Indiana Tribüne, Volume 23, Number 145, Indianapolis, Marion County, 12 February 1900 — Page 2
Tribüne.
TäzIiÄ uhö Ssä2s r.t 12.115 ,Xran- fcltt Ur$ tn ItIju I 3rit tt Woch, die ontaa8:rioÜii,l tt trt Mvch. eid lufttrstn lawt S 3ai5 y, tftxtt. Vtx yft ttiltTatb 5ttV f;t'. U 9?TfttlUna ?. ?pr ti w. ;Vi IQ SÜS ZMedsWS rS Indianapolis, Ind., 12 Februar 1900 ?isenbayn auf Yisenschwellen. In neuester Zeit haben mehrere un . frier westlich Bahngesellschlften. die trc Linien verlängern oder theilweise r.?u bauen wollen, grosie Mengen mc Gallischer Querschnxllen bestellt. Die meisten dieser Schwellen werden von Stahl sein; doch hat man sich auch zum Theil für Gußeisen, d. h. für Hämmerbares, entschieden. Schon seit fahren hat man immer wieder Versuche gemackit. metallische Schwellen herzustellen und auf den Markt zu bringen die sowohl in bei Stärke, wie auch in Dauerhaftigkeit nichts zu wünschen übrig ließen. Aber bis vor Kurzem haben unsere Bahngesellschaften so qut wie gar keine Neigung gezeigt, die hölzernen Schwellen auszugeben und sich aus Experimente mit Metallschwellen einzulassen. Erst jetzt gelangen sie zu der Ansicht, daß die Einführung solcher Schwellen in ' vieler Beziehung vortheilhaft sein teilt de. Obwohl der allm'älig steigende Holzmangel ihnen schon früher eine indirecte Empfehlung für metallisches Schwellen - Material war, hatten sie kein rechtes Vertrauen zu demselben, wie es ihnen zur Zeit geboten wurde. Indeß hielten sie sich auf dem Lausenden mit den beständigen Bemühungen zu weiterer Vervollkommnung der Eisen-, resp. Stahlschwellen. Einige Male wurden auch Versuche in kleinerem Maße mit denselben gemacht, aber . diese Versuche befriedigten nicht genug. Obgleich ein Fortschritt unverkennbar war, schien doch immer irgend etwas noch nicht in der Ordnung zu sein. Jetzt endlich aber soll es gelungen sein, die etallschwellen so weit zu vervoll--xonnnnen, daß sie unbedenklich auf großen Bahnstrecken eingeführt werden tonnen. Die letzten Proben mit den neuesten Sorten metallischer Schwellen sollen geradezu glänzend ausgefallen sein: unter kolossalem GüterTransport während drei Wochen noch nicht die mindeste sichtbare Abnutzung! Und es wird versichert, daß die wachsende Vorliebe für solche Schwellen durchaus nicht blos von dem Holzmangel komme, sondern auch positive Gründe habe. Man glaubt namentlich, daß in denjenigen Theilen unseres Landes, in dcnen die meiste Fracht zu befördern ist, sowie in den jüngeren", erst noch bedeutenderer Entwickelung harrenden Gegenden derartige Bahnschwellen von besonderem Vortheil sein würden und wesentlich besser, als die gewöhnlichen Holziqwellen leien. Äekanntllch wendet man Schwellen auS den besten, härtesten Gattungen Holz, die früher allgemein für diesen Zweck im Brauch waren, schon seit einiger . Zeit meistens nicht mehr an, eben ween der Theuerkeit dieses Holzes, die allem Anschein nach keine vorübergehende Erscheinung bleiben wird.) Die Metallschwellen, wie man sie jetzt hat, sind im Verhältniß durchaus nicht schwer oder plump, und namentlich für das Legen tragbahrer" Bahnlinien verspricht man sich sehr viel von ihnen. Sie könnten in viel kürzerer Zeit gelegt oder wieder vom Geleise weggenommen werden, als es bei den hölzernen Schwellen bisher erforderlich war. Und von ihrer Dauerhaftigkeit scheint man zur Genüge überzeugt zu sein. Ob sie für alle vorkommenden Zwecke Dem entsprechen, was dieBahngesellschaften seit Jahren suchen, und wofür sie auch manche ihrer Ingenieure oder sonstige erfinderische ftöpfe gelegenilich unterstützt haben, steht noch daj)m; aber vielfach dürften sie jedenfalls bald im Dienst sein. Photographie statt Microscop In mehr als einer Beziehung dringt heutzutage die Photographie in die , Gebiete wissenschaftlicher Forschung ein. So ist ja u. A. auch von ihrer Verwendung in Verbindung mit den stosfdurchdrlngenden X-Strahlen, so " wie bei den modernsten astronomischen Forschungen schon viel die Rede gewesen. Auch der Anwendung der microscopischen Photographie, an Stelle directer Benutzung des Vergrößerungsglas ses, wird eine große Zukunft in Ausficht gestellt, und zwar namentlich für Untcrrichtszwecke. Man hat bereits verschiedentlich Gebrauch davon gemacht; doch muß man sich einstweilen Hör Überschätzung dieses Auskunfts und Veranschaulichungsmi.tels hüten, ebenso wie auch im Falle der photogra phischen Ausnutzung der X-Strahlen, - mit der man schon verschiedene Male 'reingefallen ist. Es ist nicht zu übersehen, daß sich . in den beiden letzteren Beziehungen die Verwendung photographlscher Bilder immer noch in ihrer Kindheit befindet und an Klarheit und Verläßlichkeit noch bedeutend zunehmen muß. ehe sie in dem erhofften großartigen Umfang Werth gewinnen kann. Die Fehler, welche von Microscopikern gemacht, und die falschen Eindrücke, welche durch microscopische Photographien erweckt wurden, sind verhältnismäßig schon shr zahlreich, und die Verläßlichkeit mancher der erlangten Bilder steht noch immer dahin. Diese vorläufigen Mängel haben zwei 5aupt - Ursachen. Zunächst sind die Linien und Zeichen, welche auf den Bildern erscheinen, oft äußerst unklar und verschwommen, so daß bei ihrer Betrachtung sofort auch die Einbildngskraft des Beschauenden in Anspruch genommen w'rd, und diese hat cütxld seltsam Dinge ereöcu.
Diabetes.
Unter allen Mitteln gegen Zuckerkrank, heit ist Karlsbad das beste und hat sich in httt meisten Zllon bkwZbrt. Dr. 3. Sergen, Professor der Medizin an j . - ' iT s . 1 1. tys'.m tlA. I cer zvicncr mpcriuui, tu imum v.tübmten werke über Diabetes Melliws: von allen Mitteln aeaen dieses keiden, die in meiner lanaiZhr,gen Praxis gebraucht und nach den vielen Experimenten, die ich sowohl wie LapantZten als Anger, Fleckles, 1?!awazck und Andere aemacht, verdient Karlsbader lvasser an erster SlcUe genannt 3:1 rvcrdcn. Zille citirtcn Zlntoritaten stimmen mit mir darin überein, daß Karlsbader Wasser sich bei Diabetes aus das !?este bewahrt. Ich habe im kaufe vieler Jahre eine große Anzahl mit diesem keiden behafteter personcn behandelt und mit Interesse seine lvirkunacn in Lezng auf Reduzirung des Zuckergehaltes beobachtet. Die Erfahrung lehrte mich, daß in allen Flllen ohne Aus. nähme eine Lcsscruna bemerkbar war, die sich auch nach dem löebranch des lvassers und selbst dann zeigte, wenn keine strenge Diät lnncachalten wurde." Man büte sich vor Nachahmungen. Das echte Karlsbader Wasser trägt den Namenszug von Lisner & Mendel. son 0., alleinige Agenten, New York", auf der kzalsetikette. pamxhlete werden frei zugesandt. Je mehr man in ein Bild erst hinein legen muh, statt herauszulesen, desto weniger sachlichen Werth kann dasselbe beanspruchen. Was kann z. B. ein Bild von einem erkrankten Körpergewebe unter solchen Umständen nützen, wo es auf der getreuen Wiedergabe je der Linie ankommt, ohne Veränderungen und Zusähe? Die zweite Ursache liegt in der sogenannten Flachheit des microscopischen Bildes. Freilich bildet dies bei jeder Photographie eine gewisse Veschränkung, weil eben ein Körper von drei Dimensionen sich stets auf einer Fläche von nur zwei Dimensionen unvollkommen darstellen wird. Bei vergrößerten Photographien aber wird dieser Mangel nothwendigerweise um so mehr erböht. je bedeutender dieBergrößerung ist. Schon bei der unmittelbaren Benutzung einer microscopischen Linse von hochgradiger Bergrößerungskraft sind die auftretenden Mängel schlimm genug, soweit es sich um zuverlässige detaillirte Beobach tung handelt; noch schlimmer aber werden sie auf den microscopische Photographien, besonders wenn man hinterher versuchen sollte, derartige Photographien behufs Gewinnung einer Illustration für Zeitschriften nachzubilden! Wie weit sich solche Bilder häufig von der Wirklichkeit entfernen können, wissen Viele i:rch Erfahrung und Vergleich. Manchmal sind sie dann überhaupt kaum noch etwas mehr, als Tintenklekse-. Doch braucht man nicht an der AufHebung' oder bedeutenden Milderung dieser Mängel zu verzweifeln, und es ist bereits in neuester Zeit einem unserer wissenschaftlichen Photographen gelungen, vergrößerte Photographien microscoplscher egenstanve zu gemmnen. die eine beträchtliche Verminderung der gewöhnlichen Fehler microscopischer Photographien zeigen und weitere Fortschritte erhoffen lassen. In diesen vervollkommneten Bildern seb:n bewölkte oder sonstwie unregel mäßige Oberflächen einigermaßen auch als solche aus, und nicht geradezu flach. Der betreffende Photograph nannte diese Bilder Prozectiv - Pyo toaravklen-. Für Solche, welche mit dem techni. schen Theil des Photographirens nicht vertraut sind, mag hier einfach bemerkt sein, dak dabei im Wesentlichen das selbe Princip angewendet wird, wie bei bcii allbekannten Zauberlaternen-, welche von ganz klemm Emschiebegla sern riesige Bilder auf eine dafür bestimmte Fläche werfen können, wobei die Große ganz von der Entfernung abhängt, was auch von der Größe der einzelnen Theile gilt. Auch bei allen photographischen Vergrößerungen wird im Wesentlichen nach diesem Princip gearbeitet. Seine Anwendung im vorliegenden Fall ist allerdings wiederum etwa abgeändert, doch nicht derart, daß es nicht von jedem Sachverständigen nachge ahmt werden kann; es läßt sich nicht patentlich schützen. Die benutzte pho tographische Camera unterscheidet sich von der gewöhnlichen thatsächlich nur dadurch, daß sie tiefer ist, und daher sich die Platte weiter von der Linse entfernen laßt. Die gewöhnliche microscopischePho tographie ist bis jetzt nur zum Studi ren von Oberflächen werthvoll, z. V. der Poren der Haut oder irqend eines Gegenstandes, der keine Dicke hat. Für Die Beobachtung anderer Gegen stände aber ist die Projectiv Photo graphie weit geeigneter, als die erstere. obwohl auch sie welter verbessert wer den muß. Um eines QeizyalseS Nachlaß. Natürlich sind Nachlaß - Processe bei uns eine häufige Erscheinung; aber der nachstehende muß auch gar Manche, welche in dieser Beziehung an einen .narren tiefer gewohnt sind, seitsam anmuthen. und dies um so mehr, als eö kein Millionen Erbe, sondern ein verhältnißmäßia sehr besckeideneö Stück Mammon ist, um welches dieser cn 1 1 . . t t . . yiaiicnicnig von ug UND rug und Nänke sich dreht! Und am Ende mag der ganze Budel einem, zuletzt auf dem Schauplatz aufgetauchten IndianerMischling zufallen. Me Angelegenheit beschäftigt schon seit mehr als zwei Jahren die califorNischen Gerichtshöfe, mag aber in diesem Frühjahr zu einem Abschluß gelangenden man sich noch vor Kurzem nicht hatte träumen lassen Im Mittelpunkt der Proceß-Lllgen--gewebe, an welchem .prominente- Et renmänner unmittelbar gewirkt haben sollen, steht der Nachlaß des altenGeizHalses und Misanthropen Alfred Ful ler, welcher eine sehr bekannte Menschen - Euriosität in Ehico war und im Bergbau ein Vermögen von minde$40.000 aOWnaearabscbi
hatte. Er führte in seinen'letlt?n jay Tci; ein griesgrämiges Junggefellen-
und Sonderlingsleben.' von bitterem Haß gegen die übrige Menschheit und besonders gegen die weibliche Hälfte derselben erfüllt. Sein schmutziger Geiz wurde geradezu sprichwörtlich, und Füller war stolz auf seinen Nuhm in dieser Hinsicht. Im Oktober 1897 starb er Knall und Fall. Trotz der angestrengtesten Bemuhungen konnte man kein hinterlassenes Testament finden. Nachdem man geräume Zeit abgewartet hatte, ob am Ende doch noch ein solches entdeckt würde, oder sich lachende Erben meldeten, nahm der öffentliche NachlaßverWalter das Eigenthum in seine Obhut. Da erschien auf eininal ein ganzes Eonvtvchen angeblicher Neffen und Nichten auf der Bildfläche, beanspruchte den Mammon und nahm eine gewiegte Anwaltsfirma in Dienst. Und merkwürdiger Weise raunte man sich gleichzeitig aus den Straßen zu. )oaß der alte Harpagon ein, ganz von einer eigenen Hand geschriebenes 2estament hinterlassen habe und in demelben sein gesammteö Eigenthum einem Weib vermachte. Das erschien natürlich unglaublich, aber das Gerücht wollte nicht verstummen, so sonderbar es auch war, daß dreizehn Monate nach Fuller's Tod dieses Testament noch immer mcht hatte entdeckt werden können. Um den sensationellen Charakter dieser Gerüchte noch zu erhöhen, wurde hinzugefügt, daß Dr. I. Ellis Rodley. welcher derzeit das Stadt - Oberhaupt von Chico war, und ei anderer hochangesehener Bürger, Namens John M. Garner, dieses Document als Zeugen unterschrieben hätten. Gerade gegen diese beiden Herren hatte Füller an seinem Lebensabend einen besonders tiefgewurzelten Haß gehegt, und Alles schüttelte den Kops über die, sich immer räthselhafter gestaltenden EntWicklungen! Aber Dr. Nodley bestätigte auf Befragen dieses wunderbare Gerede voll inhaltlich und erklärte, die Dame, welcher Füller fast seinen ganzen Mammon vermacht habe, sei eine der hervorragendsten Einwohnerinnen von Chico. Weiter aber wollte er daS Geheimniß nicht preisgeben, und daS Testament wurde immer moch nicht sichtbar. Es dauerte jedoch nicht lange, so folgten noch mehr verblüffende EntWickelungen: Das vermißte Testament ging, von unbekannter Hand abgesandt, einem hervorragenden Bürger von Chico mit der Post zu. Darin war Fuller's ganzes Vermögen, mit Ausnahme von $1600, an Frau Minna Houseworth von Chico vermacht; und doch war Füller in seinem ganzen Leben nur einmal vorübergehend mit Frau Houseworth bekannt geworden. Doch Sonderlinge sind ja schwer berechenbar; die Dame reichte das Testament zur Bestätigung ein und lag alsbald im Kampf mit den obengenannten Nichten und Neffen. Um die Geschichte noch immer verwickelte? zu machen, erhob A. I. Landers einen Anspruch auf $15,000 an den Nachlaß wegen angeblicher ärztlicher Dienste, die er dem Geizhals geleistet, und worüber derselbe eine Schuldnote ausgestellt haben sollte. Mittlerweile stiegen ganze Wolken von Gerüchten über Schwindel, Verschwörung. Meineid und Fälschung auf; die Großgeschworenen untersuchten dieselben, und das ganze nördliche Californien war verblüfft, als gegen Dr. Nodley, Garner und Frau Houseworth Anklagen wegen Fälschung und Meineid erhoben wurden! Rasch folgte eine andere Explosion: Garner bekannte sich schuldig und wurde zum Staatszeugen gegen die Anderen. Er enthüllte ein riesiges Complott zur Anfertigung und Einführung des Testamentes. Wer aber geglaubt hatte, damit habe die Entwickelung dieses Dramas ihren Höhepunkt erreicht, der hatte sich sehr getäuscht: denn die Hzuptsensation platzte erst dieser Tage los. Es erschien nämlich ein Halbblut-Jndianer, welcher sich Willkam Füller nennt und beschwört, daß er ein unehelicher Sohn jenes Geizhalses sei, dessen gesummten Nachlaß er nunmehr beansprucht. Er will seine romanhaften Ansprüche bis zum Tipfelchen auf dem i beweisen können und hat ebenfalls einen bedeutenden Anwalt enqaairt. Im Frühling soll sich das Gericht damit befassen, und inzwischen werden sich die übrigen Nachlaßjäger redlich bemühen, außerhalb der Zuchthausmauern zu bleiben! NechtSpalast ans Eselö rund An gar manche der öffentlichen Ge bäude und Liegenschaften unseres jungen Landes knüpfen sich merkwürdige oder amüsante Geschichten, die man zum Theil gar nicht erst aus einem früheren Jahrhundert aufzustöbern braucht, obgleich sie so altersgrau aussehen, wie in anderen Ländern Geschichten aus einer mehrhundertjahrigen Vergangenheit. Da ist z. B. in unserer BundesHauptstadt das neue, d. h. noch zu errichtende Palais für das Justiz - epartement. Wie es scheint, hatte man sich mit dem Gebäude, wie mit so vielen anderen, ein Bischen verrechnet; denn der Generalanwalt Griggs erklärt jetzt, daß , dasselbe ein , halbes Milliönchen mehr kosten werde, als man ursprünglich erwartet hatte, und die Zeche im Ganzes auf anderthalb Millionen komme (was freilich im Vergleich zu gewissen Staatscapitölern und anderen CorruptionS - Denkmälern noch immer eine Lumperei ist). Zum Glück besitzt die Regierung wenigstens die Baustätte, welche heute einen sehr großen Werth hat, zumal sie gerade gegenüber dem Schatzamt liegt. Diese Stätte mit ihrer unmittelbaren Umgebung hat eine gelungene Borgeschichte. Es ist erst ekne Generation her, daß der Commodore Rodgers vier wunder5&ndaWtf Esel cu dmLande
Wornen as Well as Men Are Made Miserable by Kidney'Trouble.
Kidney trouble rreys upon the rnind, discourages and lessens arnbitlon; beauty, vigor and cheeriulness soon disappear when the Kidneys are out of Order or diseased. Kidney trouble has becorne so prevalent that it Is not uncornrnon for a child to be born afflicted with weak kidney S. If the child urinates too often, if the urine scalds the flesh or if, when the child reaches an age when it should be able to control the passage, it is yet afflicted with bed-wetting, depend upon it. the cause of the difficulty is kidney trouble, and the f irst step should be towards the treatment of these Important organs. This unpleasant trouble is due to a diseased condition of the kidneys and bladder and not to a habit as most people suppose. Women as well as men are made miserable with kidney and bladder trouble, and both need the same great remedy. The mild and the immediate . effect of Swamp-Root is soon realized. It is sold by druggists. In fiftycent and one dollar sizes. You may have a sample bottle by mal! f ree, also pamphlet teil Bom of Swuup-Rooc ing all about it, including many of the'. thousands of testimonial letters reeeived' from sufferers cured. In writlng Dr. Kilmer I & Co.. Binghamton, N. Y., be sure and ! Lmenuon uus paper. der Kastanien nach Washington brachte, keine gewöhnlichen Grauthiere, sondern absolut reinblütigeVertreter der höchsten Esels - Aristokratie mit einem Stammbaum, der noch viel länger war, als ihre Ohren. Dazu mal waren solche blaublütigen Esel in unserem Lande fast noch mehr begehrt, als heutzutage gewisse zweibeinige blaublütige Wesen; denn sie waren für Zuchtzwecke sehr gesucht. Daher wurde das langohrige DistelconsumentenQuartett in der Bundeshauptstadt riestg bewundert, und sobald Henry Clay, der selber ein leidenschaftlicher Rassen?üchter war, die hohe Gesellschaft erchaute, wollte er absolut einen davon haben. ... Er bot dem Commodore dafür ein großes Landstück unweit der Ecke von Pennsylvania Ave. und Madison Place. Top, es gilt sagte der Commodore, und Clay war überglücklich. Uebrigens war Clay ein ebenso leidenschaftlicher Spieler wie Eselsliebhaber, und er verlor das Grauthier unmittelbar darauf bei einem Spielchen. Doch bei der nächsten Gelegenheit wendete sich das Kummelblättchen. und Clay gewann seinen verehrten Esel zurück. Um ihn nicht auf's Neue zu verlieren, sandte er ihn sofort nach Kentucky, und hier wurde selbiger zum Stammvater der herrlichsten Maulthier - Sippe in den Ver. Staaten. Es wäre sehr wohl möglich, daß etliche seiner Nachkommen sich derzeit in Südafrika im Dienste John Bulls abzurackern haben und vielleicht an dem berühmten EselSstreich bei Ladysmith betheiligt waren. Doch zurück zum Eselsgrunde, d. h. zu dem Grundstück, mit welchem der Esels - Grande erstanden worden war. Commodore Rodgers baute sich auf demselben ein Haus, welches im Lauf der Zeit den düsteren Spitznamen Haus des Verhängnisses" erhielt. Die Geschichte des Hauses lieferte allerdings Grund genug zu diesem unheimlichen Titel. Rodgers selbst starb in dem Hause ganz kurz nach dessen Vollendung. Es wurde dann in ein fashionablesKosthaus verwandelt, dessen Besitzerin aber Alles darin verlor und schnöde Bankerott machte. Weiterhin wurde es das Heim des Washingtoner Clubs, zu dessen Mitgliedern auch Varton Kay und Daniel E. Sickles gehörten. Unmittelbar vor dem Clubhause schoß Sickles eines Tages Kay nieder, der eine Liebelei mit Mrs. Sickles gehabt haben soll, und Kay wurde sterbend in das Haus getragen. Beim Ausbruch des Bürgerkrieges gi ig dieser Club in Stücke, und Secretär Seward pachtete das Haus als seine Wohnung. Hier war es, wo Seward und sein Sohn, nebst drei Anderen, von dem'Mörder Payne beinahe abgeschlachtet wurden. Die Geschichte des HauseS hielt James G. Alaine nicht ab, dasselbe 1890 zu erwerben. Von der Zeit an hatte er aber nichts als Mißgeschick. Er verlor eine Tochter, und sein Sohn Walker Vlaine tarb in dem Hause. Schließlich ist er elber darin gestorben. Das Haus vurde dann niedergerissen und ein Theater auf der Stätte gebaut. Dieses Grundstück und das anstoßende, welches direkt die Ecke derPennsylvania Avenue bildet, und wo zu diesem Zweck bereits das alte Gebäude der Freedmen's Bank, das schon lange wacklig gewesen, niedergerissen worden ist, sollen das neue Heim des JustizmMiseriUmS werden. Im Munde seiner Gäste und Insassen aber wird der andalusische Esel wohl noch lange umgehen, der eigentlich Anspruch auf ein Plätzchen in einem Toorwappen hätte. Dke Vftxftx wider Mitten. Ein KriegZabenteuer von K. ff. Im Januar 1871 fungirte ich als Gehilfe und Secreiär des preußischen Civilcommissurs E., welchem die Verwaltung einer occupirten französischen Stadt von etwa 12,000 Einwohnern anvertraut war. E. bekleidete vordem am Rhein eine Bürgermeisterstelle in einer industriereichen Gegend mit einer zu Excessen geneigten Bevölkerung, und weil er. Dank seiner Energie, diese fest im Zaume gehalten, hatte man ihn als Civilcommissar nach Frankreich geschickt. Auch hier gelang es ihm rasch, sich Achtung und seinen Anordnungen Gehorsam zu verschaffen, so daß wir mit der Bevölkerung, die uns heimlich allerdings nach Cayenne wünschte, ganz gut auskamen. Dazu trug nun auch der Umstand sein gutes Theil bei. daß wir ein Commando von Über fünfna handfesten bintervom1 inerlchen andwebrfüsilieren im Btz
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sügung hatten. Das Hauptquartier hatten wir im Präfecturgebäudc, einem langgestreckten, geräumigen, zweistöckigen Hause aufgeschlagen. Im Parterre hatten sich unsere Pommern einquartiert und daselbst die Hauptwache eingerichtet, in der ersten Etage waren die Bureaux, und neben denselben bewohnte der Chef und ich einige Zimmer. Hinter der Präfectur lag ein großer, von einer dichten Dornhecke eingefriedigterGarten mit alten Obstbäumen und hinter dem Garten eine parkähnliche, öffentliche Anlage. Nach beendigtem Dienst pflegten wir (der Commissar und ich) uns einen gemüthlichcn Punscy zu brauen, das meist aus kalter Küche bestehende Abendbrot einzunehmen und von den Lieben in der Heimath zu plaudern. Oeffentliche Lokale besuchten wir selten und niemalsAbends, denn entweder standen bei unserem Eintritt die Franzosen demonstrativ auf und verließen das Lokal, oder wir mußten, wenn sie blieben, malitiöse Redensarten und namentlich schaurige Erzäh-
lungen über zahllose, von Preußen verübte Uhrendubstahle anhören. Wie bereits bemerkt, stießen wir bei den Bürgern, welchen wir außer durch unser Amt auch noch durch unsere Landwehruniforiu tmponirten, mrgends auf Ungehorsam, auch gaben uns dieselben ihre Abneigung nie direct zu fühlen, und da wir nur dienstlich mit ihnen verkehrten, fanden sie auch keine Gelegenheit, uns indirect ib)ten Abscheu vor den Prussiens- zu zeigen Das schien nun nicht nach dem Ge sckmack einiaer öikköpfe au sein, die unter allen Umständen ihrem Patrio tismus Luft machen mußten. Eines Abends saßen E. und ich wie der auf des Ersteren Zimmer zusammen als plötzlich unter unserem Fenster im Garten aus mindestens zwanzig Kehlen mit durchdringender Gewalt die Marseillaise gepfiffen wurde. Der Commissar griff schnell nach dem Revolver, welcher über seinem Bette kina. und dann eilten wir an s Fenster. Kaum aber hatte eö E. aufgerissen. so verstummte das Pfeifen, und todten still war es in dem dunklen Garten. Zu gleicher Zeit hatten die Pom mern das Pfeifen gehört und waren 'ofort in den Garten geeilt; aber wie orgfältig sie denselben auch absuchten. ie fanden nichts. Von jetzt ab wiederholte sich dieses Ständchen jeden Abend. Einmal kam das entsetzliche Pfeifercorps früh, ein andermal spät, und nie gelang es, einen der Musikanten zu erwischen, obgleich die Pommern manchmal die ganze Nacht hindurch auf der Lauer lagen. Es ärgerte unö natürlich sehr, daß man der Pfeifer nicht habhaft werden konnte, und dies um so mehr, als uns auf der Straße die Schuljungen mit spottischem Lächeln anblinzelten und aleichzeitia den Mund spitzten, um leise die erstenTacte der Marseillaise zu pfeifen. Vielleicht vierzehn Tagen hatte, be aünstigt von dunkeln, regnerischen Abenden, diePfeiferei gedauert, als wir wie gewohnlich eines Abends auf E. s Zimmer saßen. Es mochte ungefähr 10 Uhr sein, als das Pfeifen wieder los ging. Wir kümmerten uns nicht darum, da wir doch wußten, daß Nichts zu entdecken war. Aber mit einem Male brach das Lied mit einer gtellen Dissonanz ab, und kräftige Flüche, wie sie nur dem Mund eines pommerschen Landwehrmanncs entstammen können, drangen zu uns herauf. Wir eilten an das Fenster. Herr Kumschar, wi heft se," rief triumphircnd der Gefreite Kopperow mit semer drohnenden Baßstimme her auf. Haltet sie fest, bringt sie in die Wachstub,!- rief E. hinunter. Voller Spannung begaben wir uns in das Erdgesyoß. Da hatten unsere Pommern sechs Vlousenmänner dingfest gemacht, von welchen drei echte Galgenphysiognomieen besaßen, die drei anderen aber aussahen, als hätten sie die Blouse nur als Verkleidung gewählt, denn ihr Aussehen verrieth, daß sie dem burger lichen Mittelstande angehörten. Zunächst ließen wir uns erzählen, auf welche Weise den Pommern der Fang geglückt war. Der Gefreite Kopperow konnte sich dieses Verdienst zuschreiben. Bei einer Visitation des Gartens hatte er bemerkt, daß in der Hecke an der Seite nach den Anlagen hm em Theil des VorngeflechtZ äußerst sorgfältig herausgeschnitten und dann wieder eingesetzt worden war. Das war an mehreren Stellen geschehen. Auf Grund dieser Entdeckung gab Kopperow am Abend einigen handfesten Leuten von seiner Mannschaft den Befehl, sich, anstatt in dem Garten, draußen in den Anlagen zu verbergen. Als nun da? Pfeifen begann, eilten die Aufpasser an die Schlupflöcher und nahmen die retirircnden Pfeifer in Empfang. Bei unserem Eintritt machten die Gefangenen erstaunlich lange Gesichter unv schlotterten vor Angst mit den Knieen, während E. sie schweigend, aber mit fürchterlichen Blicken ansah. Ihre Angst wuchs riesengroß, als der Lieutenant, der die Pommern commandirte, herankam und nach Aufnahme des Thatbestandes von Kriegsgericht" und FüsiUren". sprach. Sie flehten um Gnade, aber sie wurden keines WortcS gewürdigt. Während sie ihre Jeremiade vorbrachten, hatte der Civilcommissar den wachthabenden Lieutenant bei Seite gezogen nnd ihm allerlei in's Ohr getuschelt. Der Officier lachte wiederholt auf und sagte endlich zu seinen Leuten: Jhr thut genau, was Euch der Herr Commissar befehlen wird!Gereiter Kopperow,- fuhr der Commissar fort, können Sie die Wacht am Rhein- pfeifen?3' Befehl, ja wull. Herr Kum schar !- Pfeifen Sie mal". . Der Gefreite fcfiff fcaS Lied anritt
Mit jedem Witterungswechsels 8 8 xv ... komm? ... X I Bussen und ExlmKttn gen. ? 5 jf ' I S sicher ie Z ko,nik ? 0 ' Volt ö ?r. Allguj! Aönig's gamburger Arustthee ö fl heile. v
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The llrne to stop disetse Is before it really gets stsrted. Then it is easr. Almost all disease Starts in the stomach. A little trouble planted there will spread its branches all orer the body. Indigestion drags behind it lcngthening chain of disease. Indigestion malces impure blood, it malces assimilation poor, malces the body wealc, causei loss of flesh, and malces a hundred openings for disease to enter. Stop Indigestion and you stop the rest. Go to the root of the trouble and you soon kill the branches. Keep the digestion in good Order and you may laugn in the l acc of sickness RliPANSTabules are for the digestive organs for stomach, liver and bowels. They stimulate the appetite, help digestion and'assimilation of food, keep all the organs healthily active. They eure Indigestion that means biliousness, sour stomach, flatulence, headache, bad blood, bad complexion, pimples, erup tions, constipation and half a hundred ocher things that arise from the one cause. They eure the cause the rest Is easy. One Tabule Is a dose one gives relief. It should be taken at meal lim es, at bed time, or whentver a premonition of a need of it is feit , Yott'll feel better, and quickly too.
und mit einer solchen VeHemenz, cat, uns die Ohren gellten. Können Sie auch pfeifen Jch bin ein Preuße u. s. w.?3' Befehl, ja wull, Herr tfimvschar!" Und Kopperow pfiff auch dieses Lied mit anerkennenswerther Vravour. Wer von den Mannschaften kann diese beiden Lieder pfeifen?" Ich, Herr Kumschar. ich. ich. ich, ich-, die gesammte Wachmannschaft war stolz darauf. eZ zu können. Gut,- erwiderte der Commissar, dann nehmt Euch diese sechs Kämeraden vor und pfeift ihnen die Wacht am Rheins und das Preußenlitd so lange vor, bis sie beide Lieder ebenso gut pfeifen können, wie Ihr selber." Die Soldaten brachen vor Freude in ein lautes Hurrah aus. E. machte die Franzosen mit dem Urtheil bekannt. Sie baten und winselten, ihnen solche Schmach zu erlassen. Aber kaltblütig stellte ihnen der Commissar die Wahl zwischen dieser Lection oder dem Kriegsgericht, und da gaben sie rasch klein bei. - Die Pommern begannen den Unter richt, während wir unser Zimmer auf suchten, um uns dort nach Herzenslust auszulachen. Und wir lachten die ganze Nacht hindurch, denn von unten drana ein Con cert zu unseren Ohren, wie ich in meinem Leben keins gehört. Um vier Uhr Morgens erschien Kop perow und meldete: Herr Kumschar, die Kerls pfeifen zu Besehl. Wir ließen nun den Lieutenant ho len und nahmen dann in der Wacht stube die Generalprobe ab. Sie ging wie geschmiert. Richt nur, daß jeder einzelne die beiden Lieder sauber herunterpfiff, sondern auch im Chor ging es prächtig. Hierauf wurde den armen Teufeln ihre Freiheit angekündigt, und sie gingen, nein sie flogen zur Thur hm aus. i Von dieser Zeit an hatten wir Ruhe. selbst- die Straßenjungen blinzelten uns mcht mehr an. Als ich nach einigen Tagen über den Marktplatz ging, sah ich. wie ein Vlou senmann von einigen Standesgenossen jämmerlich durchgeprügelt wurde. Aus mein Befragen gab mir einer unserer Soldaten, der den Beginn der Prügelei ? 1 5 5 as W m m niii angeieyen, mt Auskunft, vay der Mann in der Selbstvergessenheit die Wacht am Rhein" gepfiffen hätte. DaS inStani8lau(Ga lizien) gastirende Lubliner OperettenTheater brachte daS Singspiel Die Königin der Vorstadt" zur Auffüh. rung, in welchem eineScene vorkommt wo sich die Titelheldin entkleidet' und einschläft. Die Operettendiva, cin Fräulein Fertnerowna, führte diese Scene so realistisch durch, daß sie Plötzlich mit Nichts mehr bekleidetwar. Ein Theil des Publikums verließ entrüstet das Theater. ' - 3n der Herrgottswiesgasse zu Graz hat der 73jähriae Hausbesitzer Franz Wallner seine 67jährige Frau erwllrat.. Er socr:te hierauf die Wohnung beim Fortgehen ab. irrte den ganzen Tag umher und stellte sich Nachts der Polizei mU der Angabe, er habe mit seiner ftnm. die eifersücktia gewesen, Steit gehabt und sei darum fortgegangen. Von ihrem Tode will er keine Abnuna aebabt buben.
S-Oi j MOi M ?0ra. "The Sea Level Eoute'' -TONew York, Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. tü. E JngallS.Vrüsidt. O. C. MeEormtck, khrtttnkt. Zarren 3, Lhnch. gt. l. Paff. & Ticket gt. $. LN. Bronio, . . P. . DiepoPulön WSZ"WP 9rm lihMntZKHMtUkS ift die deke Linie ach GlkllGGG. Vier Züge! rlaffe Sdtaapolt i 7 00BM ll bOBm t3LSm 12 bS acht .k.ft..tieag, jiioom 5 fifiit treffen itct ti.... j 7bSVm " " " l 1 mim i sin Täglich ansäen Conntaal. -Die neuefte verbesserte Oestivuls uZzxQen, OSngner Schlnfwngsn Yarlor Wagen und Sßwageu. Lokal'Schlaswage i Indianapolis pet,' un. 9 i ocno OtXtllt verlatzr Chicago 2 45 vkorgesl. Sann tctx am raq v .ocnoi cenan erveu. wen Washigton Strahr Tickkt'Ossitts : aHaa. rnc- . s,tt,Sve.ähnhos und . .kratz,. ffrank J. Reed. enl. ass. leert. W. ö.vieD o e i, tce.Prös. nnd enl. Mgr. ,aa. v.rnoanui, xxatnc'anaoct. Cweinnati Züge! C M. & B. n. R. Abfahrt Indianapolis dfalzrt L ttvm , scuvu , I0B , twilm . 4 , . 7 00 Dayton Züge, Abfahrt Indianapolis bfahrt 8vsm , 10 45BM , UWlm m 4 4L . T 00M Ankunft Cincinnsi kuvft 7SVVM , li S0Bm . tunm m 6 mim m 7 4b m . 10 Wiim 6. H. & D. 5i. N. . Ankunft Dayton nkft lt 08 m . z ttMm w SSSNM 7 U1lm m 11 oo Toledo & Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jub'plS: Toledo: Detroit dsahrt io ttm k'ft 9 Wn: nk'ft tiWilm m 1 WTm 4 MM , ISDM ) Igenomme Sonntag. Ticket-Offifen : Union Otation und No. 25 Weft Washington Otraße, Scke Nettbian. ymt U M mA jnlia V Go4 wa.Tre7.N.Tt worK rr a. kwtter, yom inay mo m Btarb. bat mi ttmth yi quick 17 fcow toNn fron fit .1 a ir u tu tun, ,a or jom na. Bot mim, ail w. Ii iiriwtot AmiW, jrtm caa at boa, ina all your Himm auara BMatanta o.l rm O work. AU to nw. Girat py KKK f. vary warkar. Wa urt tob, fWralhiu ararrtbtn. KA8II.T. bfEkl'ILT laaru( rtri'xVai rM. aaaa.
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