Indiana Tribüne, Volume 23, Number 148, Indianapolis, Marion County, 15 February 1900 — Page 2

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" v f t Ai ll MWVti Ersch?i?l Täglich wu TM". SU tägliche Xrtft&n" kostet durch fctn Txl4 i JentS per ZZoche. die SsnntZzS.lrii2e'Z lt pcx Doit. Beide ufx,r IS StS K Sei per Rtr.tt. Per P,st tm$a y UV zefchiS im y,ruiittVZ P fc j. Cf?ui 10 & ZZZSSWS EtreZ Indianapolis, 3nd.. 15 Februar 1900 Der Qoer und seln Pferd. In seinem Element ist der 23c?r auf dem Rücken seines Pferdes. Das Pferd gehört seinem Empfinden nach zum anständigen Menschen. Komr.it jemand zu Fuß vor die Thür seines Hauses, so kann der Fremde der Loofer mit größter Wahrscheinlichlichkeit auf Abweisung rechnen. Un ter allen Pferderassen sind am gesuchtesten die sogenannten ÄasutcponieZ, ein kleiner aber harter und außerordentlich leistungsfähiger Schlag, der jedes Gewicht trägt. Das Zureiten junger Pferde wird, ähnlich wie im Englischen, Einbrechen" genannt. Das junge, etwa drei bis vierjährige Thier, in dessen Träumen ein Stall, weil es nie einen solchen gesehen, keine Rolle spielte, das halb wild- auf der Weide große wurde, das niemals die Hand eines Menschen fühlte, wird eines schönen" Tages mit der ganzen Koppel in sausendem Galopp in einen großen ummauerten Kraal getrieben. Alles junge Volk läßt man wieder hinaus und behält nur, um das gewünschte Thier nicht zu sehr zu beängstigen, einige ältere gerittene Pferde zurück. Dann fängt man den ungeberdiaen. wild herum rasenden Gesellen mittels eines über den Kopf geworfenen und zugezogenen Riemens ein. Ob das Thier dabei zu Boden stürzt, ist gleichgültig. Verletzungen sind so gut wie ausgeschlossen, gleicht doch der Kraal einer Circus-Manege, in der die weichen Sägefpähnc durch von der Sonne getrockneten, vom Vieh zertretenen staubförmigen, manchmal fußtiefen Dünger ersetzt werden. Die junge Re monte wird gesattelt, der starke Bauchgurt nach Anbringung des Hinterzeuges fest angezogen, eine Kandare ohne Trense fliegt in's Maul und die Dressur kann beginnen, denn der Reiter ein junger Boer oder Kaffer steht bereit. Leicht und elegant schwingt er sich in den Sattel des zitternden, schaumbedeckten Pferdes, das von kräftigen Fäusten gehalten wird, bis ein zweiter Reiter, der es am Leitzügel zu führen hat. zum Abreiten fertig ist. Dann geht die Reise los und sie gestaltet sich natürlich sehr verschieden. Der Schambock die afrikanische Peitsche von Nilpferdhaut saust ihm zu nie geahntem Entsetzen unter den Leib und läßt einen dicken geschwollenen Striemen zurück. Ein gewaltiger Satz vorwärts, dem ein zweiter und dritter Hieb folgen, wird gern gesehen und dem Ben auf der Stelle oder gar einem NIkoerwerfen vorgezogen. Einmal in Bewegung geht es im Galopp fort bis zur gründlichsten Ermüdung, und nach einigen Stunden kehrt man ruhig nach Hause zurück unter Streicheln und Liebkosen des Pferdes. Zwei bis drei Tage solcher Parforcedressur genügen oft, um ein Pferd dienstbrauchbar zu machen. Die Thiere sind zu eingeschüchtert, um Widerstand zu leisten; dieser kommt bei bösartigem Temperament erst später zum Ausbruch, wird dann aber durch ausgiebigen Gebrauch von scharfen Sporen nebst Schambock sowie Hochreißen des Kopses durch die Kandare ebenso gründlich wie schnell ausgctrieben. Die beliebteste Gangart ist das Trippeln", und Trippler" werden besonders hochgeschätzt und dementsprechend bezahlt. Das Trippeln ist als Gangart kaum zu definiren; das Thier macht kurze Tritte, bewegt aber die Beine ungemekn oft, und gewinnt daher derartig Boden, daß ein schlanker Galopp dazu gehört, um mitzukommen. Der Reiter wird gar nicht im Sattel geworfen., sondern nur leicht geschüttelt, wie etwa bei, Paßgängern hfl verstärkten Schritt. Man legt in der. Regel in der Stunde 'etwa 7 enzl. Meilen zurück, reitet 2 Stunden, um dann aozusateln und das Pferd Stunde gekniehalfert grasen zu lassen. Dann sattelt man wieder auf und reitet auf solche Meise 68 Stunden. waS einer Entfernung von - 4053 Meilen entspricht. Das ist bei längern Reisen Tagesleistung; einzelne Tagesritte erstrecken sich bis auf 110 Meilen. Des Pferdes bedient sich der Boer auch bei der Jagd auf Antilopen, Gazellen oder Flugwild. Das Haarwild steht meist zwischen den Felsen cm Hange oder auf den Bergen; es beginnt am Spätnachmittag zu äsen. Da reitet man mit der gesichertenBüchse, bis Wild zu .Gesicht kommt, und springt vom Pferde. Die dabei über den Kopf des Pferdes geworfenen Zügel bleiben herunterhängen. Der Boer kniet nieder, schätzt die Entfcrnung aufs genauste, stellt das Visir entsprechend und streckt den Bock in den meisten Fällen. Es kommen Schußweiten bis 600 Yards vor. Ist aber das Thier nur krank geschossen, und geht es in voller Flucht fort, dann heißt es schnell in den Sattel und im schärfstem 'Galopp hinterher, sonst ist häufig die Beute im hohen Grase verloren. Dann muß das treue Pferd wohl auf seinen Weg achten, denn ohne jegliche Rücksicht auf das Gelände geht die wilde Jaoid durch die Felsen berzauf bergab bis zum Halali. Europäksche Pferde würden auf solchem Ritt einfach versaqen. Der Boer aber wird selbst im Eifer der Jagd nicht etwa gelegentlich in einen Sumpf gerathen; ein Blick auf das Gelände und die genaueste Kenntniß des Graswuchses schützen ihn davor. In vielen Gegenden wird das Reiten abseits der W?ze höchst ungemüthlich durch die zahlreich vorkommenden Löcher des Ameisenbären. der, seiner Nahrung nachgehend, Su: seinen scharfen 4ind starken Bor-!

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mime ist eine andere Bezeichnung für schlechtes, dünnes Blut. Um sowohl Anämie als auch e)U' stände zu überroinden, roelche fich davon herleiten, daß sich bas Blut in schlechter verfas. sung befindet, bedarf es eines Mittels das Blut zu bereichern. Johann Hoss'S Malzextrakt ist dieses Mittel im wahren Sinne des Wort. s schafft reichhaltiges, rothes Blut und rcrleiht dem Aörper Kraft und Energie. Dr. P. T. Gilgour von Ein cittttati, ., schreibt : Ich habe Iotzann soff's Malzextrakt m,t ans. aczeichneten Resultaten in Fällen von hartnäckiger Anämie gebraucht, welche sich bei mir und anderen 2lerzten sei ner anderen BeHandlungsweise als zugänglich erwiesen. Ls wird außer dem stets mit großem Genuß getrau kcn." Johann HossS Malzextrakt ist anerkannt als das beste Aräf. tigungs. und Stärkungsmittel wurde eingeführt in 87, Alle anderen sind Nachahmun. gen. Johann Hoff: New lZork, Berlin, Paris. oerklauen die Baue der Termiten össnet und große Löcher gräbt, in die er seinen schmalen Kopf und Vorderleid hineinzwängt. Diese Löcher sind natürlich in dem hohen Grase schwer sichtbar, und es ist Sache des Pferdes, sie zu vermeiden. Pflege der stimme. Der Stimme zu Liebe legen sich die Berühmtheiten der Gesangskunst die größten Entbehrungen auf. Nicht viele Menschen mögen eine Ahnung davon haben, wie wenig beneidenswerth das Loos jener gefeierten Sterne" eigent lich ist. Mrne. Adelina Patti, die ewig jugendliche Diva, hat stets ein Leben voller Entsagung geführt. Als junges Mädchen hat sie auf alle Vergniigun gen und Zerstreuungen, deren sich ihre Altersgenossinnen hingeben durften, verzichten müssen. Bis zu dem Tage, an dem sie im 24. Lebensjahre ihrem ersten Gatten, dem Marguis de Caux, angetraut wurde, hat man sie fast wie eine Nonne gehalten. Die Genüsse einer reichbesetzten Tafel ezistirten für sie nicht. Jahrelang wurde ihr täglich nichts anderes servirt, als einfach gekochtes Fleisch, etwas geröstetes Weißbrot und ein wenig Obst. Man fürchtete. daß die geringste Indigestion die Klarheit ihrer Stimme hätte beeinträchtigen können. Nach einem derart frugalen Diner, das sie zwischen drei und vier Uhr einnahm, mußte sie wenn sie Abends zu singen hatte fasten, bis sie vor der Oper zurückkehrte. In den Zwischenakten bestand ihre Erfrischung in einigen homöopathischen Pillen, deren Hauptingredienzen Schwefel und spanischer Pfeffer waren. Fühlte sie sich sehr erschöpft, so gestattete man ihr eine kleine Tasse Bouillon. Ein anderes Opfer, das Adelina ihrer Kunst brachte, war das Entbehren anregender Unterhaltung. In fast absolutem Stummsein verbrachte sie jeden Tag, an dem sie auftreten mußte. Das Einzige, worin die vielbewunderte Mnstlerin schwelgen durfte, waren ihre Toiletten. Auch der Thee soll nach Ansicht der meisten Sängerinnen von schädlicher Wirkung auf die Stimmbänder sein. Die Albani trank vor dem Auftreten ein Glas Rothwein, während Jenny Lind darauf schwören wollte, daß es für die Stimme nichts besseres gebe, als eine Hühnerbrühe, in der Hafergrütze gekocht ist und die im letzten Moment mit Sahne abgerührt wird. Einige sehr bekannte Sänger glauben an die vorzügliche Wirkung einer selbst fabrizirtcn Pastille, die sie vor dem Singen im Munde zergehen lassen. Die Bestandtheile dieser Pastille sind Glycerin, Zitronensaft und Gummi Arabicum. , , , im am m Äazaint'S ZZrarttn. Die Wittwe des französischen Bazaine, die dieser Tage in Mexico gestorben ist. wo sie seit dem 1888 er folgten Tode ihres Gatten im Kreisk ihrer Familie lebte, war die zweite Frau des berühmten Soldaten, dessen glänzende militärische Laufbahn ir Trianon vor dem Kriegsgerichte (un tu dem Vorsitz deö Herzogs von Au. male) ein so trauriges Ende nahm. Bazaines erste Frau war eine ara bische Blume", die er als Oberst bei Fremdenlegion unter einem Zelte ir? Kabilien gepflückt hatte. Sie machte irr Jahre 1864 ihrem Leben freiwillia ein Ende; kurz vorher roar ihr Gaüt in Mexico General geworden. Die dra matische Sekbstmordgeschichte ist bü heute unaufgeklärt geblieben. Die Per sonen, die dieselbe zum Selbstmord trieben, wurden durch hohe Einflüsse geschützt, und kein Mensch dachte da: ran, die Hilfe ver Polizei oder der Justiz anzurufen. Der verwittwetc Bazaine tröstete sich übrigens sehr rasch und heirathete ein entzückendes Mädchen, das einer der besten Familien Mexicos entstammte; das Mädchen besaß aber kein Vermögen. StaU ser Maximilian zeigte sich jedoch sehr freigebig. Er schenkte der Marschallin einen prächtigen Palast in Mexico und gab ihr an dem Tage, an welchem sie nach Europa reiste, 500,000 Francs und herrliche Juwelen. In Frankreich trat die Marschallin gesellschaftlich wenig hervor; sie schien nur für ihre Familie zu leben. Aber als Bazaine ttxbailtl und verurteilt wurde, tu

schien sie plötzlich auf der Bühne der Oeffentlichkeit und entfaltete eine sie verhafte Thätigkeit, um ihn zu vertheidigen. und dann, um ihm bei der Flucht vom ffort der Insel SainteMarguerite behilflich zu sein. Die

Flucht i?urde sechs Äconate lang geschickt voroereuet und erfolgte m der Nacht vom 9. auf den 10. August 1874. Einige Stunden vorher spielte sich in der Festung eine komisch Epksode ab, die noch wenig bekannt sein dürfte. Man konnte an dem erwähnten Abend einen vrachtlqen Sternschnuppenfall wie sie im August häufig vorkommen beobachten, und als Bazaine mit dem Festungsdirector Marchi auf der Terrasse des Forts promenirte, sagte der letztere plötzlich: ,Sehen Sie doch. Herr Marschall, die wunderbare Sternschnuppe!" Ja wohl, lieber Direktor." erwiderte Bazaine, ne ist in der That sehr hudsch, aber ich habe schon größere als diese daherziehen gesehen." Eine Stunde später war er entwichen. Oberst Willeite, der frühere Flugeladjutant - des Marschalls, wurde, weil er die Flucht seines Vorgesetzten mit vorbereitet hatie, zur Verantwortung gezogen und zu 6 Monaten Gefängniß verurtheut, obwohl ihn die Marschallin vonBrüssel aus zu entlasten suchte. Die Marschallin ist in den Armen ihrer ältesten Tochter gestorben, die unvermählt geblieben ist, um sich niemals von der Mutter trennen zu müssen. Ein Sohn Bazaines dien! als Officier im spaNischen Heere. Der gräfliche Lekermann Ein interessant? Roman, der sich schon seit Jahren in der hocharistokratischen Gesellschaft Englands abspielt, ist jetzt wieder in ein neues Stadium getreten. Vor einem Jahre schon hatte sich die Oeffentlichkeit viel mit der Sache beschäftigt. Da war der Earl of Poulett gestorben und sein Tod gab Veranlassung zu einem sehr interessanten Prozeß. Der Earl hatte einst die bildschone Tochter eines Lootsen gehe. rathet. Aber schon nach sechs Jahren sah er sich veranlaßt, die Gattin, die ein ausschweifendes Leben führte, mitsammt ihrem Sohne zu verstoßen, von dem der Nobleman behauptete, daß es gar nicht sein Kind sei. Das Kind aber wuchs heran und wurde von seiner Mutter stets darauf hingewiesen, daß es sich als den rechtmäßigen Erben des Earl of Poulett zu betrachten habe. Der junge Mann verstand es auch, sich seinem ihn verleugnenden Vater immer wieder ins Gedächtniß zu bringen, indem er sich häufig in der Nähe des Poulettischen Landsitzes zeigte, und zwar als Leiermann. An seiner Drehorgel prangte ein großes Placat mit der Inschrift: Ich bin Viscount Hinton. der erstgeborene Sohn des Earl of Poulett". Als der Alte starb, machte Viscount Hinton Erbansprllche geltend, wurde jedoch zurückgewiesen. Jetzt tritt der Ex-Leiermann von Neuem hervor und ist sehr Zuversichtlich, daß er seine Sache, die demnächst vor einem Londoner Gerichtshof zur Verhandlung kommen soll, gewinnen wird. Zur unangenehmen Ueberraschung der Gräfin Poulett und ihrer drei Kinder die Familie weilt auf ihrem Landsitz Hrnton St. George bei Crewkerne langte der beharrliche Prätendent vor ernigcn Tagen eben falls in Crewkerne an und hat sich Im ersten Hotel des kleinen Ortes häuslich niedergelassen. Er beabzichtigt, durch oiejen 'ejucy ren beulen zu zeigen. daß er d:e Hoffnung, sein Erbe doch noch einmal anzutreten, durchaus nicht aufgegeben habe. Er ist bereits oon vielen Personen, die mit ihm sympathisiren, aufgesucht worden. Man ist nun gespannt darauf, wen das Gericht als den rechtmäßigen Earl of Poulett pro' clamiren wird. , Deutsche Lokal-NkachVlchtem Bayern. N e u h a u s a. P. Zwischen Neu Haus a. P. und Ranna wurde von Vahnbediensteten der Vahnarbeiter Vogel todt auf der Strecke gefunden. Er-sollte wegen einer Messeraffaire neun Monate Gefängniß absitzen; man vermuthet daher, er habe aus Furcht vor der Strafe 'Selbstmord begangen. Anderseits verlautet, er sei erstochen auf den Bahnkörper gelegt worden. , Regensburg. In ihrer Wohnung in der Winklergasse kam eine Frau Meier aus Laningen beim Kochen dem Feuer zu nah; die Kleider fingen Feuer und die Bedauernsroerthe verbrannte, bevor ihr Hilfe gebracht werden konnte. Der Soldat Gmei ner der 8. Compagnie des 11. Jnfan-terie-Regiments, der Sohn eines hiesigen Bäckermeisters, hat sich in der elterlichen Wohnung erschossen. R ot hen b urg o. T. Hier stürzte die Frau des israelitischen Lehrers Hoffmann aus dem Fenster ihrer im ersten Stock gelegenen Wohnung in den Hof hinab und verletzte sich so schwer, daß sie kurz darauf verschied. , S ch w a b a ch. Die Restauration zum Walfisch" brannte total nieder. - S i m b a ch. Verhaftet wurde hier der 75 Jahre alte Privatier Anton Schert! unter dem dringenden Verdachte, an einigen schülpslichtigenMädchen unsittliche Handlungen vorgenommen zu haben. Starnberg. ' Die vor einiger Zeit am Bernrieder Eck (Karpfenwin sei) aufgefundene Leich eines SelbstMörders wurde als die des Cand. Med. Josef Dammer aus Schwanzhofen bei Neuburg a. D. agnoscirt. ' Windöheim. Hier brannten drei Scheunen ganz und ein Wohnhaus theilweise ab. Ein zu Besuch hier weilender Amerikaner, Herr I. Erlanger, erschrak so, daß er, vom Schlage getroffen, sofort todt blieb. Württemberg. Stuttgart. Heinrich von Ru-1 stige, Professor und Direktor der Etaalsgalme. ist 89 Jahre alt. ftoi fca. - Snftff 3. öa (3.

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Niedergebrannt ist mit vielen Vorräthen eine Scheuer, Eigenthum des Schreiners Wahl und des Metzgers Nentschler. Dornhan. Tödtlich verunglückt ist hier der Metzgergehilfe Alb. Ziegler, der beim Metzger Hrayer, jun. in Oberndorf arbeitete. Er hatte sich in einer Erbschaftsangelegenheit hierher begeben, da ihm sein Onkel 15.000 Mark hinterlassen hatte. G m ü n d. Der Monteurgkhilfe Josef Vobinger, welcher mit Anstreichen der eisernen Tragbalken im Erhard'schen Neubau beschäftigt war, stürzte von dem Eisengerüst so unglücklich herunter, daß er einen Schädelbruch erlitt und sofort todt war. H e ch i n g e n. Wegen Mikandlung ihres eigenen, vor Eingang ihrer Ehe geborenen löahrigen Tochterchens wurde die Museumswirthin Weber zu sechs Monaten Gefängniß verurtheilt. Die Verhandlung bot ein außergewohnliches Bild der Nohheit undHerzlosigkeit einer Mutter. Baden. Mannheim. In der Nähe de3 Militärlazareths wurde Nachts die Prostituirte Helene Bausch aus Heidelberg von dem Schreiner Franz Keller von Evvingen erstochen. Der Thäter ist verhaftet. Bei einer Auf führung von Jngwelde" im Stadt thcater stürzte am Schluß des ersten Aktes Frau Roae-Hemdl so ungluck.lich von der Tragbahre, daß die Vorstellung abgebrochen werden mußte. Infolge emes Schlagansalls verschied derLandescommtssar der KrelseMann heim, Heidelberg und Mosbach, Frei berr Rüdt von Collenberg. im Alter von 63 Jahren. Mundingen. Jagdausseher Kratt von hier entdeckte im Rebberg oberhalb des Ortes eine Höhle, aus der ein Vagabund auf ihn lossprang und ihn niederzuschlagen versuchte. Bei dem Ringen strauchelte Kratt und siel zu Boden, worauf er einen Messerstich in den Hals erhielt. Der Verletzte rief um Hilfe, woraus der Thater entfloh. Herbeigeeilte Leute schafften den Ueberkallenen nacb Qause. doch scheini die Verletzung nicht besorgnißerregend. Neustadt. Im Zinken Bettler. Winkel brannte die Uhrenkastenschreinerei des I. Knöpfie nieder. Der Schaden beträgt etwa 12,000 Mk. Ein im Geschäft befindlicher löjährigcr Lehrling von Schollbach wurde als Brandstifter verhaftet. Er soll den Vrand durch Anzünden von PapierVorräthen, welche 4uf dem Speicher lagerten, verursacht aben aus Rache, weil er vom Meister geschimpft wurde. P f o r z h e i m. Die Polisseuse Marie Wolff wurde von einem Unbekannten in den linken Unterarm geschossen. Im Benckiser'schen Hammerwerk wollte der etwa 20 Jahre alte Mechaniker Bischofs vonDietlingen d:n Transmisstonsriemen auf die Scheibe bringen, wurde aber unglücklicherweise von dem Riemen erfaßt und einigeirutle herumgeschleudert. Der Tod trat bald darauf ein. R a st a t t. Selbstmord durch Erschießen verübte der 72 Jahre alte Schutzmann a. D. Hörig; derselbe dürftc in einem Anfall von Geisteszestörtheit gehandelt haben. ' Rheinau. Ein Arbeiter Na mens König wollte über das im Bau begriffene zugefrorene neue Hafenbecken laufen, brach jedoch ein und ertrank. Rheinpfalz. S p t t r. Durch ungeschickte Mo nipulation mit einem Revolver hat sich der 33 Jahre alte , Tagner Johann Jung in der Wirthschaft zur Germania die rechte Hand so schwer verletzt, daß er in das Spital aufgenommen werden mußte. Vor einigen Jahren wurde Jung bei einem Streite ein Auge ausgestochen. . : Bergzabern. Geschäftsagent Lipp schoß sich eine Kugel in den Kopf; nach einigen Stunden ist er seiner Ver letzung erlegen. Geschäftliche UnregelMäßigkeiten sollen die Veranlassung zum Selbstmord gewesen sein. D L r n b a ch. Nachts wurde der 26jährige Musiker Adolf Klein auf der Straße erstochen. Klein war ledig und Ernährer seiner alten Mutter. Von dem oder den Thätern fehlt noch ied Svur. Der Vater des Erstochenen StaSte

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eine solche Art und Welse sein Leven lassen. Edenkoben. Der in den besten Jahren stehende Winzer Nicolaus Teutsch, Vater von 9 Kindern, hat weaen einer unheilbaren Krankheit

durch Erhängen seinem Leben in Ende ' gemacht. Elsas; - Lothringen. - R o ß l i n g e n. Der 35 Jahre ltc Schneider Scholisseck aus Dresden machte einen Selbstmordversuch, indem er sich mittelst eines Nasirmessers die Kehle nahezu durchschnitt. Er wurde in einem Graben im Dorfe aufgefunden. Saargemünd. Der Musketier Jung stürzte in ein tiefes Loch, welche? noch vom Bau der neuen Kaserne herrührte, und zog sich so schwere innere Verletzungen zu, daß an seinem Auskommen gezweifelt wird. Der junge Mann ist erst 1 Jahre alt. ein Sohn unserer Stadt und hat sich am 1. Okt. v. I. bei diesem Regiment freiwillig einstellen lassen. Mecklenburg. P a r ch i m. Der Stellenvermittler Siechen hatte einen Knecht für ein benachbartes Gut angeworben. Als der Knecht mit seinen Habseligkeiten das bisher von ihm bewohnte Quartier bei dem Arbeiter Schröder verlassen wollte. legte Schröder Beschlag auf die Sachen, weil die Miethe noch nicht bezahlt war. Dabei entspann sich ein Streit zwischen Siechen und Schröder, in dessen Verlauf Siechen fein Messer zog und dem Schröder eine gefährliche Wunde in den Unterleib beibrachte. Rehna. Das Wohnhaus des Schuhmachers Rieß brannte nieder. Sein 60jähriges Bllrgerjubiläum feierte der Malermeister Adolf Meyer sen. Schönberg. Am Alter von 70 Jahren verschied der Senator Stübe nach kurzer Krankheit. Der Entschlafene hat länger als 25 Jahre das Amt eines Rathmannes in der hiesigen Stadtbehörde verwaltet und versah noch länger bei der Feuerversicherung für das Fürstenthum Ratzeburg den Posten eines Sekretärs. Oldenburg. Oldenburg. Die Oldenburger Tjalk Käte-. Eapitän F. Rockhoff (Rhcderei Oldenb. Glashütte), welche bereits als verschollen erklärt wurde, ist inGranton eingebracht worden. Das Schiff verließ am 4. Oktober v. I. Oldenburg, um nach Granton (Schottland) zu segeln, hatte aber unterwegs mit fortwährenden Stürmen zu kampfen und wurde weit von seinem Kurs verschlagen. Die Wasservorräthe waren vor drei Wochen schon zu Grunde gegangen, seitdem lebte die Mannschaft des Fahrzeuges, die sich in schrecklicher Lage befand, von Regenwasser und Stroh, in welches eine Ladung von Flaschen -verpackt war. E u t i n. Ein Sohn der hier lebenden Familie Hirschfeld, welcher in Kiel auf dem Odin" eine ReserveÜbung durchmachte, ist verschwunden. Der junge Mann ist Seemann von Beruf. Gleschendorf. Der Gemeinderath beschloß auf eine Ausrottung der Sperlinge hinzuwirken und für jeden eingelieferten Spatz eine Prämie von 2 Bf. au zahlen. Klopenburg. Die Kleinbahn von hie? nach Kl.-Ging ist dem Verkehr übergeben wZrden. Die Streckt soll noch weiter ausgebaut werden. Pohnsdor f. Das Fest dr goldenen Hochzeit stielten der Altenthciltt Jäger und Frau. Stubben. Die von zwei Fami. lien bewohnte Käthe des Hufnerö Grcwe ist niedergebrannt. Schweiz. Basel. Im Alter von 76 Jahren, starb hier Heinrich Zchntcr von Reigoldswil, früher Miteigenthiimer und Redacteur der Vsler Nachrichten", zuletzt Erzichungs- und Justizzec::. tär. A o t t m i n g en. Letzthin Mend5 9 Uhr vernahmen Passan'en die klaglichcn Hilferufe eines oberhalb dcVinning:r SchZös;,?:nZ in den Virsi.. Gefallenen. kc:'.n:?n abr den Verunglückten nicht ausf.ndcn. Am nächste!' Morgen fand man ihn. li::cn in Vot! mingen wchnhzften Tese::bind-r Fr:: unterhalb des hohen Wuhres ate Leiche. Fr ick. Viel Unglück trifft die Familie des I. Schnid dahier. Nachdem, letztes Jahr ein hoffnungsvolles 15jähriges Söhnchen beim Laden vcrunglückte, fiel nun beim Schliitschuhlausen letzter Tage ein Bruder des Ertrunkenen, der bereits die dritte Klasse derVezirksschule besuchte, derart.daß er den Verletzungen erlegen ist. . Großwangen. Im Alter von 90 Jahren starb hier Johann Wüest im Eiholz, gewesener GemeindeverWalter und Vezirksrichter, ein Luzerner Bauer von altem Schrot und Korn. Lenk. Hier starb im Alter von 96j Jahren der alte sie Bürger der Gemeinde, Johannes Buchs; er war nie krank gewesen und noch bis vor kurzem körperlich und geistig recht kräftig. Wolhusen. Bei Thorenburg fand man das Fuhrwerk des FuhrHalters Heinrich Schüpser von hier.der Tags zuvor Hausrath in den Roth;n bei Luzern geführt hatte, in der Emme liegen. Der Fuhrmann und ein Pferd waren todt. Man weiß nicht, wie das Unglück sich ereignet hat. L i e st a l. Als ein Opfer des Glatteises hat der 43 Jahre alte Ludwig Löw von Binningen, Knecht bei FuhrHalter Häselfinger in Liestal sein Leben verloren. Als Low mit einem 2spännigen Wagen über die Rebgasse fuhr, geriethen auf dem GlatteisPferd und Wagen ins Rutschen und stürzten über das Straßenbord hinunter, den Fuhrmann mitreißend. Dabei wurde dieser so schwer verletzt, daß der Tod die Folge war. Osterreich - Ungarn. Budapest. Der Detective Jofc Nekte. der fcx tiztu Hale als

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woulcl not he without them now for any money. One 6ay last weck I went to an evening party and are a hearty supper at ll o'clocfc I had feit so well after usmgf the first half dozen Tafeules that I thought that I was cured of my dyspepsia, but I teil you I just suffered the next 6ay. Oh l how sick I was. Eut l took two Tabulcs and they hrought me out of fced the same day. Now I take cne after cach mcal and izö linc" fJcfifffJffj

Inspektor angestellt war, ist rerschwunden. Sein Hausherr hatte otgen ihn die Anzeige erstattet, daß u nach Unterschlagung einer Summc von 12,000 utteu flüchtig geword.'.i sei. F u l n e l l. Der ehemalige Bäckermeisier Hermann feserte seinen 100. Geburtstag. G r a z. Hier erschoß sich im Volksgartencase d:r Einjährig-Freiwilliz! Otto Hermann Ghon aus Villach. Groß-Kikinda. Erschossen hat sich der reiche Großgrundbesitzei Adolph Draxler. ein 27jähriger Mann. Seine Ehe war nicht glücllich und dies wird als Motiv des Selbstmordes angegeben. Großwardein. VerHaftel wurde der Geldbriefträger Jqnaz 5lrauß, welcher Gcldbriefe und Postanweisungcn im betrage von mehr cli 1860 Kronen nicht abgeführt hat. . K r a k a u. Der im April v. I. wegen bedeutender Unterschlagungen aus Lemberg nach Amerika entflohene Advokat Dr. F. Zlratter, der mit freiem Geleit zurückkehrte, machte auf dem hiesigen Bahnhof einen Selbstmordversuch; er verwundete sich mit Revolverschüssen. jedoch nicht lebensgefährlich. Mährisch - N e u st a d t. Der Musiker Joseph Triziska und die Hegerstochter Gehr, Beide von MährischAussee, erschossen sich in einem hiesigen Gasthose, weil sie nicht heirathen konn ten. Oeoenvura. Das -Eastell oe Grasen Koloman Suchend! ist voll ständig abgebrannt. Werthvolle Gemalde und Kunstgegenstande fielen der. Flammen zum Opfer. Die Einrichtung war auf anderthalb Millioren versichert. Prag. Der praktische Arzt Dr Ernst Landesmann hat Selbstmord begangen. Reichenberg. Verschwunden isi der Kaufmann Johann Jank. Er vertrat eine Korneuburger Decken- unt Kotzenfabrlk. Er soll ansehnliche Ver Kindlichkeiten hinterlassen haben. Stein. In einer Zelle der Strafanstalt Stein wurde der zu achtzehz? Jahren schweren Kerkers vcrurthclltc Fälscher Victor Krauthauf erh'inz! aufgesunden. Tarnopol. Der hiesige Escomp teu7 Schwarzmann ist ' insolvent ge worden. Die Passiva betragen circa hunderttausend Kronen. Beschädigt erscheinen hauptsächlich Spareinlegärmster Volksschichten. . DerGemeindevorstand in Luka (Bezirk Kalüs). Namens Kornow, fuhr mit seiner Familie in einem Wagen über den zugefrorenen DniesterFluß, um sich nach Bukaczowce zum Markte zu begeben. Plötzlich brach unter dem Wagen die Eisdecke ein und der Wagen stürzte mitsammt den Pferden in die Fluthen. Kornow, dessen Frau und Kinder, ferner der Fuhrmann (rtranken. Unter den Stellungspflichtige n, welche sich -in dies en Tagen bei der Mairie des 7. Arrondissements in Paris meldeten, befand sich auch ein junger Mann, der seinen Namen mit P. H. angab. Der Beamte vermuthete erst einen schlechten Scherz. Indessen erwies sich aus dem vorgelegten Geburtsscheine- des Bürgermeisters , von Derize, Departement Niövre, ' daß der Stellungspflichtigi wirklich nicht anders hieß als P. H Das kann für den guten P. H. ein, lustige Mjlitardienstieit werden.

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WenbalM-Tabelle

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