Indiana Tribüne, Volume 23, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1900 — Page 3

Dr. J. A. Sutcliffe, Wund -Arzt, Geschlechts-, Urin- und Hectum Krankheiten.

Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Offittstunde : 9 bi, 10 NZr Sonn.; 2 il 4 llhr C. C. EYEBTS, Deutscher Zahn-Arzt. Ro. Lz Nord Penushlvauia Stk. a I vird aus Wunsch zevandt. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. Harnkrankheiten. 2 West Lhio Straße. Dr. J. B. Kirkpatrick, Vebandelt Frauenkranlheiten und Krankheiten ,desRectums. SSmorrbotden odue vkesser und Santeriflrnng geheilt. Office : Hume Buttding, 31 Ost Ohio .Str. Dr. Louis Burekhardt, Willoughby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. xr,chftd: 9-IUNHr rra. 24 Uhr ach. Connttj : 9 10 Uhr Vrm. Offiee.TelePbon 1893, rt t. 22hung: 417 GaptUt otnut, Rett). Telephon 2323 nu und t. 0TT0 DEPPERMANN, Dentsriier Ztthn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. r.O.G.Vftff hat feine Office nach dem Willoughby Gebäude. OOA WnrS Meridian St? . tW 9 MATI erste Etage, verlegt. Offtce.Stunde : 2 61 4 Uhr Nachmittag Telexho: Office 2S2-Wohnuvg V3. Die Wohnung befindet sich wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 206 Ost ZUcCnrty Str. SpttHftunonl : 8 1 9 Uhr Vorm. ; 2 HB 8 lle Nchm.z 8 bis 9 Uhr send Sonntag von 8-9 Uhr erm. und 7 s Uhr Abends. Telephon 1446. . Die Office von Vr. H. Pim und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. IXT' Telephon No. 927 tote bisher. WALTER FRANZ, Zahtt'Arzt, 57s. 90X Oft Market Straße. Eoffia lock. Alm 43. tu I in ut uv. n . i i. . - U. wa la Nh, . du uh a 11 1 IlltllVi. 7 111 Q RlPANS TABUlkS 4tc intended sor childrcn, Udics and al) who prtser a medlcine dlsuUed as cct scctlonerjr. They "roay now be lud (put p b Tin Boxe,scvcnly-twt jn aboxprice, twcnty-sive cent or fivc feoxes br onedolhr. Anjrdruggistwiugcttheni ilyou illSk and they may alvrays be btaincd by remittbg the pricc to jffi ThcHioans Chemical J. msss&sm w-v-w i; - vKMyj. BO YEARS EXPERIENCE RADI. WAHR 4- DESIGN - Copyrights &c ABTne ndtn iketeh and deserlptlon mtf ralokly (vruln onr optnion fr whether aa lnTntlon U pn.bablr patenUble. Commonlcj. Uom. trlctl T nfl den tfL 1 1 "5." int fr. Uldet nency sor -rlnK patent. t JSx tmXen tLroob Muun A Co. rvcttir tftdal fwfice, wltVout ctaurte, la tat Sdeniillc ümeriemu jL naixuoQi eij wuuKr-i -y 7t " , . tttUUon of ny irtentiflo looraaL Terms, W u;frmontU,tL Sold by al newdUry. . . t H A4 TjlFffftfft GtW S C0Ä!HewJ5 Bnnca usioe. r " iiiiut-i AdoDpüa IFirey, (013 rrmfoa M Eiskt.) DnMTn rTVartYi nf A JIÜLOsl XUUUt) Xi.UlU3JUitVJLj Gorrespondont etc No. 970 West Walnut St. Tka BlaVt St. Car. r'nnn:j i !UUk?ä A. TEAK t Xd..t.r vk r.a ntd au4 wrlt, lud T Uin Hi.r.it-wt t.nuuol 'M r d i J 1 I I laftcr itro ü", lil work InduMrioo.! V j J J ko t Mm 1 Tku4 lMr. , IhiU lvrsliciM.OTk.rvTtb.7 Ut.1 tU'lw(.:ni fa il ir r -t nlomntj. w hkta yuaeaa n tMlltmit 1 mmv W v- ;ws weniiftil u bw. LaMl j qaickll Mri1 I tv bo. workOT fron Mck diMrtct orcoval ! ,, Irim-si . - X MrtiW witM MnrlomBl V

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Prinz Ishnnn.

Dettktiv'Roman vsn Ferdinand Runkel. (Fortsetzung.) Um Gotteswilln, Herr Doctor!" Sie sagten mir, Sie seien in privatem Auftrage unserer Spur gefolgt." Jawohl!Dann haben Sie auch keine Pflicht, uns oder vielmehr meine ffrau anzuzeigen. Eine Pflicht nicht, jedoch " wenn Sie es thun, wird meine Frau in's Moor gehen und mich wird der Wahnsinn packen. So viel Unheil können Sie nicht wollen. Ich habe mit meiner Frau gesprochen, wir haben beschlonen, Ihnen em unumwundenes Geständnis abzulegen; können Sie dann Ihr Pflichtgefühl gegenüber der Menschlichkeit nicht zum Schweigen bringen, so werden wir zusammen in den Tod gehen. ,Ste sind grausam, Herr Doctor. Aber was Ihre Frau auch begangen haben mag, es wird aus emem edlen Motiv geschehen sein." .Aus dem edelsten, aus Liebe zu etuem unbemittelten Manne." .Dann werden wir wohl Gnade für Recht ergehen lassen können." ,Das hoffe ich." 'Ich persönlich kann Sie versichern, daß ich von privaten Mittheilungen amtlich nur in dringenden Fällen Eebrauch mache. .Das haben wir erwartet und nun kommen Sie, ich will Sie meiner Frau vorstellen." Rita empttna die beiden Herren m dem kleinen Speisesaale des Jagdhauses. Es war ein hoher, düsterer Raum, den die mächtige Lampe, von Hirschgeweihen getragen, nur spärlich erhellte. Ein welcher, tiesrother Teppich bedeckte den Boden, zu dessen Farbe die dunklen, massigen Eichenmöbel vortrefflich standen. Daö Chorgestühl einer alten slavischen trche war zum Büffet umgearbeitet und ebensolche geschnitzte Bänke liefen an den Wanden herum. Ein riesiger Ofen von alten Delfter Kacheln strahlte eine behagliche Wärme aus. ! D lunge Frau empfing den PoUzeibeamten mit einem gewinnenden Lächeln, das aber nicht ganz ihre Herzensangst verbergen konnte. ,Sie sind durch erntn seltsamen Zu fall in unser Haus gekommen." .Es ist Ihr Haus, gnädige Frau' .Jawohl zwar formell noch nicht. aber wir werden es dem Freunde meines Mannes, dem Prinzen von Guastalla, abkaufen. .Warum nur hielten Sie sich verborgen?" .Nach Tisch, Herr Lippe," beschwichtigte ihn Dr. Klose. Sie sollen Alles erfahren, wir wollen uns auf Gnade oder Ungnade ergeben. Aber jetzt lassen wir uns das Diner nicht verderben mit traurigen Ermnerungen. .Es sind auch viel suke dabei, wart Rita ein, ihren Gatten mit einem heißen Liebesbllck überstrahlend. Hier war ein Herzensound von selte ner, Harmonie geschlossen, das hatte Lippe sofort bemerkt. Diese beiden Menschen liebten sich so sehr, daß sie den Tod sicher einer Trennung vorgezogen hätten. Was waren es aber auch für Menschen! Rita war eine eigenartige, nicht regelmäßige, aber fascinirende Schönheit und Johann, oder wie ihn seine schöne Frau kosend nannte: Oha V ein Mann em ganzer Mann, dem jene fürstliche Vornehmheit eignete, die aus einem virilen Selbstbewußtsein und einer ausgezeichneten Erziehung fließen. Es war begreiflich, daß ganz Horczowlk ihn für den Prinzen hielt. )ha, gib doch dem Herrn Commissär unseren Trauschein," begann Rita, als nach dem Essen der alte Xaver abgeräumt hatte. Ja, Du hast Recht, RUa, damit lelten wir am besten unsere Geständnisse ein. Johann stand auf und holte vom Büffet eine schwarze Ledermappe, die er ofsnete. Er nahm eine gestempelte Urkunde heraus und reichte sie Lippe hin. Diesem wurde daraus Manches klar. Rita und Johann waren im Beisein zweier Zeugen, deö Prinzen Johann von Guastalla und des Kaufmanns Woldemar Richter, rni Jagd hause am Geiersberg von emem protestantischen Geistlichen getraut worden. Lippe sah nach dem Datum, es stimmte mit dem seiner Wiener Reise überein. So hatte sich Richter also in jenen Tagen frei gemacht und war nach Horczowitz gereist, ohne daß Lippe etwas davon erfahren hatte. Naturlich, denn in jener Zeit hatte sein Verdacht gegen Richter noch nicht bestanden. .Nun. Herr Doctor." begann der Detectiv, nachdem er die Urkunde zurückgegeben hatte, waren Sie denn nicht zur Zeit Ihrer Trauung ln Triest, um die österreichische Staatsangehorigkeit zu erwerben? - Gewiß, aber der Gang der VerHandlungen wurde durch daS Personliche Eingreifen memeö fürstlichen Freundes ungemein beschleunigt, so daß mein Gesuch, als es den Unterbehörden bekannt wurde, bereits genehmigt war. Der österreichische Geistliche hätte mich sonst ja nicht trauen könsen. Der Prinz trat überall in perÄnlicher Bürgschaft für mich ein, da er mich in dem falschen Glauben, ich hatte 2m mit Einsekuna meines eiaenen Lebens das Seine gerettet, unverdient freundschaftlich behandelt." .Er hat von Allem gewußt?" Von Allem! Er nahm Rita trotz ihrer schweren Schuld hier auf, bis ich nach der Entführung meine Angelegenheiten geordnet hatte. Wo sollte meine Braut, ohn sich zu compromittiren. bleiben? Sie bewohnte GeierSberg lange Zeit mit ihrer Kammerfrau und dem alten Xaver ganz allun. Wir trennten uns sofort nach der Ankunft hier und sahen uns erst zur Hochzeit wieder. Der Prinz hatte durch einen Brief dem Oberförster von Hochmoor

Anwetsunüen eeseben

Wissen Sie, aß man Sie tn Horczowitz allgemein für den Prinzen hält?" Aber der Prinz hatte nichts gethan, um diesen Irrthum herbeizuführen." Das glaube ich, jedoch " Der Prinz ist überhaupt nur der Beschützer unserer Liebe gewesen, eine schlechte, oder auch nur zweideutige Handlung ist für ihn unmöglich. Wir allein sind die Schuldigen." ' Und in welchen Beziehungen stehen Sie zu Ihrem zweiten Trauzeugen, dem Herrn Woldemar Richter?" Er ist in einer ganz ähnlichen Lage gewesen, wie wir; seine Braut und meine Frau sind Jugendfreundinnen, so machten uns die Verhältnisse zu Vertrauten. Außerdem wohnte er bei meiner Tante, wo Rita und ich meist unsere Rendezvous hatten." Und wie steht Richter zu dem deutsch - amerikanischen Gauner Hars-

ley?" Rita wurde in kurzen Zwlschenraumen bald blaß, bald roth. Lippe bemerkte es, und nun wußte er, daß die Unterhaltung sich dem Hauptpunkte näherte. Harsleh hatte die Bekanntschaft Richters gesucht, um die Gelegenheit zu emem Einbruch bei Geldern auszubaldowern. Der junge Commis war aber absolut nicht zu haben, ja er drohte sogar, den Verbrecher anzuzeigen. D& rat Harsley ihm entgegen Mit dem B:merken, er würde die geheimen Zusam menkunfte Richters mit Klara Neudors hrem Vater mittheilen. Damals hatte ein solcher Verrath für unsBeide große Gefahr, denn Harsley ist ein schlauer Bursche und kannte auch unser Verhältniß. Richter hat nachher seinem zukünftigen Schwiegervater Alles entdeckt und dadurch den eigentlichen Conllct herbeigeführt, indem die Verwelgerung der Hand Klaras den jungen Kaufmann auf abschüssige Bahnen rieb." (gortsejung folgt.) t sonöerOttrehlf ssoerlrclcr. Von Z5. ?i. ENssord. Erstes Kapitel. Mr. Charles Lambert, mit dem wir uns aber nur wenia zu beschäftigen haben, war ein ehrenwerther älterer Herr, der sich im Norden Englands reichlich Geld verdient hatte und nun ruhig das Ende seiner Tage im Kreise seiner Familie erwarten konnte. Seine Jugend hatte er in Sunderland verlebt, wo er mit einundzwanzig Jahren o:e Tochter des dortigen Pfarrers heirathete. Kurz nach der Geburt ihres einzigen Kindes war feine Frau erkrankt und hatte sowohl seine Geduld als seine beschränkten Mittel auf eine sehr harte Probe gestellt; denn sie verließ ihr Zimmer nicht mehr und bedürfte wäbrend fünf langer Jahre einer äußerst kostspieligen Pflegerin. Als er endlich Wittwer geworden war. stand ibm die Kleine überall im Wege, und er versuchte deshalb, sich ihrer so viel als möglich zu enueoigen, I v w "vi noem er ic oem inüCTmauuii uuci ieß und sie frühzeitig zur Schule 'ckickte. Unterdessen strebte er mit allen Kräften nach dem einen Ziele: reich zu werden. Nach einigen zayren verheirathete er sich wieder, diesmal mit einer kräftigen fechsundzwanzigjährigen Dame, die einer gesunden Familie entsprossen war, und großes Gewicht auf körperliche Uebungen und weltliche Klugheit legte. bu schenkte ihm vier Kinder, vier Töchter, die sämmtlich ihr glichen, und gesunde Gliedmaßen, laute Stimmen und einen Värenappetit hatten. Klücklickerweise war auch Helene. daS Kind seiner ersten Ehe, sowohl gesund als schlank gewachsen und un- -. r i. . W tan. !fr. j.reilig jegon. ir wmw w .y". Stiefmutter nicht lieblos behandelt; denn wenn sie ihr auch unbequem war, so ließ sie ihr doch eme vortressllcye rziehung geben und kleidete sie auss Vortheilhasteste. Sie hatte sich nämlich vorgenommen, daS Mädchen so rasch . . . . 1 alS mogiicv zu orryclructt. Helene war achtzehn Jahre alt, als sich die Lamberts m einem vornehmen Theil Londons niederließen. Da sie i ... . rr p rt gern Zutritt m die Lonooner Ve,euschaft erhalten wollten, beschlossen sie, ein astfreies Saus zu führen, in der Hoffnung, daß man ihr Entgegenkamr w ? w ..utiWi.n nSi men muroigcn mm muiwuu nw. n unserer Zeit, wo der Mammon der katt ist. dem man am meisten huldigt. gelingt dies leichter als früher, und so wurde auch Mrö.LambertS gesellschast' licher Ehrgeiz befriedigt, ''can unierhielt sich gut in ihrem Hause, und zahlreiche amüsante Gäste brachten eS. wenn auch ohne jeglichen Grund, in angenehmen Ruf; der Zufall uno v:e ,cooe gehen eben oftmals, und besonders in London. Hand in Hand, ktemano inen sich daran, daß Mr. Lambert etwas schwer von Begriff und schweigsam schien; hatte er doch eine n, mn ik.Zlnekimendem Interesse uzub'ören. die vollständig befriedigte; ebensowenig wollte man bemerken, sav seme rau fM um aufaereate und ano tllcye Miene zeigte und sich der Meinung n.elnen Gattes anvakte. Sie verstand eS übrigens meisterhaft, sich bei ihren eigenen Festticylnien im in (TATtmh an kalten und trat nur dann hervor, wenn sie alS verbindendes Glied 4buv n "T- . von Nutzen sem ronnle. AlS sie ikre Stieftochter in die Ge r,rnrf,fltt emfü'krte. bemerkte sie zu ihrer anatmhmtn Ueberrascöuna. daß Helene eine ausgesprochene Anziehungskraft auszuüben schien. Denn sobald man erfuhr, daß sie an den Gesellschasten . w ... iw.im Vs a rCt lyettneymen rouror, ivuium .m laduno! viel bereitwilliger anaenom men und erwidert. MrS. Lambert war eine kluge Frau und behielt ihr Ziel 'T?- r.. CC 9 h. (tUm unaoiairg im ziugc .vu angenehm, eine, auch zwei Saisons hindurch ein hübsches Mädchen auszufübren. diese Neriode durfte sich aber nicht inS Unendliche verlängern. DaS nahm sie sich fest vor. ES sah auch nicht danach auS, denn Selene war schon. aeistreiÄ und bist , inauiij und hatte iene eigenthümliche

AnzehungSkrasl. vic vielen jungen Mädchen, die auf sich selbst angewiesen sind, zu eigen ist. Da sie viel gelesen und auch etwas nachgedacht hatte, glaubte sie. Browning zu verstehen, verehrte Wagner, und von Swinburne war sie begeistert, obgleich sie seine Liebesgedichte nicht las, eingedenk eines Versprechens, das sie einst einem jungen Manne während eines Balles gegeden hatte. Dieser hatte ihr gesagt. Swinburnes Verse seien unmoralisch und würden ihre reine Seele beflecken. Obgleich sie sich im Besitze einer solchen sehr glücklich fühlte, hätte sie doch gern wissen mögen, wie einem im umgekehrten Falle zu Muthe sein müsse, besonderS. da sie fest entschlossen war, die ihrige stets rein zu erhalten, so rein, als sie es dem hübschen jungen Mann mit der leisen Stimme und dem großen Hemdeinsatz versprochen hatte. ie war auch nicht ganz frei von ehrgeizigen weiblichen Wünschen, eine brennende Reiselust erfüllte sie und die geheime Ueberzeugung, daß sie für die Bühne geschaffen sei und ihrem Beruf folgen müßte, wenn sie ganz allein auf der Welt stände. Sie kannte die Pläne ihrer Stiefmutter, die sie so rasch als möglich verheirathen wollte, und sie wußte, daß dieses Faktum einzutreten Kabe. ehe ihre Halbschwestern in die Welt eingeführt wurden. Es war ja nur auS diesem Grunde, daß MrS. Lambert mit ihr in Gesellschaften, auf ßälle und Ausstellungen ging, ihr hübsche Toiletten kaufte und für ihren Teint besorgt war. - Und da sie gern

hre Pflicht erfüllen wollte und sich auch tets einsam gefühlt hatte, betrachtete sie das andere Geschlecht mit Interesse, und ihr glühender Wunsch, daß sich ein Mann vor der Hochzeit leidenschaftlich in sie verlieben und ihr eine Zukunft voll Glück und Wonne bereiten möge, war deshalb gewiß verzeihlich. Ihr Vater hatte nur Sinn für seine Geschäfte und fragte nicht viel nach ihr. und ihre Stiefmutter hob ihre Zärtlicheit naturgemäß für die eiaenen Kmder auf. Die Zeit der Kinder selbst war mit Schularbeiten und Spielen volltandig ausgefüllt. Helene hatte keine Freundinnen und wenig Verkehr mit Gleichaltrigen. Glücklicherweise war ie aber ein lebhaftes, munteres Madchen. daS den Tanz und unschuldige Zerstreuungen liebte, sich gern mit Litteratur und Musik beschäftigte und ein bestrickend offenes, einfaches Wesen hatte. Dennoch wurde ihrer wahrend hrer ersten Saison nur e x n Heiraths antrag, und zwar von einem jungen Offizier der Kriegsschule, gemacht, den ie durch dessen .Annahme wahrschemich in die größte Verlegenheit gebracht hätte. Sie dachte aber nicht im Traume daran; denn erstens gefiel er ihr nicht, und zweitens wußte sie, daß sein Vermögen den Ansprüchen ihrer Eltern nicht genügt hatte. Während ihrer zweiten Saison lernte ie Laurence Halstead kennen, einen unaen Mann von acktund.wan.ia Jahren auS guter Familie, der die Rechtswissenschaften ftudirt hatte. BIS etzt hatte er aber noch keine Klienten, und um sich daS Warten auf solche abzukürzen, schrieb er eine Abhandlung über Jurisprudenz und einige lange Briefe über ökonomische Fragen, von denen einer mit großen Lettern tn der TimeS abgedruckt worden war. Man erzählte,' daß er sich be! der nächsten Gelegenheit inS Parlament wählen assen wolle, auch wurde er für klug und strebsam gehalten und berechtigte überhaupt zu großen Erwartungen, denn er hatte gute Examina gemacht, schrieb für Zeitungen und sprach wenig. Mr. Halstead war von Natur sehr ruhig angelegt, und nichts gibt den Muthmaßungen Anderer größeren Spielraum, als das Stillschweigen eines anscheinend bedeutenden Mannes. Er war vermögend und besaß ein HauS in Eccleston Square, sowie eine kleine Villa auf dem Lande, bit er seit zwei Jahren einer alten unverheiratheten Tante überlassen hatte, die für fromme Zeitschriften schrieb. Jeden Vormittag nt: er aus semem muth:gen Pserd un Hyde Park auf und ab, und des NachMittags konnte man ;bn gelegentlich seinen Phaethon lenken sehen, vor den er zwei prächtige Rapven gespannt hatte. Er war ein sehr hubscher Mensch, groß und schlank, wenn auch vielleicht etwas zu schmal, hatte ein blasses, femes Gesicht und gute, ernste braune Agen. Sein dunkles Haar trug er, entgegen dem Ideal emes Romanhelden, nicht zu kurz geschnitten, c r W . t F F . uno eme Äiizuge uen er ncy von einem der ersten Schneider anfertigen, ohne deshalb einem Modehelden oder Gigerl zu gleichen; sein dünner Sommerüberzieher schien sogar gewöhnlich etwas zu weit für ihn gearbeitet. Das Gefühl der Sicherheit, daL ein ruhiger Mann mit langem Schnurrbart und dünnem, losem Ueberzieher den Frauen bei unerwarteten Vorkommnissen einzuflößen vermag, ist geradezu staunenerregend. Dieses Gefühl der Sicherheit war eS denn auch, was Helene Lambert zuerst zu ihm hinzog. Halstead tanzte nie, er glänzte nur manchmal durcy seme Gegenwart im Ballsaal und blieb dann eine halbe Stunde m der Thür stehen, wohl um damit anzuzeigen, daß er noch nicht über diese Zerstreuung erhaben sei, So hatte sie ihn zum erstenmal gesehen: da er sie aber weder zum 5 anzen noch zur Unterhaltung aufgefordert hatte. interessirte sie sich nicht weiter für feine Existenz. lgorlfezung folgt.) ,,,, Wer wird selbst backen, wenn an Lrot und Kuchen so gut und billig kaufen kann wie bei Bernhard Thau, Marktstand No. 122. und Hoibroo! Str. No. 861. Dak beste Roggenbrot in der Otavt. Schwache, nervöse Personen, geplagt vo Hoffnnnallostakeit vnd schlechten Xxln inen, erlchopkkndea Buinüflm, Brust, Hilden tn Kopfschmerzen. Haaraulfall. Llbaaizme de Acizör und Eksichi,. Katarrh, utfchlaa. rrölhen. glt irrn. f)(ntIobf(n.rnaftliditnt.ZtttbAnn. u.l.tt . fahren au.dem .Tktnscktnfnund. luverlälfl,? ärztliche, athgeder für Jung uud lt. wie nnfech uud dlllia schlecktskrankttttten ffolaen ,r Jugendsünde gründlich geheilt und volle Gesund heit und Krhnn wiedererlangt werden sönnen. an neues Heilverfahren. Jeder fei igener

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I i-i S53E Ein großartiger Erfolg. Also nach Trieft willst Du gehen?sagte mein Freund Ulrich. Da möchtest Du wohl gerne italienisch lernen?.Allerdings!" erwiderte ich. Wohlan, ich werde Dir einen guten Rath geben. Vor allem nur keinen Lehrer, nur kein Buch! Eme Spraye kann man nicht einbüffeln. DaZ erste wird fein, daß Du Dich um eine lebende Grammatik umschaust. Ich meire inmlich so eine . kleine, lebhafte Gr.'.imatik mit zwei schwarzen, lachenden Aeuglein und einem feinenMadonna - Gestchtchen hahaha, Du . ?! f IM rocißi icyon, was icg meme: Jawohl, Spiegelberg, ich kenne Dich!- entgegnete ich scherzend. In Triest hatte ich bald Gelegenheit, d-n Rath meines Freundes Ulrich zu befolgen. Meine Quarfierfrau halte nämlich tr llnnes, lebhaftes Töchterchen. m?t lachenden, fchwarzen Aeuglcin und einem zaricn Madonna-Gestcht-chen. Ich gab dr Kleinen zu verstehen, daß eS mir lieb Ware, wenn sie m:ch im Italienischen unterrichten würde. Das herzig- Kind war sofort dazu bereit. Da ich jrdoch nichts italienisch und u nichts deutsch verstand, gestalteie sich der Ansang ziemlich unbeholsen. Ich zeigte z. B. auf einen Gestand und sie sagte: lavola, cappello, bCMlia u. s. w. Corne si dice rn t;des o?- bat dann immer die Kleine, denn sie wollte euch einen Nutzen davon haben. Und ich jugte ihr dann den deutschen Namen des betreffenden G:gznstandeS: Tisch. Hut, Stuhl u. s. :r. Di? ersten Schwierigkeiten waren, dank der ausgezl'chneten AuffassungZeabe der Kliwen, bald überwunden. Nach acht Tagen war kein Gegenstand jm Hause, dessen deutschen Namen sie nicht gekannt hctte. Und merkwürdig, wenn da3 kleine Teufelchen einmal ein deutsches Wort xehört hatte, vergaß it es nicht mehr. In einigen Woc.'n war yt schon so weit, daß sie kleine deutsche Sätze cnstruiren konnte. Dabei hotte sie eine geradezu entMende Aussvroch:. . Je besser wir unS von Tag zu Tag rerstärdigen ton::ten. desto angenehmer czesialteie sich d?r Unterricht. Der Ersolz war orofeaifig. In drei Monaten sprach di: Kl'ne schon ganz geläufig deutsch. Kürze ist Würze. Friedrich Wilhelm IN., der Urgroßvater des deutschen Kaisers, war in seiner Redeweise etwas einsilbigund -drückte sich, wo e? anging, nur in einzelnen Worten aus. Eines Tages, als er zur Kur in Teplitz weilte, wurde ihm hinterbracht, daß ein ungarischer Magnat im Orte sei, der sich desselben Stils befleißige. Kennen lernen." Er ließ sich den Herrn zeigen; bei der nächsten Lrunnenpromenade grüßte er ihn. und es entspann sich folgendesGespräch: Baden?- - Trinken ,Mitttär?- Magnat." So.Polizei?- König.- Gra-tulire.-Ein Unglück kommt selten allein; leider ist daS Slück nicht so geKMg. 'Zwei Ehrenmänner. Vater der Braut (zum Bewerber): Meine Tochter' sollen Sie haben aber ich muß die Bedingung stellen: daß Sie sich nicht über mich erkundigen.... Ich werde -mich auch nicht über Sie erkundige? !" Aus demKasernenhof. Unteroffizier: Füstlier Müller. Sie sollen Ihr Gewehr nicht so weit hintenüber halten das zniß Ihnen doch Ihr gesunder Menschenserstand sagen, Sie Rindvieb. Sie dwrn's!-

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I I A.nrfil fifc. isi .. afk..ir. v - . 'ZJr " . " iu( un c, UllO UcOft .;. f..; .... oi r. ü " ' hv. ! 1323 SZl tL Eine Kritik des Unbewußten. , , , - ' Der König Friedrich Wilhelm Hl. war bekanntlich ein großer Theaterfreund, aber er liebte nur Thalia, die heitere Muse. Trauerspiele waren ihm unsympathisch, und er pflegte zu sagen: Im Leben schon Trauerspiele genug. Brauche deshalb nicht erst ins Theater gehen!- Nur in Rücksicht auf die Fürstin Liegnitz, die gern Trauerspiele sah, besuchte der König hin und wieder auch diese. Bei der Aufführung von Houwalds Bild der Mut-ter-äußerte der König: Manchmal hübsche Sachen in den Trauerspielen, nur schade, daß nicht im 'Lustspiel stehen!- Das boshafte Berlin bewitzelte natürlich diese königliche Aeußerung in möglichster Ausdehnung. Vorstellung. Vater: Das hier ist meine Aelteste sie sieht aber jünger aus!Derunfernehmende Japaner hat endlich seinen Weg in das Handelsleben der City von London ge funden. Eine beträchtliche Anzahl engttscher Kaufleute beschäftigt jetzt Japaner, und es zeigt sich,, daß diese Ausländer in Geschäften, die größere BeZiehungen mit dem fernen Osten unterhalten, von hervorragendem Nutzen sind. . Der Japaner ist als HandlungZ, gehilfe ruhig, zuverlässig und fleißig, er begnügt sich mit einem kleinen Gehalt und macht sich nichts daraus, eine Stunde länger zu arbeiten, wenn vie zu thun ist. Dagegen ist der Japaner als Handwerker unordentlich und ungenau, .und mehrere große Fabriken in England, die japanische Lehrlinge angenommen -haben, machten die Ersahrung, daß das Erste, was man diesen Leuten lehren muß, ist, mit dem Stoss sparsam umzugehen und die Maschinen mit Sorgfalt zu benutzen. Sie scheinen nur geringe Vorstellung von dem Werthe der Werkzeuge, die sie verwenden, zu haben, und infolge dessen ruiniren sie ziemlich viel davon. Japaner, die als Handlungsgehilfen in London beschäftigt sind, vermeiden es, zusammen oder in demselben Hause zu wohnen und zeigen überhaupt wenig Kameradschaft für einander. Sie vertheilen sich in die billigen Boarding Häuser der Hauptstadt ' und scheinen, nachdem das Gejchäft vorüber ist, keinen anderen Zweck zu kennen, als das Studium der englischen Sprache. . Eine sehr tragische Affaire wird aus Neu-Guinea berichtet. Die ganze Bemannung des Schooners Nukumana-, der Capitän, der Steuermann und 13 farbige MaProsen sind von ' den Wilden getödtet und aufgesressen worden. Das Fahrzeug, das zur Rhederei der Gebrüder Forsayth tn Neu-Britann:en gehört, hatte eine der Admiralitätsinseln angelaufen, um Tauschhandel zu treiben. Der Capitän war gerade auf Deck mit dem Abwägen der von den Papuas an Bord gebrachten Kopra beschäftigt, als er hinterrücks von den Wilden üoerfallen und durch Azthiebe niedergestreckt wurde. Steuermann und Matrosen, die aus den Lärm an Deck stürzten, erlitten dasselbe Schicksal: nur drei Schiffsjungen, die, hinter Tauen ver borgen, in Todesängsten die Plünde rung des Schooners mit ansahen, ent gingen .dem scheußlichen Gemetzel. Schaudernd nahmen sie später dann wahr, wie die Canrnoalen am nahen Strand ein großes Gelage hielten, bei dem sie unter heulenden Kriezsgesangen ihre hingeschlachteten Opfer ver zehrten. Zum Glück erschien in txr Frühe des nächsten Tages, als die Wil den schon Anstalten trafen, Feuer an die Nukumana zu legen, eme densel ben Rhedern gehörende Motorbarkasse, welche den chooner und dessen vor TodeZpein zitternden drei jungen Insauen rettete.

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