Indiana Tribüne, Volume 23, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1900 — Page 2

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Erscheint Täglich und Sto&s?. Die tZgliche .TrtbSn' fortet durch den xltt 4 pr Woche, die onntagS.rriSSe'Z fc.tf per Ooch. vid luftsnan IS t ttnit jet Eti.tt. Vr V! uierha Sud xzsqi?; i 9$xtxntlTJ t VT Mt. CTTi 10 Cüd rtUSd&a Strato Indianapolis, Ind., 13 Februar 1900 Cln Stier 200 Menschenleben. Die KentuZyer Blutfehden müssen trotz ihres Weltrufes vor gewissen Fehden in der Geschichte von Texas in mancher Beziehung in den Schatten treten, wenn auch letztere in dem gewaltlgen Gebiet des Staates vom einsamen Stern, besonders als derselbe noch zum großem Theil nichts als ein ungeheuier Weidegrund war, sich mehr verloren oder verpufften, ehe sie die Außenwelt erreichten. Eine dieser lexanischen Blutfehden hat aber erst vor Kurzem in dem abgelegenen Dorf chen Bastrop ein neues Blutcapitel erlebt; er lohnt sich ihre Geschichte, die eine der denkwürdigsten ihrer Art ist, rückschauend kurz zu verfolgen. Vor etwa zwanzig Jahren, als die malerischen Cowboys den größeren Theil der Menschenbevölkerung des Countys Colorado bildeten, hielt dort die ganze viehzüchtende Bruderschaft vom mittleren Theil des südlichen Texas wieder ihren großen Frühjahrs.Auftrieb." B diesem, oft geschilderten Ereigniß wird bekanntlich auch die Eigenthums -Zugehörigkeit sammtlichen Rindviehs auf's Neue festgestellt, und besonders werden die Thiere, welche erst seit dem vorigen Auftrieb in den frei herumlaufenden Heerden zur Welt gekommen und daher noch nicht mit dem Brandeisen gezeichnet sind, die sogenannten Mavericks", dieser oder jener Hcerde zugewiesen und dementsprechend gezeichnet. Nicht selten ist diese Zugehörigkeit nicht so ohne Weiteres festzustellen, und die Hirtenburschen und ihre Arbeitgeber haben schon manche kleinere und größere Kämpfe darüber ausgefochten, über die ein Homer ganze Heldenbücher zusammenfabuliren könnte. Im vorliegenden Fall fand sich merkwürdigerweise ein nicht-gezeichne-tes .Maverick vor. welches keineswegs ein zartes Knablein war, sondern ein ausgewachsener, fetter, schon Verkaufs fähiger Stier, ein Pracht - Exemplar, das an Ort und Stelle ungefähr $40 werth war. Da sich auf keine andere Weise feststellen ließ, wohin dieser . Stier gehörte, so griff man zu dem be liebten Auskunstsweg. eine Wettjagd mit dem Lasso auf den Bullen zu veranstalten, mit dem EinVerständniß, daß er dem Arbeitgeber des ersten Cowboys zufalle, der ihn mit der Wurfschlinae niederreiße. Es wäre viel besser für das Leben von 200 Menschen gewesen, wenn man das Thier ausgewürfelt oder sonstwie ausgespielt hätte: ist man doch auch sonst in diesen Krlsen dem Glücksspiel so hold, aber das wäre nicht schneidig genug für diese Gesellschaft gewesen! Der Zufall wollte es. daß zwei Rindslümmel gleichzeitig ihre Lassos über den heiß verfolgten Stier warfen, der Eine über seinen Hals, der Andere über ein Vorderbein. Wer hatte nun den Siegespreis gewonnen? Das ließ sich schwer entscheiden, und alsbald war zwischen beiden Parteien der Teufel los! Das Cowboys - Fluchwörterbuch, so reichhaltig es auch ist, war schnell erschöpft, mnn ließ dann andere Artillerie auffahren, und die beiderseitigen Arbeitgeber, Reese und Townsend, kamen ebenfalls auf den Kampfplatz gesprengt. Als der erste Rauch der Schlacht sich verzogen batte, lag der eine Heerdenbesitzer sterbend, aber noch immer den Stier beanspruchend, auf dem Boden, während dem Anderen ein Bein gebrochen war, - kleinere KampfVerluste nicht zu erwähnen. Aber Niemar.d ahnte, welche Dinge diese böse That fortzeugend noch gebären sollte! Mit Mühe setzten es einige Kühlerdenkende durch, daß der Streit in die Gerichte geworfen wurde, die sich ohnedies mit dem Mordprozeß zu befassen hatten. Aber das machte die Sache schwerlich besser; wohl nie ist, in einer anderen Fehde so vieles Blut in den Gerichtsstuben selbst geflossen, wie in dieser! Die beiderseitigen Sippen führten den Kampf innerhalb und außerhalb der Gerichtsstuben mit aller Wuth weiter, und bald gehörte mehr als die halbe Bevölkerung der Gegend zu der einen oder anderen kriegführenden Partei, die meisten Polizei und Gerichtsbeamten mit eingeschlossen. Ein Opfer nach dem anderen fiel, kein , Mensch war mehr, auch wenn er stets : bewaffnet war, einen Augenblick vor ! Meuchelmord und Angriff sicher, und I in den zwanzig Jahren hat diese Fehde in runder Zahl 200 Menschenopfer gefordert! Außerdem ist es noch erwähnenswerth, daß sie ungefähr 5100.000 in baarem Gelde kostete. Der besagte Stier selbst weilt natürlich schon lange nicht mehr unter den Lebenden; er wurde sogar sehr bald in Ochsenfleisch verwandelt. Aber das hatte auf den Krieg weiter keinen Einfluß. im Gegensatz zu den biederen Abderiten, welche seinerzeit ihren welterschütternden Kampf um des Esels Schatten wenigstens einstellten, als der Esel in Fetzen gerissen war, aber freilich, das waren keine amerikanischen Cowboys. T eZ sich als unmöglich erwies, bei den gerichtlichen Verhandlungen im County Colorado noch einigermaßen den Schein von Rechtspflege zu wah ren, so wurden alle mit diesem Krieg in Verbindung stehenden Prozeßfälle nach dem Nachbar-County verlegt, in das Dorf Bustrop. Hier war es aber, wo sich unlängst das Gefecht abspielte, das wieder zwei der Kampfhähne mit Eilpost in's Jenseits beförderte. Man bofft indeß, daß dies das letzte vegossene Blut war in diesem Stier jfcznUll " - -----

Dyspepsie und UnvcrdaulichZcit. Um diese keiden loszurver. den. geht von dem 5itze der Beschwerde aus, indeni Ihr den Älaaen in Ordnung bringt. Das echte Johann hoff'sche Alalzextrakt, falls bei Alahl. Zeiten eingenommen, wird die Derdauung kräftig unterstützen und Luch in Stcmb setzen u. rer 2ost alle nur niogliche Nahrung zu entnehmen. Johann Hoff's Malzextrakt ist nicht nur einfach ein 5tZr. kungsmittel es ist gleicherweise auch ein Nahrungsmittel.

Mme. Melba schreibt : 3 ein. fehle das echte Johann oss'sche Malzextrakt bestens. Ich tnnke es bei jeder Mahlzeit. 2s bessertneinen Appetit und meine Verdauung ans rvunderdare weise " Johann Hog: Nero r?ork, Berlin, Paris. Leden oyne Hirn. Schon manche fast unglaubliche Dlnge hat die moderne Chirurgie in V:rbindung mit einer zähen Lebenskraft zuwege gebracht; vielleicht das merkwürdigste dieser Teispiele aber ist das nachstehende, das aus dem Indianerterritorium gemeldet wird. Man hat zwar schon von vielen Menschen gesagt, daß sie von ihrem Hirn veczwe'.felt nxnig Gebrauch znachten oder geradezu hirnlos" handelten. Doch sind solche Ausdrücke nicht allzu wörtlich zu r,ehn:en, und es hat noch schwerlich darum Jemand geglaubt, daß ein Mensch überhaupt ohne Hirn leben könne. (Abzusehen von der allerfrühesten Entwi-Z'.ung im fötalen Zustände, in welcher das sogenannte Sonnenzeflecht die, zu jcrnr Zeit überhzuvt nöthigen Functicnen des Gehirns p versehen scheint, das sich nicht sogleich bildet.) Und doch tlvti Nvbcrt Giere in Nowata. I. T., ein solch.'ö w-md.'r-bares Beispiel! Crcne ist cin Vichzück t r und -häno-ler, welcher sich das Privilegium er kauft hatte, ein Weizenfeld als Sß'uly weide-Platz zu beuuen. Ein Gell::? von ihm. Namens Mlliam Greathou kaufte ein anstoßendes Feld, ds mit Maisstengeln bestanden war, und Ul der trennte noch !e-ne Einfiiedizun die beiden Felder. Tie Folge war natürlich, daß das beiderseitige Hornvieh durcheinander lief, und wie so häufig in solchen Fällen, schuf dies einen bösen Streit. Crcne erfreute sich zwar damals nock des Loll-Venkes seine' Hirns; aber dies hinderte nicht, da sein hitziges Temperement mit dem verstand davonging. Nicht minder hitzköpfig war'Äreathouse. und als er eines Tages von Crone mit dem dicke.i Ende eines großen 5Zuh-PeitschcnstielZ geschlagen wurde, schlug er ihm dafür mit einem Revolver auf den Kopf. Crone versuchte, auszuweichen; aber das Ende des Nevolverlaufes traf gerade seine reckte Scbläfe. das selbstthätige" Schießeisen entlud sich, riß ein großes Loch durch Crone Kopf, und das Pulver verbrannte sein Gehirn! Beide Männer waren zur Zeit $t ritten. Crone stürmte natürlick vom Pferd, und es ist bezeichnend für ihn. daß er sofort wieder sich auf's Roß zu schwingen suchte, was ibm kreilick nick?: ganz gelang. Er konnte aber noch oyne Beistand aus die Kutsche des herbeigeeilten Arztes zuschreiten und imsteigen. Im Uebrigen schien kein Zweifel zu sein, daß er auf den Tod verletzt sei. und es war schon kaum begreiflich, das der Tod nicht augenblicklich eingetreten war! Dr. Sudderth und Dr. Ha'.' glaubten, daß unter den obwaltendem Umstanden eine verwegene Operation jedenfalls dieSachenicht noch schlimmer machen könnte. Das Weitere wird fo!gendermaßen erzählt: So wurde denn ein Stück seines Schädels abgenommen, ein Theil bei Hirnmasse ausgeschöpft, und die Pul-ver-Brandstellen und Abschürfungen so gut wie möglich ausgewaschen. Wahrend der ganzen Operation erhieit Crone weder Betäubungsmittel, nock irgendwelche Stimulation und blieb bei vollem Bewußtsein! Es lief nur etwa ein Eßlöffel voll Blut ab. Unv er lebt nicht nur weiter. Indern di Aerzte bezeichnen seine Aussichten aus Genesung als ausgezeichnet. Sollte er dauernd geheilt werden und seine Geistesfähigketten völlig behalten, dann stände dieser Fall wohl ohne Gleichen da. Bis jetzt hat er absolut kcinl Verstandskrast in geringerem Maße, als vorher. mm y Mit Prügeln wollte bei Constabler Beard in Tiffin, Ga., zwei Neger, die im Verdacht standen, einen Ueberzieher gestohlen zu haben, zu einem Geständniß zwingen, aber er prü gelte so lange, bis die beiden armen Schelme starben. Jetzt v!rd der brutale Kerl unter der Anklage des Mordes verfolgt. . Rev. Dolan in Pater son, N. I., bat seine Gemeinde benachrichtigt, da er in, Zukunft nicht mehr gestatten werde, daß bei einem Begrabnisse Blumen in die Kirche gebracht werden. Er sagt, daß sehr oft für Blumen so viel Geld ausgegeben werde, daß die Hinterbliebenen eine Zeit lang dav5? lcZJ tszza. ...... i. ,

Tod für UnverbesserlichkeM

Es ist merkwürdig genug, daß in einer Zeit, in welcher die Todesstrafe, wenigstens die bisherigen Methoden derselben, sogar mit Einschluß der elekirischen, immer mehr an Popularität zu verlieren scheint, andererseits eine Bewegung im Gange ist, die Domäne der Todesstrafe noch mehr auszudehnen. Bekanntlich ist schon in mehreren Staaten unseres Landes während - der letzten paar Jahre die Todesstrafe auch auf Bahnraub' und VergcwaltigungöVersuche ausgedehnt worden. noch radikaler aber ijt eine in Californi:n im Gange befindlich? Agitation, die darauf ausgeht, alle als nnverbesserlich" befundenen Verbrecher einfach im Wege des Gesetzes auszurottcn! Da und dolt war schon früher dieser Gedanke aufgetaucht, aber er hatte nicht den Charakter einer ernstlichen, behördlich. begünstigten Bewegung angenommen; höchstens wurde lebenslängliche Einsperrung für Unvcroesserliche" angeordnet. Die vorliegende Agitation 'wurde durch die rasche Zunähme von Criminalverbrechen im Goldstaate verursacht, und eine specielle Veranlassung bot cin Gewöhnheitsverbrecher Namens Oppenheimer im San Quentin - Gefängniß. Merkwürdig ist an dieser Bewegung auch, daß sie mit den besagten Humanitätsströmungen in einem gewissen Punkte h a r m o n i r t ! Die Unverbesserlichen sollen nämlich, nachdem eine Commission auf Befund wissenschaftlicher Untersuchung- sie als solche erklärt hat, sanft und schmerzlos durch Cyan-Was-serstoff'Gasdampfe zu Tode gebracht werden, oder auf eine ähnliche Weise, die sich vom Einschläfern nicht wesentlich unterscheidet. Man darf gespannt sein, wie sich die Staatslegislatur in ihrer nächsten Tagung dazu stellt. pie tt'ode. Die Gesellschastssaison steht aus ihrer Höhe und das Interesse für Ballund Gesellschastskleider giebt sich wohl nicht nur bei all denen kund, die Gelegenheit haben, an geselligen Festlichkeiten Theil zu nehmen, auch die, welche aus irgend welchen Gründen gezwungen sind, fern von Madrid" zuzusehen, wie die andern sich amllsiren, nehmen Theil mit ihren Gedanken an dem, was passirt, und wissen gern welcher Art die beliebtesten Toiletten sind. Das nun, was getragen wird, was im eigentlichen Sinne modern ist, mit einem Wort zu chzrakterisiren, ist nicht leicht. Erlaubt ist, was gefällt, und das, was gefällt, ist nicht allein von dem Geschmack dessen abhängig, der es tragen sieht, sondern in erster Linie giebt ihm der die Richtung, der es trägt. Nicht eine bestimmte Farbe, ein bestimmterStosf. eine bestimmte Machart ist für eine besondere Gelegenheit für einen Altersabschnitt Mode; wer ein Kleid trägt, und wie er es trägt, das giebt den Ausschlag. Wählte man graue und lila Töne in früheren Zeiten , nur für ältere Damen, so kleiden sich heut die jüngsten und frischesten Mädchen in diese Farben, ohne daß man auf den Gedanken kommt, die Wahl für eine unpassende zu erachten, und durften früher nur ganz junge Mädchen hellblaue oder rosa Kleider tragen, so sieht man jetzt Damen selbst in mittleren Jahren", denen diese hellen Toiletten sehr gut stehen, zu denen sie gut passen. Und wie es mit den Farben, so ist's auch mit den Stoffen; hieß es früher: Seide für Ba und Gesellschaft, Tuch und Covertcoat für die Straße, einfache Wollstoffe für das Haus, so macht man jetzt diese feinen Unterschiede nicht mehr. Ein jeder nimmt das, was für ihn zu einem bestimmten Zweck am besten paßt und giebt dem Stoff durch Machart und Garnitur den Charakter für die entsprechende Gelegenheit. Zu Garnituren, bei denen sich 'neben Passementerien. Perl- und Flitterstickereien, Chif-fon-und Scidenbandrüschen vor allem Pelz gesellt, verwendet man neuerdings mit besonderer Vorliebe Malereien, die man nicht nur auf Tuch, in Verbindung mit dem Vrennstift, sondern auch vor allem auf Seide und auch auf Seidengaze ausführt. Voll jugendlicher Anmuth erscheint die hübsche, mit Marguerites verzierte weiße Tülltaille. Figur 1. die mit einem miederartigen, oben bogenförmig ausgeschnittenen Besatz aus rosa Spiegelsammet gearbeitet ist. Den Nand

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Kloney TnraMe Makes You Miserable. Almost everybody who reads the newspapers 1s sure to know of the wonderful I eures made by Dr. Kilmer's Swamp-Root, the preat kidney, liver and bladder remedy. Il 1 L. i j. Tß u is ms greai mccir5 cal triumph of the nineleemn Century; discovered alter years of scientific research by Dr. Kllmer, the eminent kidney and bladder Specialist, and is wonderfully successful in promptly curing lame back, kidney. bladder, urlc acid troubles and Bright's Disease, which is the worst form of kidney trouble. Dr. Kilmer's Swamp-Root is not recommended f or everything but if you have kidney, liver or bladder trouble it will be f ound just the remedy you need. It has been tested in so many ways, in hospital work, in private practice, among the helpless too poor to pur chase rellef and has proved so successful in every case that a special arrangement has been made by which all readers of this paper who have not already tried it. may have a sample bettle sent free by mail, also a book telling more about Swamp-Root and how to find out if you have kidney or bladder trouble. When writingmentlon reading this generous offer in this paper and send your address to Dr. Kllmer & Co.,Binghamton, N. Y. The regulär fifty cent and Homot Swunp-Booc dollar slzes are sold by all good druggists. des Mieders begrenzen zwei schmale, in der Mitte aufgesteppte gleiche Streifen, den unteren Rand gürtelartig ein schmaler, schräger, türkisblauer Sam metstreifen, was zu dem rosa Sammet sehr fein wirkt; freilich muß man hier bei der Wahl der beiden Farben, damit sie harmomren, sehr vorsichtig sem Auf dem oberen Theil der Taille ruh! ein unten bogenförmig ausgeschnittene! Tülltheil, der in unregelmäßigen, vertikalen, zuweilen sich auch leicht schräg neigenden Limen mit schmalem, türkis blauem Sammetband besetzt ist. Der Tülltheil ist leicht mit Marguerites bestreut, die entweder flach aufgenäht sind oder an feinen, grünen Chenillestielen lose herabhängen. Den Aus schnitt begrenzt eine Tüllrüsche und vorn eine Windung aus rosa Sammet, die in der Mitte mit einer größeren, an den Seiten mit kleineren Schleifen zusammengerafft ist. Dazwischen befin den sich überall kleine Blüthen, ebenso regellos aufliegend ode? herabhängend wie an dem mit Sammetband besetzten Theil. Am Ausschnitt des Rückentheils befinden sich außer der Rüsche noch Puffen aus Jllusionstüll mit eingestreuten Blumen. Dieselbe Verzierung befindet sich auf den kurzen Aermeln, die mit einer rosa Sammetspange und gleichen Schleifen abschließen. Zu der Taille an unserem Original gehört ein rosa Sammetrock, doch kann auch ein Seidenrock, sowie für junge Mädchen ein Tüllrock dazu gewählt werden. Figur 2 veranschaulicht ein aus heliotropfarbenem Wollstoff gearbeitetes llleid. Der Rock, der hinten ziemlich lang gehalten isi, hat Tunikaform der Futterrock ist unten mit drei gleich breiten, übereinanderfallcnden Serpentin - Volants besetzt; die Ansatznaht des oberen deckt die in entsprechender Linie abschneidende, ohne Falten gearbeitete Tunika. Das Leibchen schließt im Rücken, wo das anliegende Futter glatt mit Oberstoff bespannt ist. Auch die Vordertheile sind seitlich glatt; in der Mitte werden sie mit einem unten etwas überhängenden Latztheil verziert; dieser wird durch seidene Verschnürungen, die- über kleine Stahlknöpfe greifen, mit dem übrigen Oberstoff verbunden; die Zwischenräume, die sich unter den Verschnurungen btl - ? den, werden mit dunkler Seide unterlegt. Enge Aermel, in angesetzte Stoffmanschetten ausgehend und mit Verschnürungen garnirt. Stosfgürtel, vorn unter Rosetten auf den Rock tretend. Kragengarnitur aus weißem Chiffon, Pelzgarnitur aus Skunks. Runder weißer Filzhut, mit weißem Sammet, weißen Federn und eleganter Nadel garnirt. Das JUeid, Figur 3. ist aus hellgrauem Tuch gefertigt und mit Stoffblenden, grauir Ripsseide, kleinen knöpfen und weißem Chiffon garnirt. des dem Rockl. Uz o&t Aalten eear-

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Jackenleibchen, das in einen Schooß ausgeht, tritt über den Rock; es ist durchweg anliegend gearbeitet und eignet sich daher nur für gut gewachsene Figuren. Das Futter hakt in vorderer Mitte und ist in den Vordertheilen mit einem Ripslatz belegt, über dem der mit Blende umrandete Oberstoff, oben in Bogenform, ausgeschnitten ist. Vorn wird er auf dem Latz durch die kleinen Knöpfe scheinbar gehalten. Die Latztheile klappen oben als Aufschläge zurück, die in Bogen ausgehen, mit Tuch belegt und mit Stepplinien verziert sind. Nach hinten schließt sich ihnen in entsprechender Sturmkragen an. Den sich bildenden Ausschnitt füllt ein Chemisett mit Stehkragen und Schleife aus Chiffon. Enge Aermel, an der Hand in Spitze ausgehend und mit Blenden besetzt; oben ist ein dem, Latz entsprechender Einsatztheil angebracht. Großer Hut aus grauem Chenillegeslecht, mit schwarzer Seidengaze. schwarzen Federn und grauen Seidenblumen garnirt. Das Kleid. Figur 4, ist aus dunkelresedagrünem Covertcoat gefertigt; der Rock ist mehrtheilig, hinten mit geschweiften Nähten, geschnitten und durchwegs längs der Nähte abgesteppt. Das Leibchen ist einfach und eigenartig; das anliegende, vorn schließende Futter wird oben mit einem breiten glatten Koller belegt, an den sich der übrige, oben in Plisscefalten abgesteppte, unten blusig überhängend! Oberstoff anschließt. Ein Schulterkragen, der vorn mit einem spitzen lleinen Latz aus gemustertem Sammet ausgestattet ist, und unter diesem hervorfallende, entsprechend geformte Besatzklappen bilden die Garnitur; große Zierknöpfe deuten vorn den Schluß an. Enge Aermel, Stehkragen und. Gürte! aus Sammet. Wenn auch das hübsche Kleid aus pastellblauem Cachemire, Figur L, für jüngere Damen bestimmt ist, so läßt sich dessen Form in anderer Farbenwähl auch vortrefflich für etwas ältere Danien verwenden. Tunika und Rock sind nach der Figur oben faltenlos gearbeitet. Ter Rock, aus hellblauem Futterstoff, ist mit einem breiten Kaschmirevolant besetzt. Die seitlich durch Druckknöpse unsichtbar geschlossene Tunika bildet vorn und hinten, sowie zu beiden Seiten flache Spitzer und ist, wie der Rockvolant. nur saumartig durchsteppt. An der Taille ist der Stoff ringsum in Querfalten geordnet, die vorn an der linken Seite des. eckigen Ausschnittes mit erne? blauen Gazerosette zusammengerafft sind. Eine zweite Rosette bedeckt den linksseitigen Schluß eines Faltengur tels. Ten Ausschnitt füllt ein Latz aus blauer Gaze, dessen Falten durch malvenfarbene Stickereibordurcn getrennt sind. Ein faltiger, hinten zu schließender Gazekragen bildet den Abschwß der Taille, die durch enge, leichte gefaltete Kaschmirarmel nebst angesetzten Manschetten vervollständigt wird. Zl, gUt VCVVtll)Tt, Dem Herrn Professor fällt, als er vlbends zu vauie anaelanat ist. e n. daß er heute Nachmittags, in seiner iaenichast als Dekan. 2(XX) Mari eingenommen, in dem Fakultätsschrank verwayrt, vcn ?cyiu,sel aber dort nicht abgezogen hat. Er fährt mit dem nächsten Lorcrtzug in die Stadt zurück, klingelt an der Universität den Porncr heraus und Iaht sich das De kanatszimmer öffnen. Aber welch' ein chrcaen! Der Schlüssel ist abgezo gen. Den wird wobl jemand vor sichtshalbcr an sich genommen haben!" meint der Portier. Ja, Sie Leicht-sinn!-sagt der Professor. Whd rcogi Jemand! und wenn er bei Nacht wiederkommt undJemand stiehlt die 2000 Warn Ich bleibe hier! Er verbringt eine unbeaueme. aual voll durchängstigte Nacht. Früh am anderen Moraen erscheinen seine Angehörigen, die sich sehr um ihn gesorgt haben, ijjiii ihnen kommt der Pedell. .Der Schlüssel ist bier!" saat dieser. Ich habe ihn 'abgezogen!" Gott m m ma m t m am ti nant.'" ruft ver Prosen or. Älles athmet auf. Man öffnet den Schrank. Da fehlen die 2000 Mark. Der Vrofesscr sinkt in einen Stuhl. Also doch gestoy'.cn! murmelt er. .Aber da liegt ja ein Zettel!!' meint der Pedell. lime Quittung! Sollten die Diebe so bodenlos unverschämt gewesen sein " Ach," erinnert sich der Herr Professor, wie er den Zettel est, und lachelt verlegen, ich hab' ja das Geld gestern Nachmittag bei der Bank einbezahlt!" Aon der Schmiere. Tbc ter - Director (auf - dem Wege zur Probe zornig zum Characterspieler): Ihr seid ein Lump, ein gemeiner Lump, und wenn ich nicht bedächte...." Characterspieler: Pah was seid Ihr mir? Hebt -Euch hinweg, alter Cretln, Ihr molesh'rt mich!" Theater - Director: Was? molestiren? Verdammter dramatischer Handwerksbursche. schnür' Dein Bündel .... zieh ab ich will Dir . .. " Polizist (hinzutretend): Meine Herren, ich muß Sie doch bitten, JhreProben nicht auf der Strafe abzuhalt:n!" .

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New York Company of manufactnrlng chemlstMh Rlpani Chemical Company. plce.l upon thf niarket about Are years yoa mt-diilnal tabwtor "tabule" coiupown! of coropresaetl powtlered prt-paratiuu of certaln mllclnal trug which bad been acertalned tu ba of more genrral uae amoiiK nxKllcal meu tban any other, for tlie eure or allaviacion f auch lila common to man aa have thelr origin la an impulred Clgektioii or weattrtied capaolty for asstmllatlni? food,aborbni(j nourlsbment and elimlnauu waxirv. The catalogue of lila Incluiltl utiüer this liead la aald to lnclude pretty nearly evrry dlaee for which tha pbyslclan U called upon to prewerit. In prrtmring thelr Standard remedy for tho acce ptance of the American ieopse the Company lall tiown the prluciple that evarythlng tntering lnto the packet s'iould be of the blhet Krade, and so pr- ared and protected aa to retaln lta qualities Intact and aulinpaired through any extriided lapae of Um In anr elimate. Ouly thecuolee t drusrs should be used, thelr preparatlon ahould be In aooorilance with the latent perserted meihods of modern acieiiee, tlietabulea packed In (rlaaa, protected by abaorbeut cot ton, and secnrely corked. Ken the rorka used have been of a grade 'so hl.h in Its requlrements that no mauufacturer of these err day stoppen could supplr more than a small proportion from bis outrut that woulrt meet the eractlng specitlcatlona. Tlie lass vlals were In turn packed lu Voxes of quallty not surpaased in beauty aud perfectlonof workmanshlp by thooe nsei y the moit f astldlous dealers In je weis aud Ornaments ofpold, Harlngfcf t thflrL!nli8tandrd. and neer oonentln to Vary from It, the proprletors resorted to tlie accef ted lern rnethodsof raaklng thelr coramodlty known, and seven bundred thousand dollars In vested wlthln Ove years In newgpaper advertising das Informed every American cltiien OoncernlnK the auiierior and urprising oualltlet of KI ran Tabules. Bing thoughtful and painstaklng oLsrrers of the chanxed eondttlona that sweep over the oominercial world, and careful to not every clrcumrtance havins a bfRrlnir upon the successful procutl'n of thelr trade. the Manager of the Company have not d that tht re la a present jnslstent demaad for a lower prlce for every arrlcle that reaches or approaches an universal use, and that the people. althon?h requlrlnir the best of every thlntr. resent beinr called upon to pay heavy ierrentaffes f or supeiflu ua wrapplnic and packln or nnneceMsary protectlon acalnut deteiioratlon that mlpht reault In years, but ls needless in the case of a purchaae Intended to be consnmed In a veek. It haa alo beendlscovered. and proved by the testof ttmeand actual experlence, that these Tabulea do not have the tendency to loss of qualities or dlminntlon of excellenoA from exposure that mlcht at first have been expected, lnatmuch aa, tinder t avorable condltlons, those that have laln loose In a drawer, a travelln basr or rocket foraeveral weekaor montha are found to be practlcaily aa freih and aaefUcacloiu aa rer. Actlnfftipon thee sueveotlona. and not Ins; parttcularly the unlmpalred prcrpeiiry of frreat newspapers nowsold for a cent ntead of the old rate of flve times that amount, and the general tendency In all dlrectlcns toward low ratea and Increased sale. the Company have entered upon the exneriment of puttin? up Rtpans Tabules In patelard cartons, which they will öfter to the trade upon terms which will permlt of a packace belno; sold by the rui?lst or storekeeper at a piice lower than ever nefore adopted for proprletary raedtetne FIVE CENTS ten tabules, or doses, for one half a centeach. The Company will not dlacontlnue the maisusacture and ale In the form with wbirh the people have learned to know and value th KIpans Tabules. but will ofTer the chraner aort experiraentally for the benefltof such as maydrslre them. Itfhor.ld bej.laluly understood that the quallty of the medicine is Identlcal in both aorta, the only dlfferer.ee belng in the form and comparative cost of packln? or putrinr up. The flve-cent packaires are not yet to be had of all dealers. allhouxh it Is probable that almost any c!rugglst will obtaln a supply when reqneted by a customer to do so ; but in any esse a slnpie carton, ontalnin ten tabules, will be sent, postaee pald, to any addres for flve conto in st.impa, forwarden to the Rlpans Chemical C k, No. 10 Rpruce 8t New York. Until the Rootsare thorouhly Introduced to the trade, nee.it and peddlera will be supplfed at a ririce whlrh will allow them a fair marein of prosit, vi. t 1 doren csrtons for 40 mnts. 1 dosen (14t cartons) for $4.32. 5 gross (TA eartona) for KA.52. ii gross (.3,600 carton) for

hb, vua wiiu wruer in every case. (Ttn.e e h d e, die schon seit zwanzig Jahren ween eines Stieres zwischen ien sZamilien Townsend und Neefe von Colorado County herrscht, führte in Vastrcp, Tex., zu Blutvergießen. Arthur Vufcrd, Sohn desShcriffs jenes County, wurde todtgeschossen. William Elements, ein Sheriffsgehilfe, wure tödtlich und ein Unbekannter wurde leicht verwundet. Walter Ncefe, James Coleman und Tho mas Daniels wurden als Hauptth'äter in öaft oenomr-fn. UM Die iLieimTIleorie. Eine wichtige Lntdeckuyg. Dnch vrnknerung de Systems werden fafl alle Nraukheitf n geheilt. Et ird in diesen Taaen viel üSer Dil,r btiiwcn mw ooo) ii ou9 reinmuvlges ist rede. DaS Mikroskop enthüllte die Thatsache, daß viele Krankbeiten durch einen be sonderen Keim oder Pilz hervorgerufen wer v rc: - e.c' A.. c t .t-- J. V ijx !sl iK. r . tu. vjin ringeyenoeres sruoium uno ,ov scklUNaen llim stmctf brr (nlhfsfiinn einpf Mittels, welches diese Pilze auS dem System entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß e5 nothwendig sei, das System zu erneuern und dai Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser raniyeiren zu erzielen, stellte sich heraus, daß Dr. Kay'S Renovator das vollkommenste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daS bis jetzt entdeckt wurde. ES erneuert das ganze System, remigt das Blut, berei chert dasselbe, belebt daS System und verleiht oem ganzen orper neues reden und verjüngte Kraft. Um die wunderbaren 'Ergebnisse beim Gebrauche von Dr. Kay'S Reno vator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, geben wir folgenden Auszug aus einem Briefe von Frau (5. A. Adams, 6. und Martha Str., Omaha, Neb. : .In Vcantortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. Kay'S Renovator hatte, theile ich Ihnen mit. daß i arobe Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte L r. .'... . .. o) 01? tsrippe und es Dauerte geraume elk, ehe dieselbe iu weichen schien ; dann tratMalaria nn und ich nahm hinreichend Chinin ein. u den Tod einer Person zu bewirken, verspürte aber keine Linderung, biS ich Dr. KayS Renovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit. starkem Kovfmeb und batts Schwindelanfalle, und eS war als ob feurige erzi.. t '. . ?. tuucn uuu iicuic vcictne vor meinen äugen, gaukelten. ES freut mich, berichten zu konnen, van Q nacy oem (Leorauae einer Schachtel Ihres RenovatorS großeBesfe runa wabrnabm und aeiund wurde, the die zweite Schachtel zu Ende war, worauf diese r m w . w k. m, - ' . 1 milZucven ueoei - anr orem yienanatoi gänzlich ausblieben. Ich kann nicht umyin, veni.et.oen ver lelsenven enicyl,eit zu empfahlen.- Er ist das beste bestehende H,ilrni.tel. weil er alle Krankheiten heilt, bei wel chen sogar alle anderen Mitte! vergeblich angewandt wurden, wie: Unverdaulich keit, Le-ver-und Nieren-Krankheiten,iVerstopfung, Kevsschmerz, Magenbeschmerden, Geschwüre, Auöschlag, Schwache, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Frauenkrankheiten, Drüsenver frößeruna, Sodbrennen, unreines Blut, Schlaflosigkeit, Galligkeit, VerdauungSbeschwerden. Mattigkeit. Malaria, geistige Abeftumpfthkit, NhmmatismuS, Neuralgia, Nervenschwäche. Sülaattuß. Beulen. -Sah fluß, Skropbeln je. Er Hat eine wunderbare Wirkuna aus den Maoen. Leber und Einaeweide; er steigert den Appetit, fördert die Berdauuna und Heilt alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt angenehm, ist leicht zu nehmen, vollkommen sicher und nie dem Ma gen widerlich. Er ist in Form von Leltchen, aus eoneentrirten Ertractea zusammengesetzt und enthalt zwei bis viermal mehr Dosen als die flüssigen Anneien. welche für denselden PniS verkauft werden. Dr. Kay'S Renovator ist inn oe: at allen Apotyerern zu kaben. Preis und tzl. Sollte Ihr Äpstheker denselben nicht vorräthig haben, dann sende man deu Betrag und schreibe an die Dr. B. I. .eay Medical (5o. (Westliche Of fice), 20 südl,l. Str., Omaha, Neb.,orraus Ihnen derselbe prompt per Post und iwar portofrei luaeschickt wird. Diese tfitrrni veröffentlicht ferner Dr. Kfa Iland Book of Vfcluable ReoeipU and a Tre&tise oa Diseaset,4 welche Broschüre nach Einsenduna Ihrer Adresse un Angabe dieser RtU tung Ihnen gratik zugeschickt wird. Viele Leute sczäden ctxtn Uzztb auf fünf Dollars. em r r rv t rr . . . . ? can versäume niczr 3 V.

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Rheumatismus, Neuralgie, Hüftcnfchmrrzrn, ückenschmerzen, Lrrrcnlungcn, Q'.:ctschungcN, Steifheit, Schmerzen. A Populär Proprictary Medicine Sold at Retail for Five Cents a Package the first experimental step in a direction that may lead to a revolution in the trade. M FOTO. "The Sea Level Route'" TONew York, Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. ffl. E JvgellZ.PrZsidtnt. E. O. VZcCormitk. Dnhridi?!. Zarren 5t. Lynch. Nt. rss. & Ticket gt.1 H Vt.Bronso. . S. P. . 1. populäre VlMMWIZ, ,W 'l Zltß ist die dee inte nach Gl:Q A C2- G. Vier Züge! .rla.ön.,aplt. SUS knf..ntzieg Mg5 Z2.. .reffe. ,t.r ....... T8 Täglich auögk Sonnrag. Die neuesten derdefserken Oeftibute Wugen, Wugner öchlnfwugsn elegant Varlor-Wageu nud Vßwsßeu. Lokal-Schlafznag, in Indianapolis P,f, u 8 80bkds deren. läßt EHira.io 2 4L Morgens. Sann tede. Zeit ach S 3ü Abend Itnüit werden. 15 West WasSingtrn ßtrofef Tilket'OfZices : unie ahndst. uiiu. 11 jtttt Sde.Aarntzk! und 25. k-traß. ffrankJ. Reed, ent. Pass. g,rt. W. H.Vk cD o e l. StcePräs. und Gent. Vkgr tttai. . inoattcii. XTOinc'&anaaec. Cincinnati Züge ! 0. B . & ö. R, & Abfahrt Indianapolis Ankunft CincinnLi bfahrt sm nkurft 73U?m . 11 Sm . 2 SS'.'tm . 0!u . 7 45Nm m 8 05 75 IN - 1033rn m t Nm . 4 Mixn 7 00 lOSOttm Dayton Züge, C. H. & D. N. R. Abfahrt Ankunft Indianapolis Davton bfahrt 8 05Bm Lkuft liC3Fui 2 isyici 6 20v 7 K'Jlxa , "10 VM zm , 4 4SN 7 0091a 11 0011V Toledo ä? Detroit Jüge. C. H. k D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Znd'ptt: Toledo: Detroit bfahrt l0 4SVm nk'ftS4m nk'ft stwin. m 7vos:m iOVUm m IbBv ) Lnkgenomme Vonntagk. Ticket-Offi'-en : Union Station unk Ro. 25 Meft Washington Straße. S5, Neridian. f OOO.no , tt It Mne b Jnhn n Goodwin.lroy.N.V.1 noth fu. Km ! ymm ni.jr noi nk. Biuvb, bi.1 .. wh yoqui-kly h-w tor. i tmvn t , Zlit I.T I Ib. I .n. Ild Mwl , Vftl - on. K'An kim, all ,. In itty .r (.. rnni-a. 700 cum ntntr ( bui. , fi ins II youi n..j.r ir MuMtu ei,,, , tli. work. AU U n.w. l.rvI j i f.f't.-. twt notMC. aurt you, ftirni.h., erythlnr. KA6ILT.fcrtKI.lLT bmn.f r.KTltXXAi tkit, AMT, i Cb - 'r-t y f '-.-S

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Eisenbahn -Tabelle Ankunft fcr-gattg dn verschiedenen Eisen ya'wiitf w Union DtZct. JndianapoliZ.

VaudaUa. Äl,zarg Postzuz Exxreß Sxxreß 7-5 kb 11 35 Nm 12 35 Nm 7 25 itrn 4OO3irn 7 15 3 20 V,, 4 45 31a 10 00 S?rn 2 25 91m 7 05 Accomodatts Expreß Erpreß Ankunft Expreß Expreß Accomodaricn Expreß Schnellzug 2T,cT.aisjicn.... SchneUpostzug 8 20 31m Chicago mit C!:delsud, Cineiunati, St. Louis. J.Ni2navo!iS und Eleveland Divistcn. , Abgang Expreß. 4 25 Ja, V??rek 35 ZZm Expreß 10 50 Lm Limited Expreß 4 25 Z?nl Expreß 6 25 Kra nkunft Expreß 3 10 Nr Expreß 10 35 Vm Limited Expnß 9 45Vm Expreß 6 0?Nm Expreß 113ZN St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30Vm Lirnitod Expktß 11 45 Vm Expreß 11 20 Z.'m Expreß, täalich 4 30 Nm An?unft Expreß täglich 5 40 Vm Expreß . . 10 30 Limited Expreß 4 05 Nm Expreß S lOBm SHicagv und Eincinnati Divisicn östlich Abgang Schnellzug 3 45?m 7 00? 10 50? 2 45 Nm Nccomodatlon tsgl, Accomodation Postzug Accomsd. jnur Sonntszs). Acconodation 6 2) Xm Ankunft RusHville Accomodation. ostzuq 11 40 Vm 11 5" Vm 40 Ab 11 0', !m Jnd'plö Acc. (nur Eon?U.). ccomooanon Accomodation LchneZzuz Chicago und Eincinnati Division westtiq Abgang Accomodation 7 45 Echnell.Post II 45 AM Lafanctte Accomadation .... 6 15 Nm Echnellzuq 12 05 Dm Ankunft Schnellzug L30?m Lafauette Accomodanon . . . iu 4S m Echnellpost 2 35 Nm ?lccomcdstn k 45 Nm Peori, Divifion roeftlich. AbzangExprev 7 25 Vm Expreß II 45 m. Danville Acconu)datisn 4 35 Nm Ervrek 11 15 N n Ankunft Expreß S30m Danville Lccemsdation. ... 10 20 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 616NM Peoria Diviston ößlich. Abzana Expreß 5 10 5m XlllUJilUUUlWI. ............ Grvreh 3 5.0 9 M Ankunft Expreß 11 35 km ccomoonon Expreß..... 10 4)Nm Ptttll'urg, Giaeinnati, Chicago und St. Loui. JndiAiapoliZ Didifton. ÄdZailg i-;;'res 4 00 Km Lolunibus Accomodation.. . 7 15 5m Elpreß 3 35tm Echnellposizug No. 14 8 25 25 it kxpreß 7 li) Nm Ankunft k?.leuzug 5 9 0? Nm krre Uidi&m Accomodation 3 4 ?.rn Expreß . t : U.IN .10 00 5 IN Ci Ehicaso Divisten via okomo. Abgang Expreß II 35 Tm Expreß 11 b'. 5 m Änkunft Expreß 45 Kur Tlvrsß 3 2j23rn iuieville Diviston. i'ibft.in.t'- ü .nrcr. i-ui'iriüc A:cv7ncy.stn... ,ssin?!''i 3 '6 7 4', rm 3 iU Nm 3lcco:ucatißn. 4 s0 -im '""i"Ankunft Accomodation 10 C0 Vm Schnellzug 11 30 f ra Kecomodstior 5 4 ) Tm Lpezial täglich 12 25 n Ciucinnati, Hainilton und Dayton. Abgang Aail 8 25 35m 'u -uutj usur Ji. . 3 5 rn Eiuc .nr.iii ViVcT-u-T in . 10 45 Vm Erprcf: 717 b Expreß 4 4t L.m Expreß 2 4-', S.m A.ürmft Accomodation. 12 45 i tn Expreß 11 45 vn Expr-ß 3 29v;tm Expreß IvtihJta Sprez 8 60rn Ankunft-Mail 7ö)Rm Ciaeinnati, Wabash nnh V.'ichigan At J-ia El prr 6 35 Dm Öipteß 11 15 rn vrrrrefc 4 50 52m nft Expreß ... 9 25 Vm Exoreß ... 3 lü Nm 8 45 5tm ndianap9li5 und Vineennek. ÄSgana Erprkß . . . 8 15$ &inccimc3 c comolaUct .. 4 20 3im Zl?iwnft Bincenn-s Acconzcdat jnlO 40 Cm i?3 4 50 Nm Indianapolis, Decatur und Westerr. Tr.-v.i.l, - v'it'rsß 6 15 I n ccon?odation 3 45 Nm Schnell. Expreß 11 6)?.', au?.ft Schnell.Expreß 3 U) Im Vtr.coxncion I ? in Treö 2 Na, Ehieago, Indianapolis and Louitdille. Vtonctx Route. Ticket.Ossice: 25 West Washington Str. Wzang Ehicaao Nacht-Exp. S..12 55 ?n Chicago Fast Diaii, 7 00Vm Chicago expreß (vta I D & fll 50 Vm Chicago Vlstibule, P. Ex preß, nur Sonntags 11 60 Lm . Chicago Vestibüle, täglich ausgenommen Eonr.tags, DP... 3 35 Nr, Monon Accommodation... 44 5?? Ankunft Chicago Nacht-Exp. S. S 80 V Ylcago oau iaU, . .. ; 55 cÄ Chicago expr?tz (tw 0X4 W) t2 40Knt Chicago istidule, P. Ex preß, nu? Conntzzs 4 37 Km Chicago 5rstibu!e, tä,iltc auSgcnemn-cn Connt2cs. D. P.. oncn Accemmcdation. . . tlO 00 Lm -TÄzlich ; S-Ccdlafroag?n ; P-Par lorrrs?en: ?-Ei5wagen: t-ausge noinmen Sonntags.

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