Indiana Tribüne, Volume 23, Number 154, Indianapolis, Marion County, 21 February 1900 — Page 1
o O r V0 rir O rl 00' fVs fi ft KX w o m w v W Office : No. 18 Süd Mabama Otratzs. Telephon 1171 Indianapolis, Ind., Mittwoch, den 2. Februar 1900 Jahrgang 83, No.lL
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Versicherungen aller Art in
erster Klasse Gesellschaften.
Testamente werden ausgefertigt
und Vormundschaften und persönliche
Vertrauensposten aller Art über-
uommen.
Spreöen Sie Vor. Rathschläge
koken niöts.
Editorielles.
Senator Jameö P. Taliaferro Von Florida und ein Dritter getheilt, ist unter der Anklage der Verleumdung
DiePopulisten. Lincoln, 20. Febr. DaS Ratio-
nal-C..mite der Populisten, über wel-
Manchem, der bisher noch nicht' verhaftet worden. Klage ist der. cheö Senator Marion Butler den Vor-
gewußt hat, warum wir so diele Pal Senator Taliaferro. I fitz führt, nahm heute die Fragen der 4-1 .1... t.t... wTit. Vi. AHfivSftMifA ! - I ni i i fN i . V . CVILt.Tt V .m
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O-Ue LS, ei kreppe Zoch. JCiUjJca 17,
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Nurerftützt die
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etrten do Noto asSmIdch. S!o. 62 223 Virginia Uvmue,
Vl H. SomerviUe, MsLsger.
trioten haben, welche die amerikanische
Flaggein ferne Wetttheile tragen und dafür sorgen wollen, daß den Bewohnern derselben die Segnungen amerikanischer Civilisation zu Theil werde, der wird daS besser verstehen, nun da dem Congreß eine Bill zur Einführung von Civilregierungen auf Porto Rico, Hawaii und den Philippinen vorliegt. Diese Vill bestimmt, daß für Porto Rico ein Gouverneur mit $10,000 Gehalt, ein Sekretär, ein Generalanwalt, ein Auditor, ein VerwaltungSeommissär, ein Srziehungkcommissär, jder
mit $4,000 Gehalt, ein Oberrichter mit $5,000, eine Anzahl anderer Richter
mit $4,500, ein BundeSdistriktS-An
walt, eine Anzahl Postmeister, eine
Commission zur Codisizirung der Gesetze u. s. w., alle mit guten Gehältern angestellt werden sollen. Aehnliche Ernennungen find sür Hawaii und die Philippinen vorgesehen. Si giebt ein großet Ideal, für das sich jeder amerikanische Patriot begeistert, ein Ideal, dak sich mit drei Buchstaben schreiben läßt. SS heißt : Amt." Die Aussichten, welche sich dem amerikanischen Patriotismus durch Ausführung unserer göttlichen Mission
bieten, find, wie man sieht, großartig.
Der amerikanische Beamte ist der wahre
Kulturträger, er marschtrt an der
Spitze der Civilisation.
lim Wenn der russische Zzr einen
Schatz von fünfhundert Millionen
Rubel fände, dann wäre den Buren
geholfen. Mit andern Worten wenn
Rußland Geld hätte, würde eS sich die
augenblickliche Lage Englands zu Nutzen machen und irgendwo in Asien britifckeö Gebiet angreifen. Die
Situation ist einem agresfiven Vor-
gehen Rußlands in Zentralafien nie-
malS so günstig gewesen wie jetzt. Trotzdem verhält eS sich vollständig
ruhig und England thut, als ob eS
nicht daS Geringste von Rußland zu befürchten hatte. Rußland kann eben wegen seiner ungünstigen wirthschaft-
ichen Lage keinen Krieg führen. Die
Finanzlage deS russischen Reiches ist eine sehr schlechte. Sowohl das Jahr 1823, wie daS Jahr 1899 ergab ein
Defizit von rund hundert Millionen
Oer Budgetanschlag für 1900 weift ein
Defizit von 160 Millionen aus. Mit
Defiziten aber läßt sich kein Keieg führen.
Die Landwirthschaft in Rußlad iegt so sehr darnieder, daß von ihr
steigende Steuererträgnisse nicht zu erwarten find. WaS den russischen Fi-
anzen noth thut, daS ist die Hebung der Industrie.
In dieser Richtung bewegen sich denn
auch die Bestrebungen der russischen
Regierung. Die Einführung der Gold-
Währung, sowie die Aufhebung vieler
Beschränkungen, welche dem Geschäfts-
betriebe ausländischer Gesellschaften im
Wege stände, beweisen dieS aufs
Beste. Die Entwicklung der Sndu-
strie, namentlich einer so jungen In-
duftrie wie. der russischen, wird aber
durch einen Krieg viel mehr aufgehal-
ten als gefordert. Ganz besonders
würde ein Krieg die Anlage westlichen
Kapitals in Rußland verhindern. Die
roirthschastliche Lage Rußlands ist für
einen Krieg völlig ungeeignet.
Wie weit noch ein anderer Umstand,
nämlich die Befürchtung, daß ein Krieg
Rußlands mit England Japan zur
Okkupation Koreas Anlaß geben möchte,
und daß dadurch den russischen An
nezionSplänen ein starkes Hinderniß in
den Weg gelegt werden könnte, Nuß-
land beeinflußt, lasse wir einstweilen
dahingestellt. m MMWHlen. Wetterbericht.
Kälter, Regen oder Schnee heute
Nacht ; kälteres, schönes Wetter Don nerstag. Höchste Temperatur inner
halb der letzten 24 Stunden AI Grad,
niedrigste 37 Grad. i Den Spieß umgedreht.
Washington,?). C., 20. gebr
Zav G. Holland aus Florida, der neu
lich behauptete, Major W. G. RutherS
von der Armee habe widerrechtlicher
Weise 21S,000 Pfund Speck, dak de
Regierung gehörte, veräußert und in den Erlös hätten sich der Najor,
Heilwunder der-Strah-
len. (??)
San Francisco, Cal., 20.
Febr. Nachdem er 25 Jahre lang am
GefichtSkrebS gelitten, wurde Dr. 3. H.
Selfridge, Gründer des gabiola Hofpi
talS in Oakland, durch die Röntgen-
Strablen fak vollständig aebeilt. Bei
feinen, letzten Oktober begonnenen Er
verimenten glaubte er einen starken
Reiz der F-Strahlen auf die gesunde Haut zu verspüren und schloß daraus
sehr richtig, daß die Kathoden-Ttrah-len auch im Stande sein mögen, krebs-
artige Gewebe zu verzehren.
Er fertigte sich eine Gesichtsmaske
aus dünne Blkifchichten an mit einer
kleinen Oessnung für daS KrebSge-
schwur. So wurde er auf den OperationStisch gelegt und die Oessnung den
-Strahlen ausgesetzt. Augenblicklich
empfand er eine Linderung und bald
begann daS Geschwür einzuschrumpfen'
Nun ist dasselbe gänzlich geheilt; nur eine Narbe zeigt noch dessen Stelle.
Zur Zeit vollziehen die Aerzte in
Fabiola an anderen KrebSpauenten
benso erfolgreiche Kuren. ES bleibt
abzuwarten, ob diese Heilmethode bloS eine äußerliche ist oder auch innerlich wirkt.
Neger -Soldateska. E l P a s o, TezS, 20. gebr. Ein
Hausen farbiger Soldaten auS Fort
Bliß drang in die hiesige Polizeistation
ein, um zwei Kameraden, die gestern wegen Trunkenheit verhaftet worden waren, zu befreien. Soldaten und Polizisten kamen in's Handgemenge,
wobei ein Soldat und ein Polizist ge-
ödtet und ein Soldat verwundet wurde.
Sheriff Boone und der Polizelches
haben den Commandanten des FortS ersucht, einen Soldaten, der im Ver-
dacht steht, den Polizisten erschossen zu haben, auszuliefern. Der Commandant hat versprochen, den Behörden behilfllch zu sein, die Rädelsführer der gewaltthätigen Neger in'S Gefängniß zu bringen. Die Neger waren mit
chzrfgeladenen Krag-Jörgenfen-Ge-
wehren bewaffnet, als sie den Angriff
auf die Polizeistation vollführten. Die
Empörung der Bürger der Stadt ist so groß, daß viele dem Sheriff ihre
Dienste offerirt haben, für den Fall, daß die Soldateska eitere Excesse begehen sollte.
Vorsichtsvolle Stadtväter.
Sharon, Pa., 20. geb. Die hie-
figen Stadtväter haben durch einen
Beschluß den Wirthen eine neue Last
und den Bürgern eine merkwürdige
Bevormundung ausgehalst. Sie haben
nämlich beschlossen, Spezial-Poliziften anzustellen, welche an Samstagen, so
wie an Zahltagen der hiesigen Fa
briken Dienst in sämmtlichen kiesigen Wirthschaften thun sollen. Sie sollen vor den Wirthschaften Posto nehmen und Niemand, der ihnen unter, dem Eindruck geistiger Getränke zu stehen scheint, hineinlassen. Betrunkene, die
aus den Wirthschaften herauskommen, sollen sofort verhaftet, und die Wirthe
für jeden derselben ebenfalls zur Rechenfchaft gezogen werden. Die Be-
völkerung ist über eine derartige Bevormundung aufgebracht, und gegen die Stadträthe, welche für diese Ordinanz stimmten, soll vor der nächsten
Wahl eine Campagne in'S Werk gesetzt
werden.
Ceeil RhodeS verhaßt. London, 20. Febr. Eine merk-
würdige Aenderung hat sich in des!
öffentlichen Meinung bezüglich Cecil RhodeS vollzogen. Die Nachrichten über die Entsetzung von Kimberley
durch General French's Vordringen
wurde natürlich überall mit großem
Jubel aufgenommen, aber man hörte überall, mitten in den gegenseitigen
veglückwünschungen auch daS Be-
dauern darüber ausdrücken, daß die
Buren daS veaft RhodeS" nicht ge-
sangen genommen haben.
ES bricht jetzt eben, auch bei den
lebhaftesten KriegS-ZingoS, die Er
kenntniß durch, daß dieses Mannes
Machenschaften mehr als alles Andere
schuld daran find, daß England in Ge-
fahren gerathen ist, die nicht nur seinen
Oefitz in Südafrika, sondern noch viel
mehr bedrohen.
nächsten National-Convzntion in Berathung. Die Delegation von TaS
schlug vor, die Convention am 9. Mai
abzuhalten. Dazu wurde ein Amende
ment eingebracht, welches die Wahl von
Zeit und Ort einem Comite überläßt.
wogegen die Dxaner lebhaft Wider
spruch erhoben. Senator Allen sprach für Eintracht und sür die Festsetzung
durch daS ganze Comite, indem er ver-
sicherte, Bryan werde ohnehin der Can
didat der Populisten wie der Demo-
kraten sein. DaS Amendement wurde
dann niedergeftimmt, Und der Tag der
Convention auf den 9. Mai festgesetzt, an welchem auch die strikten Populisten
ihre Convention in Cineinnati abhal-
ten werden.
Um die Convention bemühten sich
KansaS City, Siour Falls, S. D., und
Indianapolis.
Siour Falls wurde schließlich als
nächster Conventionkort gewählt.
Der Burenkrieg. London, 21. Febr. Die Buren
geben alle Stellungen auf, welche sie
auf britischem Gebiet inne hatten, und konzentriren sich für die Vertheidigung
ihres eigenen Gebietes. Buller glaubt,
daß sie die Belagerung von Ladysmith
aufgeben werden. General Element
berichtet, daß der ihm gegenüberstehende
Feind immer kleiner an Zahl werde.
Man schätzt, daß auS dem ColeSburg
Distrikt allein 10.000 Mann sich ent-
fernt haben. Auf allen Seitengassen die Buren nach, um sich Lord Roberts
gegenüber zu stellen. Dieser rückt stetig
gegen Bloemfontein vor.
Ueber die Verfolgung CrovjeS hat
man seit zwei Tagen nichts gehört. Man glaubt jedoch, daß wichtige Nach-
richten zurückgehalten werden. Cronje
ist wahrscheinlich durchgeschlüpst. Wegen der Transportschwierigkeiten wird
wohl schwerlich noch an einer anderen
Stelle die Burengrenze überschritten
werden. Wahrscheinlich wird Buller sich so bald wie möglich mit seinen
40.000 Mann Lord Roberts anschlie-
ßen. Trotz der günstigen Nachrichten werden fortwährend Truppe ange-
worden, angeblich zum Zwecke der LzndeSvertheidigung, aaS einiges Auf-
ehen erregt. Die Verluste der Briten an Todten,
Verwundeten und Gefangenen belaufen sich biS jetzt auf 11,102 Mann.
Lord Roberts sandte an daS Kriegs-
amt eine Depesche von Paardeberg auS.
Paardeberg liegt 30 Meilen östlich von IacobSdal. Er theilt mit, daß die Eisenbahn nach Kimberley offen sei. General Methuen wird Verstärkung
und LebenSmittel dahin bringen.
Sine Depesche an die Daily Mail"
von Maseking sagt: AlleS geschieht hier unterirdisch. Der Regierung?commissär hat unterirdische Appartementö. Die Polizei hat eine große unterirdische Halle mit einem Piano.
DaS Maseking Hotel hat ein unter-
irdisches Speisezimmer sür 40 Gäste.
Alle diese Räumlichkeiten find während
der Belagerung auSgegraben worden
und find bombensicher.
C ? a d d o ck, Cap Colonie, 20. Feb.
Einzelnheiten über die Wegnahme deS britischen Transports sind hier eingegangen. Der Transport lagerte am
Riet River und wurde von 1600 Buren mit 4 Kanonen angegriffen. Der Kamps
dauerte den ganzen Tag. 180 Wagen mit LebenSmitteln und Futter wurden
von den Buren genommen. Die Hälfte der Treiver wird vermißt. Wahrscheinlich wurden sie getödtet.
London, 21. Februar. Spencer Wilkinson sagt heute in seiner Be-
sprechung der militärischen Lage in der
Morning Post:
Die Bedeutung der Lage in Natal ist die, daß die Buren den größten
Theil ihrer Truppen abgesandt haben um dem Lord Roberts entgegenzutre
ten. General BullerS Ziel ist, sich mit
General White zu vereinigen und dann entweder auf LaingS Nek vorzugehen oder zwei Divisionen zur Verstärkung
deS LordS Roberts zurückzusenden, um
daS nördliche Dreieck vollständig die der zu gewinnen. ES steht zu hoffen, daß Lord Ro
bertS General Cronje überwältigen wird, ehe dieser Verstärkungen erhält.
Onok?kalll fcfirft htr nolifA. f?rtt
-ww w ww -w w - w wv ftVHl
'mandeur fich einer Ourea-Armee ge-
genüber sehen, welche der seinigen an
Stärke gewachsen ist,- da alle Buren Cronje zu Hülse zu eilen scheinen. Die britischen Kommandeure sollten im Stande sein, bald sowohl Natal als die
Kapkolonie von den Buren ,u befreien.
Die jetzt im Gange befindlichen Aktio
nen sind die EntlSeidunaSsSlaSte
, t I 7 " ' - deS Krieges, und alle Anstrengungen
sollten gemacht werden, Lord Roberts
zu verstärken.
London, 21. Febr. 'Gerüchte find
in Berlin und London im Umlauf, daß
die Suren von Ladysmith abgezogen
seien.
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Lokomotid - Ingenieur
giebt Zeugniß über den erhaltenen Nutzen von Vr. Miles' Mitteln.
. GQtff0N$riQtt3, Angekommen in :
vitro vor r: ' ijrteSlano" von
Antwerpen; Spaarndam" von Rot
terdam. '
Boulogne: Statendam" von
New Lork für Rotterdam.
' ! I ,i Santa Je, Argenir.icn, erschoß sich der Kaufmann P. jllccarbo aus Verzweiflung darüber, 'aß sein Compagnon Bloise mit 20.XK) Pesos durchgegangen war. Lei otx Ordnung der Hinterlassenschaft entdeckten die Behörden angeblich Brie-
'e, aus denen hervorging, daß Riccardi nd Bloise Complicen Luccheni's wa-
ren, welche nach 'Amerika geflüchtet waren und dort unter falschem Namen
gelebt lzatteu . In dem 'zum Amtsge. richt Saarunion hörenden Dorf
chen.Schopperten ist Abends ein schreck
licher Mord verübt worden. Dle 23-
jährige Ehefrau ds sehr wohlhabenden
Landwlrths Muller wurde von dusem, als er aus dem Wirthshause heimkehrte, im Wohnzimmer todt aufgefunden. Der Leichnam lag ausgestreckt mit dem Kopf an der Thüre, um den Hals befand sich 'eine Schnur; die gerichtliche Obduction ergab Tod durch Erdrosselung. Außerdem aber war die ganze rechte Seite der Unglück!!-
chen stark verbrannt, theilweise gerade-
zu verkohlt. Die. Flammen wurden
erst von dem heimkehrenden Gatten ge-
tojcht. . Jn-cyeune fand man unter der Dreschmaschlne' die Haushal-
tungsbücher und dieGeldcassette sammt
Inhalt, die sonst lm Schranke des
Wohnzimmers ihren Platz hatten. Die
Ottern des Mannes wohnen in m
Hinterhause und haben nach ihrer Aus-
sage m der kritischen Zeit mchtS Berdächtiges bemerkt. DaS Zusammenleben der alten und jungen Leute soll nicht das beste gewesen sein. An
Selbstmord kann nach den angegebenen Nebenumständei kaum gedacht werden; auch Raubmord scheint nicht vorzulie-
gen. oa an oem Inhalt der Casse tk
nichts fehlen soll.
Hiesige
Ooarv os Public Works. Heutige Sitzung. Folgende Resolutionen wurden an-
genommen :
Backsteinpflasterung der ersten Alley östlich der velaware
Str., von Massachusetts Ave. zur Ver-
ont Str.
ersten Alley südlich der Hoyt Ave.,
von Spruee Str. zur Stat Ave.
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Cottage Ave. zur Minnesota Str.
Abzugskanal in der Michigan Str., von Pine Str. 770
Fuß östlich.
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ley Ave.
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391.9 Fuß östlich der Wright Str.
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kanäle wurden vergeben : -
In der Ot. Clair Str., von Massa-
chnsetts Ave. zur Davidson Str. an H.
C. Roney zu vöc d. l. Fuß.
- I der St. Clair Str., von Pine
Str. zu den vig 4 Geleisen an H. C.
Roney zu 64c d. I. Fuß.
3n der St. Clair Str., von vor-
man zur Pratt Str. an H. C. Roney
zu 73e d. l. Fuß. Folgende Petitionen wurden dem Ingenieur zur Vericherftattung überwiesen : Um Schließung der Z. Alley südlich South Str., von Pennsylvania Str. zur ersten Alley westlich.
snJ giebt leine verantwortliche Stellung Q V aus Erden ali die eines LokomotkvführrrS. Bon seinen stet gen Nerven, klarem Kopf, sicherem Auge und vollständiger Eelbftbeherr schung hängt die Sicherheit dek Zuge und dak Leben der Paffagiere ad. Dr. Milel' Rervin, und anderen Mittel sind besonder! geeignet, di, Nerven stetig, den Kopf klar und die geistige' Fähigkeiten unbeeinträchtigt zn erhalten. Lokomotivführer F. W. McCoy. früher von 1323 Vroadwav. Council VluffZ. der aber fett in 3411 Humboldt Etraie. i Tenver wohnt, schreibt, dak er Jahre lang an Verstopfung litt, Wal ihm krankhafte, nervöse und billiöset opfweh rerursachte, vnd seine Gesundheit wurde völlig wiederheraeftellt durch Tr. Mile,' Ner, ver. uno Leber.Pillen. Ich empfehle Tr. Milei' Mittel herzlich.
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tel haben wollt. Euer Blut zu reinigen, die Nerven zu stärken und die Confti-
tution zu kräftigen, braucht Hood'S
Sarsaparrlla. Gebraucht nur Hood S.
Hood'S Pillen keilen Brechreiz,
Kopfschmerzen auS dem Magen und
UnVerdaulichkeit.
WladiSlauS Stranz, ein 21
jähriger Pole, wuede heute unter der Anklage deS Diebstahls verhaftet. Er
soll vor etwa drei Monaten einem
LandSmann eine goldene Uhr gestohlen haben. Damals zeugte sein Arbeit
geber, der Bäcker Levy Abramowitch, 539 Ost Washington Str. sür seinen
guten Charakter und Stranz wurde entlassen.
Nun entwendete er demselben $35
und die Schlüssel für einen Kasten in
der Safe Depofit Vault" der Indiana Trust Co. und wurde wieder verhastet. Sr ist der That geständig.
Man fand eine goldene Uhr bei ihm,
über deren rechtmäßigen Besitz er fich
nicht ausweisen kann.
Nachdem er daS Selb gestohlen hatte
ging er nach Haughville und arbeitete dort in der Eisengießerei. Durch Kin-
der kam eS heraus, wo er die Uhr seines LandSmannS Wlad KrzyznowSky verkaust hatte und dieser hals den Geheimpoliziftea Asch und Dugan den geriebenen Gauner aufzuspüren.
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Mi 1 S5 &E.
Reujahrsstmt !
s tobt im kande rings der Streit : wie sind wir dran mit unsrer Zeit ? U?ann ist's Jahrhundert um, und wann Sängt eigentlich das neue an ? 's wird geistreich hin und her durchdacht, Sie kämpfen tief bis in die Nacht ; Sie kämpfen dort, die kämpfen hier, Sie trinken hell und dunkles Bier ; Sie kämpfen schon ein halbes Jahr, öer Zall ist immer noch nicht klar. Doch einer steht von ferne, ver lauscht dem Streit gar gerne ; Ihm ist so wohl ums erz dabei Denn er besitzt 'ne Brauerei. Edwin Vormann.
nfoapolis Sreiving
Co.
Für den Männerchor Masken-Vall
SS HVbUdhT 111 ZX1J2? haben wir die
Narren Aappen und
Charakter-Masken
in größter AuSwahl. Zederman, um Antheil an dem Ball zu nehmen, muß im Domino oder Maske erscheinen. .
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