Indiana Tribüne, Volume 23, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1900 — Page 2

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rJVvVCU4W OVIVUU c Crfötht Täglich und Seüc Crtt U,lich Artiftne" kostet durch len Xxls J fjmtl tx Z3oä)U die otaarttael lotti p Oo4. Belb uf txmcs IS tut! kn GxU yn. y 9H ttinhUi K t izchi U S,?Hi,Nsg V -r V 13 COS csss Lt?s4 Indianapolis, Ind., 19 Februa, 1900 ß Zlt'Up" OeorgeS benteuer. Im 'salbeibewachsenen Montana'e? County Aalley führt heute ein berühmitx Grenzer Veteran ein sehr zurückgezogenes, friedliches Dasein und ist für die Welt beinahe so verschollen, als ob er in . ein Kloster gegangen wäre. Aber .venige überlebende Grenzer haben eine ss stürmische Vergangenheit hinter sich,, wie .Tie Up" - George. Dieser Beinamen, der seinerzeit weithin genant wurde, steht mit dem furchtbarsten Abenteuer seines Lebens in Verbindung. Ion Haus auS hieß er. Georges Rowell. und seine Wiege, hatte im Vi berstaat gestanden, und zwar in La Crosse, wo indeß das Leben viel zu zahm für ihn war. Daher ging er eines TageS davon und überließ es seinem Vater, dessen jüngster Spr'ößling er war, sich weiter mit der Landwirthschaft zu placken. Wir sehen ihn dann auf einem der Missouri Flußdampfer alS Hilfskoch auftauchen. Schließlich ließ er sich am Fort Benton absetzen und entschloß sich, wie man zu sagen Pflegt, mit dem Lande zu wachseit. Mit einem deutschen Theilhaber, welcher nur. als Dutch Henry- auf die Nachwelt gekommen ist, betrieb er ein schwungvolles Wolfkriegs - Geschäft, b: h. die Beiden gingen weit in das Süffel und Jndianerland hinaus, kauten sich einen festungsartigen Pferch, vergifteten so viele Wölfe, wie rnöglich, und erlangten die Häute der WolsS Cadaver, wobei sie aber stets aus die Sicherheit ihres eigenenScalps peinlich bedacht sein mußten. Außerdem aber hatte ihr Geschäft noch einen wichtigen Nebenzweig, nämlich den Verkauf von Feuerwasser, daö sie in riel größeren Mengen führten, als das Strychnin für die Wölfe. Ihr festes Quartier befand sich unter den CyPressenhügeln deZ nordwestlichen TerritoriumS, und mehrere 'Monate jedes ab: braöten sie Wolfspelze genug zuammen, um in Venion einige Tausend ollarö d2sür herausschlagen zu kontjol Das war anfangs ver Iieoziger ffahre. Der Marz war wieder einmal angebrochen, der Handel für diese Saison bein2he beendet, und auch nicht mehr sehr viel Feuerwasser in der Stockade Übrig, als eines Abends ein beinahe blinde? Indianer, welcher unter dem Namen Olb Humphrey" in der ganin Gegend bekannt war, an den Pferch tarn ndm Obdach bat. Das wurde ihm nicht versagt. Die Rothhaut sprach aber dem Feuerwasser so fleißig zu. daß George'Z Theikhaber fürchtet,. zu wenig für ihn selbst bleiben, und daher am anderen Tage sich dudelvoll trank. Am Nachmittag tauchten etwa 150 Assiniboine-Sioux draußen auf, und O!d Humphrey" erklärte, eS seien Freunde von ihm, die behuftS Handelsgeschäften gekomrnen seien. Georae wollte dies nicht einleuchte?:, zumal, das Gefährt, welchel sie bei sich hatten, ganz leer war, aber sein besudelter Theilhaber offnete die Thore und lud die ganze Gesellschaft zum Hereinkommen ein. Sofort, packten , die Kupfergesichter George und Henry, rissen ihnen die Kleider bis auf das Unterzeug vom Leibe., und banden Beide mit Riemen auS ungegerbter Rindshaut an. Dann plünderten sie den Platz aus, und was sie r.icht mitschleppen konnten, das warfen sie auf einen Haufen und zllndeten eS nebst allen Baulichkeiten an! Nachdem sie noch die hilflosen'G'bundenen tüchtig auZgehöhnt hatten, verschwanden ..sie sammt 01b Humphrey-, 'ihrem Kumpane. George's Lagt war eine besonders entsetzliche; denn die rothen Teufel Hatten ihn an einen. Pfosten vor der großen Heerdstatte wo ein gewaltiges Feuer brannte.' derart festgebunden, daß er von zwei Seiten langsam geröstet werden sollte! . Dennoch waren sie in ihrer ar :n scheinend etwas nachlässig rni' oem Linden gewesen; denn es gelang chließlich George nach allerlei verzweielten Manövern, seine Handgelenke 1 direkt in den Bereich der Flammen zu tringen und sie so lange in dieserStelkung zu halten, bis das Riemenstück, welches sie band, so weit morsch gelrannt war, daß er die Bande sprengen konnte, ir verbrannte sich dabei die Handgelenke schrecklich und hatte rasende Schmerzen zu erdulden, aber eS war einRlngen auf Leben und 2od, und n hätte keine andere Wahl gehabt, selbst wenn er die Hände dabei verlöten hatte. Nachdem er sich freigemacht, suchte ti auch enry auf, der, lm brennenden Magazine liegend, schon beinahe vom Nauch-überwältigt war, und befreite i3 gleichfalls. Beide suchten noch Hastig nach etwa zurückgelassenen und unversehrten Dingen, fanden aber blos einiae Brocken Rabrungsmittel und etliche .Salzsacke. Diese banden sie sich, statt SchuhwerkeS, mit Rindshautriernen an die Füße, und dann traten sie, nur in ihren Unterkleidern, einen Marsch in'S Ungewisse an! Es war Litterlich kalt und viel Schnee lag noch auf dem Boden. Nach dem nächstgelectnm Platz, wo ein fliegender WhiskyHandler hauste, war eS volle 35 Meilen, und daS Schlimmsie war, daß reiner von. Beiden die Lage deZ Platzes naü kannte. Sie mußten neun Tage lanz wandern, fr!?ren. hungern, und m . . es! stürzte ver urnc ooer Anoere wie todt nleder! Dabei fürchteten sie sich stetZ, zu schlafen, und daS mit gutem örund. Unglaubliche Leiden bestan3 1 5ZZ dabei übxuerJ

5" J ' Natürliches Karlsbader Wasser

wirkt gelinde abführend, tlzeils indem die ronrmformige Bewegung des Darmkanales beschleunigt, theils die in demselben vorhan denen 5toffe, zZhen Schleim und Galle, verdünnt, vertrocknete Kotfyrnafien mecha nisch auflöst, die Absonderung der Darm säfte anregt, vermehrt. , Für Leber und Nierenleiden, Magenkatarrh, Bi!e und Bile Pigment hat es sich als ein 5pecisicum er. wiesen, das bei regelrechtem Gebrauch un bedingt Heilung herbeiführt.' EISHER & MEHDELS0II CO., Alleinig Agenten, New gort gut. was er vorher gefehlt; er war eZ, der endlich jenen Platz fand und dann seinen zusammengebrochenen Gefährten herbeischleifte. Die Beiden boten mri ihren Wunden, Geschwülsten und Kleiderfetzen einen so grauenhaften Anblick, daß Farewell ihnen erst die Aufnahme verweigerte, sich aber von Anderen in der 'Stockade endlich umstimmen ließ. Nur ihrer wunderbar starken Constitution hatten es die Beiden zu danken, dc& sie überhaupt am Leben blieben. DieS war eines der vielen haarsträu benden Abenteuer George's. Jahre darnach sah er übrigens den Führer jener Bande als Hilfesuchenden wieder und warf ihn als blutende Masse die Treppe,hinab! frühere weiße Dienstsklaven. Viele wenden heutzutage das Wort Sklaverei-, soweit die Geschichte unseres Landes in Betracht kommt, nur auf die Negersklaverei an. Aber es darf nicht übersehen werden, daß die Sklaverei in unseren Colonialtagen sich keineswegs auf die Wollköpfe beschränkte. Von gewissen Formen der Sklaverei abgesehen, die sich bis in die Neuzeit verfolgen lassen, gab damals besonders die Entwickelung der Ta-bakö-Jndustrie in südlichen Gegenden Veranlassung zu einem weitverbreiteten Sklaverei - System, und weiße Contrakt Dienstsklaven, welche gekauft und verkaust werden konnten. bildeten eine beträchtliche Klasse in den Colonien. Das waren beileibe keine DagoZ" oder Kulis, sondern meistens britische Arbeiter, welche für eine Reihe Jahre sich verkauft hatten, um überhaupt über den Ocean zu kommen. Bekanntlich kamen auch viele frühere Straflinge auf solche Weise in das Land, indeß auch genug Andere, zum Theil Leute, welche viel bessere Tage gesehen, aber geschäftlichen Schiffbruch gelitten hatten, und denen die sogenannte neue Welt die letzte Trumpfkarte war; teotzdem sie eine lange Sklaverei vor sich sahen, wollten sie diesen letzten Strick ergreifen, um sich vielleicht schließlich doch wieder leidlich in die Höhe zu ziehen. Dabei war das Land damals verhältnißmäßig arm, d. h., wenig entwickelt, und von BonanzaAussichten konnte sogut wie keine Rede sein. Mitunter wurden diese Unglücklichen schaarenweise von einem Ort. zum anderen behufs Verkaufes getrieben, und die Colonisten nannten die Führer solcher Schaaren Seelentreiber" und brachten ihnen, trotzdem dies ein anerkannteö legitimes Geschäft war, so wenig Sympathie entgegen wie dem Henker. Auch kamen allerlei schnürrige Geschichten bei diesen schnöden Seelentreibereim vor. So erzählt man u. A., daß ein solcher Treiöer, nachdem er seine ganze Menschenheerde bis auf einen jungen Jrländer verkauft tfiXt, sich einen Rausch antrank und beim Erwachen am nächsten Tag die scheußliche Entdeckung machte, daß der Sohn der grünen Insel sich selber für den Herrn ausgegeben, ihn als Sklaven verkauft hatte und mit dem ganzen Geld davongegangen war! Fortschritt der Speisen.Aufbeway ruug. Wenn man in Krieg und Frieden so viel von verdorbenen, in Büchsen aufbewahrt gewesenen Nahrungsmitteln und von Rindfleisch- und sonstigen Skandalen in Verbindung damit hört, , so liegt dies durchaus nicht daran, daß man technisch noch nicht im Stande wäre, die Conservirung solcher Nahrungsmittel für genügend lange Zeiträume stets sicherzustellen, auch ohne Anwendung, gefährlicher Chemikalien. ES ist nicht zu übersehen, daß dies Kunst sehr große Fortschritte gemacht hat, und zwischen sonnegetrockneten Früchten und luftdichten Behältern ein imposanter Entwicklungsgang liegt. Allerdings flllt der ganze epochemachende Fortschritt auf diesem Gebiet erst in das, soeben ausscheidende Jahrhundert. Denn vorher, und noch im ersten Jahrzehnt deö 19. Jahrhunderts oder länger, kannte man allgemein nur drei Methoden. leichtverderblicheNahrungsMittel auf beträchtliche Zeit in gutem Zustand zu erhalten: das Austrocknen an der Sonne der am Feuer, das Räuchern und daS Salzen. Und diese Methoden sind noch jetzt in hohem Maße vorherrschend und werden ihr bestimmtes Feld behaupten Unsere Indianer bewahrten bekanntlich all' ihr Wildpret mittels des Verfahrens auf, welches seit vielen Generationen den Namen jerking" erhalten hat und ein Dqrren ohne Sal zen ist. (Jenes Wort selbst stammt ursprünglich us Peru, Südamerika, und hieß eigentlich diarqui", waö präparirteö getrocknetes Fleisch bedeutet.) Und eS ist festgestellt worden, daß zwischen den eingeborenen Küstenstämmen Amerikas und den Stämmen im Innern des Landes in regelrechter Handel mit getrockneten Austern. VenuS muscheln und andern WasserSchalthieren Setrieben wurde. Einer unserer Auftern-Feinschmecker möchte 5tt!!!2 Et c fei trtelMt 3in UU

wenig" übrig" haben. TseoenfällS aber läßt sich Zersetzung aus solchem Wege sehr lange verhindern, und rein als Nahrungs-, nicht als Genußmittel betrachtet, behalten solcheVräparate ihren Werth für geraume Zeit. Bei Wilden und Barbaren aller Länder waren ähnliche Methoden zur Aufbewahrung von Nahrungsmitteln im Schwung und sind es zum guten Theil noch heute. An daS obige jerking" erinnert auch das vielgenannte. Jahrhunderte hindurch auf den westindischen Nachbarinseln geübte Verfahren der Rindfleisch.Aufbewahrung. welches als tmcharming" bezeichnet wurde, und woher bekanntlich auch der Name Bucaniere- für eine bestimmte Classe See Freibeuter stammte. Den Brauch. Aepfel, Pfirsiche und verschiedenes sonstige Obst zu dörren, kennt man ja allgemein, und viele Obstdörrer bei uns bedauern S nur lebhaft, daß noch nie ein Verfahren entdeckt worden ist, wie dasselbe auch auf andere Obstgattungen, besonders auf Orangen, angewendet werden könnte; ohne Zweifel würde eine solche Erfindung prompt dazu benutzt werden, die Preise von Orangen gehörig in die Höhe zu treiben und selbst in-Ueberfluß-Jahren hochzuhalten. Ueber das Räuchern von Schinken und Speck und das Einsalzen und Räuchern von allerlei Fleisch- und Fischwaaren braucht an dieser Stelle nichts weiter gesagt zu werden. Schon früh machte sich in Amerika noch eine andere Aufbewahrungs-Art, nämlich durch Aufkochen für eine gewisse Zeit und Ausfüllen in Büchsen oder Fla. schen, die sofort versiegelt wurden, viel, fach geltend. Das bewährte sich genügend.für allerhand pflanzliche Nah rungsmittel, nicht blos in der HauSHaltung, sondern vor Allem auch in der Industrie, war aber noch immer ein ziemlich unvollkommenes Verfahren. Die Methode, gekochte Fleifchwaaren in wirklich luftdichten me tallischen BeHaltern zu conserviren, kam erst 1810 überhaupt auf und fand erst etwa dreißig Jahre darnach, alS sie noch eineReihe Vervollkommnungen erfahren hatte, allgemeinere Anwendung. Nach dieser Methode werden die Nahrungsmittel fest in Metallbehälter gepackt, die Zwischenräume mit einer geeigneten Flüssigkeit ausgefüllt, dann die Deckel der Behälter angelötet. darauf zwei kleineOeffnungen in jtden Deckel gemacht, weiterhin die Behälter einem Wasser-Bad unterworfen worin Kalksäure aufgelöst ist und durch Kochhitze die ganze Luft auS den Behältern getrieben, deren winzige Oeffnungen dann sofort verlötet werden. Mit Gründlichkeit, ohne rücksichtslose Profitmacherei, ist dieser Proceß stets erfolgreich.

Qivouse aus dem Qt. In eine sehr gefährliche Lage.gerieih :ine von eine? Feier heimkehrende Ge'.llschaft.aus dem. Orte Windkeim in Dstprcußen cn.f dem Eise des Stux'u lchen Hasfes. Obwohl Windkeim von dem Orte des Gastgebers etwa vier deutsche Meilen entfernt liegt, brach die Gesellschaft erst in derNacht zur Heimfahrt auf. da bei dem sternklarenHimmel die Nachtfahrt keineswegs gefährlich werden konnte. Im Fluge wurde denn auch die erste Hälfte des Weges auf dem spiegelblanken Eise zurücklegt. Als man jedoch eine breite, tuf in's Land einschneidende Bucht umgehen wollte und zu diesem Behufe weiter auf das Haff hinaus lenkte, trat ganz unerwartet heftiges Schneegestöber ein. so daß man den Strand nicht mehr sehen konnte. Nun hielt man es für gerathen, dieRückfahrt nach dem Lande anzutreten, um den Weg auf der Chaussee längs des Strandes zu nehmen, da er zwar viel weiter, aber g'änzlich gefahrlos war. Doch so lanae man auch fuhr, es wurde kein Strand sichtbar. Mit Freuden begrüßte man daher in der Ferne sichtbar werdendes Licht, das nun al5 Ziel für die Fahrt genommen wurde. Dann plötzlich erlosch daö Licht. Die geängstigte'Gesellschaft beschloß nunmehr, vorlaufig nicht weiter zu fahren, fondern die Nacht hindurch auf dem Eise zu bivouakiren. Welcher Schrecken bemächtigte sich der Gesellschaft, als sie am Morgen wahrnahm, daß man sich kaum zwanzig Schritt von einer breiten Eisspalte entfernt befand. Die Verirrten nahmen nun die Fahrt wieder auf, wobei sie bald an mehreren zugeschneiten Fischerwuhnen "(Eislöchern) vorbeikamen Glücklicherweise trafen sie nach , einiger Zeit auf mehrere Fischerfchlitten und wurden nun belehrt, daß sie sich mitten auf dem Haffe, und zwar noch etwa zwei Meilen hinter dem Orte befanden, von dem aus sie hatten die Heimfahrt antreten wollen. Erst gegen Abend langten sie in Windkeim wieder an. .Der Forst wart Eng e U hardt traf im Oberolmer' Walde den Landwirth Schnorrenberger mit noch drei anderen Wilderern. . Da Schnorrenberger auf den Forstwart fein Gewehr anlegte, kam Engelhardt ihm zuvor und erschoß ihn. Ein seltsames Testament hat der in Antwerpen gestorbene Commandant Cadet vom 7. LinienRegiment, ein ausgezeichneter und bei seinen Kameraden sehr beliebier,Officier, gemacht. - Es lautet alo: Jch verzichte auf alle Ehren. Ich wünsche, daß meine Bestattung . rn so früher Stunde als möglich stattfindet, in einfachster Weise. Ich wünsche Nies.anden bei meiner Bestattung.' Wen icb dadurch nützen kann, so schenke ich meinen' Leichnam einem Arzt oder einem Studirenden. der noch Prüfungen zu bestehen hat - Ein feiner Kniff.. Sag' mal Mayer, wie kannst Du denn bestehen, wenn Du Deine Waare zum Selbstkostenpreis abgiebst, wie Du an kündigst?" Ich kaufe sie eben unter dem Selbstkostenpreise ein!"

The Eminent Kidney and Bladder Specialist,

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Tbe DiscoYerer of Sw&mp-Koot at Work la - Eis Laboratory. There is a disease prevailing in thls country most dangerous because so deceptlve. Many sudden deaths are caused by It heart disease, pneumonla, heart failure or apoplexy are often the result of kidney disease. If kidney trouble is allowed to advance the kidney-poisoned blood will attack the vital organs, or the kidneys themselves break down and waste away cell by cell. Then the rlchness of the blood tha albumen -leaksout and the sufferer has Bright' uisease, ine worst lorm of kidney trouble. Or. Kllmer's Swamp-Root the new dis covery Is the true specific f or kidney. bladder and urinary trouble. It has cured thousands of apparently hopeless cases, .after all other efforts have failed. At druggists In fifty-cent and dollar sizes. A sample bottle sent free by mail. also a book telling about SwampRoot 'and lts wonderful eures. Address Dr. Kilmer & Co., Blnghamton, N. Y. and mentlon thls paper. Mit; Vabersack's Lchreibebrief. No. 119. GeLHrter Mister Eoithor!. Heur muß ich Jhne schon Widder rie pohrte, daß ich en große Trubel gehabt hen. Ich denke, ich besser gehn emol in Feckehschen, dann sin ich Widder sor e Zeit lang mitaus Trubel.'Dtt Vurklergeschicht hen ich Jhne geschriwwe un auch die Niesolts, wo ich gehabt hen. Der Christ war off KohrS zu Doht getickelt, bikahs ich sin so schreck, lich gelefft worde. Awwer do geb ich nicks drum. Ich hen mei Order reite weg Widder reduhr genomme un die Spitzbube hen ruhig weiter gestohle un geburklert. Well, ei dont kebrt. wege mich könne die Burklerfch die ganze Zittie stehle, ich. kann doch nit helfe. Awwer ich hen Jhne .doch von dem ennere Trubel verzehle gewollt. Also uff en schöne Owend hock ich in den Saluhn un hen t wenia Bierschkat gehabt. DaS .meint, die Anne hen Schkat gespielt un ich hen Bier derzu gedrunke, bikahS ich duhn don den Schkatspiele nit viel verstehn; ich weiß nor. soviel, daß drei spiele un einei immer autseit'iö. Wie die Fellersch immer von Bauern gesprochn hen, do iS.mlch uff eemol e Eldie komme. Ich aleiche ennihau nit, wann in en Sa luhn KartS gespielt werd; do derf niemand kei Wort rnj spreche un do muß me? do hocke wie die Mummies. .Foi den Riesen hen ich auch gleich, wie ich das Wort Bauern geHort hen, gestart von die arme Fellersch in Saut Afrikeh zu tahke. Ich hen . gesagt : Wann mer so jetzt in die Pehpersch lese duht. von .den War wo die Englische inSaut Afrikah an Haud hawwe. dann muß mer denke, daß eö e Schehm is, wie se die arme Deibhenker aus ihr Prapper tie fortscheh Hot einer ge wolle." DaS iS so' agt, un dann hen se widder weitgespielt. Ich hen noch e Weil gewart un dann hen ich gesagt: Es freit mich doch, baß die Bauere die Englische so verhammatsche duhn, ich wischt, dÄS ganze Bißneß deht von die Mäpp geschweipt wer'n, dann hätt die arme See! Ruh, die Johnnie BullS. die könne awwer auch gar nit genug kriege, die solle doch in ihr England bleiwe un die annere Nehschens auch emal e Tschens gewwe.- DatS Watt". Hot der Saluhnkieper gesagt, wie er mich e frisches Glas Vier gewwe Hot, awwer die annere hen kein Wort ge sagt. Sell Hot mich mähd gemacht. Ich hen Widder gesagt: E Schehm iö es. un bleibts, daß wann en Mann' e Stickelche Prappertie eignet, daß einet her kann komme un kann sage.gett aut. des Prappertie belangt u mich un wann dann der Ohner mt gutwillig mühfe will, dann nimmt der Feller e Gönn un duht ihn daht schieße. Sell is doch nit sehr un for den-Riesen frei ich mich,' daß jetzt die Englische emol daS Fell ausgeklopft kriege,- daß se kein Cent werth. Dost drin behalte duhn. Waö hen dann die Bauere dene Engli. fche gedahn? Nicks hen se gedahn. Hen se mehbie die Englische prowohkt? No, se hen nit. Un was wolle die Eng lische in Saut Afrikeh? Das Gold was dort in den Graund begrawe liegt. Is so ebbeS sehr? Nosser, es is nit Ich hen jetzt erscht gevohtist, daß ich mich mei KwetschenS all selbst geänsert hen un dabei hen ich ein GlaS Bier nach daS annere gedrunke. Die, Fellersch hen immer noch do' gesosse - un hen Schkat- gespielt un kein Mensch hoi druff gehört, waö ich gesagt hen. Bei Galle, was Hot mich daS so mäd ge macht. Wisse Se. alö e Ruhl is dem Saluhnkieper sei Bier so flatt und so stehl, als wann's ferzehn Däg.in en Pehl in die Sonn gestann hatt, awwer sellen Obend do is eö so schön frisch gewese, daß eS e Sinn un e Schehm gewefe wär. wann ich do nit gedrunke hätt, fodiel wie in mich gange is. Un ner annere Zirkumstenzes wär ich rei teweg heim gange, awwer so hen ich doch nit gekönnt. E wenig Unnerhaltuna hen ich auch hen gewollt un mit mich alleinö hen ich de ganze Owend t:äc:3 ntt Kreoi. . Üqx des

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Niesen hen ich Widder gestart zu spre che, awwer diesmol hen ich die Sach different angefange. Ich hen mich in die erschte Lein e frisches. Glas Bier un en Schmohk, awwer en gute geordert un wie ich alles 'gehabt hen, do hen ich gesagt: ), well, wann ich die Sach so richtig iwwerdenke, dann guckt's ganz different zu mich." Do hen se die Ohre gespitzt, ich hen awwei ruhig weitergesproche: Die englische hen doch e ganz annere Ettjukehschen

un die Baure sin noch sei bis che sissi leist, do is es ganz nett von die Eng länder, wann .se treie, dene e wenig Kulduhr beizubringe; was hen die Ju neitet Stehts doch e gutes Werk ge dahn, daß se die Filippeinos siffileifl hen; das. sin zetzt ganz annere Men sche. Wann mer so denkt, daß die Fe ger noch bis e Jabr zurück ganz nehked erum gelaufe sin. dann muß mer ein, sehn, daß so ebbes for unseren riefeinde Tehst nicks is. So ebbes konne mir nit stende, so ebbes iö zu ritsch for unser Blut. Un ganz der nämliche Kebs is mit die Buhre. Die brauch Siffilisehschen un e ganze Latt. . Mir könne awwer mt die ganze Wett im pruhfe un mir hen schon an die Filip peinos so viel Siffilisehschen gewehst, daß mer puttienier for uns selbst nicks mehr iwwerig hen. For den Riesen sag ich, is es ganz gut,, daß die Engli sche den Schapp angenomme hen un ich wischt, daß se bald gute Suckzeß mit hen.- Ich hen mit mein Spietsch die Jntenschen gehabt, daß die Kunne ihr Kartspiel drappe sollte, un ich hen auch sockziedet, awwer es is doch mt de Weg komme, wie ich eckspecktet hen. Die Fellersch sin uffgesprunge. sin uff mich los getschumpst, hen mich am Kaller kriegt un hen mich verhammatscht, daß ich gedenkt hen, es deht noch kein Stlckelche so groß wie en Deim ganz an mich bleiwe. Wie se mit mich dorch wäre do Hot mich einer en Kick in die Pehnts gewwe, daß ich die Diehr enaus gesloge sin. Wie ich mich aut seit Widder uffgepickt hen, hen ich emol dorch das Windoh gepiept: Do hen die Fellersch Widder dogesosse un hen Schkat gespielt, als wann gar Nicks gehäppend wär. Wann Widder Karts gespielt werd, dann gehn ich reiteweg heim. Mit beste Riegahrds JubrS trulie Meik Habersack. Eskiveier un Scherriff von Apple Jack, bolie Terrer Kauntie. Kriegsgefangene. DaZ heldenmütbige Volk de? Buren, welches mit so großer Kraft und Ener gie gegen das mächtige England kämpft, hat nelen seiner Tapferkeit schöne Be weise von Menschlichkeit abgelegt durch die geradezu liebenswürdige BeHand. lung seiner Gefangenen. In Pretoria wimmelt eS augenblicklich von englischen Kriegsgefangenen, Soldaten und Ossi zieren. In der freundschastlichsten und kollegialsten Weise verkehren Buren Soldaten und Generale mit ihnen, nichts mangelt ihnen, nur eben die Freiheit. In der letzten Zeit der Ge schichte haben sich die kriegsührenden Mächte überhaupt einer menschenwür digen Behandlung der Gefangenen be fleißigt. Nur' die Herren Engländer machen bekanntlich noch immer eine .rühmliche Ausnahme! Das beweist am besten der spanisch amerikanische Feldzug. wo sich die . Amerikaner als echte Gentlemen ihren Gefangenen ge genüber gezeigt haben. Als der fpanische Admiral leivera nach dem Verlust seiner Flotte sich zu seinen Feinden begeben mußte, begrüßte ihn der BesehlsHaber der amerikanischen Flotte, nicht nur mit den Worten: $ch beglück wünsche Sie zu der eminenten Tapfer keit, welche Ihre Soldaten und Offiziere an den Tag gelegt haben,- sondern pellte ihm auch seine eigene Eabine auf dem Admiralsschiff zur Berfügung. . Andere Zeiten, andere Sitten,' auch in der Behandlung der Kriegsgefange-nen-Im Alterthum begnügte man sich nicht damit, die Gefangenen wegzu schleppen oder zu verkaufen, man marterte sie auch unter den gräßlichsten Qualen und Martern langsam zu Tode. So handelten die Skythen, die alten Gallier. Perser, Griechen und Römer. Humaner hierüber dachten nur'unsere Borfahren, die alten Germanen. Sie ließen es an der Gefangennahme, Fes selung und Bewachung genug sein und gaben sie gegen entsprechendes Lösegeld frei. Wenige Beispiele von der barbarischen Behandlung der Gefangenen im Alterthum mögen hier angeführt werden.- Mithridates ließ den Gefangenen glühendes Gold in. die Kehlen gießen. Julius Caesar befahl, daß ih nen die rechte Hand abgehauen wurde und behielt Bereingetorix neun Jahre in Gefangenschaft, nm ihn schließlich am Tage seines Triumphes schmachvoll tödten zu lassen. Eine noch unwürdi gere Behandlung mußte der römische Kaiser ValenuS erdulden, welcher vom Kaiser Sapor von Persien gefangen ge nommen wurde. Er diente seinem Be sieger als Wagenpferd so lange, bis er vor dem Triumphgefährt elend wie ein Thier zusammenbrach. Auch daS Mittelalter, welches 'bekanntlich durchaus nicht so dunkel war, wie GeschichtS fremdlinge meinen, hielt KriegSgefangene nicht für ebenbürtige Menschen. Sonderbarer und zugleich bezeichnender Weise thaten eS auch damals schon die Engländer allen anderen Völkern voran. Heinrich V. von England soll den Ausspruch gethan haben: .Ein Krieg ohne Grausamkeiten und Mißhandlun gen von Gefangenen ist überhaupt kein Krieg. Ost hat der Feind Gelegenheit gehabt, dem Besiegten gegenüber seine Großmuth zu beweisen. , AlS der fran zösische Feldherr ' Mareau in der Schlacht, bei Altenkirchen tödlich ver mundet und gefangen genommen wurde, . kam sofort der österreichische General Kray zu ihm. tröstete den Helden, blieb an feinem Lager, bis er ver schied, und sorgte für ein pomphafte Leichenbegängnis daS durch ein be rühmteS Gemälde verherrlicht wurde. Als Napoleon den unglücklichen Feld zug gegen Rußland, unternommen hltt, iä eS d:Z Sstkren troK des Hasse,

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Verrenkungen, Wuetschnngen und Steifheit nichts besseres giebt t St. Zakoös Hek. es Ist gerade das Rechte, geiß und flchet.

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A journeymaa barber in CinHnnarf, a spedaHy intelligent man and a avorite wiUx bis patroos, says of ' ÄJaWes " I want to ay that for eight months I have taken three a day, and hare not been to tee a doctor once sine I commenced to take them. Before I would bare to hare a big tnbe put down my throat and have my stomach flushed (I believe that b what they call it) three times erery week by a doctor that charged me 50 Cents for erery time. Of coune, that gxrt me relicf, but the trouble alvrays carae back tgain, and I can teil you it was no fun to be pumped out about erery tvro day. The doctor said I bad catarrh of the stomach. Whatcver it was, it don't bother me now. For four yetrs I was troubled, so that I nsed to lose about three days out of erery month." When this barber obserres that a customer has a fererish breath, he occasionally presents bim with a Tabule, and if takea it remores the difficulty forthwith.

ver RuNett gegen die. Franzosen vorge kommen, daß ermattete und halb erfro rene französische Soldaten auf freund lichste Weise im russischen Bivouak auf genommen wurden. Ten Russen statt' den beim Anblick dieser Jammergestalten die Thränen in den Auen, und sie riefen ein über das andere Mal auö: mO diese armen. Leute.. ..diese wacke. ren Soldaten!" Der Herzog von Au male, welcher in die Gefangenschaft de Kabylenführes Abdel Kader gerieth. konnte nicht genug den Edelmuth und die menschenfreundliche Gesinnung sei nes FeindeS loben. Im franzö'-isch deutschen Feldzug endlich haben die Gefangenen beider Theile nicht über schlechte und menschenunwürdige Be Handlung zu klagen gehabt. Die meisten civilisirten Staaten haben heute Gesetze, welche die Kriegsgefangenen uuter Staatsschut) stellen und sie vor jeder Beleidigung und thätlichen An griffen aus das energischste schüfen. Eine merkwürdige Kur ist, im Et. Josephs - Hospital zu Fonkers. N. V gelungen. Im October v. I., brach der Mörtelträger Bartholomew Moriarty den Halswirbel und Jedermann, wähnte das letzte Stündlein des Verletzten sei gekommen. Aber weit gefehlt, denn erst am 8. December. als Lähmung eintrat, begab Moriarty sich in's Hospital und war immer noch im Stande, von Dobb's Ferry nach Ionkers zu gehen. Durch Röntgenstrahlen wurde festgestellt, daß r .wirklich die Wirbelsäule gebrochen, doch gelang es, die Bruchenden zusammen zu heilen, urfd gänzlich hergestellt, hat jetzt der 65 Jahre alte Mann das Hospital verlassen. ; Von der Vergeblichkeit der Pariser und auch noch von manch' Anderem legt die Statistik !der auf der Volizeipräfektur alö gefunden abgebevenen Gegenstände einen sprechenden Beweis ab. Demgemäß sind im letzten Halbjahr nicht, weniger als 7402 Regenschirme stehen gelassen worden. Das ist noch allenfalls zulassig! Wie aber rechtfertigt sich die Zurücklassung von 4366 Korsetts w Niakern? Gan, ,u Veschweigen von Todtenkranzchen im Gesammtgewicht von, mehr als zehn Zentnern, und von einem großen eiser- " Dfcn ' In Paözto, einem Marktflecken im Heveser Comitat, lebte ein wohlhabender Mann, Namens Bobeö. der ein kleines Gut bewirtbscbaftete, dessen Ertrag seine Bedürfnisse vouaus deckte. Da er keine Familie hatte, schon in. vorgerückten .Jahren stand und überdies noch ein Krüppel war ihm fehlte der linke. Arm beschloß er, sich vollständig, zurückzu. ziehen. Er nahm deshalb, das Anerbieten ' eines ' BlaufärberS ' Namens Kohlmann an, der ihm für die Uebertragung .seines Besitzthumö. eine leienölängliche Rente versprach, und zog u ihm. Um sich deö Mannes zu entledigen,' beschloß Kohlmann, ihn zu todten. 'Die 18sähriae Anna. 'die Tochter Kohlmann'S, lockte BobeS zu einem großen, mit Wasser gefüllten Blaufärbebottich und zeigte ihm etwas am Boden-deö GesatzeS. Als BobeS sich hinüberbeugte, stieß daS. Mädchen den Einarmigen mit Hilfe ihres Bräu tiaamS in den Bottich und fc&lofc den Deckel, so.dah Bobes seinen Tod durch Crtnnken fand. Wer orper des Ermordeten wurde dann von der ??amilie Kohlmann zerstückelt, cekocht und vercraben. .... .

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