Indiana Tribüne, Volume 23, Number 149, Indianapolis, Marion County, 16 February 1900 — Page 2
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KJWV 14 VtV&44l4 Erschein Täglich uns Sie tljtl4c .Xiiianc kostet durch tn Ix Ml J 8ctl dr kZoch, M? eonntag.rribS'I , Ut per kZoch. BeU lufatrao IS ?kt Seats per Eteittt. Vr VZi tafcti aI5 Uk plzefchi I SmSfiftlUn2 V W jct. Ct7ut 10 Oüd VlsSsM Vtrs Indianapolis, Ind., 16 gtbmat 1800 England und Indien. Jüngst ging durch die Zeitungen die Nachricht, der Nizam von Haiderabad und auch andere indische eingeborene Fürsten hätten der englischen Regierung ihr Gut, Schwert und Le!n angeboten für den Krieg in Südafrika und auch schon eine Anzahl Pferde zur Verfügung gestellt. Das mag sein; denn diese Fürsten verdanken dem starken englische Regiment ein gesichertes, ruhiges Dasein und Einkommen; viel von diesen Versprechungen ist aber jedenfalls nur offizielle Form", von der man in der ganzen Welt weiß, roas man von ihr zu halten hat. Wenn wir die wahre Stimmung in Indien erkunden wollen, dann dürfen wir nicht auf die höchsten Spitzen der indischen Bevölkerung sehen, die darauf angewiesen sind, mit den Engländern gut zu stehen, sondern wir müssen den gebildeten Mittelstand fragen, der hier wie überall das Volk führt, die Stirn mung macht und für die Frage ausfchlaggebend ist, ob Indien das eng lische Joch ruhig weiter tragen wird oder nicht. Da hat nun ein hochstehender Inder, der in Europa studirt hat, mit den Zu ständen in Volk und Regierung genau vertraut ist und mehrere Jahre lang Mitglied des gesetzgebenden Rathes in Bengalen war, Romesch Dutt, ein Büchlein erscheinen lassen, in dem er zwar überlegt und maßvoll, aber klar und überzeugend die englische Mißwirthschaft schildert, die das indische Volk geradezu in die Arme der Verzweislung treiben muß, wenn nicht bald Abhilfe kommt. Für Abstellung der größten Schäden werden Maßregeln vorgeschlagen,.die den gewiegten Kenner des Landes zeigen, die aber freilich, wie mit sicherer Voraussicht zu erwarten ist, nicht viel fruchten werden. Unser klarblickender Hindu rühmt dankbar, was das indische Volk den Engländern verdankt: den Fortschritt der allgemeinen Bildung und insbesondere die Heranbildung der indischen Jugend auf den guten Mittel- und Hochschulen, die Herstellung von Sicherheit und Frieden auf Weg und Steg, die Erbauung von Verkehrsstraßen, Eisenbahnen und Kanälen, die Verbreitung von ärztlichen Wissens und hygieinischer Veranstaltungen, die Austilgung alter einheimischer Mißbräuche u. s. w. Aber da der Inder fleißig und ausdauernd, genügsam und mäßig ist und ein so fruchtbares Land bewohnt, in dem allerdings manchmal die tropische Hitze die Aussaat vernichtet und aamt Landstriche ohne Ernte läßt, so sollte doch die Bedölkerung nicht so verarmen, daß in den Jahren der Mißernten Hundert taufende, ja Millionen Hungers sterben müssen, so z. B. 1837, 1857, 1860, 1866. 1874, 1877. 1897 und nun wieder 1900. Nan schätzt, daß im 19. Jahrhundert in dem eigentlich so fruchtbaren Indien, in einem der gesegnetsten Länder der Erde, 12 Millionen Menschen verhungert sind, und zwar, da die Hungersnöthe gerade in den letzten Jahrzehnten auftraten, in denen eine Menge Verkehrswege gebaut worden sind, nicht wegen der UnMöglichkeit, Frucht zuzuführen, sondern wegen des Mangels an Kaufkraft seitens der verarmten Hindus. Die Sammlungen in Europa glichen meist dem Tropfen auf den heißen Stein; diejenigen in England waren überdies, wie viel auch geschah, nur ein schwacher Prozentsatz der aus Indien zuvor gewonnenen Erträgnisse. Für die Verarmung Indiens führt unser Gewährsmann vier Ursachen an und erklärt den völligen Ruin Indiens für gewiß, wenn nicht bald Abhilfe erfolgt. Dieselben sind kurzgesagt: die Vernichtung der einheimischen Industrie, der Druck, unter dem die Land-Wirthschaft seufzt, die Ausgaben für Heer und Kriege an den Grenzen Indiens zu Gunsten der Großmachtstellung Englands, die Hintansetzung der Jndier im Regierungsdienst und die Vergebung der Stellen und die Auszahlung pon Millionen der Gehälter an die geborenen Engländer. Die Landwirthschaft treibt zwar einen schwungvollen Aussuhrhandel mit Weizen und den Handelspflanzen Jute. Thee und Baumwolle. Aber der Gewinn fließt den europäischen Vflanzern lud Händlern zu, die, wenn sie ihren Reichthum gesammelt haben, nach Europa ziehen. Der Reinertrag geht also aus dein Lande. Eigenthümer des Landes ist eigentlich der Staat, der die einzelnen Ländereien verpachtet und zwar in unkündbarer und darum für die Bebauer günstiger Weise nur in Benares und Bengalen, in anderen Gebieten dagegen auf 10. 15. 20. 30 Jahre. Nach Umfluh dieser Pachtzeiten tritt bei der stetigen Vermehrung der Bevölkerung ein größerer Wettbewerb um die Ländereien ein und damit in der Regel eine Erhöhung der Pachtzinse. Daß die ackerbautreibende Bedölkerung zu Wohlstand gelange, ist ausgeschlossen; im Gegentheil, das ganze Volk seufzt unter einem beständigen Nothstand: Die meisten Ein'wohner fristen zur Noth ihr Dasein, oegen 50 Millionen ernähren sich nicht genügend, und das selbst in guten Erntejahren, so daß bei Mißernten auswärtige Hilfe nöthig ist. Woher soll über diese heuer kommen, da England mit sich selbst genug zu thun hat und mit seinen Colonien bei den anderen Völkern wenig Sympathien genießt? Einst blühie auch in Indien eine 'Jz'-i J-dustrZ-, so gut und so
Das echte importirte Karlsbader Zllincral'Zvasscr.
Das naturliche Mittel für die Heilung von ober und Nieren Leiden, gastrischem Katarrfj ntd allen Krankheiten des Ula gcns, chronischen Entzündungen der Ein gewcide, Diabetes, Fettleibigkeit, Gicht, Rheumatismus und lzartlcibigkeit. EISNER & MENDELSOII CO., Alleinige V-ienten, New Jork. eigenartig wie in Japan. Volks thü'mliche Gewerbe gaben zahlreichen Einwohnern ein gutes Brod, sowohl durch den Absatz im Inland als auch durch die Ausfuhr, der sich auch die ostindische Compagnie anfangs bemächtigte. Allein bald war es unmöglich, gegen die aufgestellten Schutzzölle aufzukommen und der Absatz, der nun auf das Inland zurückgedrängt war, litt unter der Ueberproduktion. Außerdem traten die billigen Massenfabrikate der englischen Maschinenindustrie bald in erfolgreichen Wettbewerb mit der mühsameren, theueren Handarbeit der Hindus. Indien wurde ein erwünschtes Absatzgebiet für England, eine neue Quelle des Reichthums. Die alten Spinner, Weber, Färber und Gerber kamen nicht einmal mehr auf 10 Cents Taglohn; ihr Gewerbe ging zurück und konnte fchließlich gar nicht mehr bestehen. Die Handwerker wurden Ackerbauer und vermehrten die Menge des Proletariats auf landwirthschaftlichem Gebiet. Immerhin versteht es England, da? verarmende Land wie eineCitrone auszupressen. Die Engländer finden hier reichlichen Verdienst als die Leiter und Unternehmer in Ackerbau, Jndustrk'. Verkehr und Handel, das englische Kapital findet in den indischen Hochbauten, in der Herstellung von Verkehrswegen, in allen möglichen Unternehmungen eine nutzbringende Anlag?. Man vermag dem in vielen Stücken steuerkräftigen Lande auch gehörig Steuern aufzuerlegen. Kein kleiner Theil derselben wird seit einem halben Jahrhundert zu den kostspieligen Kriegen verwendet, die England gegen die Nachbarn Indiens führt, um seine Herrschaft in Indien ausrechtzuerhalten, z. B. gegen Afghanistan, Veludschistan, Birma, China. Beständig muh Indien ein stehendes Heer von gegen 100,000 Mann unterhalten. Die Hindus brauchen das nicht, sie sind für sich das friedlichste Volk der Welt. DieserWaffenmacht bedarf aber der eroberndeEngländer. Es wäre nur recht und billig, wenn England einen Theil der also entstehenden Kosten übernommen hätte. Aber Indien darf sie allem tragen. England zieht aber noch einen weiteren sehr erheblichen Nutzen aus Indien. Die Verwaltung eines Hundert Millionen . Reiches erfordert einen ganzen großen Beamtenstaat, zu dessen Besoldung Millionen von öffentlichen Geldern aufgebraucht werden. Nun sollte man meinen: Indien den Indern. Es sind auch schon Millionen Hindus durch die öffentlichen engll schen Schulen gegangen, Tausende haben sogar in Europa studirt, an tauglichen Männern in Indien würde es nicht fehlen und dazu Nicht an solchen, die Land und Leute am besten von Jugend auf kennen. Auf dem Papiere steht auch deutlich geschrieben, daß keine Rasse noch Religwn von Staatsämtern ausschließen solle. Trotzdem sind nicht einmal 5 Prozent der Beamten Inder, namentlich nicht in den höheren Stellen. Die Engländer genießen die Ehre und schieben das Geld in die Tasche. Aus allen diesen Gründen herrscht unter den denkenden Hindus, und deren Zahl ist nicht klein, die größte Unzufriedenheit und Hunderttausende theilen der Wunsch, die englische Fremdherrschaft abzuschütteln. Was die englische Herrschaft zu erhalten vermag, ist nur .das duldsame, fügsame, milde Naturell des Hindu, und seine mangelhafte militärische Schulung und Organisation. . . Eine GewissenSprüfung. Ueber die Zukunft Englands spricht sich der Daily Telegraph schonungslos also aus: Was soll aus, England werden? Wie immer der Ausgang des Krieges sein mag wir stehen vor einem Räthsel W Sphinx. Die Verantwortlichkeit für die nationale Verblendung und die politischen Fehler einer ganzen Generation liegen auf unseren Schultern. Unsere Väter haben saure Trauben gegessen und unsere Zähne sind davon stumpf geworden. Das Geschick Englands ist in unsere Hand gelegt und es hängt jetzt von uns ab. ob das Reich neubelebt oder ob es vor unseren Augen in Stücke zerfallen und für immer enden soll. Das, und nichts weniger als das, ist unsere Verantwortlichkeit. Das Reich kann nichj mehr nach der alten Weise bestehen und wir sind am Scheidewege angelangt. Nach jeder Richtung hin haben die Voeren unsere eigenen Armeen auf unserem eigenen Boden zurllckgeschlagen. Wir hätten Zeit gehabt, unsere Fehler in einer Weise gut zu machen, daß unsere Erfolge im Kampfe mit mathematiscb?r Sicherheit hätten eintreffen müssen. Und nun ist es nur die numerische Schwäche und Jsolirung des Feindes, die uns vor wirklichen und vielleicht verhängnißvollen Niederlagen bewahrt hat; wir können kaum ohne Schauer daran denken, was geschehen wäre, wenn wir ohne die Warnung dieses Krieges in einen Streit mit einem continentalen Gegner ode? mit einer europäischen Coalition verwickelt worden wären. Der größte Segen des Krieges besteht darin, daß er unsere nationalen Schwächen voll kommen bloßgelegt hat. Auf allen Gebieten deZ ösfentlicben LebenZ fisl
unsere Methoden veraltet. Sir schweigen in Worten und stützen uns immer auf die Ueberlieferung. Wir sind jeden Augenblick bereit, in wahre rhetorische Orgien über die Vorzüge unserer Geburt und unsere.; Staates" auszubrechen, bis diese Vorzüge, in Ermangelung thatsächlicher Anstrengungen, sie zu behaupten, zu bloßen Schatten und Wesenlosigkeiten" wie der Dichter sagt herabzusinken drohen. Wir vergessen, daß, wenn das Kameel auch eine Zeitlang von seinem eigenen Fett leben kann, dieser Proceß doch nicht ewig dauert. Wir sind in unserem Stolz den Brahminen und in unseren Methoden den Mandarinen gleich, und das ist eine böse Zusammenstellung. Sir John Seeley hat uns gelehrt, daß wir unser Reich in einem Zustand der Geistesabwesenheit gewonnen haben, und wir beginnen jetzt erst einzusehen, daß eine gespannte Geistesgegenwart, die sich in Thaten äußert, nothwendig sein wird, um es zu behaupten. Während andere Nationen beständig ihre Fähigkeiten ausbilden und jede Fiber anstrengen, um in Sachen der Politik und des Handels den Preis davon zu tragen, und die Mittel, mit denen sie im Wettstreit derNationen um Erfolg kämpfen, beständig zu vervollkommnen suchen, haben wir uns auf die faule Haut gelegt. Wir haben in unserer Energie nachgelassen, haben unseren Unterneh. mungsgeist verloren und unserem Uebermenschenthum geschmeichelt, statt die wunderbaren Fortschritte unserer Nachbarn zu beachten, und haben uns selbst in tödtlicher Verblendung einem eitlen und bequemen Fatalismus hingegeben. Wir besitzen das größte Reich der Welt ohne den Schatten oder die Spur von imperialistischen Einrichtungen in unserer Politik. Wir haben ein Parlament, welches das große Herz des nationalen Lebens sein sollte, aber es ist in zwei Parteien getheilt, die mehr an gegenseitige Unterdrllckung, als an die Förderung eines gesunden Blutumlaufes im Staatskörper denken. Wir haben den großten und umfangreichsten. Handel der Welt, der abcr zugestandenermaßen weit weniger Fortschritte macht, als der Handel Amerikas. Deutschlands. Belgiens oder Japans. Unser Erziehungssystem ist ein: Unschreibung für das Wort Confuston und wir machen nicht die geringsten Anstrengungen, um unser Erziehungswesen mit Klarheit und Sicherheit dem Staate dienstlich ZU machen. Unsere ministeriellen Bureaus sind die kostspieligsten und unfruchtbarsten unter den ministeriellen Departements aller Mächte. Soaar unsere alte physische Ueberlegenheit
ist uns verloren gegangen. Während wir leidenschaftlich Atmeten vielen zu schauten, hat die allgemeine WehrPflicht in Deutschland von Geschlecht au Geschlecht eme so standige Verbesse rung der Körperkraft und Gesundheit der Nation bewirkt, daß die Uniform eines preußischen Grenadiers aus den Befreiunqskrleaen dem Durchschnitts deutschen von h:ute um einige Zoll zu klein wäre. Beherrschung und Disctolin" sind nach Burke die Grundlagen einer Welterziehung. Sicher sind sie die Grundlagen der Erziehung des Deutschen, der einen Theil seines Lebens dem Dienste des Vaterlandes widmet, die dem Patriotismus gewidmete Zeit aber dann durch erhöhte An spannung und Energie im Geschäfte wieder einbringt. Wie wir uns dem Sport hingeben, so gibt er sich der Arbeit hin. Wir sollten es nicht mißgünstig betrachten dieses geduldige, schwerfällig?, unbezähmbare Deutschland, dessen einziger Genies ein me v stillender Wunsch ist, alles zu lerner. was man von anderen lernen kann, und das eine so unendlich: Arbeitslnergte besitzt. Deutschland verdient jedes Atom seiner Erfolge, denn alle Gebiete seines nationalen Lebens werden von dem Worte gründlich beherrscht, und dieseZWort wird Deutschland noch zu weiteren Erfolgen bringcn. Die Politik Englands muß also wissenschaftlicher, lebendiger, ernster und gründlicher loerden, wenn in dem Chaos Ordnung geschafft werden soll. Und das kann nicht blos es soll und muß geschehen. Eheglück aus EyinaS Thron. Anders, als es in anderen gesitteten Ländern und Staaten der Fall zu sein pflegt, vollzieht sich im Reiche der Mitte der Eintritt des Throninhabers in den Stand der Ehe. Gerade jetzt gewinnt dieses Thema aktuelles Interesse, wo Kaiser Kwangsu von seiner energischenTante kurzer Hand entthront worden und sein Name in aller Munde ist. 'Im Jahre 1888, in Jahr vor seiner Verheirathung, wurde dem Kaiser eine Fei" gegeben, ein vornehmes mandschurisches Mädchen von IS Iahren, dem das Ehrenamt zu Theil wurde. ihn für die Ehe vorzubereiten. Im Oktober 1889 vermählte sich der Kaiser mit Feh-ho-na-la, einer Tochter des stellvertretenden Bannergenerals Kweihsiang, welche aus nicht wenig:r als 1500 Candidatinnen, lauter Töch tern von prinzlichen Geschlechtern des Mandschuvolkes, die das Privilegium haben, die Kaiser mit Gemahlinnen zu versehen, auserwählt worden war. Die Wahl einer Kaiserin ist eine Cerunonie. die der Kaiser selbst vorzunehmen hat. An dem dafür bestimmten Tage zieht durch das Labyrinth der Peking Straßen eine lange Procession von pjtr r..t. ' r i veioeaien ajajjcnyuqrrocnen, in oenen die Mandschuprinzen mit ihren Töchtern, die sie dem Kaiser vorführen, itzen. Durch das Nordthor der Kaierstadt werden die Heirathscandida innen in den inneren Hofraum geführt. Kurz darauf erscheint der Kaiser, an seiner Seite die Regentin-Mut-ter mit einem großen Gefolge von Eunuchen. Von hölzernen Täfelchen, die auf einem Tische liegen, liest der Kaiser Namen und Familie jeder der Prinzessinnen ab, die beim Namensaufruf. begleitet von ihrem Vater und dem Gouverneur ihrer Provinz, durch vzlzs Eunutu d:mKaiser vorführt
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Ionen als eine Durchschnittsernte-; dies Jahr rechnet man auf nicht mehr als 1,000,000. Grund: Raubwirthschaft. H Im Alter von78Jahren ist in Norfolk, Va., Lieut. Sam Howard gestorben, der in dem berühmten Kampfe zwischen dem Monitor- und dem Merrimac- das erstgenannte Fahrzeug steuerte. Lieut. Howard war in der Nähe von Dublin geboren und als Kind mit seinen Eltern nach Amerika gekommen. Eine Hand und ein Auge QsfJ3cspn aul der Jagd bei
ieva. Ms., eingebüßt. Während er !l C "i. c c c em c i. '
Mil uzz jjano aus ver Munoung aer Jagdflinte dastand, ging der Schuß los, fuhr ihm durch bie Hand, einen Theil derselben hinweg reißend, schoß ihm das Auge aus und verletzte ihn noch anderweitig schwer. Die erste Ladung von japanesischem Cement hat der Dampfer Alaoa" dieser Tage nach San Francisco gebracht; dieselbe bestand aus 2000 Fässern. Früher importirte Japan allen im eigenen Lande gebrachtenCemcnt, jetzt aber hat die dortige Industrie solche Fortschritte gemacht, daß das Jnselreich bereits Cement für den Export fabricirt. Von einem Eber getödtet wurde in dem Dörfchen Ono bei Spring Valley, Wis., David P. Amidon. Der Mann versuchte das Thier vom Hause fortzutreiben, als dasselbe mit großer Wuth auf ihn eindrang und ihn fo schwer verletzte, daß er wenige Minuten später unter großen Qualen starb. Als Nivver" war der Deutsche Max Krebs in Washington, D. C., zu einer empfindlichen Strafe verurtheilt worden, doch hat ihn der Richter jetzt auf einflußreiche Fürspräche hin. begnadigt. Krebs, der die Manie hat, Damen die Kleider aufzuschlitzen, mußte sich aber verpflichten, unverzüglich nach Deutschland zurückzukehren. Die Elektricität und Wasserwerke sowie der Telegraphendienst sind in Edinburg, Ind., in Municipalbetrieb und dabei fahren die Bürger sehr gut. Elektrische Glühlichter von 16 Kerzenstärken werden in Privatwohnungen für 15 Cents und in Geschäftshäusern für 20 Cents den Monat geliefert. Der Telephonanschluß kostet nur 50 Cents pro Monat und das Wasser ZI pro Jahr. Unter 'der Anklage des Kindesmordes wurde Jennie Nolyer in Kingston Mo., verhaftet. Sie soll ihr kleines Kind getödtet und in einen Brunnen geworfen haben. Gegen die unmenschliche Mutter herrscht eine solche Erbitterung, daß das Gefängniß scharf bewacht wird, damit Gewaltmaßregeln der entrüsteten Bürger verhütet werden können. DeranverGrenze von Go liad und De Witt County in Texas wohnende Farmer Charles Gerhardt wurde Nachts in senemHause überfallen und schleußlich zugerichtet, fo daß er am nächsten Morgen starb, ohne sein Bewußtsein wieder erlangt zu haben. Ueber die ganze Angelegenheit schwebt noch ein ziemlich tiefes Dunkel. Man hat die Frau, den Sohn und die Tochter des Ermordeten als der That verdächtig verhaftet. Die Lastkähne WUson" und Mary Thron" gingen während eines heftigen Nordwest - Sturmes nahe Huntington, L. I.. in der Huntingtcn - Bai unter, und John Finley, Capitän des ersteren Fahrzeuges, sowie seine Gattin ertranken. Capitän I. A. Cromwell von dem anderenLastkahne, seine Gattin und zwei Kinder entgingen nur mit knapper Noth dem Tode. Die Kähne hatten sich im Schlepptau des Remorqueurs Lückenbach" befunden und wurden durch den Sturm losgerissen. ,, Baai Wiivlanjf; . JnWestkirchbeiLeipzig wurdet die vieilauratcursaattm Beycr und ihre 14jährige Enkelin durch AxtIfnU ermordet und gräßlich verstümir.clt aufjcfunfccn. Als Doppelmörder ist dcr eigene Sohn er erschlagenen Frau Veycr verhaftet worden. Ein junger Mann Namcns Wilhelm Bethge aus Berlin, der von Gama aus zu Fuß über die Berge nach Ehiaoenna wollte, dort aber nicht eintraf, wurde von einer Hülfsexpediticn an einem Felsiveg mit zerschmettetem Schädcl aufgefunden. Bethge war von einer 70 Fuß hohenFels'ivand hcraogesturzt. Em Hund, der den iun Mann begleitet hatte, führte die Hilfsexpedition an die Unglücksstätte. BordemLeobener Kreisgericht spielte sich eine aufregende Sene ab. Der Brotausträger Carl Marold wurde wegen eines Sittlich keitsdelicts verurtheilt. Kaum hatte dies der Vorsitzende des Gerichtshofes ausgesprochen, als Marold zum Gerichtstische stürzte, das Crucifix erfaßte und es dem Vorsitzenden in's Gesicht schleuderte. Der Rasende konnte erst nach hartem Kampfe gebändigt, und in den Arrest gebracht werdcn. Ter Vorsitzende, dem ein Arzt sofort Hilfe leistete, war im Gesicht leicht verletzt worden. I n Charkow hat der Major des dort garnisonirenden Tambow'schen Regiments, Babjew, seinen Kameraden, den Offizier Batfchiekow, durch drei Revolverschüsse getödtet. Babjew, der verheirathet und Vater von vier Kindern ist, kehrte von einem Balle, wo er seine Gattin allein zurückließ, in sein Haus zurück, in welchem Batschikow ebenfalls sein Domicil hatte. Er betrat das Zimmer seines Kameraden und rief ihm zu: Bekreuze Dich!" Batschikow erfüllte den Befehl, und nun krachten auf einander drei Schüsse, die dem unglücklichen Officier die Schläfengegend durchbohrten. Nach vollbrachter That stellte sich Babjew selbst dem Commando. Die Ursache der That soll Eifersucht gewesen sein. Der Schuster Johann Vachem in Bonn machte einen Mordversuch auf seine Frau. Mit einem dolchartig zugespitzten Messer stach er auf sie ein; indessen der nach dem Herzen gezielte Stich ging fehl und auch die übrigen Stichwunden, welche die sich verzweifelt wehrende Frau erlitt, waren glücklicherweise nicht lebensgefährlich. Die Eheleute waren über 20 Jahre verheirathet, konnten sich aber schlecht vertragen. Bachem hatte in letzter Zeit die gemeinschaftliche Wohnung aufgegeben und das Mobi liar verkauft. Bei' seiner Festnahme erklärte er ausdrücklich, daß er mit reiflicher Ueberlegung die That begangen habe; bei erster Gelegenheit werde er cÄ seine Jrau umbringen.
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I m F c r n z u g Berlin. Dresden erschoß vor Station Zos, sen der.ain 9. Mai 1875 geborene Walter Schultz a-ZZ Hamburg seine Gcliebt?, die etwa 20jährige Anny Lau aus Berlin, Dessauerstraße 34a, und dann sich selbst. Das Paar befand sich in einem Abtheil erster Klasse und hatte Fahrkarten bis Zossen gelöst. Als der Schaffner dort das Coup6 offnete, fand er die Beiden in ihrem Blute liegen. Die beiden Leichen waren mit großer Sorgfalt und Eleganz gekleidet. Briefe, die über das Motiv des Doppelmordes Aufschluß geben konnten, wurden nicht vorgefunden. In den Kleidertaschen des Schultz. befanden sich auf seinen Namen lautende MilitärpaPiere. Anny Lau hatte ein Bisitenkartentäsbch?n ö?' Einen Mordversuch auf die Herrschaft unternahm das Dienstmädchen des Kaufmanns Löschmann in Neudamm. Die jugendliche Person wolltc den Dienst verlassen, womit jedoch die Herrschaft nicht einverstanden war. Aus Rache warf nun das Mädchen zunächst in das für das zehn Wochen alte Kind bestimmte Badewasser eine Handvoll Glasscherben, um das kleine Geschöpf -zu verwunden. Am selben Tae brachte das Mädch?n der Herrschaft Cacao auf den Tifch, welcher einen widerlichem Geschmack hatte. Eine sofort vorgenommene Untersuchung ergab, daß Schwefelsäure dem Getränke beigemischt war. Auf erfolgte Anzeige bei der Polizei wurde die Thäterin verhaftet und dem Amtsgerichtsgesängnisse zugeführt. Sie hat bereits ein umfassendes Geständnis abgelegt. Auf dem Wege zwischen Wedrinzen nach Neuhaldensleben wurde an der Chaussee eine große Blutlache gefunden, deren Spuren nach dem angrenzenden Acker (Flur Althaldensleben) führten. Dort fand man unter einem Düngerhaufen die Leiche eines jungen Mannes, der erstochen war. Es fehlten Uhr und Portemonnaie; beides war. wie man sehen konnte, dem Ermordet? mit Gewalt entrissen worden. , Die Leiche wurde als diejenige des 19jährigen Buchhalters Sonneborn aus Magdeburg erkannt, der in letzter Zeit mit seinem Vater gemeinsam :inen Fellhandel betrieb. Vater und Sohn hatten sich auf der Heimreise bei Wedringen getrennt, mit der Verabredung, dort wieder zusammenzutreffen; der Vater wandte sich nach Neuhaldensleben, der Sohn nach Althaldensleben. Wahrscheinlich ist er dann von ihm begegnendenStrolchen erstochen und beraubt worden. I n L obnig bei Römerstadt ereignete sich ein furchtbares Familendrama. ' Der dem Trunke ergebene Schmiedemeister Krönes, Vater von sechs Mädchen ergriff aus Wuth darüber, daß seine Frau abermals mit einem Mädchen niedergekommen war. die Badewanne' mit dem neugeborenen Kinde und schleuderte sie mit solcher Wucht zu Boden, daß die Wanne zertrümmert und das Kind sofort getödtet wurde. Hierauf packte er seine im Wochenbette schwer darniederliegende Frau, warf sie zu 3ode und schlug so lange auf sie ein, ms sie bewußtlos blieb. Der Unhold hatte ihr dabei auch die halbe Nase weggerissen. Er wollte hierauf noch die Hebamme mit seinem Gewehr erschießen, wurde aber noch rechtzeitig durch das Dazwischentreten des Gemeindevorstandes . gehindert. Der Wütherich wurde von der Gendarmerie in Ketten gefesselt dem BezirksGerichte in Römerstadt eingeliefert.
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Eisenbahn -Tabelle
nkunfi undLdgang dn verschiedenen eism 'iahnjLs? im Union D-ot, Jndianavolii. Vaudalia. Vk.gang Postzug Erpreß Expreß Aomodaüon 7 05 Bb 1135 92m 12 35NM 7 25 5 m 4 00 K m 7 15 Ve, 3 20 t t Expreß Expreß AnkunftExpreß Expreß Accomodatu? , 4 45 9in; 10 00 35m 2 25 Am 7C5m Expreß Schnellzug ?cc0!niiwtijn Schne2postzug i.... . .. . . 8 20 91m Chicago unk Tleveland, Cincinnati, et Louis. JndianavoliL und Eleveland Diviüon. Abcvlng Erpreß. 4 25 in ?5?reft 35 V Expreß.. 10 50 Vm Limited Erxreß 4 25 2?m Erpreß 6 25 9ha kunft Expreß 3 10 Skr Expreß 10 35 V Limited Expreß S 46 Vm Expreß 6 0) 3ha Expreß 11 33 Rm St. Leu Divifton. Äd gang Expreß 7 80 V Limitsd Expreß 11 46 Bin Expreß 11 20 9ha Exvreß. täglich 4 30 3ha Ankunft Expreß täglich 6 40 Vm Expreß 10 30 V Limited Expreß 4 05 3hn ENreß.. 10 Vm Thicago und EincinnaU Diviston Uch Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodatlon tsgli 7vVm Accomodation 10 50 V Postzug 2 45 3h Accomsd. (nur SonnwgS). Accomodation 6 20 ha Ankunft- Nushville Accomodation. Postzug 11 40 Dm Jnd'plS Acc. (nur Son2i.) Accomodation . II 50 V Accomodation 6 40 Lb Schnellzug 1105 3ha Chicago und Cincinnati Division westlich Abgang Accomodation 7 45 V Schnell.Post 11 45 V Lafayette Accomadatwn 6 15 Nm Schnellma 12 05 Vm Ankunft-Schnellzug 30 V Lafayette Accomodatton ... 10 46 Dm Cchnellyost 2 35 9IM Vccomodation 5 45 Nm Peoria Diviston westlich. Abaana Expreß 7 25Vm Expreß 11 46 Nm Danville Accmcodation.. . . 4 35 9to Expreß 11 16 Ankunft Expreß 3 30 5m Danville ölccomodation. ... 10 20 La Erpreß 2 42 Nm Effreß IS Skm Peoria Diviston östlich. Äbzana Expreß K 10 Vm Accomodation Expreß 3 50 m Ankunft Expreß 1135 V Accomodation Expreß..... 10 4' 3!m Pittk'urg, Siaeinnati, Chicago und 0t. Lonis. s Zndianapoli Divifton. Äbzung-(:zprev 4 0 olumbus Accomodation. . . 7 1 Expreß 3 3 Schnellpostzug 3!o. 14 8 2 Expreß 71 Ankunft cyneuzua 9 0 Expred iiv Accomodatton 3 Expreß 6 El?reß io ( lhtcago Divifton via ckomo. Abgang Expreß 113t. Expreß 11 61 i nkunft Expreß 3 45 3! Expreß 3 2j$ Louiövwe Division. Adguna Expreß 3 ?5 ? Louisville Acconrrdatron.. . 7 4 Vm Schnellzug 3 30 3ha Accomodation 4 10 Z!m Ankunft Accomodation 10 00 V Schnellzug 1130 V Accomodatio 6 4 Nm Cvqa tägllch 12 25 Cincinnati, Harailto und Dayton. Wgang-NaU 8 25 Va Ibgong OrjrprcB . 3 6 Am Cmcmnati 2lccornocntirt . 10 46 Vu Expreß 7 07 Ab Expreß 4 4ö 9irn Expreß. 2 45 91 Azkunft Accomodation. 12 45 Vm Expreß 11 46 Vm Exp?-ß 3 29 3ha Expreß 1U35 3U erpreß 50 Vm Ankunft Mail 7 60 Km eweinnati, WabasH nud Michigau Exptek 6 35 Vm Expreß 11 15 V Expreß 4 50 3! Arckunft Expreß 9 26 Vm Expreß 3 10 9ha 5???kß 8 45R Indianapolis und Vineennes. Atgana Expreß 815 V Vinccnnes Accomodatio .. 4 20 ShN Ankunft Lmcenn-SAccomodat ZnlO 40 Vm Expreß 4 50 3ha Indianapolis, Deeatur und. Qesiers. L.na Expreß :. S 15 Ln. - Accomodation 3 45 9ha Schnell. Expreß 11 6?Nm öÄmft Schnell. Expreß 3bOVm Lcomodatto 1 40 V SprtS 2 5! Chicago, Indianapolis nud Louisville. Nonon Nosts. Ticket.Office : 25 Weft Washinztoa Str. Wgang Ehicago Nacht-Exp. G.12 55 Vm irci . O- . jni - r vigicagp ö0! au, u.... WJWHVX Chicago sxpreß (tia y 2) A W, M U V Lhicago Dcstibule, P. Ex preß, nur Sonntags 1150 Vm Chicago Vestibüle, täglich ausgenommen Sonntags, DP 35H3 Monon Accommodatio. a in Ankunft Ebicago 3!acht.öxp. S. 30 Ln vicicago )&OL)t an, O.... 7 55 Ca Chicago rxpreß (xna 3 X & W) f2 40nm Chicago Lcstilule, P. Ex. Zzreß, nur Sonntag 4 87 5ha - Chicago Vestibüle, täglich auSgenormren Sonntags. ' D.P..... onon Accommoda!iou...NOOO Om -!läzlich ; S-Schlasvagen ; Y-Par. lorwagen; ?wLen; t-euZe. nommen EonntazZ.
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