Indiana Tribüne, Volume 23, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1900 — Page 3

Dr. J. A, Sutcliffe, kWun d-Nrzt,' Geschlechts, Urin und Hecium-Krankheiten.

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Minz Zshnnn. DetMiv'Roman von Ferdinand Runkel.

(gortsehung.) Da lotz'lich begann das EiS bei seinem nächsten Schritt eigenthümlich zu knacken. Lippe wollte schnell darüber hinnxggleiten, um mit einem Sprung das Ufer zu erreichen, aber der feste Grund wich unter seinen sZüßen, die Eisdecke brach ein und er fühlte, wie er langsam in das schlammige Wasser versank. Es war ine eigenthümliche. Situation. Er wußte genau, daß, wenn nicht Hilfe aus dem Jagdhause kam, er rettungslos versinken würde, und jede Bewegung, die er machte, konnte sein Schicksal nur beschleunigen. Vielleicht gelang es ihm, wenn er sich platt auf den Bauch warf, durch die Vertheilung des Druckes das Untersinken längere Zeit aufzuhalten. Vielleicht auch war das Eis wenige Schritte weiter wieder fester und er konnte, vorwärts rutschend, den eingefrorenen Kahn erreichen. Aber die nächste Bewegung belehrte ihn eines Anderen. . Wie er sich niederbeugte, um die ganze Masse seines Körpers auf das Eis sinken zu lassen, verschwand er mit einem Ruck bis zur Hälfte in dem eisigen Moor. Es blieb ihm nichts Anderes übrig, als durch laute Hilferufe die Jagdhausbewohner zu alarmiren, vielleicht, daß der Prinz trotz sei lies beabsichtigten Einsiedlerthumö einen Menschen nicht dem sicheren Tode überließ. Denn ein sicherer Tod stand dem Berliner Beamten bevor; darüber war kein Zweifel, und trotzdem Lippe kein Feigling war, wurde ihm bei diesem Gedanken doch recht kläglich zu Muthe und er besann sich keinen Augenblick, einen lauten, gellenden Hilfeschrei auszustoßen. In der Todtenstille des Hochmoorgebietes mußte das Signal jedenfalls vernommen werden, selbst wenn die Bewohner des Jagdhauses in den innersten Gemächern waren. Lippe ließ dem ersten Nothschrei einen zweiten und dritten folgen. Bald darauf hörte er Stimmen vom Park her und, von neuer Lebenshoffnung getrieben, schrie er noch einmal aus Leibeskräften: Hierher zu Hilfe, ich versinke im Moor!" Schon sah er einen hochgewachsenen Mann mit blondem, verschnittenem Vollbart, ein Pelzbarett von Biber malerisch auf den Kopf gedrückt, in einer kurzen grau-grünen Jagdjoppe und ebensolchen Beinkleidern, sich dem Rande des Moores nähern. Herrgott, Mensch, was patschen Sie denn da in dem EiS herum V Fragen Sie nicht lange und helfen Sie mir heraus." Der blonde Herr wandte sich um, ging einige Schritte in den Park zurück und kam mit einer langen Stange wieder. Er sprang in den Kahn, ging bis an dessen äußerste Spitze - und reichte dem Eingebrochenen die Stange zu, aber sie war zu kurz. .Warten Sie einerr Augenblick, rühren Sie sich um Gottes Willen nicht von der Stelle, und wenn Sie bis an die Brust versinken. Breiten Sie die Arme wagerecht aus." . In diesem Augenblick kam eine junge Dame, tief in einem Pelzmantel gehüllt, den schmalen Kiesweg herunter und fragte den blonden Mann: Um Gotteswillen, Johann, da ist wohl ein Mensch in Lebensgefahr?" Aber sehr, mein Kind. Bemühe Dich nicht weiter und gehe hinauf, ich werde ihn schon retten. Es ist nur die Frage, ob. der alte Xaver nicht schon nach Hochmoor ' hinuntergegangen ist, denn ich wüßte nicht, wo ich noch eine weitere Stange und Seile finden sollte." Aber wird denn der Mensch nicht erfrieren?" Nein, nein, das Moorwasser unter dem Eis muß an der Stelle ziemlich warm sein, sonst wäre der Mensch nicht eingebrochen." Wie die Beiden noch sprachen, kam der eben genannte Xaver vom Hause herunter und fragte erschreckt: Aber, gnädiger Herr, eö ist wohl ein Mensch im Moor versunken?" ,Nein, noch nicht, aber wenn wir ihn nicht bald herausziehen, wird er versinken. Schaffen Sie vor allen Dingen noch eine Stange und Seile heran, sonst können wir nicht bis zu ihm gelangen." Der alte Mann schoß, so schnell es seine Jahre erlaubten, zurück und kam nach wenigen Augenblicken mit einigen langen. Stangen, auf denen man daS Wild gewöhnlich zu tragen pflegte, zu rück. Auch hatte er eine Anzahl Leder, riemen und eine alte Waschleine zusammengerafft und legte Alles zu Füßen des blonden Herrn nieder. Aber daö Zusammenbinden der Stangen, die keine Haltepunkte hatten, war durchaus nicht so einfach und man lief Gesahr, den Versunkenen herauszuziehen, ihn dann aber, wenn die zusammenge koppelte Stange nachgab, einem sicheren Tode preiszugeben. Aber da wußte daS Fräulein Rath. Ziehen wir doch die Waschleine doppelt um beide Stangen, dann kann der' arme Mensch, wenn er die doppelte Leine erfaßt, sicher an'ö Ufer gezogen werden." Du hast doch einen anschlägigen Kopf, Rita, ich habe es ja immer gesagt." .Lippe hatte trotz der drohenden To desgefahr auf jedes Wort geachtet, das am Ufer gesprochen wurde; und obwohl er mit semen Gedanken sckon halb im Jenseits war, überkam ihn ungeheuere Befriedigung, als er von dem blondbärtigen Herrn den Namen Rita auösprechen hörte. Endlich hatte er die Flüchtlinge gefaßt, und wenn sie keine Unmenschen waren,' durften sie ihn nicht ohne Weiteres nach Hause gehen lassen, sondern mußten ihm ein Unterkommen gewähren, wenigstens so lange, bis er seine Kleider getrocknet hatte. Jekt trat der fööne bknde Mann

wieder in den eingefrorenen Kahn und rief dem Versinkenden zu: Sind Sie stark genug, sich an der Stange festzuhalten?" Ich hoffe es." gab Lippe zurück. Sonst wollen wir Ihnen eine Schlingt " i, um den Hals legen und mich so herausziehen. Das würde mir wohl ebenso gut bekommen, wie ein Besuch auf dem Grunde des Moores!" Rita Geldern schauerte zusammen bei dem grausigen Humor des fremden Mannes, der schon mit einem Fuße im Grabe stand. . Aber Lippe dachte, noch lange nicht an's Sterben. Er faßte beherzt die Stange, schlang sich darauf das Seilende um die Brust, dann rief er, als ob es sich um einen Scherz handelte: Nun ziehen Sie los!" Wenige Athemzüge später stand er, zwar starr und steif vor Kälte, aber doch gerettet, auf festem Boden. Ich bin der Geologe Dr. Müller," stellte er sich mit einer gentlemanliken Verbeugung gegen die Dame vor. Der. blonde Herr zog 'zu einem kurzen Gruß das Blberbarett und sagte dann in einem Tone, dem man die Gewohnheit des Befehlens anmerkte: Nun kommen Sie herein in's Haus, wenn Ihnen an der Erhaltung Ihrer (Gesundheit etwas gelegen ist." , ich fühle mich schon wieder ganz wohl, wenn Sie mir nur gestatten, meine Kleider zu trocknen, und vielleicht meinem inneren Menschen mit inem Glase Glühwein aufhelfen wollten." Kommen Sie nur. Xaver, führen Sie den Herrn in's Fremdenzimmer." Dort ist nicht geheizt," entgegnete veralte Diener bescheiden. . Zum Teufel, da kommen Sie in mein Zimmer. Bringen Sie Kleider von mir und ein paar warme Decken." Jawohl, gnädiger Herr!" Xaver trippelte, voran in's Haus, und als der Schloßherr mit seinem Gaste im Herrenzimmer des Schloßchens erschien, stand der alte Diener schon mit Kleidern und Decken bereit. Lassen Sie sich von Xaver beim Umkleiden helfen, ich werde indessen gehen und für Glühwein sorgen." Lippe verbeugte sich. höflich und der blonde Herr fügte mit einem vornehmen Lächeln hinzu: Wir leben hier vollständig zurückgezogen, fast ganz ohne Dienerschaft, ich muß daher Alles selber veranlassen, ich bin aber gleich wieder bei Ihnen." Der alte Xaver hatte dem Geretteten einen weichen Divan zum behaglich geheizten Kamin gerückt und begann, ihm die erstarrten Glieder kräftig zu reiben. Bald darauf kam auch der Hausherr zurück. Er trug eine kleine Theemaschine. Nun werden Sie gleich bedient sein. Hoffentlich hat der fatale Unglücksfall keine weiteren Folgen. Für alle Fälle habe ich daö Fremdenzimmer heizen lassen und Sie werden eine, kleine Schwitzkur durchmachen, man kann nicht wissen, was nach einem solchen kalten Bade AlleS nachfolgt.Lippe wollte Protestiren. Er fühle sich durchaus wohl und er hoffe, wenn er erst richtig warm geworden sei, keinen Schaden von seinem Einbruch davon zu tragen. Einerlei," antwortete derHausherr, so ohne Weiteres dürfen Sie mir nickt aus dem Hause. Was man jetzt mit einer kleinen Schwitzkur erreichen kann, geht später vielleicht blos durch ein langes Schmerzenslager, dem Rheumatismus muß man entgegentreten, ehe er sich in den Körper eingenistet hat." Aber ich erwarte morgen früh einen Bekannten in Beraun." Nun, so werden Sie ihm ein paar Zeilen aufschreiben und mein Diener wird sie heute Mittag mit nach der Oberf'Krsterei nehmen, von wo sie der Böte nach dem Postamt tragen kann." Dann gestatten Sie wohl, daß ich gleich die paar Zeilen schreibe?" Mit Vergnügen! Soll ich Ihnen Tinte und Feder bringen?" Bitte, bemühen Sie sich nicht, ich werde aufstehen und mich cm Ihren Schreibtisch setzen. Eö sind ja keine Damen zugegen, die meine deckenumhüllte Gestalt verletzen könnte." Ganz nach Ihrem Belieben." Lippe ging zum Schreibtisch. Er theilte in wenigen Zeilen dem bis zum nächsten Morgen wohl eingetrosfenen Commercienrath Geldern mit, daß er sich im Hause deS Prinzen am Geiersberg befinde und Rita gesehen habe. Er möge sich einen Führer nehmen und ihn so bald als möglich aufsuchen. Er verschloß den Brief und schrieb auf daS Eouvert: Herrn Commercienrath Geldern aus Berlin, zur Zeit Beraun, Hotel zum Hirschen."- Dann stand er auf und reichte mit einem lauernden Blick seinem Erretter den Brief. ,Wenn Sie die große Güte haben wollten, den Brief befördern zu lassen?" Der Hausherr nahm den Brief, ohne die Adresse zu lesen, aber als er ihn

dem Diener gab und Lippe hinzufügte, der Brief müsse unter allen Umständen am nächsten Morgen in den Händen des Adressaten seinl warf der blonde Mann ganz wie zufällig einen Blick auf das Eouvert. Eine Blutwelle schoß ihm in'ö Gesicht, dann erblaßte er plötzlich und mit eigenthümlich unsicherer Stimme fragte er seinen Gast: Mein Herr, wer sind Sie?" CriminalcommissarluS Lippe auS Berlin.Und Sie suchen" Nichtö!.Nichts?" Oder besser, nichts mehr, denn Fräulein Rita Geldern habe ich gefunden." Mein Herr, derBrief wird nicht abgehen." ' Dann tragen Sie die Folgen. Ich bin übrigens beauftragt, Eurer Hoheit mitzutheilen, daß Herr Commercienrath Geldern zu Allem seine Einwilligung gibt." Aber die Polizei?". ' Ich habe nur privaten Auftrag und Niemand als mein Chef weiß von meiner Mission. Ich ratbe also Eurer SnUl den Brief so schell und so

sicher als mögNch an selne"M5ssse' zu

befördern. Für wen halten Sie mich, mein Herr?" Für denPrinzen Johann von Guastalla." Ueber daö Gesicht deS alten Dieners flog ein verständnißinniges Lächeln. xvn. . Ueber den Geiersberg war der Abend gezogen. Die Sonne ging drüben im Beraunthale tiefroth unter. Ihre Strahlen streiften noch das gefrorene Moor und fielen, vom glänzenden EiS zurückgeworfen, wie der Schein einer rothen Riesenlaterne in die Fenster des Jagdhauses hinein. Lippe hatte sich von seinem Einbruch, dem ersten in seiner Polizeiprazis, den er selbst ausgeführt, vollständig erholt. Er saß am Fenster und blickte in daö unvergleichliche Farbenspiel des Winterabends hinaus. Seine Gedanken eilten um Wochen zurück und er folgte ihnen geduldig, wenn sie ihn auch anklagten. Wie war doch Alles so einfach aewesen und wie hatte er sich getäuscht, ja, Herr v. Steltmann war im Recht, er las zu viele Detectivromane und verwirrte sich sein klares Urtheil. Verbrechcn und Situationen, wie sie dort geschildert werden, gibt eö in der Wirklichkeit yar nicht. Die Schriftsteller begehen immer geheimnißvolle Thaten und der Detectiv ist stets der einzige Schlaue. Was war denn nun in der Affaire Geldern sein Fehler gewesen? Er hatte ein Verbrechen gewittert, wo keins war, er hatte den Prinzen von Guastalla für einen Schwindler gehalten, weil er einfach incognito aufgetreten war. Unverzeihlich! Unverzeihlich? Wirklich? Nein, die VerHältnisse lagen hier so eigenthümlich und die unselige Verquickung mit der romantischen Geschichte Kloses Herr Gott, daß ihm gerade jetzt der Name einfallen mußte! Konnte denn der Bewohner deö JaqdhaufeS nicht Klose sein, der Doctor Klose?!" Mitten in seine Gedanken klang die Stimme deS Hausherrn, der leise eingetreten war, um ihn zum Diner zu holen. Kommen Sie, mein lieber Commissarius, Sie werden wohl Hunger haben 'und uns die Ehre geben, mit uns zu speisen." Ich nehme mit Dank an, Hoheit." Nun lassen Sie den Titel," antwortete der Hausherr freundlich, er gebührt mir nicht, nennen Sie mich Herr Doctor." Aber wozu das Incognito mir gegenüber?" Sie zwingen mir ja ein Incognito auf" So sind Sie nicht " Lippe stockte unwillkürlich. Der Gedanke von vorhin schoß ihm, blitzartig die Situation erleuchtend, durch den Kopf. Nein," fuhr der blonde Herr fort, ich bin nicht der Prinz von Guastalla, ich bin der Marinestabsarzt Dr. Jo hann Klose." Ah. daS ist allerdings eine Ueberraschung." Mein Herr, Sie sind ein Ehrenmann und Officier, Sie werden meine unglückliche Gattin nicht zum Selbstmord treiben." . . (Fortsetzung folgt.) Neues au Skatur und Heilkunde. Eigenthümliche Fortoewegung. Während bei fast allen Thieren das Gesicht der Erde, der Rücken aber dem Himmel zuwendet ist. giebt eö doch einige Jnsektenarten, bei denen gerade daö umgekehrte Verhältniß herrscht. Zu diesen gehört vor allem die Larve der Cetenla aurata L. dcS glänzend bronzefarbigen KäferS, der namentlich die Rosen heimsucht. Die Larve ist häßlich und unscheinbar und gleist dem Engerling, mit dem sie auch die unangenehme Eigenschaft theilt, die Wurzeln der Gartenpflanzen zu benagen, sie liebt Gemüse und Erdbeeren aber vor allem. Die Ringe, auS denen ihr Leib besteht, haben borstige, gebliche Haare und am Bauch befinden sich, wenn schon verstümmelt 6 Füße hoch suchteln diese Extremtäten immer in der Luft herum, denn die Larve bewegt sich nicht etwa mit Hilfe, dieser natürlichen Beförderungsmittel vorwärts, sondern durch Contraktionen der Ringe,' wobei sie den Rücken dem Boden zukehrt und sich mit den borstiaenHaaren an demselben festhält. . Diese BewegungSärt, die an Geschwindigkeit keinem anderen gleichartiger Geschöpfe nachsteht, ist ein unfehlbares Charalteristikum. für die Larve' der Cetcrnia. .Der Mittags schlaf. " Sowohl für Gesunde als für Kranke ist .eine größere Bewegung oder eine geistige Anstrengung gleich nach dem Essen nicht zu empfehlen. Denn die Natur gebietet unö selbst, wenn auch nicht . Schlaf, so : doch körperliche " und geistige Ruhe. Schläft nicht der Säugling nach dem Stillen? Ist nicht jedes Thier nach dem Essen geneigt auSzuruhen? Die. in dieser Hinsicht gemachten Versuche sprechen auch für die Ruhe nach dem Essen. So hat man mehrere gleich gesunde und genährte Jagdhunde theils nach dem Essen o:r Ruhe überlassen, theils aber umhergejagt. Bei der nach einer bestimmt-n Zeit vorgenommenen Sektion derselben zeigte sich, daß im " Magen der ruhig gebliebenen Hunde alles . . vollständig verdaut war, während im Magen der Hunde, welche umhergelaufen ' waren. Yit Verdauung kaum begonnen hatte. Indessen soll aber der nachmittägioe Scklas kurz sein, eine viertel bis eine halbe Stunde dauern; man lege sich nicht horizontal nieder, sondern ruhe bloß im Armstuhl, halbsitzend. Der lange Schlaf verzögert die Verdauung; deshalb ist eS gefährlich, sich nach er e reichliöt Obesdesse hiszaltgen, uczuxi für tzt, tr:l$x ceiP: Ci

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, ,," Mvkji.iöi, v.v bd" nnm jmci vcuninici uic trocilfnen Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich kub?te durch und durch krank, ermüdet und dinfällm 5ch aebrauchte chren Renovator vorschriftsmäßig. In den ersten Tagen füblte ,ch mich ae schwcchter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauch zeigte sich ein merklicher Wechsel turn Be, ler werden. Ich nehme jetzt gelegentlich, le nach edürsuib. jeden Nachmittag ein bi zwei Dosen. Durch den edrauch Jbr enoiator habe ,ch tn einer natörllchea Weise meine Ein gemeide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.

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-Vor einig Wintern litt ,ch unter einem heftigen nsall von Gridpe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankhnt ungeiSyr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Dr. ka'4Lungendalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe stets mit siche rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und ittkältungen angewen det. Soweit meine Ursahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medutn als da emv'-h-len, a4 Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Ergebenft EarlZang. . . . Herausgeber der täglichen und wöchentlichen JUnlii Slty Presse." kansa City. Mo., den 30. März 1897. Vttii 25 Cent! ,H f 1.00. verkauft , Kotdeke der drch die V9 erfandt. Wenn Äer,te erfolglo sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, lo beseitigen unsere Mittel d'.e Ursachen und heilen chronische K-rankheiten. Schreibt un für "Dr. Kay'a Horna Treatment;" es ist ein werthvolle Buch von 63 Seiten. Man adresstre : f DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - - - OmAHA, 1ebrakA.

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iL. I ämtn Kiesen Regenwürmer. ' Die Regenwürmer gehören sicher zu den bekanntesten aller Thiere, und sie zählen auch nicht zu denen, welche wir erst mit der Lupe suchen müssen. Schon uns ere einheimischenArten erreichen zum Theil eine ganz respektable Länge. Sie treten aber alle zurück gegen einige Riesen, welche sich in fremden Landern finden. Von Australien und zwar von Gippsland ist schon länger ein Riesenwurm, der zu den Regenwürmern gehört, unter dem Namen Mecascolides Australiö McCoy- 'beschrieben; er erreicht die stattliche Länge von 48 Zoll bei Fingerdicke. Noch übertroffen wird aber derselbe von einem Regenwurm, den Keller auf - Madagaskar entdeckt bat und der den Namen KynotüS Darwinii- führt; bei ebenfalls Fingerdicke besitzt er eine Länge von 60. Zoll. Daß auch in ' Europa und zwar in Sardinien, sich Regenwürmer von stattlicher Größe finden beweist ein Ezemplar von 30 Zoll änge. Die große Bedeutung, welche die RegenWürmer für die Lockerung des Bodens besitzen, indem sie denselben in großen Mengen indenDarm aufnehmendem sie dann, wenn sie denn Darm passirt hat, als die bekannten kleinenH'äufchen über der Erdoberfläche auszuwerfen, ist durch Darwin dargelegt worden. Er wieS darauf hin, daß die Regenwür mer den ganzen Boden gewissermaßen umarbeiten und durch diese natürliche Bearbeitung deö Bodens sich wesentlich an der' Humuöbildung betheiligen, für viele Pflanzen den Wohnort vorbereiten und in ihrer stillen, wenig beachteten, oft sogar verkannten Thätigkeit ein Hauptfaktor der Bodenveränderung sind. Wie rührig schon unsere heimischen Würmer in dieser Thätigkeit sind, zeigen uns die vielen kleinen Erdhäufchen, welche dem kundigen Beobachter die Anwesenheit der Würmer unter 'der Erd: verrathen. Die Thätigkeit der großen tropischen Arten ist natürlicherweise noch eine viel ausgiebigere. Nach den Angaben von Keller sind die Ezcremente deS madaaassischenRiesenwurmS von ganz respektabler Größe; ihr Gewicht in trockenem Zustand beträgt durchschnittlich4 bis 5 Unzen, einzelne hatten sogar ein Gewicht von 6 Unzen und an manchen Stellen fand Kelle? diese erdigen Excrementhaufen Massenhaft umherliegen. Die Erdbewegung muß daher eine ausgiebige sein und nach den angestellten Beobachtungen kam Keller zu dem Resultat, daß diese Thiere in 60 Jahren eine Erdschicht vn 40 Zoll Dicke an die Oberfläche zu befördern vermögt. ' US der guten alten Zelt. . Die längst verstorbene LandeSmut ter eines mediatisirten Fürstenthums. die ihre enorme Frömmigkeit am besten durch ununterbrochenes, heftiges Kirchenbauen bethätigen zu können ilaubte, fuhr emmal durch die Stralen der Residenz. ' DaS Publikum ildete Svalier. und ein alter Herr mit einer märchenhaften Glatze zog tjef den Hut. In seiner Nähe aber stand ein zufällig anwesender, mit den VerHaltnissen wohl vertrauter Berliner, und dieser rief alsbald die geflügelten Worte: Männeken, bleiben Se um Jotteöwillen bedeckt! Wo die 'n freien Platz sieht, da' setzt se 'ne Kirche druff!- .... ......

-.Schlechte Zeiten. Kunnibalen ' Häuptling: Was. wieder kochst Du Menschenklein? Ich will doch Braten!- Koch: Unmöglich. Majestät, seit 'die Touristen turch Afrika radeln, ist fast keiner mehr zu fassen, und wenn, man einen erwischt. besteht er nur aus Haut und Knoten." i

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Narhland nahe Zlttit 2 Meridian und Georeta 3 Meridian und Sou'l, 4 Pennsylvania und Lsuistana S Virginia Avenue uud Alabama vq Hauptquartier V7lÄrand C 0 1 c l 98 Uapitvl Lvenne und Ohi 123 o. i Spritzenh., is. nd sh 124 Alabama uno IS 125 Sentral venue nd 15 12 Lande und 15 127 rookstd, ve nnd Juvlter 128 Seatral Avenue un 17 129 Delaware und 19 131 labamaund 11 132 Bellesontatae nd 17 l4 College vevne und 20 125 Delaware und 12 186 Alabama und NoNh 137 Newman und 19 IL College ve nnd 1 139 Corvell Avenue und 1 141 andeSundl 142 öighland Avennk und lg 14Z Tecumseh und ia 145 e Jersey uno 22 l4Slvord und 17 !Z:ÄÄ L- " 14S Uollege venue nd 152 P,rk Avenue und 22 Sr 7 5Ä"n Bah und u. 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