Indiana Tribüne, Volume 23, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1900 — Page 2

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SüDUroa

er ribüne. Erscheint Täglich und Se2S Zt tZzlich XriHixt" kostet bux den Xiljt J Tentt per IZoche, die Sont2gS.Trib2e'I Imtf exGoft. eidtsve1t,bn Set ye, Riaat. Ver uZerh ptgchi i 0mliMlEtij V gt. crrt 10 Oüd e?lstsO Lt?Indianapolis, Ind., 20 Februar 1900 Eine feuÄtc" t???insung. Das Staats - Obergericht von Ztn nessee' hat in seiner Entscheidung deZ Rechthandels zwischen Prolzib!tionisten und einem Wirth den Grundsatz ausgesprochen, daß Jemand zum Betrieb seines Geschäftes eine Stadt zu gründen das Recht hat. Der Thatbe stand in diesem interessanten Proceß ist folgender: An der Louisville - Rashöille Bahn liegt das 1200 bis 1500 Einwohner zählende Gemeinwesen Erin, in welchem früher sechs Wirthe den Bedarfnissen durstiger Seelen entsprachen. Diese waren aber dem in der Mehrheit befindlichen Temperenz-Element ein Dorn im Auge, und da sie denselben nicht anders beizukommen ver mochten, veranlaßten sie die Bürgerschaft vor fünf Jahren , den städtischen Freibrief aufzugeben, infolge dessen das Gesetz in Kraft trat, welches innerhalb eines Umkreises von vier Meilen von einer Schule auf dem Lande Prohibition anordnet. Nun waren zwar die Wirthschaften, nicht aber der Durst gesetzlich verbannt und ein Mann, Namens Frost, legte auch halb eine Flüsterkneipe, einen sogenannten Blinden Tiger", an, mit dem er so glänzende Geschäfte machte, daß er ohne Murren fünfzehn Mal die ihm in den letzten fünf Jahren vom Kriminalgericht auferlegte hohe Strafe bezahlte. Als ihm aber schließlich der Krimiralrichter 60 Tage Arbeitshaus auferlegte und ihn zwang, dieselbe anzutreten, da versprach erBesserung und wurde auch nach Monatsfrist aus der Haft entlassen, auf Empfehlung aller Leuchten der wahren Mäßigkeit, unter denen ob der Bekehrung dieses Sunders allgemein Frohlocken herrschte. Aber wie dem kranken Teufel, wenn er wieder gesundet, erging es auch Frost. Kaum in Freiheit gesetzt, erwarb er in dem, sich in einem Thalkessel hinziehenden Orte zehn Acres Land, die sich quer durch das Thal erstreckten, legte dieselben in Bauplätze aus, welche er dann theils zu Spottkreisen an Freunde verkaufte oder auch verschenkte. Wieder andere bebaute er mit Bretterbuden zum. Kostenpreise von $30 bis $50 und vermiethete sie sodann. Nachdem er so eine kleine Ansiedlung geschaffen, ließ er dieselbe unter dem Namen Midway incorporiren und die Bewohner des Viertels gaben in der vorgeschriebenen Wahl dazu ihre Zu stimmung. Jetzt rst ging den biederen Erinern ein gewaltiger Seifensieder auf, denn nachdem das Städtchen einen gesetzlichen Freibrief erhalten, konnte der Betrieb von Wirthschaften nich mehr verhindert werden. Und richtig eröffnete Frost auch eine solche am Hauptverkehrspunkte. In voller Entrüstung wandten sich nun die Temperenzler an das.Kanzlergericht, welches auch einen Einhaltsbefehl erließ, da die ganze Stadtgründung ein Schwindel und nur zu dem Zweck ocs Wirth schaftsbetriebes erfolgt sei. da der aesäumte Steuerwerth von Midway xiin 52100 betrage, also nicht einma zur Anstellung eines Nachtwächtergenüge. Frost und 21 seiner Anhänger ap pellirten sofort an das Staatsoberge richt .und dieses bat den Einbaltsbe fehl jetzt aufgehoben und den Bürgern L- . I f W , von Ksuji oit oaierncye Mahnung ge geben, daß die Bürger eine- bestimm ten Districts das Recht der Gründung einer Stadt hätten, welchen Zweck sie VC. . l . r , v l uaazi oersolgien, jei iyrc eigene toaaje und ginge die Gerichte nichts an. Erin habe seinen eigenen Freibrief aufaeae ben und dadurch hätten die Bewohner ..v . 3 r : ri ' i -3 . - r i iiyniu eine Vilnius oas geienucy Recht erhalten, ihrerseits eine Stad zu gründen, selbst wenn ein Theil des alten Erin in dem Gebiet eingeschlossen ,ei. o unangenehm oies auch denBür gern sein möge, könne das Gericht lb nen doch nicht helfen, denn dieses habe 4. r r i v r .' . ' oit wizzz Doch zu yalten. Frost der waltet jetzt ungestört die Stadt Mid way und deren einzige Wirthschaft, in . .r . c m ' ' weiter oas Zier nie Zauer wird. Groß Stahlwagen'Jnduflrie. Vor drei Jahren gab es bei uns noch 10 gur wi gar reme Jnvujtrie in ?tahlwaggons, und heute beschäftig dieselbe etwa 10,000 Männer und Jungen.in den Ver. Staaten, und ihre Producte sind nicht nur auf dem gan zen amerikanischen Eontinent zu sin den, sondern auch in den Wildnissen Afrikas und anderwärts, wo man aus guten Gründen diese Schienenwagen den hölzernen vorzieht, das ist gewiß eine oemerkenswerth industrielle Erscheinung. Ein stählerner Waggon trägt La sten, unter denen ein hölzerner zusam menbrechen würde, mit Leichtigkeit 100.000 Pfund ist keine ungewöhnlich Eapacität. und unlängst t)aben dre der bedeutendsten amerikarnschenBahn, gesellschasten im Ganzen 2500 stählerne Waggons bestellt, deren jeder ein solches ungeheures Gewicht tragen kann! Und je größer die Eapacität dieser Schienenwagen ist, desto kleiner ist das Verhältnis ihres eigenen Ge wichtZ zu der beförderten Last. Ein Stahlwaggon. der 100,000 Pfund trägt, wiegt 35.(XX)Prund, v. y. evenjo viel wie ein hölzerner, der höchstens 70.000 Pfund trägt. Das durchschnittlick fie&cn" eines Stahlwaggons wird auf sechzig Jahre geschätzt. ob mit Recht, das muß sich noch m . 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Fente... An Ernahrungsmangcl leidend Es giebt einen triftigen Grund, warum so viele Leute dünn und bleich f0 weil sie die Nahrung, die sie zu sich nehmen, nicht ordentlich ver. dauen. Dünne, bleiche Leute sind nicht gesund, lvie man gesund wird und an Gewicht zunimmt: Indem Ihr Eure Diät ändert. Genießt mehr stärke, haltige Nahrung. Trinkt Joknnn Aok5s Malzextrakt mit Euren Mahlz?en. Johann k)off's Üialzextrakt ist an sich ein Aräftigungsgetr.Znk und fördert die Verdauung von stärkehaltiSenNahruncsmitteln. Es wird Euren Appetn erhöben und Euch in einer kurzen zeit aufbauen. Johann hoff's)Nalz. extrakt schafft Fleisch urd 3lui. Johann Hoff: New lZork, Berlin, Paris. Der Mormonenpatrlarch NlckS. Anläßlich des Roberts . Falles in unserem Congreß ist m der letzten Leit wieder von mormonischen Vielehen und entsprechenden zahlreichen Familien mehr die Rede gewesen. Aber alle Be: spiele hierfür fogar dasiemge ton Brigham Aoung selbst mit seinen 19 Frauen und 50 Kindern müssen cescheidentlich von dem Patriarchen Heber 3. Ricks in den Schatten treten! Ricks. der noch heute ein sehr rüstiges Dasein im Alter von 77 Jahren führt und einer Viehweide am Snakefluß. unfern der Grenze von Jdaho und Wyomlna. vorsteht, kann hlnstcht lich der Nachkommenschaft und auch wegen seines religiösen Eifers der Mormone der Mormonen" genannt werden und hat in unserer Zeit ohne Zweifel die größte Familie aller Adamssöhne auf der amerikanischen Hemisphäre; und allenthalben, von Canada bis hinab nach den tropischen Wildnissen von Chihuahua, Mexico, sind die Häupter seiner Lieben" zu finden! Landwirthc, Kaufleute, Vieh züchter und hohe Kirchen - Würdentra ger, Säuglinge und nahezu (X) - jäh rige Greise kommen darunter vor.' Es ist förmlich ein Völkchen für sich selbst; nach den letzten Vericfien hat er 296 Nachkommen, und seine Familie ist also jedenfalls stärker, als gar mancher unserer überlebenden Jndianerstämme. Aus seiner besagten Viehweide ist er noch immer von seinen 12 Gattin nen und vielen seiner Kinder und En kel umgeben und ist bei allen Mormo nen im südöstlichen Jdaho ein Gegen stand hoher Verehrung, zumal er auch die Stelle eines Hohenpriesters in der Mormonenkirche einnimmt und von sehr imposantem Aeußern ist, ein iese in Gestalt und Stärke. Erzva ter Abraham, wenn er plötzlich wieder erschiene, konnte schwerlich von den Mormonen mit größerer Eifersucht angesehen werden, als Heber Z. Ricks. . Gleichwie bei Ritter Lohengrin. weiß auch bei Ricks Niemand bestimmt: Woher er kam der Fahrt, -Und wessen Nam' und Art". und er selber will es so wenig sagen, wie jener Schwanenritter aetban. Dock weiß man, daß er schon lange vor dem urgerlrieg zum ersten Mal die Lehren der Mormonen in einem auswärtigen Lande vernahm und aufnahm, i.cit etwa jechszig Jahren m den Ver. Staaten lebt und schon in der Gefolgschaft von Joseph Smith selbst, dem Begründer der Mormonenkirche, sich in religiöser und weltlicber und soaar in militärischer Hinsicht hervorthat und einer ver zgaupt - Organisatoren und Ansiedler - Führer unter Brigham Voung's Ober Regime war. Ricks ist ungemein stolz auf seinen Familiensegen, nicht im weltlichen Sinne, sondern weil er dem Glauben yulökgt. daß er sich mit seinem Nachkommen - Reichthum das oröktk N,rdienst im Himmel werbe, und solche Patriarchen dereinst selber eine Art Weltgründer und Gott würden, wie aucy ver Menschyeitsvater Adam es geworden sei. Da viele Söbne und Töchter in puucto des Sich-Mehrens seinem Beispiel getreulich nachfolgen, so mag der Ricks Menschenstamm trotz aller gelegentlichen äußerlichen ViNsecylungen" nocy ein beständiges enormes aazslyum erreichen. Kork für Bauzwecke. Wenn man bedenkt, wie lange schon der Kork als einer der besten NichtLeiter von Wärme sowie von Schall bekannt ist, mag man sich wundern, daß er nicht schon in viel, größerem Maße Verwendung au Bauzwecken ge funden bat. u. A. ,ur Auskleiduna von Sukboden. m B

3 iag ourcyaus ntcyr daran, daß man, die Vorzüge des Korks in solchen Verwendungen übersehen hätte; sondcrn die Hauptursache bestand bis jetzt darin, daß es schwer war, Kork in rei ner, unverfälschter Gestalt zu bekomrnen; dies bedeutet mehr, als sich Nicht

kenner meistens vorstellen. Unlängst hat man sogenannte KorkHohlziegel zu Markte gebracht, und diese mögen der Verwerthung des Korks für Bauzwecke ein weites Feld eroffnen. Sie sind aus zungfraulichem" Kork hergestellt, welcher nach ei nem patenurten Versahren gemahlen, aepreßt und sonstwie behandelt worden ist und weder Cement noch Leim enthalt, die gewohnlich benutzt werden, um die Theilchen zusammenzuhalten. Man versichert, daß sich mit solchen Korkziegeln ein geradezu idealer Fußboden gewinnen lasse, geräuschlos, wasserdicht, warm, seuchenkelmefest und auch sehr ausdauernd. Auch in der Form von Tafeln werden diese Kork - Präparate bereitet, und sie können in verschiedenen Farben und Dichtigkeitsgraden hergestellt werden. Colossale Oroeer"5!echnug. Die Amerikaner eraeben sich gerne in großartigen Zahlen hinsichtlich ihres eigenen nationalen Lebens, auch im gewöhnlichsten materiellen Sinn, und Anhaltspunkte für solche Riesenberechnungen lassen sich za zederzeit smven. In unseren Ausgaben für Essen und Trinken ist natürlich daS. waS der Kramer oder Grocer bekommt, einer der allerwichtigsten Factoren, zumal es eine sehr vielseitig Ausaabenauelle revrä'sentirt. Es ist wenigstens von Bundeswegen noch nie eineusammen . . itelluna darüber ersolat. was das ame rikanische Volk jährlich für GrocerWaaren ausgibt. Aber von staatsoffizieller Seite wird mtt Ausgabe auf nickt weniaer als 1950 Millionen Dollars pro Jahr geschätzt, und dabei und noch keine Ausgaben für mtxm Waaren eingerechnet, von denen ein aroner Theil gleichfalls vom Grocer ' . bezogen wird! Und wahrscheinlich ist diese Berechnung eine sehr maßige; denn sie läßt für die einzelne Familie smit Annahme von rund IS Millionen Kamillen) eine durchschnittliche Aus gäbe von 130 Dollars :m Jayr ooer $2.32 vro Woche für den Grocer. Das ' . j . ist aewik mäßig, und 3 Dollars die Woche kämen der Wirklichkeit wohl naher. Dann aber käme eine zayrllche Gesammtsumme von 2340 Millionen Dollars beraus! Im Einzelnen hat sich doch ct)r Vieles in diesen Ausgaben seit' einer Generation geändert. Früher bildete a. B. der Zucker nahezu ein Biertet un serer Grocers - Verkäufe, heute aber wird er nur auf ein Zwölftel geschätzt. Die aronartiae Ausdebnuna des Buch senwaaren - Geschäfts und vielerlei Spezialitäten haben ihm bedeutenden Abbruch gethan. 5'ie ttlode. Es ist ein durchaus liebenswürdiger Zug der gegenwärtigen Mode, daß sie ?ie früher in der Toilette so scharf aus geprägte Begrenzung der verschiedenen ültersstusen verwischt hat, daß sie ser ner durchaus nicht für jede Figur dasselbe fordert und daß sie es auch möglich macht, ein vorjähriges Kleid mit kleinen Aenderungen vollkommen mo deaerecht zu gestalten. Die Übergangszeit bis zum Einzug des Frühlings ist besonders dazu geeignet, einen Blick auf die vorjährigen Toiletten zu werfen und zu sehen, was sich davon noch verwenden läßt. Das maßvolle Vorgehen der Mode und die geringen Veränderungen der Formen erleichtern dies jetzt ungemem. Die Mode der oben ganz faltenlosen Röcke dürste nur von sehr wenigen, al teren oder alten Damen acceptirt wot den sein, deshalb können auch keil- und glockenförmige, hinten mit ein paar Falten versehene Rocke noch immer als durchaus passend geltend. Ist noch Stoff vorhanden, so kann man den Rocken auch hinten emen glatt yerab hängendenTunikatheil, der in eine oder zwei doppelte Tollfalten geordnet wird, geben, waS gerade für ältere Damen sehr hübsch ist. Auck mit ftilfe eines sckmalen. keil sörmigen Einsatzes zu beiden Seiten oder m der Mitte des BordertheilS läßt sich eine Aenderung an einem Rock aanz vortrekklick bewerkstelliaen. ' 5rn Allgemeinen bevorzugt man für ältere Damen vertikale oder diagonale Besätze auS Passementerien, Litzen, Schrägstreifen u. s. w. Ebenso ist ein polonaisenartiger Besatz mit schmalem Vordertheil sebr vassend. Die Taillen werden an Stelle der runden Gürtel, die durchaus ein Attribut der Jugend bleiben, gürtelartia mit einigen schmalen Schrägfalten besetzt, die den Rand der Taille ringsum oder nur vorn umumgeben. Auch bei Jackentaillen,. die für ältere Damen sehr beliebt sind, ist vorn ein den Einsatz festhaltenderHalbgürtel ganz am Platze. Soll die Taille recht 'weich und wärmend sein, so kann man ihr eine Zwischenlage auS leichtem Flanell geben. -Wenn für die Veränderung eines NkidkZ ein anderer Qiolf m fiilf: ci

The Eminent Kidney and Bladder Specialist.

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The BlicoTerer of Swimp-Koot at Work la Eis Laboratorr There is a disease prevailing in thls country most dangerous because so deceptlve. Many sudden deaths are caused by It heart disease, pneumonia, heart failuro or apoplexy are often the result of kidney disease. If kidney trouble is allowed to advance the kidney-peisoned blood will attack the vital organs, or the kidneys themselves break down and waste away cell by cell. Then the richness of the blood the albumen leaks out and the s uff er er has Bright's Disease, the worst form of kidney trouble. Dr. Kllmer's 5wampK00t the new discovery is the true specific f or kidney. bladder and urinary troubles. It has cured thousands of apparently hopeless cases, alier all other efforts have failed. At druggists in fifty-cent and dollar sizes. A sample bottle sent free by mall, also a book telling about SwampKoot and Its wonderful eures. Address Dr. Kilmer Sc Co., Binghamton. N. Y. and mention thls paper. nommen w:r:en muß, so wähle man ihn für ältere Damen möglichst in derselben Farbe oder wenigstens m der gleichen Schattirung. Das ist namentlich bei Tuch und Kaschmir sehr hübsch. Sonst garnirt man wollene Kleider mit Sammet oder Seide, seidene mit Tüll. Sammet, Spitzen und dergl. Auch Stickereien, Applikationen, Passementerien sind oft sehr geeignet, em Kleid zu moderrnsiren und neu erscheinen zu lassen. Vielfach arbeitet man die Früh jahrstoiletten aus einfarbigen Tuchen und englischen Stoffen für altere Da,men mit einem gleichfarbigen Cape, das mit Seide unterfuttert wird und ebenfalls eine Zwischen! aus feinem Flanell oder Eiderdaunenstoff erhält. Dabei smd aber auch Costüme Mit vorn losem, geschlossenem Jäckchen für ältere Damen durchaus nicht unmoder, nur wählt man dafür dunkle und neutrale Farben. Die Mode schließt also auch hier die älteren Da men nicht aus, sie verlangt nur eme ge wisse Einfachheit der Form und Ver meidung von leuchtendem Colorlt. ellmodefarbenec Kaschmir ist für daS hübsche Kleid, Figur 2, verwendet. dessen Rock unten em Plissövolant aus brauner Seide, im übrigen eine vorne kurze, hinten lange, mit Steppstlchrei hen geschmückte Tunika deckt. Statt der Seide kann zu dem Volant auch Kaschmir verwendet werden. Stepp stichrerhen umranden auch das hinten kurze, vorn etwas längere Jäckchen. das sich vorn über emem auf der Fut tertaille defeltiaten. bausckiaenLad aus . -J y r r i t ' - n brauner eloe oifnei; ven ag ve grenzt ein Gürtel aus gefalteter Sei de, der. seitlich geschlossen wird. DaS mu Revers aus Seide geschmückte Jackchen wird vorn durch eine Band spange und Rosetten zusammengehal ten. Braune Seide garnirt auch unten die daselbst geschlitzten Aermel und ist zu dem Steh und geschweiften hohen Kragen verwendet. Den Siehkragen deckt vorn ein faltiger Kragentheil aus Spitze, dem sich' ein Jabot, mit langer Echarpe anschließt. ' In seiner geschmackvollen Einfach heit wirkt der Anzug aus stahlblauem Tuch mit gleichfarbiger Soutachever schnüruna und schmalen, dunklen Bi berstreifen, Figur 2, recht kleidsam. Der Pelzbesatz imitirt am Rock xn Ue berkleid und begrenzt die verschnürten Aufschlage, die eingesetzten Epauletten theile uno die sich kelchartig erweitern den Aermel. Die mit Schmuckknöpfen gezierte Jäckchentaille ist mit einem kleinen, gerundeten Schoß versehen; vorn öffnet sie sich über einem faltigen, gelblichen Gazeeinsatz mit gleicher Krawattenschleise, der , unter einem breiten Halbgürtel aus stahlblau und bronzefarben gestreifter Seide verschwindet. Soll das Kleid für junge Frauen gearbeitet werden, so empfiehlt ti 5. t:rn tizzz tzulöizzn Ciofafc

mit einem fchmälenHalbgurlel zu toa len. Hellbeigefarbenes Tuch und goldbrauner Sammet sind zu dem hüb-

sehen, mit Bolerojäckchen und Tunika gearbeiteten Kleid, Figur 3, verwendet. Die aparte, geschlitzte Form der Tunika läßt den nach Erforderniß mit Sammet bekleideten Rock sichtbar werden. Born an den Schlitzen ist die Tunika mit hellen Sammetbändern in der Farbe des Tuches, die in der vorderen Mitte kreuzweise Lbereinandertreten, und Straßschnallen zusammengehalten. Ueber die mit einem Passeneinsatz aus Nerzpelz versehene, unten in leichte Quersalten geordnete Sammettaille legt sich ein ebenfalls geschlitztes Bolerojäckchen aus Tuch, an l k- V t , L 4 . oem q oie Bano- und cynauenverzierung der Tunika wiederholt. Mit Sammetband sind auch die eckigen Epauletten, sowie die unten adgerundeten Aermel geschmückt. Der helle Filzhut ist mit einer Seidenrüsche, Sammetbändern und Straußfedern geschmllcki; seitlich ist eine Similiagraffe befestigt, mit der die an den schmalen Sammetbändern des Hutkopfes angebrachten Zierinopse harmonieren. Der Nerzmusf ist mit Schwanzchen und mit einem sn schen Veilchenstrauß geschmückt. Zu dem feinen Pastellgelb des Tu ches, aus dem das schöne Kleid. Fiaur 4, gearbeitet ist, wirkt der zierlich mit (Soldperlen und schwarzer Seide bi stickte Einsatz aus weißer, stumpfer Seide mit hohem Stehkragen außeror deutlich fein. Der tiefe, vorn und hin ten spitze Ausschnitt der Blusentaille hat am Rande eine durchbrochene, mit Goldfäden und Seide ausgeführte Bordüre, die sich, über einer Unterlage von werßem Seidenstoff, oben an den Aermeln wiederholt. Am Handgelenk sind die sich kelchsörmig erweiternden Aermel bogenförmig ausgeschnitten und mit schmaler Stickerei umrandet. Ein weißer Seidengürtel, hinten unter Köpfchen geschlossen, begrenzt d'k Taille. Der Rock ist mit kleiner Schleppe gearbeitet und zeigt eine gleiche, mit Seide und Goldfäden ausgeführte Stickerei, die eine seitlich spitz empor steigende Tunikaform bildet. Seine eigenen Zahne fertigt sich James Hyde in Butler, Ind., an und zwar aus Hlckoryholz. Er vermag mit diesem sonderbaren Gebiß das zaheste Fleisch zu kauen. 74 Jahre alt ist in Sarawga, Pa., Frau Anna Wittenmeyer, die Gründerin desNational Woman's Relief Corps, aus dem Leben geschie den. Während des Bürgerkrieges hat die Verstorbene als Krankenpflegerin in verschiedenen Militarlazarethen mngirt. Ein Opfer seiner eigenen Unvorsichtigkeit wurde der Nachtwächter Weigarn, der in einer Brauerei zu Williamöburg auf Long Island angestellt war. Er begab sich aus einem warmen Zimmer nach einem im Souterrain befindlichen Gewölbe, das zur Herstellung von Eis dient und dessen Temperatur zu diesem Behufe stets unter dem Gefrierpunkte gehalten wird. In Folge des jähen Temperaturwecysels wurde Weigern von einem derart heftigen Frostschauer ergriffen, daß er einen Schlaaanfall erlitt, zu Boden fiel und erfror. Erst eine Stunde nach fv... . v o . emgelreienem äooc rouivc vcs .cciuy nam aufgefunden. Eines traurigen Todes starb in San Francisco der deutsche Schiffscapitän Wahler von Tahiti. Eapt. Wohler, der auf dem Schooner !Ce Eroix du Sud" nach San' Fran cisco -gekommen war, wurde m vetrun kenem Zustande von dem Koch Paul Well in em Loglrhaus aedracht, wo rauf letzterer sich wieder entfernte. Als btx Wirth des Hauses, Ludwig Lan kenau. sich am nächsten Morgen in daS Zimmer Wohler'S begab, fand er, daß daselbst die Gasleitung offen und das Zimmer mit Gas angefüllt war. Woh ler lag bewußtlos auf dem Bett und wurde nach dem Hafenhospltal ge bracht, wo er starb. Sein Tod war augenscheinlich durch eigene Unvorsichtigkeit verursacht. Der Verstorbene war ein geborener Hamburger und befuhr schon seit vielen Jahren den stillen Ocean. Im Gates Ave. Po li zeigericht in Brooklyn, N. Y.. stellte sich die hübsche 21 Jahre alte Frau Martha Edwards von No. 312 Nockaway Ave ein und verlangte einen Haftbefehl ge gen ihren Gatten Arthur, der sie angeblich mißhandelt hatte. Zufällig war Arthur im Gericht anwesend er war nämlich der Gattin heimlich gefolgt und so konnte der Fall gleich vorge nommen werden. Auf die Frage des Richters, worin eigentlich die Miß Handlungen bestanden hätten, erwiderte die junge Frau unter Erröthen, Arthur hatte sie so lange an den Fußen gekitzelt, bis sie aus . dem . anfänglichen Lachkrampf in wirkliche hysterische Krampte verfallen sei. Da er ihr über dies allerlei 'blutdürstige Drohungen zurief, fand sie die Sache durchaus nicht so spaßhast, .wie das im Gerichts saale anwesende Publikum. Magistrat Worty hielt den dosen Arthur zum Dti&Mt. ,

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Eine amüsante Geschichte hat sich in Utrecht bei einer Lohengrin"-Aufführung in der Niederländischen Oper ereignet. Man hatte die Ruhebank für das Vrautgemach vergessen. Erst im letzten Augenblick wurde 'der Fehler bemerkt, und kurz entschlossen bedeckte der Regisseur eine große Kiste mit Teppichen und Kissen. Lohengrin und Elsa nehmen denn auch aus dieser improvisirten Ruhebank Platz und überließen sich der Seligkeit der Minne. Plötzlicherhebt sich im Saale ein homerisches Gelächter. Lohengrin und Elsa vermögen zunächst dieUrsache dieser außerordentlichen Fröhlichkeit nicht zu erkennen, sie sehen sich verstohlen um, ob irgend etWaS auf der Bühne nicht in Ordnung ist, und plötzlich entdecken sie, daß der Teppich über der Kiste sich verschoben hat und mit fußgroßen Buchstaben die Warnung in den Saal leuchtet: Borsicht! Nicht stürzen!" . Das erste obersteirische Magnesitconsortium in Leoben miethete in einem Gasthaus zu Wald ebenerdig zwei Zimmer und im ersten Stock ebenfalls zwei Zimmer für Quartiere ihrer Steinbrucharbeiter. Im ersten Stock bewohnte der Arbeiter Schöggl mit Weib und Kindern, sowie noch zwei Arbeitern ein Zimmer. Schöggl nahm unerlaubterweise Dynamitpatronen. wie sie zum Steinbruch verwendet werden, in seine Wohnung zum Trocknen. Seine Frau legte die Patronen auf den Oen, und als sie denselben heizte, ezplodlrten die Patronen. Während der Explosion befanden sich außer der Frau Schöggl im Zimmer noch deren siebenjährige Tochter, eine Frau Egger mit einem zweijährigen Kinde und der Arbeiter Kramer. Die siebenjährige Schöggl wurde getödtet, - die Frau Schöggl und der Arbeiter Kramer erlitten so schwere Verletzungen, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird, während die Egger und ihr Kind leichte Werledunaen davontrug. AufderStreckeBerlinBreslau verschwanden schon seit einiger Zeit fortgesetzt nicht deklarirte Werthsendungen, ohne daß es trotz eifriger Recherchen gelingen wollte, den Dieb zu ermitteln. Vor einigen. Tagen sandte ein Breslauer Handlungshaus an eine Berliner Firma in einem gewöhnlichen Briefe einen Check über 10,000 M.. der bei der Deutschen Bank in Berlin honorirt werden sollte. Der Check wurde auch bei der Deutschen Bank präsentirt und anstandslos eingelöst. Wie . im kaufmännischen Verkehr üblich, erbat das Breslauer Haus von seinem Verliner Lieferanten eine Empfangsbestätigung der Geldsendung, worauf von dort die prompte Antwort erfolgte, daß nichts eingegangen sei. Der Breslauer Kaufmann setzte sofort die Postbehörde und diese wieder die'Polizei von dem Vorfall in Kenntniß. Ein Kassenb:amter der Deutschen Bank konnte eine genaue Beschreibung des Mannes geben, der den Check präsentirt hatte, und diese paßte genau auf den Postschaffner Dörschlag, der schon seit einiger Zeit auf der Strecke Berlin - Breslau fährt. In der Wohnung Dörschlags erschienen darauf unvermuthet Criminalbeamte und nahmen eine genaue Haussuchung vor. welche nicht allein den Erlös des Checks, 10.000 M., zu Tage forderte, sondern auch Primaund Sekunda Wechsel, Briefmarken in größerem Betrage, Kassenscheine u. s. w., welche Dörschlag im Laufe der Z:it aus den Briefen entwendet hatte.

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Vsutalia. Algang Posizug 7 05 ta eiprefc ii i vcm Enreß accernobation 7 25ftra Expreß 4 001 erpreß 7 15 Ankunft Expreß 3 20 5, Expreß 4 45n Accomodatlon 10 00 93rn Expreß 2 25 5m Schne2zug 7 05 5m Vccosdkttsn....Schncllpostzug 8 20 32m Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. Louis. JntianaööliS und Eleöeland Divistsn. Msang Expreß. 4 25 55 Expreß 35 V, Expreß 10 60 Vm Limited Expreß 4 25 23m Expreß 26N lÄkunft Expreß 3 10 NuEzpreß 10 35 Vm Limited Expreß S45Vm Expreß 6 00 Expreß -IISONm Ct. LsuiS Division. Abgang Expreß 7 30 5rni Limitsd Expß 11 45 Vm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 4 30Nm Ankunft Expreß täglich 5 40 Vm Expreß 10 30 Vrn Limited Erpreß 4 05 Nm Expreß 10 Vm Thicags und CincinnaU Division kftlich Abgang Schnellzug 3 45 Dm 00 V 50 Vm 45 Nm Accomodatun tsztt 7 Lccomodation 10 Postzug 2 Accomsd. snur Sonntags). Accomodatwn 6 201?m 40 V 50 Vm 40 Ab 05 Nm Ankunft Rufhville Accomsdation. Postzug 11 Jnd'xlS Acc. (nur Sonst.). Accomodatwn 11 Accomodatie 6 ' Schnellzug 11 Thicago und Kincinnati Tiviston veftliq Abgang Accomodation 7 45 Dm i5Hneii'Poit ii 4 w Lafayette Accomadation 6 15 N Schnell,ua 12 05 Lm Ankunft Schnellz'.ig 8 30 5ra Lafayette Accdrnodaken ...iu'm Cchnellpost 35Nm Uccomodätion 6 45 Stet Peoria Division roeftlich. Abgang expreß 7 25 Cm Expreß ii 4ö rem Danville Accprnodation. ... 4 85 N Erpreß 11 15 Ankunft Expreß 8 80 Cm Danvlll ccHmovattsn. ... 10 20 um Expreß L42N Expreß 6 16 3m Peoria Division kftlich. Abgana Expreß 5 10 Vm Accomovanon Expreß 30Shn Ankunft Expreß 11 35 Brn AcuMödstion Expreß.... 10 4? Nm PitM'urg, Cwcwnati, Chicago und t. Lsnis. MwzlUDiiifl. Abgang Eipreb 4 00 32 Kolumbus AccgMdation... 7 15 $a tZxsreß S SS Vm Scbnellpostzug No. 14 Expreß 710 Nv Ankunft qneuzug 9 00 N Expreß 12 25 rn Accomovatron.... 3 4, S!m Expreß 6) Am Expreß.... 10 00.No, Ehicao Divisten via okomo. Abgang Expreß..'. 11 35 Erprek 11 6 S.m Ankunft Sxrreß 45 xpred 3 2jm LsuiSvipe Division. Abgang Expreß 3 ?5 Vm koulSvlllö Accomovsnon.. . 7 4, Vm Schnellzug .... 3 30 92m Accomodation : 4 10 Nm Ankunft Accomodation 1000 Vvx Cchnellzug .....1180 V Bccsmodstion K 4 Nm Spezial täglich ........... 12 25 Cineinnati, Harnilto ud Daizton. Abgang MaU S25V gang vrxpreB ; 3 6 i Eincinnati Accomods.tisn . . 10 4 Vm Expreß 7 07 A6 Expreß 4 45m Expreß 2 45 An A.lkunft Accomodation. 12 45 S m Expreß 11 4 V Expreß 3 29N Expreß 10 35 32m Epnz 6 50 Vm Ankunft-Mai! 7 5bN Ciucinnati, Wabash nd Michigan Wgang Expreß S 35 V Expreß 11 15 B Expreß 4ö0Nm Ankunft Expreß 25Vm Erpreß S 10Nm Expreß 8 45 Indianapsli und Biseennes. gang-Exp-es 8 15 ffitnccnncsi ffifCDntQfcsittrt 4P Ankunft Bineenn-S Accomsdar n!0 40 Vm Expreß 4 60fc3 Zudianspolii, Deeatur und Weßeru. ' Alnq Expreß 815 Lz. Accomodc'.tion 3 45 5m Echnell.Expreß 116Z55U Wunft SchneU.Expreß........ 3b0Lrn, A.csMdatio ..10 40 Vm Zu 2 40 Na Chicago, Indianapolis und LsuUdUle. Monon Noute. Ticket'Ofsice: 25 West Washwgton Ctr. Abgang Ehicazo Nacht-Exp. e..12 55 Chicago Fast Mail, G 7 00 Cm Chicago expreß (toia 3 2) A W, fll 50 Vm Chicago Vestibüle, P. Ex. , preß, nur Sonntags 11 50 Lm Chicago Vestibüle, täglich ausgenommen Sonntags, DP Monon Accsmmodation... N lXINm Unkunfi Chicaqs Nacht'Srp. S. 3 C0 Chicago Fast Mail,.... 713 Chicago 5xpreb (via ITS W)..., f2 40 Chicago Lestibule, P. Ex. preß, nur Sonntag 4 C7 L? Chicago Teftidule, täglich auZzenormnen LonntagZ, - D.P ; Konen Acco7-?d.'i!ci.. lr -Täglich : r. .. ix 1 lortvaaen ; ncrttr.fr- .-, . ( r

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