndti, : 9 li 10 Uhr ,rm.; 2 lll 4 Uhr Dr. I. Wühler, 206 Sft zÄcSnrty Str. Sprechstunden i 8 M5 9 Uhr Vorm. : 2 bi! S ittt Nachm.; S bis S Uhr dendZ Sonntag? von 8-9 Uhr Vcrm. und 78 Uhr AbendS Telephon 1448. Die Office von Br. EL PINK und Dr. C0LE, befindet sich in C - C M PTL Ät.! AittAd sGr JLJlllU CiiUH Telephon No. 927 wie bisher. C. C- EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8j Nord Veuusyldanis Str. & a I dird aus Wunsch anssvendt. Dr. Tos. E. Morrow, Geschlechts u. arnkrankheiten. 20 West Lhio Straße. Dr. J. I). Kirkpatrick, rh,delt Frauenkrankheiten und Krankheiten des NcctumS. Samorrboiöen ohne Messer und auteriflrung geheilt. Office : Hume BuUding, 31 Ost Ohio ,Str. Dr. Louis Burekhardt. Willonghby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. Spr,chstd: 9-0 Uhr k,nn. 2 4 ttht ach. Sonnt, : 810 Uhr $nn. Offlee.Televbon !8S, neu und lt. W.hmung: 417 Capital tntu, orth. Telephon 2323, neu inb It. OTTO DEPPERMANN, . Dänischer Znyn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. V.O.G.Mfnff hat sein Office nach dem Willonghby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste Stage, verlegt. Osce?tudkN : Bon 2 bi 4 Uhr Nachmittag Telephon : Offtee SSS Wohnung 936 Die Wohnung befindet sich wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. WALTER FRANZ, Zahn.Arzt, Ne. OK Ost Market Sttaße. Sosstn lock. Aimmn 43. - Osfie,.St,d! ttllllSa., 1 lll 8 91., 7i9 dd. ia, von 1 Uhr B. bt 2 Uhr Ripans immxs rc intendcd sor chlldrcn, hdic aad all who preser a medicxn disgutsed as confectioncry. They imy now bc had (put p m Tin Boxcs $evcnty-twt ia a box' pnee. twenty-sive cents or five toxes fcr nedollar. AnvdniPTnstwill crttfcern i - - S O . A , , t- - u you ms? ana iney may uways oc jx ebtained by remitting the pricc & jf$i ThcRipans ChcnycalvV 8W?ssM wtfKuv. ,i!4sluiar i i i7 ir - -' n riTi AM,4. CO YEARS .V 's. CYDCRIFNCP Tpinr Mark Design e?H Copyrights &c Annme iendtn a trtrh and descilptlon mj Jmlctlr aarertatn onr optnlon free wn einer aa nTentlon a probuMy pMentahle. Coinmnnto. inTeniion i prvui"j ii jVlw i. .,... tloMtrirt)yronndentliU. Ilandbookon PatnU ent Ire. Jiaesi ifencj iu ui ,r,7, Patnta taken thrah Munn . reci tpeitU moMc, wtf hout Charge, in th Scientific American. A handjoTnely ninstrat weekly. Iai ert r. CTriatioi of any acientiflc lournaL Terrn. 3 ear: foar mentha. $L Sold by all newadealerj. r,lll!l!l&Co.36tBread!IewYork Brancb Offlca. C5 T Pt Washington. D. C. AdoBpHi fi?Fcy, (Old rrMdom ZlghL) Hotary Public, Translator Correspondent etc No. 970 West Walnut St Ttkt Bltkt St Cr. S3000II ATEAltl lo brN r teiny f.inr-BI p.reo of r c. nad and ni, mnd itlMk V J W W W bow ! Ms TkrM 1ihu4 111.1 , ' II tftar iaMTucUoa.wHl vor tBduMr-.catiy. TMrialkr.wa WclitiM.tr bcnwlkiy wU jlMfjrvlM tti. uiMim r tmpl 7im , wbieb yoacu Mra lbt ichmibl ,MMf fcf niw.wimiruimwr't. r-Mi:y .ua qaiemi, Un BiMmdy uafftal bb4 arorViwl wtah ms loyw-n t Wti . bOmi mt (mm Tr.ch. iliNE mn 1 I dwra bt o werk- fr mcb dKcrtct oreoaatf. rt r f. r.l MdMwi rilEC AAdcM. t aj
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Detektiv'Noman von Ferdinand Runkel.
(isrtsehung und Schluß.) Auf dem hartgefrorenen Bergwege, der zum Jagdhause führte, klang jetzt das Rollen eines WaqenZ. Die drei Menschen sahen einander fragend an. Rita brach zuerst das minutenlange Schweigen. Sollte das Papa sein?" Ein nervöses Zittern ging durch ihren Körper. Aengstigen Sie sich nicht, gnädige Frau beruhigte sie Lippe, ich werde erst mit dem Herrn Commercienrath sprechen. Er wird übrigens in der Freude, Sie wiedergefunden zu haben. Alles, was Sie bis jetzt gethan, billiaen. weniqstens wird er Ihnen keine Vorwürfe machen, dafür glaube ich mich verbürgen zu können." So haben Sie die Güte, Papa vorzubereiten. Was haben Sie ihm denn geschrieben, daß er ohne Weiteres hierherkommt?" Gerade das habe ich geschneben. Freilich glaubte ich, er könne vor morgen früh nicht eintreffen, aber was ist mit Geld nicht Alles zu machen. Der Herr Commercienrath hat offenbar in der Freude, seine Tochter wiederzufmden, Himmel und Holle m Bewegung gesetzt und ist statt am frühen Morgen noch am späten Abend in Beraun angelangt." . Der alte ckaver trat ein und unterbrach die Rede des Berliner Polizeibeamten: Ein Herr wünscht Herrn Dr. Müller dringend zu sprechen." Führen Sie ihn herein, Zaver," befahl Johann und faßte Rita Unter dem Arm. sie in's Nebenzimmer führend. Wenige Athemzuge spater trat Geldern in's Zimmer. ' Mein lieber Commissär, wie danke ich Ihnen! Ach, ich kann es Ihnen gar nicht sagen, wie glücklich ich bin Also sie ist gesund?" Roc? mehr, Herr Commercienrath, sie ist glücklich im Besitze ihres seit Iahren geliebten Johann, ihres Jugendgespielen." Also nicht der Prinz?" Nein. Dr. Klose. der Sohn Ihres Kassenboten." Einen Augenblick lang legte sich eine böse Falte zwischen die Augenbrauen des Commercienraths. Aber Lippe drohte ihm lächelnd mit dem Finger. Was haben Sie versprochen? Ja, ich sage ja auch keinen Ton mehr; nur schnell, führen Sie mich zu meinem Kinde!" Leise hatten sich die Portieren des anstoßenden Gemaches getheilt und mit dem Jubelruse: Vater, lieber Vater!" floa Rita an den Hals des alten Herrn. In einem Strom von Thränen lösten sich Beider Empfindungen auf. Als sie endlich ihre lanqe umarmuna öffneten, bemerkten sie . den schönen, hochgestaltigen Mann, der leise hinzugetreten war, und Rita warf sich leidenschaftlich an die Brust des Gatten. Ich liebe ihn unaussprechlich, Vater!" In den Augen des Commercienrathes schimmerte es noch feucht. Die große Freude hatte sein hartes Napoleonsgesicht merkwürdig verschont, so daß man lebhaft anRitas pikante Züge erinnert wurde. Jetzt hob er beide Hände empor und mit einem fast priesterllchen Ausdruck m der Stimme sagte er: Ich segne Euch, meine Kwder!" Criminalcommissarius Lippe kehrte sofort nach Berlin zurück und reichte schweren Herzens seinen Abschied ein. Es war ihm zwar von Geldern eine alänzende Stelle anaetraaen worden.' aber er hatte abgelehnt, weil er nicht im Entferntesten den Verdacht auf sich laden wollte, als hätte sich sem Schwelgen abkaufen lassen. In seinem Kopfe war der Gedanke lebendig worden. ein Privatdetectivbureau zu gründen. um aus diese Welse m dem gellebten Berlin weiter arbeiten zu können. Herr v. Steltmann aber klärte den jungen College darüber auf. dak er dann ganz aus der Bahn geworfen wurde. Lieber Freund. Ihnen schwebt wieder der englische Detectivroman vor, in dem PrlvatpollZlsten die unalaublicösten Proben von Scharfsinn ablegend Bei uns in Deutschland sind die Pri-datdetectiv''-Bureaus durchaus nicht kriminalistisch thätig, sie sind vielmehr in gewissem Sinne nur AuskunftsBureaus. Bleiben Sie bei uns!" Ich kann nicht, Herr Rath." Der gewiegte Beamte sah den jungen Mann mit seinen klaren Auaen lange und durchdringend an. Nach eim Welle fuhr er m leisen Worten fort: ; Nun nun? Sie baben ein Verbrechen entdeckt, das Sie nicht zur Anzeige bringen können ohne das Leben zweier, ja dreier Menschen, die ich lieb gewonnen, zu vergiften." Das ist ein schwerer Conflict, mein Freund, aber wir werden einen AuLweg finden. Vertrauen Sie sich mir rückhaltlos an." Ich darf nicht!" So veranlassen Sie Geldern, mir Alles zu sagen. Vielleicht können wir Gnade erwirken." Ich werde den Herrn Commercienrath in Ihrem Sinne verständigen. Gut. und nun geben Sie. Ihr Ab schiedsgesuch bleibt einstweilen in meinem Schreibtisch." Es ist nie weitergeschickt worden. Dagegen hat das Gnadengesuch Gelderns für seine Tochter infolge einer warmen Befürwortung des Herrn von Steltmann eine Stelle erreicht, die Verirrungen des Herzens veizeihen kann, selbst wenn sie böse Thaten gezeitigt haben. Ende. i': Die beüe 5 Cest Gteanx in
CtsU: ülvirt cr:f;Z:
- Ein - sonderbarer Stellvertreter. Von 333. St. Sttssord.
(Fortjehung.) Es half nichts, er kam nicht zurecht mit den Frauen, er hatte es aber auch nie versucht. Einmal war er auf höchst platonische Weise in eine verheiratete Dame verliebt gewesen, oder hatte sich vielmehr so lange von ihr lieben lassen, bis er der Sache überdrüssig geworden war. Ein anderes Mal hatte er einen lebhasten, geistreichen Briefwechsel mit der entzückenden Wittwe eines berühmten Advokaten unterhalten und bei passender Gelegenheit einen Ausflug und ein Mittagessen in Richmond mit ihr arrangirt, auch waren sie dann bei Mondschein zusammen nach Hause gefahren; aber während er äußerlich höchst zufrieden und poetisch aussah, hatte er sich innerlich halb zu Tode gelangweilt und sich zugeschworen, nie mehr solche dumme Streiche zu machen. Zu Hause angekommen, hatte er einen Whisky und Soda gemischt und versucht, sich in einem Maupassant'schen Roman zu vertiefen; es war ihm aber nicht geglückt, und er mußte das Buch beifeite legen; erst in einem wissenschaftlichen Werk, das ernsteres Nachdenken erforderte, hatte er dann seine Belohnung gefunden. Wir brauchen ja tT. A.'l. . . ! f nue zu Jenen gelegenillaze scymer zensstiller. . Aber dieses Mädchen vor ihm war grundverschieden von der Frau und der Wittwe, denen er seine bescheidenen galanten Erfahrungen verdankte, und er. verfolgte ihr Erröthen. bis es verschwunden war und sie mit gesenktem Köpfchen, wie eine sich imSonnenschein beugende Blume, vor ihm saß. Fast ohne zu wissen, legte er seine Hand auf die ihre, die an dem Sträußchen ne sielte. Es fiel mir gestern ein, daß ich Sie das erste Mal in der Kunstausstellung im vorigen Jahre gesehen habe." Ich erinnere mich nicht." Das klang nicht sehr ermuthigend, und er erhob sich, um Abschied zu nehmen;' aber auf dem ganzen Wege nach Hause dachte er an sie, und wie vereinsamt sie sich fühlen müsse, weil ihr die Stiefmutter wahrscheinlich den Umgang mit gleichalterigen "Freundinnen nicht erlaubte. Ihre Belesenheii und ihr höheres Streben gefielen ihm, und er kannte ihren sehnlichsten Wunsch, auf Reisen zu gehen, denn sie war nie aus England, herausgekommen. Wie schön mußte eS sein. Ihr Alles zu zeigen, sich an ihrer Freude zu weiden! Wie herrlich nimmt sich Alles zum ersten Male aus, nichts kommt dieser Freude gleich schade nur, daß sie sich niemals wiederholen kann. An seinem Hause angelangt, sah er einen Wagen davor stehen, und während er noch nach seinem Drücker suchte, erschien ein junge: Mann auf der Schwelle. Du kommst gerade zur rechteneZit", sagte er zu Halstead; ich hake kein Kleingeld mehr in der Tasche, leihe mir zehn Schilling, altes Haus." Hier", sagte Halstead und reichte sie ihm gemächlich. Danke schön! Ich esse bei Mrö. Jves. Nachher wird getanzt;' kommst Du auch hm?" Nein!" Glücklicher Mensch!" Weshalb glücklich?" Merreday zog die Stirn kraus, dann antwortete er lachend: Das Glück besteht immer in ungethanen oder unerreichbaren Dingen, wenigstens für mich." Apropos", fuhr er fröhlich fort, als sei ihm etwas sehr Freudiges widerfahren: ick habe mir einen Hausschlüssel geborgt. Der Ball wird wundervoll werden, sie ist eine großartige Frau! Sehe Dich morgen früh!" Und fort fuhr er. Zweites Kapitel. Mrs. Percy J'es, die auf dem Hauptplatz wohnte, war allgemein beliebt und bekannt in dem Theil der Gescllschaft, der sich zu amüsiren liebt und dasLeben von der heitercnSeite nimmt. Sie war-muttter und klug, in gesellschaftlichem Sinne, aber nicht im mindesten geistreich, wodurch sie ihren Gemahl zu aufrichtigem Danke -verpflich-tete. und vollständig mit der Welt zusrieden. versuchte sie dieseMeinung auch ihren Mitmenschen beizubringen. Sie interessirte sich lebhast sür die Licbesangelegenheiten anderer Leute, und da , sie stets sehr nachsichtig beurtheilte, wußte sie oftmals besser als die Betreffenden selbst, wie die Dinge standen. Die Frauen beehrten sie mit ihrem Vertrauen .die Männer fühlten sich zu ihr hingezogen und verliebten sich gewöhnlich beim ersten Anblick in sie, zogen sich aber bald wieder zurück, denn wenn sie ihnen auch mit der liebenswürdigsten Miene auf dem feingeschnittenen Gesicht zuhörte, genau im richtigen Moment zu seufzen wußte und ihnen ihre Hand volle fünf Minuten überließ weiter ging sie nie , so heimste sie doch jedes gesprochene Wort sorgfältig ein und tischte es später ihrem Gatten auf. Dies war ja sehr verständig und entzückend von ihr, aber zur Zielscheibe ihes Witzes mochte man doch nicht gerne dienen. Sehr junde Leute geriethen ihrethalben oft vierzehn Tage lang in Verzweiflung; befolgten sie aber ihren Rath und ersetzten sie durch eine andere Flamme, so erzählten sie ihr gewöhnlich alle ihre Herzensangelegenheiten, und wenn sie sich verheiratheten, baten sie um die Erlaub niß, ihr ihre Frauen vorzustellen. Ihr Mann vergötterte sie, und sie erhob keinen Einwand, wenn er gelegentlich anderen Damen den Hos machte, fand er doch immer wieder heraus, daß seine eigene Frau die netteste von Allen war. Er war nicht hübsch, aber aus seine Weise imponirend, groß, stark und dick, bewegte sich langsam und sprach wenig, wie Halstead. Seine Frau nannte ihn einen süßen, lieben Jungen, wenn sie mit ihm zufrieden war. Der süße, liebe Junge" zählte dreiunddreißig Jahre; doch das ist Nebensache. Seine zunehmende Leibesfülle beunruhigte ihn 1 iiaktxzialta. ab Cr t:rji:ii ifca
mit "pfiffigem Lächeln, daß 'er ihr gerade so gefiele. Du bist mein guter alter Schatz, und je mehr Platz gute Dinge in der Welt einnehmen, desto besser ist es. Ich hoffe, daß du so lange dicker und dicker und dicker werden wirst, bis sich die anderen Leute gar nicht mehr an Dich heranzuwagen getrauen, aus Furcht, von dir erdrückt zu werden". Er hoffte, daß dieser Fall nie eintreten werde, widersprach ihr aber nicht, da er ihre ehrgeizigen Träume nicht zu stören wünschte. Wie geht es Merreday?" fragte er an dem Abend, an dem der Ball stattfinden sollte und sie mit dem Essen auf ihn warteten. Es thut mir leid, daß ich ihn heute morgen verfehlt habe". Er ist so reizend wie gewöhnlich, und noch immer derselbe Dämon". Wieso weißt du das?" Man sieht es ihm an. wenn er spricht; es liegt in seinen Augen. Er ist ein eigenthümlicher Mensch und vollständig unberechenbar; Niemand weiß, waö er im nächsten Augenblick beginnen wird, er selbst am allerwenigsten". Hat er dich noch immer gern?" , Natürlich, mehr als je". Gescheiter Kerl", seufzte Mr. Jves. Und ist er noch immer so neidisch auf Laurence Halstead?" Ja. Ist es nicht lächerlich, daß er stets gerade das zu haben wünscht, was Halstead gehört? Es ärgert ihn jetzt noch, daß der Onkel ihm nur fünftausend Pfund Sterling und Halstead zwanzigtausend hinterließ". Das ist aber auch ein gewaltiger Unterschied. Wann gibt es denn etwas zu essen?" Gleich, wir warten nur auf Frank". Dann könnte er sich etwas beeilen. Ah, da kommt er ja. 'n Tag, Mcrredan. ??reue mich. Sie wieder zu sehen.
Die Frau hat sich, wie gewöhnlich, vor Sehnsucht nach Ihnen verzehrt. Ist dies prachtvolle Bouquet für mich?" Ich hosfe, Mrs. Jves wird es annehmen", antwortete Merreday und überreichte es ihr. Sie sind ein Engel", sagte sie lachend, man sieht es Ihnen nur nicht an". Sie sind in Wirklichkeit ein Spiegel. und meine Frau hält ihren eigenen Wiederschein für Sie," sagte Mr. Jves langsam und freute sich königlich über seinen großartigen Witz. Mrs. Jves mußte erst einenMoment nachdenken:. Ach. jetzt verstehe ich'Dlch. Ist er nicht entzückend. Frank?" ' Lassen Sie sich noch immer gern Komplimente von Ihrem eigenenMann machen?" fragte Merreday ungläubig. Lieber als je; sie sind einzig in ihrer Art, und die wenigsten Frauen können sich damit brüsten. Da fällt mir ein. ich habe eine australische Erbin sür Sie, gar nicht häßlich und zehntausend Pfund Sterling jährlich." Merreday schütelte den Kopf. Nein, danke vielmals) meine Freiheit ist mir lieber!" Und er sah seine Wirtbin an, in die er einst heftig und doch so kurz verliebt gewesen war. Man speiste im Bibliothekzimmer. Daö Essen wurde nach Möglichkeit be schlcunigt und die Unterhaltung . nui spärlich geführt, denn alle Drei waren von derVerantwortlichkeit für den-kom-menden Ball erfüllt. Nach beendeter Mahlzeit verließ Mr. Jves dasÄemach. um sich die Beleuchtung anzusehen. Das Haus stand an einer Straßenecke, und aus dem Salon zu ebener Erde konnte man direkt in den Garten treten, de sich fächerförmig ausbreitete und zum Herumschlendern in einerSommernachl !oie gcschassen war. DerDämcn. wie sic ihn nannte, ging mit Mrs. Jv?3 im Zimmer auf und ab. Die Lichter waren ncch nicht ang?zünd?t. die Fenster standen w:it gcössriet, ein lkiseZ Dämmerlicht stahl sich h:rein, und die Blumen dufteten betäubend. Mrs. Jv.'s und Merreday b:trcch!eten sich manchmal in dem großen, blumcnzzschmülen Spiegel, wenn sie daran vorüberkamen; sie war etwas größer als er, eine schön:, glücklich aussehende Frau zwischen siebenundzwanzig und dreißig Jahren, ihre Gesichtszllge waren sein geschnitten. ihr Kopf saß richtig auf dem Halse und ibre Arme mnrtri tadellos. "lgorlseIung folgt.) Ein vermißter. 0N Armie Latt'Fettberci, Aber. Junge, bist Du noch immer nicht fertia?" Ach Mamy. es ist auch so diel! Das ganze große und kleine Einmaleins!" Jetzt bist Du bet d Vierundzwanzig, geh zu Bett. Morgen früh stehst Du etwas früher aus und maazn den Rest." Es schlug eben acht Uhr. Müde war der kleineKerl, zum Umsinken. Drei Stunden hatte er gerechnet. mehrere Seiten seines Heftes waren mit Zahlen gefüllt. Traurig blickte er darauf. Ob alles stimmte?- Er glaubte es selbst kaum. Zuletzt hatten ihm die Zahlen nur so im bunten Durcheinander durch den Kopf geschwirrt. Ach und das mit der Vierundzwanzia" war nock so schwer. ftomm, trink Deine Milch und iß Dem Butterbrot," mahnte die Mutter. Gleich kommt Papa, wenn erDich nockl aus sinket, wird er böse " Seuf?kn5 sak der kleine Mann bei seiner Milch. Das Vutterbrod wollte gar nicht hinunter, er war zu müde. , Die kleinen Geschwister schliefen sckov. Sie hatten es gut. sie konnten noch spielen. Wie wunderschön hatten sie aufladen gespielt! Es hatte irrn Ur nfftörf bei der Arbeit, mit balbem Schwache, nervöse Personen, geplagt von eoffnnnglostgkeit und schlechte Zela m,n. erschöpfende fluZe. Vruft. Rücken nd opfschmerzen. aarausall. Ubnahme de VehSr und Gesicht, atorrh. u,fchla. rrdtd. gittern, Herzklopfen. engftlichkeit.xrüdftn. s.w. erfahren au dem .Lkensckensreund-, zuverlisflgee örtlicher athgeber für Jung und lX Kie etnse ch und billig esch1,ck,,kranreiten nd ffolqen eer Iuaendsünden arundlich geheilt und olle gesund heiß und grohstnn wiedererlangt werden könne. San, eue e,ettvrs,hren. Jede? fei eigenee Ar,t. Tiefe derordentlich interessant nd lehr reiche tJuch wird ach Smpfang von 23 Eeu Briefmarken versiegelt versandt von der pr.iYATta.:::iei 0Ar3.,r:nrc4ru.
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i v oT" . .Ti in laj unter einem heftige Anfall von rippe und bi seitdem jeden SSmter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungesSyr um dieselbe Zeit auesetzt Ihr X c V . Lungenbalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe sttt. mit fickerem Erw g d.esen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten undÄältung mqmn. S tAia&s 14 mtt 6utera &stma ai " tmrl Kansa, Bit, Mo., den ÄÄ Wn tl.iÄsa it, PresseVttl 25 Cent und f I.OO. verkanft Un we!er oder durch die P,ft hersttdt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel kedlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische rankbeiten. Schreibt un.sür -Dr lUy'sHoma Treatment;" ti ist ein werthvolle. Buch von 68 Seiten. SKan oöresstre : Ä Dr. B. J. KAY MEDICAL CO.. - - rw.u. iv...
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Ohr 'horchte er zu ihnen hinüber, deShalb dachte er mit Angst, ob seine Arbeit auch gut war. Die Kleinen haben mich auch immer gestört" sprach er halblaut vor sich hin. . I Sie müssen aber doch in der Stube sein, man kann sie doch nicht allein lassen und bei Dir muß ich doch auch manchmal nachsehen. Schön sind die letzten Ziffern nicht Ich bm auch so muoer Aber Du weißt doch, wenn Du Ostern nicht versetzt wirst, dann mußt Du aus der Schule." Er wubte eS. der kleine Kerl. Wie ein Schreckgespenst stand es ihm immer vor Augen: .Wenn er Ostern Nicht versetzt wird, muk er die Anstalt verlassen." So stand es auf dem Zeugniß. Nun saß er das zweite Jahr in ver Klasse. 'Neun Jahre alt und noch in der Qctava" das mußte er so oft h'o ren. Wie er sich schämte deshalb! Er aab 'slck alle erdenkliche Mühe, aber das Rechnen würde ihm gar zu schwer. 5ledt laa er lm Bett, aber schlafen konnte e.r nicht. Er rechnete' noch immer am Einmaleins mit der Vierundzwanzig. ' Er seufzte ganz leise, herzerbrechend. Wie schwer ihm das Leben erschien, so schwer, so schwer, rid es sing doch erst an! Müde und schwer war der kleine Kcpf, als er geweckt wurde. Rasch sieh auf. Dein Einmaleins mit der Vierundzwanziz mußt Du noch machen!" Da war es schon wieder, das grüßliche Einmaleins! Gestern Abend hatte er es schließlich gekonnt, aber 'jetzt war es wieder ganz tvez. Die Mutter half ihm dabei. .Du bist ja ganz ganz kopflos heute trink doch Deine Milch, iß Dein Brötchen!Ich kann nicht." Nun steckte sie ihm einen großen Apfel in seine Z5rühstücksbüchse. küßte ihn und schob ihn zur Thür hinaus. Geh nur, geh, mein Junge!" 5r drehte sich noch einmal um nach der Mutter. ' Der Himmel war lichtblau, sonnendurchwoben. Er sah immer hinauf in die wundervolle Klarheit. .Frische Winte.rluft umwehte seine blassen Wangen. Wie schön das alles war, viel schomr als das schwere, schwere Leben. In Gedanken verloren ging er jetzt über den Fahrdamm. Klingling Klingling Kling! Willst Du wohl, verdammter Ben gel, rennst . einem direct unter die Pferde! Paß auf. Schafskopf!" tönte es an sein Ohr. Das galt ihm, das anhaltende Läuten und Das Ge schimpfe. Er schrak zusammen.. Sonst war er immer so vorsichtig, aber eben hatte er gar nichts gesehen und gehört. AuS der Anstalt entlassen!" . Stärker wie je hatte das Schreckgespenst ihn gepackt und beinah unter die Pferdebahn geworfen. , Wie weh das thun mußte, so über fahren zu werden! Aber todt sein, das war nicht schlimm, das war besser als all' das Rechnen! Latein und Griechisch ist noch schwerer! O Gott, wie sollte er damit fertig werden?! . Nun saß er auf seinem Platz, ganz unten in der Klasse. Der PrimuS wußte eine Antwort mcht im Deutschen. Er streckte den Flager, er wußte es diesmal ganz genau, aber ihn sah der Lehrer nicht, er fragte einen Andern. i
Dann nachher am Ende der Gtesd,
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Redakteur
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SrödeZ Gold die Treu' 5iebroch:n?j
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