Indiana Tribüne, Volume 23, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1900 — Page 2
ff 'TI?5t:l?S' VJ "r yT Ersch' nv Sie tZzliSe.r'.bane" koftkt feux$ k?nlil:u J CjCcKtft pr Woch, die eonntzzS,?rriba,'I frtJ Woch. Seid ufsnm IS t Kr, CmtJ prr Ettt. , yr? P,ft nZrhali $Uk fzscht Im BirxliiWn2 V v tr. Cffii 10 SQd WZsbsWS Ctrs 'Indianapolis, Ind., 14 Februa? 1900 Llm Tttgela. Am Tugelaflusse in Natal, an dessen oberem Lauf die Streitkräfte der Engländer und Boeren jetzt aufgestellt sind, haben früher bereits viele Gefechte stattgefunden. Die reißenden, schlammigen Wasser raben schon Ströme von Menschenblut aufgenommen und dem Ocean zugeführt. i)Ut dem Umvolozi, Busfals und Vlood Niver spielt der Tugela eine bedeutende Nolle in der Nataler Geschichte. Schritt für Schritt mußten die ersten Ansiedler in den Iahren 1834 bis 1833 ihren Weg erkämpfen, denn sie wurden von den beutegierigen und kampfeslustigen Zulus an allen Punkten behelligt. Von diesem Zeitpunkte an datiren die ersten Gefechte am Tueela, und einer der Kämpfe in der GeLend des heutigen Colenso war besonders verhängnißvoll für die alten Vocren. Sie zählten nur ca. 300 Mann, r.ozu sich ihnen etwa 1000 Natal-Ein-Seborene und Mischlinge gesellt hatten. Unmittelbar am Tugela wurden sie von den Schaaren des Zululönigs, die nach den Schätzungen der Boeren ihnen in zehnfacher Stärke gegenüber standen, angegriffen. Der König schickte die jungen Krieger vor. die den Boeren an dem Flußübergang den Weg verlegten, während die alten Krieger auf den Höhen standen und dem Kampfe zuschauten. Reihenweise fielen die Zulus, aber immer neue Streiter rückten heran, um die Lücken zu füllen, und nur wenigen von den weißen Ansiedlern gelang es, ihr Leben zu retten. Viele von ihnen. so auch ihre schwarzen Hilfskräfte, wurden, im Wasser kämpfend, von den Speeren der Zulus durchbohrt, und ihre Korper trieben den ffluk hinab. Eine andere Colonne der Ansiedler wurde von den Zulus in der Nahe des Flusses in einen Hinterhalt gelockt. Als die Boeren avancirten, hatten sie vor sich zwei im Halbkreis parallel laufende Hügelketten. Um zu diesen zu gelann, mußten sie ein langes Thal passiren. Von Kopje zu Kopie gingen die Zulus zurück, jedoch nur scheinbar, )t lockten die Boeren immer näher heran, bis diese sich schließlich von allen S:i ten umzingelt sahen. Beide Flügel der Zulukämpfer arbeiteten nun darauf hin, die Streitkräfte derBoeren zu theilen, was ihnen auch gelang. Auf diese Weise wurden mehrere hundert Mann der Ansiedler getödtet, doch auch dieZulus erlitten enorme Verluste. Als die Schreckensbotschaften im jetzigen Oranje - Freistaat bekannt wurden, rückte der Commandeur Potgieter zur Hilfe vor; nach shm ist die vielgenannte Furth über den Tugelafluß benannt. Zu verschiedenen Zeiten haben dann noch ernste Treffen h der Nähe des Flusses stattgefunden, in denen die Beeren reichlich Vergeltung üben konn ten. Wir brauchen jedoch gar nicht so weit in der Geschichte zurückzugreifen. Erst vor.etwa 21 Iahren war es, wo die Engländer empfindliche Verluste am Tugela erlitten. Große Aufregung verursachte es überall, als kurz nach Beginn des Zulukrieges die Nachricht emtraf: Eine Schlacht hat in der Nähe des Tugelaflusses stattgefunden. Die Zulus griffen in Stärke von ca. 20.000 Mann an. Ein Theil des 24. Negiments, eine Batterie und Freiwilligeniruppe, darunter 60 Offiziere, sowie C00 Natalkaffern wurden von den Zulukricgern fast vollständig vernichtet. 1000 Gewehre, 250.000 Vatronen, zwei Geschütze mit 500 Geschützkugeln, 100 Wagen mit Munition und Proviant, sowie über 1000Zugochsen fielen den Zulus zur B?ute. Verlust der ZuluS ca. 5000 Todte." Durch eine äußerst geschickte Bewe gr.ng hatten die gutdisciplinirten Zu lukrieger die englischen Truppen veranlaßt, sich ihnen zu nähern, und sie dann durch emen Flankenangriff von der Hauptmacht abJcschnittm. Der Aufklärungsdienst im Zluheere war ein ganz ausgezeichneter, und bekanntllch erlitten die Engländer ungeheure Verluste, da die Zulus über ihre Stellung und Starke sehr gut onenhrt wa ren und sie oftmals umzingelten. Nach Ueberwindung gewaltiger Schwierigkeiten gelang es im weiteren Verlaufe des Krieges den Engländern, eine Truppenmacht über den südlichen Theil des Tugela zu bringen, um die von den Zulus m Ekowe drei Wocher lang eingeschlossenen englischen Soldaten zu befreien. Während ganze Negimenter der Zulu - Armee in Zeit von wenigen Stunden den hoch angeschwollenen und hier breiten Fluß passirten, brauchten die Engländer mehrere Tage, um die Entsatztruppen mit all ihrem Anhang auf das nördliche Ufer zu bcfördern. Ein Blick auf die Karte lehrt, daß ltx Strom sich in unzähligen Windungen von den steilen Drakenbergen in südöstlicher Richtung dem Meere zunxnM. In der Neaenzeit werden aus fcen Bergen große Wassermassen dem Tugela zugeführt, und donnernd und 'tosend stürzen sie mit unheimlicher Schnelligkeit herab. Gurgelnd, schauinend und zischend ergreifen die Flu then Alles, was in ihrem Wege liegt Plötzliche starke Regengüsse, wie sie zur . . ä. w i i r r l. jetzigen Jayreszell reazr yauflg nno, füllen das Bett sehr rasch bis zum Rande, ebenso schnell verlaufen die Wasser aber auch. Die Scenerie des Flusses ist an einigen Stellen wunder bei schön. Dort, wo die Entscheidungsgefechte toben werden, ist ba Bett des Flusses vielfach tin sehr tiefes. An einigen Stellen ist das Sudufer niedriger, daZ :iU Nordufer steigt aber von der
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AttniscHe Erfahrungen über den Gebrauch be Carl.öbader Wassers. Profkffor Hlawazkk hat durch klinische Sxperi. mentk dargethan. daß CarlSbadn Jöafifr. ob ,u
Hause oder an der Quelle gebraucht, genau di nam litte Wirkung auSiibi und seine J&eilfraf i durch den Elport in keiner Weise einbüßt. In kaltem Zu stände genommen, ist die Wirkung die nämliche, die Temperatur be Wasser kann jedoch nach Belieben durch Wärmen erhöht werden und hängt die ganz von der Neigung deS Patienten ad. Bewegung ist ein von den Haupterfordernlssen für Diejenigen, deren Leiden vornehmlich durch die sitzende Lebensart verursacht wurde. Angemessene MuSkelthStigkeit fördert d,e Absonderung de Zer setzungsstoffeS. der sich an verschiedenen Theilen de Srper infolge de dielen Citzen angesammelt. Vewegurg. d. h. Spazierengehen ,c.. soll aber mäßig und dem Befinden de betretenden Patienten an gemessen sein. Ma hüte stch vor Nachahmungen. Da echt Waffer wird unter Aussicht der Ctadt Carttbad in Flaschen gefüllt; e trägt da etadtflegel und die Unterschrift von EISNER k MENDELS0N CO., einige genten. Wen York, am öalse jeder? lasch Varnphlete frei zugesandt. Soble des Flusses bis twa zur Höhe eines vierstöckigen Gebäudes empor, und an seinem Rande erheben slcy zamxtx&t. unreaelmakla arupplrie Felskeael. die den Boerentruppen eine vorzügliche Stellung ermöglichen. - Weiter westlich nach dem Geblrge zu. wo die arost.e (Strafte nach dem Oranje - ZZreistaate abzweigt, werden die Abhänge des Dralengevlrges überhaupt wild und zerrissen. Auf den westlichen Höben eristiren ganz schmale, versteckte Wege an den Felswänden entlang, die meist nur Einheimischen bekannt sind und die wohl ein Boer zu ftufc und eventuell zu Pferde passiren kann, auf denen aber die andringenden Englander. da sie unaeübt sind, elendialich zu Grunde aehen würden, wollten sie es wagen, den Kampf dort auszunehmen. Die Pest in ?ls!en. Ueber den Stand der Pest in InVitn veröffentlicht der Lancet" eine Zu chrift seines ärztlichen Berichte? statterS aus Kalkutta. Danach sind Lytuiijunij vivnti uis f behaftet erklärt: Die ganie PräsidentirVr," rttn fn1naTiTA IM dntatl nfii V't schast Bombay einschließlich des Landes Sind, die Bezirke von Bellarv. Salem und Coimöatore in der Präsi dentschaft Madras, der Stadtbezirk von Kalkutta und die Bezirke Saran und Howrah in der Präsidentschaft Bengalen, das Gebiet Nagpur in den Zentral - Provinzen, die Stadt My sore nebzt Vangalore, d?r Staat Hyde rabad und endlich der Bezirk Hoshiapur im Punab. D:: ?terol:chkelt an der Pest nimmt m der Stadt wicderu::; zu, ebenso in Puniab. während in de:: übrigen Theilen Jndicns die Sterblichkeit abnimmt. Anfang Dezember starben wöchentlich an der Pest 1576, in Kalkutta 56, in Bombay 159, in der übrigen Prazidentschaft Bomba', 1159 Menschen an der Seuche. Auch in Kalkutta steigt die allgemeine Sterblichkeit bedrohlich an. wenngleich auch die Todesfälle an Pest nicht zugenommen haben. ' Auf einen besonders interessanten Punkt der indischen Pest weist das Journal der amerikanischen medicinischen Vereinigung" hin und fuhrt damit zugleich einen Hieb gegen die Pflanzenkost. Die Hindus find oekanntlich m überwiegender Mehrzah Pslanzenesser und zwar in erster Linie aus dem Grunde, weil sie an der- Er Haltung des thierischen Lebens mit elner blinden Scheu hängen. Die Hindubeöolkerung fallt wegen ihrer vege tarischen Grundsätze zahlreich der Seuche zum Opfer, weil sie körperlich zu wenig widerstandsfähig gegen die Krankheit sind, und sie leisten dadurch l..- .- l rr. c . oer nerorellung oer pioemie mezeni lichen Vorschub. Alles was zur He bung der gesundheitlichen Verhältnisse unternommen wird, kann nur gegen den zähesten Widerstand der Eingeborenen durchgeführt werden, indem diese nach Möglichkeit das Ungeziefer vor der Ausrottung in Schuk nehmen Nach dem Wortlaut eines amtlichen Berichtes werden alle Versuche zur Vertilgung der Ratten mit leidenschaftlicher Heftigkeit bekämpft, und als einmal einige kranke Tauben beseitigt werden sollten, entstand beinahe ein Volksaufstand. Das medicinische m f .11 r r. i r ? i. t r r lau sayi icin nrioeli oayln zusam men, daß die Pest in Asien längst nich so langwirrig auftreten würde u. wei besser durch ärztliche Arbeit bekämpf werden könnte, wenn die Thierver ehrung als Ausfluß des Glaubens an eine Seelenwanderung bei den indischen Volkern nicht bestünde. Die ttöniginyoser Handschrift. Der tschechische Nationalstolz ha Wieder eine empfindliche Einbuße er litten. Es ist nun endlich sichergestell worden, von wem die sogenannte Köni ginhofer Handschrift, die lange genug als vas attejte tschechische Literatur Denkmal, als eine Sammluna lnriscke und epischer Dichtungen aus dem 13 Jahrhundert aeaolten bat. acfälscfj und geschrieben worden ist. Daß sie . eine Fälschung 1 1, wurde zwar schon vor mehr als vierzig Jahren (1858) von veuljchen belehrten, wie Watten bach. Büdinger und ffeisalik nachgewie sen. aber der damaliae Redacteur de! Tagesboten aus Böhmen". David Kuh. wurde, weil er hierüber eineReihe von Artikeln veröffentlicht hatte, noch zu zwei Monaten Vesangniß verur theilt. Aber bald wurde die Echthei rer anozchrlst auch von tschechischen Forschern in Zweifel gezogen, und die Professoren der tsckecbiscken Universität Masaryk, Gebauer und Goll lieferten um die Mitte der achtzige Jahre in ihrer Zeitschrift .Atbcnäum den vollen, unwiderleglichen Beweis ver ooenorein noch plumpen Fälschung Nun suchten die Vertbeidiaer des Me rarischen Nationalsiokzes wenigstens oie iLyre ves Bibliothekars des böymi schen Museums, Wenzel Hanka, zu ret ten, der die Handschrift am 16. Sev tember 1817 in' einem Qew2l5 dei
Kirchthurmes der Stadt Königinhos gefunden haben wollte. Es wurde behauptet, Hanka habe von der Fälschung nicht gewußt und seine Fund im guten Glauben veröffentlicht. Wer follte aber der Fälscher gewesen sein? Das
letzte Heft einer Zeitschrift für tschechische Philologie brachte nun eine neue j überraschende, Entdeckung, mit welcher den Gläubigen die letzte Stütze entzogen wird. In einer Zeile von Libuchas Gericht" (so ist eines der Gedichte der Handschrift betitelt) bezeichnet sich V. Hanka selbst als den Urheber. Er schrieb dort die Worte: V. Hanka secit". Der Boden ist damit ben Gläubigen für alle Zeit entzogen, und die falsche Geschichte stürzt endgiltig zusammen. In der 62. Zeile von Libuschas Gericht stehen nur zwei Worte (sladne sneme"); der Nest der Zeile ist mit zehn farbigen, verschiedenfach umgestürzten Buchstaben ausgefüllt, welche Palacky eigenthümliche Zeichen" nannte. Er betrachtete sie als bloßen Zufall gder als Spielerei desjenigen. der die Handschrift Niederschrieb. Professor Ladislaus Dolansky hat sich zedoch mit den zeheimnißvollen Buchstaben große Mühe gegeben und hat in denselben einfach und klar ein ganz gewöhnliches Versteckräthsel entdeckt. Er bemerkte zunächst bei den Buchstaben den Grundsatz, daß ein aufrechterBuch tabe mit emem umgestürzten abwechele. Als er nun die verkehrten Buchstaben mit dem Kopf nach oben aufrichete. konnte er das Räthsel einfach lösen: .V. II. A. N. K. A. F. E. C. I.T. gleich V. Hanka lecir." Hierzu be merkt die MontagSrevue -aus Böhmen , man müsse annehmen, daß Hanka. der nach Dichterruhm strebte, seine Gedichte unter der Form einer alten .Handschrist der Öffentlichkeit zu dem Zwecke übergab, um nach Anerkennung der dichterischen Bedeutuna sei ner darin enthaltenen Poesieen als Autor hervorzutreten. Um gegen nachherige Bestreitungen seiner Autorschaft gesichert zu sein, brachte er jenes Kryptogramm an, welches nun zu seinem Verräther geworden ist. Die Angelegenheit der Königinhofer Handschrift nahm jedoch wohl gegen sein Erwarten eine ungeheure Bedeutung an, wurde derart zum Mittelpunkte der ganzen nationalen Agitation, daß Hanka sein Eigenthum unter den Händen entschlüpfte, daß es tschechisch-nationales Eigenthum wurde und er es nicht mehr agnosciren konnte, ohne der Nation den größten Schaden zuzufügen. Cliropaische Rundschau. Provinz Brandenburg. Berlin. Das goldene Jubiläum beging dcr Rentner Kumm mit seiner a:i:n. Koppen Straße 63. Das Ju -xlpaar ist 75 bezw. 77 Jahre alt. - Der in den weitesten Turnerkreisen bekannte Ehrenvorsitzende des Berliner Turnraths (Verband von 34 Turnver einen Berlins und seiner Vororte), Adolf Schröder, ist im 79. Lebensjahre gestorben. Durchgebrannt mit den vereinnahmten Miethsbeträgen ist der 39 Jahre alte Gastwirth Julius Wähike, der das Haus Fidicinstraße 21, in welchem er selbst zur Miethe wohnte, verwaltete. Nach Unter schlagung von 5800 Mark ist der Buch Halter Ernst Meyer, welcher in einem Manufakturwaären - Geschäft des Centrums seit drei Jahren angestellt war, flüchtig geworden. In seiner Begleitung befindet sich die 32mhrige Schneiderin Bertha Wolf, während er seine Frau sitzen lieg Die Strumpf und Wollwaaren Firma Moritz Lich tenstein jr. hat Concurs angemeldet. Die Verbindlichkeiten betragen 250, 000 Mark, denen an Aktiven angeblich 170.000 Mark gegenüberstehen. Mit Cyankali vergiftet hat sich der 43 Jahre alte Schieferdecker Robert George aus derNaunynstr. 10. George hatte in den letzten beiden Jahren wenig, seit drei Monaten gar keine Arbeit mehr. Die Frau mußte sür die Familie durch Mantelnahen sor gen. Seine Arbeitslosigkeit brachte ihn zur Verzweiflung. Am Herz schlage plötzlich verstorben ist der Gene ral - Consul z. D. Spieglthal, der in der Nürnberger Straße 28 seine Woh nung hat. In seiner Wohnuna er schössen hat sich der 25 Jahre alte Handlungsgehülse Max Süßman. Der junge Mann', der hier seit einem Monat Mit emem altern Bruder zusammen wohnti, war nervenleidend und hatte deshalb schon seit anderthalb Jahren keine Stellung mehr. Suß mann stammte aus Namslau (Schle sien). Der vier Jahre alte Sohn des im dritten Stocke des Hauses Quitzowstraße 125 wohnendenSchnst setzers Fritz Ringt stürzte aus dem Fenster auf den Hof hinab. Das Kind verschied aus der Stelle. ProvinzO st Preußen. Thiemsdorf. Auf eiaen thümliche Weise ist der 77 Jahre alte Besitzer, frühere Todtengräber Gringel aus dem nahen Kuckuck verbrannt. Grinael hatte sich von Rücksortb mit brennender Cigarre querfeldein auf den Ruckweg gemacht. Wahrscheinlich müssen dem alten Manne einige Fun ken von der Cigarre zwischen West und Rock gefallen sein, welche die Klei der in Brand setzten und dem Unglück lichen die ganze vordere Körverhälft verbrannten. Man fand Gringel todt aus dem Felde. Er lag mit dem Gesicht im Schnee. Wartenbura. Als der Straf anstaltsdirektor Major z. D. Gauta die Strafanstalt einer ReviLon unterZog, versetzte ihm einer der Gefangenen mit einem zugespitzten Eisenstabe einen Stich in den Unterleib. Die Ver letzung ist nicht lebensgefährlich. Provinz Westpreußen. D a n'z i ä. Der jugendliche Kauf mann Kühl aus Aovpot bat sich in der Wohnung des Pfarrers Hewelke in der anggasse erschossen. Er kam Abends in die Wohnuna des Psarrers und ver langte eine Geldsumme; als ihm diese verweigert wurde, zoa er einen Revol ver aus der Talche und schoß sich in
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Vahnwärter Werner wurde zwischen Jamielnik und Bischofswerder von einem Perso nenzuge überfahren und getödtet. Er war verheirathet und hinterläßt eine Wittwe mit 7 zum Theil noch nicht versorgten Kindern. C h r i st b u r g. Schuhmachermeisier Friedrich Konopatzki beging sein fünfzigjähriges Meisterjubiläuni. ProvinzPommern. S t a r g a r d. Erschossen hat sich der Arbeiter Habeck. Derselbe hatte vor nicht langer Zeit eine Erbschaft von 4000 Mark gemacht; er ergab sich stark dem Trunk, sodaß er von einem Verfolgungswahn heimgesucht wurde. In diesem Zustande mochte er wohl einen Ausflug nach Voßberg unternommen haben, von wo man den Unglücklichen kurz vor feiner That hierher transportirt hatte. Swinemünde. Der Sohn des hiesigen Consuls Dewold, Fritz Dewold, erhielt durch das hiesigeLandrathsamt die Rettungsmedaille für die vor vier Jahren als Knabe ausgeführte Rettung eines Ertrinkenden. Herr Dewold kam erst von einer längeren Reise aus dem Süden zurück. Die gleiche Auszeichnung wird dem Einjährig - Freiwilligen vom Seebataillon in Kiel. Iwan, Neffen des hiesigen Buchdruckern - Besitzers Fritzsche, demnächst verliehen werden. Beide führten damals das Rettungswerk gemeinschaftlich aus. U s e d o m. Knecht Friedrich Klust, aus Ahlbeck gebürtig, brach auf der Peene ein und ertrank. , Voigtshagen. Bauerhofsbesitz Albert Strom stach sich beim Dreschen mit der Heugabel in den linken Fuß und verletzte hierbei die Knochenhaut. Infolge dessen ist Vlutveraiktung eingetreten, welche die Abnähme des kranken Beines nothwendig gemacht. Pro v. Schleswig - Holstein. A l t o n a. Das Dienstmädchen Erich stürzte in der Sedanstraße eine Treppe herunter und trug einen Schädelbruch und eine Gehirnerschütterung davon; nach kurzer Zeit war die Be dauernswerthe eine Leiche. Consul E. F. Carstens ist nach langjährigem Lei, den in seiner Villa in Dockenhuden im Alter von 78 Jahren verstorben. Beim Aufstecken von Gardinen stürzte der Malermeister Jolle von der Trittleiter herab. Ein Schädelbruch führte nach kurzer Zeit seinen Tod herbei. Achterhörn. Ihre goldene Hochzeit feierten unter großer Betheiligung der Einwohnerschaft die Eheleute I. Tiedemann. B r a a k e n. Einem Brande zum Opfer gefallen ist das Gewese des Landmannes August Claußen. Der Schaden ist umso größer, da fast die Hälfte des sehr reichen Viehbestandes mitverbrannte. Provinz Schlesien. ! K ö n i g s h ü t t e. Bergmann Paul Gasda, Charlottenstraße hierselbst wohnhaft, verübte dadurch groben Unfug, daß er vor seiner Wohnung zwei Dyr.amitpatronen zur Explosion brachte, wodurch etwa fünfunddreißig Fensterscheiben des Wohnhauses seines Wirthes zertrümmert wurden. Seinen Hauswirth drohte er, falls derselbe eine gegen ihn schwebende Anzeige nicht zurückziehen würde, in die Lust zu sprengen. Der gefährliche Mensch wurde verhaftet. Landshut. Auf der alten Schreibendorfer Straße wurde der Arbeiter Wilhelm Drescher alsLeiche aufgefunden. Drescher hatte sich in angetrunkenem Zustande niedergelegt und war dann erfroren. Provinz Posen. A r g e n a u. Nachts brannte der Laden des Kaufmanns Goldmann im Hause der Frau lemenz vollständig aus. Eine im Oberstocke wohnende Familie, darunter der schwerkranke Mann, mußte sich auf Leitern auf die Strafe retten. Goldmann hatte .vor einiger Zeit gekündigt und war mit'seiner Familie nach Berlin verreist. B r o m b e r g. Bremser Bohn von hier, der sich dienstlich nach Berlin begeben hatte, glitt auf einem dortigen Bahnhof aus und zog sich eine KopfVerletzung zu. Er wurde mit einem anderen Zuge hierher zurückbefördert. erhielt in Landsberg und Kreuz ärztliche Hülfe, starb aber auf der Strecke zwischen Walden und. Rakel. Buk. Verhaftet wurde de? 17 Iahit alte Schloslerlebrlina Sternalöli
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von hier. Er ist geständig, den Ein-' bruch in die hiesige Kämmereikasse verübt zu haben. Ein gestohlenes FünfMarkstück in Gold, welches er bei einem Fleischer einwechseln wollte, führte zur Entdeckung seiner Schuld. ProvinzSachsen. S ch a ch t e b i ch. Feuer zerstörte das Gehöft des Kaufmanns Meyer; auch das Nachbargebäude von Bischof wurde theilweise in Asche gelegt. S ch m i r m a. Dem 7 - jährigen Töchterchen des Arbeiters Altmann, welches einem Paar vor einen Schlitten gespannten Pferden zu nahe kam, wurde, von einem derselben die Hirnschale eingeschlagen, sodaß der Tod nach kurzer Zeit eintrat. T h a l e. Hüttendireetor Claus hat der Gemeinde eine Schenkung gemacht, die in einem vollständigeingerichteten Volksbad bestehen wird. Die Kosten des Baues eines solchen sind auf 13,000 Mark veranschlagt worden. Quendlingburg. Der 55 Jahre alte Maschinenheizer der Firma Ulrich u. Seiler stürzte von einem
Dache, das er vom Schnee reinigen wollte, herab und erlitt dabei einen Genickbruch. Er war sofort eine Leiche. Provinz Hannover. Ade leb sen. Der Ackerbürger Fritz Grimme und dessen Ehefrau Charlotte, geb.Denecke, feierten die goldene Hochzeit. Gisorn. Hier starb im 60. Lebensjahre der Bllrgervorsteher Schlachtermeister Ernst Prilop infolge BlutVergiftung. Grone. Der Hilfsbremser Erd mann von hier kam auf der Station Allendorf während des Ranglrens et nes Güterzuges unter die Räder und wurde sofort qetödtet. Der Berunglückte hinterläßt eine Wittwe mit drei kleinen Kindern. G ö t t i n g e n. Der Eisenbahnbilfsbremser Wilhelm Hillebrecht wur de auf dem hiesigen Personenbahnhöfe überfahren und sofort getödtet. Der Verunglückte hinterlaßt Frau und Kinder. Provinz Westfalen. H ö r d e. Am sog. Remberge kam es jüngst Nachts zwischen einer größeren Anzahl von jungen Leuten zu einer Schlägerei, wobei das Messer die Hauptrolle gespielt hat. Den Arbeiter Leonhards fand man am nächsten Morgen mit einer Stichverletzung in der Brust auf der Straße todt liegen. Der Todte hatte noch in der Hand ein dolchartiges Messer. U d o r f. Das Haus des Schäfers Röllecke ging in Flammen auf. Die Bewohner desselben, zwei Familien, konnten nur mit knapper Noth ihr Le ben retten. W a i t e n s ch e i d. Die Diamant. Hochzeit feierte der katholische Lehrer Blome mit seiner Gattin. Der Jubi lar ist bereits über SO Jahre alt, er freut sich aber noch des besten Wohl seins. Rheinprovinz. Köln. Nach dem Testamente des verstorbenen Ehrenburgs v. Nevlljon erhält die Stadt außer 300,000 -M., die zu der früheren Schenkung von 400,000 M. für die Errichtung einer Handelsakademie hinzukommen, und einer Anzahl Häuser zum gleichen Zwecke, die Bibliothek des Verstörtenen. welche 20,000 Bände umfaßt. Barmen. Aus der Uhrenhandlung von Gustav Dörr an derWertherstraße wurden mittelsEinbruchs Goldund Silberwaaren im Werthe von 10,'000 M. gestohlen. Die Diebe sind unbekannt. Düsseldorf. Der Kaufmann Metters Hierselbst. Theilhaber des Installationsgeschäftes Metters u. Bellin, wurde wegen Wechselfälschungen verhaftet.. Amtlichen Nachrichten zufolge soll es sich um eine Summe von 60,000 Mark handeln. Wiesbaden. Dem Metzgermeister Stroh sind die Lieferungen für die hiesige Militärkantine entzogen und einem anderen Metzger übertragen worden, unmittelbar, nachdem Stroh's Knecht bei der gemeldeten Accifedefraudation und bei der Einschmuggelung verdorbenen Fleisches ertappt worden war. Zennern. Gutsbesitzer Vecht führte seinen neu eingetretenen Dienstknecht in den Pferdestall, um ihm seinen Dienst anzuweisen. In der UnterHaltung mit diesem begriffen, faßte Vecht eines seiner Pferde von hinten an, dieses schlug aus und traf Becht so unglücklich vor den Leib, daß er lautlos zusammenbrach und auf der Stelle todt blieb. Eine Wittwe mit 6 unmündigen Kindern bedauern den Gatten und Vater. Mitteldeutsche - Staaten. Arolsen. Aus dem hiesigen Amtsgericht ist ein gefährlicher Ein brecher Namens Kleinschmidt ausgebrochen und entsprungen. Braunschweig. Als der Maurermeister Curland aus Köchingen mit seiner Frau auf dem Heimwege den Bahnkörper benutzte, wurden be'de von einem Gllterzuge erfaßt. Die Frau wurde zermalmt, der Mann leicht verletzt. Dessau. Zwei übel berüchtigte Wilddiebe, die Arbeiter Huth ausDessau und Lippert aus Jonitz, hatten das Dach einer in unmittelbarer Nähe der Försterei Speckingen .stehenden Waldscheune erklettert und schössen von da aus auf die Wildschweine, welche zur Fütterung kamen. Forst- un Polizeibeamte umstellten darauf die Scheune und belagerten regelrecht die Wilddiebe, bis diese sich nach mehreren Stunden ergaben. Sie wurden dann unter starker Bedeckung gefesselt in's hiesige Gerichts - Gefängniß gebracht. . G e r a. Moritz Jahr, der Begründer der reußischen Eisenindustrie und Haupt einer Weltsirma, ist 84 Jahre alt hier gestorben. G o t h a. ' Von der Strafkammer hier wurde der Gemeindediener Bauer von Jchtershausen wegen Körperverletzun im Amte zu 14 Tagen Eefäng mu verurtheut. . . i i
ydtxüt gesund und liiribe lZksnnö iitciii Cu
Leberkranllzeiten, illiösitat, Ni.reincs Blut, durch die ?lnn?endung von ?r. uiuiZ fts;us'5 Toarnburacr "Troptcn lcS wirst, sie reguliren und reinigen.
The lion of itrength and rigor sometimes becomes entangled and held ist the net of disease. The fable has it that once a little mouse released a lion from the toils that bound him. M'P-AS Tabules are simple little things, but they possess the peculiar qualities that will lenre to releaie every unfortunate from any thrall of knots and threads of disease that vaa ever created bjr a disordered stomach, a di&arranged digestive appaxatui, or a sluggish hver. Ripans Tabule ARE AN INSURANCE POUCY AGAINST S1CKNESS, and can be carried in the pocket or portemonnaie. One Ripans Tabula taken after each meal will set a dyspeptic free from the entangling meshes of disease ; because nearly every aihnent is a direct result of a disordered digestion, and Ripans Tabules overcome the cause and eure the disorder.
j o e r n o f. 3)r. meo. Stephan hat sich auf den Kriegsschauplatz nach Transvaal ins Burenlaqer begeben. O h r d r u f. Im 87. Lebensjahre starb der langjährige frühere Bürgermeister und Landtagsabgeordnete unserer Stadt Julius Strenge, der Vater des Staasministers Strenge in Gotha. Sachsen. Leipzig. In L.-Connewitz ist in der Leopoldstraße der 19jährige Schornsteinfegergehilfe Landgraf, aus Zschockau gebürtig, vom vierten Stockwerk eines Hauses in den Hof abgestürzt. Landgraf hat einen Schädelbruch erlitten, an dem er im Krankenhause verstorben ist. Seit dem 29. December fehlte der Soldat Wagner vom 7. Jnfanterie-Regiment No. 106. Nunmehr hat man den Vermißten am Marienweg in Möckern erhängt aufgefunden. Marienberg. Der Lademeister Lempke wurde beim Abschreiten des Bahngeleises von einerMaschine erfaßt und sofort getödtet. Markranstädt. Einer entsetzlichen Rohheit hat sich der Handarbeiter Lange schuldig gemacht. Gegen ein zweijähriges Mädchen, welches seine Frau mit in die Ehe brachte, hegte er starken Groll. Als die Frau beschäftigt war, ergriff Lange das Kind und hielt es mit dem nackten Körper solange an den glühendheißen Ofen, daß das arme Kind an den Beinen und am Unterleib schwere Brandwunden davontrug. Lange ist verhastet. M i ck t e n. Das goldene Ehejubiläum feierte der pensionirte Oberschaffner der Staats-Eisenbahn Karl Julius Dähne mit seiner Gattin. Niederhaßlau. Der Bergarbeitersamilie Münzner, die schon reichlich mit Kindern gesegnet ist, wurden dieser Tage Drillinge bescheert. Niedersedlitz. Der bei der Firma Hqntsch & Co. beschäftigte Arbeiter Hermann Adrian aus Böhmen wurde zwischen der Eck'schen Gärtnerei und der Fabrik von Lickroth & Co. erfroren aufgefunden. Neuhausen. Goldene Hochzeit feierte der Stuhlfabrikant Karl Ferdinand Qeibia mit seiner Gattin. WilSdruff. Ter Brand Directcc und Feuerwehr - Hauptmann Schlossermelsier Theodor Geißler und der stellvertretende Feuerwehr - Hauptmann Webermeister Theodor Wehnir feierten ihr 25jähriges Jubiläum als Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr. Hessen - Darmstadt. Darmstadt. Die hiesige Polizei verhaftete in Ober-Namstadt eine Frau Mink, in deren Behausung sich beträchtliche Massen anscheinend gestchlenen Gutes, darunter erhebliche Quantitäten von Seidenstoffen, vorfanden. A lz ey. Briefträger Dauscher von Albing, der in einer Wirthschaft in Bermersheim dem SO Jahre alten Handelsmann Bär einen so heftigen Stoß auf die Brust versetzte, daß oer alte Mann drei Tage später starö, wurde hier verhaftet. Bin gen. Ein in Ellwangen (Württemberg) verstorbenesFrl. Anna Fischer, eine " geborene Bingerin, hat dem Baufond derRochuskapellc 50,000 Mark und demjenigen des hiesigen katholischen Bereinshcu'.ses 20,000 Mark testamentarisch vermacht. , ,, , . Die beSe 5 Cent Cigarre in de? Ctilt: Nucho's Longsellos.
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