Indiana Tribüne, Volume 23, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1900 — Page 3

Dr. J. A, Sutcliil'Pilni JohMM.

Wund-Arzt, Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarkctstr. Tel. 941 Ofsicstund:a : 9 bis 1 Nhr Sonn.; 2 lii 4 Uhr Rm Dr. Z. Wühler, 206 Sst IHcgatfv Bit. '-vrech stunden: 3 biS9Mr Dsrm : 9 u ; U r NaSm.: 8 bis S Xtfr SendS. S.nntagS v:n8-9 u;r Vcrm.und 7-8 Uhr Abende. Telfcoiiaai 1443. ic Osnce voü Dr.ELPINX und Dr. COI'jB, befindet sich in mv. 24 Ost Ohio Straszc. Telephon No. 927 wie bisher. 0. C. EYEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 z Nord 57Znsö!v2nia St?, a irk aus 72un'ch mgevandt. Dr. Jos E, Morrow, Geschlechts n. larnkranklzeiten. 20 West Lhio Strafe. Dr. J. B. Kirkpatrick, qAebanfcclt ftrrtt,nTrrtitUifitfn und ttranllieiten , N'kt.zmZ cö jiaiuiu. i - , . Qamor.boiden ohne besser und auteriNruna a.ketlt. Osnce: Hume VaiMn?, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Eurckhardt, WillongM Block, No. 224 Nord Meridian Straße. 6 p umstunden: 9-10 ttljr Corot. 24 Uhr Nachm. eonntagl : 910 Uhr Catrn. Osflee'Teledbon 1 !. neu nd It. Wohnr.ng: 417 Capital Avenut, orth. ET Telephon 23 23, neu nd alt. OTTO DEPPERMANN, Dentscher Zahn-Arzt, Majostlc Gebäude. Jimmn No. 207. M (ß& Mftfk . ) f&PfWtt I hat seine O:ftce nach dem Willoaghby Gebäude. I " ' No. 224 Nord Mendlan Str., tTfte Stage, verlegt. fcRc. Stunden : Bon 2 biS 4 Uhr Nachmittag Telepbo : Office 292 Wohnung 93. Die Wohnung befindet sich wie biher : H Nord Pennsyloania Straße. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, Ho. 90K Ost Market Straße. Ccssin Block. Zimmer 43. Office.etunden: 9bi,12 m., Itl5ni., Abend,, onntag an 10 n$t ZZm. dt, 2 Uhr Nm M K-WVSÄ u X iS iy RlPANS TABülES re inten Jet! sor chilorcn, Udizi ani all who prtfer z rr.eulchie dlsguiscd as confectionrry. Thcy rnay now be kul (put up in Xn Boxcs. scvcniy-twö in a box pricc, twenty-sive Cents or Lve toxes icr onc dollar. Any drugpst will get thera isyou insist,sndi obtaincd by rcml ThaRinan: Companynvfciw - -x sprücsI: 'AAM 50 YEARS & EXPERIENCE ' ' , A TRADC MARKS 74 Designs r r f 1 Copyrights Ac AtiTne wnslln Sketch tnd descrlrtlon mj ontckly ioertin onr opinion free whether an Ir.ntinn t nrobuMT P'ttntabl. Comirwinlo. i?.T?""2,L -IUSnM!. Ilnndbookon Patent wnt ine. ü'ldlt aeerey f.8ecurlnfr-patÄ-"5:(.T. tjtken throueh Mnnn h Co. receln ntcial notice, wttbout chre. la th Sclentlfic Jlniericatt. Ahandomely inntratM wekly. I?"1?: ÄÄÄ hl)II!l&C0.3S,ßroadwa,'H8YT0U BriicL OtHv C2? 7 Pt- WH.hliUitOD. U. U Frey, Old Freeforn BighU) 11 4. - . T1.T1Ta fTUartYinf t4-skY iOtUrjr JTUUilUf AXüiiaxijtväf Corrcsponflent etc. No. 970 Weat Walnnt St. TtV BUV Ft. O-iKt-ini io br'w irwioiei'M Lfil., nd So. ÜliU 1.5 , Mra nnt Tk.o4 IMta. i w a m -r bi.tnwtion.wui wor imuhw . 1l'iik, k!i,i.k,e"tdex nwoi.. thwt.itwn.nipl..rm.oU. whtb y. ttn fmn that oojnt fc-M-Vfo M uuli t- i'y " 9"tel 7 ftrm Mcb diMric s, ubit. 1 wn rMdr t(tt t'oyaa '.lZli..KvvJ

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Dettttiv-Noman von Ferdinand Nunlel. (Fortsetzung.) XII. Polizeirath v. Steltmann war mit Lippes letzten Aktionen durchaus nicht zufrieden. Es dauerte ihm Alles zu lange und er fürchtete, daß Rita Geldern inzwischen wirklich ein Ungemach zugestoßen sei. Fast war er daran, die Sache selber in die Hand zu nehmen, nod) ber wollte er dem jungen Criminalisten Zeit lassen, über die von dem Wiener Detictiv angeregten Punkte sich Gewißheit zu verschaffen. Aber seit Llppes Nuckkehr waren nun schon wieder zwei Tage verflossen, ohne daß er irgend etwas Neues gefunden hatte. Der Pslizeirath schickte daher nach seinem Untergebenen, um sich über den Stand der Dinge genau zu informiren. Hören Sie, Lippe , begann er die Besprechung, Sie haben bis jetzt recht wenig Scharfsinn bewiesen. Ich bedaure. antwortete der also Gemaßregelte, 'daß der Herr Polizeirath nicht anerkennen, wie unendlich weit die Affaire gefördert ist. Ich habe freilich nicht nach dem Berliner Schema gearbeitet und mir auch nicht zu jeder Kleinigkeit die Erlaubniß meiner Vorgesetzten erbeten. Das mag wohl die Mißstimmung in dem Herrn ifiti0imf riiff frtfin2 V4V k4. V W M V iUWII i Durchaus nicht, ich bitte Sie, lieber Freund, seien Sie nicht gleich beleidigt und fallen Sie nicht in den Hochamtlichen Ton. Was ich Ihnen gesagt habe, sollt kein Tadel sein, sondern nur ein Sporn. Ich bin der Letzte, der Ihre Verdienste verkennt. Aber es scheint mir. Sie sind ein bischen zu zaghaft und gehen mir nicht energisch in's Zeug." mn ÜCI ucrgie, cri -pciizciraig, ... . Mr,jLi A(Jf v;.r. rr,. rrn i . re ' . i cn , ? . ' it ' V" ? 1 V gar Nichts gethan. Wir müssen die Betheiligten mit einem unzerreißbaren Netz von Thatsachen umstricken, sonst ist unsere ganze Arbeit umsonst. Unser Wiener College Jauner hatte ganz Recht, als er mir sagte, daß das wirkliche Motiv für das Fortbleiben der Commercienrathstochter und ihres Bräutigams oder ihres Gatten noch nicht gefunden sei. Wir kennen ja noch nicht einmal die Helfershelfer der Flüchtlinge, wir ahnen nur, daß Klosk und seine Geschwister mt Faden m den Hangen halten. Auch em junger Herr. dessen Photographie ich besitze, erscheint hinreichend verdächtig, im Complott zu sein .Energie, Energie, mein Freund. .Wenn der Herr Polizkirath befeh. len. atht ich auch energisch vor und lasse Klose einfach verhaften und ein Zeugnißzwangsverfahren gegen ihn eroffnen. Was ,st aber damit gewonrren? herr l?.ommercienratb Geldern und seine schöne Tochter sind bis aus sie Knochen blamirt. Die Angelegenheit spielt sich m voller Oefsenmchlett ab und die Pottz Hat das lyr mtt 1,0 Wl rwh viel Hoffnungen entgegengeöracyieertrauen des Banklers schmayllch getäuscht Da haben Sie elgentllch recht, daran dachte ich nicht, nein, daran dachte lch nicht. Wir wollen unter kemen Umständen dem Commercienrath Unannchmlichkeiten bereiten. Er rechnet aus die Verschwiegenheit der Pollzel und er soll sich nicht verrechnen." Es trat eine kleine Pause e:n. Die beiden Beamten saßen einander gegenüber und Keiner mochte die Gedanken des Andern stören. Endlich begann Herr von Steltmann: Sie sprachen vorhin von einem fremden Herrn, dessen Photographie Sie besäßen?" Ja, und es lst mir so dunkel, als ob mir das Original zu dieser Photographie schon - irgendwo begegnet Ware. Haben Sie das Bild bei sich?" Gewiß, hier ist es." Der Polizeirath betrachtete die Photographie aufmerksam. Das :st a em Eomnus des Geldern'schen Hauses." Und letzt schoß ihm die Erinnerung durch den Kopf, daß er diesem Kommis an jenem Octoberabend, wo er zuerst die Mittheilung von dem Verschwinden Nltas erhalten, auf dem Alexander platz begegnet war, und zwar hatte der bewußte Herr damals erne junge, hub sche Dame am Arm. Herr v. Steltmann wollte Lippe gerade davon Mittheilung machen, als an der Thur des Bureaus geklopft wurde. Herein . . .! Der Schutzmann aus dem Vorzimmer trat ein und meldete: Altringer läßt Herrn Erlmmalcommittat xiippe aeyor am t 'omen. an m wt , i Telephon zu kommen." Es soll hierher umgeschaltet werden", befahl der Polizeirath. und der Schutzmann verließ mit einem mrntarucken: .5u Befehl. Herr Rath" daZ Bureau. Gleich darauf klingelte der Apparat und die Beamten nahmen die Schallbecher an's Ohr. Lippe ' fragte: Sind Sie dort, Altringer?" Jawohl Herr Eriminalcommissar. Nun, was haben Sie?" Ich habe den fremdenHerrn, der sich von Klose am Tage Ihrer Abreise Feuer geben ließ." Nun, und?" Er wohnt bei der Wittwe Koch !m Üdamdr garni." Es ist gut, bleiben Sie auf Ihrem Posten, bis ich Jhnm einen neuen Befebl zugeben lasse Seben Sie. lieber Livve. daß meine Erinnerung richtig war. Bei der Wittwe Koch wohnte doch em Angestellter Gelderns." Jawohl, Woldemar Nichter. der mit einer, jungen Dame aus Treptow verlobt ist. Und diese junge Dame ist bekanntlich eine Jugend- und Busenfreundin Ritas. Die Maschen schließen sich. Herr Polizeirath. es scheint mir jetzt ziemliö sicher, daß dieser EMd:

mar dichter der dritte Mann, vielleicht gar der Fensterreiniger ist." Sie mögen recht haben." Gestatten Sie. daß ich mich jetzt verabschiede. Jetzt drängt die Arbeit." Gehen Sie, mein junger Freund,

und viel Glück." XIII. Seit den letzten Ereignissen waren einige Tage vergangen. Der Spätherbst hatte sich noch einmal zu einem letzten Aufflammen emporgerafft. Die Sonne choß in funkelndenStrahlen vom klarblauen Himmel und sie belebte das schon tüchtig bunt gefärbte Laub mit einem Glitzer und Glimmer, so daß man fast an den bluthenprangenden Frühling erinnert wurde. Es war Sonntag. DleZuge, die vom Schlesischen Bahnhof in der Richtung nach Friedrichshagen abgingen, waren dicht besetzt mit Ausflügler. Ein Je der suhlte, daß er heute noch einmal hinaus in die Natur müsse, um Abschied von der sch'önstenHälfte des Jahres zu nehmen. Auch Woldemar Nichter hatte sich vorgenommen, den schönen Herbsttag zu benützen, und kaum hatte er sein Mittagbrod eingenommen. als er sich aufmachte, um nach Treptow hinaus zu fahren. Er war eben in Schoneberg m s Eoup6 gestiegen, als ein junger, schneidiger Mann mit einem zierlichen, hübschen Mädchen nachfolgte und sich ihm gegenüber setzte. Richter dachte sich, auch so ein kleiner Eommls wie Du, der am dienstfreien Sonntag mit seinem Mädel spazieren fährt. Plötzlich redete ihn der Herr an: Ach. Sie verzeihen, wurden Sie vielleicht 'die Güte haben, mir etwas Feuer zu geben?" Richter bot seinem Gegenüber bereit willig die brennende Cigarre, die dieser nahm und nach der Benützung dankend zurückgab. Es lst doch cm wirklich schöner Tag", begann der andere Herr wieder, eö wäre schade, wenn man sich da zu Hause herumdrückte und Grillen finge. Nicht war, Kleine? Das Mädchen nickte und biß mit lhren kleinen, blanken Zähnchen in eine Marzipanstange aus ittm Automaten. Dann sagte ti Weißt Du. Lump, und in Treptow st es doch am allerschönsten?" O. das sagenSie nicht, mein Fr'äu ein" beeilte sich Woldemar Richter einzuwerfen, die weiteren Orte an den großen Senn nach Erkner zu und noch darüber hinaus, die sind am schönsten." Ich weiß nicht , meinte der fremde unge Mann: Treptow hat All.'s. was man braucht: Wasser, Park, an'tandige Kneipen, Trubel und Jubel, und wenn man mit seinem Liebchen alern sein wlll, hübsch verschwiegene einsame Plätze." Aber das haben Sie weiter. b:n aus auch, und ich meine, noch piel schöner und besser." .Ja, aber wenn man m der Gegend nicht bekannt ist, so kann man Tage lang herumlausen, ohne erst das Rtch tige zu finden, und meine Braut fühlt sich bei keinem Ausflug zufrieden, wenn sie Nlcht Kaffee kochen kann. Das aber kann man da draußen, wo Sie meinen, nur in den großen Restaurants in Gegenwart von so und fo v'.el Menschen bewerkstelligen. Und wir lieben, unser Schälchen ohne Zeugen zu trinken." Na wissen Sie, da weiß ich am Priestersee ein kleines vereinzeltes Wirthshaus, wo es wirklich geradezu entzückend lst. Ich wlll heute auch mit meiner Braut dahm; Sie sehen, lch habe schon das Kuchenpacket bei mir." Wenn Sie erlaubten, daß wlr uns Ihnen anschließen, würden wir Ihnen sehr dankbar sein. Bezüglich schöner Ausslugsorte lernt man ja nicht aus." Es ist mlr ein großes ..Vergnügen und ich glaube nicht, daß meine Braut etwas dagegen hat." Aber wo haben Sie denn Ihre Braut; vielleicht auch im Kuchenpacket eingeschlagen?" Alle drei lachten lustig auf. Aber nein, sie wohnt in Treptow, wo ich sie erst abholen werde. Ach so. Nun, wenn Sie erlauben, mem Name lst Muller meme Braut." Mein Name ist Richter Ja. wenn Sie erlauben, so werden wir Sie aus dem Schlesischen BahnHofe erwarten; es steht Ihnen dann frei, unser Führer zu sein oder uns zu versetzen. Wir nehmen Ihnen nichts übel und für zwei lustige Kameraden garantlre lch. Was meinst Du, Muck chen?" Na und ob Da war man auch schon in Treptow angekommen und Woldemar Richter stieg aus. Er lief eiligst dem Ausgange zu und bemerkte daher nicht, daß das junge Pärchen gleichfalls das Coupöe verlassen hatte. Müller flüsterte seiner Braut zu: Daß Du mir hübsch vorsichtig bist. Kleine, und Dein Mäulchen nicht zu weit auftbust." Ohne. Sorge, ich passe schon auf, Sie kennen meine Fähigkeiten noch gar nicht." Nun aber verplappere Dich nicht mlt Dlnem dummen ,S, Du bist sür heute mein Mädel und sagst, auch wenn wir allein sind, ,Du', damit Du dich daran gewöhnst." Aber, HerrCriminalcommissar, das kann lch doch mcht? Also thu' mir den Gefallen und laß' mir Deine Ehrerbietung zu Hause und merke Dir, daß lch den Crlmmalcom missar im Polizeipräsidium aufgehängt habe. Ich bin nur der Müller und bin Verkäufer bei Wertbeim und Dein Bräutigam." Wirklich Bräutigam?" Wirklicher Bräutigam." Na, da gratulire ich Dir zu Deiner Braut. Eifersüchtig brauchst Du nicht zu sein und zu ängstigen brauchst Du Dich 'auch nicht um mich, denn die Berliner Slttenpolizel wacht über mem Le ben." Ja, mein kleines Muckchen, ich weiß wohl, dajj Sbß.pxz.tia fcbiintr rotb-

oaaizer Apfel oiu, oen man aber nur von Außen ansehen darf. Wenn man ihn durchschneidet, ist er wurmstichig, aber davon haben wir jetzt nicht zu reden. Heute bist Du meine kleine, erklärte Braut und im Nebenamte Vigilantin des königlichen Polizeipräsidiums in Berlin. Nur bitt' ich Dich

mach vor allen Dingen Deine Sache gut und falle nicht aus der Rolle." Außer Sorqe, aber da kommt unser Pärchen schon zurück, marsch, marsch itivtla VZ fflitrf n'fi"4iiVi " I Willi uua jiuinniykvuuvv. V v vwjry. . . Nein, NklN, Wir Werden hlNeiNge - hen. i. Der vermeintliche Herr Muller trat aus den Assistenten zu und stellte sich vor: Eriminalcommissar Lippe." Danach bat er ihn, sich -bis zum Abgehen des nächsten Zuges im Beamtenräum aufhalten zu dürfen. Er sagte wc. :c w. c zugicicg, naß rv ujin uaraus anioininc, i itn hon: fr f t Vrn hm hn hr Sfl,i hn tt.i uuviiiutit vvi vn ivni viti isjuu t v i i c m v . . , i. r oelrelenoen Parazen, inii otccin, ln demselben Zug einsteigen zu können. Der Beamte sah ihn ungläubig an und meinte: Das ist ja Fräulein Neudorf. Was hat denn Vic Polizei mit ihr zu thun? Möchten Sie mlr nicht einmal Ihre Legitimation zeigen?" Aber mit großem Vergnügen, Herr Assistent." Und Lippe reichte dem Beamten sein ITt ist f n t dnS dtpffT snPnTt mit 9nr)X ' vj Vj Vf VtVll höflichen Entschuldigung zurückgab. ti r . i. c . . . , r I ll a) wrroe oen zug weil oorsayren lassen." saate er alsdann, und den Aufenthalt um eine halbe Minute der.angern, bann können ?le unoemerll eln Eoup6 erreichen. Die Frage ist nur, ob Sie. ohne gesehen zu werden, am vscgicjici;en zaynyose oen Zug oerlaz'. v : r r v cm . . r . i f . tff sen können. Darüber machen Sie sich keine Sorge. Wir sind lm vordersten Wagen und verlassen so schnell als möglich das Eoup6, und es ist anzunehmen, daß der Bahnsteig von Menschen derart überfüllt ist, daß wir ganz ohne jede Störung unseren Zweck erreichen können." Da fuhr auch schon der Zug ein. Woldemar Richter und Klara Neudorf beeilten sich, einen Platz zu finden und als sich die Eoupthüre hinter ihnen geschlossen hatte, verließen Lippe und die kleine Vigilantin das Bahnhofbureau, um schnell und ungesehen in den! m - - . - . " - On ii? ks;:r.- od:? w. sn.? I juy g u uyiuui. ;is 1 9 iuui uuis gegluckt, es war nur die Frage, ob das QtVf)2hi"rrtr tn ht Vkpnkrtn Sr VTV.flV4 ... VV VVI)IVIIU1I VW. Wlden willigen würde. Sie konnten nicht lange über die Frage diskutiren, denn ! schon hielt der Zug an seinem Be-I stimmungsort und blitzschnell standen Beide auf dem. Perron. Das kleine Mädchen hing sich zärtlich an den Arm lhres Begleiters und machte em so glückstrahlendes Gesicht, daß kein sierblicher Mensch ahnen konnte, in welchem Verbältnik Vit Beiden standen. 5ekt crrcicnicn uc in namlaniaem micn i üi. . r ,"k? I dergang Woldemar Nichter und seine Nrnikt. I Ab. da sind Sie ia! Gestatten Sie . . . . meine Braut .... Herr Müller! m aj I UnO OtClUt Mn M.Snrf r,! f,f,r s-,Z WAhfart nh rnnn hnrFl. R nrt i iv. . w, ' " wundern dak htr iunnt iRslnfcnrnrniS m& c

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frnsfinS w im f.nS.n hri Vollmond. Wenn man nun nach fru- schlimmsten Monate des Jahres, weFKmd annlnni der gen der rauhen Seewinde und der

Nr.i .n aSSn 5J stoß ll ?nXu allein dle Zcosten oer unterhaltuna. o;wv, u,.. c.:. sc:n.:-.- mz bKfiVÄÄ l M. tg l X? I - J f f.l1 stanÖJn em iiail "u"lumcn uagen am en,ier uno hv,rtt in v;. r.5.,..k,..tk..t w.iu.. in vic viuitiiwuiuj uuiiicic. , , ., , , am 5 1 , . , y r . , S:!&.??ÄMW5, i"! ücjivuuic uuu luuuiij uuem. iwiocrnai Richter und seine Braut begannen sofort em zärtliches Spiel. Sie aßen von einem Stück Chocolade, drückten sich! . f!.tl L?. .A . C I nPTTf.ni n t i n n r nn n c nitvt t vvu.w. vn Vunvv u.i vs vuuuu muji lange, hatte der junge Mann das r . ' ' . cm Jl v!. o y- ..r.nl jiünf tauien urn 01c -Aaiuc gesaiZl

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w r vumauuu, uu ( u 110 W Hellsten Sterne des Gro- über die Stadt gesenkt und den Ver- !? cn ernngerte sich ßm Bären noch erheblich weniger Licht kehr fast völlig unmöglich gemacht Die Jayl der 0NV6 Insassen und ... ,.L f.f.r,, ?zis: 19i W? s,ti, ?)er nlmMne m,r1nuf W ?T7n

uno luvie vle uoer uno uoer lLrgm- emmal vel einem lLrwaazjenen oeoo- Hull, wo gegenwärtig eine Pockenepihende, so sehr sie sich auch sträubte. achtet hat. In diesen drei Fällen ver- demie berrsckt. der sckon GÖÖ Leben

.Aber was willst Du denn? Wir können uns das doch leisten und Herr! Muuer wiro aucy wl en. was em un iet h w ..i A mW i i. Aber sehr" antwortete Lippe und lachte vergnügt. Mit emer chevaleresken Bewegung faßte er seine kleine Begleiterin um die Schulter, zog sie in seinen Arm und küßte ihr die frische, rosigen Lippen, Dabei flüsterte er ikr ins Obr. so leise. daß die Anderen es nicht hören konnten: Bist eigentlich ein ganz prächtiges Mädel, schade, daß Du so lüderlich bist. D e K e ne kräuselte sckmollend die Livven und mit einem coauetten Auaenblid saate sie: ,Na warte, wenn Du nicht gleich brav bist, springe ich aus dem Zug.Da5ei hüpfte sie auf den Sid und setzte ihr kleines Mßchen auf das JenstMnrett ICIUHII. Wirst Du gleich hierher kommen-. und Livve fakte sie am tacimi und joa uno ippe iaßic ic am jaquei unv zog f.. .k. (. .. :.T1 C.Ti. nt licvcii i.ui uuu 4.iu iic-ici.

m i , i r i r . ! x, v i . . y V " ywBig wi bwöi, X? "r..: ..... 9 -vw s'i' .. sII. yth SUliirntn?" wiivui imt.i. w-cuit VllD4 Kjiu.ii..; i erwidert er germc lafjen ttreuen meiner noien Ul oen : n n m n n t i m (yrnn Zz?N!I V G I W-"' uf. viiuu. fii Dir. Laura, für s allmodifch hätt ich ..r... rv....' m.. ic v:Ä cv,,-.-UI11CIC tficuuuiu citv m'AhUe ntfti nehnUml ihslt Vxt DDsfil Av4viwa tvM Mfv w i" - ÄE" ,tv-.v...v vjv.v. Wer naiipron. pi - . - tation: Wir kommen, Herr Direktor,

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$ ii Ml i-ZW runsl oilrcyaus unoelannt lst, o ist es nach den mitgetheilten Versuchen klar, daß sich diese Markensammler einer mcht unerheblichen Gefahr aussetzen. Diese Gefahr ist um so größer, als ja nicht nur Tuberkel Bacillen, sondern auch andere Keime, so z. B. jene der Diphtherie, der Lungenentzündung u. s. w.. durch den Mundspeichel übertragen werden kennen. Wer also Marien einklebt, sollte sich dabel ernes Pmsels t 'n .i t. uns 3ueiiei3 oeoiencn. Nebel und Gesundheit. Die gesundheitliche Gefahr des Nebels kann auf statistischem Wege nach aewle en werden, ne ve telzt Nlcvl nur m der Behinderung der Sonnenstrahlen und deren wohlthätiger Wirkung, I w r( V-a ACss.P Vs V r I VUUtlU UUU 5iUtlCliU3 UUj eme große Zahl von schädlichen Kel- , scvr.v v:- fi..ri . i UlUl iVUIIl lüUÖÖCn lN ÜIC a i geili rt. .. rc: c,. rn,,;i t. vii "'" "lU1 wePaufd, TMmi. be nwr cium c uui. ct -jjivnai y.uucmucc l aU in W ltnsfr.h nT2 Pintr W v.v, v.M.v. . v.i. v dicken schwefelsarbigenAtmosphäre, die unter dem Namen g" berüchtigt ist. m.. v... m.. cA ;iuu vui vci jiuücuiuci uuiiuc res ungewöhnlich mild, sonnig und frei von Negen und Nebel, obgleich, merkwürdig genug, während der letzten drei Saae des ÖrtobftS tmt filrtK? i . . - i " nw:. cn . . r nje I U(VVi4QU.Wlv UiUlllt VVII v W 4 iU vemver zeigte jtep Deutiica in einem eraogeyen ver tcroucoictt, Dtc nur 17 von 1000 betrug, während die mittlere Sterblichkeit des ganzen Jahres etwa 19 von 1000 beträgt. 5te der 1 c w . icnicn ?i.ovemoerw0We kam rnmt etn eimiaer all von Nocken in den 30 I " V. r . Hauptstädten Englands vor. außer in mm Ovfer aekallen sind. Wenn durü iene Anaaben der bösartiae l?influk I V M des Nebels auf den Gesundbeitszu I . . ' ' ' 9 tano der roKNädte e ne neue Äettä tiauna erfahren bat. so ist es um 7o hr gebieterische Pflicht der staatlichen und städtischen Verwaltunaen. der Rauchplage in den Großstädten und industriellen Bezirken energisch entgegenzutreten, da durch die Entwickelung starker Rauckmassen in der Lust die Nebelbildunq nachweislich nicht nur hegünstigt, sondern gelegentlich gerade zuerst ermöglicht wird. Lakai unl Bildhauer. Der berühmte Bildhauer Rauch wa, einst nach Eharlottel'burg beim König m mel gel.ven. un nn ..- ' l t . L . . "lrcn T 7l Ehre daraus, den Kunstler m fernem I . TT-,. v.. M.,s! (XUny Vr? uyui w Ü""M ,H V7 . lollenvurg zu sauren. unierweg r.. mnr,. n;r:r.r n r? s. I UUU UIUMIU. Villinil ivf w.w. I ' c.ü :.rr.: r.t wr, :a rxÄ i nigntyc jyuycu uuuciu;i, uujj uy u,un einmal die Ehre hatte, diese Fahrt mit ihmn -m mnckml" ..kck erinnere I 7""' " l "'. "r ' . " iniu ivuinw iiivutf tivvv viunu, w- , I rwWi; Ttr,r M.itrTi " h?r sekte der Vrinz. Es war vor 40 Jahren, aber Königliche Hoheit saßen allein in dem Wagen, und ich stanr I .. . 1 . . - I ck..s..s.,,-...t 5.. i im hhi m..... AzkZliche, nervöse Personen, zkplagl von Hoffnungslosigkeit und schlechten TrSu ik. er chovsendkn AuksZKNen. Brust, Rück,,,, und .Zcvslldmerien. aaraulfall. Abnahme bei GelzSrl ins Ae,tcht. ararry. u,cylag. rrolyen, Jik er. Herzklopfen. Reiigstlichkeit. Trübstun. u.s.w., rfahren au dem Vkenscinfrkund". juverlSistger .rNllZer Ratdaeber kür Juna und Alt. tvikkiusach ind billig schl,ti,rrankkcin nd Zs.'Iqen icv Zttgendsündcn ariindlich geheilt und volle f und ;tit und Jrohnnn wiedererlanat werben können. Vaii eue Heilversahren. Jeder sein eigener Ztti. Diese aKrrdenNid intercsiant und ledr reiche Vuch wird nach Smpsang von 25 Cent Briefmarken verfvezel, Xrsadt von der rr.:-ixr t:ur::x,ici car.r Ycr, w.y

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